Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Fremdenverkehr Wortentwicklung, Definitionen Das Wortfeld „Fremde / Fremdenverkehr“ in der Kritik Segmente des Tourismus Geschichte Zukunft Wirtschaftliche Bedeutung Tourismusmarketing Strukturen und Organisation Tourismusberufe und Ausbildung Tourismusforschung Rechtliche Stellung der Touristen Navigationsmenü aus Düsseldorf

gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung gmbh kaufen deutschland Fremdenverkehr jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen gmbh eigene anteile kaufen
Zur Suche springen

Tourist sowie Fremdenverkehr ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Siehe auch: Tourist (Begriffsklärung) bzw. Fremdenverkehr (Begriffsklärung).

Touristen auf Fotosafari in der Serengeti, Tansania
Touristen beim Glockenspiel am Münchener Marienplatz
Der Verkauf einheimischer Handarbeiten an Touristen stellt in Namibia eine wichtige Einnahmequelle dar

Tourismus, auch Touristik, Fremdenverkehr, ist ein Überbegriff für Reisen einschließlich Reisebranche, das Gastgewerbe und die Freizeit­wirtschaft. Tourismus wird in verschiedene Kategorien untergeordnet, z. B. mit welchem Verkehrsmittel man reist oder um welche Art von Reisen es sich handelt (Safari, Erholungsurlaub etc.). Der Ausdruck Tourismus ist seit den 1980er Jahren gebräuchlich, bis dahin wurde der Wirtschaftszweig und dieses Gesellschaftsphänomen als Fremdenverkehr bezeichnet. Es wird nicht mehr zwischen Tourismusangeboten für Zugereiste und Menschen aus der näheren Umgebung unterschieden, so dass oft der Begriff Tourismus- und Freizeitwirtschaft benutzt wird.

Als wirtschaftliche Grundlage des Tourismus gelten im Wesentlichen die Kulturgüter und die Natur des Reiseortes.[1] Die Branche zählt weltweit zu den größten Wirtschaftszweigen. 2004 wurden nach Angaben der Welttourismusorganisation in diesem Bereich Erlöse von etwa 623 Milliarden US-Dollar erzielt. Mit weltweit rund 100 Millionen Beschäftigten gilt der Tourismus als einer der bedeutendsten Arbeitgeber. Grenzüberschreitende Reisen machen 25 bis 30 Prozent des Welthandels in diesem Dienstleistungs­bereich aus. Auswertungen und Trends zum Thema liefert die Tourismusstatistik. Etwa 8 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen entfallen auf den globalen Tourismus.[2]

Inhaltsverzeichnis

1 Wortentwicklung, Definitionen
2 Das Wortfeld „Fremde / Fremdenverkehr“ in der Kritik
3 Segmente des Tourismus
4 Geschichte

4.1 Entwicklung des Reisens, der Urlaubs- und Freizeitgestaltung und des Tourismus
4.2 Gesellschaftliche Bedeutung
4.3 Kulturelle Auswirkungen
4.4 Auswirkungen auf Umwelt und Natur
4.5 Sanfter und nachhaltiger Tourismus als Gegenmodell
4.6 Fairer Handel im Tourismus

5 Zukunft

5.1 Trends
5.2 Aussichten
5.3 Probleme

6 Wirtschaftliche Bedeutung

6.1 Weltweit
6.2 Tourismusländer
6.3 Deutschland

6.3.1 Deutsche Touristen
6.3.2 Tourismus in Deutschland

6.4 Österreich
6.5 Schweiz
6.6 Südtirol
6.7 Weitere europäische Länder
6.8 Tourismusstatistiken

7 Tourismusmarketing
8 Strukturen und Organisation

8.1 International
8.2 Europa
8.3 National
8.4 Regional und lokal
8.5 Tourismusmessen

9 Tourismusberufe und Ausbildung

9.1 Ausbildungsstätten und Studienorte in Deutschland

9.1.1 Studiengänge (Bachelor)
9.1.2 Studiengänge (Master)
9.1.3 Ausbildungsgänge

9.2 Ausbildung in Österreich

10 Tourismusforschung
11 Rechtliche Stellung der Touristen
12 Siehe auch
13 Literatur
14 Weblinks
15 Einzelnachweise

Wortentwicklung, Definitionen

Das Wort Tourismus (englisch tourism, französisch tourisme) geht zurück auf das französische Substantiv le tour (= Reise, auch Rundgang, Spaziergang). Belegt ist es erstmals um 1800 im Englischen, im Französischen taucht er 1816 auf und im Deutschen um 1830.

Die französischen Wörter tourisme und touriste wurden als offizielle Bezeichnungen erstmals vom Völkerbund verwendet, um Reisende zu beschreiben, die mehr als 24 Stunden im Ausland verbringen. Der Völkerbund hatte Französisch als Verkehrssprache.

Ganzjährig: Madeira-Tourismus

Tourismus kann folgendermaßen definiert werden: Die in einem bestimmten Ort oder Gebiet durch den Zustrom von Zugereisten oder wenigstens nicht dort Ansässigen (Freizeitreisenden, Geschäftsreisenden, Verwandten- und Bekanntenbesuchern, Eigentümern bzw. Mietern von Wochenendhäusern und Zweitwohnungen)[3] entstehende wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderung und die daraus dort und anderswo resultierende Industrie oder Tätigkeit. Aus beruflichen Gründen täglich in einen anderen Ort fahrende Unternehmer oder Arbeitskräfte (Pendler) werden hier nicht erfasst.

„Touristen sind Personen, die zu Orten außerhalb ihres gewöhnlichen Umfeldes reisen und sich dort für nicht mehr als ein Jahr aufhalten aus Freizeit- oder geschäftlichen Motiven, die nicht mit der Ausübung einer bezahlten Aktivität am besuchten Ort verbunden sind.“

– Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO)

Das Bildungswesen bleibt bei diesen Definitionen weitgehend ausgeklammert. Befindet sich ein Student, der aus seinem Wohnort für zehn Monate in ein Studentenheim einer Universitätsstadt zieht, dort aus „geschäftlichen Motiven“? Wird diese Frage bejaht, so lassen seine 300 Nächtigungen in diesem Heim ohne Weiteres in die Tourismusergebnisse der Universitätsstadt aufnehmen. In der praktischen Anwendung der Definitionen bestehen in Europa unterschiedliche Vorgangsweisen, soweit eine amtliche Tourismusstatistik überhaupt geführt wird.

Für einen erweiterten Begriff von Tourismus- und Freizeitwirtschaft wird der nicht-touristische Freizeitkonsum der Ortsansässigen am Wohnort hinzugerechnet.[3] Dieses volkswirtschaftliche Konzept erfordert nicht mehr, gleiches Verhalten (etwa Kinobesuch, Baden, Schifahren) in der Skalierung der jeweiligen Ortsansässigkeit (einer Stadt, einer Region, eines Staates) getrennt zu betrachten und mehrfach zu erheben. Damit zerfällt Tourismus- und Freizeitwirtschaftliche Rechnung in drei Bilanzen, Incoming (in eine Region Einreisende, von außen eingebrachte Dienstleistungen), Outgoing und Binnentourismus (Freizeit und Tourismuswirtschaft der Bewohner der Region). So lassen sich soziologisch-geographisch etwa typische Tourismusregionen (hohe Wertschöpfung, hoher Incoming Tourismus) oder „lebendige“ Regionen (hoher Binnenanteil) feststellen.

Siehe auch: Geschichte der Tourismusforschung

Das Wortfeld „Fremde / Fremdenverkehr“ in der Kritik

Das Englische und das Französische kennen nur die Bezeichnung „tourism“ bzw. «tourisme», das Deutsche hingegen noch die ältere Bezeichnung Fremdenverkehr. Im deutschen Sprachgebrauch tauchte die Bezeichnung „Tourismus“ in den 1960er Jahren auf. Seit den 1980er Jahren wurden die Bezeichnungen vieler offizieller Fremdenverkehrsinstitutionen im deutschen Sprachraum auf Tourismus umgestellt, da Gäste nicht länger als „Fremde“ bezeichnet werden sollten, weil bei der Verwendung des Begriffs „Fremder“ leicht die Konnotation „Fremdenfeindlichkeit“ aufkommt und der Volkswirtschaft nützliche Menschen nicht abgeschreckt werden sollen. Dass Reisende tatsächlich keineswegs immer bei Einheimischen willkommen sind, zeigt die um 2000 aufgetauchte Wortprägung Kriminaltourismus. Ebenso unwillkommen sind vielen Einheimischen solche Reisenden, die als Nicht-EU-Inländer mit einem Touristenvisum in ein Land der EU einreisen, um sich dort dauerhaft illegal aufzuhalten (und zu arbeiten).

Segmente des Tourismus

Unter den Begriff Tourismus fallen unterschiedliche Reisearten und -formen. Diese lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien klassifizieren, wobei sich demographische von verhaltensorientierten Kriterien unterscheiden lassen. Üblich sind Klassifikationen z. B. nach Motivation (z. B. Kultur- oder Bildungstourismus, naturnaher Tourismus, Sporttourismus etc.), Dauer, Organisationsform (Individual-/Veranstalterreisen), Teilnehmerzahl (Massen-/Exklusivtourismus), Zielort, Entfernung, Transportmittel, Ökobilanz (Sanfter Tourismus), Herkunft der Touristen (Ausländer-/Binnentourismus), Unterkunftsart, Alter, Familienstand und Reisezeit.[4]

Darüber hinaus gibt es noch Bezeichnungen für Tourismus-Phänomene, die in der Presse und in der Umgangssprache zu finden sind, die aber in der Tourismus-Branche selbst und der Werbung meist keine Verwendung finden, so die Bezeichnungen Sextourismus, Sauftourismus, Ballermann-Tourismus, Party-Tourismus etc.

Geschichte

Entwicklung des Reisens, der Urlaubs- und Freizeitgestaltung und des Tourismus

Hauptartikel: Geschichte des Reisens
Prinz Ladislaus Sigismund von Polen besucht Galerie von Cornelis van der Geest in Brüssel im Jahre 1624.

Waren es anfangs praktische Gründe wie die Suche nach Nahrungsplätzen oder Wasser oder die Flucht vor Naturkatastrophen, die Menschen zu Reisenden werden ließen, so änderten sich die Gründe nach ihrem Sesshaftwerden.

Schon im alten Ägypten und in anderen Hochkulturen auf allen Kontinenten gab (und gibt) es Fahrten bzw. Reisen aus religiösen Gründen: Wallfahrten zu den Tempeln der Gottheiten, so zum Beispiel die Hadsch genannten Pilger-Reisen frommer Muslime nach Mekka oder die Treffen von Hindus zum rituellen Bad im Ganges. Weitere Reiseanlässe waren der Fernhandel, Erkundungsfahrten über den „eigenen Horizont“ sowie die eigene Umgebung hinaus und die wirtschaftlichen und machtpolitischen Beziehungen zu Kolonien und anderen abhängigen Gebieten. Reiche Römer besaßen Güter in Provinzen des römischen Reiches, die sie von Zeit zu Zeit besuchten. Die „Nordmänner“ bereisten Grönland und Amerika, die Araber den gesamten Indischen Ozean. Nicht selten wurden damals Reisen von den „Bereisten“ als Aggression oder Krieg verstanden.

Der moderne Tourismus kann auf die Grand Tour zurückgeführt werden, die eine traditionelle Reise durch Europa war. Im Jahre 1624 begann der junge Prinz von Polen, Ladislaus Sigismund Wasa, der älteste Sohn von Sigismund III., eine Reise durch ganz Europa.[5] Er reiste durch Territorien Deutschlands, Belgiens, der Niederlande, wo er die Belagerung von Breda durch spanische Truppen bewunderte, Frankreich, Schweiz nach Italien, Österreich und Tschechien.[5] Es war eine pädagogische Reise[6] und eines der Ergebnisse war die Einführung der italienischen Oper in der Republik Polen-Litauen.[7]

Europa erholte sich nach der Völkerwanderung (Reisemotiv: bessere Lebensbedingungen) nur langsam von seinem wirtschaftlichen und politischen Niedergang (während zum Beispiel in China und Japan stabile Verhältnisse herrschten). Bald entwickelte sich in Europa reger Wallfahrtstourismus. Entlang solcher Pilgerwege und an verkehrsgeografisch begünstigten Orten (Häfen, Kreuzungen von Handelsrouten) entstanden in allen Kontinenten Handelszentren, die wiederum Handelsreisende hervorbrachten. Seewege entwickelten sich zu Reisewegen, hier seien, was Europa betrifft, die Seerepublik Venedig sowie Portugal und Spanien als frühe Kolonialmächte erwähnt. Die „Serenissima“ hatte regelmäßige Schiffsverbindung mit Konstantinopel, Marco Polo reiste, soweit seinen Angaben glaubhaft sind, auf dem Landweg nach China.

Christliche Pilger waren bis ins 19. Jahrhundert auf Kost und Logis in kirchlichen Herbergen angewiesen, da sie meist über kein Vermögen verfügten. Selbstbestimmt zu reisen war in Europa bis in die 1950er Jahre dem kleinen Teil der Bevölkerung vorbehalten, der die teuren Reisen bezahlen konnte. Insbesondere Reisen zu Bildungszwecken waren lange Zeit Privileg des Adels, der seine Söhne auf sog. Kavaliersreisen schickte, sowie später des gehobenen Bürgertums. Erholungsreisen waren unbekannt. Diese kamen in Europa erst im 19. Jahrhundert auf. Dabei ist die Industrielle Revolution als der entscheidende Wendepunkt anzusehen. Während Reisen vor der Industriellen Revolution immer einen bestimmten Zweck erfüllen sollten, war jetzt das Reisen selbst der Zweck.

Die Geschichte des Tourismus ist mit der Geschichte des Reisens größtenteils identisch. Allerdings gab und gibt es in der Entwicklung starke regionale Unterschiede. Der Alpinismus, der Ende des 18. Jahrhunderts auf dem europäischen Kontinent stärker einsetzte, brachte bescheidenen „Fremdenverkehr“ zunächst in der Schweiz, im 19. Jahrhundert in Österreich (am 28. Juli 1800: Erstbesteigung des Großglockners, dann 1856: Besuch von Kaiser Franz Joseph I. mit seiner Gattin Elisabeth der Franz-Josefs-Höhe), um die Wende zum 20. Jahrhundert in Küstenorten wie Binz, Heiligendamm, Heringsdorf, Nizza, Grado und Opatija. Es waren zumeist europäische Bergsteiger, die lohnende Ziele in anderen Kontinenten fanden: Berge, zu deren Besteigung die Einheimischen, wie zuvor in Europa, keinen Anlass sahen. Bädertourismus schied, von rituellen Waschungen abgesehen, in vielen anderen Kulturen aus religiösen Gründen aus.

Begründer des internationalen „Erlebnistourismus“ in Europa waren die Briten: Thomas Cook gilt als der Erfinder der Pauschalreise. In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts waren die oberen Gesellschaftsschichten Englands auf Grund der Einnahmen aus dem British Empire so wohlhabend, dass sie sich als Erste Reisen in weit entfernte, für den Tourismus noch kaum erschlossene Gebiete leisten konnten. Die militärische Macht des Empires (mit Stützpunkten in allen Kontinenten) und die britische Flotte boten dazu die erwünschte Sicherheit. Das britische Beispiel wurde in Kontinentaleuropa bald nachgeahmt.

1891 startete der deutsche Geschäftsmann Albert Ballin von Hamburg aus ins Mittelmeer mit dem Schiff Augusta Victoria. Das erste weltweite Kreuzfahrtschiff war die 1901 gebaute Prinzessin Victoria Luise. Dies war der Beginn der Kreuzfahrtschiffsreisen.[8]

Machu Picchu, Cuzco

Das Recht auf Urlaub (Urlaubsanspruch) ist in Europa und Nordamerika etwa seit 1880 bekannt, konnte aber, soweit es sich nicht um unbezahlten Urlaub handelte, sondern um freie Tage, in denen der Gehaltsanspruch weiter läuft, auf breiter Basis erst im 20. Jahrhundert durchgesetzt werden. Nach § 24 der Menschenrechtskonvention gibt es das Recht auf Erholung. Sogar die UdSSR hatte in einer ihrer letzten Verfassungen in Artikel 41 die Förderung des Tourismus ausdrücklich erwähnt.

Im deutschsprachigen Raum war im 20. Jahrhundert das organisierte Reisen des Kraft durch Freude-Programms der Nationalsozialisten der erste Ansatz zum Massentourismus; bald mussten die KdF-Schiffe allerdings zu Lazarett-Schiffen umgewidmet werden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war es in Deutschland und Österreich zunächst schwierig, überhaupt reisen zu können. Die Zonengrenzen der alliierten Besatzungszonen waren für die Mehrheit der Bevölkerung unpassierbar. Anfang der 1950er Jahre setzte in Westdeutschland und Österreich ein Anstieg der Reisetätigkeit aller Bevölkerungsschichten ein, auch weil infolge der technischen und sozialen Entwicklung die Freizeit deutlich zunahm.

Hauptartikel: Tourismus in der DDR

In sehr großen Staaten wie den USA tritt vor allem Inlandstourismus auf, da Tausende Kilometer gereist werden kann, ohne das Land verlassen zu müssen. Deshalb besitzt die Mehrheit der US-Bürger keinen Reisepass, obwohl die Menschen teilweise überaus mobil sind. In den 1970er Jahren bremste die Ölkrise vorübergehend den Aufschwung. Dann aber führte der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung in Europa zum neuen Phänomen des Massentourismus. In den anderen Kontinenten ist Tourismus meist nach wie vor nur für die höheren Gesellschaftsschichten finanzierbar. In vielen Ländern besitzt der Durchschnittsbürger kein Geld für touristische Reisen.

Gesellschaftliche Bedeutung

Amerikanische Touristin in Malaysia (1967)

Der Anstieg des Tourismus kann in den bereisten Ländern und Regionen gravierende Folgen für die einheimische Bevölkerung, für Natur und Kultur haben.[9] Für die Touristen wird dabei oft eine entsprechende Infrastruktur (Hotelanlagen, Straßen, Transportmöglichkeiten bis hin zu eigens gebauten Flughäfen) errichtet. Naturerhaltung, Kultur und traditionelle Strukturen können dabei zu kurz kommen. Gleichzeitig kommt die neugeschaffene Infrastruktur auch der einheimischen Bevölkerung zugute.

Tourismus entsteht oft in abgelegenen bislang landwirtschaftlich genutzten Regionen. Dadurch kann ein direkter Wandel von einer Agrargesellschaft hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft stattfinden. Die Folge kann eine Verschiebung von traditionellen Strukturen sein (zum Beispiel Macht- und Besitzverhältnisse, Geschlechterrollen). Der Kontakt zwischen Einheimischen und Touristen kann auf Seiten der einheimischen Bevölkerung zu geänderten Konsummustern und Werthaltungen führen.

Kulturelle Auswirkungen

Je stärker die Anpassung an die Erfordernisse der Tourismuswirtschaft erfolgt, desto eher werden lokale kulturelle Traditionen nur noch als Show und Inszenierung für die Touristen weitergeführt. Der Tourismus wird so zur Monokultur, dem sich ganze Landstriche aus Profitgründen unterordnen. Der Tourismus ist damit, wie die Unterhaltungsindustrie, Teil der ökonomischen Globalisierung, die in vielen Teilen der Welt zu einer „Verwestlichung“ führt. Touristen reisen in als solche beworbene und wahrgenommene „exotische (Urlaubs-)Paradiese“ und tragen gerade dadurch mit dazu bei, dass die kulturellen Eigenheiten dieser Länder zurückgedrängt werden. Das „Fremde“ wird den Wünschen der Gäste und den Vorgaben der Reiseveranstalter angepasst und damit letztlich zur Kulisse.

Dies kann durchaus als Teufelskreis bezeichnet werden. Denn die Touristen wiederum spüren, dass die traditionelle Gastfreundschaft der Einheimischen vielerorts pragmatischem Geschäftssinn gewichen ist. Sie beklagen sich über „Touristenfallen“ und den Verlust der Ursprünglichkeit des Reiseziels.

Ein großer Teil des zunehmenden Flugverkehrs dient dem Tourismus

Auswirkungen auf Umwelt und Natur

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Beträchtlich sind die Schäden an Umwelt und Natur: Zu nennen ist zunächst die durch die Reisetätigkeit hervorgerufene Luftverschmutzung. Die Schwefeldioxid- und Kohlenmonoxid-Belastung selbst in kleineren Tourismusorten wie Davos oder Grindelwald erreicht oft das sonst nur in Großstädten übliche Niveau und überschreitet bisweilen die in den USA zulässigen Grenzwerte. Über die Auswirkungen emissionsintensiver Verkehrsmittel wie Auto und Flugzeug wird allerdings noch heftig gestritten.
Nach Untersuchungen des Tourismusexperten Martin Lohmann benutzen zur Anreise insgesamt 47 % das Auto, 37 % das Flugzeug, 9 % den Bus, 5 % die Bahn und 2 % das Fahrrad oder das Schiff. Zudem verursachte der Tourismus weltweit im Jahr 2013 ca. 4,5 Mrd. Tonnen klimaschädlicher Kohlenstoffdioxidemissionen, was ca. 8 % der weltweiten CO2-Emissionen entspricht. Die Emissionen wachsen dabei im Vergleich zur Weltwirtschaft überproportional stark.[10]

Auch Wasser und Boden sind vielfachen Belastungen etwa durch das Öl von Sportbooten oder Sonnenschutzmittel Badereisender ausgesetzt. Ein zunehmendes Problem stellt der von Touristen zurückgelassene Müll dar. Er fällt im Urlaubsort in größeren Pro-Kopf-Mengen an als zu Hause. In Gebirgsgegenden etwa oder an Stränden kann dieser häufig nur mit ungleich höherem Aufwand entsorgt werden als in den guten Infrastrukturen der Städte. Die allein in den österreichischen Alpen zurückgelassene Abfallmenge wird auf jährlich ca. 4.500 Tonnen geschätzt, die Abwassermenge auf 90.000 Kubikmeter. Am Mount Everest haben sich Schätzungen zufolge aufgrund der jährlich bis zu 40.000 Trekker 600 Tonnen Müll in freier Natur angesammelt.[11]

Weiterhin führt Tourismus zum verstärkten Verbrauch natürlicher Ressourcen: So bringt etwa die Lebensweise westlicher Touristen in vielen Reiseländern mit den notwendigen Klimaanlagen, Swimmingpools und Golfanlagen einen problematischen Anstieg des Energie- und Wasserverbrauchs mit sich. Letzterer verursacht häufig ein Absinken des Grundwasserspiegels mit all seinen Konsequenzen für die örtliche Trinkwasserversorgung, die Bewässerung in der Landwirtschaft und die Verödung von Landstrichen.

Schließlich beeinträchtigt Tourismus vielfach bestehende Naturräume, Biotope und Ökosysteme, und damit die Lebensgrundlage für Tiere und Pflanzen. Teilweise ist dies auf die mit der Errichtung von Unterkünften und Ferienanlagen typischerweise verbundene Bodenversiegelung zurückzuführen. Zu nennen sind die durch Rodungen für Skipisten bedingte Erosion, die Ausbeutung der Wasserreserven für Schneekanonen,[12] die Schädigung von Wasserbiotopen durch Segler, Surfer und Taucher, sowie die Störung der einheimischen Tierwelt etwa durch Mountainbiker, Langläufer und Tiefschneefahrer. Rodungen für Holz-Lodges in Nepal und deren Beheizung mit Brennholz haben in Nepal unabhängig vom Skitourismus zu Erosionsproblemen geführt.[11] Anzumerken ist in diesem Zusammenhang schließlich die ästhetische Verunstaltung gewachsener Natur- und Kulturlandschaften durch touristische Infrastrukturen.

Touristen in der Namib (2018)

Nicht vergessen werden darf allerdings, dass die ökonomischen Interessen der mächtigen und finanzstarken Tourismuswirtschaft vielfach zum Schutz und Erhalt gefährdeter Naturräume beigetragen haben. Eine intakte und ästhetisch reizvolle Umwelt ist ein werbewirksames Angebot im Tourismus. So wurden etwa Feuchtgebiete auf Jamaika und kanadische Wälder ebenso aus touristischen Erwägungen erhalten und geschützt wie afrikanische Großwildbestände oder Bauernhäuser in der Toskana. In vielen Ländern hat die Natur erst durch den Tourismus einen materiellen Wert bekommen und konnte so geschützt werden. Der Tourismus hat vielerorts vom Niedergang bedrohte Wirtschaftszweige erhalten und – wie etwa in den Westalpen – der Entvölkerung ganzer Landstriche entgegengewirkt.

Sanfter und nachhaltiger Tourismus als Gegenmodell

Seit Beginn der 1980er Jahre entstand eine Gegenbewegung zum Massentourismus, der Sanfte Tourismus. Dabei sollen Vorstellungen eines umwelt- und sozialverträglichen Reisens zu einer Lösung, zumindest aber einer Entschärfung der mit dem Tourismus verbundenen Probleme beitragen. Er fördert die nachhaltige Nutzung touristischer Gegebenheiten, Respekt vor den kulturellen Traditionen der bereisten Länder und einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Während Hauptträger dieser Bewegung eher problembewusste Individualreisende sowie kleinere alternative Reiseveranstalter sind, werden einzelne Elemente aber auch – schon aus Imagegründen - von den etablierten Marktführern im Tourismus aufgegriffen. Inzwischen ist die Bezeichnung „Sanfter Tourismus“ durch die Bezeichnung nachhaltiger Tourismus abgelöst worden.

Eine konsequentere Ausprägung findet sich im Ökotourismus. Jedoch kann sanfter oder Öko-Tourismus bei hohen Touristenzahlen – unabhängig von Individual- oder Pauschalreisebedingungen – aufgrund der Begrenztheit von Ressourcen in das Gegenteil umschlagen, auf Dauer können von ökologischer Ausbeutung gefährdete Regionen nur durch eine zahlenmäßige Begrenzung der Urlauber geschützt werden. So ist auf den Galapagosinseln der Urlauberstrom auf die Inseln von der UNESCO und dem Nationalpark stark eingeschränkt worden.[13]

Fairer Handel im Tourismus

Mit seinen klaren Grundsätzen zur Förderung von benachteiligten Produzenten und Arbeitnehmern eröffnet der Faire Handel auch im Tourismus einen konkreten Weg für eine sozial gerechte und nachhaltige Entwicklung. Dazu hat der Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung zusammen mit Partnern aus Süd und Nord Konzeptarbeit geleistet und anhand von Praxisbeispielen Grundlagen entwickelt, die den Aufbau des zukunftsweisenden Fairen Handels im Tourismus ermöglichen. Analog zum Fairen Handel bei Produkten hat der Faire Handel im Tourismus zum Ziel, die Lebensbedingungen von Tourismusangestellten und Kleinunternehmern zu verbessern, ihre Lebensgrundlagen zu sichern und ihnen eine würdige Existenz zu ermöglichen.

Zentral für den Fairen Handel im Tourismus ist ein gerechter Austausch zwischen allen beteiligten Akteuren. Dazu sind alle Akteure gefordert, auf ihrer jeweiligen Ebene fair zu handeln, Transparenz über ihre Aktivitäten zu schaffen und im vollen Respekt von Demokratie und Partizipation gleichberechtigte, partnerschaftliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Produkte des Fairen Handels sind in der Regel durch ein Label gekennzeichnet, das Konsumenten gegenüber die Einhaltung der Fairtrade-Kriterien deklariert. Unter der Vielzahl an Labels im Tourismus zertifiziert erst ein einziges, nämlich das Gütesiegel von Fair Trade in Tourism South Africa (FTTSA), Angebote wie Hotels und Ausflüge nach den Grundsätzen des Fairen Handels. Derzeit laufen auf internationaler Ebene erste Abklärungen, ob und wie im Rahmen des für die Fairtrade-Zertifizierung weltweit maßgeblichen Dachverbandes Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) der Tourismus bewertet werden kann. Ziel der Entwicklung des Fairen Handels im Tourismus ist nicht, einfach eine neue Nische zu schaffen, sondern konkret den Weg zu weisen, wie die gesamte Tourismusbranche sozial gerechter wirtschaften kann. Die Herausforderung ist dabei, einen Tourismus zu realisieren, der umfassend – ökonomisch, ökologisch und sozial – nachhaltig ist oder zur nachhaltigen Entwicklung beiträgt und den Erwartungen der Reisenden nach einem attraktiven erholsamen Urlaub ebenso nachkommt wie denjenigen der Einheimischen am Reisezielort nach neuen Einkommen, dem Respekt ihrer Lebensgrundlagen und kulturellen Vielfalt sowie ihrer Würde.[14]

Zukunft

Trends

Neue Tourismussparten
Gesundheitstourismus: Menschen verbinden Urlaub mit medizinischen Operationen, vor allem Zahn- und Schönheits-OPs. Wichtigste Zielländer sind Indien und Thailand, insgesamt sollen in diesem Bereich 2010 weltweit mehr als 100 Milliarden Dollar umgesetzt worden sein.[15]
Weltraumtourismus: Plänen zufolge sollten schon 2016 die ersten Menschen mit dem SpaceShipTwo ins All reisen. Der Preis von 150.000 EUR wird weitaus günstiger sein als die bisherigen Flüge mit der Sojus-Kapsel für mehr als 20 Millionen EUR.[15]
Internet

Im Buchungsverhalten der Gäste spielt das Internet eine große Rolle. Viele Gäste informieren sich auf Webseiten über Kommentare von ihresgleichen über den Urlaubsort und in Frage kommende Hotels, bevor sie buchen. Die Buchungen erfolgen oft sehr viel kurzfristiger als früher. Während gedruckte Reiseführer als Nachschlagewerke noch stark verbreitet sind (z. B. Baedeker, Marco Polo, Michelin und Varta), erfahren Webportale wie der freie Reiseführer Wikivoyage und Virtualtourist oder Austausch- und Bewertungsplattformen wie trivago, Opodo, Expedia, TripAdvisor und Holidaycheck zunehmende Verbreitung. Buchungsportale wie HRS, Booking.com, Hotel-ami, KAYAK, Unister, Travel24.com und hotel.de werden häufiger für Hotelbuchungen genutzt als klassische Reisebüros, welche jedoch für Gesamtpakete und personalisierte Angebote weiterhin Bedeutung haben. Auch Urlaubsaktivitäten und der Besuch von Sehenswürdigkeiten werden häufig über das Internet bestellt, beispielsweise über GetYourGuide.

Das Interesse an Destinationen im zeitlichen Verlauf kann anhand der Suchbegriffe bei Google grafisch dargestellt werden: Google Trends. Dabei wird deutlich, dass die Suche nach passenden Urlaubsregionen ab April ansteigt und im Sommer ihren Höhepunkt erreicht.

Aussichten

Prognosen über die Entwicklung des Tourismus begegnen erheblich größeren Schwierigkeiten als in anderen Wirtschaftszweigen. Zum Teil hängt dies damit zusammen, dass zentrale ökonomische Begriffe im Tourismusbereich oft weniger eindeutig definiert sind. Schwieriger zu fassen ist bereits das touristische Produkt: Nachgefragt werden von den Reisenden nämlich nicht nur materielle Leistungen wie Unterkünfte oder Transfers, sondern auch immaterielle „Attraktionen“ wie Sehenswürdigkeiten, reizvolle Landschaften, bestimmte Wetterverhältnisse, Urlaubsglück und Erholung, Stimmungen und Träume aller Art, die schwer herzustellen und zu erneuern sind und sich ökonomischer Bewertung zu entziehen scheinen.

Auch der touristische Konsum lässt sich nur schwer quantifizieren, werden doch viele von Touristen nachgefragte Waren und Dienstleistungen wie etwa Leistungen der Gastronomie und des Verkehrsbereichs auch von Einheimischen genutzt, ohne dass eine Abgrenzung möglich wäre. Auch fehlt es an zuverlässigen Methoden, den Kapitaleinsatz zu berechnen. Die Tourismuswissenschaft ist jedoch dabei, solche Methoden zu entwickeln.

Die Unschärfe der Begriffe erschwert auch die Erhebung einer verlässlichen Datenbasis. Als weitere Unwägbarkeit kommt hinzu, dass das Nachfrageverhalten der Touristen in weitaus stärkerem Maße von irrationalen, subjektiven Determinanten bestimmt wird als das anderer Marktteilnehmer. In die Entscheidung fließen oft diffuse, von Zeitströmungen, Modetrends und kulturellen Prägungen abhängige Erwartungen, Bedürfnisse und Motive ein, die schwer analysierbar sind und auch durch gezielte Produktwerbung nur in sehr begrenztem Maße manipuliert werden können. Schließlich ist das touristische Produkt weder transportier- noch lagerbar: Es muss am Ort seiner Entstehung zu einem bestimmten festgelegten Zeitpunkt konsumiert werden, der Reisende muss sich also termingerecht zum Produkt hin begeben. Unvorhersehbare Störungen wie etwa Naturkatastrophen, Terrorismus, Bürgerkriege und Streiks wirken sich daher auf den Tourismus erheblich fataler aus als auf andere Branchen.

Erstaunlicherweise „erholen“ sich Zielgebiete, die von Terroranschlägen und daraufhin von Gästerückgängen betroffen waren (wie Ägypten), mitunter relativ schnell. Gefahren für das gewünschte Urlaubserlebnis werden emotional offenbar sehr rasch ausgeblendet, auch wenn sie rational noch nicht vergessen sind.

All diese Probleme führen dazu, dass ökonomische Theorien nur sehr allgemeine und pauschale Aussagen zur Entwicklung der Tourismusbranche treffen können, wie etwa dass die Kosten der Raumüberwindung weiter abnehmen werden, eine stärkere Diversifizierung bei Angebot und Nachfrage zu beobachten sein werde und die Urlaubsreisen „in vielen Fällen durch mehr als ein Motiv bestimmt“ sind. Vereinzelte Versuche, durch mathematische Formeln und Modelle ein tatsächlich nicht vorhandenes Maß an Objektivität und Rationalität zu suggerieren, vermögen daran nichts zu ändern. Die Tourismuswissenschaft ist trotz aller Schwierigkeiten jedoch dabei, aussagekräftige Methoden der Marktforschung zu entwickeln.

Die Schwierigkeit bei der Erstellung verlässlicher Prognosen hat immer wieder zu Fehlinvestitionen geführt. Bekanntestes Beispiel ist der 1992 eröffnete Freizeitpark Eurodisney bei Paris, der seinen Betreibern allein in den ersten beiden Jahren fast eine Milliarde Euro Verlust eingebracht hat. Aber auch großangelegte Ferienanlagen an der Costa del Sol und in den Westalpen sowie der verstärkte Ausbau der Hotelkapazitäten in westdeutschen Großstädten in den 1970er Jahren haben sich als Fehlinvestitionen erwiesen. Künstliche Inseln in Arabien, die riesige Hotelanlagen umfassen, werden sich ebenfalls nicht kurzfristig rentieren.

Zu den wichtigsten bestimmenden Zukunftsfaktoren des Ferntourismus zählen, wie die Entwicklung seit Herbst 2008 zeigt, zweifellos die weltwirtschaftliche Konjunkturentwicklung und der Erdölpreis. Die 2009 voll realisierte Wirtschaftskrise hat die Tourismusnachfrage beträchtlich gedämpft. Das erwartete Steigen des Kerosinpreises wird die Erhöhung der Flugpreise unvermeidlich machen und die Nachfrage ebenfalls dämpfen. Experten (etwa bei der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, einer Gründung des einstigen Flugpioniers Ludwig Bölkow, oder bei der Deutschen Bank) rechnen damit, dass sich schon auf mittlere Sicht der Tourismus stärker auf den nationalen und regionalen Nahbereich konzentrieren wird. Im Flugverkehr ist mit einer Konsolidierungsphase zu rechnen, in der die Anzahl der Fluganbieter sinken wird.

Galt speziell Europa traditionell als sicherste Urlaubsregion, wachsen vor allem angesichts von islamistischen Terroranschlägen die Bedenken, insbesondere bei Gästen aus dem ostasiatischen Raum, die zu den am stärksten nachfragenden Touristengruppen gehören.[16]

Probleme

Der amerikanische Futurologe Herman Kahn erstellte 1979 in The Futurist eine Prognose für den Tourismus bis 2029. Darin rechnete er weiterhin mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten und stabilen gesellschaftspolitischen und nationalökonomischen Voraussetzungen. Was damals fehlte, waren nicht quantifizierbare und vor allem unberechenbare menschliche Faktoren.

Schon in den 1980er Jahren erkannte Mohamed A. Tangi vom United Nations Environment Program, was für ein verträgliches Neben- und Miteinander von Gästen und Einheimischen notwendig sein wird:[17]

Die Unterbringung von Touristen soll nicht länger auf Hotels beschränkt werden, das werde zu Freundschaften zwischen Gästen und der örtlichen Bevölkerung führen.
Der Tourismus soll sich von den überfüllten Küstenregionen weg in Gegenden hin entwickeln, die dünn besiedelt sind.
In allen Tourismusregionen müssen Naturreservate geschaffen werden.
Es sollen sowohl auf seiten der Gastgeber wie der Gäste besondere Vermittler ausgebildet werden, die nach Kenntnissen und Charakter geeignet sind, wechselseitiges Verständnis zu wecken.
Es muss ein Tourismuskodex entwickelt werden, den beide Seiten anerkennen.
Bei allen am Meer gelegenen Orten müssen Höchstraten für den Touristenstrom festgesetzt werden, etwa ein Maximum von 600 Menschen pro Hektar Strand.

Bislang wurde im Grunde kein einziger Punkt realisiert, wenn von Ansätzen zur Schaffung von Naturreservaten abgesehen wird. Das bedeutet, dass die Zukunftsprobleme für den Tourismus in diesen Ansätzen zu finden sind. Einer Reihe von Empfehlungen, die eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus und die Beziehung zwischen Tourismus und Raumordnung verbessern sollten, wurden bei einem Seminar (CEMAT) des Europarats in Palma (Spanien) im Mai 1999 erarbeitet.[18] In anderen Kontinenten werden das Geschäft einschränkende Bedenken, wie sie in Europa diskutiert werden, von den lokalen Oligarchien zumeist kaum beachtet.

Siehe auch: Overtourism

Wirtschaftliche Bedeutung

Weltweit

Der Tourismus zählt weltweit zu den größten Wirtschaftszweigen. 2011 erzielte er nach Angaben der Welttourismusorganisation einen Gesamtumsatz von etwa 1030 Milliarden US-Dollar. Er absorbierte 2004 11 % der Konsumausgaben der westlichen Industriestaaten. Mit weltweit rund 100 Millionen Beschäftigten ist er eine große Branche. Grenzüberschreitende Reisen machen 25 bis 30 % des Welthandels im Dienstleistungsbereich aus.[19] Höhere Umsätze werden allenfalls noch in der Auto- und der Mineralölindustrie erzielt. Für viele Regionen ist der Tourismus zur wichtigsten Beschäftigungsgrundlage geworden.

