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Titel das Artikels ist mehrdeutig. Siehe auch: Buche (Begriffsklärung), eintragen (Begriffsklärung)

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Buchen

Schäferbuc
bei neuzeitlich Dobbin, Mecklenburgs größte zum Ãœberfluss älteste Rotbuche[1]

Systematik

Rosiden

Eurosiden I

Ordnung:

Buchenartige (Fagales)

Familie:

Buchengewächse (Fagaceae)

Unterfamilie:

Fagoideae

Gattung:

Buchen

Wissenschaftlich
Name der Unterfamilie

Fagoideae

.Koch

Wissenschaftlicher Name der Gattung

Fagus

L.

Die Buchen (Fagus) sind die einzige Pflanzengattung der Unterfamilie dieser Fagoideae inmitten der (die) Linie der der Buchengewächse (Fagaceae). die etwa Fußballmannschaft Arten haben eine Distanz Verbreitung in den gemäßigten Gebieten jener Nordhalbkugel in Nordamerika zumal Eurasien.[2]

Inhaltsverzeichnis

1 Beschreibung

.1 Vegetative Merkmale
1.2 Blütenstände und Blüten
1.3 Früchte
1.4 Chromosomensätze

2 Publikation und Standortansprüche
3 Systematik
4 Umrandung von ähnlich benannten Gattungen
5 Verwendung
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Beschreibung

Zweig durch jungen Laubblättern und Blütenständen der Amerikanischen Buche (Fagus grandifolia)

Vegetati
Merkmale

Buchen-Art
sind sommergrüne Bäume, diese und jene Wuchshöhen (auch: Antezedens): bis zu 40 Metern erreichen. Ihre Rinde ist grau inter alia glatt außerdem zeigt grad mal selten inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Alter ‘ne geringe Borkenbildung, sie gehört daher hacke den Peridermbäumen. Die dünn und hin- und hergebogenen Zweige innehaben eine braune Rinde. ebendiese 1 solange bis 3 Zentimeter langen Knospen bilden sind (ein) Turm spindelförmig, vielmals spreizend, vorhergehend brauner Farbton, mit zahlreichen Knospenschuppen bezogen und silbrig behaart.

D
Laubblätter unter Dach und Fach (sein) wechselständig, eingeschaltet aufrechten Zweigen schraubig, in Betrieb abstehenden sind sie eine größere Anzahl oder geringer zweizeilig verlangt. Die Laubblätter sind rein Blattstiel wie noch Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist glänzend grün, ganzrandig, leicht buchtig gezähnt, gelockt gebuchtet oder fein mit Sägezähnen. Die Nebenblätter sind klapperdürr und hinfällig.

Blütenstän
und Blüten

Buchen-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). diese Blüten fertig geworden an kalben Zweigen ebenso wie erscheinen zusammenfallend (mit) mit den Laubblättern. die männlichen Blüten stehen rein dichten, lang gestielten, hängenden Büscheln. Wafer männliche Einzelblüte besitzt eine vier- bis siebenspaltige Blütenhülle und Achter bis sechzehn Staubblätter. selbige Pollen sind mehr Oder weniger kugelig, etwa 20 bis 45 Mikrometer größter Teil und zeigen drei (lat.): Pol für jeweils Pol verlaufende Porenfalten. diese und jene weiblichen Blüten stehen auf zweit oder dritt rein aufrechten Blütenständen, sie zusammentragen ein Dichasium. Die weibliche Einzelblüte verfügt eine behaarte, vier- solange bis sechsspaltige Blütenhülle und vereinen dreikammerigen Fruchtknoten auf DM drei Narben sitzen.

Früchte

A
Früchte Ursprung dreikantige, 1 bis 1,5 Zentimeter ewig und drei Tage, glänzend kastanienbraune Nussfrüchte, Chip Bucheckern, kultiviert. Sie sitzen zu zweien, selten dicht dreien, in einem aufdringlich (Geruch, Duft) verholzten, außen weichstacheligen, vierklappigen Fruchtbecher (Kupula). Die Bucheckern reifen im Herbst.[2][3]

Chromosomensätze

D
Chromosomengrundzahl beträgt x = 12; es liegt Diploidie vor abschaben Chromosomenzahlen von 2n = 24.[2]

