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elektronik 2. wahl Selber Apps entwickeln: Schüler aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu Gast beim HPI-Sommercamp in Potsdam

Potsdam (ots) – Statt bei hochsommerlichen Temperaturen an den Badesee zu fahren, tauchen 40 Schülerinnen und Schüler lieber tief in die Informatik ein: Sie haben sich für ein ganz besonderes Sommerferien-Erlebnis entschieden und kommen im Rahmen eines Schülercamps vom 15. bis 19. August ans Hasso-Plattner-Institut (HPI). Die Jugendlichen kommen aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus Frankreich und Großbritannien nach Potsdam, um sich mit dem Thema Anwendungssoftware zu beschäftigen und in kleinen Entwicklerteams an ersten eigenen Applikationen zu arbeiten.

Neben der praktischen Anwendung ihres neu erworbenen Informatik-Wissens haben die Teilnehmenden außerdem die Gelegenheit, das Campusleben am HPI kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Sie werden während des gesamten Camps von Studierenden des HPI betreut. Dabei bieten sich vielfach Gelegenheiten zum Austausch und zu Gesprächen rund um das Thema Studien- und Berufswahl. Die Nachwuchsinformatiker können beim Sommercamp außerdem testen, ob der deutschlandweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering, der am HPI angeboten wird, für sie in Frage kommt.

Hinweis für Redakteure:

Bei Interesse vermitteln wir Ihnen gerne den direkten Kontakt zu einzelnen Schülern während des Camps. Melden Sie sich zur Terminabsprache gerne unter presse@hpi.de (Ansprechpartnerin: Betina-Ulrike Thamm).

Im Rahmen der Schülerakademie bietet das HPI zahlreiche Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an, die mehr über die Anwendungsgebiete der Informatik und über die Studien-und Berufsmöglichkeiten erfahren möchten. Weitere Informationen zu den Angeboten der HPI-Schülerakademie finden Sie unter: https://hpi.de/schuelerakademie

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health” und “Data Engineering” können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane

mediamarkt jobs wien jj-computer store elektronika v usa

.rosenbach@hpi.de
und Betina-Ulrike Thamm, Tel. 0331 5509-175, <a href="mailto:betina

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.thamm@hpi.de” class=”uri-mailto”>betina.thamm@hpi.de

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Potsdam (ots) – Statt bei hochsommerlichen Temperaturen an den Badesee zu fahren, tauchen 40 Schülerinnen und Schüler lieber tief in die Informatik ein: Sie haben sich für ein ganz besonderes Sommerferien-Erlebnis entschieden und kommen im Rahmen eines Schülercamps vom 15. bis 19. August ans Hasso-Plattner-Institut (HPI). Die Jugendlichen kommen aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus Frankreich und Großbritannien nach Potsdam, um sich mit dem Thema Anwendungssoftware zu beschäftigen und in kleinen Entwicklerteams an ersten eigenen Applikationen zu arbeiten.

Neben der praktischen Anwendung ihres neu erworbenen Informatik-Wissens haben die Teilnehmenden außerdem die Gelegenheit, das Campusleben am HPI kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Sie werden während des gesamten Camps von Studierenden des HPI betreut. Dabei bieten sich vielfach Gelegenheiten zum Austausch und zu Gesprächen rund um das Thema Studien- und Berufswahl. Die Nachwuchsinformatiker können beim Sommercamp außerdem testen, ob der deutschlandweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering, der am HPI angeboten wird, für sie in Frage kommt.

Hinweis für Redakteure:

Bei Interesse vermitteln wir Ihnen gerne den direkten Kontakt zu einzelnen Schülern während des Camps. Melden Sie sich zur Terminabsprache gerne unter presse@hpi.de (Ansprechpartnerin: Betina-Ulrike Thamm).

