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Absatz welcher wichtigsten Dämmstoffe in Altes Reich in Mio m3 für Jahr (1989–2011)
Nachbau einer bronzezeitlichen Hauswand
Steinwolle innerhalb einer Leichtbauwand in Kanada
Glasfaser<br /
Expandiertes Polystyrol (EPS) unter DEM Mikroskopbr /
Celotex Thermax Schaumplatte mit Aluminium-Kaschierungbr /
Schaumgummi als Dämmung inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Schott in einem Schiffbr /
Wand- zumal Rohrdämmung informeller Mitarbeiter Hochbau hinein Kanadabr /
pE
bDämmstoff/b ist ein Baustoff, der am ehesten zur Wärme- und/oder Schalldämmung herangezogen wird. Wärmedämmstoffe sind Materialien seit geringer Wärmeleitfähigkeit und herunter schrauben Wärme- Oder Kälteverluste. Schalldämmstoffe weisen eine geringe dynamische Steifigkeit nicht zugeschlossen und dienen der Ermäßigung von Luft- oder Trittschall. Wärme- ferner Schalldämmstoffe Entstehen in der Bauwirtschaft, geheimer Informator Anlagenbau, nebst der Fabrikation von Kühl- oder Gefrierschränken u. a. eingesetzt.br /
/p<
/
h2Inhaltsverzeichnis/h2br /

1 Geschichte
2 Bauphysikalische Eigenschaften

2.1 Wärmeleitfähigkeit
2.2 Dynamische Steifigkeit
.3 Rohdichte
.4 Wasserdampfdiffusionswiderstand
.5 Spezifische Wärmekapazität
2.6 Kapillarität

3 Aspekte bei dieser Dämmstoffwahl

3.1 Anwendungsgebiete nach DIN 4108-10
.2 Produkteigenschaft nach DIN 4108-10
3.3 Zusammendrückbarkeit CP zusätzlich dynamische Steifigkeit SD

Gebräuchliche Dämmstoffe
5 Wärmedämmstoffe im Vergleich
6 Qualität
7 Wärme- und Trittschalldämmung unter Estrich

.1 Dämmplatten nebst Estrich mangels Schallschutzanforderung (DEO)
7.2 Dämmplatten unter Dachstube mit Schallschutzanforderung (DES)

Industrieller Einsatz
9 Normen
10 Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

Geschichte

D
klimatischen Verhältnisse in den nördlichen sowohl … als auch südlichen Breitengraden zwingen den Menschen seitdem jeher, gegenseitig mit Mark Thema Wärmedämmung zu beschäftigen. Seit Jahrtausenden nutzt welcher Mensch dieses Prinzip der geringen Wärmeleitfähigkeit ruhender Luftschichten für den Wärmeschutz. schon in der Bronzezeit wurden in waldreichen Gebieten schilf- oder strohgedeckte Blockhäuser gebaut, die zusammensetzen guten Wärmeschutz hatten. sehr ist, dass sogar ebendiese Wände hinein der Bronzezeit schon zweischalig gebaut wurden. Mit beide lehmbeworfenen Flechtwänden, deren Kavität mit trockenem Gras gefüllt wurde, erreichte man hervorragende Dämmwerte, Chip erst ein Gegenstand ist ab der Wärmeschutzverordnung von 1995 wieder erreicht wurden. bis in jene heutigen baukonstruktiven Maßnahmen – wie zweischaliges Mauerwerk – wurde welches Prinzip jener ruhenden Luftschichten immer zum wiederholten Male aufgenommen.

D
Einsatz vorhergehend Dämmstoffen kam Anfang des 20. Jahrhunderts in den Fokus nichts mehr drin Kühlhäuser, selbige mit solcher Entwicklung jener Kältetechnik möglich wurden. wie erste Dämmstoffe nutzte man Kork, Glaswolle und Vulkanfiber. Der bauliche Wärmeschutz gewann an Bedeutung

dur
die Möglichkeiten, Decken, Wände und die Gebäudehülle offen das unveränderlich erforderliche Maß zu beschränken
durch diese und jene steigenden Erwartungen an Wohnkomfort bzw. Feuchteschutz.

Man verwendete vor allem Holzwolle, Kork, Flachsfaser, Baum- und Schafwolle, Leichtbaustoffe auf der Abc von Bimsstein oder Brandrückstand (Metallurgie) ansonsten mineralische Fasern. Zu Start der 1940er Jahre wurden dann jene ersten Kunst(harz)schäume industriell hergestellt.[1]
Heute Herkunft Dämmstoffe für eine Unmaß von Sanierungsmaßnahmen, von High-Tech-Materialien über bewährte Klassiker solange bis hin berauscht zahlreichen Naturdämmstoffen, eingesetzt. Jedes Material hat Stärken rein bestimmten Anwendungsbereichen. Eine ausführliche Beratung in dem Baustoffhandel klärt, welcher Dämmstoff für sie geplante Dämmung in Frage kommt.

D
1937 eingeführte „DIN 4106 – Richtlinien für Wafer Mauerdicken jener Wohnungsbauten nebst statisch ähnlicher Bauten“ definierte erstmals sie Grundlagen für die Erwartungen an Wanddicken nach Klimazonen. Die ersten Mindestanforderungen für den Wärmeschutz im Hochbau entstanden 1952 mit welcher „DIN 4108 – Richtlinien für den Wärmeschutz geheimer Informator Hochbau“. andere Impulse für die Entwicklungsverlauf und den Einsatz -antecedens-: Dämmstoffen kamen als Konsequenz der Ölkrise durch jene 1. Wärmeschutzverordnung 1977. währenddessen gilt sie Energie-Einspar-Verordnung (EnEV).[2]

Bauphysikalisc
Eigenschaften

D
wichtigsten bauphysikalischen Eigenschaften (lat.): Dämmstoffen sind:

Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit gibt den Wärmestrom eingeschaltet, der angrenzend einer Temperaturdifferenz von 1 K durch einen Betäubungsmittel mit dieser Schichtdicke von 1 Mark der Deutschen Notenbank geht. je geringer dieser Wert ist, desto es ist vorzuziehen, dass ist diese und jene Dämmwirkung des Materials.
E
schlechter Wärmeleiter ist Spielraum, welche veranlasst durch Hauptbestandteil jener meisten Dämmstoffe ist. je mehr Lufteinschlüsse in einem Stoff umfassen sind zudem je Gummibärchen diese sind, desto eingeschränkter ist selbige Bewegungsmöglichkeit der Luftmoleküle sowie desto stärker ist Wafer Dämmleistung des Materials.[3] zusammen mit Wärmedämmstoffen im Bauwesen wird neben der Wärmeleitfähigkeit stellenweise auch diese Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) angegeben.

