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mediamarkt iphone x KT Corp. bereitet sich auf das erste kommerzielle 5G-Netzwerk der Welt vor

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire)

- KT 5G Open Lab fördert die Zusammenarbeit mit lokalen und globalen 
Innovatoren -
- KT veranstaltete das SCFA 5G Strategy Meeting mit China Mobile und 
NTT DoCoMo -
- KT 5G-Services bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang als
ITU Standard zugelassen -
- KT konzentriert sich auf intelligente Städte und Fabriken, 
vernetzte Fahrzeuge, 5G-Medien und -Cloud - 

KT Corp. (KRX: 030200; NYSE: KT), Südkoreas größtes Telekommunikationsunternehmen, bereitet sich darauf vor, seine Vision des weltweit ersten und besten kommerziellen Mobilfunknetzwerks der nächsten Generation auf nationaler Ebene zu entwickeln und zu verwirklichen.

KT präsentierte letzte Woche das 5G Open Lab in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum (R&D) am Rande von Seoul, das industrielle Kooperationen mit lokalen und globalen Geschäftspartnern fördern wird. Ziel des Labors ist die Entwicklung innovativer Dienstleistungen mit Hilfe von Mobilfunktechnologie der fünften Generation (5G).

Der Start des 5G Open Lab erfolgte am 555. Tag nachdem KT Chairman Hwang Chang-Gyu während seiner Teilnahme am Mobile World Congress (MWC) 2017 zum ersten Mal die Möglichkeit eines kommerziellen 5G-Netzwerks im März des kommenden Jahres in Erwägung zog. Um bei der nächsten Technologierevolution an der Spitze zu stehen, hat die KT Group in dieser Woche den Plan vorgestellt, in den kommenden fünf Jahren insgesamt 23 Billionen Won (USD 20,4 Milliarden) in 5G und andere innovative Technologien zu investieren.

“Seit der Vorstellung unserer Vision vom weltweit ersten kommerziellen 5G-Netzwerk bis hin zur Präsentation der weltweit ersten 5G-Testservices in Pyeongchang ist KT ein Vorreiter für eine neue Ära der 5G-Welt”, sagte Chairman Hwang bei der Eröffnungsfeier des Labors. “KT wird das erste und beste 5G-Netzwerk der Welt über die Entwicklung eines starken und gesunden 5G-Ökosystems zusammen mit seinen weltweiten Partnern erfolgreich auf den Markt bringen.”

Das 5G Open Lab verfügt über drei Gemeinschaftsbereiche – die Infra Zone, die Media Zone und die Smart-X Zone – sowie einen Ausstellungsraum. Alle Unternehmen, die an der Entwicklung von 5G-Services interessiert sind, können das Labor für die Planung, das Testen und die Verifizierung von Services verwenden. Im Ausstellungsraum können Unternehmen verschiedene neue 5G-Unternehmensservices und -lösungen erleben.

Die Infra Zone beschäftigt sich sowohl mit der Entwicklung als auch dem Testen von 5G-bezogenen Infrastruktur- und Virtualisierungstechnologien, die Media Zone wird für die Entwicklung von AR/VR und anderen immersiven 5G-Medien- und -Unterhaltungsdienstleistungen verwendet, und die Smart-X Zone wurde für die Entwicklung und das Testen von Dienstleistungen in Zusammenhang mit dem Internet der Dinge (IoT) geschaffen.

KT hat eine Website für das 5G Open Lab (http://5gopenlab.com) eingerichtet, auf der Informationen über dieses besondere Kooperationszentrum zur Verfügung stehen, zum Beispiel, wie man einen Geschäftsvorschlag erstellt oder den Ausstellungsraum reserviert. Das Unternehmen plant ebenfalls, seine spezialisierten 5G-Kerntechnologien externen Entwicklern als Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) über eine separate Website bereitzustellen (API Link: https//apilink.kt.co.kr).

