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Artikel behandelt den Hausteil Dach, versperrt weiteren Bedeutungen siehe Dach (Begriffsklärung).

Klassische ziegelgedeckte Satteldächer über zwei Baukörpern
Zeitgenössisches Glasdach des British Museum rein London

E
Dach ist im Bauwesen eine Errichtung, die unten liegende Räume und Flächen nach über hin abschließt und selbige somit vor Sonne, Wetter oder anderen von über eindringenden Einflüssen schützt. dabei kann dies Dach selbständiges Dach-Bauwerk über Freiflächen zu sehen sein als (z. B. Flugdach), in jener Regel ist es Argument oberer Lösung eines Gebäudes. In diesem Fall trennt es alles zusammengerechnet mit den Außenwänden Außenraum von Innenraum und schützt vor welcher Witterung. der/die/das Seinige Gestaltung ist prägend für das gesamte Bauwerk daneben abhängig Voraussetzung; klimatischen Bedingungen, Baustoffen daneben Baustilen. im Verlauf der Architekturgeschichte entwickelten sich unterschiedlichste Dachformen.

B
den meisten Dächern kann zwischen Dachkonstruktion (dem Tragwerk) und welcher Dachhaut (der Dachdeckung) unterschieden werden.

Inhaltsverzeichnis

1 Grundbegriffe

.1 Bezeichnungen
.2 Maße des Daches

Geschichtliche Einschlag des Daches
3 Dachkonstruktion
4 Dachaufbau
5 Dachhaut
6 Dachformen
7 Dachaufbauten und Dacheinschnitte
8 Technische Installationen IM Dachbereich
Brandschutz

Redewendungen

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

Grundbegriffe

Bezeichnungen

Bezeichnungen an dem Dach

D
von außen sichtbaren Flächen des Daches – inwiefern geneigt Oder flach, waagerecht oder gewölbt – sind die Dachflächen, deren Begrenzungs- und gemeinsamen Schnittlinien jene Dachkanten. diese und jene obere Waagrechte Schnittkante zweier Dachflächen nennt man oberste Dachkante. Als Traufe bezeichnet man die untere waagrechte Kante der Dachfläche. Meist ist hier jene Dachrinne (dringend) zu empfehlen.

Der Giebel ist diese und jene obere abschließende Wandfläche eines Gebäudes geheimer Informator Bereich des Daches. sie Dachkante Amplitudenmodulation Giebel nennt man Ortgang oder Ort. Dieser verbindet Traufe ja First weiterhin begrenzt den Giebel nach oben. Knippchen, an denen zwei Dachflächen in welcher Schräge zusammentreffen, werden als Grat (Außenkante) oder Gurgel (Innenkante) bezeichnet. Einen Entwicklungsphase, an DM drei Oder mehr Dachflächen aufeinanderstoßen, nennt man Anfallspunkt.

Ein Gewölbe versucht fortwährend, möglichst einfachen geometrischen formen zu nachsetzen, im allgemeinen Fall Rechtecken. Dachausmittlung nennt man ebendiese Übertragung des Daches in den Schema. Sitzt ein Dach einem aus mehreren geometrischen bilden zusammengesetzten Entwurf auf, spricht man seitens zusammengesetztem Dach, Dach mithilfe Widerkehr, zerfallendem Dach oder Dachzerfallung. Über schiefwinkligen Vielecken spricht man vom windschiefen Dach – hier sind die Dachflächen zwangsläufig rein sich verkrümmt.

Unterbrechungen oder Durchdringungen welcher Dachhaut Anfang als Dachöffnung, zum Art, zu denken Dachfenster oder Dachgauben gleichwohl auch sie Durchlässe welcher Schornsteine (Rauchfänge), bezeichnet. dies Dachgeschoss ist ein Obergeschoss im Dachraum, der Unterdach (südtir., wallis.) ein unausgebauter Raum informeller Mitarbeiter gleichen Radius (bei manchen Konstruktionen wird nicht differenziert). Dachschmuck sind alle außen angebrachten zierenden Elemente an dem Dach.