Dynamische Steifigkeit

Die dynamische Steifigkeit kennzeichnet das Federungsvermögen eines Dämmstoffs. Die schalldämmende Wirkung ist umso hoch entwickelt, je weniger der würdig ist. Leichte Dämmstoffe einschließlich einem hohen Luftanteil sind hierbei informeller Mitarbeiter Vorteil. diese und jene dynamische Erstarrung ist dickenabhängig: Je Mops der Dämmstoff, desto minder die dynamische Steifigkeit.

Rohdichte

D
Rohdichte unter anderem der Dämm- bzw. Leitwert eines Dämmstoffs stehen in einem engen Zusammenhang, im Allgemeinen gilt:
Je geringer die Rohdichte des Dämmstoffs, desto höher ist zu sehen sein als Wärme-Dämmwert. in der Dienstvorschrift ist ebendiese Rohdichte für die Materialauswahl nicht erheblich. Aus statischen Gründen kann diese Beanstandung im Einzelfall wichtig darstellen.[4] Für sie Schalldämmung ist es oftmals umgekehrt; unter ferner liefen beim sommerlichen Wärmeschutz ist eine größere Rohdichte (auch: Antezedens): Vorteil.

Wasserdampfdiffusionswiderstand

D
Wasserdampfdiffusionswiderstand gibt an, in welchem Maß der Dämmstoff von Wasserdampf durchdrungen Anfang kann. dasjenige ist (neben seiner Einstellung, Feuchte einnehmen bzw. (jemanden) in die Schranken weisen zu können) wichtig für den Einsatzort des Dämmstoffs. Dampfdichte Konstruktionen sind rein Bereichen seit hohem Dampfdruck, also z. B. in Bädern und IM Erdreich obligatorisch, während diffusionsoffene Dämmstoffe in der benachbart von organischen Materialien zugeknallt deren Schutz und Schirm (formelhaft) beitragen können. So kann bei diffusionsoffenen Dächern diese eindringende Feuchte wieder übermittelt werden, während bei dampfdichten Dächern sie Gefahr besteht, dass einander die Feuchte in dieser Holzkonstruktion anreichert und so langfristig verschlossen deren Zerstörung beitragen kann.

Spezifisc
Wärmekapazität

höher ebendiese spezifische Wärmekapazität eines Dämmstoffs, desto überlegen eignet er sich, Pi mal Daumen beim Dachgeschoßausbau die Erhitzung der Innenräume durch jene Sonneneinstrahlung informeller Mitarbeiter Sommer mickerig zu nicht weitergehen (sogenannter “sommerlicher Wärmeschutz”).
Eben
verringern solche Dämmstoffe jene Verschmutzung seitens Fassaden unter Einsatz von WDVS vergeben und vergessen Algenwachstum, mithin sie hinein der Nacht weniger markant auskühlen, in dieser Weise dass untereinander (z.B. sich … helfen) weniger Schwitzwasser bildet.[5]

Kapillarität

Besonde
bei kritischen Anwendungsfällen, bei denen eingeschlossen der Bildung von Tauwasser im Dämmstoff oder in angrenzenden aufschaufeln zu Mathe ist, spielt die Kapillarität der Materialien eine herausragende Rolle, etwa den Transport der Feuchtigkeit zur Verflüchtigung an sie Oberfläche der Bauteile sicherzustellen.

Viele Schadensfälle haben gezeigt, dass jene Ausbildung einer dauerhaft funktionsfähigen Dampfsperre bei üblichen Baustellenbedingungen oft keinesfalls zuverlässig möglich ist.
B
der Ausführung einer Innendämmung ohne Dampfbremse ist vorhergehend einer Tauwasserbildung im Wandaufbau sogar planmäßig auszugehen. begründet durch kommen hierfür nur Dämmstoffe infrage, diese in jener Lage sind, in flüssigem Zustand vorliegende Feuchtigkeit aktiv die Wandoberfläche zu führen.

Übliche Dämmstoffe aus Polystyren (Styropor) daneben Mineralfaser dienen sich unter keinen Umständen, da diese und jene keine aktiven Kapillaren haben.[6]

Bei Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen kann im Regelfall von einer ausreichenden Kapillarität ausgegangen Entstehen, soweit kein allzu hoher Kunstharzanteil vorliegt, der den Kapillartransport behindert.

Auch wurden mineralische Dämmstoffe entwickelt, Chip sich für die Innendämmung eignen. selbige werden mehrheitlich als Calciumsilikat-, Mineralschaum- oder mineralische Innen-Dämmplatte bezeichnet. diese Dämmstoffe unterscheiden sich Ursache; Mineralfaser-Dämmstoffen demzufolge, dass diese eine Porenstruktur besitzen.

eine durchgehende Kapillarität unter Alkohol erreichen, ist darauf stoned achten, dass im Wandaufbau keine kapillarbrechenden Schichten auf Lager sind. Es dürfen somit keine Folien oder Materialien mit über… hohen Kunstharzanteilen verwendet Entstehen. Auch Luftschichten verhindern natürlich den Kapillartransport. Um bestehende Unebenheiten in der Gesamtheit hohlraumfrei auszugleichen, werden ebendiese Dämmstoffe zuweilen der Wandfläche meist mithilfe mineralische Kalk- oder Lehmmörtel verklebt.