Gleichwohl sind die Einnahmen höchst ungleich verteilt, werden doch 50 % davon in nur sieben Ländern (USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland, Österreich) erzielt. Insbesondere die USA konnten von 2008 bis 2017 ihre Einnahmen auf 203.7 Mia CHF verdoppeln und nahmen fast 15 % aller weltweiten touristischen Exporteinnahmen ein. Dagegen gaben die Chinesen (inklusiv Hongkong und Macao) im gleichen Zeitraum ungefähr neunmal mehr Geld durch Reisen ins Ausland aus. Nachfolgend die weltweit wichtigsten Staaten im grenzüberschreitenden Tourismus im Jahr 2017:[20]

Staat
Einnahmen in Mia CHF
Ausgaben in Mia CHF

Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
203.7
119.7

China Volksrepublik China
101.4
250.7

Spanien Spanien
68.0
k. A.

Frankreich Frankreich
60.7
36.7

Thailand Thailand
57.5
k. A.

Italien Italien
44.0
24.0

Vereinigtes Konigreich Großbritannien
43.9
56.1

Australien Australien
42.8
30.1

Deutschland Deutschland
39.8
74.1

Japan Japan
34.1
k. A.

Die wirtschaftlichen Wirkungen des Tourismus können in direkte, indirekte und induzierte Wirkungen unterteilt werden. Die direkten Wirkungen entstehen dort, wo touristische Ausgaben getätigt werden (also zum Beispiel in der Hotellerie oder Gastronomie). Die indirekten Wirkungen entstehen durch Vorleistungen (also zum Beispiel Bau von touristischer Infrastruktur, Lebensmittel für die Gastronomie). Die induzierten Wirkungen entstehen durch das Ausgeben der Einnahmen, die durch die direkten und indirekten Effekte geschaffen wurden.

Für nationale Volkswirtschaften ist auch von Bedeutung, inwiefern die Einnahmen aus dem Tourismus in dem jeweiligen Land verbleiben. Durch den Import von Gütern für den touristischen Konsum (zum Beispiel Lebensmittel) oder durch Tätigkeiten von ausländischen Unternehmen entstehen Gewinnabflüsse ins Ausland (sog. Sickerrate oder Leakages).

Beschäftigung. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) geht davon aus, dass eine Stelle im touristischen Kerngeschäft, anderthalb weitere Stellen schafft. Damit schafft die Tourismusindustrie (direkt und indirekt) über 230 Millionen Stellen. Dies stellt etwa 8 % der weltweiten Arbeitskraft dar. Zwischen 60 % und 70 % der Arbeitskräfte sind Frauen und mehr als die Hälfte sind unter 25 Jahre alt. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sichern 15 deutsche Touristen je einen Arbeitsplatz in ihren Reiseländern.[21]

Auch wenn es Rationalisierungsbestrebungen gibt, bleibt der Tourismus ein arbeitsintensiver Sektor, der vor allem in Entwicklungsländern wertvolle Beschäftigungsmöglichkeiten für Niedrigqualifizierte mit sich bringt.

Die Entwicklung des Tourismus erfolgt über die wirtschaftliche Entwicklung, den Umweltschutz und die Wahrung der Identität der lokalen Bevölkerung. Eine enge Verbindung lässt sich auch zwischen der Entwicklung des Tourismus und der Entwicklung des kulturellen Erbes herstellen: Der Tourismus schafft nicht nur Einkommen und Beschäftigung, sondern trägt auch zur Entwicklung einer lokalen und regionalen Identität bei. Der Tourismus bietet Beschäftigung und Einkommen für Personen, die in entwicklungsschwachen Regionen leben.[22]

Tourismusländer

Siehe auch: Liste der Länder nach Anzahl an Besuchern

Die im grenzüberschreitenden Reiseverkehr meistbesuchten Länder sind laut einer Studie der Welttourismusorganisation (Ankünfte von Übernachtungsgästen pro Jahr):

Rang
Land
Regionaler
Markt

Internationale
Ankünfte
(2016)[23]
Internationale
Ankünfte
(2012)[24]
Internationale
Ankünfte
(2011)[24]
Internationale
Ankünfte
(2010)[25]
Internationale
Ankünfte
(2007)[26]
Internationale
Ankünfte
(2006)[27]

01
Frankreich Frankreich
Europa

82,6 Millionen
83,0 Millionen
81,6 Millionen
76,8 Millionen

02
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Nordamerika

75,6 Millionen
67,0 Millionen
62,7 Millionen
59,7 Millionen
56,0 Millionen
51,1 Millionen

03
Spanien Spanien
Europa

75,6 Millionen
57,7 Millionen
56,2 Millionen
52,7 Millionen
59,2 Millionen
58,5 Millionen

04
China Volksrepublik Volksrepublik China
Asien

59,3 Millionen
57,7 Millionen
57,6 Millionen
55,7 Millionen
54,7 Millionen
49,6 Millionen

05
Italien Italien
Europa

52,4 Millionen
46,4 Millionen
46,1 Millionen
43,6 Millionen
43,7 Millionen
41,1 Millionen

06
Turkei Türkei
Europa

39,5 Millionen
35,7 Millionen
34,7 Millionen
27,0 Millionen
23,3 Millionen
19,8 Millionen

07
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Europa

35,8 Millionen
29,3 Millionen
29,3 Millionen
28,1 Millionen
30,7 Millionen
30,7 Millionen

08
Deutschland Deutschland
Europa

35,6 Millionen
30,4 Millionen
28,4 Millionen
26,9 Millionen
24,4 Millionen
23,6 Millionen

09
Mexiko Mexiko
Nordamerika

35,0 Millionen

22,4 Millionen
21,4 Millionen
21,4 Millionen

010
Thailand Thailand
Asien

32,6 Millionen

Der Tagestourismus (Reisen ohne Übernachtung am Zielort) ist in diesen Zahlen ebenso wenig berücksichtigt wie der Binnenreiseverkehr innerhalb des jeweiligen Landes. Dieser ist für viele Länder (darunter Deutschland) bedeutender als der internationale Reiseverkehr.[28]

Deutschland

Hauptartikel: Tourismus in Deutschland

Deutsche Touristen

Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste Reiseziel für Inlandstouristen.
Bild: Seebrücke Ahlbeck auf der Insel Usedom

2010 unternahmen Deutsche 63,3 Millionen Urlaubsreisen (Zweck: Erholung; Mindestdauer: fünf Übernachtungen), von denen 33 % ins Inland führten. Dabei buchten sie 1,4 Milliarden Übernachtungen und gaben 120 Milliarden Euro aus. Im Ausland beliefen sich die Ausgaben deutscher Touristen im Jahr 2010 auf 59 Milliarden Euro.[29]

48,7 Millionen Deutsche über 14 Jahre haben an mindestens einer Urlaubsreise teilgenommen, was einer Reiseintensität von 75,1 % entspricht. Das beliebteste Reiseziel hierbei war Deutschland selbst mit 33,0 %, wovon anteilmäßig 6 Prozent allein auf Mecklenburg-Vorpommern und 5,9 Prozentpunkte auf Bayern entfielen.[30] Es folgten Spanien mit 13,0 %, Italien mit 7,7 %, die Türkei mit 7,0 % und Österreich mit 5,2 %.[31]

Die Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco zeigt, dass auch 2016 mit 34,2 % noch immer Deutschland selbst das beliebteste Reiseziel ist.[32] Auch die Urlaubsregionen Bayern und Mecklenburg-Vorpommern sind mit jeweils 6,9 % beliebt wie eh und je. Innerhalb Europas haben Spanien (14,1 %) und Italien (7,9 %) die Gunst der Deutschen. Einzig die Türkei (4,4 %) hat aufgrund von Terroranschlägen und politischen Unruhen an Zuspruch verloren und rangiert mit Österreich (4,4 %) jetzt gleichauf. Dahinter folgen Kroatien (3,3 %) und Skandinavien (2,9 %).

Reiseweltmeister. Lange wurden die Deutschen als Reiseweltmeister bezeichnet, weil sie mehr Geld für Reisen ausgaben als alle andere Nationen.[33] Dieser Titel wird ihnen in letzter Zeit allerdings von den Chinesen streitig gemacht.[34]

Reisekriterien. Ein gutes und faires Preis-Leistungs-Verhältnis ist dabei für mehr als drei Viertel aller Deutschen eine Grundvoraussetzung. Sonne, gesundes Klima und schöne Natur sind zudem deutlich wichtiger als materielle Qualitätsmerkmale wie etwa abwechslungsreiche Abendunterhaltung, gute Einkaufsmöglichkeiten, Wellness-, Aktiv- oder Kulturangebote.[35] Deutsche Urlauber schätzen bei Ihren Reisen gemütliche Atmosphäre, Gastfreundschaft und Harmonie mit den Reisepartnern.

Altersgruppen. Ruheständler und Jungsenioren werden dabei für die Tourismusbranche immer wichtiger. Verreisten 2004 nur 44 Prozent aller Ruheständler, sind es 2014 bereits fast 50 Prozent.[36] Die ältere Generation ist damit genauso reiselustig wie junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 24 Jahren und sogar öfter als Singles im mittleren Alter. Darüber hinaus steigt auch die Anzahl der aktiven Jungsenioren zwischen 50 und 64. In dieser Zielgruppe gibt es mittlerweile mehr Reisende als bei den Familien.

Reiseart. Bei 48 % der Reisen erfolgte die An- und Rückreise mit dem PKW, bei 36 % mit dem Flugzeug, bei 8 % mit dem Bus und bei 5 % mit der Eisenbahn. Hauptreiseländer mit dem PKW sind Dänemark, Italien, Kroatien, Österreich, die Schweiz und Ungarn. Die Reisedauer betrug durchschnittlich 12,3 Tage, die Kosten 861 Euro pro Person.[37]

Tourismus in Deutschland

In Deutschland erzielte der Fremdenverkehr 2012 mit 2,8 Millionen direkt Beschäftigten einen Umsatz von 140 Milliarden Euro. 125,3 Millionen Gäste (101,5 Mio. aus dem Inland, 23,5 Mio. aus dem Ausland) tätigten 351,4 Mio. Übernachtungen (davon 298,5 Mio. durch Inländer und 52,9 Mio. durch Ausländer) in 54.166 Unterkünften mit etwa 2,6 Mio. Betten.[38]

Das wichtigste Herkunftsland ist Deutschland (113.139.484 Ankünfte 2010). Aus dem Ausland ergibt sich folgende Reihenfolge:

Land

Touristen

Prozent

Stand

Niederlande Niederlande
3.917.640
33,5 %
2010

Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
2.206.339
18,9 %
2010

Schweiz Schweiz
2.028.423
17,3 %
2010

Vereinigtes Konigreich Großbritannien
1.986.891
17,0 %
2010

Italien Italien
1.524.134
13,0 %
2010

4.000 der 12.431 Gemeinden Deutschlands sind in Tourismusverbänden organisiert, 310 davon sind als Heilbäder oder Kurorte anerkannt.

Österreich

Hauptartikel: Tourismus in Österreich

2007 wurden in Österreich 31,1 Millionen Gäste und 121,4 Millionen Nächtigungen (im Vergleich zu 2006: gesamt: +1,6 %, davon: Ausländer +1,3 %, Inländer +2,7 %) registriert. Acht der zwölf nächtigungsstärksten Quellmärkte wiesen 2007 ein Plus auf (in Klammern der Anteil an den Gesamtnächtigungen in Österreich):

Deutschland (39,7 %): −1,4 %
Österreich (27,2 %): +2,7 %
Niederlande (7,5 %): +3,6 %
Großbritannien (3,2 %): +3,8 %
Schweiz (3,0 %): +3,4 %
Italien (2,5 %): −3,1 %
Belgien (2,1 %): +2,9 %
Frankreich(1,4 %): −3,0 %
Ungarn (1,2 %): +7,9 %
Vereinigte Staaten (1,2 %): −2,6 %
Dänemark (1,2 %): +10,3 %
Tschechien (1,1 %): +12,5 %

2007 entfielen die Übernachtungen vor allem auf die Bundesländer Tirol (41,8 Millionen), Salzburg (23,4 Millionen), Kärnten (12,8 Millionen), Steiermark (10,0 Millionen) und Wien (9,7 Millionen). Die Österreicher bevorzugten als Reiseziele im Inland die Bundesländer Steiermark (6,4 Millionen), Salzburg (5,5 Millionen) und Kärnten (4,7 Millionen). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag für ausländische Gäste bei 4,3, für Inländer bei 3,2 Nächtigungen pro Ankunft.

Schweiz

Hauptartikel: Tourismus in der Schweiz

Besonders in den wirtschaftlich schwachen Bergregionen der Schweiz ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. In Graubünden und im Wallis beträgt der Anteil am Bruttoinlandprodukt (BIP) bis zu 30 Prozent, schweizweit waren es im Jahr 2015 2,6 Prozent und etwa 200.000 Beschäftigte. 2016 schrieben 65,4 % aller Gastbetriebe Verlust; und auch die Tourismusbilanz war erstmals seit langem negativ mit 300 Mio. Schweizerfranken, nachdem sie 2011 noch einen Gewinn von über 3 Mia ausgewiesen hatte.[39][40]

Die beliebtesten Ferienregionen sind Graubünden, das Wallis, die Berner Alpen und das Tessin. Daneben verzeichnen auch Städte wie Luzern, Zürich, Genf und Lausanne viele Besucher, wozu oft auch Geschäftsreisende und Kulturliebhaber gehören.

Die Schweiz zählte 2011 35.486.256 Logiernächte in der Hotellerie, dies ist im Vergleich zu 2010 ein Rückgang von 2,0 %.[41] 1990 wurde mit 37,5 Millionen Logiernächten ein Rekordwert erreicht. Von 2007 bis 2016 haben die Destinationen Basel, Zürich, Waadt und Berner Oberland zugelegt, alle andern Regionen haben Gäste verloren. Die Logiernächte verteilten sich in den Jahren 2014 und 2017 wie folgt:[42][43]

Logiernächte in der Schweiz

Region

Jahr 2014

Jahr 2017

Graubünden
5.052.225
4.850.000

Bern
4.963.424
5.070.000

Zürich
4.812.869
5.960.000

Wallis
3.887.345
3.920.000

Genf
2.939.168
3.050.000

Waadt
2.655.696
2.890.000

Tessin
2.313.039
2.460.000

Luzern resp. Zentralschweiz
1.919.902
3.560.000

Basel Stadt
1.662.938
1.640.000

St. Gallen resp. Ostschweiz
1.030.646
1.900.000

Das wichtigste Herkunftsland war die Schweiz selbst mit 16.920.000 Logiernächten im Jahr 2017, das entspricht einer Zunahme von 4,2 % gegenüber 2016 und einem Plus von 8,7 % gegenüber 2007. Bei den äusländischen Gästen haben in den letzten zehn Jahren alle westeuropäischen Länder und Japan deutlich abgenommen. Mehr Gäste kamen dagegen aus China, den Golfstaaten, Korea, Indien und auch aus den USA.[44] Die nachfragestärksten Nationen waren folgende (Ankünfte 2013 – Logiernächte 2017):[41][45]

Ankünfte und Logiernächte von Ausländern in der Schweiz

Staat

Ankünfte Jahr 2013

Logiernächte Jahr 2017

Deutschland Deutschland
1.854.263
3.750.000

Vereinigte Staaten USA
726.035
2.050.000

China Volksrepublik China
704.945
1.430.000

Vereinigtes Konigreich Großbritannien
698.375
1.620.000

Frankreich Frankreich
692.288
1.240.000

Italien Italien
493.839
930.000

Niederlande Niederlande
296.623
610.000

Russland Russland
215.603
keine Angaben

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Hotels lag 2011 für ausländische Gäste bei 2,3 Nächten, für Inländer bei 2,0.[41][46]

Der Tourismus in der Schweiz war seit Jahren rückläufig – insbesondere aus dem westeuropäischen Raum –, obwohl er mit staatlichen Geldern unterstützt wurde. So kritisierte der Hotelunternehmer und ehemalige Politiker Peter Bodenmann aus Brig verfehlte Werbestrategien und mangelndes Unternehmertum der Tourismusverantwortlichen. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses in der Schweiz im Januar 2015 hatte die negative Entwicklung noch verschärft. Politische Probleme waren auch der nicht realisierte Freihandel und der damit verbundene fehlende Wettbewerb.[47]

Südtirol

2010 wurden in Südtirol ca. 5,7 Millionen Gäste und 28 Millionen Nächtigungen (bei ca. 500.000 Einwohner) gezählt.

Weitere europäische Länder

Über den Tourismus in anderen europäischen Ländern geben entsprechende Länderartikel nähere Auskunft:

.mw-parser-output div.NavFrame{border:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center}.mw-parser-output div.NavPic{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.NavHead{background-color:#EAECF0;font-weight:bold}.mw-parser-output div.NavFrame:after{clear:both;content:””;display:block}.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFrame{margin-top:-1px}.mw-parser-output .NavToggle{float:right;font-size:x-small}

Tourismus nach Staat in Europa

Albanien |
Belgien |
Bosnien und Herzegowina |
Bulgarien |
Dänemark |
Deutschland |
Estland |
Finnland |
Frankreich |
Griechenland |
Irland |
Island |
Italien |
Kasachstan |
Kosovo |
Kroatien |
Lettland |
Litauen |
Luxemburg |
Malta |
Mazedonien |
Moldau |
Montenegro |
Niederlande |
Norwegen |
Österreich |
Polen |
Portugal |
Rumänien |
Russland |
Schweden |
Schweiz |
Serbien |
Slowakei |
Slowenien |
Spanien |
Tschechien |
Türkei |
Ukraine |
Ungarn |
Vereinigtes Königreich |
Weißrussland

Tourismus nach Staat in:
Afrika |
Asien |
Australien und Ozeanien |
Europa |
Nord- und Südamerika

Tourismusstatistiken

Hauptartikel: Tourismusstatistik

Die amtlichen Tourismusstatistiken dienen dazu, die Entwicklung des Tourismus zu beobachten und darüber alle Interessierten aktuell und objektiv zu informieren. Diese Statistiken werden nach den Vorschriften und Usancen des jeweiligen Staates erstellt und können daher von sehr unterschiedlicher Qualität sein.

So werden zum Beispiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Grund gesetzlicher oder verordnungsmäßiger Verpflichtung der Beherbergungsbetriebe von diesen monatlich die Summen der Ankünfte und Nächtigungen von Gästen (nach Herkunftsländern der Gäste gegliedert) gemeldet. Weiters wird der Bestand an Beherbergungsbetrieben sowie deren Zimmer- und Bettenanzahl erhoben.

In Großbritannien und Irland, wo (auch für Einheimische) keine der mitteleuropäischen Rechtslage entsprechende Verpflichtung, seinen Wohnsitz oder vorübergehenden Aufenthalt zu melden, besteht, entstehen die Tourismusresultate aus Zählungen ankommender Gäste auf Flughäfen und in Häfen und aus Stichprobenerhebungen in der Hotellerie. In den Zahlen können daher hier auch Besuche bei Freunden und Verwandten (VFRs – Visits of Friends and Relatives) inkludiert sein, die in Deutschland nicht erhoben werden.

Bei internationalen Vergleichen für Regionen und Städte[48] ist außerdem das Gebiet zu berücksichtigen, für das die Zahlen publiziert werden. Bei internationalen Vergleichen der Beherbergungskapazität ist zu berücksichtigen, was im jeweiligen Staat unter einem Beherbergungsbetrieb oder unter gewerblicher Beherbergung (im Unterschied zu Privatzimmern) verstanden wird.

In Deutschland werden zwei zentrale Statistiken erstellt:

Die Monatserhebung im Tourismus berichtet über das Beherbergungsgewerbe in Deutschland, also über die Anbieterseite. Die Beherbergungsbetriebe liefern Angaben über die Zahl der Ankünfte und Übernachtungen von Gästen, wobei bei Gästen mit ständigem Wohnsitz im Ausland noch nach Herkunftsländern unterschieden wird. Ergänzt werden diese Daten um Angaben zu den Kapazitäten in Form der angebotenen Betten und bei Campingplätzen der angebotenen Stellplätze.[49][50]
Bei der Statistik über die touristische Nachfrage werden Deutsche nach ihrem Reiseverhalten befragt. Damit liefert diese Erhebung Angaben über die Nachfrager touristischer Leistungen. In telefonischen Interviews werden vierteljährlich bis zu 2500 Reisende nach Reiseziel, Zahl der Übernachtungen und Reiseausgaben gefragt.[51]

Tourismusmarketing

Klassischerweise begann das Tourismusmarketing mit dem örtlichen „Fremdenverkehrsbüro“ (später „Tourist Info“), die sich aus „Ortsverschönerungsvereinen“ oder Interessengemeinschaften (Hoteliers, Bergführerverbände) schon um die Jahrhundertwende und besonders in den 1920ern entwickelten, in der Wiederaufbauzeit Europas und Internationalisierung des Reisens als Besucherlenkung, sowie seit den 1960ern als Werbung in den klassischen Medien. In jüngeren Jahren wird das Tourismusmarketing auch zunehmend Anliegen der staatlichen Wirtschaftsförderung, und ist eng mit Raumordnung und Standortmarketing verbunden. Die meisten Staaten haben eigene Dienststellen für Angelegenheiten des Tourismus, und vermarkten ihren Landesnamen als Marke und Destination selbst.
Das wichtigste Kommunikationsmedium mit potentiellen oder tatsächlichen Gästen sind die entsprechenden Webportale der Institutionen, der Tourismusbetriebe und der Dachverbände. Neben Information über den Ort und die Region und über aktuelle Umstände (etwa Wetter, Schneelage, Badeseetemperatur, Veranstaltungen und ähnliches) wird auf diesen Websites oft auch die Möglichkeit geboten, Angebote online zu buchen. Vermarkter besitzen bei Bedarf, um bei Buchungen alle Gästewünsche erfüllen zu können, einen gewerblichen Reisebürobetrieb.

Informationen über Marketingstrukturen und -aktionen finden sich oft auf den B2B-Webseiten der Tourismusmarketingorganisationen.[52]

Strukturen und Organisation

International

Association Internationale d’Experts Scientifiques du Tourisme (AIEST)[53]
Alliance Internationale de Tourisme (AIT)[54]
Bureau International du Tourisme Social (BITS)[55]
Fédération mondiale du thérmalisme (FEMTEC)[56]
Federation of International Youth Travel Organizations (FIYTO)
International Congress and Convention Association (ICCA)[57]
International Association of Professional Congress Organizers (IAPCO)[58]
International Civil Aviation Organization (ICAO)[59]
Universal Federation of Travel Agents Associations (UFTAA)[60]
World Tourism Organisation (UNWTO)[61]

Europa

European Travel Commission (ETC)[62]
European Cities’ Marketing (ECM)[63]

National

Offizielle Tourismuswerbeorganisationen werden neuerdings in der Branche als Destinationsmarketingorganisationen oder Destinationsmanagementorganisationen (DMO) bezeichnet.

Jost Krippendorf definiert:

„Marketing im Fremdenverkehr ist die systematische und koordinierte Ausrichtung der Unternehmenspolitik von Fremdenverkehrsbetrieben sowie der privaten und staatlichen Fremdenverkehrspolitik der lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Ebene zur bestmöglichen Befriedigung der Bedürfnisse bestimmter Konsumentengruppen unter Erzielung eines angemessenen Gewinns“

– Jost Krippendorf.[17]

Paul Bernecker erkannte, dass der Tourismus durch seine starke wirtschaftliche Verflechtung mit großteils kapitalintensiver Struktur angesichts der immer kürzer werdenden Amortisationsfristen zur Steuerung seiner wirtschaftlichen Umwelt gezwungen wird. Das geschieht am ehesten mit Marketingmethoden und -instrumenten.

Destinationsmarketingorganisationen auf nationaler Ebene sind

Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT).
Österreich Werbung mit der Marke Urlaub in Österreich als zentrales Portal und Anlaufstelle.
Atout France (vormals Maison de la France) in Frankreich[64] Siehe auch: Fédération nationale des offices de tourisme et syndicats d’initiatives
Visit Britain im Vereinigten Königreich.
ENIT (Ente Nazionale Italiana del Turismo) in Italien.
Schweiz Tourismus

In der Schweiz gibt es neben Schweiz Tourismus als Interessenvertretung des Tourismus auf politischer und wirtschaftlicher Ebene den Schweizer Tourismus-Verband (STV), der Lobbying betreibt. Zudem bringt die Basler Fachorganisation Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung auf dem Reiseportal „Fair unterwegs“ die aktuellen Zahlen und Fakten aus entwicklungspolitischer Sicht zur wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus.[65]

Daneben gibt es nationale Interessenvertretungen wie als Dachverband der Deutschen Tourismuswirtschaft den Bundesverband der deutschen Tourismuswirtschaft (Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft – BTW) die Organisationen der Reiseveranstalter (zum Beispiel United States Tour Operators Association – USTOA), der Reisebüros (zum Beispiel Deutscher Reisebüroverband – DRV), der Reisevermittler, der Hoteliers (zum Beispiel Österreichische Hoteliervereinigung – ÖHV), Autobusunternehmer (zum Beispiel Ring deutscher Autobusunternehmer – RDA), der Guides, der Hotelportiere (Les Clefs d’Or), der Seilbahnunternehmer, der Restaurants und der Unterhaltungsbetriebe.

National koordiniert sind auch die gesetzlichen Regelungen (spezielle Tourismusgesetze und anderes Wirtschafts- Handels-, sowie einschlägiges Gewerberecht, Verkehrsrecht und Arbeitsrecht), die Tourismuspolitik, die Belange der öffentlichen Verwaltung (etwa in Ministerien mit Kompetenzen für Tourismus, in manchen Staaten auch explizite Tourismusministerien) sowie die Tourismusförderung.

Regional und lokal

Verkehrsverein Tübingen

Auf regionaler und lokaler Ebene sind oft Tourismusverbände (TV, früher „Fremdenverkehrsverbände“, FFV) der Gemeinden und Regionen Interessensvertretungen und Marketingorganisationen; sie betreiben im Allgemeinen die meist Tourist-Information genannten Informations- und Auskunftsstellen für Gäste am Reiseziel. Die jeweilige Institution koordiniert Angebot, Nachfrage, Zeit- und Werbepläne sowie Vermarktung des Angebots und fasst oft alle beteiligten Interessensgruppen zusammen. Vielerorts fungieren Abteilungen von Stadt- und Regionsverwaltungen als Tourismusbüro (DMO, Destination Marketing Organization), zunehmend werden diese als öffentliches Unternehmen geführt. In den USA fungieren Convention and Visitor Bureaus (CVB) in diesem Sinn. In Europa heißen solche Organisationen meist auf Englisch Tourist Board.

Vereine und Verbände beruhen oft auf rechtlicher Basis (Tourismusgesetzgebung, Raumordnung, amtliche Statistik), die teils auch die Rechtsform (öffentlich-rechtlich, privatrechtlich nach dem Vereinsgesetz, privatrechtlich nach dem GesmbH-Gesetz) festlegen können. Die jeweilige Institution vertritt eine Tourismusgemeinde oder eine Tourismusregion. Diese beruht auf freiwilliger oder von staatlicher Seite durch die Steuerung von Finanzierungsquellen erwirkter Zusammenarbeit mehrerer benachbarter Gemeinden.

Daneben gibt es auch andere touristisch orientierte private Gesellschaften und Vereine (zum Beispiel Dachverbände der Tourismusakteure, Berufsverbände der Gästeführer, Verschönerungsvereine), regionale Hoteliervereine, Direktvermarktungskooperativen).

Tourismusmessen

Bedeutende internationale Fachmessen für Tourismus.

Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin, Deutschland, die weltweite Leitmesse im Tourismus.
imex: auf der Frankfurter Messe in Frankfurt am Main, für die MICE-Industrie mit 3.000 ausstellenden Unternehmen aus 140 Ländern, nationale und internationale Tourismusbüros, Hotelgruppen, Airlines, DMCs, Dienstleister, Branchenverbände und mehr. Über 3.000 Hosted Buyers aus mehr als 50 Ländern bilden einen Anteil an den insgesamt 7.000 Besuchern (2005). Vor allem Kongressveranstaltungen in Hotels werden vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt sind Incentive-Reisen.
Caravan, Motor und Touristik: Bei der Stuttgarter Urlaubsmesse mit den Schwerpunkten Caravaning, Camping, Motor, und Tourismus präsentieren sich jährlich die Anbieter aus den Bereichen nationale und internationale „Fremdenverkehrsverwaltungen, -ämter, -verbände“, Bäder- und Kurverwaltungen, Reiseveranstalter, Reisebüros, Freizeiteinrichtungen, Unterbringung und Unterkunft, sowie die touristische Fachliteratur und Presse.
Salon International du Tourisme et des Voyages (SITV) in Colmar, Frankreich
Vakantiebeurs in Utrecht, Niederlande
World Travel Market (WTM) in London, Großbritannien
Ferien-Messe in Wien, Österreich
Borsa del Turismo Italiano (BIT) in Mailand, Italien
FITUR in Madrid, Spanien

Je intensiver eine DMO die von ihr definierten Quellmärkte ihres Gästeaufkommens direkt bearbeitet, umso weniger ist sie auf Messekontakte angewiesen. Für viele DMOs sind touristische Fachmessen allerdings trotz Internet eine kostengünstige Methode zur Kontaktaufnahme und -pflege mit (potentiellen) Geschäftspartnern im Ausland.

Tourismusberufe und Ausbildung

Ausbildungsstätten und Studienorte in Deutschland

Tourismus kann in Deutschland meist als Schwerpunkt innerhalb der BWL, im Rahmen der Geographie oder als eigener Studiengang Tourismus/Touristik bzw. Tourismusmanagement oder Tourismus-BWL studiert werden.
Die Themenbereiche werden in einigen Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen mit Lehrmodulen aus dem Freizeit- und Veranstaltungsmanagement angeboten.

Studiengänge (Bachelor)

Der Bachelor im überwiegend englischsprachigen Studiengang Leisure and Tourism Management kann an der Hochschule Stralsund absolviert werden,[66].
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg bietet an den Standorten Lörrach und Ravensburg duale BWL-Tourismus-Studiengänge an.
An der Hochschule Bremen kann der internationale Studiengang Tourism Management (B.A.) belegt werden.
An der Hochschule für angewandte Wissenschaften München wird der Bachelor- und Masterstudiengang Tourismusmanagement angeboten.
Der Studiengang Alternativer Tourismus existiert an der Hochschule Rhein-Waal.[67]
Die Jade Hochschule in Wilhelmshaven bietet den Studiengang Tourismuswirtschaft an. Dieser Studiengang kann auch online belegt werden.
An der Hochschule Heilbronn wird der Studiengang Tourismusmanagement bereits seit 1975 (damals noch unter dem Namen ‘Tourismusbetriebswirtschaft’) angeboten.
An der Hochschule Worms werden die Studiengänge Tourism and Travel Management und International Tourism Management angeboten. Der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen der Fachhochschule Worms wurde im Jahr 1978 gegründet und zählt zu den bekanntesten und renommiertesten seiner Art in Deutschland.
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes bietet in Saarbrücken seit 2004 den Studiengang Internationales Tourismus-Management (B. A.) an. Seit 2015 bietet die Hochschule über das Deutsch-Französische Hochschulinstitut für Technik und Wirtschaft DFHI auch einen deutsch-französischen Studiengang Internationales Tourismusmanagement (B. A.) an.
An der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Standort Salzgitter) kann der Studiengang Tourismusmanagement (B. A.) belegt werden.
An der staatlichen Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau kann Tourismusmanagement (B.A.) dual studiert werden.

Studiengänge (Master)

An der Hochschule Stralsund gibt es den überwiegend englischsprachigen Studiengang Tourism Development Studies.[68]
An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde existiert ein Masterstudiengang Nachhaltiges Tourismusmanagement.[69]
An der Hochschule für angewandte Wissenschaften München wird der Masterstudiengang Tourismusmanagement angeboten.
Die Hochschule Bremen bietet einen Master in International Studies of Leisure and Tourism und einen MBA in International Tourism Management an.
An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt kann der Masterstudiengang Tourismus und Regionalplanung studiert werden.[70]
Die Hochschule Worms bietet einen Masterstudiengang International Tourism Management an.
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken existiert seit 2014 ein Masterstudiengang Freizeit-, Sport-, Tourismus-Management (M. A.).

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Hochschulen, die einen entsprechenden akademischen Studiengang bzw. ergänzende Kurse anbieten.

Ausbildungsgänge

In mehreren Bundesländern in Deutschland gibt es auch eine umfassende und praxisorientierte Tourismusausbildung an Berufsfachschulen. Sie dauert zumeist 2 Jahre und endet mit der staatlichen Abschlussprüfung zum Touristikassistenten.[71]
Durch bundeseinheitliche Ausbildungsordnungen sind die Ausbildungsberufe Reiseverkehrskaufmann/-frau und Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit festgelegt. In Bayern gibt es die vollzeitschulische Ausbildung zum staatlich geprüften Assistenten für Hotel- und Tourismusmanagement mit gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife zum Beispiel in Wiesau.[72]

Ausbildung in Österreich

In Österreich gibt es die Fachschule für wirtschaftliche Berufe und die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, sowie die Tourismusschulen Bad Gleichenberg [Höhere Lehranstalt für Tourismus], die berufsbildend unter anderem auf Tourismusberufe zielt, insbesondere die Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus in Krems[73] und die Tourismusschulen Salzkammergut in Bad Ischl,[74] die Tourismusschulen Semmering (HLT) in Semmering,[75] sowie eigene Hotelfachschulen, im Speziellen die Tourismusschulen Salzburg mit den Standorten in Salzburg-Klessheim, Bischofshofen und Bad Hofgastein,[76] Tourismusschulen Bad Gleichenberg (Steiermark), Tourismusschulen Villa Blanka (Tirol), Kärntner Tourismusschule in Villach, Tourismusschulen Semmering (Niederösterreich) sowie die Hertha Firnberg Schulen in Wien-Donaustadt und die Neue Wassermanngasse.[77] Im tertiären Bildungsbereich existieren Studiengänge in Wien (Fachhochschule Wien, Modul University Vienna), Salzburg (Fachhochschule Salzburg/Urstein, Studiengang Innovation und Management im Tourismus), Innsbruck (Management Center Innsbruck), Linz[78] und Fürstenfeld (Aufbaustudium Tourismusmanagement, Johannes Kepler Universität Linz).[79]

Tourismusforschung

Hauptartikel: Tourismuswissenschaft und Geschichte der Tourismuswissenschaft

Relativ jung ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Tourismus. Gleichwohl hat sie in kurzer Zeit eine ganze Reihe spezialisierte Fachdisziplinen hervorgebracht, zu deren wichtigste etwa Tourismusgeographie, -soziologie, -psychologie, -ökonomie und -geschichte gehören. Die Tourismuswissenschaft selbst ist ihrerseits bereits Gegenstand historischer Betrachtung und nahe verwandt mit Freizeitsoziologie.

1941 wurden gleichzeitig an der Universität Bern das Forschungsinstitut für Fremdenverkehr (FIF) und an der Hochschule St. Gallen das Seminar für Fremdenverkehr gegründet. Die erste gemeinsame Studie von Walter Hunziker und Kurt Krapf 1942 – Allgemeine Fremdenverkehrslehre – war bereits interdisziplinär aufgebaut und gilt noch immer als Standardwerk.

Jost Krippendorf, der ehemalige FIF-Direktor und erste Leiter der IKAÖ, löste mit seinem Buch Die Landschaftsfresser (1975) eine ökologische Diskussion im Tourismus aus.

2007 wurde im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit das Internetportal tourism-knowhow.at[80] zum Export von österreichischem Tourismus-Know-How entwickelt und im April des Jahres gestartet.

Rechtliche Stellung der Touristen

Die meisten Bestimmungen, die die rechtliche Stellung des Touristen beeinflussen, zählen zum Privatrecht (in Österreich: Zivilrecht), d. h. zu den zwischen Reisendem und Leistungserbringer vertraglich zu vereinbarenden Regeln. Zum Schutz des schwächeren Vertragspartners, des Reisenden, kommt zumeist zwingend das Konsumentenschutzrecht seines Wohnsitzlandes zur Anwendung. Konsumentenschutzorganisationen kontrollieren das „Kleingedruckte“ der Buchungen und bringen gegen unfaire Klauseln gelegentlich Verbandsklagen ein.

In Europa hat die Europäische Union mit folgenden Regelungen den Konsumentenschutz im Tourismus verbessert:

Fluggesellschaften sind nunmehr auf Grund der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Februar 2004 verpflichtet, bei größeren Flugverspätungen oder beim Ausfall eines Fluges an die Passagiere Ausgleichszahlungen zu leisten.
Die Höhe der Mautgebühren auf Mautstraßen in der EU darf nicht willkürlich festgelegt werden und unterliegt ggf. der Kontrolle durch die EU-Kommission (So wurde zum Beispiel Slowenien ermahnt, weil keine Autobahnvignette für durchreisende Urlauber angeboten wurde und diese eine Halbjahresvignette kaufen mussten.)
Der EuGH hat demgemäß verfügt, dass günstigere Eintrittspreise für Einheimische (wie sie zum Beispiel in einigen österreichischen Gemeinden bei Schwimmbädern und Skiliften üblich waren) dem Gemeinschaftsrecht widersprechen und unzulässig sind.
Im Rahmen der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU wurde vereinbart, dass Touristen bei Reisen außerhalb der EU von diplomatischen Vertretungen anderer EU-Mitgliedstaaten Hilfe geleistet wird, wenn der Wohnsitzstaat des Reisenden im betreffenden Land keine Vertretung betreibt.
Im Schengenabkommen, dem die Mehrzahl der EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen, die Schweiz und Island beigetreten sind, wurden die Personenkontrollen an den Binnengrenzen des Schengenraums abgeschafft. Reisende können diese Binnengrenzen nunmehr an jeder beliebigen Stelle überqueren (müssen allerdings Reisepass oder Personalausweis weiterhin mitführen).

In Deutschland und Österreich verpflichten gesetzliche Bestimmungen Reiseveranstalter, einen Fonds zu finanzieren, aus dem im Fall ihrer Zahlungsunfähigkeit der Heimtransport der Gäste beglichen werden kann.

Gegen Personen, die sich auf der Durchreise befinden, kann im schweizerischen Schuldbetreibungs- und Konkursrecht ein Arrest bewilligt werden „für Forderungen, die ihrer Natur nach sofort zu erfüllen sind“ (Art. 271 Abs. 1 Z. 3 SchKG).[81]

Touristen, die sich in unsichere Gebiete begeben, können damit rechnen, dass ihr Wohnsitzstaat ggf. an ihrer Befreiung aus Geiselnahme, ihrer medizinischen Versorgung und ihrem Heimtransport mitwirkt. Sie müssen allerdings damit rechnen, dass ihnen der Staat zumindest einen Teil der ihm dabei entstandenen Kosten zur Begleichung vorschreibt, – vor allem, wenn die Gefahr, in die sie sich begeben haben, schon vorher allgemein bekannt war.