Das 5G Open Lab wird bis Ende dieses Jahres erweitert und nach Pangyo südlich von Seoul verlegt, in eine der neuesten intelligenten Städte des Landes. Mit der Erweiterung des Labors können dann mehr Start-ups und Unternehmenspartner untergebracht werden. Der 5G-Hub wird in der neuen intelligenten Stadt des Landes in Open Innovation Lab umbenannt werden.

Als Vorreiter bei den weltweiten Bemühungen der 5G-Entwicklung hat KT in der vergangenen Woche in Seoul ebenfalls das Strategic Cooperation Framework Agreement (SCFA) 5G Technology Strategy Meeting mit wichtigen Betreibern aus China und Japan veranstaltet

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. Vertreter von KT, China Mobile und NTT DoCoMo nahmen an dem Treffen teil und diskutierten 5G-Vermarktungsstrategien sowie spezialisierte Technologien

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.

KT stellt auf der vom 12. bis 14. September in Los Angeles stattfindenden MWC Americas 2018 seine jüngsten 5G-Innovationen vor. Das Unternehmen ist Südkoreas einziger Teilnehmer aus dem Telekombereich. KT bewirbt während der Veranstaltung seine 5G-Technologien, -Dienstleistungen und -Partnerschaften mit globalen Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT).

Das führende koreanische Telekomunternehmen wird seine Erfahrung mit 5G mit dem Rest der Welt teilen, um die Vermarktung der nächsten Generation von Mobilfunkkonnektivität zu beschleunigen. Das Unternehmen testete die ersten 5G-Services der Welt im Februar bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang. KT präsentierte den Teilnehmern der GSMA Mobile 360 Series 2018 Conference vom 5

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. bis 8

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. in Bangkok sein erfolgreiches Versuchsnetzwerk gemeinsam mit dem Vermarktungsplan für 5G.

In August genehmigte die Internationale Fernmeldeunion (ITU) den Plan von KT für 5G-Versuchsservices, wie zum Beispiel Sync View, 360-Grad Virtual Reality (VR) Live Streaming und Omni Point View, die bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang als ein internationaler Standard vorgestellt wurden. Die Genehmigung hat KTs Spielraum bei der Vermarktung von 5G und der Entwicklung damit verbundener Dienstleistungen erweitert.

Als Weltmarktführer bei 5G ist KT aktiv am Ausbau seiner Zusammenarbeit mit innovativen IKT-Unternehmen in der ganzen Welt interessiert. Das 5G Open Lab hat bereits das Interesse großer lokaler und globaler Unternehmenspartner erweckt, unter anderem von Samsung Electronics, Hyundai Mobis, Posco, Intel, Ericsson und Nvidia. KT plant bis 2020 1

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.000 Partnerschaften einzugehen. Das Unternehmen hat unlängst ebenfalls Vereinbarungen über die Zusammenarbeit mit Intel und Qualcomm bei der Vorbereitung kommerzieller 5G-Services unterzeichnet.

KT, vormals Korea Telecom, stellte in dieser Woche ebenfalls einen Plan für die Konzentration auf fünf verschiedene Bereiche vor, darunter intelligente Städte, intelligente Fabriken, vernetzte Fahrzeuge, 5G-Medien und die 5G-Cloud. Das Ziel ist die Bereitstellung innovativer Services der nächsten Generation an Mobilfunkanwender. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit des Unternehmens mit verschiedenen Unternehmen und der koreanischen Regierung bei der Entwicklung von 5G-Services für die Branchen Business to Business (B2B) und Business to Government (B2G).