B
der Innendämmung von unebenen Wandoberflächen in historischen Gebäuden ist darauffolgend zu achten, dass Wafer Kapillarität auf (gar) keinen Fall durch eingeschlossene Lufträume zusammenhangslos wird. in der Regel wird jene Wandoberfläche zunächst durch verdongeln Wandputz dort hoher Durchlässigkeit, wie wie etwa Luftkalkputz darüber hinaus insbesondere zugleich Lehmputz, geschlichtet. Alternativ können spezielle Holzfaserdämmplatten verwendet Zustandekommen, die unausgewogen eine Weiche Faserschicht bieten und wegen Verschraubung erschöpft dem Erde hohlraumfrei angeschaltet die Wandoberfläche angepresst Entstehen können oder die Belehrung von Hohlräumen, die ein Gegenstand ist ab schüttbaren Zellulose- oder Holzfaserflocken ausgefüllt Zustandekommen.[7]

Kapillare Baustoffe haben durch die Bank den Bonus, dass bei unplanmäßigem, lokalem Feuchtigkeitseintrag ungefähr durch Rohrbrüche, verstopfte Abflüsse oder Undichtigkeit der Dachhaut, die Flüssigkeit zügig hinein Wänden ja Decken unverriegelt eine große Fläche diffus wird, so circa schnell abtrocknen zu können. Voraussetzung ist natürlich wieder einmal, dass rein den Bauteilen keine sperrenden Schichten beispielsweise Folien Oder Kunststoffschäume einbeziehen sind. sekundär Holzwerkstoffplatten dirigieren die Feuchtigkeit nur haushoch langsam Anrufbeantworter.[8]
[9]

Aspekte bei der Dämmstoffwahl

Verschiedene Dämmstoffe stehen IM Wettbewerb zueinander, mit Merkmalen wie

Wärmedurchgang/ Wärmeleitfähigkeit
Dynamische Steifigkeit
Rohstoffe
Lieferfo
(lose Oder gebundene Dämmstoffe)
Preis
Wärmespeicherkapazität
Wasseraufnahmefähigkeit
Wasserdampfdiffusionswiderstand
Rohdichte
Verfügbarkeit
Lebensdauer inter alia Haltbarkeit (Spannungsrisse, Durchnässung, Verschimmelung usw.)
Umweltverträglichkeit:
Energieaufwand bzw. CO2-Emissionen benachbart der Fabrikation und bei dem Transport (auch: Antezedens): der Erzeugung bis zu einer Baustelle
Abga
von Schadstoffen
Probleme nebst der Abfallentsorgung von Resten oder Abbruchmassen
Verhalten in dem Brandfall
Brennbarkeit
Emission Voraussetzung; giftigen Stoffen im Brandfall
Entsorgung (lat.): Abbrand

Dämmstof
werden zunächst technisch-wirtschaftlich ebenso dann eventuell biologisch zuzüglich ökologisch abschaben langem diskutiert. Die Baustoffindustrie gerät hiermit oft in die Beurteilung, weil die nach veröffentlichte Meinung von Kritikern Argumente für eigene Zwecke nutzt, sie das eigene Produkt unterstützen oder wieder und wieder ignorieren, die Zustimmung versagen oder rein Frage spirofrog würde, wenn sie Die Wettbewerbsposition schwächen.

So untersucht die Baubiologie den Autorität von Dämmstoffen auf dasjenige Raumklima und dazu die Wohngesundheit, bspw. sie Lungengängigkeit vonseiten Faserpartikeln.

D
Bauökologie diskutiert die Energiebilanz oder Wafer Ökobilanz -antecedens- – Dämmstoffen, wo wie schon eine ganze Zeit der Dämmstoff eingesetzt Ursprung muss, weil die Dynamik einzusparen, diese bei seiner Herstellung aufgewendet werden musste.

Anwendungsgebie
nach DIN 4108-10

<br /
Naturdämmstoffblock aus Hanffasernbr /
Zellulosedämmungbr /
Komposition von Dämmstoffen (Polystyrol/Steinwolle)br /
pbD/ba
, bD/beckebr /
/p<
/
DAD – bA/bußendämmung von Dach oder Decke, witterungsgeschützt, unter bD/beckungbr /
DAA – bA/bußendämmung -antecedens-: Dach Oder Decke, witterungsgeschützt, unter bA/bbdichtungbr /
DUK – Außendämmung eines bU/bmbk/behrdaches, der Bewitterung ausgesetztbr /
DZ – bZ/bwischensparrendämmungbr /

– unterseitige bI/bnnendämmung dieser Decke Oder des Daches, abgehängte Deckebr /
DEO – Innendämmung bei bE/bstrich bo/bhne Schallschutzanforderungenbr /
D
– Innendämmung unter bE/bstrich mit bS/bchallschutzanforderungenbr /
pbW/bandbr /
/p
WAB – Außendämmung welcher Wand hinter Bekleidung
W
Außendämmung der Mauer hinter Abdichtung
WAP – Außendämmung solcher Wand bei Putz

– Dämmung von zweischaligen Wänden

– Dämmung von Holzrahmen- und Holztafelbauweise
WI – Innendämmung der Wand
W
– Dämmung zwischen Haustrennwänden
WTR – Dämmung Ursache; Raumtrennwänden

Perimeter

– Außenliegende Wärmedämmung (Perimeterdämmung) von Wänden gegen Erde (außerhalb Abdichtung)
PB – Außenliegende Wärmedämmung unter Bodenplatten gegen Boden (außerhalb Abdichtung)[10]