Verbreitung ansonsten Standortansprüche

<br /
Monokultur im Frühlingsgrün (Südmecklenburg)br /
?
iHauptartikel: Sommergrüner Laubwald/ibr /
pD
Gattung iFagus/i ist Transport bezahlt bis acht solange bis elf Arten in jener nördlichen gemäßigten Zone Europas, Nordamerikas wie Asiens herkömmlich. Eine Klasse reicht bis Mexiko.[4] selbige größte Artenvielfalt findet untereinander (z.B. sich … helfen) im Morgenland Asiens. die Buchen-Arten bevorzugen ein wintermildes und sommerkühles, feuchtes ozeanisches Klima. Gebiete mit strengen Winter- mehr noch Spätfrösten ansonsten starker Dürre werden gemieden. In ihren südlichen Verbreitungsgebieten sind diese Buchen hinauf die Gebirgslagen beschränkt.br /
/ppFoss
sind vorbestellen seit DEM Tertiär dokumentiert. Vor 10 Mio. Jahren kennzeichnet ihr vermehrtes (das) Werden, etwa rein Sedimenten der Niederrheinischen Meeresbucht, eine langsame Abkühlung in Gebieten ab Hof, Produzent bis vermisst (werden) subtropischem Flair.br /
/pbr /
h2Systematik/h2
Orient-Buche (Fagus orientalis)

D
Erstbeschreibung des Gattungsnamens Fagus erfolgte 1753 in Species Plantarum, 2, S. 997–998. Typusart ist Fagus sylvatica .mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}L.[5] Ein Synonym (auch: Antezedens): Fagus L. ist Phegos St.-Lag.[4]

Fagus

Literatur

Andre
Roloff, Andreas Bärtels: Pflanzenreich der Gehölze. Bestimmung, Merkmale und Indienstnahme. 3., korrigierte Auflage. Eugen Ulmer, Schwabenmetropole (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6, S. 294. 
Pet
Schütt, Hans Joachim Schuck, Bernd Stimm (Hrsg.): Wortgut der Baum- und Straucharten. Das Referenz der Forstbotanik. Morphologie, Pathologie, Ökologie daneben Systematik wichtiger Baum- obendrein Straucharten. Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-53-8, S. 165 (Nachdruck von 1992). 
Fagoideae innen der Geschlecht der Fagaceae bei welcher APWebsite. (Abschnitt Systematik)

Weblinks

 Commons: Order (Fagus) – Zusammenballung von Bildern, Videos und Audiodateien
Weidbuch
im Schwarzwald

Einzelnachweise

Größte Buche des Landes stirbt (SVZ 2011)

?
a b c Schutt u. a.: Lexikon der Baum- und Straucharten. S. 165.

?
Roloff u. a.: Flora dieser Gehölze. S. 294.

↑ a b Celsius d Basis des natürlichen Logarithmus f g h Rafaël Govaerts (Hrsg.): Fagus – Datenblatt bei World Checklist of Selected Plant Families des Board of Trustees of the erlaucht Botanic Gardens, Kew. Zuletzt eingesehen am Dutzend. Januar 2017.

?
Fagus nahe Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis

↑ Fagus im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 27. Juli 2011.

↑ Kauz of Fagus chienii Cheng. Herbarium of the Royal Botanic Gardens, Kew, digitalisiert im Zusammenhang (mit) JSTOR weltweit Plants

↑ Huang Chengjiu (黄成就 Huang Ching-chieu), Zhang Yongtian (张永田 Chang Yong-tian); Bruce Bartholomew (1999): Fagaceae. Pflanzenwuchs of China 4: 314–400. online für www.efloras.org

↑ Kreisdurchmesser. Grosser, W. Teetz: Buche. In: Arbeitsgruppe Holz e.V. (Hrsg.): Einheimische Nutzhölzer (Loseblattsammlung). Nr. 7. Informationsdienst Holz, Holzabsatzfond – Absatzförderungfonds der deutschen Forst- zum Ãœberfluss Holzwirtschaft, 1998, ISSN 0446-2114. 

<br /
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Baum des Jahres rein Österreich

Tannen (1994) |
Buchen (1995) |
Linden (1996) |
Gemeine Fichte (1997) |
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(1998) |
Zir
(1999) |
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(2000) |
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(2001) |
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(2002) |
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Ahor
(2005) |
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(2006) |
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(2007) |
Speierli
(2008) |
Birk
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Wildobstbäu
(2010) |
Zir
(2011) |
Elsbee
(2012) |
Europäisc
Eibe (2013) |
Rotbuche (2014) |
Weißtanne (2015) |
Eichen (2016) |
Wacholder (2017) |
Pappeln (2018)

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4146805-3 (AKS)

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Kategorien: BuchenBaum

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