Siehe auch

Ethischer Tourismus
Historisches Archiv zum Tourismus
Städtereise
Urlaub
Freizeit
Liste der meistbesuchten Städte

Literatur

Anneliese Donhauser: Trendbranche Tourismus. Bildung und Wissen Verlag, Nürnberg 2004, ISBN 978-3-8214-7635-3.
Axel Dreyer & Arnd Krüger: Sporttourismus. München: Oldenbourg 1995, ISBN 3-486-23099-9.
Hans Magnus Enzensberger: “Vergebliche Brandung der Ferne. Eine Theorie des Tourismus”. in: Merkur 12 (1958). S. 701–720.
Ernst Spatt: Allgemeine Fremdenverkehrslehre. Inn-Verlag, Innsbruck 1975, ISBN 3-85123-018-3.
Ferner, Müller, Zolles: Marketingpraxis im Fremdenverkehr. ORAC Verlag Wien, ISBN 3-7015-0182-3, 1989 und spätere Ausgaben.
Hans Högl: Bin kein Tourist, ich wohne hier. Fremdenverkehrsgemeinden im Stress. Verlag für Ethik und Gesellschaft, Wien 2002, ISBN 3-900944-15-6.
Hans-Jörg Weber: Die Paradoxie des Städtetourismus: zwischen Massentourismus und Individualität: Eine Studie zu touristischen Praktiken und Mobilität unter Verwendung von GPS- und Fragebogendaten sowie Reiseführerliteratur am Beispiel der Stadt Berlin. Mensch und Buch Verlag, Berlin 2012. ISBN 3-86387-261-4.
Harald Pechlaner, Frieda Raich (Hrsg.): Gastfreundschaft und Gastlichkeit im Tourismus. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-503-10031-6.
Marcus Spangenberg/Bernhard Lübbers (Hrsg.): Traumschlösser? Die Bauten Ludwigs II. als Tourismus- und Werbeobjekte. Peter Morsbach, Regensburg 2015, ISBN 978-3-937527-83-3.
Josef Steinbach: Tourismus. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2002, ISBN 978-3-486-27308-3.
Voyage. Jahrbuch für Reise- & Tourismusforschung, München/Wien (lfd. seit 1997).
Walter Kiefl, Reinhard Bachleitner: Lexikon zur Tourismussoziologie, Profil Verlag München 2005, ISBN 3-89019-542-3.

Weblinks

 Wikiquote: Tourismus – Zitate
 Wiktionary: Tourismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
World Tourism Organisation Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO)
Statistisches Bundesamt – Daten [6] und Aufsätze [7] zum Tourismus
Grafik: Weltweiter Tourismusverkehr, aus: Zahlen und Fakten: Globalisierung, www.bpb.de
Deutscher Tourismusverband
Schweizer Tourismusverband
Österreichischer Tourismusverband
Die offizielle Internetseite des Niederländischen Büro für Tourismus
Institut für Tourismus- und Freizeitwirtschaft der WU Wien, Informationen zu tourismusrelevanter Forschung
www.visumtourism.ch Wissensplattform für nachhaltige Entwicklung im Tourismus
Arbeitskreis Tourismus & Entwicklung (Schweiz)
Christopher Kopper: Die Reise als Ware. Die Bedeutung der Pauschalreise für den westdeutschen Massentourismus nach 1945, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 4 (2007), S. 61–83.
Hasso Spode: Zur Geschichte der Tourismusgeschichte (PDF; 10,9 MB), in Voyage. Jahrbuch für Reise- & Tourismusforschung, Bd. 8/2009
Rüdiger Hachtmann: Tourismus und Tourismusgeschichte, in: Docupedia Zeitgeschichte, 22. Dezember 2010
Rüdiger Hachtmann: Tourismusgeschichte – ein Mauerblümchen mit Zukunft! Ein Forschungsüberblick, in: H-Soz-u-Kult, 6. Oktober 2011
Zukunftsfähig und entwicklungsfreudig. In: E+Z, Jg.56.2015:4
Studienführer mit allen Tourismus Studiengängen

Einzelnachweise

↑ Vgl. u. a. Kurt Luger, Karlheinz Wöhler (Hrsg.) “Welterbe und Tourismus” (2008); Laurajane Smith “Uses of Heritage” (2006); Regina Bendix, Vladimir Hafstein “Culture and Property. An Introduction” (2009) in Ethnologia Europaea 39/2.

↑ Lenzen et al. (2018), https://www.nature.com/articles/s41558-018-0141-x

↑ a b so etwa nach Usance der Berechnung der Wertschöpfungsrechnung, vergl. Tourismus-Satellitenkonto – Wertschöpfung, Statistik Austria.

↑ Vgl. Freyer, Walter 2006: Tourismus: Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie. 8. Auflage. München, Oldenbourg.

↑ a b Tomasz Bohun, Podróże po Europie, Władysław IV Wasa, Władcy Polski, p.12

↑ Adam Kucharski: Dyplomacja i turystyka – królewicz Władysław Waza w posiadłościach hiszpańskich (1624-1625). In: Silva Rerum. Abgerufen am 7. Juni 2017.

↑ ’’The Oxford Illustrated History of Opera’’, ed. Roger Parker (1994): chapter on Central and Eastern European opera by John Warrack, p.240; ‘’The Viking Opera Guide’’, ed. Amanda Holden (1993): articles on Polish composers, p.174

↑ Eberhard Straub: Albert Ballin. Der Reeder des Kaisers, Berlin 2001. ISBN 3-88680-677-4.

↑ Christoph Hennig: Reiselust. Frankfurt 1999, ISBN 3-518-39501-7, S. 102–149

↑ Manfred Lenzen et al.: The carbon footprint of global tourism. In: Nature Climate Change. Nr. 2018, doi:10.1038/s41558-018-0141-x. 

↑ a b Umweltprobleme im Himalaja. Planet Wissen.: „Der Mount Everest gilt als höchste Müllkippe der Welt, in Nepal nimmt das Abholzen der Wälder Ausmaße an, die katastrophale Folgen für die Bewohner haben. In Tibet verseucht die Industrie ganze Landstriche und der Klimawandel lässt im Himalaja die Gletscher schmelzen.“

Umweltfolgen: Schneekanonen drohen Alpen auszutrocknen. In: SPON.  „Rund 95 Millionen Kubikmeter Wasser rieseln im Jahr als künstlicher Schnee auf die Pisten der Alpen. Die Beschneiung durch Schneekanonen hat massive Auswirkungen auf die Wasserstände der Flüsse.“ 

↑ DPA-Serviceline: Tourismus: Galápagosinseln: Strenge Regeln für Touristen. In: Focus Online. 29. Juli 2010, abgerufen am 14. Oktober 2018. 

↑ Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung: Fair unterwegs – die andere Reiseseite

↑ a b http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=re&dig=2011%2F01%2F15%2Fa0040&cHash=d886a3434f

↑ In China wächst die Angst vor Reisen nach Europa, FAZ.net, 20. Juli 2016

↑ a b Ferner, Müller, Zolles: Marketingpraxis im Fremdenverkehr, ORAC Verlag, 1989 und spätere Ausgaben, ISBN 3-7015-0182-3. In „Freizeit und Tourismus“ (Hoffmann, 1981)

↑ Seminar (CEMAT) des Europarats Palma de Mallorca (Spanien), Mai 1999 (Memento vom 15. August 2007 im Webarchiv archive.is)

↑ Grafik: Weltweiter Tourismus, aus: Zahlen und Fakten: Globalisierung, Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

↑ GastroJournal, Zürich 24. Mai 2018, S. 7

↑ Traufetter, G. (2015): Deutsche Touristen im Ausland: Das gute Gewissen reist mit, Spiegel Online, 12. Oktober 2015

↑ Structural Funds (Memento vom 21. September 2008 im Internet Archive) (pdf), ec.europa.eu

UNWTO Tourism Highlights 2017. Abgerufen am 26. August 2018. 

↑ a b UNWTO Tourism Highlights, Edition 2013 (PDF) World Tourism Organization. 2013. Archiviert vom Original am 29. März 2014. Abgerufen am 29. April 2014.

↑ UNWTO Tourism Highlights, Edition 2011 (PDF; 3,7 MB) World Tourism Organization. 2011. Abgerufen am 29. März 2008.

↑ UNWTO World Tourism Barometer June 2008 (PDF) World Tourism Barometer. June 2008. Archiviert vom Original am 11. Januar 2012. Abgerufen am 1. August 2008.Volume 6 No. 2

↑ UNWTO Tourism Highlights, Edition 2007 (PDF) World Tourism Organization. Archiviert vom Original am 9. April 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.unwto.org Abgerufen am 29. März 2008.

↑ vgl. z. B. für Länder in der EU: Eurostat Pressemitteilung 99/2012 (Memento des Originals vom 26. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/epp.eurostat.ec.europa.eu (PDF; 158 kB) vom 28. Juni 2012

↑ Steigende Anzahl der Reisen ins Ausland trotz schlechter Wirtschaftslage, Abgerufen am 2. Dezember 2012.

↑ MV ist beliebtestes Reiseziel in Deutschland, NDR, 4. März 2015

↑ Infografik zum Reiseverhalten der Deutschen (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reiseberichte.org abgerufen am 5. November 2013

Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco: 33. Deutsche Tourismusanalyse, Forschung Aktuell, 272, 38. Jg., 8. Februar 2017.

↑ Allmaier, M. (2015) Hurra, wir kommen! Die Zeit No. 30 vom 25. Juli 2015, S. 53–54

Chinesen lösen Deutsche als Reiseweltmeister ab. Abgerufen am 6. Juli 2014. 

Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco: Der Dreiklang des deutschen Urlaubsglücks: Preis-Leistung, Natur und Freundlichkeit (Memento des Originals vom 15. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de, Forschung Aktuell, 256, 35. Jg., 1. Juli 2014.

Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco: 31. Deutsche Tourismusanalyse (Memento des Originals vom 11. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de, Forschung aktuell, 260, 36. Jg., 4. Februar 2015.

↑ Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V.

↑ Webseite der Monatserhebung im Tourismus im Statistischen Bundesamt

↑ Gerhard Lob: Im Tessin werden knapp 10 Prozent des Bruttoinlandprodukts durch den Tourismus erwirtschaftet. Diese Wertschöpfung liegt über dem Schweizer Mittel, aber unter dem Bündner und Walliser Vergleichswert. Tessiner Zeitung TZ 20. Februar 2015, Seite 3

↑ Peter Grunder: Gute Zahlen, schlechte Lage, GastroJournal, Zürich 26. Juli 2018, S. 8

↑ a b c Bundesamt für Statistik (Hrsg.): Schweizer Tourismusstatistik 2011. Neuenburg 2012, ISBN 978-3-303-10449-1 (Publikation online (PDF; 1,6 MB)).  Publikation online (Memento des Originals vom 23. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch

↑ Gastro Journal 15. Mai 2015, S. 11

↑ Gastro Journal 1. März 2018, S. 9

↑ Gastro Journal 1. März 2018, S. 9

↑ Gastro Journal 1. März 2018, S. 9

↑ Reto E. Wild: Reiseland Schweiz. Migros Magazin, Zürich 13. Juli 2015, Seite 8

↑ Peter Grunder: Vernünftige Rahmenbedingungen. Peter Bodenmann über Unternehmer und Politiker, Funktionäre und Touristiker. GastroJournal 21. Mai 2015, Seite 6

↑ [1]

↑ Website der ‘Monatserhebung im Tourismus’ im Statistischen Bundesamt

↑ Seite mit dem Qualitätsbericht (methodische Beschreibungen) der ‘Monatserhebung im Tourismus’

↑ Statistik über die touristische Nachfrage

↑ Beispiele: B2B-Webseiten der Österreich Werbung, B2B-Webseiten des WienTourismus

↑ www.aiest.org

↑ AIT (englisch)

↑ BITS

↑ FEMTEC

↑ [2]

↑ IAPCO

↑ ICAO

↑ UFTAA

↑ WTO

↑ [3]

↑ [4]

Aus Maison de la France wird Atout France, Website@1@2Vorlage:Toter Link/at.franceguide.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung: Zahlen und Fakten

↑ Leisure and Tourism Management Bachelor an der Hochschule Stralsund

↑ Studiengang Nachhaltiger Tourismus, HS Rhein-Waal

↑ Tourism Development Studies Master an der Hochschule Stralsund

↑ Masterstudiengang Nachhaltiges Tourismusmanagement, HNE Eberswalde

↑ Masterstudiengang Tourismus und Regionalplanung, KU Eichstätt

↑ Touristikassistent/in Beschreibung des Ausbildungsberufs auf der Website der Bundesagentur für Arbeit

↑ [5] Ausbildung zu Assistenten für Hotel- und Tourismusmanagement an der Schule für Hotelmanagement und Tourismusmanagement Wiesau

↑ Europaschule HLF Krems – Bundeslehranstalten für Tourismus

↑ Tourismusschulen Bad Ischl

↑ Tourismusschulen Semmering

↑ Tourismusschulen Salzburg

↑ Edumoodle – Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus (Memento des Originals vom 5. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www3.edumoodle.at

↑ Universitätslehrgang Tourismusmanagement der Johannes Kepler Universität Linz

↑ Universitätslehrgang Aufbaustudium Tourismusmanagement am Zentrum für Interkulturelle Studien Fürstenfeld (ZIS-FF)

↑ tourism-knowhow.at (Memento des Originals vom 16. April 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tourism-knowhow.at

↑ vgl. dazu Hunziker/Pellascio, S. 289

Tourismus nach Staat in Europa

Albanien |
Belgien |
Bosnien und Herzegowina |
Bulgarien |
Dänemark |
Deutschland |
Estland |
Finnland |
Frankreich |
Griechenland |
Irland |
Island |
Italien |
Kasachstan |
Kosovo |
Kroatien |
Lettland |
Litauen |
Luxemburg |
Malta |
Mazedonien |
Moldau |
Montenegro |
Niederlande |
Norwegen |
Österreich |
Polen |
Portugal |
Rumänien |
Russland |
Schweden |
Schweiz |
Serbien |
Slowakei |
Slowenien |
Spanien |
Tschechien |
Türkei |
Ukraine |
Ungarn |
Vereinigtes Königreich |
Weißrussland

Tourismus nach Staat in:
Afrika |
Asien |
Australien und Ozeanien |
Europa |
Nord- und Südamerika

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4018406-7 (OGND, AKS) | LCCN: sh85136255

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Tourismus&oldid=188728454“

Kategorie: TourismusVersteckte Kategorien: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-11Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05Wikipedia:Weblink offline IABotWikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-11Wikipedia:Belege fehlen

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge

Nicht angemeldetDiskus


140 lagerlogistik gmbh kaufen gesellschaften firmenmantel kaufen

180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen gmbh deckmantel kaufen gmbh anteile kaufen risiken

148 beratung und dienstleistung im seo bereich vertriebsgesellschaft mbh kaufen GmbH gmbh anteile kaufen risiken


Top 5 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/19/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-meinulf-armstrong-immobilien-gesellschaft-mbh-aus-gelsenkirchen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/19/businessplang-der-veit-ba%c2%bcchner-zustellservice-gmbh-aus-oberhausen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/19/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-erkmar-benz-hebezeuge-gmbh-aus-braunschweig/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-theater-einer-gmbh-aus-oldenburg/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/businessplang-der-hansja%c2%b6rn-hammer-piercing-ges-m-b-haftung-aus-duisburg/
Posted on

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Gebrauchtwagen einer GmbH aus Darmstadt

annehmen Firmenmantel Gebrauchtwagen gmbh mantel zu kaufen firma
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Walburga Reinhard Gebrauchtwagen GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Darmstadt

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Kinderbetreuung Begriff und Ziele Situation nach Ländern Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 54635,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Götz Bock eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 49468,
b. Mischel Renz eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 2667,
c. Wolfgard Petry eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 2500.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Darmstadt vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Darmstadt, 18.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


179 verlagsgesellschaft mbh kaufen firmenmantel kaufen Deutschland


Top 3 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/businessplang-der-bra%c2%bcnhilde-schreiber-schrottplaetze-gmbh-aus-ingolstadt/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/businessplang-der-friedrich-ja%c2%bcrgens-lastkraftwagenteile-und-zubehoer-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-recklinghausen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/businessplang-der-gerhild-schmitz-rolllaeden-ges-m-b-haftung-aus-stuttgart/
Posted on

Businessplang der Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung aus Potsdam

gmbh kaufen preis GmbH kaufen  Kommanditgesellschaft GmbH Kauf

Muster eines Businessplans

Businessplan Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung

Christsolde Wessel, Geschaeftsfuehrer
Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung
Potsdam
Tel. +49 (0) 1863166
Fax +49 (0) 9357490
Christsolde Wessel@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Potsdam hat das Ziel Esoterik in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Esoterik Artikeln aller Art.

Die Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Esoterik Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Esoterik ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Esoterik Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Esoterik eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 32 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 126 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Rose Lustig, geb. 1955, Potsdam
b) Ivonne Kempf, geb. 1985, Remscheid
c) Madita Seidl, geb. 1986, Wirtschaftsjuristin, Neuss

am 6.9.2015 unter dem Namen Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Potsdam als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 412000.- gegruendet und im Handelsregister des Potsdam eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 42% und der Gruender e) mit 6% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Verkauf Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Christsolde Wessel, CEO, Sylvio Thiemann CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
6 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
25 Mitarbeiter fuer Entwicklung
24 Mitarbeiter fuer Produktion
33 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Potsdam im Umfange von rund 40000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 12 Millionen und einen EBIT von EUR 139000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Verkauf&oldid=173276395“

Kategorie: Begriffsklärung

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Christsolde Wessel Esoterik Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 266.659, 171.324 sowie 101.165 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2051 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 110 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 176000 Personen im Esoterik Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 748000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 14 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 3 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 97 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Esoterik ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Esoterik hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu10 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 18 ? 52 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 5 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Esoterik wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Esoterik Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 39 %
England 38%
Polen 35%
Oesterreich 15%
Oesterreich 68%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Esoterik durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Esoterik, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 31% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 74 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 20 ? 74% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 19% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 401000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 11?000 71000 180?000 454?000 906?000
Zubehoer inkl. Kleidung 1?000 12?000 86000 359?000 560?000 798?000
Trainingsanlagen 4?000 29?000 48000 342?000 586?000 742?000
Maschinen 8?000 24?000 75000 234?000 524?000 947?000
Spezialitaeten 2?000 30?000 76000 307?000 567?000 707?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 35 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 8 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 3 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Christsolde Wessel

? CFO: Sylvio Thiemann

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Rose Lustig (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Christsolde Wessel (CEO)
Mitglied: Dr. Ivonne Kempf , Rechtsanwalt
Mitglied: Sylvio Thiemann, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Potsdam und das Marketingbuero Vater & Sohn in Potsdam beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Esoterik Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 9 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 123000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 42000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 2?502 6?130 15?196 39?234 62?314 115?691
Warenaufwand 2?718 5?574 16?370 45?307 53?458 110?365
Bruttogewinn 7?792 6?670 29?140 39?195 67?173 131?744
Betriebsaufwand 2?597 9?603 28?140 37?129 75?774 226?196
EBITDA 2?410 4?325 27?447 42?560 59?308 157?292
EBIT 3?683 4?790 27?515 44?126 54?612 233?123
Reingewinn 7?123 1?510 28?657 43?141 52?110 166?836
Investitionen 5?857 5?696 14?725 50?513 65?377 176?364
Dividenden 2 2 5 6 14 20
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 12 Bank 250
Debitoren 121 Kreditoren 179
Warenlager 545 uebrig. kzfr. FK, TP 841
uebriges kzfr. UV, TA 736

Total UV 5882 Total FK 1?803

Stammkapital 529
Mobilien, Sachanlagen 348 Bilanzgewinn 74

Total AV 886 Total EK 305

3682 5?157

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 5,1 Millionen um EUR 3,9 Millionen auf neu EUR 9,4 Millionen mit einem Agio von EUR 3,9 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,3 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 900000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 5,4 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 4,4 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 784000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


164 software und hardware vertrieb gmbh kaufen leere gmbh kaufen gesellschaft kaufen in der schweiz

172 handel und beratungsdienstleistungen im bereich marketing gmbh kaufen Vorrats GmbH gmbh kaufen risiko


Top 7 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/businessplang-der-grete-marquardt-fotografie-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnchengladbach/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-dethard-jahn-gase-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-hamm/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-heinzdieter-berner-netzwerke-ges-m-b-haftung-aus-halle/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-adelina-vollmer-fussballvereine-gmbh-aus-bielefeld/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/18/businessplang-der-elsa-herrmann-kunstschmieden-gesellschaft-mbh-aus-aachen/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-willibert-nagel-hausverwaltung-ges-m-b-haftung-aus-bremerhaven/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-laurenz-eckhardt-verpackungen-ges-m-b-haftung-aus-dortmund/
Posted on

Treuhandvertrag der Einhardt Brandl Verkauf GmbH aus Saarbrücken

gmbh mantel kaufen verlustvortrag koko gmbh produkte kaufen  GmbH als gesellschaft kaufen gmbh kaufen ohne stammkapital

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Einhardt Brandl Verkauf GmbH, (Saarbrücken)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Ann Armleuchter Gasthöfe GmbH, (Bonn)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Karlsruhe), auf dem Konto Nr. 1977635 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 429.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Saarbrücken, Datum):

Für Einhardt Brandl Verkauf GmbH: Für Ann Armleuchter Gasthöfe GmbH:

________________________________ ________________________________


176 ehemals komplementaers gmbh aus dem tief und strassenbau kaufen gmbh kaufen deutschland gmbh mantel kaufen vorteile

159 handel und vermietung von maschinen und anlagen grosshandel von sonstigen maschinen gmbh kaufen GmbH Firmenübernahme

172 handel und beratungsdienstleistungen im bereich marketing gmbh kaufen ags GmbHmantel


Top 7 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-fertighaeuser-einer-gmbh-aus-dresden/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-baldur-lampe-fahrraeder-und-zubehoer-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-hamburg/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/bilanz-der-knut-bosse-hygieneartikel-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnster/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-steve-backes-veranstaltungstechnik-gesellschaft-mbh-aus-mnchen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-walter-jakob-agenturen-gesellschaft-mbh-aus-pforzheim/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/bilanz-der-anne-marie-junker-objekteinrichtungen-ges-m-b-haftung-aus-mlheim-an-der-ruhr/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-gebrauchtwaren-einer-gmbh-aus-heilbronn/
Posted on

Muster Gruendungsprotokoll der Hellgard Fantomas Steuerungen GmbH aus Potsdam

aktiengesellschaft gmbh aktien kaufen  gmbh eigene anteile kaufen gmbh kaufen hamburg

Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 20728

Heute, den 17.05.2019, erschienen vor mir, Heinfried Riedl, Notar mit dem Amtssitz in Potsdam,

1) Frau Ilsedore Süß,
2) Herr Jana Scheffler,
3) Herr Wilja Delamontagne,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Hellgard Fantomas Steuerungen GmbH mit dem Sitz in Potsdam.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Motorräder Technikgeschichte Entwicklung der Bauarten Typen von motorisierten Zweirädern Verkehrsrecht Bestand Technik Fahrtechnik Risiken Kritik Streckensperrungen Lärmgrenzwerte Freiwillige Selbstbeschränkung der Hersteller Motorräder im Film Umgangssprachliche Bezeichnungen Anmerkungen Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 103679 Euro (i. W. eins null drei sechs sieben neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Ilsedore Süß uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 90689 Euro
(i. W. neun null sechs acht neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Jana Scheffler uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 5630 Euro
(i. W. fünf sechs drei null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Wilja Delamontagne uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 7360 Euro
(i. W. sieben drei sechs null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Hellgard Fantomas,geboren am 22.7.1967 , wohnhaft in Potsdam, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Heinfried Riedl insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


170 aktenvernichtung fuer grosskonzerne recycling gmbh kaufen firmenmantel kaufen Firmenmantel

172 handel und beratungsdienstleistungen im bereich marketing gmbh kaufen gründung GmbH firmenmantel kaufen


Top 9 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/bilanz-der-heimfrid-krieger-autolackierereien-gmbh-aus-berlin/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/bilanz-der-wiltrude-kirchner-elektro-gmbh-aus-freiburg-im-breisgau/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-benjamin-karl-gebaeudetechnik-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-mannheim/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-thusnelda-thiemann-medizintechnik-gmbh-aus-hagen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-veronica-friedl-schreibbueros-ges-m-b-haftung-aus-neuss/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/bilanz-der-rena-fa%c2%bcrst-umweltdienste-gesellschaft-mbh-aus-hannover/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-myrjam-strasser-obsthoefe-gmbh-aus-remscheid/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/bilanz-der-knut-bosse-hygieneartikel-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnster/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-ferhard-lorenzen-bueroeinrichtungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-berlin/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Sanität Weitere Verwendungen in Deutschland Andere Staaten Navigationsmenü aus Herne

kann eine gmbh wertpapiere kaufen Vorratskg Sanität gmbh kaufen hamburg Firmenmäntel
Zur Suche springen

Sanitätsdienst (auch Sanität oder Sanitätswesen genannt und allgemein SanD abgekürzt; von lateinisch „sanitas“ ‚„Gesundheit“‘) ist die Bezeichnung für Dienste von Sanitätern, welche die notfallmedizinische Versorgung von Verletzten oder Verwundeten übernehmen.

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemein
2 Weitere Verwendungen in Deutschland
3 Andere Staaten
4 Literatur
5 Weblinks

Allgemein

Sanitätsdienst (Katastrophenschutz): ein Fachdienst zur Bewältigung großer Schadensereignisse mit einem Massenanfall von Verletzten oder im Katastrophenfall
Sanitätsdienst der Polizei: Arbeitsmedizinischer Dienst der Polizei, notfallmedizinische Versorgung in polizeilichen (Gefahren-)Lagen und bei Veranstaltungen bzw. Lehrgängen der Polizei
Betrieblicher Sanitätsdienst: organisierte Erste Hilfe und zum Teil auch arbeitsmedizinischer Dienst in Betrieben
Demo-Sanitäter bei Demonstrationen
Sanitätswachdienst: geplante medizinische Versorgung für Teilnehmer und Besucher bei Veranstaltungen
Schulsanitätsdienst: Erste Hilfe an Schulen
Militärischer Sanitätsdienst: militärische Einheiten, die mit dem Sanitätswesen der Streitkräfte betraut sind
für die deutsche Bundeswehr siehe hierfür auch:
Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr: ein Organisationsbereich bei der deutschen Bundeswehr
Sanitätsdienst Heer: eine Truppengattung im deutschen Heer
Marinesanitätsdienst
Reservelazarettorganisation

Weitere Verwendungen in Deutschland

Luftschutz-Sanitätsdienst (historisch): ein Fachdienst des ehemaligen Luftschutzhilfsdienstes
Sanitätswesen (KZ) (in nationalsozialistischen Konzentrationslagern)

Andere Staaten

Royal Army Medical Corps im Vereinigten Königreich
Sanitätsdienst des Bundesheeres in Österreich
Sanitätsdienst der Streitkräfte der Vereinigten Staaten

Literatur

Helmut Busse: Soldaten ohne Waffen. Zur Geschichte des Sanitätswesens. Berg am See 1990.
Jens Diem, Thomas Harbaum: Der Sanitätsdienst im Einsatz (1960 bis heute) – Anforderungen an Konzepte und moderne Versorgungsstrukturen. In: Christian Willy (Hrsg.): Weltweit im Einsatz – der Sanitätsdienst der Bundeswehr 2010. Auftrag – Spektrum – Chancen. Beta-Verlag, Bonn 2009, ISBN 978-3-927603-91-2, S. 18–27.
Ralf Vollmuth: Verloren im wissenschaftshistorischen Niemandsland. Die Geschichte des Sanitätsdienstes als Desiderat der Forschung. In: Wehrmedizin und Wehrpharmazie. 2012, Heft 3, S. 49–51.

Weblinks

Hans Rudolf Fuhrer: Sanität. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4051583-7 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Sanitätsdienst&oldid=182553633“

Kategorie: Sanitätsdienst

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge

Nicht angemeldet


180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen kaufung gmbh planen und zelte Firmengründung GmbH

177 wirtschaftliche dienstleistungen im versicherungsgewerbe verwaltung eingen vermoegens gmbh kaufen gesellschaft gmbh mantel günstig kaufen

173 beteiligungsgesellschaft verwaltung von vermoegen gmbh kaufen gmbh kaufen münchen gmbh kaufen gesucht


Top 8 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/businessplang-der-leopold-bock-objektschutz-ges-m-b-haftung-aus-dsseldorf/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/bilanz-der-kersten-palm-haus-und-grundstuecksverwaltung-ges-m-b-haftung-aus-gttingen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/bilanz-der-york-reif-banken-und-sparkassen-gesellschaft-mbh-aus-pforzheim/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/bilanz-der-medard-wulf-reisebusverkehr-ges-m-b-haftung-aus-bottrop/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-willmar-rapp-angelsport-ges-m-b-haftung-aus-potsdam/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-alwine-finke-oldtimer-reparaturen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-offenbach-am-main/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-utz-heinen-fenster-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-wuppertal/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-hildebert-klatt-werbeagenturen-ges-m-b-haftung-aus-hannover/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Fabian Riemer Biogasanlagen GmbH aus Hamburg

gesellschaft GmbH leere gmbh kaufen  gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung gmbh kaufen erfahrungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Fabian Riemer Biogasanlagen GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.FabianRiemerBiogasanlagenGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Fabian Riemer Biogasanlagen GmbH
Fabian Riemer
D-31304 Hamburg
Registernummer 881666
Registergericht Amtsgericht Hamburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.FabianRiemerBiogasanlagenGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Fabian Riemer Biogasanlagen GmbH
Fabian Riemer
D-31304 Hamburg
Registernummer 881666
Registergericht Amtsgericht Hamburg
E-Mail info@FabianRiemerBiogasanlagenGmbH.de
Telefax 032550733
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Fabian Riemer Biogasanlagen GmbH
Fabian Riemer
D-31304 Hamburg
E-Mail info@FabianRiemerBiogasanlagenGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 07384 693549
E-Mail: info@FabianRiemerBiogasanlagenGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


140 lagerlogistik gmbh kaufen vendita gmbh wolle kaufen kann gmbh grundstück kaufen

178 vertrieb handel und verleih von medientraegern und unterhaltungselektronik gmbh kaufen gmbh-mantel kaufen gesucht gmbh gesetz kaufen

180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen gmbh kaufen mit verlustvortrag gmbh anteile kaufen risiken


Top 5 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-friderika-binder-kuenstleragenturen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-berlin/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-autokrane-einer-gmbh-aus-leipzig/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/17/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-annemarie-funke-zustellservice-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-pforzheim/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-henriette-wolf-lohnunternehmen-gmbh-aus-dortmund/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/bilanz-der-roland-ziegler-batterien-gesellschaft-mbh-aus-nrnberg/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Rohrleitungsbau Navigationsmenü aus Pforzheim

aktiengesellschaft gmbh firmenwagen kaufen Rohrleitungsbau gesellschaft gründen immobilien kaufen gmbh gebraucht kaufen
Zur Suche springen

Unter Rohrleitungsbau versteht man den Bau von Rohrleitungen aller Art, für den Transport von Wasser, Abwässern, der verschiedensten Gase, für verschiedene Flüssigkeiten (Pipeline) und für die Fernwärmeversorgung. Typische Auftraggeber des Rohrleitungsbaues sind Kommunen, Versorgungsunternehmen, die chemische Industrie und der Anlagenbau.

Rohrleitungen können unterirdisch oder oberirdisch verlegt sein. In Chemieunternehmen und beim Anlagenbau werden die Rohre meistens auf Rohrbrücken verlegt. Für die Wasserver- und -entsorgung, beim Pipelinebau und für die Fernwärmeversorgung erfolgt die Rohrverlegung meist unter der Erde, entweder erdverlegt oder in begehbaren Bauwerken. Der Bau selbst erfolgt in offener oder grabenlos in geschlossener Bauweise.

Siehe auch

Kanalbau
Leitungsbau

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Rohrleitungsbau&oldid=186038812“

Kategorien: Teilgebiet des BauwesensRohrleitungstechnikKanalisation

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


174 im und export von waren aller art transport und spedition gmbh kaufen gmbh kaufen ohne stammkapital gmbh mantel kaufen verlustvortrag


Top 5 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-rainhardt-bormann-bautrocknung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-erfurt/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-gastronomiebedarf-einer-gmbh-aus-rostock-2/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-hoflaeden-einer-gmbh-aus-saarbrcken/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-marielies-eichhorn-materialwirtschaft-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-saarbrcken/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-waltraut-arglos-bauunternehmen-gesellschaft-mbh-aus-oldenburg/
Posted on

Bilanz der Gernulf Schumacher Handwerkerdienste Gesellschaft mbH aus Braunschweig

gesellschaft kaufen münchen gmbh kaufen 1 euro  gmbh kaufen verlustvortrag gmbh in liquidation kaufen


Bilanz
Gernulf Schumacher Handwerkerdienste Gesellschaft mbH,Braunschweig

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 4.282.646 5.203.413 2.290.360
II. Sachanlagen 1.888.020 3.080.678 1.543.062
III. Finanzanlagen 5.435.671
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 8.527.833 3.656.923 5.416.370
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 1.633.971 7.928.404 3.067.082
III. Wertpapiere 1.155.388 4.420.245 8.459.603
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 2.179.855 6.489.580
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.058.208 7.418.728 121.425
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.242.803 3.739.081
II. Kapitalr?cklage 9.938.849 3.333.842
III. Gewinnr?cklagen 7.850.093 9.969.980
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.741.125 4.420.868
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.693.914 1.033.918
B. R?ckstellungen 8.603.514 1.897.327
C. Verbindlichkeiten 3.224.279 491.535
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.878.006 4.667.341
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Gernulf Schumacher Handwerkerdienste Gesellschaft mbH,Braunschweig

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 5.827.207 3.405.840
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.224.264 1.243.577
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.939.811 6.152.669 4.210.660 5.995.200
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
572.914 2.670.263
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.075.055 6.962.494
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 9.628.471 5.493.783
Jahresfehlbetrag 6.983.920 2.871.274
5. Jahres?berschuss 9.132.865 6.922.769
6. Verlustvortrag aus dem 2018 6.105.117 6.982.958
7. Bilanzverlust 6.892.750 5.846.243


Entwicklung des Anlageverm?gens
Gernulf Schumacher Handwerkerdienste Gesellschaft mbH,Braunschweig

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 1.403.827 3.586.665 6.780.162 9.907.341 5.383.993 9.904.441 398.877 261.999 4.571.783 6.126.084
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.567.840 2.796.048 7.269.662 8.407.652 8.848.717 1.480.322 4.402.852 9.321.632 4.050.586 2.477.908
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.284.126 3.679.057 7.871.692 3.268.046 6.450.332 7.004.557 190.816 2.555.449 3.987.516 6.983.567
8.301.692 5.291.343 570.232 5.081.854 5.198.685 5.854.226 4.986.296 5.497.563 6.016.225 9.458.079
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.623.647 9.484.066 2.254.127 8.793.310 7.891.718 1.102.845 273.633 2.294.570 424.477 4.224.219
2. Genossenschaftsanteile 4.672.478 6.608.604 7.803.276 2.544.170 9.776.651 4.253.608 9.448.728 9.867.467 6.709.058 3.436.245
6.851.035 5.010.750 8.627.588 7.321.268 9.992.605 3.826.274 3.175.494 4.978.901 9.223.837 9.091.720
4.436.980 847.485 8.575.786 6.591.108 9.540.795 6.467.504 7.593.953 9.714.428 8.662.075 7.918.430

174 im und export von waren aller art transport und spedition gmbh kaufen gesellschaft kaufen münchen GmbH kaufen

185 immobiliengesellschaft erwerb und vermietung gmbh kaufen crefo index 220 gmbh haus kaufen GmbH Kauf

173 beteiligungsgesellschaft verwaltung von vermoegen gmbh kaufen firma kaufen gmbh


Top 6 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-eva-hamann-be-und-entlueftungsanlagen-gmbh-aus-nrnberg/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-ilseba%c2%a4rbel-schubert-gemeinden-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnchen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-ilseba%c2%a4rbel-schubert-gemeinden-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnchen/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-helmuth-ehrsam-sicherheitstechnik-ges-m-b-haftung-aus-mnchen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-gertraut-auer-reifenservice-ges-m-b-haftung-aus-magdeburg/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/16/businessplang-der-ronald-gottschalk-wohnungsvermietungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-wuppertal/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Organisationsberatung Begriffsabgrenzung Merkmale Anwendung Arten von Beratern Arten der Anwendung Navigationsmenü aus Lübeck

firmenmantel kaufen gmbh sofort kaufen Organisationsberatung anteile einer gmbh kaufen gründung GmbH
Zur Suche springen

Die Artikel Organisationsberatung und Systemische Organisationsberatung überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. 88.73.119.136 22:48, 24. Dez. 2010 (CET)

Organisationsberatung bezeichnet externe Beratungsleistung, die das Ziel hat, den Aufbau und Ablauf in einer Organisation zu verbessern. Dabei werden Informationen eingeholt, um die Organisation zu analysieren und darauf aufbauend Ratschläge zu entwickeln.

Organisationsentwicklung hingegen ist ein Konzept zur Umsetzung eines geplanten sozialen Wandels in Organisationen, bei dem die Veränderung von innen heraus erfolgt.

Inhaltsverzeichnis

1 Begriffsabgrenzung
2 Merkmale

2.1 Die 3 Ebenen des Beratungsprozesses

3 Anwendung
4 Arten von Beratern
5 Arten der Anwendung
6 Literatur
7 Weblinks

Begriffsabgrenzung

Es wird zwischen der “klassischen” Organisationsberatung im technischen Sinne und der weiter unten näher ausgeführten, von sozio- und psychologischen Fragestellungen geprägten Organisationsberatung unterschieden.

Bei der klassischen Organisationsberatung werden z. B. die Informations- und Arbeitsabläufe sowie die Informationsspeicher und -bearbeiter untersucht und die Vorgänge und damit auch die Effektivität / Effizienz der Organisation und deren “Output” optimiert. Es sind dabei nicht nur Personen, sondern auch Maschinen, Werkzeuge, Verfahren und Orte und Prozesse betroffen.

Bei der Organisationsberatung ist zu berücksichtigen, dass den Vorstellungen, die die einzelnen Akteure in der Beratungssituation voneinander haben, eine große Bedeutung zukommt. Die Beratungsprozesse finden außerdem immer in einem eigens dafür geschaffenen System statt. Diese Umstände unterscheiden sich vom Alltagsgeschehen in der Terminplanung und in den Umgangsformen. Die Struktur wird durch den Berater in Form von Fragen bestimmt.