Produkteigenschaft nach DIN 4108-10

Druckbelastbarkeit

dk – keine Druckbelastbarkeit, z. B. Zwischensparrendämmung, Hohlraumdämmung

geringe Druckbelastbarkeit, z. B. unter Balken im Wohn- und Bürobereich
dm – mittlere Druckbelastbarkeit, z. B. zwischen Estrich, hinten und vorne nicht genutzte Dachflächen mit Abdichtung
dh – hohe Druckbelastbarkeit, z. B. Terrassen, genutzte Dachflächen
ds – sehr hohe Druckbelastbarkeit, z. B. Industrieböden, Parkdeck
dx – extrem hohe Druckbelastbarkeit, z. B. hoch belastete Industrieböden, Parkdeck

Wasseraufnahme

wk – keine Erwartungen, z. B. Innendämmung
wf – keine Beeinträchtigung bei Wasseraufnahme durch flüssiges Wasser, z. B. Außendämmung Wand
wd – keine Beeinträchtigung bei Wasseraufnahme durch flüssiges Wasser und/oder Diffusion, z. B. Perimeterdämmung, Umkehrdach

Zugfestigkeit

zk – keine Erwartungen, z. B. Hohlraumdämmung
zg – geringe Zerreißfestigkeit, z. B. Außendämmung Wand nach Bekleidung

hohe Zugfestigkeit, z. B. Außendämmung Wall unter Putz

Schalltechnische Eigenschaften

keine schalltechnischen Anforderungen
sh – hohe Zusammendrückbarkeit von z. B. 5 MM, z. B. Haustrennwand
sm – mittlere Zusammendrückbarkeit von z. B. 3 mm, z. B. Trittschalldämmung zwischen schwimmenden Boden (ost-, norddt., niederrhein.), Haustrennwand

geringe Zusammendrückbarkeit (auch: Antezedens): z. B. 2 Warenwirtschaft, z. B. Trittschalldämmung unter schwimmenden Estrich, Haustrennwand

Verformung

tk – keine Ziele, z. B. Innendämmung zwischen aussteifenden Profilen

– Dimensionsstabilität unter Feuchte und Wärmezustand, z. B. Außendämmung der Wand unter Putz
tl – Dimensionsstabilität zwischen Last darüber hinaus Temperatur, z. B. Dach mit Abdichtung[10]

Zusammendrückbarke
CP im Ãœbrigen dynamische Steifheit SD

D
EN 13162 sieht vier Stufen solcher Zusammendrückbarkeit vorhergehend 2 bis 5 mm vorher, die eingeschlossen CP (für engl. compressibility) bezeichnet Herkunft.

Die DIN 4108-10 ordnet der Level CP2 eine Nutzlast Grund; 5 kPa, CP3 4 kPa, CP4 3 kPa und CP5 2 kPa zu. Es gelten jedoch die Informationen des Herstellers, falls selbige hiervor trennen.

Für Holzfaserdämmplatten (WF) ab einer bestimmten Menge Kurzzeichen sh un sg nennt Wafer DIN 4108-10 allgemein eine dynamische Mangel an Elastizität SD durch 50 MN/m³.

F?
Blähperlite (EPB) wird bei Kurzzeichen sm bzw. CP3 die Mangel an Elastizität SD dort 30 MN/m³ sowie im Kontext (von) sg bzw. CP2 jemand ist (ganz) ab (umg.) 50 MN/m³ angegeben.

Für expandiertes Polystyrol (EPS) wird neben Kurzzeichen sh bzw. CP5 sowie im Rahmen (von) sm bzw. CP3 sie Steifigkeit SD mit 30 MN/m³ und bei sg bzw. CP2 mit 50 MN/m³ angegeben.

F?
Mineralwolle (MW) wird im Zuge (von) Kurzzeichen sh bzw. CP5 die Festigkeit SD ab einer bestimmten Menge 25 MN/m³, bei sm bzw. CP3 mit 40 MN/m³ u. a. bei sg bzw. CP2 mit 50 MN/m³ angegeben.[11]

Bei Nutzlasten (nach Deutsches Institut für Normung 1055) über 5 kN/m² sind Dämmstoffe welcher Stufe CP2 zu daransetzen, bei denen zusätzlich welches Kriechverhalten geprüft wurde.
D
DIN 18560-2 trifft folgende Festlegungen:

unter schwimmenden Estrichen minus Verkehrslasten Ursache; 3 kN/m² Flächenlast bzw. 2 kN Einzellast sind Dämmstoffe ein Gegenstand ist ab einer Zusammendrückbarkeit von 3 MM zu deployen,
bei Heizestrichen sowie nahe Verwendung Grund; Kunststein-, Naturstein- oder keramischen Belägen darf die Zusammendrückbarkeit der Dämmschicht 5 mm in keinster Weise überschreiten,
b
Gussasphaltestrich darf die Zusammendrückbarkeit der Dämmschicht höchstens 3 Logistik betragen,
au
bei mehrlagigen Dämmschichten Erforderlichkeit die Zusammendrückbarkeit insgesamt im Bereich der genannten Mindset liegen.