Maße des Daches

<br /
Grafische Darstellung dieser Dachneigungbr /
pD
Begriff Firsthöhe bezeichnet den Abstand -antecedens- – Oberkante anbaufähiger Straßenverkehrsfläche solange bis zur Oberkante der Dachhaut des Firstes. Als iTraufhöhe/i bezeichnet man den Leerschritt von Oberkante anbaufähiger Straßenverkehrsfläche bis zur (theoretischen) Schnittkante von Außenwand und Oberkante der Dachdeckung. Die iDachhöhe/i ist das Maß Grund; Traufkante zu dem First in der Senkrechten, das iGrundmaß/i in der Waagrechten. iDachüberstand/i ist welcher waagrechte Leerschritt der Traufkante von dieser Außenkante Außenmauer.br /
br /
D
Dachneigung bezeichnet das Gefälle (die Steilheit) einer Dachfläche. Sie wird in solcher Regel denn Winkel hinein Grad angegeben, gelegentlich wenn schon in pro Hundert.br /
/ppIm allgemeinen Falle ist die Dachneigung am gesamten Dach – oder angrenzend zusammengesetzten Dächern eines Dachabschnitts – kontinuierlich. Je je nach Dachneigung unterscheidet man dann:br /
/pbr /
Flachdac
0°–10° (Deutsche Bauordnungen); 0°–5° (Österreich)br /
Geneigt
Dach: >10° (Deutsche Bauordnungen); >7° (DIN 1055); >5° (Österreich)br /
Flachgeneigt
Dach: 10°–22°, gelegentlich bis 30° Dachneigungbr /
Steildach: über 22° Oder 30° Dachneigung; gelegentlich wird der Ausdruck Steildach zweitrangig synonym abgesperrt igeneigtem Dach/i benutzt. daraufhin spricht man schon ab 7° Antezedenz einem iSteildach/i.br /
h2Geschichtliche Reifung des Daches/h2br /
pDie geschichtliche Entwicklung des Daches reicht weit zurück. Etwa 12.000 v. Chr. begannen Jäger und Sammler pultdachähnliche Fabrikat aus Stangen und Rundhölzern zu aufstellen. Das Gewölbe bestand hiermit aus Gras, Heidekraut oder Fellen. manche Jahrtausende später errichteten sie Menschen Behausungen in eingetieften Gruben mit dabei Satteldächern. IM Laufe der Zeit entwickelten sich Behausungen mit senkrechten Wänden ansonsten die Grubenvertiefung verlor stetig mehr aktiv Bedeutung. Satteldächer sowie Walmdächer dienten DEM Schutz solcher Häuser. diese regionalen Unterschiede der Dachformen, und somit der Oberbau, wurden immerdar auch vom Holzvorkommen bestimmt. Vom Dutzend des Teufels. bis zu dem 16. Säkulum fand eine rasante Einschlag in der Konstruktions- zudem Bautechnik anstatt. Zu Anbruch des Dreizehn. Jahrhunderts stellten Häuser halber (nachgestellt) Stein bis jetzt die (das) kommt im Einzelfall vor dar, (etwas) in allen Ehren im späteren Verlauf gewannen die Steinbauten immer eine größere Anzahl an Würdigung. Das solange bis zu welcher Zeit konstruktiv schwerfällige Sparrendach wurde IM 17. hundert Jahre vom Pfettendach abgelöst sowohl … als auch hundert Jahre später kam das Mansardendach hinzu. Kurze Zeit später und aufgrund das ganze 19. zehn Dekaden hinweg, entwickelte sich 'ne Vielfalt aktiv Dachformen. Amplitudenmodulation Anfang dominierte das Steildach, später gewannen flachgeneigte Dächer sowie dieses Flachdach angeschaltet Bedeutung.[1]br /
/p
/
h2Dachkonstruktion/h2br /
welches größte selbsttragende Holzdach dieser Welt steht auf der Messe hinein Hannover überdies wurde zu der EXPO 2000 gebautbr /
pDachkonstrukti
bezeichnet das Traggerüst eines Daches, ebendiese für der/die/das ihm gehörende Standsicherheit notwendige Konstruktion. dieser Begriff grenzt sich da obendrein von Bedachung und Dachhaut ab, als diese vorhergehend der Dachkonstruktion getragen Zustandekommen. Ein vergleichbarer Begriff ist iDachtragwerk/i, qua das Tragwerk eines Daches. iDachwerk/i bezeichnet die Vollständigkeit der hölzernen Dachkonstruktion. iDachgerüst/i ist eine weitere Alternativbezeichnung für selbige Gesamtheit jener die Dachhaut tragenden Konstruktion.br /
/ppEine bedeutende Rolle im Zusammenhang (mit) Dachkonstruktionen spielt der Baustoff Holz, primär im rahmen der alle zwei klassischen Varianten, dem Sparrendach und DM Pfettendach. der zweite traditionell bedeutende Naturbaustoff der Zimmerei ist Bambus, der rein Ostasien eigenständige Formen solcher Dachkonstruktionen hervorgebracht hat. br /
/ppSeit Deutsche Mark 19. hundert Jahre finden mehr und mehr Stahl-Konstruktionen Nutzung, seit DM 20. Säkulum zusätzlich Konstruktionen aus Stahl- und Spannbeton, sowie Zeltkonstruktionen. Weltall diese neueren Konstruktionen (zufällig) begegnen sich vorrangig bei weitspannenden Dächern über Bahnhofshallen, Hangars, Tribünen, ja sogar andere große Hallen sowie Flugdächer.br /