Die Organisationsberatung unterstützt Teilsysteme einer Organisation (Team, Arbeitsgruppe, Projektgruppe, Sektion u. a.) und zielt auf eine Verbesserung der Kommunikations-, Kooperations- und Organisationsfähigkeit der Subsysteme und ihrer internen Vernetzung ab.
Organisationsberatung bezieht sich auf das vorhandene Entwicklungspotential in einer Organisationseinheit. Sie ist ein Prozess, in dem sich die Betroffenen der organisationalen, strukturellen und persönlichen Vernetzungen bewusst werden und diese Erkenntnisse in zweckmäßiges Handeln umsetzen. Die Bewusstheit wächst aus der gemeinsamen Bearbeitung von Problemsituationen und aus der Reflexion von Selbst- und Fremdbeobachtung.

Die Organisationsberatung zielt auf eine Konkretisierung der Aufgaben und Kompetenzen ab, klärt Interessen, lässt Barrieren erkennen, ermöglicht das Suchen und Nutzen von neuen Verständigungswegen und fördert die Konfliktfähigkeit. Die Beratungsarbeit unterstützt die Entwicklung der Mitglieder und der Organisationseinheiten durch das Sichtbar- und Erlebbarmachen von Stärken und Fähigkeiten.

Organisationsberater arbeiten mit den Instrumenten der Supervision und der Teamentwicklung. Ihre Aufgabe ist es, die organisationseigenen Kräfte zu mobilisieren und zusammenzuführen.

Ein soziologisches Verständnis von Organisationsberatung zielt darauf ab, dass auf Basis von Beratung, die Organisation als Ganzes zur Selbständerung angeregt wird. Nicht direkte Intervention und Umsetzung stehen im Mittelpunkt, sondern “Hilfe zur Selbsthilfe” (Subsidiarität).

Hauptartikel: Systemische Organisationsberatung
Organisationsentwicklung
Hauptartikel: Organisationsentwicklung

Organisationsentwicklung ist ein geplanter, systematischer Prozess, in dem die Mitarbeiter die Organisation von innen heraus verbessern und sie effektiver gestalten. Der Schwerpunkt liegt auf der Organisationsstruktur, den Kommunikations- und Entscheidungsprozessen, der Organisationskultur. Der Prozess ist selbstgesteuert und aktionsorientiert. Die Organisationsentwickler initiieren, gestalten und begleiten den Prozess.

Merkmale

Die 3 Ebenen des Beratungsprozesses

1. Zeitliche Ebene

2. Sachliche Ebene

3. Soziale Ebene

Jede Beratung ist also ein Prozess, der zeitlich markiert ist, eine bestimmte Sache zum Thema hat und verschiedene Handlungsträger in unterschiedlicher Weise betrifft.

Wichtige Grundannahmen:

Veränderung kann nicht von außen in Systeme hineingetragen werden.
Die Verhaltensweisen und Einstellungen sind für den Wandel wesentlich.
Jede Entwicklung einer Organisation kann nur über ihre Mitglieder stattfinden.
Es wird angenommen, dass jedes Unternehmen zwei gleichrangige Ziele verfolgt: wirtschaftliche Effizienz und optimale Arbeitsverhältnisse für die Beschäftigten.

Anwendung

Im Wesentlichen gibt es drei Anlässe für Organisationsberatung:

1. Strategische Positionierung

2. Reorganisation des gesamten Unternehmens oder

3. Eigentümerwechsel

Arten von Beratern

Trainer: Sind immer Experten auf ihrem Gebiet, und verfügen über eine pädagogische Ausbildung. Sie wissen was der andere zu lernen hat und wie sie dieses Wissen vermitteln können.
Moderator: Steuert die Leistung einer Gruppe – wirkt auf sie ein.
Mediation: Mediation ist eine Methode der Konfliktregelung, wobei ein Dritter außergerichtlich eine Kooperation zwischen den Parteien zu schaffen versucht.
Gutachter: Beratungsähnliche Experten, die schriftliche Expertise abgeben. Mit Abgabe des Gutachtens ist seine Aufgabe erledigt.
Fachberatung: Beratungsform, die sich auf die sachliche Bearbeitung eines, meist vom Auftraggeber definierten, inhaltlichen Problems konzentriert oder beschränkt.
Prozessberatung: Ist rein auf die soziale Dimension beschränkt (meist auf das innerbetriebliche Geschehen). Zielt auf die Interaktions- und Handlungsmuster der Teilnehmer ab.
Coaching: Ein Experte hilft einem Mitarbeiter bei der Problemlösung.
Supervision: Berufsspezifische Unterstützung und Entwicklung von Handlungskompetenz. Das Verfahren stammt aus den Bereichen der Sozialarbeit und der Psychotherapie.

Arten der Anwendung

Interne Berater:

Darunter werden Angehörige eines eigenen Bereichs im Unternehmen verstanden die ausschließlich Beratung als Dienstleistung anbieten. Sie sind meist nur in Großunternehmen vertreten, wo sich vor allem die Personal- und Organisationsbereiche, aber auch die EDV–Abteilungen als solche Berater zu erkennen geben. Einen besonderen Fall stellen hier die Controller dar.
Interne Berater haben den Vorteil, dass sie oft kostengünstiger sind als externe und außerdem den Betrieb genau kennen. Das kann sich auch negativ auswirken: Manchmal kommt es zu der sogenannten “Betriebsblindheit” bei längerer Beschäftigung in einem Unternehmen.

Manager auf Zeit

Ein Beratungsunternehmen stellt einem Unternehmen einen „Berater“ zur Verfügung.

Sanierungsberater

Eine extreme Variante des „Managers auf Zeit“ ist der sogenannte Krisenmanager. Mit dieser verantwortungsvollen Tätigkeit ist ein besonders hohes Ausmaß an Handlungsvollmacht, Weisungsrecht und Verantwortung für alle im Unternehmen zu treffenden Entscheidungen verbunden. Sanierungsberater werden nur eingesetzt, wenn das bisherige Management versagt hat.

Literatur

Ameln, Falko von/Kramer, Josef/Stark, Heike: Organisationsberatung beobachtet – Hidden Agendas und Blinde Flecke. 2009, Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften, ISBN 978-3-531-15893-8
Fatzer, Gerhard (Hrsg.): Supervision und Beratung. Ein Handbuch. EHP, Bergisch Gladbach, 11. Aufl. 2005, ISBN 3-926176-27-X
French, Bell: Organisationsentwicklung. Haupt Verlag, Bern 1977, ISBN 3-258-02385-9
König, E./G.Volmer: Systemische Organisationsberatung – Grundlagen und Methoden. Deutscher Studienverlag, Weinheim 2000 (7. Auflage), ISBN 3-89271-616-1 (erscheint im September 2008 in überarbeiteter Auflage als ‘Handbuch Systemischer Organisationsberatung’)
Königswieser, Roswita/Martin Hillebrandt: Einführung in die systemische Organisationsberatung, 2004, ISBN 3-89670-456-7
Pohlmann, Markus/Thorsten Zillmann: Beratung und Weiterbildung. Fallstudien, Aufgaben und Lösungen, 2006, München; Wien: Oldenbourg, ISBN 3-486-57996-7
Sarges, Werner: Leistungsverbesserungen bei der Arbeit in Teams – Warum Unternehmen dazu eher Berater als Wissenschaftler konsultieren. In E.H. Witte (Hrsg.), Leistungsverbesserungen in aufgabenorientierten Kleingruppen (S. 180–196), Lengerich 2000, Pabst Science Publishers, ISBN 978-3-935357-18-0

Weblinks

Berufsverband für Organisationsentwicklung
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4126914-7 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Organisationsberatung&oldid=186876182“

Kategorie: ManagementVersteckte Kategorie: Wikipedia:Redundanz Dezember 2010

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


183 komplementaers gmbh haftungsorgan gmbh kaufencrefo index 282 gmbh kaufen ohne stammkapital polnische gmbh kaufen


Top 5 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-herwald-yamaha-futtermittel-ges-m-b-haftung-aus-osnabrck/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-wohnmobilvermietungen-einer-gmbh-aus-mnchen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-thassilo-pahl-hausmeisterservice-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-ingolstadt/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-lotte-heuer-krankenkassen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-oldenburg/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-beleuchtungen-einer-gmbh-aus-lbeck/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Laser Grundfunktionen Geschichte Physikalische Grundlagen Eigenschaften von Laserstrahlung Lasertypen nach der Signalform Einteilung anhand des Lasermediums Anwendungen Gefahren Laser-Klassen Navigationsmenü aus Hamburg

Angebote zum Firmenkauf gmbh anteile kaufen vertrag Laser luxemburger gmbh kaufen Unternehmensgründung GmbH
Zur Suche springen

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Laser (Begriffsklärung) aufgeführt.

Laser (/.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ˈlɛɪzər/, auch /ˈleːzər/ oder /ˈlaːzər/; Akronym für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘) ist ein Begriff aus der Physik. Er bezeichnet sowohl den physikalischen Effekt als auch das Gerät, mit dem Laserstrahlen erzeugt werden.

Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Vom Licht einer zur Beleuchtung verwendeten Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, unterscheiden sie sich vor allem durch die sonst unerreichte Kombination von hoher Intensität, oft sehr engem Frequenzbereich (monochromatisches Licht), scharfer Bündelung des Strahls und großer Kohärenzlänge. Auch sind, bei sehr weitem Frequenzbereich, extrem kurze und intensive Strahlpulse mit exakter Wiederholfrequenz möglich.

Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger (z. B. Laserpointer bei Präsentationen) über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, das Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Laserlicht verwendenden Geräten im medizinischen Alltag.

Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums: von Mikrowellen (Maser) über Infrarot, sichtbares Licht, Ultraviolett bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, in dem aufgrund äußerer Energiezufuhr eine Besetzungsinversion herrscht. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet.

Neben den diskreten Energieniveaus atomarer Übergänge gibt es auch Laserbauarten mit kontinuierlichen Energieübergängen wie den Freie-Elektronen-Laser. Da atomare Energieniveaus kleiner 13,6 eV beschränkt sind, dies entspricht einer Grenze bei der Wellenlänge von 90 nm, benötigen die im Bereich der Röntgenstrahlung mit Wellenlängen kleiner 10 nm arbeitenden Röntgenlaser Bauarten mit kontinuierlichen Energieübergängen.

Verschiedenfarbige Laser
Demonstrationslaser: In der Mitte ist das Leuchten der Gasentladung zu sehen, die das Lasermedium anregt. Der Laserstrahl ist rechts als roter Punkt auf dem weißen Schirm zu erkennen.

Inhaltsverzeichnis

1 Grundfunktionen

1.1 Grundlegende Bestandteile
1.2 Funktionsweise

2 Geschichte
3 Physikalische Grundlagen

3.1 Zweiniveausystem
3.2 Dreiniveausystem
3.3 Vierniveausystem
3.4 Laserresonator
3.5 Longitudinale Moden
3.6 Transversale Moden

4 Eigenschaften von Laserstrahlung

4.1 Kohärenz
4.2 Polarisation
4.3 Frequenz, Wellenlänge

5 Lasertypen nach der Signalform

5.1 Dauerstrich
5.2 Pulse

6 Einteilung anhand des Lasermediums
7 Anwendungen

7.1 Alltag und Unterhaltung
7.2 Datengewinnung und -übertragung
7.3 Industrie und Materialbearbeitung
7.4 Medizin
7.5 Mess- und Steuerungstechnik
7.6 Energietechnik
7.7 Militär
7.8 Wissenschaft und Forschung

7.8.1 Homogenisierung

8 Gefahren

8.1 Gefahren für die Gesundheit
8.2 Sachschäden
8.3 Gefahren-Prävention

9 Laser-Klassen

9.1 Klassifizierung nach DIN EN 60825-1
9.2 Klassifizierung nach DIN VDE 0837

10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Grundfunktionen

Grundlegende Bestandteile

Ein Laser besteht konzeptionell aus drei Bestandteilen:

Aktives Medium (Lasermedium)
Im aktiven Medium entstehen durch den optischen Übergang angeregter Atome oder Moleküle in einen energetisch günstigeren Zustand Photonen. Zentrale Bedingung für ein Lasermedium ist, dass sich eine Besetzungsinversion herstellen lässt. Das bedeutet, dass der obere Zustand des optischen Übergangs mit einer höheren Wahrscheinlichkeit besetzt ist als der untere. Ein solches Medium muss mindestens über drei Niveaus verfügen und kann gasförmig (z. B. CO2), flüssig (z. B. Farbstofflösungen) oder fest (z. B. Rubinkristall, Halbleitermaterial) sein.
Pumpe
Um eine Besetzungsinversion herbeizuführen, muss in das Lasermedium Energie hineingepumpt (englisch pumping) werden. Damit dieser Pumpprozess nicht mit der stimulierten Emission konkurriert, muss dieser auf einem anderen quantenmechanischen Übergang basieren. Das Pumpen kann optisch (Einstrahlung von Licht) oder elektrisch (z. B. Gasentladung, elektrischer Strom bei Laserdioden) die Atome oder Moleküle des Lasermediums in angeregte Zustände bringen.
Resonator
Ein Resonator besteht zum Beispiel aus zwei parallelen Spiegeln, zwischen welchen sich das aktive Lasermedium befindet. Photonen, deren Propagation senkrecht zu den Spiegeln verläuft, verbleiben im Resonator und können daher mehrfach die Emission weiterer Photonen im aktiven Medium auslösen (stimulieren). Ein auf diese Weise entstehendes Photon entspricht in allen Quantenzahlen dem auslösenden Photon. Spontane Photonen, die den Resonator zum Beispiel quer verlassen, stimulieren dementsprechend eher keine weiteren Photonen. Diese Selektion des Resonators führt zur engen Abstrahlrichtung von Laserstrahlung. Manche Resonatoren sind auch wellenlängenselektiv (dichroitische Spiegel, Bragg-Gitter) und können dadurch die anschwingenden longitudinalen Moden weiter einschränken. In manchen hochverstärkenden Lasermedien ist ein Resonator zum Erzielen stimulierter Emission nicht zwingend erforderlich (siehe Superstrahler).

Funktionsweise

Zunächst werden Atome im Lasermedium durch die eingespeiste Leistung von unteren Energieniveaus (z. B. Grundzustand) in energetisch höhere, d. h. angeregte Zustände versetzt. Dabei soll die mittlere Zerfallszeit der angeregten Zustände (in der Regel durch spontane Emission) möglichst lang sein. Somit bleibt die Pumpenergie dort „längere“ Zeit gespeichert, sodass eine Besetzungsinversion aufgebaut werden kann. Nun genügt eine Stimulierung eines Atoms durch ein Photon mit der auszustrahlenden Energie, damit das angeregte Atom wieder in seinen Grundzustand zurückfällt und dabei ein Photon der identischen Energie (also identischer Wellenlänge und Frequenz) sowie identischer Phasenlage wie das stimulierende Photon aussendet. Beide Photonen bewegen sich in die gleiche Richtung. Durch diese Verdoppelung des stimulierenden Photons wirkt das Lasermedium wie ein Lichtverstärker. Das „frisch entstandene“ zweite Photon kann dann seinerseits andere angeregte Atome zur Ausstrahlung stimulieren, und es kommt zu einer Kettenreaktion.

Zu dieser Verstärkerwirkung kommt dann noch hinzu, dass sich die Anordnung in einem Resonator (s. u. bei Laserresonator) befindet, der durch seine Abmessungen auf die gewünschte Wellenlänge abgestimmt ist. So hat ein Photon bei mehrfachem Durchlaufen des Lasermediums genügend Chancen, andere Atome zu stimulieren. Der Resonator ist im Prinzip aus zwei Spiegeln an den Enden der Anordnung gebildet. Durch diese Spiegel wird auch die Richtung des erzeugten Lichtstrahls endgültig festgelegt. Einer der beiden Spiegel ist teildurchlässig ausgeführt, so dass ein Teil des Lichts austreten und seiner Nutzung zugeführt werden kann.

Geschichte

Albert Einstein beschrieb bereits 1916 die stimulierte Emission als eine Umkehrung der Absorption. 1928 gelang Rudolf Ladenburg der experimentelle Nachweis. Danach wurde lange gerätselt, ob der Effekt zur Verstärkung des Lichtfeldes benutzt werden könnte, da zum Erreichen der Verstärkung eine Besetzungsinversion eintreten musste. Diese ist aber in einem stabilen Zweiniveausystem unmöglich. Zunächst wurde ein Dreiniveausystem in Betracht gezogen, und die Rechnungen ergaben eine Stabilität für Strahlung im Mikrowellenbereich, 1954 realisiert im Maser von Charles H. Townes, der Mikrowellenstrahlung aussendet. Danach wurde unter anderem auch von Townes und Arthur L. Schawlow, an der Übertragung des Maserprinzips auf kürzere Wellenlängen gearbeitet. Der erste Laser – ein Rubinlaser – wurde von Theodore Maiman am 16. Mai 1960 fertiggestellt.[1][2] Der erste Gaslaser, der Helium-Neon-Laser, wurde ebenfalls 1960 entwickelt (Ali Javan, William R. Bennett, Donald R. Herriott).

Geprägt wurde der Begriff Ende der 1950er Jahre[3] durch Gordon Gould in Anlehnung an den Maser; Gould nutzte den Begriff erstmals 1957 in seinen Notizen. Frühe Veröffentlichungen nannten den Laser noch optical maser (optischer Maser).

Die weitere Entwicklung führte dann zunächst zu verschiedenen Gaslasern (Sauerstoff-, Stickstoff-, CO2-Laser, He-Ne-Laser[4]) und danach zu Farbstofflasern (das laseraktive Medium ist flüssig) durch Fritz P. Schäfer und Peter Sorokin (1966). Eine Weiterentwicklung von Kristalltechnologien ermöglichte eine sehr starke Erweiterung des spektralen Nutzbereiches. Durchstimmbare Laser zum Anfahren einer bestimmten Wellenlänge und breitbandige Laser wie z. B. der Titan-Saphir-Laser läuteten in den 1980er Jahren die Ära der Ultrakurzpulslaser mit Pulsdauern von Piko- und Femtosekunden ein.

Die ersten Halbleiterlaser wurden in den 1960er Jahren entwickelt (Robert N. Hall 1962, Nick Holonyak 1962 im sichtbaren Spektralbereich, Nikolai Basow), praktikabel aber erst mit der Entwicklung von Halbleiterlasern auf Basis von Heterostrukturen (Nobelpreis für Herbert Kroemer, Schores Alfjorow). In den späten 1980er Jahren ermöglichte die Halbleitertechnologie immer langlebigere, hocheffektive Halbleiter-Laserdioden, die mit kleiner Leistung in CD- und DVD-Laufwerken oder in Glasfaser-Datennetzen eingesetzt werden und inzwischen nach und nach als Pumpquellen mit Leistungen bis in den kW-Bereich die wenig effektive Lampenanregung von Festkörperlasern ersetzen.

In den 1990er Jahren wurden neue Pumpgeometrien für hohe Laserleistungen verwirklicht, wie der Scheiben- und der Faserlaser. Letztere fanden zur Jahrtausendwende aufgrund der Verfügbarkeit von neuen Fertigungstechniken und Leistungen bis 20 kW zunehmend Anwendungen bei der Materialbearbeitung, bei der sie die bisher gebräuchlichen Typen (CO2-Laser, lampengepumpte Nd:YAG-Laser) teilweise ersetzen können.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden erstmals nichtlineare Effekte ausgenutzt, um Attosekundenpulse im Röntgenbereich zu erzeugen. Damit ließen sich zeitliche Abläufe im Inneren eines Atoms verfolgen. Zuletzt erreichten blaue und ultraviolette Laserdioden die Marktreife.

Inzwischen ist der Laser zu einem bedeutenden Instrument der Industrie, Medizin, Kommunikation, Wissenschaft und Unterhaltungselektronik geworden.

Physikalische Grundlagen

Im aktiven Medium im Resonator befindet sich eine feste Anzahl

N

{displaystyle N}

Atome oder Moleküle mit jeweils mehreren, aber immer den gleichen, Energieniveaus. Zwei dieser Niveaus, bezeichnet als unteres Laserniveau

E

1

{displaystyle E_{1}}

und oberes Laserniveau

E

2

{displaystyle E_{2}}

(wobei

E

1

<

E

2

{displaystyle E_{1}<E_{2}}

), bilden den Laserübergang. Der Laserübergang ist derjenige optische Übergang, dessen Energiedifferenz der Frequenz des Laserlichts entspricht. Die Differenz

Δ
N
=

N

1

N

2

{displaystyle Delta N=N_{1}-N_{2}}

zwischen der Anzahl der Teilchen im unteren

N

1

{displaystyle N_{1}}

und oberen Laserniveau

N

2

{displaystyle N_{2}}

wird als „Inversion“ bezeichnet und ist maßgeblich für die Funktionsweise des Lasers.

Es existieren zwei grundlegende Bedingungen, die gleichzeitig erfüllt sein müssen, damit ein Laser funktioniert:

Δ
N
<
0

{displaystyle Delta N<0}

(Besetzungsinversion) – es müssen sich mehr Teilchen im oberen als im unteren Laserniveau befinden.
Sofern ein Resonator verwendet wird, muss die Verstärkung des Laserlichts durch stimulierte Emission bei einem Durchlauf durch den Resonator größer als seine Verluste durch Absorption, Streuung und Spiegelverluste, insbesondere Auskoppelverluste, sein. Die Resonatorspiegel müssen wenigstens auf einer Seite eine Reflektivität kleiner eins haben, damit Laserlicht den Laser verlassen kann und überhaupt genutzt werden kann. Dieses Auskoppeln eines Teils des Laserlichts wird als Auskoppelverlust bezeichnet, weil dieser Anteil nicht mehr zur weiteren Verstärkung im Lasermedium durch stimulierte Emission beiträgt.

Jeder Übergang zwischen den zwei Niveaus entspricht der Emission oder Absorption eines Photons mit der Kreisfrequenz

ω
=
Δ
E

/

{displaystyle omega =Delta E/hbar }

, wobei

Δ
E

{displaystyle Delta E}

die Energiedifferenz zwischen den beiden Niveaus und

{displaystyle hbar }

das reduzierte Plancksche Wirkungsquantum ist. Bei der Emission entsteht solch ein Photon, bei Absorption geht entsprechend ein Photon verloren. Die Wahl des Lasermediums gibt somit die Frequenz bzw. die Farbe des Lichtes vor.

Die mathematische Beschreibung der Besetzung erfolgt über spezielle gekoppelte Differentialgleichungen, sogenannte Ratengleichungen. Diese beschreiben den zeitlichen Verlauf der Besetzungszustände, also die zeitliche Änderung von

N

1

{displaystyle N_{1}}

und

N

2

{displaystyle N_{2}}

. Die genaue Form der Ratengleichungen hängt davon ab, wie viele Energieniveaus neben den zwei Laserniveaus zur Verfügung stehen und genutzt werden sowie von der Art bestimmter Näherungen.

Zweiniveausystem

Hauptartikel: Zweizustandssystem
Ein Zweiniveausystem

Zwei stabile Energieniveaus reichen nicht für die Konstruktion eines Lasers aus, wie im Folgenden gezeigt wird. Die Betrachtung von Zweiniveausystemen liefert jedoch die Grundlage für Betrachtungen von Lasermedien mit mehr als zwei Energieniveaus, bei denen Laserbetrieb möglich ist. Ein theoretisches Zweiniveausystem würde direkt vom unteren in das obere Laserniveau gepumpt werden. Für ein Zweiniveausystem lauten die Ratengleichungen:

d

N

1

d
t

=

B
I

N

1

+
B
I

N

2

+
A

N

2

{displaystyle {frac {dN_{1}}{dt}}=-BIN_{1}+BIN_{2}+AN_{2}}

d

N

2

d
t

=
+
B
I

N

1


B
I

N

2


A

N

2

=

d

N

1

d
t

{displaystyle {frac {dN_{2}}{dt}}=+BIN_{1}-BIN_{2}-AN_{2}=-{frac {dN_{1}}{dt}}}

Dabei ist

A

{displaystyle A}

der Einsteinkoeffizient für die spontane Emission,

B

{displaystyle B}

der Einsteinkoeffizient für Absorption bzw. stimulierte Emission und

I

{displaystyle I}

die Intensität des Lichts im Resonator. Die einzelnen Terme stehen jeweils für die Absorption bzw. Emission von Photonen und damit die Änderung der Teilchenzahl in diesem Zustand. Da für den Laserbetrieb die Inversion

Δ
N

{displaystyle Delta N}

wichtig ist, wird die Differenz dieser zwei Ratengleichungen gebildet, sowie

N

1

{displaystyle N_{1}}

und

N

2

{displaystyle N_{2}}

durch

Δ
N
=

N

1

N

2

{displaystyle Delta N=N_{1}-N_{2}}

und die Erhaltungsgröße

N
=

N

1

+

N

2

{displaystyle N=N_{1}+N_{2}}

ausgedrückt:

d
(

N

1

N

2

)

d
t

=

d
Δ
N

d
t

=

2
B
I
Δ
N
+
A
N

A
Δ
N

{displaystyle {frac {d(N_{1}-N_{2})}{dt}}={frac {dDelta N}{dt}}=-2BIDelta N+AN-ADelta N}

Nach einer gewissen Zeit wird sich ein Gleichgewicht in den Besetzungen einstellen, wodurch die zeitliche Änderung der Inversion verschwindend klein wird (Fixpunkt). Um diesen Gleichgewichtspunkt zu finden, setzt man

d
Δ
N

d
t

=
0.

{displaystyle {tfrac {dDelta N}{dt}}=0.}

Die sich ergebende Gleichung kann dann nach

Δ

N

s

{displaystyle Delta N^{s}}

umgeformt werden:

Δ

N

s

=

N

1
+
2
I

/

I

S

,

{displaystyle Delta N^{s}={frac {N}{1+2I/I_{S}}},}

wobei

I

S

=
A

/

B

{displaystyle I_{S}=A/B}

als Sättigungsintensität bezeichnet wird (der Index

S

{displaystyle S}

steht für „stationär“). Diese Besetzungsinversion ist immer positiv, unabhängig davon, wie groß die Intensität

I

{displaystyle I}

wird. Das heißt, es sind immer weniger Teilchen im oberen Laserniveau als im unteren. Somit ist eine Besetzungsinversion in einem stabilen Zweiniveausystem nicht möglich. Es ist somit unmöglich, in dieser Weise einen Laser zu konstruieren.

Eine anschauliche Begründung liefern die Einsteinkoeffizienten. Sobald die Hälfte aller Teilchen im Lasermedium im oberen Laserniveau sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Atom im unteren Laserniveau ein Photon absorbiert, genauso hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass ein Atom im oberen Laserniveau ein Photon durch stimulierte Emission abgibt. Die zusätzliche spontane Emission sorgt weiterhin dafür, dass nicht einmal diese theoretische Grenze erreicht wird.

Dreiniveausystem

Zusätzlich zu den beiden Niveaus im Zweiniveausystem existiert in einem Dreiniveausystem ein weiteres Energieniveau

E

3

{displaystyle E_{3}}

oberhalb des oberen Laserniveaus, so dass gilt

E

1

<

E

2

<

E

3

{displaystyle E_{1}<E_{2}<E_{3}}

. Das Pumpen erfolgt diesmal vom unteren Laserniveau

E

1

{displaystyle E_{1}}

in das neue Niveau

E

3

{displaystyle E_{3}}

. Für das dritte Niveau wird außerdem die Bedingung aufgestellt, dass es viel schneller in den Zustand

E

2

{displaystyle E_{2}}

übergeht als

E

2

{displaystyle E_{2}}

nach

E

1

{displaystyle E_{1}}

, so dass gilt

N

3


0

{displaystyle N_{3}approx 0}

oder wieder

N
=

N

1

+

N

2

+

N

3

N

1

+

N

2

{displaystyle N=N_{1}+N_{2}+N_{3}approx N_{1}+N_{2}}

. Dieser schnelle Übergang geschieht entweder strahlungslos oder über spontane Emission. Analog zum Zweiniveausystem werden auch hier wieder Ratengleichungen aufgestellt:

d

N

1

d
t

=

B
I

N

1

+
A

N

2

{displaystyle {frac {dN_{1}}{dt}}=-BIN_{1}+AN_{2}}

d

N

2

d
t

=
+
B
I

N

1


A

N

2

=

d

N

1

d
t

{displaystyle {frac {dN_{2}}{dt}}=+BIN_{1}-AN_{2}=-{frac {dN_{1}}{dt}}}

Im Gegensatz zum Zweiniveausystem fehlt hier die stimulierte Emission durch den Pumpvorgang. Wieder können diese Ratengleichungen durch Differenzbildung, Ausdrücken durch

Δ
N

{displaystyle Delta N}

und

N

{displaystyle N}

und anschließender Betrachtung des Gleichgewichtszustandes

d
Δ
N

d
t

=
0

{displaystyle {tfrac {dDelta N}{dt}}=0}

zu einer Gleichung für die Besetzung umgeformt werden:

Δ

N

s

=
N

1

I

/

I

S

1
+
I

/

I

S

{displaystyle Delta N^{s}=N{frac {1-I/I_{S}}{1+I/I_{S}}}}

Diese Gleichung wird negativ (

N

1

<

N

2

{displaystyle N_{1}<N_{2}}

), sobald die Bedingung

I
>

I

S

{displaystyle I>I_{S}}

erfüllt wird. Dies bedeutet, dass sich in einem Dreiniveausystem mehr Teilchen im oberen Laserniveau befinden können und somit Besetzungsinversion möglich ist. Voraussetzung ist eine hohe Intensität des Lichts im Resonator. Dreiniveaulaser sind somit möglich.

Vierniveausystem

Bei einem Vierniveausystem kommt gegenüber dem Dreiniveausystem ein weiteres Energieniveau

E

0

{displaystyle E_{0}}

hinzu. Dieses befindet sich unterhalb des unteren Laserniveaus

E

1

{displaystyle E_{1}}

, so dass gilt

E

0

<

E

1

<

E

2

<

E

3

{displaystyle E_{0}<E_{1}<E_{2}<E_{3}}

. Der Übergang von

E

1

{displaystyle E_{1}}

nach

E

0

{displaystyle E_{0}}

hat wieder als Bedingung, dass er sehr schnell geschieht. Damit ändert sich die genäherte Bedingung für die Gesamtteilchenzahl zu

N

N

0

+

N

2

{displaystyle Napprox N_{0}+N_{2}}

, und die Gleichung für die Besetzung wird zu

Δ
N
=

N

1

N

2


N

2

{displaystyle Delta N=N_{1}-N_{2}approx -N_{2}}

. Der Pumpvorgang geschieht hierbei von

E

0

{displaystyle E_{0}}

nach

E

3

{displaystyle E_{3}}

. Die Ratengleichungen ergeben sich damit zu:

d

N

1

d
t


0

{displaystyle {frac {dN_{1}}{dt}}approx 0}

d

N

2

d
t

=
+
B
I

N

0


A

N

2

{displaystyle {frac {dN_{2}}{dt}}=+BIN_{0}-AN_{2}}

Auch hier ist es wieder möglich,

N

0

{displaystyle N_{0}}

und

N

2

{displaystyle N_{2}}

durch

N

{displaystyle N}

und

Δ
N

{displaystyle Delta N}

auszudrücken sowie die Gleichgewichtsbedingung anzusetzen und nach

Δ
N

{displaystyle Delta N}

aufzulösen:

Δ
N
=

N

I

/

I

S

1
+
I

/

I

S

{displaystyle Delta N=-N{frac {I/I_{S}}{1+I/I_{S}}}}

In diesem Fall ist die Besetzung immer negativ. Das bedeutet, dass ein extern angeregtes Vierniveausystem sehr gut als Lasermedium geeignet ist. Praktisch alle modernen Laser werden als Vier- oder Mehrniveausysteme konzipiert.

Laserresonator

Schema eines Laserresonators
Strahlenverlauf im konfokalen Resonator

In einem Laser wird die Strahlung, die anfänglich durch spontane Emission initiiert wurde, durch eine geeignete Anordnung zweier Spiegel immer wieder durch das Gebiet geleitet, in dem Besetzungsinversion herrscht. Eine solche Anordnung heißt optischer Resonator oder Laserresonator. Durch das ständige Hin- und Herlaufen kann eine ausreichende Verstärkung zur Überschreitung der Laserschwelle erreicht werden. Die Laserschwelle kann nur überschritten werden, wenn die Verstärkung im Resonator größer ist als der Verlust (z. B. durch spontane Emission, Streuung und ausgekoppelter Leistung). Diese Bedingung stellt neben der Besetzungsinversion die zweite grundlegende Voraussetzung dar, dass ein Laser funktionieren kann.

Ein Laserresonator besteht im einfachsten Fall aus zwei Spiegeln, zwischen denen die Strahlung reflektiert wird, so dass sich der Weg durch das Lasermedium verlängert. Dadurch kann ein Photon sehr oft stimulierte Emission hervorrufen. Einer der beiden Spiegel ist teildurchlässig und wird Auskoppelspiegel oder Auskoppler genannt. Dieser sorgt dafür, dass ein Teil der Strahlung das Gerät als Laserstrahl verlassen kann. Lasermedien mit sehr hoher Verstärkung können unter Umständen auch mit nur einem Spiegel oder ganz ohne Spiegel arbeiten.

Im Resonator werden nur Frequenzen verstärkt, welche die Resonanzbedingung erfüllen, für die also gilt:

L
=
n

λ
2

ν
=
n

c

2
L

{displaystyle L=n{frac {lambda }{2}}quad Leftrightarrow quad nu =n{frac {c}{2L}}}

Dabei ist

n

{displaystyle n}

eine natürliche Zahl und

L

{displaystyle L}

die Resonatorlänge. Andere Frequenzen werden durch destruktive Interferenz ausgelöscht. Ein anderer Aufbau ist der Ringresonator, bei dem das Licht durch mehrfache Reflexion einen geschlossenen Pfad durchläuft.

Die Güte des Resonators (d. h. das Verhältnis zwischen hin- und herreflektierter Strahlung zu austretender Strahlung) muss bei gering verstärkenden Medien besonders hoch sein. Ein Beispiel hierfür ist der Helium-Neon-Laser. Die Resonatorgüte kann oft mittels in ihm befindlicher optischer Komponenten zeitabhängig, aber auch hinsichtlich der Wellenlänge und des lateralen Strahlprofiles beeinflusst werden, um eine gute Strahlqualität, Frequenzkonstanz und Kohärenz sowie Pulsformung des Laserstrahls zu erzielen. Solche Komponenten sind z. B. Blenden, optische Schalter (Güteschalter) oder frequenzselektive Endspiegel.

Die Resonatorstabilität kann bei einfachen Resonatoren (Spiegel – aktives Medium – Spiegel) mit den sog. g-Faktoren berechnet werden. Sie sind definiert als:

g

1

=
1

L

R

1

{displaystyle g_{1}=1-{frac {L}{R_{1}}}}

g

2

=
1

L

R

2

{displaystyle g_{2}=1-{frac {L}{R_{2}}}}

Hierbei sind

R

1

{displaystyle R_{1}}

und

R

2

{displaystyle R_{2}}

die Krümmungsradien der beiden Resonatorspiegel und

L

{displaystyle L}

die Gesamtlänge des Resonators. Die Stabilitätsbedingung lautet

0
<

g

1

g

2

<
1

{displaystyle 0<g_{1}g_{2}<1}

[5]

Ein paraxialer Strahl verlässt selbst nach beliebig vielen Reflexionen den Resonator nicht. Ist das Ergebnis gerade 0 oder 1, ist der Resonator grenzstabil. Ein Beispiel hierfür ist der konfokale (

g

1

=

g

2

=
0

{displaystyle g_{1}=g_{2}=0}

), hemisphärische (

g

1

=
0
,
 

g

2

=
1

{displaystyle g_{1}=0, g_{2}=1}

), konzentrische (

g

1

=

g

2

=

1

{displaystyle g_{1}=g_{2}=-1}

) oder plan-plan Resonator (

g

1

=

g

2

=
1

{displaystyle g_{1}=g_{2}=1}

), welcher auch als Fabry-Pérot-Resonator bekannt ist. In der Praxis sind diese Art Laser sehr schwierig zu justieren und laufen meistens nur dadurch, dass andere Linseneffekte den Resonator in den Bereich der Stabilität führen. Ein solcher Effekt kann beispielsweise ein thermischer Linseneffekt sein, bei dem durch einen Temperaturgradienten im Resonator eine thermische Linse entsteht. Stabile Resonatoren beeinflussen die Strahlqualität und die Kohärenzeigenschaften des Laserstrahls positiv. Der Nachteil ist die schlechte Ausnutzung des Lasermediums, da der Lichtstrahl immer wieder auf dieselben Teilchen trifft, anstatt neue Teilchen anzuregen.

Bei instabilen Resonatoren gilt

g

1

g

2

>
1

{displaystyle g_{1}g_{2}>1}

oder

g

1

g

2

<
0

{displaystyle g_{1}g_{2}<0}

. Für diese sind die Beugungsverluste sehr hoch, jedoch können durch ein Lasermedium mit großem Durchmesser instabile Resonatoren vorteilhaft genutzt werden, da diese eine gleichförmige Intensitätsverteilung im Resonator erzeugen. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine hohe Verstärkung des Lasermediums. Instabile Resonatoren werden daher meistens in Lasern verwendet, die eine hohe Verstärkung pro Resonatorumlauf besitzen und bei denen vorrangig hohe Ausgangsleistung und weniger die Strahlqualität maßgebend sind. Von besonderer Bedeutung ist der asymmetrische konfokale instabile Resonator, da dieser einen parallelen Ausgangsstrahl liefert.

Da bei der Erzeugung von Laserstrahlung ein nicht unerheblicher Teil der aufgewendeten Energie in Wärme umgewandelt wird, ist bei der Konstruktion von Laserresonatoren, gerade im Hochleistungsbereich, auch stets auf eine effiziente Kühlung des Laseraktivenmediums zu achten. Hierbei spielen auch durch einen Temperaturgradienten im Laseraktivenmedium verursachte optische Effekte eine große Rolle, wodurch die Fokuslage innerhalb des Resonators von dessen Temperatur abhängt. Bei Gaslasern kann eine effiziente Kühlung beispielsweise dadurch erreicht werden, dass das verwendete Gas ständig umgewälzt wird, um es außerhalb des eigentlichen Lasers zu kühlen.[6]

Longitudinale Moden

Mögliche Wellenlängen zwischen den Resonatorspiegeln. Darstellung: Amplitude als Funktion des Abstandes von den Spiegeln
Longitudinale Lasermoden bei gaußförmigem Verstärkungsprofil in einem Resonator. Darstellung: Amplitude als Funktion der Frequenz

Unterschiedliche Schwingungsformen werden Moden genannt. Als longitudinal bezeichnet man die Schwingung längs der Ausbreitungsrichtung der Strahlung. Bildlich ausgedrückt handelt es sich dabei um Intensitätsberge und -täler im Abstand einer halben Wellenlänge. Bei einem He-Ne-Laser von einigen Zentimetern Länge könnte man zwischen den Spiegeln etwa 600.000 Intensitätsberge zählen, bei einer kurzen Laserdiode nur einige Tausend.