Ein im Juli vom KT Economic and Management Research Institute (KT EMRI) veröffentlichter Bericht geht davon aus, dass ein kommerzielles 5G-Netzwerk in Südkorea in 2025 mindestens 30,3 Billionen Won an sozioökonomischem Wert bzw. 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (GDP) des Landes generieren wird. Der Bericht prognostiziert, dass die Zahl bis 2030 auf mindestens 47,8 Billionen Won bzw

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. 2,1 Prozent des BIP steigt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Kontaktaufnahme mit unserem Foreign Media Relations Team kt

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.fmrt@gmail.com oder bei einem Besuch unserer englischen Website unter https://corp.kt.com/eng/

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/743676/KT_0913.jpg

Pressekontakt:

Dasom Kang
dasom.kang@kt.com
+82-10-9777-2984

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elektronik 3 vollrath Pazderski: Fake-Video gegen AfD – was wir bisher herausgefunden haben

Berlin (ots) – Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski, erklärt, was in der Affäre um das Anti-AfD-Fake-Video bisher herausgefunden werden konnte:

“Am vergangenen Freitag wurde für ein Online-Angebot von ARD und ZDF ein Film gedreht. Das bestätigte der federführende Sender SWR auf Nachfrage von Journalisten. Ausgeführt wurde die Produktion nach Informationen des Bezirksamtes Lichtenberg von der Berliner Firma Steinberger Silberstein GmbH. Zudem war mindestens eine weitere Agentur damit beauftragt, Komparsen für das Video anzuwerben.

Die Berliner AfD prüft derzeit, eine einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung des Fake-Videos zu beantragen und hat zudem erste rechtliche Schritte gegen die Täter eingeleitet: 1. zivilrechtlich wegen Urheberrechtsverletzung durch die unerlaubte Nutzung eines kaum verfremdeten Parteilogos und 2. strafrechtlich wegen Vortäuschung einer Straftat, mit dem Ziel die AfD zu verleumden. Denn nichts anderes ist die Hetzjagd von falschen Skinheads auf einen schwarzen Schauspieler, die auf dem Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg inszeniert wurde.”

Warum diese Hetze? Darüber wollten wir mit den Produzenten sprechen: https://www.youtube.com/watch?v=I91gAaovVZg&feature=youtu.be.

Pressekontakt:

pressestelle@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland

Schillstraße 9 / 10785 Berlin

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computer maus Ex-DSDS-Juror Thomas M. Stein im Experten-Podcast “FRAGEN WIR DOCH!” über Oliver Kalkofes Kritik an Castingshows: “Er hat sich über Daniel Küblböck lustig gemacht und zu seinem Image beigetragen!”

Köln (ots) – Der ehemalige Juror der RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” und Küblböck-Förderer Thomas M. Stein weist Oliver Kalkofes Kritik am Umgang der Medien mit Daniel Küblböck zurück. In einem Interview mit Deutschlands Experten-Podcast “FRAGEN WIR DOCH!” für 105’5 Spreeradio sagt Stein: “Sich als Comedian erst lustig machen und dann ‘Oh, oh’ sagen, finde ich nicht angemessen.” Stein: “Oliver Kalkofe hat selber zu Daniels Image beigetragen.”

Thomas M. Stein war DSDS-Juror der ersten Stunde und hat das Format 2002 als Europa-Chef der Bertelsmann Music Group mit RTL nach Deutschland geholt. Damals verteidigte er Daniel Küblböck auch gegen Kritik von Mit-Juror Dieter Bohlen: “Für mich ist und war Daniel ein wunderbarer Entertainer, der mit dem Publikum gespielt hat.”

Stein: “Daniel war nicht so sensibel, wie man ihn dargestellt hat. Er war eine außergewöhnliche Person, die man immer wieder auffangen musste. Als väterlicher Freund musste ich ihn davor schützen, nicht in jeden Scheinwerfer zu gehen.” Küblböck habe sich immer wieder nicht wahrgenommen gefühlt. Auch sein Elternhaus sei in seiner Wahrnehmung nicht das Beste gewesen. “Das hat sein ganzes Leben begleitet”, so Stein.

Stein attestiert Daniel Küblböck neben Entertainment-Qualitäten auch Professionalität: “Im Gegensatz zu 50 anderen DSDS-Kandidaten hat Daniel stets an sich gearbeitet.”