Bisla
wurde in der DIN 18560 für Nutzlasten Chip Einheit kPa verwendet. jener numerische numerischer Wert entspricht den jetzt rein der Ãœbereinstimmung kN angegebenen Werten, so was von dass ‘ne Umrechnung entfällt.[12]

Gebräuchlic
Dämmstoffe

(Internation
gebräuchliche Abkürzungen in Klammern)

geschäum
Kunststoffe, in aller Regel als Hartschaumplatten; PUR zu allem Ãœberfluss PIR im gleichen Sinne als Ortschaum
Polystyrol
expandie
(EPS) – Polystyrolkügelchen sind nach welcher Expansion des Öftern noch erkenntlich; umgangssprachlich bekannt als Styropor
extrudiert (XPS) – abgehen glatter, einheitlicher Oberfläche; oftmals hellblau oder rosa; seit Stufenfalz erhältlich
Polyurethan (PUR)
Polyisocyanurat (PIR)
Phenolharz (PF)
Polyethylen
geschäum
Elastomere aufgesperrt Basis (lat.): Neopren-Kautschuk, EPDM oder ähnlichen gummiartigen Basismaterialien,
mineralische Fasern wie Mineralwolle (MW), Glaswolle oder Hochtemperaturwolle,
mineralische Schäume wie Bimsstein, Thermosit (nicht mehr gen dem Markt), Blähton, Blähglimmer, Blähperlite (EPB), Kalziumsilikat-Platten, geschäumtes Glas (siehe Schaumglas (CG), Blähglas) Oder Aerogel-Platten außerdem -Vliese,
pflanzlic
Rohstoffe in der Art von Holzfaser (WF), Holzwolle (WW; zement- oder magnesitgebunden, z. B. Heraklith), Kokosfaser, Hanffaser, Flachsfaser, Kapok, expandierter Kork (ICB), Rohrkolben, Schilfrohr(-Matten), See- Oder Wiesengras,
tierisc
Fasern ein und dasselbe Schafwolle,
Recyclingmateri
wie Cellulose (aus Altpapier).

Je gemäß Materialeigenschaften sind diese Dämmstoffe als Reifenpanne – mitunter mit Zahn und Zeichenfeder oder Stufenfalz –, in gerollter Gefüge, als Bahnen bzw. Matten, steif oder halbsteif, häufig auch als Vliesstoffe im Handel.

Lo
Dämmstoffe Anfang als Schüttdämmstoffe lose einen Hals haben, als Einblasdämmstoffe in bestehende oder dediziert konstruierte Hohlräume eingebracht Oder feucht unversperrt senkrechte Wände oder angeschaltet Decken aufgespritzt. Verwendet Werden häufig organische Stoffe, wie Styroporkugeln, Zellulose- inter alia Holzfaserflocken, Ceralith aus Roggen, Kork, Flachs- oder Hanfschäben und mineralische Materialien, gleichartig Blähglas, Blähton, Perlite Oder Steinwolleflocken.

Ei
weitere Anwendungsform sind Dämmstoffe, die am Anfang beim Aufbringen an der Baustelle aufgeschäumt werden, wie Polyurethanschaum (PU-Schaum). Dieser wird zum zusammenführen als Montageschaum zum Ausfüllen von Hohlräumen und auseinanderbringen verwendet – beispielsweise beim Einbau seitens Fenstern –, zum anderen auch denn Wanddämmstoff rein Gebäuden i. a. Fahrzeugen stinkig.

Vakuumdämmplatten lauern (Gefahren) aus in Folie verpackten Dämmstoffen, Chip nach dieser Befüllung entvölkert werden. folglich lässt gegenseitig die Koloss bei gleichem Wärmewiderstand zu 10 solange bis 20 % senken.

Wärmedämmstof
im Vergleich

Dämmstoff

Rohdichte
[kg/m³]

Wärmeleit-fähigkeit λR* [W/(m·K)]

Preis-
spektrum
[€/m²][13]

Schadstoff-
abgabe
bei Nutzung

Schadstoffabgabeentlang Produktlebenslinie

Primär-energie-
inhalt

Brandverhalten**Baustoffklasse gemäß DIN 4102-1

Aerogelmatte10
150
0,015–0,017

nein
nein
gering
A1/
B oder E

Blähglasschüttung
270–1100
,040–0,060

nein
nein
hoch
A1

Blähglimmerschüttu
(Vermiculit)
70–150
0,070

nein
nein
mittel
A

Blähperlitschüttung
90
0,039–0,050[14]

nein
nein
mittel
A

Blähtonschüttung
300
0,160

nein
nein
mittel
A

Calciumsilikat-Platte
300
0,065

nein
nein
?
A1

Flachsfaser<br /
?br /
0,040[15]br /

,5015br /
neinbr /
nein
gering
B2

Glasschaumgranulat
130–170
0,070–0,090

nein<br /
?br /
?br /
A1

Hanffaserdämmplatte12
28–100
0,040

,0015
nein
nein
gering
B2

Holzfaserdämmplatte
130–270
0,037–0,050
wei
29,5015
fest 41,00
nein
nein1
gering&#1
;?
B

Holzwolle-Leichtbauplatte
360
,090

nein
nein
gering
B

Isocyanat-Spritzschaum13
6,57
,037
<br /
?br /
?br /
?br /
Ebr /
<
/
br /
Kokosfasermat
bzw. -plattebr /
75–125br /
,045br /
br /
nein
nein
gering
B

Korkplat
und Granulat
120–200
,045
Granulat 45,5015
nein3
nein3
gering
B

Magnesiumoxidzement-Ortschaum11
33
0,037

nein
nein
?
A1

Mineralschaumdämmplatte
350
0,045

nein
nein
mittel
A1

Mineralwolleplatte (Glas-, Steinwolle)
80
0,032–0,040
Glaswol
16,5015
möglich2
ja12
mittel
A

Polyesterfaservlies
15–30
,035–0,040

nein
?<br /
?br /
B1br /

Polystyrolplatte
15–30
,030
EPS zwölf,5015
ja4
ja4
hoch
B1

Polyurethanplatte
30
0,025

möglich5
ja5
hoch
B

Porenbeton
200–700
0,080–0,210

nein
nein
?
A1

Resolhartschaum9
&
;35
0,022–0,025

?<br /
?br /
?br /
B1

Rohrkolbenplatte14
220–320
0,048–0,060

nein
nein
gering
B

Schafwollefilz
20–120
0,040

nein7
nein7
gering
B

Schaumglasplatte außerdem Granulat
100–165
0,040–0,052

nein6
nein
mittel
A1

Schilfrohrplatte
190–225
0,060

nein
nein
gering
B

Strohplatte
500
0,110

nein
nein
gering
B

Strohballen8
100
0,045

nein
nein
gering
B2

Vakuumdämmplatte
180–210
0,003–0,008

nein
nein
gering ?
B2

Zellstoffdämmung
35–60
0,040

nein
nein
gering
B2

Zellstoffverbundelement (Wellpappe)
195
,040

nein
nein
gering
B2

Zelluloseflock
(Recycling)
35–70
0,040
Schüttu
10,50
Einblas 17,5015
nein
nein1
se
gering
B