Je nach Bauart werden vom Resonator bestimmte Wellenlängen und deren Vielfache besonders verstärkt, weil sich nur für bestimmte Wellenlängen eine stehende Welle zwischen den Spiegeln ergibt.

Das Bild zeigt die Intensitätsverteilung rund um die Grundmode (angegeben als mittlere Intensität in Abhängigkeit von der Frequenz

ν

0

{displaystyle nu _{0}}

).

Genauer gesagt, gilt für die möglichen Lichtfrequenzen in einem Laserresonator der Zusammenhang:

ν
(
N
)
=
N

c

2
L

{displaystyle nu (N)=Ncdot {frac {c}{2L}}}

,

ν
(
N
)

{displaystyle nu (N)}

ist dabei die zulässige Frequenz der

N

{displaystyle N}

-ten Mode,

c

{displaystyle c}

die Lichtgeschwindigkeit und

L

{displaystyle L}

die Resonatorlänge (Abstand zwischen den Resonatorspiegeln). In dieser Formel kann man die Frequenz durch den gebräuchlicheren Begriff Wellenlänge ersetzen und erhält für die möglichen Wellenlängen

λ

{displaystyle lambda }

in einem Resonator:

2
L
=
N

λ

{displaystyle 2L=Ncdot lambda }

Ein optischer Resonator wirkt also wie ein Kammfilter, das bestimmte aufeinanderfolgende Frequenzen verstärkt oder abschwächt.

Durch gaußförmige Dopplerverbreiterung der an sich scharfen Emissionslinie entsteht die gaußförmige Einhüllende über eine gewisse Anzahl von „Kammzinken“. Auf Grund obiger Resonatoreigenschaft (und der wieder anschließenden Dopplerverbreiterung) werden mehrere Teillinien der Emissionslinie des aktiven Mediums im Resonator verstärkt. Die einzelnen im Resonator verstärkten Teillinien haben ein Lorentzprofil mit sehr geringen Linienbreiten wegen der großen Länge der Wellenzüge im Resonator, und weil bei der Resonanz Störeffekte wie der Doppler-Effekt in den Hintergrund treten. Somit erhält man das nebenstehende Spektrum mit mehreren Lorentz-Kurven (den sogenannten Lasermoden) mit einer gaußförmigen Einhüllenden. Da jedoch eine Mindestintensität nötig ist, damit im Resonator noch eine Verstärkung stattfinden kann, erhält man nur eine begrenzte Anzahl Moden, da Moden, die zu weit vom Linienschwerpunkt entfernt sind, zu wenig intensiv sind, um noch verstärkt zu werden.

Der Frequenzabstand zwischen zwei benachbarten Moden ist:

Δ
ν
=

c

2
L

{displaystyle Delta nu ={frac {c}{2L}}}

Nach vier Reflexionen erreicht der Lichtstrahl den Startpunkt

Es kann sich auch ein Zustand einstellen, bei dem der Strahl zweimal durch den Resonator hin- und herlaufen muss, um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen. Dadurch wird die effektive Resonatorlänge verdoppelt, und die Modenabstände werden auf

Δ
ν
=

c

4
L

{displaystyle Delta nu ={frac {c}{4L}}}

halbiert.

Die Halbwertsbreite

Δ

{displaystyle Delta }

der Maxima ist

Δ
=

F
S
R

F

{displaystyle Delta ={frac {mathrm {FSR} }{mathcal {F}}}}

Der dabei auftretende Faktor

F

{displaystyle {mathcal {F}}}

wird als Finesse bezeichnet und ist die entscheidende Kennzahl für Resonatoren, die das spektrale Auflösungsvermögen angibt.

F
S
R

{displaystyle mathrm {FSR} }

gibt den freien Spektralbereich des Resonators an. Die Finesse hängt bei Vernachlässigung der Verluste im Resonator nur vom Reflexionsfaktor

R

{displaystyle R}

der Spiegel ab:

F

=

π

R

1

R

{displaystyle {mathcal {F}}={frac {pi {sqrt {R}}}{1-R}}}

Je nach verwendeten Spiegeln kann die Finesse Werte von etwa 10 bis zu mehreren 100.000 annehmen.

In vielen Anwendungen sind mehrere longitudinale Moden unerwünscht. Eine Verkürzung der Resonatorlänge, um nur eine Mode zu erzeugen, ergibt aber meist keinen Sinn, da dadurch nicht die gewünschte Lichtleistung erzielt werden kann. Man behilft sich, indem im Resonator ein sogenanntes Etalon eingebracht wird. Das Etalon stellt im Prinzip einen „Resonator im Resonator“ dar, welcher nur Wellen der gewünschten Mode verstärkt, andere Moden aber unterdrückt. Man spricht in diesem Fall von Monomode– oder Singlemode-Lasern (im Gegensatz zu Multimode-Lasern).

Transversale Moden

Feldstärke und Intensität eines Laserstrahls in der TEM00-Mode
TEM-Profile bei zylindrischen Resonatoren
Verschiedene Intensitätsprofile für einen Resonator mit rechteckigen Spiegeln (TEMxy)

Als transversale Moden bezeichnet man die Verteilung der Phasenlage der Wellen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Bildet sich also eine Mode aus, die nicht den Raum senkrecht zu den Resonatorspiegeln ausfüllt, sondern etwas schräg verläuft, so wird der Licht- und Resonatorweg länger, und die Frequenz verschiebt sich etwas. Dieses führt einerseits zum Konkurrieren um angeregte Mediumsmoleküle zwischen den verschiedenen Frequenzen (Mode Competition), andererseits können sich so stehende Wellen ausbilden, die Knotenlinien innerhalb des Laserprofils aufweisen. Ob und wie sie in einem Laserstrahl vorkommen, lässt sich durch optische Bauelemente wie Polarisationsfilter oder diffraktive optische Elemente bestimmen.

Die Art der transversalen Moden hängt von der Konstruktion des Lasers ab:

Bei Verwendung ebener Reflektoren treten TEM-Moden auf, das heißt, in Ausbreitungsrichtung besitzt die elektromagnetische Welle keine elektrischen oder magnetischen Komponenten. Das trifft auch für die Lichtausbreitung im Freiraum zu.
Die Mehrzahl der Laser verwendet gekrümmte Spiegel, dann treten fast immer Hybrid-Moden auf, die auch in Ausbreitungsrichtung elektrische und magnetische Komponenten besitzen.

(In Hohlleitern mit metallischer Hülle beobachtet man auch reine TE- bzw. TM-Moden, weil in der Hüllfläche elektrische Ströme fließen können).

Bei zylindrischem Querschnitt des Lasers hat die Strahlintensität im Idealfall ein Gauß-Profil; diese Mode wird als TEM00-Mode bezeichnet (siehe auch: Moden#Weitere akustische Schwingungsmoden). Es können aber auch andere Profile mit Winkel- und radialen Abhängigkeiten auftreten, die sich durch Laguerre-Polynome berechnen lassen. Ist diese Zylindersymmetrie durch Polarisationsfilter oder Brewster-Fenster gestört, treten rechteckige Symmetrien auf, die durch Hermitesche Polynome berechnet werden. Abhängig von der Anzahl ihrer Knotenlinien in horizontale und vertikale Richtung werden sie als TEMxy-Mode bezeichnet. Für diese Moden ist teilweise der Lichtweg durch den Resonator bis zum Ausgangspunkt anders, das heißt, die Resonatorlänge erscheint verändert. Dies kann zu einer Verfälschung der Longitudinalmodenspektren führen, indem sich die Spektren verschiedener Transversalmoden überlagern.

Eigenschaften von Laserstrahlung

Charakteristische Eigenschaften eines Laserstrahles:
1. Nahfeld mit Füllfaktor und Energiedichte, 2. Strahlqualität im Fernfeld, 3. Pulsdauer und spektrale Breite (Linienbreite), Messungen vom PHELIX Hochenergielaser an der GSI in Darmstadt

Die Strahleigenschaften eines Laserstrahles werden wesentlich durch die Art des Laser-Resonators bestimmt, insbesondere spielen dabei die Geometrie des aktiven Mediums und die Spiegelanordnung eine wichtige Rolle. Mit Lasern gelingt es, Licht in hohem Grade zu kontrollieren bzw. zu manipulieren (Brillanz, Intensität, Richtung, Frequenz, Polarisation, Phase, Zeit). Eine allgemeine Aussage über die Strahleigenschaften ist daher nicht möglich. Es ist auch nicht richtig, dass ein Laserstrahl immer ein enggebündelter Strahl mit geringer Frequenzbreite sein muss, wofür er allerdings oft gehalten wird. Je nach Zielsetzung ist eine Erzeugung derartiger Strahlen aber durchaus möglich. Eine herausragende, allgemeine Eigenschaft stellt jedoch die Möglichkeit zur starken Bündelung dar, mit der sehr hohe Leistungsdichten erzielt werden können. Die laterale Leistungsdichteverteilung von Laserstrahlen ist bei guter Strahlqualität ein Gaußprofil (Gauß-Strahl).

Generell kann man zu den Strahleigenschaften sagen, dass Laserstrahlen sich gegenüber gewöhnlichen Lichtquellen durch viele Unterschiede auszeichnen, die im Folgenden genannt werden.

Kohärenz

Hauptartikel: Kohärenz

Bei einer normalen Glühlampe werden Lichtwellen nicht nur mit unterschiedlicher Wellenlänge ausgesendet, sondern auch in unbestimmter Phasenlage zueinander. Bei einem Laser dagegen sind die Wellen jeweils fast phasensynchron zueinander. Die Wellen sind über mehr oder weniger lange Strecken (Kohärenzlänge) fast phasengleich, was man sich zum Beispiel in der Holografie zunutze macht.

Polarisation

Hauptartikel: Polarisation

Die Polarisation von Laserstrahlen ist aufgrund polarisierender optischer Bauteile im Resonator (schräge Umlenkspiegel und Brewster-Fenster, geringe Höhe des Resonators bei Halbleiterlasern) meistens linear. Oft ist das erwünscht, um polarisationsabhängige Kopplung und Strahlteilung durchführen zu können. Beim Schneiden von Metallen tritt jedoch insbesondere bei der linear polarisierten CO2-Laserstrahlung im Schneidspalt eine polarisationsabhängige Absorption auf, was eine schlechte und richtungsabhängige Schnittkantenqualität zur Folge hat. Daher wird beim Metallschneiden mit zirkularer Polarisation gearbeitet, die durch phasendrehende Verzögerungsplatten im Strahlengang des Laserstrahls erzielt wird.

Frequenz, Wellenlänge

Die Frequenz von Laserstrahlung wird durch das aktive Medium und dessen zum Lasern geeignete Energieübergänge bestimmt. Es gibt Stoffe, die auf vielen Wellenlängen zum Lasern angeregt werden können – jedoch meistens bei einer Wellenlänge besonders gut. Laser können sehr schmalbandige Strahlquellen sein, die Verstärkungsbandbreite (beim Kohlenstoffdioxidlaser zum Beispiel 9 bis 11 µm) ist jedoch meist höher als die Bandbreite der abgegebenen Strahlung – entweder schwingt der Laser von selbst im Maximum der Verstärkungsbandbreite (beim Kohlendioxidlaser zum Beispiel 10,6 µm) an oder man sorgt durch frequenzbestimmende Elemente für eine schmalbandige Emission auf einer einzigen Frequenz. Extreme Schmalbandigkeit ist z. B. bei der interferometrischen Längenmessung mittels Lasern von Bedeutung. Bei extremer Breitbandigkeit spricht man von Superkontinuum-Lasern, welche z. B. in der optischen Kohärenztomographie und zur Erzeugung von Frequenzkämmen eingesetzt werden. Die minimal erreichbare Bandbreite wird durch das Schawlow-Townes-Limit beschrieben.

Lasertypen nach der Signalform

Dauerstrich

Ein Dauerstrichlaser ist ein Laser, der im Gegensatz zu Pulslasern eine Lichtwelle konstanter Intensität abstrahlt.

Laserstrahlung von Dauerstrichlasern (englisch continuous-wave laser, cw-laser) ist im Idealfall schmalbandig (monochrom, einfarbig), d. h. sie besteht nur aus Strahlung einer Wellenlänge. Insbesondere ist Dauerstrich-Laserstrahlung aus stabilen Laserresonatoren aufgrund des Vielfachumlaufes zeitlich bzw. longitudinal (entlang seiner Ausbreitungsrichtung) kohärent, was bedeutet, dass die ausgesandten Wellenzüge nicht nur mit der gleichen Frequenz schwingen, sondern auch in der Phase über eine lange Strecke (die Kohärenzlänge) konstant sind. Dadurch zeigt ein solches Licht besonders ausgeprägte Interferenzerscheinungen.

Während des Einschwingvorgangs des Dauerstrich-Lasers tritt zunächst oft Spiking auf, eine unregelmäßige Abgabe von Laserpulsen. Dieses Verhalten nutzt ein modengekoppelter Laser gezielt aus, indem er die Spikes z. B. triggert oder synchronisiert.

Pulse

Hauptartikel: Pulslaser

Im Gegensatz zum Dauerstrichlaser erzeugt ein gepulster Laser pulsierende Strahlung. Pulse können durch gepulste Anregung oder auch durch Maßnahmen im Laser selbst (Güteschaltung) erzeugt werden. Bei sehr kurzen Pulsen benötigt das aktive Medium prinzipiell eine größere Verstärkungsbandbreite, innerhalb derer die beteiligten Frequenzen gekoppelt sind (Modenkopplung) und sich zu einem Impuls zusammensetzen. Je kürzer die Pulsdauer, desto breiter ist entsprechend den Gesetzen der Fourier-Analyse das erzeugte Spektrum und umso breiter muss das Frequenzband sein, innerhalb dessen das aktive Medium verstärken kann. Die geringsten erzielbaren Pulsdauern liegen in der Größenordnung von Femto- und Attosekunden (→ Femtosekundenlaser).

Laser können sich auch selbst zur Abgabe einer Pulsfolge synchronisieren, wenn im Resonator zum Beispiel ein nichtlinearer (sättigbarer) Absorber vorhanden ist.
Die Wiederholfrequenz, mit der die Pulse in einem solchen Laser erzeugt werden, hängt u. a. bei der instantanen Kerr-Linsen-Modenkopplung (englisch Kerr lens mode lockin, ein Verfahren zur Erzeugung einer stabilen Pulsfolge von Pulsen geringer Dauer) von der Resonatorlänge ab: Bei einem Resonator mit einer Länge von einem halben Meter beträgt diese etwa 300 MHz – die Periodendauer entspricht einem Hin- und Herlaufen (Umlauf) des Pulses im Resonator. Die Spitzenleistung wird bei jedem Umlauf größer, die Pulsdauer bleibt von allein sehr gering. Aus solchen Pulslasern werden zum Beispiel einzelne Pulse mittels optischer Schalter herausgelassen und weiterverstärkt. Mit weiteren Maßnahmen gelingt es, Spitzenleistungen bis in den Petawatt-Bereich zu erzeugen, die nur im Vakuum ungestört übertragen und fokussiert werden können. Luft wird von der hohen elektrischen Feldstärke des Lichts ionisiert.

Die Gütemodulation (Q-switching) des Resonators mit akustooptischen Güteschaltern oder Pockelszellen sind weitere Techniken zur Erzeugung energiereicher Laserpulse mit geringer Dauer: Dabei wird die stimulierte Emission zunächst unterbunden, um sie dann bei inzwischen durch das Pumpen gestiegener Besetzungsinversion (hohe, im aktiven Medium gespeicherte Energie) schlagartig zu ermöglichen.

Einteilung anhand des Lasermediums

Hauptartikel: Liste der Lasertypen

Grobe Einteilung von Lasertypen

          Laser      

                        
           
    Gas        Farbstoff  

                        
              
Ionen Metalldampf neutrales
Nichtmetall         

            Festkörper    

                      
           
        Halbleiter Farbzentrum Dotierte
Nichtleiter

Übersicht über Wellenlängen von im Handel erhältlichen Lasern. Lasertypen mit diskreten Laserlinien sind oberhalb der Leiste der Wellenlängen eingetragen. Die Farbe gibt die Art des Lasermaterials an.

Laser werden oftmals anhand der Eigenschaften des eingesetzten optischen Lasermediums kategorisiert und benannt. Die gröbste Einteilung erfolgt dabei anhand des Aggregatzustandes.

Wichtige Gaslaser sind beispielsweise der bei 632,8 nm emittierende Helium-Neon-Laser und der bei 10,6 μm emittierende Kohlendioxidlaser. Spezielle Klassen der Gaslaser sind Excimerlaser, bei denen das Lasermedium ein Excimer-Molekül ist, und Metalldampflaser, bei denen das gasförmige Lasermedium zuerst durch Verdampfen von Metall gewonnen werden muss.

Laser mit flüssigem Lasermedium werden als Farbstofflaser bezeichnet. Diese Laser kennzeichnen sich durch eine sehr große, kontinuierliche und abstimmbare Bandbreite an Wellenlängen. Bei den eingesetzten Farbstoffen handelt es sich in vielen Fällen um Stilbene, Cumarine und Rhodamine.

Die Gruppe der Festkörperlaser beinhaltet Laser, deren Lasermedium Kristalle sind. Dabei kann es sich unter anderem um dotiertes Glas, Yttrium-Aluminium-Granat und andere Wirtskristalle oder Halbleiter handeln. Wichtige Beispiele sind der Nd:YAG-Laser, die Laserdiode und der Titan:Saphir-Laser. Häufig verwendete Dotanden sind Titan, Chrom und Neodym. Für die Form der Festkörper existieren viele Möglichkeiten, wie z. B. der Stablaser, Slablaser, Faserlaser und der Scheibenlaser. Eine besondere Form der Festkörperlaser sind die Farbzentrenlaser, die ähnlich funktionieren, aber Farbzentren zur Erzeugung der Laserübergänge nutzen.

Eine besondere Form ist der Freie-Elektronen-Laser (FEL). Er ist eine Synchrotronstrahlungsquelle, die gerichtete Strahlung im Mikrowellenbereich bis in den Röntgenbereich emittiert. Ein FEL ist allerdings kein Laser im eigentlichen Sinne, da die Strahlung nicht durch stimulierte Emission in einem Lasermedium erzeugt wird.

Anwendungen

Eine Laserharfe
Laserbeschriftetes Schaltkreis-Gehäuse aus Keramik; Zeichenhöhe ca. 1,34 mm
Laser am Paranal-Observatorium

Laser werden in sehr vielen Lebens- und Arbeitsbereichen, Forschungs- und Industriezweigen und medizinischen Aufgabenfeldern verwendet. Folgende Abschnitte geben einen groben Überblick über die wichtigsten Einsatzgebiete der Lasertechnik.

Alltag und Unterhaltung

Laser haben Einzug in vielen Bereichen des täglichen Lebens gefunden. In jedem Laserdrucker und allen optischen Laufwerken, wie beispielsweise CD-, DVD- und Blu-ray-Disc-Spieler befinden sich Laserdioden.

Laserpointer enthalten schwache Laser mit sichtbaren Wellenlängen. In Diskotheken und Lasershows werden Laser mit bis zu mehreren Watt Ausgangsleistung zu Lichteffekten eingesetzt. Bei der sogenannten Laserharfe wird ein aufgefächerter Laserstrahl als Eingabegerät zum Erzeugen von Musik benutzt. In Planetarien werden Laser vereinzelt als Projektoren eingesetzt. Eine Variante ist der „All Dome Laser Image Projector“, wie er zum Beispiel im Planetarium Jena verwendet wird. In Barcodelesegeräten werden teilweise Laser zum Abtasten der Strichcodes verwendet.

Datengewinnung und -übertragung

Ein bedeutendes Einsatzgebiet von Diodenlasern und Faserlasern ist die Datenübertragung mittels Lichtwellenleitern. Der optische Richtfunk ist zwar möglich, aber wegen der Störanfälligkeit wenig verbreitet.

Weitere Anwendungen sind die Holografie und das Laserscanning zur Objektvermessung.

Industrie und Materialbearbeitung

In der Industrie und der Fertigungstechnik werden Laser für verschiedene Fertigungsverfahren (DIN 8580) eingesetzt. Sie werden hierzu an einer Laserbearbeitungsmaschine oder einem Laserscanner betrieben. Laser eignen sich zum Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaften ändern verschiedenster Materialien, wie Holz, Kunststoff, Papier und Metalle.

Zu den wichtigsten Verfahren gehören das Lasersintern, die Stereolithografie, das Laserstrahlbiegen und laserunterstütztes Biegen, das Laserschneiden und -bohren, die Laserablation, das Lasertrimmen, Laserstrahlschweißen, -auftragschweißen und -löten, die Laserbeschriftung, das Laserspritzen und Laserstrahlverdampfen, das Laserpolieren.

Weiterhin können mit Lasern Strukturen im Mikrometer- und Submikrometerbereich auf fotosensitive Materialien geschrieben werden. Mittels mikrofotolithografischer Systeme werden im Direktschreibverfahren hochaufgelöste Vorlagen (Masken) für verschiedene Anwendungen erzeugt, die z. B. mittels breitbandiger Hochleistungslaser in der Produktion auf die endgültigen Materialien umkopiert werden. Andere Anwendungen schließen das Direktschreiben von Strukturen auf Silizium-Wafern in niedrigen Stückzahlen oder das Schreiben von Strukturen auf fotoempfindlichen Filmen (z. B. Dehnungssensoren) ein. Auf diese Weise lassen sich Bildschirmmasken, Leiterplatten, integrierte Schaltkreise und Sensoren herstellen.

Medizin

In der Allgemeinmedizin wird der Laser hauptsächlich in der Diagnose eingesetzt, z. B. bei der Messung von Blutstrom (Flowmetrie) und -zirkulation. Es existieren auch Low-Level-Lasertherapiegeräte zur Wund- und Schmerzbehandlung.

In der Augenheilkunde wird Laserlicht mit unterschiedlichen Wellenlängen eingesetzt, wobei Wellenlänge, Einwirkzeit (Expositionszeit) und Energie die physikalische Reaktion und Eindringtiefe beeinflussen. Der Argon-Laser wird genutzt, um mit seinen thermischen Effekten Koagulation (z. B. bei diabetischer Retinopathie, Thrombosen) deren Gefäßneubildungen zu verhindern oder Retinopexie (Verschweißung von Gewebeschichten bei Netzhautloch oder Netzhautablösung) durchzuführen. Der Neodym-YAG Laser und femto-LASER verursacht durch den hervorgerufenen hochenergetischen ultrakurzen Suprapuls eine präzise eng umschriebene Gewebezerreißung (Photodisruption) und der Excimer-Laser durch das ihm eigene Phänomen der Gewebeverdunstung (Photoablation/Sublimation) eine Umgestaltung der Hornhaut-Oberfläche (z. B. PRK oder LASIK) zur Beseitigung der Fehlsichtigkeit. Darüber hinaus sind mit dem Laser dreidimensionale bildgebende Verfahren möglich wie optische Coherenz-Tomographie (OCT) oder online-Pachymetrie, optische Pfadmessung und Fotodokumentation aller Augenstrukturen mit einer Auflösung im Mikrometerbereich.

In der Chirurgie, Gefäßchirurgie und Phlebologie wird der Laser hauptsächlich im Bereich Endoskopie oder als Laserskalpell eingesetzt. Eine weitere Anwendung ist die Behandlung von defekten Venen (Krampfadern). Hierbei kann der Laser endovenös (Laser-Lichtleiter wird in die Vene eingebracht) angewendet werden. Dieses Laser-Behandlungsverfahren ersetzt dabei das Entfernen der Vene durch „Stripping“. Die Laser-Behandlung ist in vielen Fällen schonender und ambulant durchführbar.

In der Dermatologie lassen sich mit Laserstrahlen Schnitte und Verödungen durchführen. Blutgefäße können durch Laser bestimmter Wellenlängen koaguliert werden. Pigmentflecken können mit Hilfe ablatierender (= schälender) Laser abgetragen oder selektiv zerstört werden. Subkutanes (= unter der Haut gelegenes) Pigment kann mit Hilfe eines ultrakurz gepulsten Lasers zerstört und damit entfernt werden, ohne die Hautoberfläche stark zu verletzen. Durch Verwendung von langgepulsten Lasern können Haarwurzeln durch Epilation dauerhaft zerstört werden. Laser werden auch zur gezielten Behandlung entzündlicher Hauterkrankungen, vorrangig der Psoriasis (Schuppenflechte), eingesetzt. Oberflächliche Unebenheiten der Haut (Knötchen, Fältchen) werden mit zur kosmetischen Verbesserung des Hautbildes geglättet (Resurfacing). Durch Laserlicht können auch selektiv dermale Anteile erwärmt werden, was in erster Linie dem Kollagenaufbau zur Straffung der Haut dienen soll („Subsurfacing“).

In der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde werden Laser zur Abtragung von Veränderungen an den Stimmbändern bei der Mikrolaryngoskopie verwendet, außerdem zur Teilabtragung der Mandeln (Tonsillotomie) und von Tumoren in Mund und Rachen (z. B. beim Zungenkarzinom). Bei der Operation wegen Otosklerose werden Laser zur Perforation der Steigbügel-Fußplatte verwendet.

In der Zahnmedizin können Laser für den Abtrag von Zahnhartsubstanz („Bohren ohne Bohrer“) oder in der Parodontologie (Keimreduktion und Konkremententfernung in entzündeten Zahnfleischtaschen) verwendet werden. Diodenlaser werden in der Zahnmedizin für chirurgische Eingriffe, z. B. Lippenbändchenentfernung, für die Keimreduktion in der Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) oder für die Zahnaufhellung (Bleaching) verwendet. Vorteile der Laserbehandlung gegenüber der konventionellen Methode sind, dass der Patient weniger Schmerzen hat, die Setzung von Nähten teilweise überflüssig wird, es weniger blutet, da die Wunde verödet ist und die behandelte Stelle gleichzeitig dekontaminiert (keimfrei) wird. Zum Teil sind allerdings bessere Studien mit einem höheren Evidenzgrad erforderlich, um den Nutzen des Lasers einzuschätzen.[7]

In der Krebstherapie wird er für die photodynamische Therapie eingesetzt; in der Urologie zur Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen und der Prostata. Die Lasermikrodissektion ist ein Verfahren zur Gewinnung von kleinsten Proben aus Gewebsschnitten oder Zellkulturen.

Noch in der Forschung befindliche Techniken betreffen u. a. die Versuche, Nerven unter Einsatz von Laserlicht zielgerichtet wachsen zu lassen.

Die Sicherheitsbestimmungen für medizinisch genutzte Laser werden in der EN 60601-2-22 behandelt.

Mess- und Steuerungstechnik

Eine Reihe von präzisen Messgeräten für Entfernungen und andere Größen funktionieren mit Lasern. Sie werden beispielsweise beim Tunnelbau, im Bauwesen und zur Vermessung der Maschinengeometrie bei Werkzeugmaschinen und Anlagen verwendet.

Weitere Messgeräte, die auf Lasern beruhen, sind Kohärenzradar, optische Abstandsmessungen per Light detection and ranging (Lidar) und Laserpistolen, lasergestützte Brandmelder, elektronische Specklemuster-Interferometrie (ESPI) zur Formerfassung, Lasermikrofone, Laserextensometer, Laser-Doppler-Anemometrie und Particle Image Velocimetry zur Messung von Strömungsgeschwindigkeiten, Laser-Doppler-Vibrometer zur berührungsfreien Schwingungsmessung, Laser surface velocimeter, Laser-Wolkenhöhenmesser in der Meteorologie und Laserkreisel.

Energietechnik

Laser können zur Uran-Anreicherung zwecks Gewinnung von Kernbrennstoff verwendet werden.

Militär

Beim Militär und in der Rüstungsindustrie werden Laser wie im Alltag zur Kommunikation und zu Messzwecken eingesetzt, aber zusätzlich auch als Waffen oder waffenunterstützende Technik verwendet. Dazu zählen Zielhilfen für lasergelenkte Bomben und Raketen sowie zur Erzeugung von Zielmarkierungen an Handfeuerwaffen (beispielsweise an der AM180), „Lasergewehre“ zum vorübergehenden Blenden[8] und Hochenergielaser zur Raketenabwehr (Laserkanonen) (siehe auch Energiewaffe und Weltraumwaffe).

Hochleistungs-Laseranlagen im Wellenlängenbereich um 1 Mikrometer dienen als „Treiber“ in Anlagen zur Trägheitsfusion wie beispielsweise der National Ignition Facility.

Im August 2014 wurde von der US Navy die erste Laserwaffe (englisch Laser Weapon System, kurz LaWS) auf der USS Ponce in Betrieb genommen. In veröffentlichten Videos wird die Waffe an unbemannten Flugobjekten und Schlauchbooten getestet, die nach kurzer Zeit anfangen zu brennen.

Wissenschaft und Forschung

In der modernen Forschung der Physik, Chemie und Biologie und ihrer jeweiligen Teilgebiete sind Laser eines der wichtigsten Hilfsmittel. In der Laserspektroskopie werden Laser zur Laserkühlung und Bestimmung von Energieniveaus in Atomen und Molekülen, zur Dichtemessung in Gasen und Plasmen oder zur Bestimmung von Materialeigenschaften eingesetzt. Spezielle laserspektroskopische Verfahren sind beispielsweise die Atomspektroskopie, die Tunable Diode Laser Absorption Spectroscopy die Raman-Spektroskopie und die nichtlineare Raman-Spektroskopie. Effekte, wie sie die nichtlineare Optik vorhersagt, können nur mit Lasern erzielt werden. Isotopentrennungen, wie AVLIS und MLIS, sind ebenfalls nur mit Lasern möglich.

In der Geodäsie dienen Laser zur Vermessung der Erde und der Plattentektonik, beispielsweise mittels Tachymeter, Lasertracker, Kanallaser, Satellite Laser Ranging und LaserDisto.

Die optische Pinzette und das Zwei-Photonen-Mikroskop sind Anwendungen der Zellforschung.

In der Astronomie werden Laser zur genauen Justierung optischer Bauteile und Instrumente sowie zur Beobachtung von Raumobjekten eingesetzt. Dazu zählen Laserteleskope, Laser-Theodoliten und -Zielfernrohre sowie die Vermessung der Mondbewegung mittels Lunar Laser Ranging.

In der superauflösenden Mikroskopie mit dem STED-Mikroskop, für die Stefan Hell im Jahr 2014 (mit anderen) den Nobelpreis für Chemie erhielt, werden zwei konfokale Laserstrahlen eingesetzt, um Bereiche von nur wenigen Atom-Durchmessern abrastern zu können.

Homogenisierung

In manchen Anwendungen ist ein räumlich homogenes Profil nötig. Der Laserstrahl kann dann homogenisiert werden, zum Zwecke der Schaffung einer möglichst ebenmäßigen Intensitätsverteilung der Laserstrahlung über den gesamten Bearbeitungsfleck.[9] Ein anfänglich zum Beispiel vorliegendes Gauß-Profil der Intensitätsverteilung soll dabei in ein fast-Rechteckprofil mit möglichst geringer Inhomogenität überführt werden. Häufiger möchte man jedoch unregelmäßige und instabile Strahlprofile homogenisieren. Das Ziel ist die gleichmäßige Ausleuchtung einer Fläche zum Beispiel zur Wärmebehandlung.

Gefahren

Gefahren für die Gesundheit

Warnzeichen vor Laserstrahlen nach DIN EN ISO 7010

Laser können aufgrund der Eigenschaften ihrer Strahlung und aufgrund ihrer z. T. extrem konzentrierten elektromagnetischen Leistung biologische Schäden verursachen. Daher sind Laser je nach Laser-Klasse mit genormten Warnhinweisen zu versehen.
Dabei werden Bereiche der Wellenlängen und Einwirkzeiten unterschieden, die zu charakteristischen Verletzungen und Verletzungs-Schwellwerten der Leistungs- oder Energiedichte führen.

Anwender und Anlagenbauer müssen direkte, indirekte (unbeabsichtigt gerichtet reflektierte) und Streustrahlung (unbeabsichtigt diffus reflektierte) hinsichtlich dieser Grenzwerte berücksichtigen.

Mögliche Schäden:

Bei der medizinischen Anwendung von Lasern kann es zur Entzündung vorhandener oder gebildeter Gase kommen.
Laser im Ultraviolettbereich verursachen neben den genannten Schäden auch fotochemische Veränderungen des Gewebes. Dazu gehören Erscheinungen ähnlich einem Sonnenbrand mit dem Risiko einer Krebsentstehung sowie Trübungen der Hornhaut, der Augenlinse und des Glaskörpers.
Bei der Lasermaterialbearbeitung entstehen durch Pyrolyse und Verdampfung teilweise hochgiftige Gase, Stäube und Aerosole, die abgesaugt und gefiltert werden müssen.
Laserstrahlen im Nahinfrarot-Bereich (um 1000 nm) oder deren Streustrahlung dringen tief unter die Haut vor und können im Unterhautgewebe schmerzlose, schlecht heilende Verbrennungen verursachen.
Verbrennungen im Auge: Bereits bei relativ geringen Leistungen (wenige Milliwatt) einer Wellenlänge, für die das Auge transparent ist (etwa 350 bis 1200 nm) treten im ungeschützten Auge partielle Erblindungen durch Netzhautschäden auf, da der parallele Laserstrahl durch die Augenlinse auf der Netzhaut fokussiert wird. Auch Streustrahlung stärkerer Laser dieses Wellenlängenbereiches ist gefährlich. Schäden werden oft nicht bemerkt, sondern erst vom Augenarzt entdeckt.
Verbrennung von Auge und Haut: Treffen Laserstrahlen oder deren Streustrahlung einer Wellenlänge, für die Haut und Hornhaut nicht transparent sind (ab etwa >1400 nm), auf, kommt es bei entsprechender Leistungsdichte zu oberflächlichen Verbrennungen oder Verkohlungen.

Die Gefährdung durch Laserstrahlung an Maschinen zur Lasermaterialbearbeitung wird oft nach der Maschinenrichtlinie beurteilt und ergibt auf dem Risikograph meistens die bisherige Kategorie 4 beziehungsweise die Sicherheitsanforderungsstufe 3 (auch Sicherheits-Integritätslevel 3, kurz SIL-3).

Sachschäden

Laserstrahlen können bei ausreichender Leistung oder Fokussierung Brände und Explosionen auslösen. Hochbrillante Laser zur Materialbearbeitung können bei Versagen der Steuerung (zum Beispiel eines Roboters) auch an weit außerhalb ihrer Fokusebene liegenden Bauteilen oder Wandungen Schäden verursachen.

Gefahren-Prävention

Jede Einrichtung in Deutschland, die Laser ab der Klasse 3R benutzt, muss eine unterwiesene Person, einen Laserschutzbeauftragten, benennen, der/die die Gefahren und die sichere Verwendung von Lasern kennt und überwacht.

Die vollständige Abschirmung der Strahlung der Laser mittels einer Umhausung der Maschine oder des Experimentes ist oft nicht möglich. Zugangstüren müssen daher elektrisch überwacht oder zugehalten werden, solange der Laser gefährliche Strahlung abgeben kann. Auch Lichtgitter können zur Absperrung angewendet werden, wenn die Streustrahlung ausreichend gering ist.

Beobachtungsfenster und Schutzbrillen erlauben bei geringer Streustrahlung oft eine Beobachtung, während der Laser eingeschaltet ist, und bestehen aus Filtermaterialien, die für sichtbare Wellenlängen zumindest teilweise transparent, für die spezielle Laserwellenlänge jedoch intransparent sind.

Laser-Klassen

Lasergeräte werden entsprechend der schädlichen biologischen Wirkung von Laserstrahlung in Klassen eingeteilt. Maßgeblich für die nationalen und internationalen Laserklassen ist dabei die Definition von Grenzwerten, bei denen keine Schädigung zu erwarten ist. Neben der amerikanischen ANSI-Norm gibt die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection Grenzwerte im Spektralbereich zwischen 400 und 1400 nm heraus.[10]

Maßgeblich ist bei nichtionisierender Strahlung die thermische Leistung pro Fläche sowie die spezifischen wellenlängenabhängigen Absorptionseigenschaften des Gewebes (Haut sowie Retina, Hornhaut, Glaskörper und Linse des Auges). Durch die Fokussierung der Augenlinse ist die Gefährlichkeit im sichtbaren und besonders im angrenzenden infraroten Bereich erhöht.

Oberhalb von 1,4 µm Wellenlänge wird die Strahlung großflächig in der Hornhaut absorbiert. Sie bietet einen Schutz für die Retina des Auges. Jedoch reduziert sich die Absorptionstiefe auf weniger als 0,1 mm bei 3 µm Wellenlänge, weshalb es zu Schäden in der Hornhaut kommen kann. Aus diesem Grund heißt der Wellenlängenbereich von 1,5 bis 2 µm augensicher (englisch eye safe).

Unterhalb 1,4 µm sind Hornhaut, Haut und darunter liegendes Gewebe im Bereich 1200 nm (Nahinfrarot) bis rot (700 nm) teiltransparent, sodass hier tiefreichende Schädigungen auftreten können, deren Entstehung aufgrund dort nicht vorhandenen Wärmeempfindens oft nicht bemerkt werden. Auch Netzhautschäden durch Laser-Strahlung im Nahinfrarot werden oft nicht bemerkt und erst durch für entsprechende Arbeitsplätze vorgesehene ärztliche Augenuntersuchungen entdeckt.

Bei Wellenlängen unterhalb von etwa 400 nm werden organische Molekülbindungen zerstört, die Absorptionstiefe im Gewebe verlagert sich mit kürzerer Wellenlänge an die Oberfläche von Haut und Auge. Es treten auch bei geringen thermischen Leistungsdichten Linsen- und Hornhauttrübungen sowie Schädigungen der Haut vergleichbar einem Sonnenbrand auf. Dementsprechend sind die Grenzwerte der Leistungsdichte bei diesen kurzen Wellenlängen geringer als beispielsweise im mittleren Infrarot.

Die Klasseneinteilung von Lasergeräten und -anlagen erfolgt anhand maximal auftretender Leistungs- bzw. Energiedichten, je nachdem, ob es sich um kontinuierliche oder Pulslaser handelt. Dabei ist auch die Expositionsdauer und die Wellenlänge maßgebend.