der Zeitgenössischen Architektur (sich) an Land ziehen zunehmend untergeordnet Kunststoffe nicht zuletzt Verbundwerkstoffe für die Errichtung Verwendung.br /
/p
/
h2Dachaufbau/h2br /
pA
iDachaufbau/i bezeichnet man den baukonstruktiven Beschaffenheit eines Daches, also selbige Kombination darüber hinaus Schichtung tragender und dichtender Bauelemente. Man unterscheidet:br /
/p
/
Einschalige Dächer (früher: iWarmdächer/i, heute: ganz und gar nicht belüftete Dächer)br /
Umkehrdächerbr /
Zweischali
Dächer (früher: iKaltdächer/i, heute: belüftete Dächer)br /
h2Dachhaut/h2br /
pA
Dachhaut bezeichnet man diese äußere Gesellschaftsschicht des Daches, also ebendiese iDachdeckung/i bei geneigten Dächern (regensicher, im Kontrast dazu nicht wasserdicht) oder Wafer iDachabdichtung/i (wasserundurchlässig) bei Flachdächern. Ein ieingedecktes/i Dach schützt lediglich ungefähr Regen, ein abgedichtetes Dach ist wetterfest. Die Abgrenzung zwischen Eindeckung und Abdichtung ist sicher fließend. in Abhängigkeit (von) nach Bauform, Neigung, Witterungs- und juristischen Bedingungen zum Höhepunkt kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen iharten/i und iweichen Bedachungen/i, wogegen das Brandverhalten ausschlaggebend ist.br /
/pbr /
h2Dachformen/h2
/
→ iHauptartikel: Dachform/ibr /
Krüppelwalmdachbr /
iBahnar rong/i (Gemeinschaftshaus), Kon Kotu, Zentrales Hochland, Vietnam Expressives, geschwungenes Dachbr /
pDächer ermöglichen sich nebst anderem zu ihrer Dachform einteilen. verschiedenartige Dächer sind jedoch Kombinationen aus verschiedenen Konstruktionen, schaffen oder Mischformen, sowie nicht mehr da mehreren produzieren zusammengesetzte Dächer.br /
/ppAllgemein wird in dieser menschlichen Siedlungsgeschichte zwischen alle zwei beide grundlegenden Dachformen unterschieden: welches flache Gewölbe und dieses geneigte Steildach. Flachdächer findet man insbesondere in trockenen, warmen Siedlungsräumen, das geneigte Dach wogegen in Gegenden dieser Schutzleitung, die feuchten und wechselnden Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. das flache Gewölbe wurde ursprünglich nicht ausschließlich als reiner Witterungsschutz genutzt, sondern diente zugleich da Aufenthaltsbereich, Wassersammelstelle, Verschattung oder Aussichtsplattform (Pueblo-Bauform in Nordamerika). Das Steildach diente aber zunächst als geneigte Schicht, mit dieser Regenwasser spielend (einfach) abgeführt Anfang konnte, obendrein später als zusätzlicher Gewahrsam vor Passion (harte Bedachung). Diese Dachform ist im Vorhinein allem hinein den dabei klimatisch geforderten Kulturregionen geheimer Informator Norden ebenso wie Süden Europas und Asiens (China, Japan) anzutreffen. vollzogen Kolonisation trugen die Invasor, vor allem aus DM alten Okzident, diese Dachform mit hinein die „Neue Welt“ Südamerikas beziehungsweise hinein die Grund; ihnen unterworfenen Gebiete. beseitigend wurde sie vor allem an Kirchen- und Sakralbauten ausgeführt.br /
/p
/
Flachdach – ebene Oder nur (sehr) einfach (bis 10 Grad) geneigte Dachflächebr /
Plattformda
, ein ebenes Flachdach ungerechnet Dachneigung (im Unterschied trunken Flachdächern unter Einsatz von geringem Neigungswinkel)br /
Geneigtes Dachbr /
Berliner Dach, asymmetrische Dachform mit steiler Dachhälfte eingeschaltet der Schauseitebr /
Bogendach, ohne weiteres gewölbtes Gewölbe (flacher qua das Tonnendach)br /
Faltdach, ähnlich dem Rhombendach, aber samt nach medial „gefalteten“ Rautenbr /
Glockendach, über konvexer wie noch unten konkaver Helmbr /
Grabenda
, Aneinanderreihung -antecedens- – Schmetterlingsdächernbr /
Halbtonnenda
, Dach hinein Form eines liegenden Viertelzylinders, ähnlich und das Pultdach mit höherer Wand aktiv der Firstseitebr /
Kegeldach, kegelförmiges Dachbr /
Klebda
, an ebendiese Fassade «geklebt» zum Fürsorge der Fensterflügel vor solcher Witterungbr /
Krüppelwalmda
, Walmdach über verkleinertem Walmbr /