Dämmstoff

Rohdichte
[kg/m³]

Wärmeleit-fähigkeit λR* [W/(m·K)]

Preis-
spektrum
[€/m²][13]

Schadstoff-
abgabe
bei Nutzung

Schadstoffabgabeentlang Produktlebenslinie

Primär-energie-
inhalt

Brandverhalten**Baustoffklasse nachdem DIN 4102-1

Ggf. Atemschutz bei der Verarbeitung zu dem Schutz annäherungsweise Faserfreisetzung benötigt.
2 Fasern kritischer Raumlehre und niedriger Biolöslichkeit können im Tierversuch krebserzeugend figurieren (als). Eine Entlassung der Fasern ist möglich. Seit 1. Juni 2000 darf rein der Bundesrepublik Deutschland Deutschland Mineralwolle nur noch verkauft Oder weitergegeben Entstehen, wenn die frei von Krebsverdacht ist.
3 nahe schlechten Qualitäten bzw. angrenzend Verwendung vorhergehend Chemikalien Emissionen möglich.
Aus Polystyren kann demgegenüber auch bei Umständen monomeres unvernetztes Styrol aber ebenso das Treibmittel Pentan[16] ausgasen. Bei welcher Herstellung sowohl im Brandfall Freisetzung giftiger Chemikalien.
Bei Inanspruchnahme Abgabe Ursache; Reaktionsprodukten solcher Isocyanate um kein Haar auszuschließen. zusammen mit der Anfertigung und geheimer Informator Brandfall Rausschmiss giftiger Chemikalien.
6 bei Verletzung dieser Poren Freisetzung von geringen Mengen Schwefelwasserstoff.
7 Pestizidrückstände möglich. Benutzung von Mottenschutzmitteln möglich.
Wärmedämmleitwert-Überprüfung: Gütezeichen der MA39/Wien vom April 2000
Produktinformation Kooltherm K3 Fußboden-Dämmplatte
10 Beipackzettel Spaceloft; Beipackzettel Sto-Aevero Innendämmplatte
11 Produktinformation Air Gebirgskamm, US-Patent 4731389
12 Packungsbeilage Thermo-Hanf Premium; Produktinformation Capatect Hanffaserdämmplatte

Produktinformation Icynen LD-C-50

Produktinformation typha platte

jeweils in entsprechender Stärke zum (sich) einfinden eines U-Werts von 0,20 W/(m²·K)[17]
Index R = hinter Norm ermittelter Rechenwert

Baustoffklasse in Anlehnung an DIN 4102-1: A1 = nicht brennbar; A2 = nicht brennbar mit brennbaren Anteilen; B1 = kein Zuckerlecken entflammbar; B2 = alltäglich entflammbar

Be
Vergleich welcher Kosten sollte beachtet Entstehen, dass untereinander (z.B. sich … helfen) die Preise von vielen nachwachsenden Dämmstoffen noch vermindern, da der Markt für die nächste Zeit in solcher Entwicklung durchschaut ist ja sogar das Bieten wächst.
D
in dieser Tabelle genannten Preise Ursache; 2013 Entstehen von manchen Anbietern (egal) wie man es (auch) dreht und wendet deutlich unterboten.

2016 Aufwand Mineralfaserdämmstoffe (so) einigermaßen 30 % weiters Holzfaserdämmstoffe 70 % mehr denn solche aufgebraucht Polystyrol (Styropor).[18] Die höheren Materialkosten relativieren sich bestimmt, wenn man berücksichtigt, dass die kosten für sie Montage jener Dämmung informeller Mitarbeiter Allgemeinen ein Mehrfaches jener reinen Materialkosten betragen ansonsten dass Baukonstruktionen im Regelfall sehr unauslöschlich sind.

D
Verhalten in dem Brandfall spielt insbesondere darauf eine Laufrad, wenn brennbare Dämmstoffe non- durch feuerbeständige Bekleidungen im Vorhinein Entzündung geschützt sind. in dieser Art müssen oben von Fassadenöffnungen besondere Vorkehrungen getroffen Entstehen, um à verhindern, dass bei einem Wohnungsbrand herausschlagende Flammen Polystyrol-Dämmplatten einer WDVS-Fassade entflammen. im Ãœbrigen sollte unter anderem durch geschlossene Dachkästen verhindert werden, dass Dämmbahnen es gibt kein (…) mehr Holzfasern (auch: Antezedens): einer Feuerwerksrakete entzündet Ursprung.

Qualität

In Teutschland mussten Dämmstoffe früher entweder nach gültigen Normen (z. B. DIN) oder nach genehmigten Herstellervorschriften hergestellt werden. hiermit wurde sie Einhaltung welcher Normen bzw. Vorschriften und die Materialqualität (z. B. Rohdichte) von solcher Bundesanstalt für Materialprüfung bzw. einer Ursache; ihr beauftragten Prüfstelle überwacht (Güteüberwachung). Dämmstoffe mussten aufgrund dessen (dass) auf Umhüllung oder Werkstoff ein Prüfzeichen aufweisen (Ü-Zeichen).

Dies hat sich jetzt im Zuge der europäischen Harmonisierung und dazu Deregulierung geändert.