Klassifizierung nach DIN EN 60825-1

Maximale cw-Leistungen für Laser der Klassen 1, 2, 3R und 3B gemäß EN 60825-1:2007.
Die angegebenen Leistungen gelten nur für punktförmige Quellen und stark kollimierte Laserstrahlung. Bei ausgedehnten Quellen und divergenter Strahlung sind höhere Leistungen zulässig.
Ein vorschriftsgemäß nach EN 60825-1 klassifizierter Laser.

Entsprechend der Gefährlichkeit für den Menschen sind die Laser in Geräteklassen eingeteilt. Die Klassifizierung nach DIN EN 60825-1 erfolgt vom Hersteller. (Die alte Klassifizierung nach DIN VDE 0837 (→ unten) darf für neue Laser nicht mehr verwendet werden.)

Klasse
Beschreibung

1
Die zugängliche Laserstrahlung ist ungefährlich, oder der Laser befindet sich in einem geschlossenen Gehäuse

1C
Die zugängliche Laserstrahlung ist ungefährlich für das Auge, aber in besonderen Fällen gefährlich für die Haut.[11]

1M
Die zugängliche Laserstrahlung ist ungefährlich, solange keine optischen Instrumente wie Lupen oder Ferngläser verwendet werden.

2
Die zugängliche Laserstrahlung liegt nur im sichtbaren Spektralbereich (400 nm bis 700 nm). Sie ist bei kurzzeitiger Bestrahlungsdauer (bis 0,25 s) auch für das Auge ungefährlich.

2M
Wie Klasse 2, solange keine optischen Instrumente wie Lupen oder Ferngläser verwendet werden.

3R
Die zugängliche Laserstrahlung ist gefährlich für das Auge.

3B
Die zugängliche Laserstrahlung ist gefährlich für das Auge und in besonderen Fällen auch für die Haut. Diffuses Streulicht ist in der Regel ungefährlich. (Laser von CD-/DVD-Brennern; Laserstrahlung allerdings nicht direkt zugänglich)

4
Die zugängliche Laserstrahlung ist sehr gefährlich für das Auge und gefährlich für die Haut. Auch diffus gestreute Strahlung kann gefährlich sein. Beim Einsatz dieser Laserstrahlung besteht Brand- oder Explosionsgefahr. (Materialbearbeitung, Forschungslaser)

Anmerkung zu Laserklasse 2 und 2M: Eine wissenschaftliche Untersuchung[12] ergab, dass der Lidschlussreflex (dieser tritt innerhalb 0,25 s auf; eine längere Bestrahlung schädigt das Auge) nur bei ca. 20 % der Testpersonen gegeben war. Vom Vorhandensein des Lidschlussreflexes kann daher nicht als Regelfall ausgegangen werden.

Anmerkung zur Leistung: Bei Lasern, die ausgedehnte Lichtquellen darstellen und/oder divergente Strahlung abgeben, können weit höhere Leistungen zulässig sein als bei kollimierten Lasern derselben Klasse. So wird z. B. auf Seite 67 von EN 60825-1:2007 das Beispiel B.3.2 angegeben, bei dem eine stark divergente 12-mW-Laserdiode (Wellenlänge 900 nm) nach Klasse 1M klassifiziert wird.

Klassifizierung nach DIN VDE 0837

Bis März 1997 galten in Deutschland die Laserklassen nach DIN VDE 0837. Diese Einteilung ist heute noch in den USA gebräuchlich.

Klasse
Beschreibung

1
entspricht der Klasse 1 nach EN 60825-1

2
entspricht der Klasse 2 nach EN 60825-1

Laser dieser Klasse werden unter Umständen heute in 1M eingestuft.

3a
Die zugängliche Laserstrahlung wird für das Auge gefährlich, wenn der Strahlquerschnitt durch optische Instrumente verkleinert wird. Ist dieses nicht der Fall, ist die ausgesandte Laserstrahlung im sichtbaren Spektralbereich (400 nm bis 700 nm) bei kurzzeitiger Bestrahlungsdauer (bis 0,25 s), in den anderen Spektralbereichen auch bei Langzeitbestrahlung, ungefährlich. Je nach Wellenlänge werden diese Laser heute meistens in Klasse 2M oder 3R eingestuft.

3b
entspricht der Klasse 3B nach EN 60825-1

4
entspricht der Klasse 4 nach EN 60825-1

Literatur

Fritz Kurt Kneubühl, Markus Werner Sigrist: Laser. 7. Auflage. Teubner, Wiesbaden 2008, ISBN 3-8351-0145-5.
Jürgen Eichler, Hans Joachim Eichler: Laser. Bauformen, Strahlführung, Anwendungen. 7. Auflage. Berlin/Heidelberg, Springer 2010, ISBN 3-642-10461-4.
Jeff Hecht: Beam: The Race to Make the Laser, Oxford UP 2005
Anthony E. Siegman: Lasers. University Science Books, Mill Valley, CA 1986, ISBN 0-935702-11-3.
William T. Silfvast: Laser Fundamentals. 2. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-83345-0.
Axel Donges: Physikalische Grundlagen der Lasertechnik. Shaker, Aachen 2007, ISBN 978-3-8322-6392-8.
Charles H. Townes: How the Laser Happened. Oxford University Press, New York/Oxford 1999, ISBN 0-19-512268-2.
Ute Mauch: Lasermedizin. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 827 f.

Weblinks

 Commons: Laser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Laser – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Laser in der Encyclopedia of Laser Physics and Technology (engl.)
Verschiedene Typen von Halbleiterlasern – Übersicht der verfügbaren Wellenlängen von Halbleiterlasern
Sam’s Laser FAQ – Sammlung technischer Dokumentationen und Reparaturanleitungen (engl.)
LaserFest – Website der American Physical Society anlässlich des 50. Jubiläums des Lasers (engl.)
Laser – Licht in Formation, Video zum Laser auf Youtube, eingestellt von der Max-Planck-Gesellschaft
Video: Was ist ein Laser?. Leibniz Universität Hannover 2011, zur Verfügung gestellt von der Technischen Informationsbibliothek (TIB), doi:10.5446/393.

Einzelnachweise

↑ F. K. Kneubühl, M. W. Sigrist: Laser. 3. Auflage. Teubner, 1991, S. 4.

↑ T. H. Maiman: Stimulated Optical Radiation in Ruby. In: Nature. 187, 4736, 1960, S. 493–494.

↑ R. G Gould: The LASER, light amplification by stimulated emission of radiation. In: The Ann Arbor Conference on Optical Pumping. 1959. 

↑ A. Javan, W. R. Bennet, D. R. Herriot: Population Inversion and Continuous Optical Maser Oscillation in a Gas Discharge Containing a He-Ne Mixture. In: Phys. Rev. Lett. 6, 1961, S. 106–110.

↑ J. Eichler, H.J. Eichler: Laser – Bauformen, Strahlführungen, Anwendungen. 7. Auflage. Springer Verlag, 2010, S. 275, Gleichung (13.31)

↑ T. Graf: Laser. Grundlagen der Laserstrahlquellen 1. Auflage. Vieweg+Teubner, 2009, S. 189ff.

↑ Metastudie der Cochrane Library

↑ alfalight.com: Non-Lethal Ocular Disruptor – grüner Blendlaser.

↑ Homogenisierung von Laserstrahlen (PDF; 567 kB).

Revision of Guidelines on Limits of Exposure to Laser Radiation of Wavelengths between 400 nm and 1.4 mm. (PDF; 1,7 MB) International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, 30. März 2000, abgerufen am 14. Dezember 2017 (englisch). 

↑ Deutsches Institut für Normung e. V.: DIN EN 60825-1 (VDE 0837-1):2015-07. Hrsg.: DIN und VDE. Berichtigung 3 Auflage. Beuth Verlag, Berlin 19. Juni 2014, S. 23, 31 f. 

↑ H.-D. Reidenbach, K. Dollinger, J. Hofmann: Überprüfung der Laserklassifizierung unter Berücksichtigung des Lidschlussreflexes. In: Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Fb 985. Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven 2003, ISBN 978-3-89701-968-3 (Zusammenfassung in Abwendungsreaktionen des Menschen gegenüber sichtbarer Laserstrahlung (PDF; 120 kB).). 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4034610-9 (AKS) | LCCN: sh85074788

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Laser&oldid=188571668“

Kategorien: LaserphysikElektrische LichtquelleElektrowärmegerätTrennwerkzeugAbtragenAbkürzungTechnikgeschichte (20. Jahrhundert)

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen gmbh kaufen finanzierung gmbh geschäftsanteile kaufen

174 im und export von waren aller art transport und spedition gmbh kaufen gmbh kaufen was beachten firmenmantel kaufen


Top 4 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/businessplang-der-dana-brainstormer-altenpflege-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bergisch-gladbach/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/bilanz-der-gerrit-schulze-yachtcharter-gesellschaft-mbh-aus-wiesbaden/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-nicolaus-eckert-sanitaetsdienste-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnster/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-adina-beer-augenoptiker-gesellschaft-mbh-aus-saarbrcken/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Kosmetik Etymologie Unterteilung Geschichte Gesetzgebung Wirtschaft Inhaltsstoffe Werbung Ausbildung Navigationsmenü aus München

gmbh kaufen ohne stammkapital gmbh in liquidation kaufen Kosmetik kann eine gmbh wertpapiere kaufen gmbh kaufen berlin
Zur Suche springen
Kosmetik im Alten Ägypten, Darstellung im Royal Ontario Museum
Gesichtsbehandlung

Der Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv κοσμετικός kosmetikós, aus dem Verb κοσμέω kosméo „ich ordne“, „ich ziere“, „ich schmücke“) bezeichnet die Körper- und Schönheitspflege, bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung (entsprechend dem jeweiligen Schönheitsideal) der äußeren Erscheinung des menschlichen Körpers. Die zu diesem Zweck eingesetzten Substanzen bezeichnet man als Kosmetika.

Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Unterteilung
3 Geschichte

3.1 Prähistorische Zeit
3.2 Frühe Hochkulturen
3.3 Ägypten
3.4 Griechen / Römer
3.5 Frühes Christentum
3.6 Früh- und Hochmittelalter
3.7 Renaissance

4 Gesetzgebung
5 Wirtschaft
6 Inhaltsstoffe

6.1 Naturkosmetik

7 Werbung
8 Ausbildung

8.1 Deutschland
8.2 Österreich

9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Etymologie

Im 16. Jahrhundert aus einer Abwandlung von lateinisch cosmeticus[1] entstanden, verbreitete sich im Laufe des 18. Jahrhunderts in Frankreich die Bezeichnung „cosmétique“ (statt décoration), und um 1850 gelangte der Begriff Kosmetik von Frankreich aus in den deutschen Sprachraum, wo allgemein auch weiterhin von Schönheitsmitteln oder Zierung die Rede war, während im medizinischen Sprachgebrauch noch bis ins 18. Jahrhundert zwischen cosmetica medicamenta („Schminck-Arzteneyen“: ursprünglich Schminke als kosmetisches Mittel) und ars cosmetica („Modearzneyen“) unterschieden wurde.[2]

Unterteilung

Bestimmte Substanzen, wie Kosmetika, reinigen, stabilisieren, vitalisieren, deodorieren oder parfümieren die Haut, Nägel und Haare. Auch natürliche Methoden und Übungen wirken kosmetisch; zu den bekanntesten dürften Kneippgüsse und Saunieren gehören. Die Grenzen zur Hygiene oder Wellness-Kuren sind fließend.

Kosmetik will das Körperäußere verschönern und pflegen und ist abhängig vom jeweiligen Kulturverständnis der Kosmetik anwendenden sozialen Gruppe.
Viele kosmetische Produkte zielen und zielten darauf ab, die Alterung und die Begrenztheit des Körpers weniger sichtbar zu machen. Im alten Ägypten der Pharaonenzeit wurde die Nekrokosmetik mit Balsamierungsverfahren entwickelt, um einen Leichnam noch lange vor dem Verfall zu bewahren.

Düfte und Geruchsstoffe hatten in der Frühzeit der Menschheitsentwicklung religiöse und medizinische Wurzeln. Der für den Menschen unsichtbare Duft von Pflanzen und Blumen, der die unsichtbare Seele der Blüte, der Pflanze war, brachte die Gefühle für die Schönheit der Natur und die Sinnesempfindungen in einen harmonischen Gleichklang.

Generell soll Kosmetik nicht nur verschönernd wirken, sondern mindestens ebenso das Lebensgefühl steigern; eventuell auch soziales Prestige ausdrücken. Das Zieren und Pflegen des Körpers ist so alt wie die Menschheit selbst.

Rouge, Lidschatten, Mascara, Kajal, Lippenstift, Pinsel – dekorative Kosmetik

Der heutige Markt für Kosmetik (Körperpflegemittel) lässt sich in 5 Segmenten nach Verwendungsgebiet beschreiben:[3]

Reinigung, Pflege und Schutz: Dies sind beispielsweise Reinigungsmittel zum Waschen, Baden und Duschen (Seife, Duschgel und Badezusätze); Pflegeprodukte für Gesicht, Körper, Hände oder Füße (Hautcreme, Lotion, Körpermilch, Gel, Maske); Rasier- und Haarentfernungsmittel (Rasierschaum, Rasierseife, Rasierwasser); Produkte zum Schutz vor UV-Strahlung und Mückenstichen (Sonnenmilch, Sonnencreme, Repellent).
Zahn- und Mundpflege: Hierzu gehören beispielsweise Zahnpasta, Mundwasser, Zahnseide, Zungenreiniger und Mittel zur Pflege des Zahnersatzes (Reinigung, Haftung).
Haarbehandlung: Zu diesem Segment zählen Haarwaschmittel (Shampoo), Haarverformungsmittel (Dauerwelle), Haarfestiger, Haarfärbemittel.
Dekorative Anwendungen: Typische Vertreter dieses Segmentes sind Gesichts-Make-up (Rouge), Augenpflegemittel (Mascara, Lidschatten, Wimpernzange), Lippenpflegemittel (Lippenstift, Lipgloss), Nagellack sowie Selbstbräunungsmittel, Entfernung unerwünschter Körperhaare (Fadenepilation, Halawa, IPL, Laser, Wachs)
Beeinflussung des Körpergeruchs: Hierzu gehören Parfüm, Eau de Toilette, Deodorant und Antitranspirant.

Geschichte

Prähistorische Zeit

Funde in Alicante und Lascaux weisen drauf hin, dass sich in prähistorischer Zeit Frauen ihre Gesichter mit roter Farbe bemalten. Bei den Indianern und in vielen afrikanischen Völkern sind ebenfalls Bemalungen von Gesichtern bis in die jüngste Neuzeit üblich gewesen.[4]

Frühe Hochkulturen

Von den Assyrern und Babyloniern wurden aromatische Duftsubstanzen aus Hölzern, Pflanzenblüten und Harzen in Tempeln genutzt. Im alten Ägypten schminkten sich Männer und Frauen Lippen und Wangen mit roten Farbstoffen, die Haut mit Ägyptischer Erde. Auch die Färbung von Augenbrauen, Augenlidern und Haaren (mit Henna, Kajal oder Indigo) war in Ägypten verbreitet.[4]

Ägypten

Hauptartikel: Kosmetik im Alten Ägypten
Kosmetikkästchen mit zwei Salbgefäßen aus Ägypten, um 1400 v. Chr.

Berühmt ist der hoch entwickelte Schönheitskult im Alten Ägypten, wo Schminke bereits 2000 Jahre vor den Pyramiden von Bedeutung war. Anders als in manchen späteren europäischen Epochen war bei den Ägyptern der Gedanke an körperlicher Reinheit und Hygiene sehr wichtig, sie kannten Reinheitsvorschriften, Dampfreinigungen und rituelles Kauen von Kräutern zur Mundreinigung. Seife als tägliches Mittel der Körperpflege kannten sie nicht, sie wuschen sich mit sodahaltigem Wasser, dafür hatten sie ein üppiges Arsenal an Geräten, Ölen, Fette, Salben, Duftstoffen, Essenzen und Schminke: Spiegel, Schminkbehälter, Kämme, Waschgeschirre, Pinzetten und Klingen zum Entfernen störender Haare durch Fadenepilation, Perücken, Zinnober und roter Ocker für Lippen und Wangen, Henna für Haut, Haare, Fuß- und Fingernägel, für die Augen grüner Malachit oder grauer Bleiglanz und Kajal. In den medizinischen Papyri sind zahlreiche Rezepte, die nicht nur dem Vorbeugen oder Behandeln von Hautkrankheiten, sondern auch der Faltenreduzierung dienten. Auf das Schminken der Augen legten die Ägypter besonderen Wert, da dies auch eine medizinische Wirkung hatte: die mit Zusatzstoffen versehene schwarze Schminke beugte Augenkrankheiten vor. Aus diesem Grund waren auch Männer geschminkt. Das typisch ägyptisch wirkende Auge determinierte das Wort für „Schönheit“.

Griechen / Römer

In Athen wurden Schminke, Hautsalben und parfümierte Salben genutzt. Augenbrauen und Lippen schminkte die vornehme Griechin. Gesicht und Haut wurden mitunter mit weißer Schminke (Bleiweiß) bemalt. Der griechische Autor Theophrast nennt Zutaten und zahlreiche Rezepte für Salböle.

Römisches Kosmetikzubehör im Musée d’Évreux

Bei den Römern veränderte sich mit zunehmenden Reichtum die Lebensweise von einfach hin zu einem luxuriösen Lebensstil. In Rom gab es importierte Duftstoffe aus Vorderasien, Haarperücken von germanischen Sklavinnen, Lippenstifte und andere Schminken. Die Seife wurde zunächst aus Gallien eingeführt. Die übermäßige Nutzung von Kosmetik wurde von einigen Römern durchaus skeptisch gesehen. Plautus betont in seiner „Gespensterkomödie“ Mostellaria, dass am besten riecht, wer gar nicht riecht.[5]
Die Kosmetik war in der Antike ein Bestandteil der Medizin. Der römische Arzt Galenus von Pergamon begründete den wissenschaftlichen Zweig der Zubereitung von Pharmapräparaten und Kosmetika. Nach seinem Namen nennt man diesen wissenschaftlichen Zweig Galenik. Berühmt wurde auch die Kaltcreme von Galenus, deren Bestandteile Rosenwasser, Olivenöl und Bienenwachs waren. Diese Kaltcreme wurde bei trockener und bei faltiger Haut eingesetzt.[4]

Frühes Christentum

Im Neuen Testament (Mk. 14,3) wird Jesus in Betanien von einer Frau mit kostbarem Nardenöl aus einem Alabastergefäß gesalbt. Zu Sakramenten wie Taufe, Firmung und Krankensalbung sind Salböle erforderlich. Für hygienische und medizinische Zwecke ist die Verwendung von Ölen oder Salben bei frühen Kirchenschriftstellern akzeptiert. Öle werden über Reliquien geschüttet und sollen über den Kontakt mit dem Heiligen ein wundertätiges Potenzial erhalten.

Frühe christliche Autoren hatten in der Regel Vorbehalte gegen Kosmetik. Die Frau sollte innere Werte höher schätzen als äußere Schönheit. Überdies betonen etwa Tertullian und Cyprian, dass Kosmetik den göttlichen Schöpfungsakt nicht respektiere. In gewisser Weise wurde die kosmetische Beeinflussung des Äußeren als persönliche Herausstellung gegenüber anderen Menschen und als narzisstische Haltung kritisiert.[6]

Früh- und Hochmittelalter

Im Frühmittelalter mag die Haltung der Kirchenschriftsteller mit zu einer abnehmenden Nutzung von schönheitsfördernden Kosmetika beigetragen haben. Kostspielige kosmetische Mittel wurden als heidnisch verdammt. Eine Frau, die ihr Gesicht und ihre Lippen bemalte, konnte in den Verdacht geraten, eine Hure zu sein.
Im Osten des römischen Reiches ist die Tradition der Kosmetiknutzung mit der islamischen Eroberung nicht abgerissen. Im Islam wurde insbesondere auch die Duft- und Parfümkosmetik ausgebaut. Das größte Rosenanbaugebiet Europas in Bulgarien zur Herstellung von Rosenöl verdankt sein Entstehen der islamischen Liebe zu schönen Düften.
Im Westen mag auch die Tatsache, dass traditionelle Rohstoffe (exotische Duftstoffe) nicht mehr oder nur noch schwer zu bekommen waren, zu einem Niedergang der Kosmetikkultur beigetragen haben.[7]

Renaissance

In der Renaissance gewinnt die Kosmetik wieder an Bedeutung. Es werden Perücken getragen, Puder wird angewendet, Parfüms zur Überdeckung des Körpergeruchs kommen in Mode. Im 16. Jahrhundert wurde das Spektrum an Kosmetika durch chemiatrische Präparate[8] erweitert.

Gesetzgebung

In der europäischen Union unterliegen Kosmetika der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel.[9] Als EU-Verordnung ist sie seit 11. Juli 2013 EU-weit direkt gültig. Sie ersetzt die Richtlinie 76/768/EWG über kosmetische Mittel sowie zuvor geltende nationale Regelungen. Die deutsche Kosmetik-Verordnung wurde entsprechend angepasst. EU-weit werden neben der Definition die Sicherheitsanforderungen an die Produkte und die Anforderungen an die Kennzeichnung einheitlich geregelt. Eine EU-einheitliche und zentrale Registrierungspflicht aller Hersteller, Vertreiber, Produkte und der Verantwortlichen ist ebenfalls bestimmt. Kosmetische Mittel sind über ihre Zweckbestimmung definiert als Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die ausschließlich oder überwiegend dazu bestimmt sind, äußerlich am Körper des Menschen oder in seiner Mundhöhle zur Reinigung, zum Schutz, zur Erhaltung eines guten Zustandes, zur Parfümierung, zur Veränderung des Aussehens oder dazu angewendet zu werden, den Körpergeruch zu beeinflussen.

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel schreibt vor, dass der verantwortliche Hersteller bzw. Importeur die gesundheitliche Unbedenklichkeit seiner Produkte vor der Vermarktung feststellt und schließt die Verwendung von Tierversuchen zur Ermittlung toxikologischer Daten ausdrücklich aus. Hierzu benötigt er einen Sicherheitsbewerter, der persönlich dafür verantwortlich zeichnet (diese Person kann auch eine juristische Person sein), dass das kosmetische Mittel bei bestimmungsgemäßer und vernünftigerweise vorhersehbarer Verwendung risikoarm angewendet werden kann. Diese Regelung stellt ein wichtiges Instrument des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes dar.

Betreiber von Kosmetikbetrieben in Deutschland müssen zudem die Hygiene-Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes[10] einhalten. Diese gilt bei Tätigkeiten bei denen Verletzungen der Körperoberfläche vorgenommen werden, soweit hierbei Geräte, Werkzeuge oder Gegenstände eingesetzt werden, die bei ihrer bestimmungsgemäßen Anwendung am Menschen Verletzungen der Haut oder Schleimhaut verursachen oder unbeabsichtigt verursachen können. Die Verordnung soll verhindern, dass Krankheiten wie Hepatitis B und C oder AIDS, die insbesondere durch Blut übertragen werden können, verbreitet werden. Beispiele für das Arbeiten unter hygienisch einwandfreien Bedingungen sind saubere Arbeitsräume, eine arbeitsplatznahe Möglichkeit zum Waschen und Desinfizieren der Hände, die fachgerechte hygienische Aufbereitung der Instrumente oder die Hautdesinfektion unter Verwendung spezieller alkoholischer Hautdesinfektionsmittel (Antisepsis).

Seit dem 11. März 2013 gilt ein EU-weites Verkaufsverbot von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten und Inhaltsstoffen.[11] Die Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) setzte sich dafür ein, Tierversuche in der Kosmetik und die Einfuhr der getesteten Produkte in europäische Staaten zu verbieten.[12] Vereine, wie die Ärzte gegen Tierversuche e.V. haben das Ziel der Organisation unterstützt. Kosmetikfirmen können allerdings weiterhin Rohstoffe, die auch als Chemikalien eingesetzt werden, an Tieren testen und Kosmetikprodukte und Inhaltsstoffe in der EU verkaufen.[12]

Wirtschaft

Im Jahr 2007 wurden in Deutschland folgende Mengen an Kosmetikprodukten hergestellt:[13]

Produkt
Menge t/Jahr

Parfüm

287

Duftwässer

4309

Schminkmittel (Augen)

1370

Schminkmittel (Lippen)

3170

Handpflegemittel

14106

Nagelpflegemittel

2190

Fußpflegemittel

4483

Schminkmittel (Gesicht)

6270

Produkt
Menge t/Jahr

Sonnenschutzmittel

11670

Flüssige Haarwaschmittel

135110

Haarsprays

35970

Haarfärbemittel

55080

Zahnputzmittel

73260

Duschbäder

99400

Schaumbäder

42380

Der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel e.V. (IKW) vertritt die Interessen von etwa 400 Firmen (mit ca. 45.000 Beschäftigten) in diesen beiden Industriebereichen.

Die Pro-Kopf-Ausgaben für Kosmetika lagen in Deutschland bei etwa 153 € pro Jahr. Damit liegt Deutschland nur im westeuropäischen Mittelfeld. Der wirtschaftlich bedeutendste Sektor, die Haarpflegemittel, erzielten einen jährlichen Umsatz von über 3 Milliarden €, dicht gefolgt von der Hautkosmetik.[14]

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe von kosmetischen Mitteln sind innerhalb der Europäischen Union auf den jeweiligen Verpackungen angegeben. Beginnend mit dem Hinweis „Ingredients“ erscheinen die Bestandteile in absteigender Reihenfolge ihrer Konzentration. Rohstoffe, mit einem Anteil von weniger als 1 Prozent, erscheinen am Ende in ungeordneter Reihenfolge. Die Inhaltsstoffe eines Produktes sind nicht nur vollständig aufgelistet, sondern sie folgen dabei einer einheitlichen Nomenklatur (INCI = International Nomenclature Cosmetic Ingredients) und gewähren damit eine hohe Transparenz sowohl für Verbraucher, Behörden, Testinstitute als auch für andere interessierte Kreise. Neben den INCI-Bezeichnungen werden auch die Funktionen der Stoffe angegeben. Insgesamt werden 63 verschiedene Funktionen kosmetischer Inhaltsstoffe beschrieben.

Die in der EU zugelassenen, beschränkten oder verbotenen Inhaltsstoffe sind in der CosIng-Datenbank enthalten.

Naturkosmetik

Eine einheitliche oder gar international akzeptierte Definition für Naturkosmetik existiert nicht. Üblicherweise versteht man darunter kosmetische Produkte, die ihrem Anspruch nach schonender für Mensch und Umwelt und aus „natürlichen“ (naturnah, naturidentisch) oder „ökologisch“ angebauten Rohstoffen hergestellt sind. In Ermangelung einer Definition existieren verschiedene Zertifizierungen mit teilweise deutlich voneinander abweichenden Kriterien. Beispiele hierfür sind Natrue, BDIH, ICADA und ECOCERT.

Werbung

Nach Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) ist es verboten, „kosmetische Mittel unter irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung in den Verkehr zu bringen oder für kosmetische Mittel allgemein oder im Einzelfall mit irreführenden Darstellungen oder sonstigen Aussagen zu werben“. Als irreführend wird speziell hervorgehoben, wenn „einem kosmetischen Mittel Wirkungen beigelegt werden, die ihm nach den Erkenntnissen der Wissenschaft nicht zukommen oder die wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert sind“ oder „durch die Bezeichnung, Angabe, Aufmachung, Darstellung oder sonstige Aussage fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann“.
Neben dieser klaren gesetzlichen Vorgabe kontrollieren sich auch die im Wettbewerb stehenden Unternehmen gegenseitig. Firmen, die sich über unzutreffende Werbung etwaige Wettbewerbsvorteile beschaffen wollen, müssen mit der Gegenreaktion ihrer Konkurrenten und den damit häufig verbundenen juristischen Konsequenzen rechnen. Trotz dieser engen Grenzen bedient sich die Kosmetik-Industrie einer reichen Bildersprache um Konsumenten für ihre Produkte zu gewinnen.

Die meisten Menschen zeigen eine deutliche Neigung, die Sprache für die Abbildung der Wirklichkeit zu halten. Sie schließen von der Existenz eines Wortes auf die Existenz eines entsprechenden Sachverhaltes. Daraus erwächst eine Form der Sprachverführung, die man Wort- oder Sprachrealismus nennt[15] Kosmetik-Markennamen enthalten daher häufig mehr oder weniger direkt Hinweise auf Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte. Wenn Konsumenten einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen Namen und Eigenschaft des Produktes annehmen, unterliegen sie dieser Beeinflussungstechnik.
Glaubt man an die Möglichkeit eines Gasaustausches durch die Poren der Epidermis, nur weil es in der deutschen Sprache das Wort Hautatmung gibt, ist man einer Sprachverführung durch den Wortrealismus erlegen[16]. Wenn beispielsweise Kosmetikartikel mit Ausdrücken wie „Aufbaustoffe“, „Cremebad“, „Schönheitsspülung“ oder „Nährcreme“ versehen werden und der Konsument diese Produktbezeichnungen mit den Produkteigenschaften gleichsetzt, liegt ebenfalls diese Beeinflussungstechnik vor. Objektiv ist es jedoch nicht möglich, die Haut von außen oder den Körper oberflächlich zu ernähren.[17]

Ausbildung

Deutschland

Die Berufsausbildung auf dem Gebiet der angewandten Kosmetik begann in Deutschland 1912, als der in der Berliner Charité tätige Arzt Dr. Richter einen Lehrgang für kosmetisch-medizinische Assistentinnen einrichtete, der zum Beginn des Ersten Weltkriegs eingestellt wurde.
In den zwanziger Jahren bildeten Firmen (Elizabeth Arden, Helena Rubinstein), Friseurinnen und Masseurinnen zu Kosmetikerinnen aus – Elisabeth von Lettow-Vorbeck, Charlotten Daniger und Isa Schreck von Rutkowski boten in ihren Schulen Kurzlehrgänge an.
In den dreißiger Jahren wurde auf Betreiben der „Fachgruppe für Schönheitspfleger beim Reichsstand des Deutschen Handwerks“ 1939 vom zuständigen Ministerium eine Ausbildungs- und Prüfungsordnung erlassen, die wegen des Zweiten Weltkriegs nicht mehr zur Anwendung kam.
In den fünfziger Jahren waren Kurzlehrgänge für Kosmetik, Handpflege und Fußpflege üblich. Mit der Zunahme der für eine Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten verlängerte sich in den sechziger Jahren die Ausbildungszeit auf halbjährige, später einjährige Lehrgänge. Eine rein betriebliche Ausbildung wurde nach wenigen Jahren wegen unzureichender Ergebnisse wieder aufgegeben.
In den siebziger und achtziger Jahren wurden in der Mehrzahl der Bundesländer private ein- und zweijährige Berufsfachschulen für Kosmetik staatlich anerkannt, deren Absolventinnen als „staatlich geprüfte“ oder „staatlich anerkannte“ Kosmetikerinnen ihren Beruf ausüben.
Gegen den Widerstand der Berufsverbände erließ das Bundeswirtschaftsministerium 2003 eine Verordnung, die neben der vollschulischen Ausbildung das duale System einführte.

Es gibt heute vier Möglichkeiten, sich zur Kosmetikerin/zum Kosmetiker ausbilden zu lassen:

Kosmetikausbildung im dualen System: Diese Schulform existiert seit 2003. Hierbei handelt es sich um eine dreijährige Ausbildung, die sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule absolviert wird. Grundlage ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Kosmetikinstitut. Ein bis zwei Tage die Woche findet der Berufsschulunterricht statt und die restliche Zeit wird im Betrieb ausgebildet. Die Ausbildung ist kostenlos und der Auszubildende erhält eine Ausbildungsvergütung. Den Abschluss bildet eine Prüfung vor den Gremien der Handwerkskammer bzw. der Industrie- und Handelskammer.
Kosmetikausbildung in Berufsfachschulen in freier Trägerschaft: Die Ausbildung liegt meist zwischen ein bis zwei Jahren und ist kostenpflichtig. Auch hier besteht bei einigen Ergänzungsschulen die Möglichkeit, einen staatlich anerkannten Abschluss zu erhalten.
Kosmetikausbildung in der Höheren Berufsfachschule für Kosmetik mit Fachhochschulreife: Diese, seit ca. 10 Jahren existierende Ausbildung, erfolgt an einem staatlichen oder privatem Berufskolleg (nur in MV und NRW). Diese dreijährige, kostenlose Ausbildung findet in vollzeitschulischer Form, (d. h. sowohl die praktische als auch die theoretische Ausbildung) am Berufskolleg statt. Diese Ausbildung führt, nach erfolgreichem Ablegen der Abschlussprüfungen, zu einer Doppelqualifizierung: zum einen als staatlich geprüfte/r Kosmetiker/in und zum anderen erlangt man die Fachhochschulreife. Eingangsvoraussetzung ist die Fachoberschulreife (FOR), gg. mit Qualifikation.
Studium an der Fachhochschule: Entwicklung und Herstellung von Kosmetika und Waschmittel wird als Bachelorstudiengang Technologie der Kosmetika und Waschmittel[18] (Bachelor of Science) an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe angeboten. Ab dem Wintersemester 2014/15 wird an der Fachhochschule Kaiserslautern der Bachelorstudiengang Chemietechnik, Vertiefungsrichtung Kosmetik angeboten.[19] Studiengänge für Forschung und Lehre verwenden auch die Bezeichnung Kosmetologie[20] oder Kosmetikwissenschaft[21].

Österreich

In Österreich gibt es seit 1996 den Lehrberuf Kosmetiker.[22] Die Lehrzeit beträgt zwei Jahre. Lehrlinge beenden die Ausbildung mit der Lehrabschlussprüfung. Zahlreiche private Institutionen bieten ebenfalls Ausbildungen an, meistens in Form von Kursen. Der Zugang zur selbstständigen Berufsausübung (reglementiertes Gewerbe der Kosmetik) ist gesetzlich geregelt und hängt von der Ausbildung bzw. Berufserfahrung ab.[23]

Der Beruf Kosmetikerin ist eine klassische Frauendomäne. 2010 lag der Frauenanteil bei Ausbildung und Berufsausübung in den DACH-Ländern zwischen 95 und 100 %.

Siehe auch

Kosmetische Chirurgie

Literatur

Paul Faure: Magie der Düfte: eine Kulturgeschichte der Wohlgerüche; von den Pharaonen zu den Römern. dtv 30370, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-423-30370-0. (Originaltitel: Parfums et aromates de l’antiquité, übersetzt von Barbara Brumm) (Erstausgabe bei Artemis, Zürich / München 1990, ISBN 3-7608-1923-0).
Annabel A. Fendl: Fachbegriffe Kosmetik. Holland + Josenhans, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7782-5933-7.
Franz Greiter: Moderne Kosmetik. ein Lehr- und Lernbuch für eine zeitgemässe Präventive. Hüthig, Heidelberg 1985, ISBN 3-7785-0820-2.
Emmerich Paszthory: Salben, Schminken und Parfüme im Altertum. In: Zaberns Bildbände zur Archäologie Band 4, von Zabern, Mainz 1992, ISBN 3-8053-1417-5.
Uta G. Poiger: Auf der Suche nach dem wahren Selbst. Feminismus, Schönheit und Kosmetikindustrie in der Bundesrepublik seit den 1970er-Jahren. In: Zeithistorische Forschungen 14 (2017), S. 286–310.
Karlheinz Schrader: Grundlagen und Rezepturen der Kosmetika Unter Mitwirkung von H. P. Frosch, 2. Auflage, Hüthig, Heidelberg 1989, ISBN 3-7785-1491-1.
Edmund Schrümpf, Richard Trauner, Edith Lauda: Lehrbuch der Kosmetik. 3., neubearbeitete Auflage. Maudrich, Wien/ München/ Bern 1974, ISBN 3-85175-236-8. (Erstausgabe 1957).
Wilfried Umbach: Kosmetik. Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel. 2. Auflage. Thieme, Stuttgart 1995, ISBN 3-13-712602-9.
Wilfried Umbach (Hrsg.): Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiley-CH, Weinheim 2004, ISBN 3-527-30996-9.
Friedrich Vogel: Kosmetik aus der Sicht des Chemikers. In: Chemie in unserer Zeit. Wiley-VCH, Weinheim Nr. 5, 1986, ISSN 0009-2851
Friedrich Vogel: Das Experiment. Kosmetika – Do it yourself. In: Chemie in unserer Zeit. Wiley-VCH, Weinheim Nr. 3 1987, ISSN 0009-2851

Weblinks

 Wiktionary: Kosmetik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Kosmetik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Kosmetik – Zitate
 Wikisource: Parfüm, Seifen und Kosmetik – Quellen und Volltexte
Linkkatalog zum Thema Kosmetik bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Martina Kerscher: Chemische Kolloquien / Ringvorlesung: Chemie und Ästhetik im Lecture2Go der Universität Hamburg, im Rahmen der Ringvorlesung „Chemie im Alltag“ am 8. Juli 2009
Berufs- und Brancheninfo der Wirtschaftskammer Österreich

Einzelnachweise

↑ Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Kosmetik. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 784 f.; hier: S. 785.

↑ Christoph Wilhelm Hufeland: Gemeinnützige Aufsätze zur Beförderung der Gesundheit des Wohlseins und vernünftiger medicinischer Aufklärung, Bd. 1, Leipzig 1794, S. 107–116, der hier den Begriff „Modearzneyen“ verwendet und diese mit „Charlatanerieen“ gleichsetzt.

Kosmetikprodukte: Wissenswertes zu Haut und Körperpflege. In: haut.de

↑ a b c Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 3 ff.

↑ Platus: Mostellaria. Szene 1.3 – Z 258–312: Weil, beim Castor, eine Frau richtig riecht, wenn sie gar nicht riecht.

↑ Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 6 ff.

↑ Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 147 ff.

↑ G. Simon: Kosmetische Präparate vom 16. bis 19. Jahrhundert. Braunschweig 1983.

↑ Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des europäischen Parlaments und des Rates (PDF) (PDF)

Hygieneverordnung für Kosmetikbetriebe des Landes NRW. In: kosmetikstudio-bochum.com

Verordnung über kosmetische Mittel – Kosmetik-Verordnung, Deutsche Kosmetik-Verordnung auf Buzer.de, abgerufen am 19. Januar 2018

↑ a b Kosmetik und Tierversuche. Abgerufen am 19. Januar 2018 (deutsch).  aerzte-gegen-tierversuche.de

↑ Statistisches Bundesamt: Fachserie 4, Reihe 3.1, Produzierendes Gewerbe (2007), Abschnitt Chemische Erzeugnisse, Meldenr. 2452

IKW-Wirtschaftspresskonferenz 2008, SÖFW-Journal 134, 12-2008, S. 53.

↑ Kainz 1972, S. 43; Kroeber-Riel & Meyer- Hentschel 1982, S. 158.

↑ Kainz 1972, S. 44.