Im Rahmen der Schülerakademie bietet das HPI zahlreiche Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an, die mehr über die Anwendungsgebiete der Informatik und über die Studien-und Berufsmöglichkeiten erfahren möchten. Weitere Informationen zu den Angeboten der HPI-Schülerakademie finden Sie unter: https://hpi.de/schuelerakademie

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aktiengesellschaft Baustart für die Erweiterung des Polizeipräsidiums Recklinghausen Neuer Anbau wird Leitstelle und Gewahrsam beherbergen

Münster (ots) – Am Polizeipräsidium Recklinghausen starten heute die Bauarbeiten für den geplanten Anbau, der künftig die neue Leitstelle und das Gewahrsam beherbergen wird. Die Kosten für das Projekt, das der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW für die Polizei realisiert, belaufen sich auf rund 12,3 Millionen Euro.

Bereits im Februar hatten die Polizei und der BLB NRW über die geplante Erweiterung des Polizeipräsidiums informiert, denn im Frühjahr mussten bereits einige Bäume auf dem Gelände gefällt werden. Nun sind die vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen und die eigentlichen Bauarbeiten können beginnen.

Bevor der Anbau auf der rückwärtigen Südseite des Polizeipräsidiums in die Höhe wachsen kann, muss zunächst der Baugrund stabilisiert werden. Das geschieht im sogenannten Rüttelstopfverfahren. Dabei wird ein Rüttler, ähnlich einem großen Bohrer, ins Erdreich getrieben. Der umgebende Boden wird dadurch verdrängt. Zieht man den Rüttler anschließend ein wenig zurück, entsteht ein Hohlraum, der über die Spitze des Rüttlers sogleich mit Schotter bzw. Kies verfüllt wird. Durch mehrmaliges Ziehen und Absenken des Rüttlers wird das zugeführte Material verdichtet. So entstehen Schottersäulen im Boden, die dem Erdreich die nötige Tragfähigkeit verleihen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich zwischen dem 13.9.2018 und dem 4.10.2018 durchgeführt. “Dabei kann es im direkten Umfeld temporär zu Beeinträchtigungen durch Lärm und minimale Schwingungen kommen. Wir bitten die Anwohner hierfür um Verständnis”, so Markus Vieth, Technischer Niederlassungsleiter der für das Projekt zuständigen Niederlassung Münster des BLB NRW.

Die durch den Anbau wegfallenden Parkplätze werden den Bediensteten während der Baumaßnahme auf einem Ausweichgrundstück zur Verfügung gestellt. “Wir nehmen damit Rücksicht auf die angespannte Parksituation in der Nachbarschaft. Und wir arbeiten gleichzeitig intensiv an einer dauerhaften Lösung der Stellplatzfrage”, betont Vieth.

Nach seiner Fertigstellung wird der Anbau auf drei Geschossen und einem Staffelgeschoss, als Technikgeschoss knapp 2.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche bieten und die neue Leitstelle und das Gewahrsam beherbergen. Im Anschluss wird die alte Leitstelle im Altbau zu Büroräumen umgebaut. Der derzeitige Gewahrsamsbereich wird ebenfalls umgebaut und für andere Zwecke genutzt.

Rund 24 Monate wird es dauern, bis der Anbau bezugsfertig ist. Insgesamt stehen der Polizei an diesem Standort dann 12.500 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Die Original-Pressemitteilung mit Foto finden Sie hier: <a target="_blank" href="https://www.blb

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.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/Presse/180813/index

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Rebecca Keller
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Tel.: 0251/9370-619
Rebecca.Keller@blb

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aktiengesellschaft Baustart für die Erweiterung des Polizeipräsidiums Recklinghausen
Neuer Anbau wird Leitstelle und Gewahrsam beherbergen transport gmbh zu kaufen gesucht

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aktiengesellschaft Baustart für die Erweiterung des Polizeipräsidiums Recklinghausen Neuer Anbau wird Leitstelle und Gewahrsam beherbergen

Münster (ots) – Am Polizeipräsidium Recklinghausen starten heute die Bauarbeiten für den geplanten Anbau, der künftig die neue Leitstelle und das Gewahrsam beherbergen wird. Die Kosten für das Projekt, das der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW für die Polizei realisiert, belaufen sich auf rund 12,3 Millionen Euro.