Im Podcast “FRAGEN WIR DOCH!” nimmt Thomas M. Stein auch zu den Motiven für den mutmaßlichen Sprung von Daniel Küblböck in den Atlantik Stellung: “Wenn er gesprungen ist, war es eine Kurzschlusshandlung. Daniel war niemand, der so etwas lange vorher überlegt hat

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.”

Stein hält heute u.a. Vorträge über “Respekt” – auch in der Musikbranche: “Unsere Gesellschaft redet ständig von Respekt, lebt aber nicht danach. Dabei macht ein respektvoller Umgang miteinander erfolgreicher.” Der Musikmanager ist überzeugt: “Wenn Daniel mehr Menschen mit Respekt und Erfahrung um sich herum gehabt hätte, wäre vieles nicht passiert.”

Das vollständige Gespräch mit Thomas M. Stein hören Sie ab Freitagnachmittag in Deutschlands Experten-Podcast “FRAGEN WIR DOCH!” für 105’5 Spreeradio auf www.spreeradio.de, www.fragenwirdoch.de sowie über Apple Podcast, Spotify und SoundCloud.

Pressekontakt:

MAASS-GENAU – Das Medienbüro. Jochen Maass. Tel. 0221 80015946.
eMail: jochen.maass@maassgenau.de

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zum Verkauf Open-House-Modelle nicht zulässigEinseitiges Vertragsdiktat in der Hilfsmittelversorgung rechtswidrig

Ein Dokument

Berlin (ots) – Ein Schritt nach vorn und zwei zurück? Das 2017 in Kraft getretene Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) gilt politisch als großer Wurf und Fortschritt zugunsten der Patienten.

Qualitätskriterien erhalten dadurch mehr Gewicht, gerade auch bei Hilfsmitteln mit hohem Dienstleistungsanteil. Doch mit der Einführung von Open-House-Verträgen missachten gesetzliche Krankenkassen den Willen des Gesetzgebers. Ohne Mitspracherecht der Leistungserbringer bestimmten sie dabei alle Bedingungen und berufen sich auf EU-Vorschriften. Zu Unrecht, wie der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) betont. In Konsequenz werde so die deutsche Gesetzgebung im Gesundheitswesen ausgehebelt. Das Bundesversicherungsamt (BVA) und das Bundesgesundheitsministerium bewerten Diktatverträge wie die Open-House-Verträge in der Hilfsmittelversorgung ebenfalls als gesetzeswidrig.

“Mit dem HHVG werden Qualitätskriterien bei der Versorgung der gesetzlich Versicherten mit Hilfsmitteln stärker einbezogen – ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten”, unterstreicht BIV-OT Präsident Klaus-Jürgen Lotz. “Doch nun scheint es, dass manche gesetzliche Krankenkassen durch einseitig diktierte Open-House-Verträge die Vorgabe zu mehr Qualität systematisch unterlaufen.”

Für Vertragsabschlüsse zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Leistungserbringern für die Beschaffung von Hilfsmitteln sind laut § 127 im Sozialgesetzbuch (SGB) V drei Optionen definiert: Die Vergabe per Ausschreibung nach Absatz 1, allerdings nicht für individuell angefertigte Hilfsmittel oder Versorgungen mit hohem Dienstleistungsanteil; der Verhandlungsvertrag mit Beitrittsmöglichkeit für andere Leistungserbringer (Abs. 2) sowie im Ausnahmefall die Vereinbarung im Einzelfall mit Kostenvoranschlag (Abs. 3). “Mit Open-House-Modellen wollen manche Krankenkassen eine weitere Möglichkeit festschreiben, die das Gesetz nicht vorsieht”, kritisiert Lotz.

