A1139 – Architektenbüro spezialisiert auf Raumgestalltung GmbH kaufen

10.900

Aus dem Bereich Raumgestalltung / Architektenbüro wird diese Gesellschaft schulden- und lastenfrei angeboten. Mehrjährig bestehend war die Gesellschaft in 2018 nicht mehr tätig und hat ihre Arbeiten somit eingestellt. Die Gewerbeanmeldung hat allerdings noch Bestand und wird dementsprechend als aktiv geführt.

Eignet sich perfekt als risikolose Nachfolge.

Durch die bonitätsstarke Muttergesellschaft besteht ebenso eine Warenkreditabsicherung über Euler Hermes in Höhe des gezeichneten Stammkapitals.

 

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Angebot Details:

Chiffre Nummer:

A1139

Crefo Index:

280

1 vorrätig


Beschreibung

Wie aussagekräftig ist der Creditreform Index?

Kriterien zur Bonitätsermittlung

Grundsätzlich soll die Bonitätsprüfung Aufschlüsse über die Kreditwürdigkeit liefern. Die Kreditwürdigkeit besteht dabei aus den beiden Teilaspekten der Zahlungswilligkeit der Person und ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zur späteren Rückführung des Kredits.

Bestandteile der Bonitätsprüfung bei Abschluss eines üblichen Verbraucherkreditvertrages sind deshalb in der Regel jeweils die persönliche Bonität und die die wirtschaftliche Bonität des Kreditantragstellers.

Das Gesamtergebnis beider Prüfungsschritte dient als Entscheidungsgrundlage für die Bank über die Kreditvergabe. Dabei erbringen beide Prüfungen unterschiedliche Einzelergebnisse zur bisherigen und gegenwärtigen persönlichen und wirtschaftlichen Situation. Sie erlauben in ihrer Gesamtwürdigung eine Prognose über die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls.

Der Creditreform Bonitätsindex

Der Creditreform Bonitätsindex wurde 1984 eingeführt und bildet seitdem das Herzstück der Creditreform Wirtschaftsauskunft und weiterer Auskunftsformate zur Bewertung der Unternehmensbonität.

Zusammen mit einer genauen Angabe zur Ausfallwahrscheinlichkeit ermöglicht der Bonitätsindex eine schnelle und direkte Einschätzung der Bonität – und damit der Kreditwürdigkeit eines Kunden.

Creditreform hat die Berechnungsmethode des Bonitätsindex weiterentwickelt und optimiert. Dabei kommen modernste mathematisch-statistische Analyseverfahren zum Einsatz. Die Weiterentwicklung des Creditreform Bonitätsindex berücksichtigt strukturelle Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur Deutschlands ebenso wie Änderungen der Ausfallwahrscheinlichkeiten in einigen Branchen oder Rechtsformen.

GmbH & Aktiengesellschaft Due Diligance

Bei der Bewertung eines Target-Unternehmens geht es unserer Meinung nach um mehr als nur das Verständnis für Markt, Wettbewerb, Kundenpräferenzen, Trends und das Geschäftsmodell.

Um das wirkliche Potential des Targets – und damit den Business Case – richtig beurteilen zu können, bedarf es einer objektiven Experten-Einschätzung der operativen Leistungsfähigkeit des Zielunternehmens.

Eine Bewertung dieser Aspekte verlangt ein tiefes Verständnis und operative Erfahrung entlang der gesamten digitalen Customer Journey. Das GmbH Kaufen Shop Team bringt diese Erfahrung mit: Wir schauen hinter die Kulissen und prüfen den Maschinenraum – dann übersetzen wir unsere Erkenntnisse in Ihren Business Case. Deshalb sind wir der richtige Partner für Ihre nächste Due Diligence.

 

GmbH / AG Services – Zusatzdienstleistungen

Oft wird für den erfolgreichen Firmenstart / GmbH Übernahme / Gesellschaftskauf folgendes benötigt:

  • Geschäftsadresse
  • Telefonische Erreichbarkeit
  • Repräsentativer Internetauftritt
  • Briefpapier & Visitenkarten
  • Telefonservice
  • Steuerbüro

Gerne sind wir Ihnen behilflich bei der Einrichtung der oben genannten Punkte

Zufriedenheitsgarantie

Die Gesellschaften werden auf Grund der Auskünfte der Veräusserers sowie, eine zum Zeitpunkt der Neuaufnahme der Vermittlung gezogene, Firmenauskunft im Shop zum Verkauf angeboten.