Bereits im Februar hatten die Polizei und der BLB NRW über die geplante Erweiterung des Polizeipräsidiums informiert, denn im Frühjahr mussten bereits einige Bäume auf dem Gelände gefällt werden. Nun sind die vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen und die eigentlichen Bauarbeiten können beginnen.

Bevor der Anbau auf der rückwärtigen Südseite des Polizeipräsidiums in die Höhe wachsen kann, muss zunächst der Baugrund stabilisiert werden. Das geschieht im sogenannten Rüttelstopfverfahren. Dabei wird ein Rüttler, ähnlich einem großen Bohrer, ins Erdreich getrieben. Der umgebende Boden wird dadurch verdrängt. Zieht man den Rüttler anschließend ein wenig zurück, entsteht ein Hohlraum, der über die Spitze des Rüttlers sogleich mit Schotter bzw. Kies verfüllt wird. Durch mehrmaliges Ziehen und Absenken des Rüttlers wird das zugeführte Material verdichtet. So entstehen Schottersäulen im Boden, die dem Erdreich die nötige Tragfähigkeit verleihen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich zwischen dem 13.9.2018 und dem 4.10.2018 durchgeführt. “Dabei kann es im direkten Umfeld temporär zu Beeinträchtigungen durch Lärm und minimale Schwingungen kommen. Wir bitten die Anwohner hierfür um Verständnis”, so Markus Vieth, Technischer Niederlassungsleiter der für das Projekt zuständigen Niederlassung Münster des BLB NRW.

Die durch den Anbau wegfallenden Parkplätze werden den Bediensteten während der Baumaßnahme auf einem Ausweichgrundstück zur Verfügung gestellt. “Wir nehmen damit Rücksicht auf die angespannte Parksituation in der Nachbarschaft. Und wir arbeiten gleichzeitig intensiv an einer dauerhaften Lösung der Stellplatzfrage”, betont Vieth.

Nach seiner Fertigstellung wird der Anbau auf drei Geschossen und einem Staffelgeschoss, als Technikgeschoss knapp 2.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche bieten und die neue Leitstelle und das Gewahrsam beherbergen. Im Anschluss wird die alte Leitstelle im Altbau zu Büroräumen umgebaut. Der derzeitige Gewahrsamsbereich wird ebenfalls umgebaut und für andere Zwecke genutzt.

Rund 24 Monate wird es dauern, bis der Anbau bezugsfertig ist. Insgesamt stehen der Polizei an diesem Standort dann 12.500 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Die Original-Pressemitteilung mit Foto finden Sie hier: <a target="_blank" href="https://www.blb

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.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/Presse/180813/index

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Rebecca Keller
Presse und Kommunikation
Tel.: 0251/9370-619
Rebecca.Keller@blb

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Münster (ots) – Am Polizeipräsidium Recklinghausen starten heute die Bauarbeiten für den geplanten Anbau, der künftig die neue Leitstelle und das Gewahrsam beherbergen wird. Die Kosten für das Projekt, das der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW für die Polizei realisiert, belaufen sich auf rund 12,3 Millionen Euro.

Bereits im Februar hatten die Polizei und der BLB NRW über die geplante Erweiterung des Polizeipräsidiums informiert, denn im Frühjahr mussten bereits einige Bäume auf dem Gelände gefällt werden. Nun sind die vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen und die eigentlichen Bauarbeiten können beginnen.

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Nach seiner Fertigstellung wird der Anbau auf drei Geschossen und einem Staffelgeschoss, als Technikgeschoss knapp 2.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche bieten und die neue Leitstelle und das Gewahrsam beherbergen. Im Anschluss wird die alte Leitstelle im Altbau zu Büroräumen umgebaut. Der derzeitige Gewahrsamsbereich wird ebenfalls umgebaut und für andere Zwecke genutzt.

Rund 24 Monate wird es dauern, bis der Anbau bezugsfertig ist. Insgesamt stehen der Polizei an diesem Standort dann 12.500 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

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