Open House bedeutet: Die Krankenkasse legt alle Bedingungen fest wie Preis, Lieferfristen oder Qualität

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. Änderungen sind nicht zulässig

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. Mit den Verantwortlichen der der Patientenversorgung wird nicht verhandelt. Während seiner Laufzeit steht der Vertrag allen Unternehmen, welche die Voraussetzungen erfüllen bzw. akzeptieren, jederzeit zum Beitritt offen – daher der Name. Im Arzneimittelbereich ist dies bei Rabattverträgen zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen teils gängiges Vorgehen.

“Dies ist aber auf die Hilfsmittelversorgung nicht übertragbar”, betont Lotz. Aufgrund des meist gegebenen hohen Dienstleistungsanteils sowie einer wohnortnahen Versorgung dürfe der Einfluss auf Qualitätsaspekte sowie Preise nicht allein bei einem Vertragspartner liegen. Bestimme nur eine Seite alle Modalitäten, würden oft rein wirtschaftliche Interessen die Oberhand gewinnen. “Die Leistungserbringer mit ihrer Expertise und Verantwortung für die Patientenversorgung werden dann nicht mehr als Partner im Gesundheitswesen anerkannt.” Sie müssten den komplett einseitig ausgestalteten Vertrag widerspruchslos unterschreiben oder seien von der Hilfsmittelversorgung ausgeschlossen. Zudem würde eine solche Praxis auch dazu führen, dass in dem hochkomplexen Hilfsmittelmarkt, der bisher durch eine vertragspartnerschaftliche Innovationskraft gekennzeichnet war, kein notwendiger Know- How Transfer in die Versorgungsverträge hinein mehr stattfindet.

“Die Krankenkassen sehen ihr Vorgehen durch das angeblich vorrangige Wettbewerbs- bzw. Vergaberecht der EU legitimiert und qualifizieren damit das SGB V als für sie nicht zutreffend ab”, berichtet Lotz. Dabei berufen sie sich gemäß BIV-OT beispielsweise auf einen Beschluss des Vergabesenats des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf (Aktenzeichen VII-Verg 26/16) vom 21. Dezember 2016, wo zu § 127 SGB V unter anderem die Rechtsaussage (25a) getroffen wurde: dieser habe vergaberechtlich unangewendet zu bleiben, verstoße also gegen Vergaberecht, weil danach “die gesetzlichen Krankenkassen die Durchführung eines geregelten Vergabeverfahrens von Zweckmäßigkeitsüberlegungen, mithin von Ermessenserwägungen, abhängig machen dürfen

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.” Des Weiteren werde von den Krankenkassen ein Urteil der Fünften Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu Arzneimittelrabattverträgen vom 2. Juni 2016 (C-410/14) angeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass ein Open-House-Vertrag “keinen öffentlichen Auftrag” im Sinne des Vergaberechts darstellt und damit nicht ausschreibungspflichtig ist.

Laut BIV-OT ist die rechtlich begründete Auffassung der Krankenkassen hinsichtlich der Open-House-Verträge in der Hilfsmittelversorgung falsch. “Unserer Meinung nach hat der EuGH Verhandlungsverträge gerade nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil, er hat verschiedene Vertragsvarianten außerhalb des EU-Vergaberechts bejaht”, so Lotz

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. Außerdem sei in dem Urteil keine Rede davon, dass bei Verträgen mit Beitrittsmöglichkeit für andere Leistungserbringer einseitige Preisdiktate Voraussetzung wären. Mit Vorgaben, ob und wann derartige Verträge im Gesundheitsbereich zulässig wären, habe sich das Urteil gar nicht befasst. “Das SGB V gilt nach wie vor, auch der Beschluss des OLG Düsseldorf ist hier nicht anzuwenden. Denn der Gesetzgeber hat in den festgelegten Vertragsoptionen nach § 127 SGB V seinen Willen eindeutig zum Ausdruck gebracht.”