Die Daten auf der Homepage sind abgeändert um das Vermittlungsgut zu schützen.

Die Veränderung erfolgten im geringen Maße aber dennoch weitgehend genug.

 

Haftung für Inhalte

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Egal, wie das Geschäftsmodell aussieht, es spielt keine Rolle, was irgendjemand davon hält, wenn die Kunden es nicht mögen.
“Paul Gratton”

 

Branchenbeschreibung: Innenarchitektur

Innenarchitektur im heutigen Sinne geht zurück auf das Verständnis von Wohnraum in bürgerlichen Haushalten im Holland des 17. Jahrhunderts. Im späten 17. Jahrhundert wurden in Frankreich erstmals Vorhänge, Tapeten und Polster darauf abgestimmt, ein harmonisches Ganzes zu bilden. Im 19. Jahrhundert wurde das Heim zu einer Zufluchtsstätte, deren Räume eindeutig bestimmten Zwecken zugeordnet wurden (Ess-, Schlaf-, Wohnzimmer) und welche nach persönlichem Geschmack gestaltet wurde.

Inhalte

Postmoderne bzw. neoklassizistische Innenarchitektur

In industrialisierten Ländern mit stagnierender Bevölkerungsentwicklung wird weniger neu gebaut, als umgenutzt, saniert und modernisiert. Der Innenarchitektur kommt so eine zunehmende Bedeutung zu.

Innenarchitektur umschreibt das Konzipieren, Entwerfen, Planen und Umsetzen von Innenräumen, im Hinblick auf praktische Aspekte wie Nutzbarkeit (und Umnutzbarkeit), ebenso wie auf ihre Atmosphäre, Symbolik und Wirkung.

Die Umgebung übt Einfluss auf Körper, Geist und Verhalten von Menschen aus. Neben den technischen Aspekten gilt es, den Empfindungsraum zu gestalten, der dem Raum über die räumliche Wahrnehmung Beziehungen und Bedeutungen vermittelt (siehe auch: Gestaltungstherapie).

Der Arbeitsbereich von Innenarchitekten überschneidet sich teilweise mit dem der Raumausstatter sowie mit der dekorativen Kunst.

Themen

Sitzungssaal
  • Innenausbau, Raumbildender Ausbau (Trockenbau)
  • Belichtung, Beleuchtung, Sonnenschutz
  • Raumklima, Belüftung
  • Materialien, Farben, Oberflächen (Fußbodenbelag, Tapete, Vertäfelung, Stuck)
  • Technikintegration Facilitymanagement, Technischer Ausbau
  • Klang, Raumakustik
  • Ausstattung (Textilien, Kunstwerke, Möbel, Medien)

Stile

Art Deco

Kennzeichnend für den Stil des Art déco sind geometrischen Formen, Stromlinien und klare Linien.[2][3] Insgesamt entsteht dabei ein elegantes und kühles Aussehen. Materialien, wie Chrom, Glas, Edelstahl, glänzende Stoffe, Spiegel, Aluminium, Lack, bearbeitetes Holz und Häute aus Haifisch und Zebra können dabei verwendet werden.[4] Die Farben sind schlicht und ebenso kühl gehalten: metallfarben, neutral, glänzend, schwarz-weiß sowie Silber, Gold, Metallic-Blau, Anthrazit und Platin.[2][5] In den 1920ern und 30ern war auch das Schwarz-Weiß Farbschema als Schachbrettmuster, auf Fliesen, Fußböden oder Tapeten beliebt.[6]

Japanischer Stil

Dieser Stil basiert auf Handwerkskunst, Schönheit, sorgfältiger Ausarbeitung und Eleganz. Die Einrichtung ist sehr einfach gehalten, trotzdem wird Wert auf das Detail gelegt. Feinheit und Schlichtheit stehen im Vordergrund. Die Räume werden multifunktional genutzt mit Papierwänden oder Raumteilern, den sogenannten Shōji. Sie lassen Privatsphäre entstehen und sind lichtdurchlässig. Alternativ gibt es die Schiebetüren mit Namen Fusuma, die über die gesamte Wandbreite verlaufen. Bevorzugt werden Materialien wie edles Holz, Bambus, Seide, Reisstrohmatten und Shoijs. Natürliche und schlichte Farben wie schwarz, weiß, cremefarben, grau und braun werden gewählt.