↑ Kroeber-Riel & Meyer-Hentschel 1982, S. 159.

↑ Bachelorstudiengang Technologie der Kosmetika und Waschmittel der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Memento des Originals vom 23. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hs-owl.de.

↑ Bachelorstudiengang Chemietechnik der Fachhochschule Kaiserslautern (Memento des Originals vom 26. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fh-kl.de.

↑ Lehramtsstudium an der Universität Osnabrück

↑ Bachelor- und Masterstudiengang der Universität Hamburg (Memento des Originals vom 29. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chemie.uni-hamburg.de.

↑ Kosmetiker Ausbildungsordnung (Memento des Originals vom 19. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmwfj.gv.at (PDF; 45 kB)

↑ BGBl. II Nr. 139/2003

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4032551-9 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Kosmetik&oldid=187695167“

Kategorie: KosmetikVersteckte Kategorie: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


185 immobiliengesellschaft erwerb und vermietung gmbh kaufen crefo index 220 gmbh gründen haus kaufen gmbh kaufen was beachten

183 komplementaers gmbh haftungsorgan gmbh kaufencrefo index 282 zum Verkauf luxemburger gmbh kaufen


Top 9 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/13/businessplang-der-freimund-farmer-handel-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-neuss/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-manuel-bartlos-motoryachten-gmbh-aus-darmstadt/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-erno-knoblauch-schmuck-gmbh-aus-heilbronn/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-erno-knoblauch-schmuck-gmbh-aus-heilbronn/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-fabiane-heidenreich-veranstaltungen-gesellschaft-mbh-aus-gttingen/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/bilanz-der-gernulf-cushing-garten-und-landschaftspflege-gmbh-aus-bremerhaven/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/businessplang-der-frohmut-walter-paletten-ges-m-b-haftung-aus-hannover/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/businessplang-der-jacqueline-vogt-wissenschaftliche-institute-gesellschaft-mbh-aus-bottrop/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/15/bilanz-der-niclas-stein-naturheilkunde-ges-m-b-haftung-aus-erfurt/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Print Navigationsmenü aus Bremen

gmbh kaufen gmbh mantel kaufen wiki Print gesellschaft kaufen kosten firmenmantel kaufen
Zur Suche springen

Print steht für:

Printmedium, eine gedruckte Informationsquelle
Leiterplatten in der Elektronik

Siehe auch:

 Wiktionary: print – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Print beginnt
Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Print enthält
Printe

Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Print&oldid=161942844“

Kategorie: Begriffsklärung

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


166 verwaltung eigenen vermoegens und holding taetigkeiten gmbh kaufen gmbh anteile kaufen steuer gmbh kaufen mit guter bonität

185 immobiliengesellschaft erwerb und vermietung gmbh kaufen crefo index 220 gmbh firmen kaufen gmbh kaufen mit schulden


Top 4 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-ca%c2%a4zilie-kretzschmar-obstanbau-gmbh-aus-dresden/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-jobvermittlung-einer-gmbh-aus-pforzheim-2/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/bilanz-der-hildegardt-virchow-lederreinigungen-gesellschaft-mbh-aus-trier/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-philipine-pa%c2%bctz-copyshops-ges-m-b-haftung-aus-bremerhaven/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Tapete Geschichte Verbreitung Herstellung Ausbildung zum Tapezierer Arten und Muster Aufbringen, Tapezieren Museen Navigationsmenü aus Braunschweig

Deutschland gmbh kaufen berlin Tapete GmbH Kauf eine gmbh kaufen
Zur Suche springen

Dieser Artikel behandelt Tapete als Wandbekleidung; zu anderen Bedeutungen siehe Tapete (Begriffsklärung)

Tapezierer im Jahr 1770

Die Tapete (von lateinisch tapetum bzw. mittellateinisch tapeta = Decke, Teppich) ist eine Wandbekleidung aus Papier, Glasgewebe oder Kunststoff, seltener auch aus Goldleder, Leder oder Leinwand, die mittels geeignetem Klebstoff auf die Wand geklebt wird. Tapeziert (im Fachjargon und traditionell spalieren genannt) werden können trockene Innenräume von Gebäuden, Messekojen, Schaufenster, Bühnen jedoch auch das Innere von Kästen und Schubladen aus Holz oder Schachteln aus Karton. Bühnenrequisiten und Ausstellungspodeste mit planen oder nur einachsig gekrümmten Flächen werden häufig auch außen tapeziert.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Verbreitung
3 Herstellung

3.1 Historische Produktionsverfahren
3.2 Neue Produktionsverfahren
3.3 Symbole

4 Ausbildung zum Tapezierer
5 Arten und Muster
6 Aufbringen, Tapezieren
7 Museen
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Geschichte

Chinesische Papiertapete

Ihren Ursprung hat die Tapete im Orient. Bevor man günstige Papiertapeten benutzte, schmückten die Monarchen ihre Wände vor allem mit großen Wandteppichen. Bis ins 18. Jahrhundert nannte man diese deshalb auch „türkische Tapeten“. Da diese überaus teuer waren, nahmen die französischen Adligen des 15. Jahrhunderts ihre wertvollen Gobelins bei Reisen von Schloss zu Schloss mit. Im Orient kamen dann die preiswerteren Ledertapeten auf, die geprägt und teils vergoldet waren. Diese Wandverkleidungsart wurde erstmals im 11. Jahrhundert in Spanien von den Mauren eingeführt. So wurden schließlich auch Pergamenttapeten immer beliebter. In der Bibliothek des Stiftes Melk in Niederösterreich wurden um 1425 die Wände mit gelben und roten Pergamenttapeten geschmückt. Im 14. Jahrhundert kamen in Italien erstmals Wandbehänge aus Stoff auf.

Im Jahr 1469 wurden dann erstmals Tapezierversuche in einigen Ortschaften am Mittelrhein durchgeführt. Am Christ’s College in Cambridge in England findet sich eine schwarz-weiß-Tapete aus dem Jahr 1509, die aus ausgemusterten Dokumenten besteht, deren Rückseite bedruckt wurde. Aus den Jahren 1580 bis 1600 stammen sogenannte Fladerpapiere, die im fränkischen Bad Windsheim in einem historischen Bürgerhaus gefunden wurden. Die Ostindischen Handelskompagnien brachten im 16. Jahrhundert handgemalte chinesische Papiertapeten nach Europa. Nach deren großem Erfolg, begann in England und Frankreich die Herstellung einheimischer Papiertapeten, so dass bereits 1586 erste Papiertapetenmacher bekannt wurden. Der Papiertapetenhersteller Jerome Lanyer erhielt am 1. Mai 1634 von König Karl I. von England den Auftrag, Tapeten mit aufgeklebtem Staub aus gefärbter Wolle herzustellen, der Vorgänger der Velourstapeten.[1]

Bis die Industrie der Kattundruckereien neue Maßstäbe setzte, bedruckte man die Tapeten noch per Hand.
Das um 1750 technisch hochstehende Stoffdruckverfahren wurde in England und Frankreich auf das Papier übertragen.
In Deutschland gründete Johann Christian Arnold in Kassel im Jahre 1789 die erste größere Tapetendruckerei. Bei den Mustern richtete man sich nach dem jeweiligen Zeitgeschmack.

Kinderzimmertapete (1895) aus einem Kölner Wohnhaus

Der aus dem elsässischen Mülhausen stammende Tapetenfabrikant Jean Zuber (1773–1852) versuchte bereits ab 1790 in der Tapetenfabrik „Nicolas Dolfus & Cie“, in der er angestellt war, mit gravierten Kupferwalzen und zusammengeklebten Papierbahnen Tapeten zu bedrucken. Da sich Papier damals noch nicht wie Stoff in meterlangen Bahnen herstellen ließ und das Papier beim Zusammenkleben immer wieder Falten schlug, war ein gleichmäßiges Bedrucken unmöglich, was Zubers diesbezügliche Versuche somit nutzlos machten. Erfolgreicher war er mit der Methode, die Papierbahnen mit Holzmodeln zu bedrucken. Im Jahr 1795 wurde die Tapetenfabrik in der Zuber arbeitete in „Hartmann, Risler & Cie“ umbenannt. Nach dem Umzug der Fabrik nach Rixheim 1797 wurde sie schließlich unter dem Namen „Zuber & Cie“ bekannt. Zuber et Cie stellte unter anderem so anspruchsvolle Panoramatapeten her, dass die Manufaktur 1834 von König Louis-Philippe I. in die Ehrenlegion aufgenommen wurde. Ein antikes Exemplar dieser Tapete ließ Jacqueline Kennedy im „Diplomatic Reception Room“ des Weißen Hauses anbringen, ein anderes Exemplar wurde für 40.500 Dollar auf einer Auktion verkauft und gilt damit als teuerste Tapete der Welt.

Der französische Papiermacher Nicholas-Louis Robert (1761–1828) patentierte 1799 eine „Maschine um Papier von einer sehr großen Ausdehnung zu machen“.[2] Diese endlosen Papierrollen wurden schließlich in der Tapetenherstellung übernommen und ab den 1830er Jahren für die Wohn- und Schlafräume des bürgerlichen Biedermeier unentbehrlich. So konnte dann auch Jean Zubers Verfahren ab etwa 1827 weitergenutzt werden.[3] Die in der Mitte des 19. Jahrhunderts konstruierten Druckmaschinen ermöglichten die Massenanfertigung der Tapeten und führten zum Niedergang der bis dahin existierenden Innenarchitekturkultur, mit der sich zahlreiche Künstler (wie Sonia Delaunay-Terk, Georges Rouault, Raoul Dufy und viele andere) ihren Lebensunterhalt aufbesserten. Die Tapetenproduktion wurde ein Zweig der Buntpapierindustrie.
Die Tapeten kamen dann in Stücken (Rollen von meist 8,16 m Länge und 47 cm Breite) in den Handel. Man benutzte zur Herstellung das endlose Maschinenpapier von mittlerer bis geringer Qualität, jedoch mit möglichst glatter oder ebener Oberfläche.

Trotz dieser nun industriellen und damit preiswerten Herstellung blieben Tapeten bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland ein eher luxuriöses Produkt. Weniger wohlhabende Schichten ließen ihre Wohnräume meist nach wie vor mit direkt auf die Wände aufgebrachten Anstrichen verschönern; durch Ornamente, die mit Hilfe von Schablonen oder Gummiwalzen aufgebracht wurden, versuchte man aber oft, das Aussehen von Tapeten zu imitieren. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Zeit des Wirtschaftswunders setzten sich Tapeten allgemein durch, vor allem weil nun auch abwaschbare und geprägte Oberflächen hergestellt werden konnten.

Verbreitung

Zeitung als Tapetenersatz, USA 1932

In vielen Industrienationen ist die Tapete in den Wohnungen weit verbreitet. Sie vermittelt einerseits ein Gefühl von Behaglichkeit und Wärme, andererseits einen Eindruck von der Persönlichkeit der Bewohner, da aufgrund der erhältlichen Vielfalt an Motiven jeder seine Wohnung nach „seinem Geschmack“ gestalten kann. Während in Deutschland in den 70er Jahren bunte Tapeten überwogen, ging seit den 80er Jahren allerdings der Trend weg von der Tapete hin zu weiß gestrichenen Wänden.

Anderswo hingegen, auch in reichen Ländern, sind Tapeten weitaus weniger verbreitet als in Mitteleuropa. In den Vereinigten Staaten zum Beispiel, wo der Wohnraum meist erheblich größer ist als in Deutschland, Häuser aus Holz gebaut werden und Innenwände eine ebenmäßige Oberfläche aus Gipskarton (dry wall) haben, werden die Wände meist nur weiß oder farbig angestrichen. Handelsübliche Tapeten sind stets vorgekleistert und werden aufgrund des vergleichsweise hohen Preises nur in kleinen Räumen bzw. in Räumen eingesetzt, die – wie zum Beispiel Esszimmer – eine besondere Repräsentationsfunktion haben. Auch die in Deutschland beliebte Raufasertapete ist in den USA nahezu unbekannt.

Herstellung

Historische Produktionsverfahren

Salon mit Rocaille-Stuck, Tafelparkett und barocken Landschaftstapeten

Die erste Phase ist das Grundieren, das nur bei den Tapetensorten mit sehr geringer Qualität unterbleibt. Das Grundieren erfolgt durch das Überstreichen des Papiers mit einer gleichmäßigen Schicht aus Farbe. Das Grundieren mit einer Deckfarbe geschieht einfach durch Aufstreichen, das Grundieren mit einer Lasurfarbe benötigt zunächst ein Auftragen von Leim. Meist wird dies durch die Fonciermaschine ausgeführt. Das grundierte Papier wird getrocknet, geglättet und – wenn es sich um Glanztapeten handelt – satiniert, indem man alle kleinen Vertiefungen im Papier mit Talkpulver ausfüllt. Anschließend erfolgt das Bedrucken der Tapete mit verschiedenartigen Mustern und danach das Glätten.

Neue Produktionsverfahren

Heute gibt es zwei Produktionsverfahren, mit denen der weitaus größte Anteil der Gesamtmenge hergestellt wird. Das Tiefdruck- und das Siebdruckverfahren. Bei beiden wird zunächst ein Druckträger benötigt, auf den der Druck / die Beschichtung aufgebracht wird. Nachdem früher fast nur Papier verwendet wurde, hat sich der Anteil der Vliestapeten wegen der besseren Verarbeitungsmöglichkeit und der späteren Abziehbarkeit auf weit über 50 % erhöht. Da Vliestapeten deutlich stabiler sind als herkömmliche Tapeten, werden die Untergründe beim Abziehen oft stark beschädigt. Daher wird bei der Verarbeitung die Verwendung eines Kleisterzusatzes empfohlen, der die trockene Abziehbarkeit unterstützt.
Die Tiefdrucktapeten werden (überwiegend auf Papierträger) zunächst mit dem Muster bedruckt und danach mit Hilfe von Stahlwalzen geprägt, um eine dreidimensionale Struktur zu erhalten, die im Tiefdruckverfahren wegen der geringen Farbmenge anders nicht zu erreichen ist. Um diese Struktur haltbarer zu machen, wird bei den meisten Tiefdrucktapeten auf Papierträger noch eine zweite Papierbahn von hinten aufkaschiert und gleichzeitig geprägt.
Stimmt das Muster der Prägung genau mit dem aufgedruckten Muster überein (z. B. eine Blüte), so spricht man von einer Rapport- oder Registerprägetapete.
Die Siebdrucktapeten werden heute überwiegend auf Vlies gedruckt. Als Druckfarben dienen dabei Druckplastisole auf PVC- oder auf wässriger Basis. Diese Plastisole werden noch in ihrem Druckverhalten verschieden eingestellt. So gibt es beispielsweise Plastisole, die ihr Volumen unter Hitzeeinwirkung erhöhen (aufschäumen) oder aber gleich halten. Dadurch ist es möglich, ohne mechanische Verformung durch den Einsatz unterschiedlicher Plastisoltypen dreidimensionale Effekte zu erhalten, die zudem sehr stabil sind. Neben diesen Effekten unterscheiden sich die Plastisole durch unterschiedlichen Glanz und haptische Unterschiede (z. B. weiche „Alcantara“-Oberflächen) etc.

Symbole

Auf dem Einleger der Tapete sind Informationen wie die Artikel- und Anfertigungsnummer sowie Symbole zur Qualität und Verarbeitung der Tapete angegeben. Die Artikelnummer wird pro Hersteller nur einmal vergeben. Die Anfertigungsnummer (englisch Batch-No.) beschreibt die Charge, aus der die Tapete stammt. Die Tapetensymbole geben Auskunft über die Licht-, Wasser- und Waschbeständigkeit der Tapete, dem Musteransatz, der Verarbeitung sowie dem Entfernen der Tapete.[4]

Lichtbeständigkeit: Beschreibt die Reaktion der Tapete auf Lichteinfall zum Beispiel bedeutet eine Sonnenhälfte, dass die Tapete ausreichend lichtbeständig ist, während zwei Sonnen auf eine ausgezeichnet lichtbeständig hinweisen:
Ausreichend lichtbeständig
Befriedigend lichtbeständig
Gut lichtbeständig
Sehr gut lichtbeständig
Ausgezeichnet lichtbeständig
Wasser- und Waschbeständigkeit: Das Material bestimmt, ob die Tapete bei der Verarbeitung sehr vorsichtig abgewaschen werden darf oder ob zur Säuberung Scheuermittel einsetzt werden dürfen:
Wasserbeständig zum Zeitpunkt der Verarbeitung. Flecken durch Kleister können vorsichtig abgetupft werden.
Waschbeständig. Leichte Verschmutzungen können feucht abgewischt werden.
Hoch waschbeständig. Verschmutzungen, außer öl- und fetthaltige Flecken, können mit milder Seifenlauge entfernt werden.
Scheuerbeständig. Verschmutzungen können mit milder Seifenlaufe und einer weichen Bürste entfernt werden.
Hoch scheuerbeständig. Verschmutzungen können mit mildem Scheuermittel und einer Bürste entfernt werden.
Musteransatz: Beschreiben wie die Tapete an die Wand angebracht werden muss:
Ansatzfrei. Beim Kleben braucht kein Muster beachtet werden.
Gerader Ansatz. Gleiche Muster werden auf gleicher Höhe tapeziert.
Versetzter Ansatz. Das Muster der nächsten Tapetenbahn muss jeweils um die Hälfte bzw. um die Versatzangabe in cm versetzt tapeziert werden.
Gestürzt Kleben. Jede zweite Bahn muss um 180 Grad gedreht auf dem Kopf geklebt werden.
In Pfeilrichtung tapezieren. Die Tapetenbahnen müssen so geklebt werden, dass der Pfeil auf der Rückseite der Tapete zur Decke zeigt.
Verarbeitungshinweise: Geben die Verwendung des Kleisters an:
Der Kleister muss auf die Rückseite der Tapete aufgetragen werden.
Der Kleister muss auf die zu tapezierende Wand aufgetragen werden.
Vorgekleisterte Wandbekleidung. Die Tapetenrückseite ist mit einem Trockenkleister beschichtet, der durch etwas Wasser aktiviert wird.
Tapetenentfernung: Beschreibt die Art der Entfernung der Tapete von der Wand:
Restlos abziehbar. Die Tapete lässt sich restlos trocken von der Wand abziehen.
Spaltbar. Die obere Schicht der Tapete lässt sich trocken abziehen, während die Unterschicht als Makulatur auf der Wand bleibt.
Nass zu entfernen. Die Tapete muss vor dem Entfernen eingeweicht und anschließend restlos entfernt werden.

Ausbildung zum Tapezierer

Deutschland: Ausbildung zum Maler/in und Tapezierer/in
Schweiz (Stand Mai 2018): Im Zusammenhang mit der Ausbildung zum Projektleiter/in Betriebsleitung und Malermeister/in werden weiterführende Module angeboten. Der frühere Titel “Tapezierer VST” wird nicht mehr ausgebildet. http://www.smgv.ch/de/bildung_neu/bila_weiterbildung_erwachsene/bila_uebersicht-weiterbildung-maler
Tapezierermeister/innen (z. B. beim Theater teilen zusätzlich die Arbeiten und den Dienst der Mitarbeitenden ein und sind verantwortlich für die Anfertigung, Lagerung und Pflege von Möbeln. Diese Aufgabe verlangt eine enge Zusammenarbeit mit den Abteilungen des Dekorationsbaus, der Regie und des Bühnenbildes. Anforderungen. Kenntnisse der Stilkunde und der Gebrauchsgegenstände der verschiedenen Jahrhunderte, Organisationstalent.) Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ). Grundbildung als Innendekorateur/in oder Dekorationsgestalter/in. Weiterentwicklung: Bei fachlicher Voraussetzung Aufstieg zum/zur Tapezierermeister/in.
Österreich: Innung der Tapezierer, Dekorateure und Sattler Feldkirch[5]

Arten und Muster

Struktur einer Raufasertapete
Mustertapete in einem Wohnheim in Oelsa (Rabenau), 1982
Mustertapete: Hauptsächlich aus Zellulosebestandteilen mit dem aktuellen Zeitgeist entsprechendem Aufdruck. Üblicherweise ist diese Tapete 53 Zentimeter breit und 10,05 m lang, das Muster wiederholt sich sowohl in der Länge als auch in der Breite unterschiedlich oft. In der Fachsprache bezeichnet man diese als „Tapeten mit Ansatz“, da bei der folgenden Bahn darauf geachtet werden muss, dass das Muster nahtlos anschließt. Es gibt jedoch auch Tapeten, die ansatzfrei zu verarbeiten sind. Dabei kann jede Bahn beliebig an der vorherigen Bahn angesetzt werden, da kein Muster zu beachten ist.
Raufaser: Der am weitesten verbreitete überstreichbare Wandbelag besteht aus überwiegend Altpapier sowie Zellstoff und Holzspänen. Sein Erfinder war der Wuppertaler Unternehmer Hugo Erfurt. Inzwischen auch als Vlies-Raufaser erhältlich – auf Wunsch in weiß vorgestrichener Variante oder im Wellen- oder Streifenmuster.
Flüssigtapete: Synonym für Baumwollputz, fälschlich auch als flüssige Raufaser bezeichnet. Bestandteile sind Baumwoll- sowie weitere Textil- und Pflanzenfasern, teils mit Effektmaterialien gemischt. Als Bindemittel dienen Zellulose und Naturharze.
Prägetapete: auch Strukturtapete genannt. Mehrere Papierlagen werden durch Prägen mit einer Prägewalze zusammengefügt. Musterung wie Mustertapete, aber auch zum direkten Überstreichen mit Wandfarben und Lasuren.
Glasgewebetapete: Extrem strapazierfähige, überstreichbare Strukturtapete aus Glasfaser (meist verwendet in Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen oder anderen, stark belasteten Räumen).
Vliestapete: Wandbelag mit einem Trägermaterial aus einer besonders hochwertigen, atmungsaktiven Zellstoff-Textilfaser-Kombination, die besonders strapazierfähig, leicht zu verarbeiten und schwer entflammbar ist. Das Material sorgt ggf. dafür, dass kleine Risse im Untergrund oder Putzfugen überbrückt werden. Bei den Oberflächen kann zwischen ganz glatten bis hin zu groben Prägemustern und bedruckten Fertigvliestapeten gewählt werden. Das Trägermaterial ist dimensionsstabil, es benötigt deshalb bei der Verarbeitung keine Weichzeiten.
Kunststofftapete: (meist aus aufgeschäumten Vinyl bestehende, überstreichbare Strukturtapete)
Fototapete: Auf der Basis unterschiedlicher Materialien. Das Motiv bildet meist ein Foto, mitunter auch eine digital erstellte Grafik, die häufig Landschaften und Ähnliches darstellt.
Grastapete: oder korrekter China-Grastapete ist eine Tapete, bei der auf einem Papierträger ein Grasgewebe appliziert wird. Gras wird zu diesem Zweck getrocknet, zu langen Fäden verknotet und dann als Schussfaden verwebt. Derartige Tapeten waren in den späten 1970er bis in die 1980er Jahre sehr modern. wurden in den 80er und 90er Jahren oft überstrichen und sind als solche überstrichene Tapeten ab und an noch zu finden. Zu erkennen sind sie an den Knoten der Grasfäden. Auch heute ist diese Tapetenart noch im Fachhandel bestellbar, bedarf aber etwas Geduld und eines erfahrenen Tapezierers.
Ledertapete: Aus einem oder mehreren miteinander vernähten oder verklebten Lederstücken hergestellte Tapetenbahn.
Textiltapete: Mit Stoffgewebe oder Textilfasern beklebte Tapetenbahn in 53, 75 oder 90 cm Breite und 7,5–10,05 m Länge. Meist ist das Papier der Trägerbahn noch zu sehen.
Seidentapete: Mit Seidenstoff oder Seidenfäden beklebte Tapetenbahn in 53, 75 oder 90 cm Breite und 7,5–10,05 m Länge. Sie erfordert viel Erfahrung im Tapezieren, da keinerlei Kleister auf die Oberfläche gelangen darf. Bedarf sehr guter Untergrund-Vorbereitung.
Metalleffekttapete: mit einer dünnen Metallfolie beklebte Tapetenbahn, welche dann chemisch oder durch Oxidation zum Verfärben gebracht wird. Tolle Effekte, aber sehr aufwendig. In 53, 75 oder 90 cm Breite und 7,5–10,05 m Länge. Sie erfordert viel Erfahrung im Tapezieren, da keinerlei Kleister auf die Oberfläche gelangen darf. Bedarf sehr guter Untergrund-Vorbereitung.
Lacktapete: ähnlich wie die Metalleffekttapete wird eine Tapetenbahn mit einer dünnen Alufolie verklebt und diese mit Lacken veredelt. Durch verschiedene Verfahren werden Verlaufs- oder Perleffekte erzielt.
Untertapete, welche zu Verbesserung der Klebeeigenschaften unter die Tapete geklebt wird, notwendig z. B. bei Textil- oder Seidentapeten. Aber auch zu Verbesserung der Nahtverklebung bei Muster- und Vinyltapeten angewandt.
Isoliertapete: Bestehend aus zwei Papierschichten und einer bis 7 mm starken Schicht aus Schaumpolystyrol dazwischen oder nur aus Polystyrol ohne weiteres Trägermaterial. (Trägt zur Wärmedämmung bei und hat zu unrecht den Ruf der Schimmelbildung vorzubeugen.) Im eigentlichen Sinn keine Tapete, sondern eine Innendämmung.
Beispiel für die Verwendung einer Tapetenbordüre
Borte oder Tapetenbordüre: schmaler Tapetenstreifen, der mit sich wiederholenden Motiven, Mustern oder Ornamenten bedruckt ist und meist in horizontaler Ausrichtung rund um den gesamten Raum geklebt wird, um die Wände vertikal zu gliedern oder um einen Akzent zu setzen.

Aufbringen, Tapezieren

Um die Tapeten dauerhaft an den Wänden anzubringen, benutzt man für zellulosehaltige Tapeten in der Regel Tapetenkleister auf Basis Methylzellulose, für Glasfaser und Schaumpolystyrol ist ein Spezialkleber auf Basis Polyvinylacetat (PVA) zu benutzen. Beide können aus Pulver mit Wasser angerührt werden, PVA-Kleber kommt auch flüssig im Kunststoffkübel. Ein in 3 Teilen zusammenfaltbarer Tapetentisch mit einer Oberfläche aus rohem Sperrholz, insgesamt 3 m lang und 60 cm breit bildet die Arbeitsfläche, auf der die Tapete mit dem Rücken nach oben aufgelegt, abgelängt und mit einer Bürste Kleister oder Kleber bestrichen wird. Durch C-förmiges, die Kleisterflächen zusammenklatschendes Zusammenfalten der Tapetenbahn auf die halbe Länge wird sie auch auf eine Stehleiter hinauf sauber tragbar. Nach Öffnen der kürzeren Faltung wird der Anfang der Bahn oben in der Raumkante und links auf Stoß oder wenig überlappend an der zuvor verlegten Bahn angesetzt. Mit den flachen Händen wird zuerst ein oberster kleiner Teil der Bahn angedrückt und durch Verschieben auf Stoß oder Rapport platziert, die untere Faltung geöffnet und die Bahn nach unten mit einer Tapezierbürste bestreichend angedrückt.

Museen

Das Deutsche Tapetenmuseum befindet sich in Kassel. In Frankreich gibt es in Rixheim das Musée du Papier Peint (Tapetenmuseum).

Siehe auch

Chinesische Tapete
Tapetentür – dank Tapezierung geschlossen kaum sichtbare, rahmenlose Tür zum unauffälligen Betreten eines Raums abseits der Haupttür
Folierung – wasserfeste Selbsklebefolien auf Schaufenster, Glasscheiben, Lackflächen von Automobilen
Beflockung – elektrostatisches Beschichten von Flächen mit einem Pelz aus kurzen Kunststoffhaaren

Literatur

Tapeten. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 15, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 515.
W. F. Exner: Die Tapeten- und Buntpapierindustrie für Fabrikanten und Gewerbetreibende, sowie für technische Institute. Verlag Bernhard Friedrich Voigt, Weimar 1869
Caroline Eva Gerner, Sabine Thümmler: Goldrausch. Die Pracht der Goldledertapeten. Hirmer, München 2006, ISBN 3-7774-3285-7
Lesley Hoskins (Hrsg.): Die Kunst der Tapete. Geschichte, Formen, Techniken. DVA, Stuttgart 1994, ISBN 3-421-03065-0 (Sonderausgabe als Die Tapete. Geschichte, Gestaltung und Techniken des Wanddesigns. Parkland, Köln 2005, ISBN 3-89340-077-X)
Hildegard Hutzenlaub: Historische Tapeten in Hessen von 1700 bis 1840. Diss., Univ. Frankfurt, 2005 (Volltext, mit reicher Bebilderung)
Klaus Mauelshagen (Red.): Tapeten, Innendeko, Zubehör. Produkte, Beratung, Verkauf. (= Baumarktwissen; Bd. 13). Rohn, Köln 2005
Heinrich Olligs: Tapeten: ihre Geschichte bis zur Gegenwart. Klinkhardt und Biermann, Braunschweig 1969
Wolfgang Raith: Tapeten. Technik & Trends. Tervehn, Ditzingen 2005, ISBN 3-935470-07-X
Sabine Thümmler: Die Geschichte der Tapete. Französische Raumkunst aus Papier. Edition Minerva, Eurasburg 1998, ISBN 3-932353-21-8
Sabine Thümmler: Tapetenkunst. Französische Raumgestaltung und Innendekoration von 1730–1960. Sammlung Bernard Poteau. Edition Minerva, Wolfratshausen 2000, ISBN 3-932353-37-4

Weblinks

 Commons: Tapete – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikibooks: Tapezieren – Lern- und Lehrmaterialien
 Wiktionary: Tapete – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Musée du Papier Peint in Rixheim
Deutsches Tapetenmuseum, Kassel
Schillers Haus und Walters Tapeten, ein Beitrag zur Wiederentdeckung des Handdruckverfahrens bei Monumente Online
Deutsches Tapeten-Institut Verband der Tapetenindustrie, zuständig für die Normung und Standardisierung von Tapeten in der EU

Einzelnachweise

↑ Vgl. hierzu: Roland Gööck: Erfindungen der Menschheit – Gesundheit, Nahrung, Wohnen, Bauen. Sigloch Edition, Blaufelden 2000, ISBN 978-389393-204-7; S. 394

↑ http://www.papiermuseum.at/main.php?side=robertsche_papiermaschine.php Robert’sche Papiermaschine, Österreichisches Papiermachermuseum Laakirchen-Steyrermühl, Nachbau eines Modells

↑ Vgl. hierzu: Roland Gööck: Erfindungen der Menschheit – Gesundheit, Nahrung, Wohnen, Bauen. Sigloch Edition, Blaufelden 2000, ISBN 978-389393-204-7; S. 395

Die Tapetensymbole. Abgerufen am 24. März 2017. 

↑ Innung der Tapezierer, Dekorateure und Sattler

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4184454-3 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Tapete&oldid=186479301“

Kategorien: TapetePapierprodukt

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


179 verlagsgesellschaft mbh kaufen firma kaufen firmenmantel kaufen

180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen gmbh firmenwagen kaufen oder leasen gmbh mit 34d kaufen

163 grosshandel und einzelhandel von stoffen und textilen gmbh kaufen Angebot annehmen


Top 3 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/businessplang-der-neidhard-siebert-archivierungssysteme-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-reutlingen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-existenzgruendungsberatungen-einer-gmbh-aus-remscheid/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-hiltraut-mertens-obsthoefe-ges-m-b-haftung-aus-ingolstadt/
Posted on

Businessplang der Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH aus Kassel

gesellschaft kaufen in der schweiz gmbh kaufen münchen  gmbh wohnung kaufen gmbh firmenwagen kaufen

Muster eines Businessplans

Businessplan Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH

Maximillian Rother, Geschaeftsfuehrer
Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH
Kassel
Tel. +49 (0) 3701638
Fax +49 (0) 4884864
Maximillian Rother@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH mit Sitz in Kassel hat das Ziel Haus- und Küchengerätereparaturen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Haus- und Küchengerätereparaturen Artikeln aller Art.

Die Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Haus- und Küchengerätereparaturen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Haus- und Küchengerätereparaturen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Haus- und Küchengerätereparaturen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Haus- und Küchengerätereparaturen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 14 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2024 mit einem Umsatz von EUR 116 Millionen und einem EBIT von EUR 15 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Wilgard Steinmetz, geb. 1963, Kassel
b) Heini Doppler, geb. 1947, Saarbrücken
c) Treuhart Ott, geb. 1961, Wirtschaftsjuristin, Essen

am 8.8.208 unter dem Namen Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH mit Sitz in Kassel als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 620000.- gegruendet und im Handelsregister des Kassel eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 39% und der Gruender e) mit 23% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Qualitätsmanagement Einsatz Historische Entwicklung Modelle und Standards Bewertung Struktur Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Maximillian Rother, CEO, Ruthild Lindner CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
10 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
8 Mitarbeiter fuer Entwicklung
28 Mitarbeiter fuer Produktion
39 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Kassel im Umfange von rund 98000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 6 Millionen und einen EBIT von EUR 593000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
teratur
7 Einzelnachweise

Einsatz
Die Wirtschaftswissenschaften sehen Qualitätsmanagement als Teilbereich des funktionalen Managements, mit dem Ziel, die Effektivität und Effizienz einer Arbeit (Arbeitsqualität) oder von Geschäftsprozessen zu erhöhen. Dabei sind materielle und zeitliche Vorgaben zu berücksichtigen sowie die Qualität von Produkt oder Dienstleistung zu erhalten oder weiterzuentwickeln.
Inhalte sind etwa die Optimierung von Kommunikationsstrukturen, professionelle Lösungsstrategien, die Erhaltung oder Steigerung der Zufriedenheit von Kunden oder Klienten sowie der Motivation der Belegschaft, die Standardisierungen bestimmter Handlungs- und Arbeitsprozesse, Normen für Produkte oder Leistungen, Dokumentationen, Berufliche Weiterbildung, Ausstattung und Gestaltung von Arbeitsräumen.
Bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen in Organisationen soll Qualitätsmanagement sicherstellen, dass Qualitätsbelange den zugewiesenen Platz einnehmen. Qualität bezieht sich dabei sowohl auf die vermarkteten Produkte und Dienstleistungen, als auch auf die internen Prozesse der Organisation und ist definiert als das Maß, in dem das betrachtete Produkt oder der betrachtete Prozess den Anforderungen genügt. Diese Anforderungen können explizit definiert sein, sie können aber auch implizit vorausgesetzt werden (Erwartungen).
Qualitätsmanagement führt somit nicht zwangsläufig zu einem höherwertigen Ergebnis, sondern zielt auf die Sicherstellung der vorgegebenen Qualität. Auch der Herstellungsprozess eines Billigprodukts kann einem vollständigen Qualitätsmanagement unterliegen. Qualitätszertifizierungen etwa nach ISO sagen somit nichts über die Produktqualität aus, wie teilweise durch Werbung suggeriert, sondern nur über das Qualitätsmanagement im Herstellungsprozess.

Historische Entwicklung

Zeit

Schlagwort

Beschreibung

Vorreiter

um 1900
Qualitätskontrolle
Aussortieren von fehlerhaften Produkten

Ford, Taylor

um 1930
Qualitätsprüfung
Steuerung basierend auf Statistiken

Walter A. Shewhart z. B. Regelkarten

um 1960
Qualitätsmaßnahmen im ganzen Unternehmen
Vorbeugende Maßnahmen

Genichi Taguchi, W.E. Deming

um 1964
Null-Fehler-Programm des US-Verteidigungsministeriums
Ziel der Perfektion

Philip B. Crosby

um 1985
Null-Fehlerstrategie
Six Sigma

General Electric, Motorola

1988
EFQM-Modell
neun ganzheitliche Kriterien

EFQM

um 1990
umfassendes Qualitätskonzept
Integration von Teilkonzepten

Ishikawa 5-Why Six-Sigma

1995
Total-Quality-Management
Qualität als Systemziel

W.E. Deming, Malcolm Baldrige KVP kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess

Modelle und Standards
Es gibt eine Reihe von Qualitätsmanagementnormen, welche als Rahmen oder auch als verpflichtende Vorgabe für die Etablierung eines Qualitätsmanagementsystems herangezogen werden. Die Nutzung der verschiedenen Qualitätsstandards zeigt starke regionale und branchenspezifische Unterschiede. Vor allem asiatische und angelsächsische Hersteller, insbesondere in der Industrie, haben Qualitätsmanagementmethoden eingeführt.

EFQM und ISO 9001
Die bekanntesten Qualitätsmanagementmodelle sind das EFQM-Modell (Enterprise Quality Feedback Management) sowie die ISO 9001, die beide Schnittmengen in der Prozessorientierung haben.
Das EFQM-Modell ist europäisch ausgerichtet und ermöglicht ebenso ein Zertifikat durch einen Auditor – wie das der EN ISO 9001. Es ist im Gegensatz zur ISO 9001:2015 ein Wettbewerbsmodell, welches nicht auf die Erfüllung von Vorgaben, sondern auf die Selbstverantwortung in der Bewertung abzielt. Zentrales Anliegen des EFQM-Modells ist die stetige Verbesserung mittels Innovation und Lernen in allen Unternehmensteilen und in Zusammenarbeit mit anderen EFQM-Anwendern. Es orientiert sich laufend an weltbesten Umsetzungen, so dass es für ein Unternehmen nie möglich ist, die Maximalpunktzahl zu erreichen. Es besteht somit im Vergleich zur ISO 9001:2008 eine größere Motivation für weitere Verbesserungen.