Nicht zuletzt bezeichnen ebenso das Bundesgesundheitsministerium sowie die Aufsichtsbehörde BVA Open-House-Verträge als unzulässig. So schrieb Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am 2

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. Juli 2017 an den BIV-OT-Präsidenten Lotz: “Der Abschluss von Open-House-Verträgen ist den Krankenkassen verwehrt.” Ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages vom 26. Juni 2017 (Sachstand, Aktenzeichen: WD 9 – 3000 – 025/17) kommt zu dem Schluss: “Die Krankenkassen müssen den Leistungserbringern also die Möglichkeit eröffnen, Vertragsverhandlungen zu führen.” Weiterhin heißt es, dass “der Abschluss von Hilfsmittelverträgen ohne Verhandlungsmöglichkeit nach derzeitiger Rechtslage nicht zulässig ist, entspricht darüber hinaus der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, dem Stand des sozialrechtlichen Schrifttums und der vom Bundesversicherungsamt vertretenen Rechtsauffassung.” Zudem wird ausgeführt: “Der Gesetzgeber hat für die Hilfsmittelverträge mit den verschiedenen Vertragstypen des § 127 SGB V einen abschließenden – und für die Krankenkassen rechtlich verbindlichen – Katalog möglicher Versorgungsverträge festgelegt, außerhalb derer eine Hilfsmittelbeschaffung durch die gesetzlichen Krankenkassen ausscheidet.”

Open-House-Verfahren seien “im Bereich der Hilfsmittelversorgung nicht anwendbar”, verdeutlichte desgleichen das BVA, welches die Rechtsaufsicht über die meisten gesetzlichen Krankenkassen innehat. Die Behörde hielt in ihrem Rundschreiben vom 20. Juli 2017 fest: “Auch der jüngst ergangene Beschluss des OLG Düsseldorf (Beschluss vom 21

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. Dezember 2016 – VII Verg 26/16) führt nicht zu einer anderen Einschätzung. Diese Entscheidung kann nicht auf das Verfahren zum Abschluss von Verträgen nach in § 127 Abs. 2 SGB V übertragen werden. Das Bundesversicherungsamt sieht sich in seiner Auffassung durch den Gesetzgeber bestätigt.”

Zusätzlich hob das BVA die entscheidende Bedeutung einer wohnortnahen Versorgung hervor, auf die es bei der Versorgung mit Hilfsmitteln mit hohem Dienstleistungsanteil entscheidend ankäme. Fazit des Amts: “Das Open-House-Verfahren als System eines sukzessiven Vertragsbeitritts von Leistungserbringern wäre zudem nicht geeignet, von Beginn an eine flächendeckende, wohnortnahe Versorgung sicherzustellen.”

Setzen sich Open-House-Modelle in der Hilfsmittelversorgung durch, hätte dies ernste Konsequenzen: “Die gesamte deutsche Gesetzgebung im Gesundheitswesen für den Hilfsmittelbereich würde ausgehebelt und auf den Kopf gestellt. Genauso würde dadurch die Geltung des HHVG mit der Betonung der Qualität in der Versorgung infrage gestellt”, konstatiert Lotz und weiß den BIV-OT damit auf einer Linie unter anderem mit der Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung (IGHV), in der die führenden Branchenverbände und -vereinigungen zusammenarbeiten. “Die Patientinnen und Patienten würden dem Schutz durch deutsches Recht entzogen. Der Gesetzgeber muss dem Einhalt gebieten

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.”

Über den BIV-OT: Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) vertritt als Spitzenverband des orthopädietechnischen Handwerks etwa 2.500 Sanitätshäuser und orthopädietechnische Werkstätten mit mehr als 40.000 Beschäftigten. Jährlich versorgen die angeschlossenen Häuser mehr als 20 Millionen Patienten mit Hilfsmitteln. Der BIV-OT steht in der Verantwortung des deutschen Gesundheitswesens und engagiert sich für die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgungsformen.

Pressekontakt:

Kirsten Abel,
Pressesprecherin des Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik
Reinoldistr. 7-9, 44135 Dortmund, Telefon: 01715608125,
E-Mail: abel@biv-ot.org

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