Innenarchitekt

Berufsbild

Innenarchitekten entwerfen Gesamtkonzepte und Detaillösungen für Innenräume von Gebäuden sowie temporären und mobilen Räumen. Darunter fallen die Gestaltung öffentlicher und repräsentativer Orte (z. B. Foyers, Museen, Hotels) und die Gestaltung von Geschäftsräumen (z. B. Läden, Restaurants). Weitere wichtige Themen sind Arbeitswelten (z. B. Büro) und der Freizeit- und Wohnbereich (z. B. individuelle und serielle Möbel).

Innenarchitekten thematisieren Fragen der grundlegenden formalen Gestaltung von Innenräumen und deren struktureller Gliederung, der Material- und Produktauswahl, der Farb- und Lichtkonzepte, der Konstruktion und Fügungen der Möbel und Ausbauten sowie der Integration von Technik und Medien.

Innenarchitekten tragen mit ihren Gestaltungsprodukten dazu bei, gesellschaftlichen Wertvorstellungen und Ansprüchen in der Arbeits-, Geschäfts-, Freizeit- und Wohnwelt gestalterischen Ausdruck zu verleihen.

Innenarchitekten sind wie die Hochbau-Architekten Mitglied einer Architektenkammer und weisen bei einem Eintragungsverfahren bestimmte Qualifikationen nach: ein abgeschlossenes Hochschulstudium „Innenarchitektur“, Berufspraxis nach dem Studium von bestimmter Dauer, fachspezifische Weiterbildung und Weiteres. Innenarchitekten konzipieren, planen und gestalten Innenräume ganzheitlich nach dem Leistungsbild entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Eine Bauvorlageberechtigung für Innenarchitekten ist unterschiedlich in den Bundesländern (D) geregelt. Bayern: Nach Art. 61 Abs. 4 Nr. 4 BayBO sind Innenarchitekten bauvorlageberechtigt für mit der Berufsaufgabe, dem Innenausbau, verbundene baulichen Änderungen von Gebäuden. Entscheidend für die Bauvorlageberechtigung ist also nicht die Art der baulichen Anlage, sondern die Zugehörigkeit der vorgelegten Planungen zu den Aufgaben, wie sie das Berufsbild des vom Entwurfsverfasser ausgeübten Berufs festlegt. Soweit solche Änderungen mit dem Innenausbau zusammenhängen, kann sich die Bauvorlageberechtigung auch auf Fassadenänderungen, die Veränderung tragender Bauteile, Altbausanierungen und andere Umbauten beziehen.

Arbeitsfelder

Arbeitsfeld Messebau

Ein Arbeitsfeld: Die Innenräume von Flugzeugen, Yachten, Zügen, Straßenbahnen

Farbschema (auch Sampleboard) hilft bei der Auswahl und Zusammenstellung von Farben und Materialien
  • Ausstellungsbauten (Messebauten, Museen)
  • Betreuungs- und Pflegebauten (u. a. Seniorenbauten, Krankenhäuser, Pflegeheime, Arzt- und Anwaltspraxen)
  • Freizeit- und Erholungsbauten (u. a. Kureinrichtungen, Sportstätten, Wellnesseinrichtungen)
  • Handelsbauten (Geschäfte)
  • Hotel- und Gastronomiebauten (u. a. Hotels, Restaurants, Bars)
  • Kulturbauten (u. a. Opern, Theater, Diskotheken, Konzerthallen, Versammlungsstätten)
  • Private Wohn- und Arbeitsbauten (u. a. Villen, repräsentative Wohnungen; Ateliers, Bibliotheken)
  • Sakralbauten (u. a. Kirchen, Synagogen, Moscheen)
  • Verwaltungsbauten (u. a. Bürobauten, Banken, Arbeitsplatzgestaltungen, Konferenz- und Schulungsräume)
  • Verkehrsbauten (u. a. Flughäfen, Flugzeuge, Bahnhöfe, Wohnwagen)

Ausbildung

Die Berufsbezeichnung „Innenarchitekt/in“ ist in Deutschland gesetzlich geschützt. Diese Berufsbezeichnung darf nur führen, wer Mitglied in einer Architektenkammer ist. Der Eintrag in der Architektenkammer kann nur erfolgen, wenn neben anderen Kriterien insbesondere ein Studium der Innenarchitektur erfolgreich abgeschlossen worden ist, und nach dem Studienabschluss zwei Jahre Berufserfahrung nachgewiesen werden.



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