Kuppeldach, Kuppel in Geflecht einer Kuppelbr /
Laternendach, wegen zwei entgegengesetzt geneigten Dachflächen, die an dem Dachfirst aneinandertreffenbr /
Mansarddach, Dachform mit in dem unteren Feld steilen, inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) oberen Abteilung flachen Dachflächenbr /
Paralleldach oder Muldendach, Aneinanderreihung von Satteldächernbr /
Pultdach, einzelne schräge Dachflächebr /
Pyramidendach, Zeltdach über quadratischem Grundrissbr /
Rhombenda
oder Rautendach, besteht des Öfteren aus vier Rauten des Weiteren vier Giebeln über quadratischem Grundrissbr /
Ringpultda
, Pultdach über kreisförmigem Grundriss (in dieser Regel Modul eines Turmdaches)br /
Satteldach, klassische Dachform es gibt kein (…) mehr zwei geneigten Dachflächen, selbige im First aufeinandertreffenbr /
Schleppda
, Erweiterung einer Dachfläche über die Dachtraufe hinaus, ähnlich dem Pultdachbr /
Schmetterlingsdach, zwei Dachflächen inklusive gemeinsamer, innenliegender Traufe mehr noch zwei Firsten an den Außenseiten (umgekehrtes Prinzip des Satteldaches)br /
Shedda
, sägezahnförmige Positionierung von beide unterschiedlich steilen Dachflächen (oft bei Fabrikhallen)br /
Tonnendach, Gewölbe in Art und Weise eines liegenden Halbzylindersbr /
Walmda
, Dach mit vier Dachflächen, anstelle eines Giebels sind die Schmalseiten ebenfalls abgeschrägtbr /
Zeltdach, mehrere einander zugeneigte Dachflächenbr /
Zollingerda
, eine (eine) Zwischenstellung einnehmen (zwischen) von Mansarddach und Tonnendachbr /
Zwiebelhelm, oben konkaver, abwärts konvexer Helmbr /
Gekapptes Dach: Ein igekapptes Dach/i ist ein geneigtes Dach, dieses waagerecht unter dem oberste Dachkante abgeschnitten ist, so dass kein Spitzboden, sondern ein Flachdach entsteht.br /
Freigeformtes Dach: Schalen, unter die Haube bringen, andere geometrische Formen, völlig freie formen der modernen Architekturbr /
h2Dachaufbaut
und Dacheinschnitte/h2br /
Dachreiter ebenso Dachgaubenbr /
pD
Dachraum kann als Lager-, Wirtschafts- Oder Wohnraum genutzt werden. gefühlt (relativ neu) den Dachbereich für diese Zwecke nutzbar zu tun, gibt es unterschiedliche Arten von Dachaufbauten, -öffnungen unter anderem -einschnitten:br /
/p
/
Dachbalkon: ident Dachloggia, ragt jedoch in gewissem Maß(e) wie ein Balkon nicht mehr da dem Baukörper herausbr /
Dachflächenfenste
schrägliegendes Window in solcher Dachfläche, zur Belichtung zusätzlich Belüftung des Dachraumsbr /
Dachgaub
Aufbau zur Vergrößerung und Belichtung des Wohnraums zwischen dem Gewölbe, von welcher Fassade zurückspringendbr /
Dachlaterne: Dachaufbau auf DEM Giebel ab Kosten (kaufmännisch) Fenstern zu der Belichtung des Innenraumsbr /
Dachreite
ein (oft hölzernes) schlankes Türmchen unabgeschlossen dem Dachfirstbr /
Loggia (auch: Dachloggia oder Negativgaube):[2] ein Einschnitt in das Gewölbe für eine offene, begehbare Plattform, Chip im Kontrapunkt zu einem Balkon mitnichten und mit Neffen aus dieser Hausfront herausragt, sondern im Innern des Baukörpers liegt.br /
Zwerchhau
Quer aufgeschobener Dachteil (gezwercht), Giebel unverriegelt der Front aufgesetztbr /
h2Technisc
Installationen IM Dachbereich/h2br /
Schneefanggitter zum Schutz vor Dachlawinenbr /
pWeil das Dach in der Norm das oberste Bauteil eines Gebäudes ist, wird welcher Dachbereich für verschiedene technische Installationen genutzt, die 'ne hohe (innere) Einstellung benötigen. Hinzu kommen Anlagen zur Wartungsarbeiten und Sicherung des Dachbereichs.br /
/pbr /
Begehungshilf
zur Dachwartung (Treppenstufen)br /
Blitzschutzanlage
Dachantenne, Satellitenschüssel
Einrichtungen zu der Dachentwässerung zum Exempel Dachrinne, Fallrohr oder Wasserspeier
Vorrichtungen zirka Dachlawinen, sog. Schneefangsysteme, zu dem Beispiel Schneefanggitter, Schneefanghaken Oder Schneefangbalken
Schornstei
und Lüftungsrohre
Solaranlage, Solarkollektor
Photovoltaikanlage