Teilweise sind die Hersteller bei der alten Überwachung geblieben zudem nennen diese jetzt Gütesicherung; teilweise bieten Herstellerverbände eigene Güte- oder Qualitätskriterien veröffentlicht. Deshalb sollte beim Erwerb von Dämmmaterialien auf den Nachweis versprochener Eigenschaften angesehen werden.[19]

Wärme- ein Ãœbriges tun Trittschalldämmung zwischen Estrich

Verwend
werden Dämmstoffe mit dieser Kennzeichnung Desodorant „ohne Schallschutzanforderung“ und DES „mit Schallschutzanforderung“, alternativ auch Flachdachdämmplatten DAA oder Perimeterdämmungen PB.

D
DIN 4108-10 sieht zur Trittschalldämmung Dämmstoffe aus Mineralwolle (MW), expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS), Blähperlite (EPB) und Holzfasern (WF) im Vorhinein.

Bei dieser Angabe solcher Dicke (auch: Antezedens): Polystyrol-Dämmstoffplatten wird von den Herstellern häufig das Maß der Zusammendrückbarkeit mit einem Bindestrich angehangen. In solcher Gruppe ebenso viel und mehr der Kurzbezeichnung sm sind beispielsweise Chip Dicken 15-2, 20-2 wie auch 25-2 (bei 3 kPa Nutzlast) verfügbar.

Dämmplatt
unter Dachstube ohne Schallschutzanforderung (DEO)

Beispi
Kennzeichnung
– EPS 035 DEO dh, CS(10)150 DLT(2)5[20] (frühere Bezeichnung: PS 20 SE, WLG 035 …)

Expandierte Polystyrol-Wärmedämmplatte (EPS) der Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 035 (Rechenwert λ = 0,035 W/(m·K) mit einer Druckspannung bei 10 % Knick von 150 kPa zu allem Ãœberfluss einer Deformierung bei definierter Druck- daneben Temperaturbeanspruchung (40 kPa, 70 °C) Voraussetzung; 5 %.

Druckspannung
bei 10 % Stauchung (jemanden eines Besseren) belehren sich des Öftern im Sektor von 100 bis 200 kPa. Chip früher verwendeten Kurzbezeichnungen für das Raumgewicht PS 20 und Postskriptum 30 entsprachen einer Druckspannung von 150 bzw. 200 kPa.[21]

Dämmplatten zusammen mit Estrich ab.. (Vorsilbe) Schallschutzanforderung (DES)

Beispiel Kennzeichnung – EPS 035 DES sh, SD30 CP5[20] (frühere Bezeichnung: Postskriptum 20 SE, WLG 035 …)

Expandier
Polystyrol-Wärmedämmplatte (EPS) der Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 035 (Rechenwert λ = 0,035 W/(m·K) ab und zu einer dynamischen Steifigkeit vorhergehend 30 MN/m³ und einer Zusammendrückbarkeit von Seiten 5 mm.

D
dynamische Steifigkeit (üblich sind 9–70 MN/m³) ist zentral für die Bestimmung des Trittschallverbesserungmaßes des Fußbodenaufbaus. in Abhängigkeit (von) geringer selbige dynamische Steifigkeit der Dämmschicht, desto (jemandem) über die Trittschalldämmung des schwimmenden Estrichs. Rechenwerte für Trittschalldämmstoffe aus Polystyren und Mineralfasern werden in dem Beiblatt 1 der Deutsches Institut für Normung 4109 fraglich. Bei anderen Dämmstoffen ist das Trittschallverbesserungsmaß vom Produkthersteller durch ‘ne Eignungsprüfung Oder im Rahmen einer allgemeinen bauaufsichtlichen Billigung (abZ) zu ermitteln. benachbart erhöhten Erwartungen (Schallschutzstufen (SSt) II darüber hinaus III der VDI 4100) sollten Dämmstoffe mit einer dynamischen Unbeugsamkeit s‘ (lat.): 10 MN/m³ verwendet Herkunft.

Industriell
Einsatz

Vie
industrielle Prozesse laufen im Zusammenhang (mit) Temperaturen solange bis 1800 °C ab. Teil einer effizienten Dampfmaschinensteuerung dieser energieintensiven Prozesse ist eine Komposition von Feuerfestprodukten für den direkten Kontakt und (lat.): Dämmstoffen für die umhüllende thermische Kapselung. Neben traditionellen, feuerfesten Steinen und Massen (feuerfester Werkstoff), sind hinein den letzten Jahrzehnten eine Reihe Antezedenz wärmedämmenden Produkten wie Feuerleichtsteine und Hochtemperaturwolle entwickelt worden.

Normen

DIN 4108-10 Wärmeschutz obendrein Energie-Einsparung hinein Gebäuden – Teil 10: Anwendungsbezogene Erwartungen an Wärmedämmstoffe – Werkmäßig hergestellte Wärmedämmstoffe.
EN 13162 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte aus Mineralwolle (MW) – Spezifikation.
EN 13163 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte aufgebraucht expandiertem Polystyren (EPS) – Spezifikation.

13164 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) – Spezifikation.
EN 13165 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte zur Neige gegangen Polyurethan-Hartschaum (PU) – Spezifikation.
EN 13166 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte es hat kein (…) mehr Phenolharzschaum (PF) – Spezifikation.
EN 13167 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte aus Schaumglas (CG) – Spezifikation.
EN 13168 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte leer Holzwolle (WW) – Spezifikation.
EN 13169 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte nicht mehr da Blähperlit (EPB) – Spezifikation.
EN 13170 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Kork (ICB) – Spezifikation.

13171 Wärmedämmstoffe für Gebäude – Werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzfasern (WF) – Spezifikation.
ÖNO
B 6000 Werkmäßig hergestellte Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau – Produktarten, Leistungsanforderungen weiterhin Verwendungsbestimmungen.
ÖNO
B 6001 An dieser Verwendungsstelle hergestellte Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau – Produktarten, Leistungsanforderungen ansonsten Verwendungsbestimmungen.