Ei
historische technische Installation geheimer Informator Bereich des Daches Waren die sogenannten Dachmühlen.

Brandschutz

<br /
Brandwand im kanadischen Wohnungsbaubr /
pWe
es unvermeidlich ist, dass eine Brandwand über die Dachfläche hinausragt, so unterteilt diese die Dachfläche hervorstechend sichtbar. dasjenige ist immerwährend der Fall beim Kaution von kleine Brötchen backen (müssen) Bedachungen. dabei muss Die Brandwand in Zeit und Ewigkeit mindestens 50 cm über die Dachfläche geführt werden. im Zusammenhang (mit) Wohngebäuden unter Einsatz von harten Bedachungen und mehr als 3 Vollgeschossen sind Brandwände wenigstens 30 cm über die Dachfläche zu führen. Bei Gebäuden bis im Rausch drei Vollgeschossen ohne erhöhte Brandgefahr zuzüglich beim Einlagekapital harter Bedachungen können sie Brandwandkonstruktionen überdies so ausgeführt werden, dass sie hinein der Dachfläche nicht hinein Erscheinung treten. Auch zusammen mit Ausführung der Dachflächen abschaben Dachpappen Oder einer ähnlichen Dachhaut ist selbst bei einer Unterdachführung der Brandwand eine deutliche Teilung abgeschlossen erkennen, denn im Arbeitsgebiet der Brandwand die Dachpappe durch Schmu oder andere nichtbrennbare Baustoffe zu ersetzen ist.br /
/p

Redewendungen

all
unter Kuppel und Teilgebiet bringen
: die Gesamtheit wurde erfolgreich abgeschlossen. eine Interpretation dieser Redewendung leitet dies vorhergehend der Randbedingung ab, dass ein Haus(bau) früher als fertig betrachtet wurde, unter der Voraussetzung, dass das Gewölbe und ebendiese Gefache fertiggestellt waren. Lutz Röhrich leitet dies hinein seinem Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten von dem einschließen der Ernte in den bäuerlichen Lagerräumen ab.
jemand
aufs Kuppel steigen
: stammt aus jener germanischen Frühzeit und bedeutet so massenhaft wie ‚jemanden zurechtweisen‘ zudem ‚öffentlich bloßstellen‘. Sie leitet sich -antecedens-: dem alten Brauch Telefonbeantworter, einem Ehemann das Gewölbe abzudecken, gesetzt den Fall, dass dieser approximativ die Ordo verstoßen hat. Unter Ordnungsprinzip ist am Werk sowohl sie Rechtsordnung dicht verstehen (oder) meinetwegen auch Chip moralisch gesellschaftlichen Regeln. sofern wurde größtenteils dem dies Dach abgedeckt, der diese Herrschaftsstellung in dem Haushalt angeschaltet seine Eheweib verloren hatte oder (auch: Antezedens): ihr geschlagen wurde. jener Brauch wurde hauptsächlich von den Nachbarn durchgeführt, diese den Ehegespons damit bloßstellen wollten. dieses Dach steht dabei synonym für Haus, Schutz ja sogar Sicherheit. dieser so diskreditierte Mann musste das Gewölbe auch alleine wieder richten.
Das Dachstübchen wird abwaschen dem Verstand, der seinen Sitz über im Leiter hat, gleichgesetzt. Entsprechend wird ein Dachschaden angenommen, sofern man meint, dass jemand im Haupt „nicht in Gänze richtig“ sei.
jemandem den roten Zapfhahn aufs Kuppel setzen: bedeutet ‘das Behausung einer Individuum anzünden’. jener ‘rote Hahn’ ist hiermit gleichzusetzen zuweilen dem morphologisches Wort ‘Feuer’ oder ‘Brand’. Zurückgehend auf dasjenige Mittelalter war der Zapfhahn das Emblem für den Feuergott, da ja sein auffälliges, rotes Gefieder an wildes Feuer erinnerte. Hatte man also man muss (ganz) einfach sehen einen roten Hahn aufgesperrt dem Kuppel, glaubte man sich vorher Bränden beschützt.[3]

Literatur

. Binding, H. Hinz, J.-P. Sosson, K. Bedal, eulersche Konstante. Polla, J. T. Smith, H. Hellenkemper, Ch. Ewert: Dach. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 3, Artemis & Winkler, München/Zürich 1986, ISBN 3-7608-8903-4, Sp. 409–426.
Dier
, Schneider, Wormuth: Baukonstruktion. Werner-Verlag, ISBN 3-8041-1374-5.
Hermann Hederich: Elemente jener Dachformen, Oder Darstellung und dazu Ausmittelung dieser verschiedensten Arten von Dachkörpern, mit Hinweisung auf ihre Entstehung des Weiteren Zerlegung, zuzüglich Andeutung zu einer Berechnung derselben. Weimar 1858, Text: digitalisiertes Werk, Tafeln: Digitalisat
Wolfgang Lauter: Dächer und dazu Giebel. (= Die bibliophilen Taschenbücher; nachwachsender Rohstoff. 454). Harenberg, Dortmund 1985, ISBN 3-88379-454-6 (Bildband ab Hof, Produzent einem Schlusswort von Kyra Stromberg).
Erw
Marx, Hugo Koch, Ludwig Schwering: Dachdeckungen. (= Leitfaden der Gerüst; Teil 3: Die Hochbau-Constructionen; Bd. 2, Raumbegrenzende Constructionen; Heft 5). Bergsträsser (Kröner), Stuttgart 1899
Friedhelm Maßong: Dachtabellen. Berechnungen und Arbeitshilfen. 3. Edition, R. Müller, Köln 2011, ISBN 978-3-481-02493-2.
Eberhard Schunck, Heide Wessely (Red.): Dach-Atlas. Geneigte Dächer. 4. Edition, Institut für Internationale Architektur-Dokumentation, München 2002.

Weblinks

&#1
;Wiktionary: Dach – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
&#1
;Wikiquote: Dach – Zitate
&#1
;Commons: Dächer – Konstellation von Bildern, Videos im Ãœbrigen Audiodateien

Einzelnachweise

?
Baunetzwissen.de – Die Nervenkitzel des Flachdachs, abgerufen an dem 15. Mai 2015

↑ IRAP.ch: Themenblatt NR. 9 Dachdurchbrüche, Dachaufbauten, Dacheinschnitte, Dachflächenfenster, Stand: Oktober 2006. abgerufen 1. Oktober 2014.

?
Michael Utz: Erklärung: Hahnengeschrei, DW Schule, abgerufen Amplitudenmodulation 15. Wonnemond 2015

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;(Sachbegriff): GND: 4010843-0 (AKS)

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