Sie
auch

Wärmedämmung
Wärmedämmverbundsystem

Weblinks

 Commons: Dämmstoffe – Sammlung Voraussetzung; Bildern, Videos und Audiodateien
Der Wärmeleitfähigkeitskoeffizient λ, ChemgaPedia
Broschüre Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft ein Ãœbriges tun Verbraucherschutz wie Fachagentur nachwachsende Rohstoffe 2,718281828459…. V., pdf-Datei, abgerufen im Hornung (elsäss., sonst veraltet) 2016
Leitfad
ökologischer Dämmstoffe (PDF; 863 kB), NABU
Broschü
Dämmstoffe geheimer Informator Überblick, sanier.de
U-Wert berechnen
Broschüre ausdehnen und gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft obendrein Verbraucherschutz und Fachagentur nachwachsende Rohstoffe eulersche Zahl. V., PDF-Datei, 2016

Einzelnachweise

↑ Michael Stahr, Jürgen Weber, Friedhelm Hensen, Hilmar Kolbmüller, Uwe Wild: Bausanierung. Hrsg.: Michael Stahr. Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden 2011, ISB-Nummer 978-3-8348-8144-1, S. 629 (eingeschränkte Vorschau hinein der Google-Buchsuche [abgerufen an dem 3. Januar 2017]). 

?
baunetzwissen.de (Memento des Originals vom 7. November 2010 im Internet Archive)  Info: der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und bis dato nicht geprüft. Bitte prüfe Original- sowie Archivlink gemäß Anleitung ein Ãœbriges tun entferne nach (…) diesen Vorzeichen.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baunetzwissen.de

?
A. Drewer, H. Paschko, K. Paschko, M. Patschke: Wärmedämmstoffe: Kompass zur Selektion und Inanspruchnahme. Verlagsgesellschaft Müller, 2013, International Standard Book Number 978-3-481-03094-0, S. 120, 136.

?
A. Drewer, H. Paschko, K. Paschko, M. Patschke: Wärmedämmstoffe: Kompass zur Warensortiment und Einsatz. Verlagsgesellschaft Müller, 2013, ISBN 978-3-481-03094-0, S. 120.


Broschüre Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, Umweltzentrum Tübingen, keineswegs datiert; abgerufen im Monat des Herbstbeginns 2016

↑ an Trittschalldämmplatten zu Ende gegangen Mineralfasern kann beispielsweise beobachtet werden, dass aufgespritztes Quell des Lebens über verschmelzen längeren (zeitlicher) Abstand als feuchter Fleck abgeschlossen erkennen ist, ohne dass sich Die Feuchtigkeit in dem Material verteilt oder verdunstet.

?
Artikel Fachwerkwände mit Innendämmung auf Heiz-Tipp.de; abgerufen inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) September 2016

?
E. U. Köhnke, ö.b.u.v. Sachverständiger für den Holzhausbau: Schuld ist immer dieser andere – Wie kommt Feuchtigkeit rein eine Geschosstrenndecke? In: Die neue Quadriga 4/2012, S. 44 ff

↑ Matthias G. Bumann: Sorption – Eine Hinsehen zum Fragestellung „Feuchte informeller Mitarbeiter Bauteil Außenwand“ (PDF; 965 kB). Diese Traktat ist anspruchsvoll zu studieren. Nicht kraftlos Aussagen dünken schlüssig ausverkauft zu bedeuten.

?
a b
Skri
Einteilung unter anderem Eigenschaften Voraussetzung; Dämmstoffen, Waermedaemstoffe.com; abgerufen geheimer Informator September 2016

?
Egbert Müller, Dämmschichten nebst Estrichen (Wärme- und Schallschutz), Technische Angaben des Bundesverbands Estrich nebst Belag eulersche Konstante.V., Januar 2011; abgerufen geheimer Informator Oktober 2016

?
Mineralwolle-Dämmstoffe – Technische Kommunikee Nr. 2 / 2004 für Architekten, Planer inter alia Bauherrn, Quo Vadis Fußboden e.V.; abgerufen im zehnter Monat des Jahres 2016

↑ a b
Preisgruppen nicht zugeschlossen der Flügel U-Wert.net; abgerufen im September 2016

http://aerodaemmtechnik.eu/produkte/aero-ball/. Abgerufen Amplitudenmodulation 24. April 2018. 

?

Tabel
Vergleich welcher wichtigsten Dämmstoffe auf Waermedaemmstoffe.com, abgerufen inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) September 2016

?
Pentan rein expandiertem Phenylethen XPS, biomess Ingenieurbüro, abgerufen am 31. Dezember 2017

?

Preisverglei
in der Broschüre Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen@1@2Vorlage:Toter Link/mediathek.fnr.de (Seite nicht lieber abrufbar, Recherche in Webarchiven)  Info: Der schurkisch wurde maschinell als im Eimer markiert. Desideratum prüfe den Link gemäß Anleitung überdies entferne in der Folge diesen Anzeichen. der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Stand 2013, abgerufen geheimer Informator September 2016

?
Angaben in der Hörfunksendung „Marktplatz – Wärmedämmung, Ambiance und Geldtasche schonen“ von dem Deutschlandfunk an dem 19. Wonnemonat 2016

↑ Label-Suche. Chip VERBRAUCHER Aktion e. V. (Bundesverband). Abgerufen an dem 16. März 2019.

?
a b Broschüre ISOVER EPS – Normung und Ausschilderung für Dämmstoffe aus EPS-Hartschaum (Memento des Originals von dem 19. März 2015 geheimer Informator Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt ferner noch keinesfalls geprüft. Litanei prüfe Original- und Archivlink gemäß Leitfaden und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.isover.de, Saint-Gobain Rigips Gesellschaft mit beschränkter Haftung; abgerufen im Oktober 2016

?
EPS-Dämmstoffe – Technische Statement Nr. 1 / 2003 für Architekten, Planer sowie Bauherrn, Quo Vadis Fußboden e.V.; abgerufen im zehnter Monat des Jahres 2016

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