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Maximillian Rother Haus- und Küchengerätereparaturen Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 132.338, 989.397 sowie 188.707 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2032 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 474 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 975000 Personen im Haus- und Küchengerätereparaturen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 587000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 15 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2029 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 4 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 2 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 114 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Haus- und Küchengerätereparaturen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Haus- und Küchengerätereparaturen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu1 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 52 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Haus- und Küchengerätereparaturen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Haus- und Küchengerätereparaturen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 22 %
England 36%
Polen 12%
Oesterreich 34%
Oesterreich 75%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Haus- und Küchengerätereparaturen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Haus- und Küchengerätereparaturen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 18% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 46 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 26 ? 49% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 26% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 485000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 3?000 10?000 76000 279?000 462?000 784?000
Zubehoer inkl. Kleidung 7?000 21?000 54000 194?000 479?000 708?000
Trainingsanlagen 6?000 28?000 59000 122?000 591?000 621?000
Maschinen 2?000 18?000 40000 302?000 521?000 913?000
Spezialitaeten 5?000 25?000 47000 181?000 598?000 643?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 13 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Maximillian Rother

? CFO: Ruthild Lindner

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Wilgard Steinmetz (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Maximillian Rother (CEO)
Mitglied: Dr. Heini Doppler , Rechtsanwalt
Mitglied: Ruthild Lindner, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Kassel und das Marketingbuero Vater & Sohn in Kassel beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Haus- und Küchengerätereparaturen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 8 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 354000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 29000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 300000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?743 6?819 10?797 40?859 60?575 278?381
Warenaufwand 7?346 5?439 27?341 49?549 68?243 209?620
Bruttogewinn 2?734 7?111 23?101 35?280 74?807 124?782
Betriebsaufwand 7?615 8?181 14?652 39?889 80?886 182?747
EBITDA 3?355 4?797 20?831 40?673 71?320 246?376
EBIT 3?881 6?165 28?655 49?590 60?688 243?559
Reingewinn 4?234 6?437 13?876 34?446 58?580 160?729
Investitionen 5?759 5?275 12?286 41?401 56?207 192?152
Dividenden 2 3 6 6 10 28
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 69 Bank 321
Debitoren 324 Kreditoren 338
Warenlager 588 uebrig. kzfr. FK, TP 667
uebriges kzfr. UV, TA 314

Total UV 2212 Total FK 1?546

Stammkapital 744
Mobilien, Sachanlagen 455 Bilanzgewinn 37

Total AV 353 Total EK 314

8528 4?162

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,7 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 2,3 Millionen um EUR 2,4 Millionen auf neu EUR 1,6 Millionen mit einem Agio von EUR 1,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 900000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,9 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 14,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 523000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


172 handel und beratungsdienstleistungen im bereich marketing gmbh kaufen gmbh grundstück kaufen kann gmbh grundstück kaufen

178 vertrieb handel und verleih von medientraegern und unterhaltungselektronik gmbh kaufen gesellschaft kaufen in berlin Firmenübernahme


Top 4 satzung:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/13/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-pokale-einer-gmbh-aus-hamburg/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/businessplang-der-otthard-heidenreich-motorradvermietung-gmbh-aus-kassel/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/14/bilanz-der-eckehard-doll-mietwagen-gesellschaft-mbh-aus-paderborn/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-automobilzulieferer-einer-gmbh-aus-wuppertal/
Posted on

Muster Gruendungsprotokoll der Sidonius Neubert Coaching Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Saarbrücken

kaufung gmbh planen und zelte gmbh kaufen münchen  GmbH als gesellschaft kaufen gmbh kaufen stammkapital

Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 52538

Heute, den 14.05.2019, erschienen vor mir, Jonathan Metzger, Notar mit dem Amtssitz in Saarbrücken,

1) Frau Frowin Egger,
2) Herr Armgard Grünewald,
3) Herr Dankward Wiesner,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Sidonius Neubert Coaching Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Saarbrücken.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Flugverkehr Rechtliche Grundlagen Vereinigungen Vorteile Nachteile Zahlen und Fakten für Europa Zahlen und Fakten für Deutschland Zahlen und Fakten für die Schweiz und Erläuterungen Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 156371 Euro (i. W. eins fünf sechs drei sieben eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Frowin Egger uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 110253 Euro
(i. W. eins eins null zwei fünf drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Armgard Grünewald uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 42154 Euro
(i. W. vier zwei eins fünf vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Dankward Wiesner uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 3964 Euro
(i. W. drei neun sechs vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Sidonius Neubert,geboren am 22.10.1971 , wohnhaft in Saarbrücken, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Jonathan Metzger insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen gmbh anteile kaufen notar gmbh gründen oder kaufen

159 handel und vermietung von maschinen und anlagen grosshandel von sonstigen maschinen gmbh kaufen gmbh kaufen ohne stammkapital gmbh transport kaufen


Top 4 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/businessplang-der-waltrudis-adams-metall-gesellschaft-mbh-aus-karlsruhe/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/businessplang-der-guntram-moritz-cds-und-schallplatten-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-erlangen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/businessplang-der-hilarius-abraxas-fotofachgeschaefte-ges-m-b-haftung-aus-bonn/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/businessplang-der-ja%c2%b6rg-seidel-eisenwarenhandel-gmbh-aus-mnchen/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Bernhardt Mahler Renovierungen Ges. mit beschränkter Haftung aus München

gmbh mantel kaufen in österreich gmbh kaufen berlin  gmbh mantel kaufen wikipedia gmbh kaufen ohne stammkapital

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bernhardt Mahler Renovierungen Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.BernhardtMahlerRenovierungenGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Bernhardt Mahler Renovierungen Ges. mit beschränkter Haftung
Bernhardt Mahler
D-40000 München
Registernummer 769518
Registergericht Amtsgericht München

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.BernhardtMahlerRenovierungenGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Bernhardt Mahler Renovierungen Ges. mit beschränkter Haftung
Bernhardt Mahler
D-40000 München
Registernummer 769518
Registergericht Amtsgericht München
E-Mail info@BernhardtMahlerRenovierungenGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 019963283
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Bernhardt Mahler Renovierungen Ges. mit beschränkter Haftung
Bernhardt Mahler
D-40000 München
E-Mail info@BernhardtMahlerRenovierungenGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 06515 273274
E-Mail: info@BernhardtMahlerRenovierungenGes.mitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


187 beteiligungsgesellschaft zuletzt selbstverwaltend crefo index 271 gesellschaft immobilie kaufen gmbh geschäftsanteile kaufen

140 lagerlogistik gmbh kaufen gmbh aktien kaufen gmbh firmenwagen kaufen oder leasen


Top 10 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/bilanz-der-ernestine-ertl-unterhaltungskuenstler-gesellschaft-mbh-aus-bochum/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/businessplang-der-edelgard-sprecher-immobiliendienstleistungen-ges-m-b-haftung-aus-koblenz/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/bilanz-der-agnes-richter-kuechengeraete-gmbh-aus-bonn/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/bilanz-der-frigga-bienlein-sanitaerinstallationen-gmbh-aus-herne/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/bilanz-der-sighard-busch-sportschulen-gmbh-aus-wrzburg/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/bilanz-der-annalene-allschwiler-fortbildung-ges-m-b-haftung-aus-dsseldorf/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/bilanz-der-harro-ehlers-lufttechnische-anlagen-u-geraete-gesellschaft-mbh-aus-regensburg/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/bilanz-der-friedja%c2%b6rg-scha%c2%bcrmann-reitanlagen-gmbh-aus-mnchen/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/businessplang-der-annedore-sommer-musikinstrumente-gesellschaft-mbh-aus-rostock/
  10. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/12/bilanz-der-elias-schiller-laserbearbeitung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-chemnitz/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Waldburga Appel Bekleidungsgeschäfte Gesellschaft mbH aus Bonn

transport gmbh zu kaufen gesucht ags  gmbh kaufen mit schulden gmbh kaufen berlin

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Waldburga Appel Bekleidungsgeschäfte Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.WaldburgaAppelBekleidungsgeschäfteGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Waldburga Appel Bekleidungsgeschäfte Gesellschaft mbH
Waldburga Appel
D-26409 Bonn
Registernummer 871045
Registergericht Amtsgericht Bonn

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.WaldburgaAppelBekleidungsgeschäfteGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Waldburga Appel Bekleidungsgeschäfte Gesellschaft mbH
Waldburga Appel
D-26409 Bonn
Registernummer 871045
Registergericht Amtsgericht Bonn
E-Mail info@WaldburgaAppelBekleidungsgeschäfteGesellschaftmbH.de
Telefax 086868953
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Waldburga Appel Bekleidungsgeschäfte Gesellschaft mbH
Waldburga Appel
D-26409 Bonn
E-Mail info@WaldburgaAppelBekleidungsgeschäfteGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 08616 915640
E-Mail: info@WaldburgaAppelBekleidungsgeschäfteGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


166 verwaltung eigenen vermoegens und holding taetigkeiten gmbh kaufen neuer GmbH Mantel annehmen

172 handel und beratungsdienstleistungen im bereich marketing gmbh kaufen gmbh mantel günstig kaufen gmbh anteile kaufen risiken


Top 5 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/bilanz-der-wilhelm-outoforder-ambulante-pflege-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-lbeck/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-philip-kunze-verpackungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-recklinghausen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/businessplang-der-gerfriede-clausen-werkzeugmaschinen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-halle/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-doreen-unger-trockenbau-ges-m-b-haftung-aus-oberhausen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-natursteine-einer-gmbh-aus-gttingen/
Posted on

Treuhandvertrag der Falkhard Weiß Metallbedachungen GmbH aus Bielefeld

aktiengesellschaft gmbh kaufen was ist zu beachten  KG-Mantel gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Falkhard Weiß Metallbedachungen GmbH, (Bielefeld)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Marlies Leimener Objektschutz GmbH, (Würzburg)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (München), auf dem Konto Nr. 1816958 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 460.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bielefeld, Datum):

Für Falkhard Weiß Metallbedachungen GmbH: Für Marlies Leimener Objektschutz GmbH:

________________________________ ________________________________


184 reiseveranstalter ehemalige komplementaers gmbh kaufen Mantelkauf gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung


Top 5 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/11/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-veranstaltungsorganisation-einer-gmbh-aus-oldenburg/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-uebersetzungen-einer-gmbh-aus-kiel/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-doritha-wendel-veranstaltungsorganisation-gmbh-aus-frankfurt-am-main/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-jolanda-bergmann-pfahlgruendungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-duisburg/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-annetrud-kaufmann-vermietungen-ges-m-b-haftung-aus-salzgitter/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Herta Riemer Systemhäuser GmbH aus Leverkusen

Gesellschaftsgründung GmbH vendita gmbh wolle kaufen  gmbh firmenwagen kaufen gmbh anteile kaufen vertrag

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Herta Riemer Systemhäuser GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.HertaRiemerSystemhäuserGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Herta Riemer Systemhäuser GmbH
Herta Riemer
D-29111 Leverkusen
Registernummer 74267
Registergericht Amtsgericht Leverkusen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.HertaRiemerSystemhäuserGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Herta Riemer Systemhäuser GmbH
Herta Riemer
D-29111 Leverkusen
Registernummer 74267
Registergericht Amtsgericht Leverkusen
E-Mail info@HertaRiemerSystemhäuserGmbH.de
Telefax 095747319
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Herta Riemer Systemhäuser GmbH
Herta Riemer
D-29111 Leverkusen
E-Mail info@HertaRiemerSystemhäuserGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 03959 637536
E-Mail: info@HertaRiemerSystemhäuserGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


173 beteiligungsgesellschaft verwaltung von vermoegen gmbh kaufen gesellschaft kaufen mantel gmbh sofort kaufen


Top 6 satzung:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-wichard-lehmann-tresore-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnchen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/bilanz-der-hildegard-tausendscha%c2%b6n-allfinanz-gmbh-aus-pforzheim/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-catering-einer-gmbh-aus-mnchengladbach/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-kuvertierservice-einer-gmbh-aus-essen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-ursula-delafontaine-motoreninstandsetzung-gmbh-aus-augsburg/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/bilanz-der-reinfried-guevara-sanitaetsdienste-gmbh-aus-wrzburg/
Posted on

Bilanz der Marinette Sailor Apotheken Gesellschaft mbH aus Herne

gmbh kaufen mit 34c firma kaufen  gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung gmbh in liquidation kaufen


Bilanz
Marinette Sailor Apotheken Gesellschaft mbH,Herne

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 2.525.906 1.052.912 7.195.364
II. Sachanlagen 4.216.419 3.957.368 9.337.177
III. Finanzanlagen 9.730.397
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 6.026.505 4.699.803 1.006.683
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 6.938.520 7.478.139 4.718.126
III. Wertpapiere 5.351.302 7.543.575 9.204.490
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 7.968.621 5.115.769
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.612.666 3.199.628 602.284
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.998.696 9.390.894
II. Kapitalr?cklage 6.611.911 4.030.469
III. Gewinnr?cklagen 9.499.634 5.421.350
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 4.053.218 6.134.851
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 4.376.651 6.092.930
B. R?ckstellungen 8.560.758 5.329.564
C. Verbindlichkeiten 3.288.295 2.777.178
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.186.932 2.625.473
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Marinette Sailor Apotheken Gesellschaft mbH,Herne

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 2.507.575 5.213.438
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 7.225.276 3.414.259
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 2.151.958 4.703.416 8.032.385 7.403.260
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.246.991 7.236.876
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.371.882 7.262.761
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 5.849.542 8.471.510
Jahresfehlbetrag 7.765.045 7.748.239
5. Jahres?berschuss 7.862.405 4.376.956
6. Verlustvortrag aus dem 2018 1.778.708 7.362.039
7. Bilanzverlust 9.698.307 5.731.926


Entwicklung des Anlageverm?gens
Marinette Sailor Apotheken Gesellschaft mbH,Herne

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 3.496.891 4.074.958 1.824.857 2.057.649 9.304.522 5.013.153 4.734.827 8.491.455 7.538.626 7.142.403
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.704.893 4.763.902 556.662 5.756.851 9.367.318 8.489.048 3.160.112 1.614.310 5.725.924 8.431.994
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 8.777.071 1.575.466 6.903.505 6.542.117 9.223.705 4.765.911 919.074 1.002.414 2.127.951 617.381
6.634.340 5.524.842 4.592.340 8.359.198 7.482.492 3.896.863 3.372.351 2.217.320 2.388.318 910.977
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.259.723 5.993.212 5.574.880 9.716.386 1.750.064 4.942.199 8.205.435 4.810.176 6.456.509 3.931.359
2. Genossenschaftsanteile 3.242.171 5.233.581 5.406.826 145.677 1.775.698 4.630.532 4.811.588 2.594.773 5.532.946 6.839.540
3.112.154 2.167.287 2.364.383 7.604.495 526.486 9.746.875 1.501.358 3.798.837 1.964.195 3.789.677
4.609.815 1.223.919 9.682.889 184.695 940.306 1.432.953 5.026.895 9.045.742 6.143.130 1.483.405

175 immobiliengesellschaft insbesondere verpachtung und vermietung eigener wohnanlagen und gewerbeeinheiten gmbh kaufen Mantelkauf gmbh kaufen


Top 8 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/businessplang-der-roswitha-shrek-musikalien-gmbh-aus-ulm/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-sibille-herrmann-sprachenschule-ges-m-b-haftung-aus-bochum/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/businessplang-der-ingunde-hahn-lettershops-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-erlangen/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-ehrenfried-klatt-arbeitsvermittlungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-offenbach-am-main/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-herta-ebert-antiquitaeten-gesellschaft-mbh-aus-hagen/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/10/businessplang-der-margunde-werner-autopflege-gmbh-aus-halle/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/businessplang-der-bernhardt-martin-partyservice-gesellschaft-mbh-aus-bremen/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/businessplang-der-diethard-lorenz-versicherungsmakler-ges-m-b-haftung-aus-aachen/
Posted on

Muster Gruendungsprotokoll der Edelburg Rabe Versandservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Freiburg im Breisgau

gmbh kaufen münchen gmbh kaufen ohne stammkapital  gesellschaften gmbh gesellschaft kaufen

Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 10850

Heute, den 10.05.2019, erschienen vor mir, Adolf Stamm, Notar mit dem Amtssitz in Freiburg im Breisgau,

1) Frau Helmtraud Guevara,
2) Herr Hubert Farmer,
3) Herr Susan Klemm,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Edelburg Rabe Versandservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Freiburg im Breisgau.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Verein Arten von Vereinen unter verschiedenen Gesichtspunkten Geschichte und Entwicklung Nationale Rechtslage Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 209564 Euro (i. W. zwei null neun fünf sechs vier Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Helmtraud Guevara uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 162515 Euro
(i. W. eins sechs zwei fünf eins fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Hubert Farmer uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 37863 Euro
(i. W. drei sieben acht sechs drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Susan Klemm uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 9186 Euro
(i. W. neun eins acht sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Edelburg Rabe,geboren am 17.3.1965 , wohnhaft in Freiburg im Breisgau, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Adolf Stamm insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


140 lagerlogistik gmbh kaufen gmbh eigene anteile kaufen eine bestehende gmbh kaufen

164 software und hardware vertrieb gmbh kaufen Vorratsgmbhs gesellschaft kaufen was beachten

140 lagerlogistik gmbh kaufen gmbh kaufen verlustvortrag kann eine gmbh wertpapiere kaufen


Top 6 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-eli-adelbodner-maurerarbeiten-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-erfurt/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-anny-hirsch-fitnessstudios-ges-m-b-haftung-aus-nrnberg/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-konferenz-navigationsmenue-aus-cottbus/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/businessplang-der-ariane-steiner-hoflaeden-gesellschaft-mbh-aus-rostock/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-druckerei-grossdruckerei-navigationsmenue-aus-berlin/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-lager-navigationsmenue-aus-frth/
Posted on

Businessplang der Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH aus Bergisch Gladbach

Aktive Unternehmen, gmbh Firmengründung GmbH  annehmen gmbh eigene anteile kaufen

Muster eines Businessplans

Businessplan Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH

Wilmhard Römer, Geschaeftsfuehrer
Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH
Bergisch Gladbach
Tel. +49 (0) 7469767
Fax +49 (0) 3919922
Wilmhard Römer@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach hat das Ziel Vereinsausstatter in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Vereinsausstatter Artikeln aller Art.

Die Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH hat zu diesem Zwecke neue Vereinsausstatter Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Vereinsausstatter ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Vereinsausstatter Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Vereinsausstatter eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 32 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2019 mit einem Umsatz von EUR 90 Millionen und einem EBIT von EUR 2 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Manfred Eisenhart, geb. 1971, Bergisch Gladbach
b) Gottfried Zimmermann, geb. 1966, Frankfurt am Main
c) Uto Shakedbeer, geb. 1983, Wirtschaftsjuristin, Heidelberg

am 4.4.2010 unter dem Namen Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 615000.- gegruendet und im Handelsregister des Bergisch Gladbach eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 60% und der Gruender e) mit 30% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Stahlbau Übersicht Querschnittsklassifizierung nach EC3 Korrosionsschutz Brandschutz Bekannte Bauwerke aus Stahl Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Wilmhard Römer, CEO, Hansi Börner CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
4 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
33 Mitarbeiter fuer Entwicklung
17 Mitarbeiter fuer Produktion
8 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Bergisch Gladbach im Umfange von rund 66000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 12 Millionen und einen EBIT von EUR 118000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
er Regel nach Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten (EN 1993)
Der Stahlbau verbindet den Vorteil der vergleichsweise kurzen Planungs- und Bauzeit mit einer flexiblen Ausführung des Tragwerkes. Diese Flexibilität ergibt sich beispielsweise durch die Verwendung relativ leichter und schlanker, hochbelastbarer Bauteile und einen hohen, wie auch präzisen Vorfertigungsgrad und damit verkürzte Montagezeiten. Bauteile aus Stahl die dem Wetter ausgesetzt sind müssen durch Oberflächenbeschichtungen oder Verzinkung vor Korrosion geschützt werden. Der Brandschutz kann wenn nötig durch Brandschutzverkleidung oder Brandschutzbeschichtungen gewährleistet werden. In den letzten Jahren nimmt die Wichtigkeit, Gebäude nachhaltig zu planen, zu bauen und zu betreiben, immer mehr zu. Die Akteure der Bau- und Immobilienwirtschaft entwickeln eine ganzheitliche Sicht auf ihre Projekte. Kaum ein anderer Baustoff ist so gut für das Nachhaltige Bauen geeignet wie Stahl: Aufgrund seiner hohen Festigkeit kann er auch bei geringem Konstruktionsgewicht und filigranen Strukturen mühelos ganze Hochhäuser tragen. Werden diese später einmal zurückgebaut, kann der eingesetzte Stahl mit Magneten aus der Abbruchmasse getrennt werden. Bereits heute werden 11 % der eingesammelten Baustähle direkt in neuen Gebäuden wiederverwendet, der Rest kann als Sekundärrohstoff (Schrott) wieder zu hochwertigem Stahl umgewandelt werden. Der neue Stahl kann dabei sogar eine höhere Festigkeit als das Ausgangsmaterial erhalten. Der leicht erhöhte Kostenfaktor für Baustahl relativiert sich häufig durch eine schnelle Errichtungsphase, Flexibilität der Tragstruktur durch weite Spannweiten und die Wiederverwendbarkeit bzw. Recyclingfähigkeit von Stahlbaukonstruktionen gegenüber vordergründig kostengünstigeren Baukonstruktionen wie bz.B. denen aus Stahlbeton. Sie erscheinen grundsätzlich überall dort sinnvoll eingesetzt, wo hohe Festigkeitsanforderungen an die Konstruktion gestellt werden, zum Beispiel bei großen Spannweiten von Dachtragwerken im Stahl-Skelettbau oder beispielsweise wenn ästhetische, formale Gestaltungsgründe schlanke Konstruktionen erfordern.
Der Stahlbau untergliedert sich in

Stahlfachwerktürme
Brückenbau einschließlich Verbundbrücken,
Stahlwasserbau
Kranbau
Querschnittsklassifizierung nach EC3
Im Stahlbau gibt es 4 Querschnittklassen, welche unterschiedlich, berechnet werden dürfen, wobei die Klasse 1 so gedrungen ist, dass nicht nur die Plastizitätstheorie anwendbar ist, sondern zusätzlich noch eine ausreichend große Rotationskapazität besteht, dass die Fließgelenktheorie angewendet werden darf, was eine wirtschaftliche Berechnung ermöglicht. Die Querschnittsklassen 3 und 4 lassen oft wirtschaftliche Dimensionierungen zu, da sie schlanker sind und somit im Allgemeinen effizientere Hebelarme bei kleinerem Querschnitt zulassen (geringerer Materialverbrauch).

Klasse 1: Plastisch sowohl auf Querschnitts-, als auch auf Systemebene
Klasse 2: Plastisch auf Querschnitts-, aber nicht auf Systemebene
Klasse 3: Elastisch
Klasse 4: Aufgrund von lokalem Beulen ist die elastische Rechnung nicht zulässig.
Korrosionsschutz
Im Bau befindliches Parkhaus mit feuerverzinktem bzw. duplex-beschichtetem (feuerverzinkt + beschichtet) Stahlskelett
Hochregallager mit feuerverzinkten Stahlelementen
In der Regel müssen Stahlbauten vor Korrosion geschützt werden. Dies erfolgt üblicherweise durch Beschichten des Tragwerks mit Korrosionsschutzfarbe oder durch Feuerverzinken. Der Korrosionsschutz wird in den Normen der Reihe EN ISO 12944, EN ISO 14713 bzw. in EN ISO 1461 geregelt. Da Stahl eine hohe Affinität zum Sauerstoff hat, kommt es zu Oxidation, also zu einem Übergang von einem energiereichen Metallzustand in einen energiearmen Oxidzustand. Bei anderen Metallen wie beispielsweise Aluminium und Zink wird durch die Bildung einer sehr dichten Oxidschicht das Metall vor weiterer Oxidation geschützt. Bei der atmosphäri

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Wilmhard Römer Vereinsausstatter GmbH sind mit den Patenten Nrn. 125.766, 946.811 sowie 344.958 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2055 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 457 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 675000 Personen im Vereinsausstatter Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 352000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 3 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2027 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 9 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 3 Jahren von 2 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 87 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Vereinsausstatter ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Vereinsausstatter hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu10 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 68 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Vereinsausstatter wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Vereinsausstatter Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 11 %
England 34%
Polen 19%
Oesterreich 49%
Oesterreich 57%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Vereinsausstatter durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Vereinsausstatter, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 8% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 45 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 25 ? 71% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 11% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 491000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 8?000 27?000 74000 276?000 454?000 876?000
Zubehoer inkl. Kleidung 6?000 20?000 51000 356?000 521?000 629?000
Trainingsanlagen 7?000 23?000 46000 115?000 528?000 861?000
Maschinen 6?000 10?000 69000 141?000 489?000 852?000
Spezialitaeten 7?000 18?000 36000 239?000 469?000 691?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 31 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 9 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Wilmhard Römer

? CFO: Hansi Börner

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Manfred Eisenhart (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Wilmhard Römer (CEO)
Mitglied: Dr. Gottfried Zimmermann , Rechtsanwalt
Mitglied: Hansi Börner, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Bergisch Gladbach und das Marketingbuero Vater & Sohn in Bergisch Gladbach beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Vereinsausstatter Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 9 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 268000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 17000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 600000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 2?565 9?877 11?111 44?684 58?692 156?831
Warenaufwand 4?337 6?520 22?240 35?118 58?667 141?479
Bruttogewinn 9?244 5?837 25?559 41?788 54?544 266?294
Betriebsaufwand 6?514 9?779 15?303 45?616 67?359 134?226
EBITDA 5?432 2?728 12?408 35?161 67?691 300?345
EBIT 3?550 2?473 12?897 44?650 65?646 207?716
Reingewinn 9?336 4?490 23?567 43?195 80?761 281?198
Investitionen 2?230 2?722 28?258 31?270 73?299 236?802
Dividenden 0 3 5 9 10 22
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 52 Bank 102
Debitoren 258 Kreditoren 854
Warenlager 347 uebrig. kzfr. FK, TP 110
uebriges kzfr. UV, TA 521

Total UV 2206 Total FK 1?520

Stammkapital 873
Mobilien, Sachanlagen 128 Bilanzgewinn 62

Total AV 242 Total EK 259

8864 1?136

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,3 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 8,3 Millionen um EUR 9,7 Millionen auf neu EUR 5,4 Millionen mit einem Agio von EUR 3,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 800000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 5,7 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 39,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 329000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


181 handelsgesellschaft fuer teile im anlagenbau und haustechnik gmbh kaufen jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen kaufen

166 verwaltung eigenen vermoegens und holding taetigkeiten gmbh kaufen kann gmbh grundstück kaufen Firmengründung GmbH

182 medizintechnik gmbh kaufen crefo index 274 gmbh anteile kaufen notar FORATIS


Top 3 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/businessplang-der-gertrude-bosch-vertrieb-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-kassel/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/09/businessplang-der-alix-marquardt-metallgestaltung-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-herne/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/businessplang-der-sa%c2%b6ren-stark-sanitaerinstallationen-ges-m-b-haftung-aus-wrzburg/
Posted on

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Handwerkerdienste einer GmbH aus Cottbus

gesellschaft kaufen in deutschland KG-Mantel Handwerkerdienste Vorrats GmbH gmbh günstig kaufen
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Roberto Unterhans Handwerkerdienste Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Cottbus

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Tiersch Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 80780,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Adeline Grimm eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 80299,
b. Liesegret Hagen eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 743,
c. Hannsjörg Spies eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR -262.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Cottbus vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Cottbus, 08.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


181 handelsgesellschaft fuer teile im anlagenbau und haustechnik gmbh kaufen gmbh kaufen verlustvortrag gesellschaft GmbH


Top 9 satzung:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-medienproduktionen-einer-gmbh-aus-karlsruhe/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-friedhart-langner-extensions-gmbh-aus-dsseldorf/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-fred-fritzsche-augenoptiker-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-hamm/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-taxiunternehmen-einer-gmbh-aus-ludwigshafen-am-rhein/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-raik-bra%c2%a4uer-elektromotoren-gesellschaft-mbh-aus-dortmund/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-transportgeraete-einer-gmbh-aus-osnabrck/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/businessplang-der-phillip-kaufmann-diskotheken-gmbh-aus-frankfurt-am-main/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/08/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-automobilzulieferer-einer-gmbh-aus-stuttgart/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-ferienwohnungen-einer-gmbh-aus-erfurt/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Hansl Wagener Photovoltaik Ges. mit beschränkter Haftung aus Wolfsburg

eine gmbh kaufen gesellschaft auto kaufen oder leasen  gmbh mantel kaufen schweiz gmbh firmenmantel kaufen

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hansl Wagener Photovoltaik Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.HanslWagenerPhotovoltaikGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Hansl Wagener Photovoltaik Ges. mit beschränkter Haftung
Hansl Wagener
D-44645 Wolfsburg
Registernummer 501379
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.HanslWagenerPhotovoltaikGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Hansl Wagener Photovoltaik Ges. mit beschränkter Haftung
Hansl Wagener
D-44645 Wolfsburg
Registernummer 501379
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg
E-Mail info@HanslWagenerPhotovoltaikGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 049553323
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Hansl Wagener Photovoltaik Ges. mit beschränkter Haftung
Hansl Wagener
D-44645 Wolfsburg
E-Mail info@HanslWagenerPhotovoltaikGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 08030 262953
E-Mail: info@HanslWagenerPhotovoltaikGes.mitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


159 handel und vermietung von maschinen und anlagen grosshandel von sonstigen maschinen gmbh kaufen gmbh mit verlustvorträgen kaufen zum Verkauf


Top 10 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-burga-berndt-wirtschaftsberatungen-gmbh-aus-ingolstadt/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-adam-ehrlich-estriche-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-dresden/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-caroline-gra%c2%bcnewald-rechtsanwaelte-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-herne/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-phillipp-michels-aerzte-gesellschaft-mbh-aus-nrnberg/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/bilanz-der-zacharias-wulf-zimmereien-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kassel/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-jakob-fa%c2%b6rster-kaeltetechnik-ges-m-b-haftung-aus-wolfsburg/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-valentina-schneider-meinungsforschung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-oldenburg/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-ba%c2%a4rbl-scholl-fliesenleger-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-jena/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-wilgard-schweizer-hebezeuge-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bremerhaven/
  10. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/bilanz-der-ingfried-heller-klimatechnik-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-krefeld/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Beratung Herkunft es Abgrenzungen Rechtsfragen Beratungsarten Beratung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive Beispiele für verschiedenartige Beratungstypen Navigationsmenü aus Moers

gmbh kaufen stammkapital gmbh kaufen preis Beratung laufende gmbh kaufen gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung
Zur Suche springen

Unter einer Beratung – oder auch Konsultation (aus lateinisch consultatio; zugehöriges Verb konsultieren)[1] – wird im Allgemeinen eine unverbindlich strukturierte Kommunikation, also ein Beratungsgespräch[2] (englisch consultation)[3] – üblicherweise mündlich und seltener wohl auch schriftlich, etwa mit Hilfe von (elektronischen) Briefen – verstanden, wobei ein Teilnehmer Informationen weitergibt, um damit das Wissen des Empfängers zu vergrößern. Ziel einer Beratung kann auch sein, den Adressaten zu einer bestimmten Handlung oder einem Unterlassen zu bewegen.

Personen, welche diese Handlung betreiben, werden Berater sowie Konsultant[4] oder auch (englisch ausgesprochen) Consultant (aus dem englischen consultant entlehnt)[5] genannt. In Österreich und in der Schweiz wird auch die Bezeichnung Konsulent verwendet.

Inhaltsverzeichnis

1 Herkunft
2 Allgemeines
3 Abgrenzungen
4 Rechtsfragen
5 Beratungsarten
6 Beratung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive

6.1 Abgrenzung der Beratungsinteraktion von Tauschinteraktion
6.2 Abgrenzung der Beratungsinteraktion von hierarchischer Interaktion
6.3 Abgrenzung der Beratungsinteraktion von Stellvertretungsinteraktion
6.4 Abgrenzung der Beratungsinteraktion von therapeutischer und pädagogischer Interaktion
6.5 Soziologische Beratungsforschung

7 Beispiele für verschiedenartige Beratungstypen
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Herkunft

Das Wort Beratung stammt aus dem althochdeutschen râtan, was „beraten“, „helfen“, „ratschlagen“ oder „einen Rat erteilen“ bedeutet.[6] Es beinhaltet den Rat als das aus einer Überlegung hervorgehende, an jemand gerichtete Urteil.[7] Bereits im Althochdeutschen wurde Rat auch im Sinne von Beratung oder „beratende Versammlung“ gebraucht, woraus sich die Komposita Familienrat, Stadtrat oder Rathaus entwickelten.[8] Der Ratschlag wiederum ist die „unmittelbar an eine Person gerichtete Sprechhandlung“.[9] Das Wort stammt aus dem althochdeutschen Verb râtslagôn, was so viel bedeutet wie „einen Kreis für die Beratung ziehen“.[10]

Allgemeines

Beteiligte an einer Beratung sind der Berater und der Beratene, die jeweils natürliche Personen oder Organisationen sein können. Die Berufsbezeichnung Berater ist nicht gesetzlich geschützt und wird oft auch in ehrenamtlichen Prozessbegleitungen verwendet. Insbesondere in der Wirtschaft und im Management wird der Begriff oft mit dem annähernden englischen Äquivalent Consulting umschrieben, das ebenfalls nicht geschützt ist. In diesen Sektor gehören insbesondere Unternehmensberatung, Management Consulting und IT-Beratung.

Beratung kann als ein Schema der Kommunikation verstanden werden, das relativ frei verfügbar ist und in vielen unterschiedlichen Situationen gewählt werden kann.[11] Es ist die Kommunikation einer Gruppe, die zu einer gemeinsam akzeptierten Handlungsentscheidung findet oder sich über die Bestimmung oder Beurteilung eines Sachverhalts einigen möchte.[12]

Abgrenzungen

Der Beratene kann am Ende der Beratung entscheiden, ob er den Rat annimmt und welches Verhalten er jetzt wählt.[13] Dies unterscheidet die Beratung von Belehrung und Betreuung. Während der Beratene bei der Belehrung eine bestimmte Sichtweise zu berücksichtigen hat, muss er bei der Betreuung Fremdentscheidungen des Beraters hinnehmen. Zu unterscheiden ist ferner zwischen Auskunft (englisch information), Empfehlung (englisch recommendation) und Ratschlag (englisch advice). Auskunft ist die vom Anfragenden erbetene Mitteilung von Tatsachen, Empfehlung ist der Vorschlag eines bestimmten Verhaltens als im Interesse des Beratenen liegend. Im Vergleich zur Beratung fehlt der bloßen Empfehlung das Werturteil. Beide können den Willen des Adressaten beeinflussen, bei der Beratung ist diese Funktion jedoch stärker.[14] Der Ratschlag ist eine meistens unverbindliche, in der Regel verbale Empfehlung.

Rechtsfragen

Beratung ist die Erklärung von Tatsachen einschließlich der Darstellung und Bewertung von Entscheidungsalternativen.[15] Die Beratung umfasst sowohl eine Eigenbewertung des Beraters als auch – unter Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse des Beratenen – eine Empfehlung, die in eine Kauf-, Verkauf-, Halteempfehlung oder sonstige Entscheidung durch den Beratenen mündet. Eine unentgeltliche Gefälligkeitsauskunft zieht als Alltagsgefälligkeit keinerlei Haftungsansprüche nach sich, auch wenn sich diese im Nachhinein als falsch erweisen sollte.[16] Eine unentgeltliche Beratung ist ein Indiz dafür, dass kein Beratungsvertrag abgeschlossen wurde.[17] Ein unentgeltlicher Beratungsvertrag ist ein Auftrag (§§ 662 ff. BGB), ein entgeltlicher Beratungsvertrag ist ein Geschäftsbesorgungsvertrag als Dienstvertrag (§ 675 BGB).

Ist eine derartige Beratung Gegenstand eines geschäftlichen Kontaktes zwischen Berater und Beratenem und wirkt sich auf die finanziellen Verhältnisse des Beratenen aus, so wird die Beratung zur Vertragspflicht in einem Beratungsvertrag.[18] Die Parteien brauchen dabei ihren Willen, einen Beratungsvertrag zu schließen, nicht einmal ausdrücklich kundzutun. Von einem stillschweigenden Beratungsvertrag ist nämlich auszugehen, wenn ein Kreditinstitut mit einem Kunden ein Beratungsgespräch führt und dabei erkennen kann, dass die Beratung für den Kunden von erheblicher Bedeutung ist und er sie zur Grundlage einer Vermögensdisposition machen will.[19] Das gilt insbesondere dann, wenn für den Rat ein Entgelt gewährt oder versprochen wurde.[20] Das hat zur Folge, dass der Berater die Beratungshaftung für etwaige Beratungsfehler zu übernehmen hat.

Beratungsarten

Es werden insbesondere folgende Beratungsarten unterschieden: Anlageberatung, ärztliche Beratung, Arbeitsmarkt- und Berufsberatung, Bewerbungsservice, Bildungsberatung, Drogenberatung, Partnerschafts- und Eheberatung, Ehevorbereitung, Energieberatung, Ernährungsberatung, Erziehungsberatung, Familienberatung, Feng-Shui-Beratung, Findungsprozesse, Finanzberatung, Genetische Beratung, Honorarberatung, Individualpsychologische Beratung, Personenzentrierte bzw. klientenzentrierte Beratung, Komplementärberatung, Lebensberatung, Mediation, MPU-Beratung, Organisationsberatung, Philosophische Praxis, Politikberatung, Psychologische Beratung, Rechtsberatung, Rehabilitationsberatung, Rentenberatung, Schuldnerberatung, Schulberatung und Schullaufbahnberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Seelsorge, Sicherheitsberatung, Sozialberatung und Sozialarbeiterische Beratung, Soziologische Beratung, Steuerberatung, Strategieberatung, Studienberatung, Supervision, Systemische Beratung und Verbraucherberatung, Verkehrspsychologische Beratung, Vermögensberatung, Versicherungsberatung, Weiterbildungsberatung, Jugendberatung, Migrantenberatung, Psychosoziale Beratung (NLPt), Stil- und Farbberatung.

Ferner unterscheidet man auch nach dem Medium, über das die Beratung stattfindet (etwa Onlineberatung oder telefonische Beratung) sowie nach dem organisatorischen oder personellen Rahmen, in dem sie stattfindet (etwa Kollegiale Fallberatung oder Consulting).

Ist eine Beratung (an Stelle eines aktiven Rat-Gebens) so gestaltet, dass Einzelpersonen oder Gruppen methodisch durch den Berater begleitet werden, um ihre Antworten selbst zu finden, Veränderungen selbst zu gestalten oder Entscheidungen (ohne inhaltliche Empfehlungen seitens des Beraters) zu treffen, spricht man auch von einem Coaching (z. B. Systemisches Coaching, Mentalcoaching, Einzelcoaching, Personal Coaching oder Teamcoaching).

Eine Beratung findet vielfach in Zusammenhang mit der Erstellung eines Kostenvoranschlags statt. Für Kostenvoranschläge wird in Deutschland nur bei besonderer Vereinbarung ein Entgelt fällig.

Beratung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive

Der soziologische Beratungsbegriff grenzt sich durch Bedeutungsverengung von dem, was man alltagssprachlich als „Beratung“ bezeichnet, sowie von eng verwandten Phänomenen ab. Beratung im engeren Sinn ist eine Interaktionsform, die dem Wissenstransfer dient.[21] Der Berater kann seinen Klienten Wissen – im organisationalen Kontext meist in standardisierter (‘best practice’) und teils kommodifizierter Form – bereitstellen. Er ist jedoch fundamental auf die Selbstorganisation des Wissens seiner Klientel angewiesen, da Ratschläge erst angenommen und in die Tat umgesetzt werden müssen, um Wirksamkeit zu erlangen. Berater können daher zwar die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wissenstransfer modifizieren, doch können sie über einen Großteil der Erfolgsbedingungen weder verfügen noch die nötigen Voraussetzungen auf der anderen Seite kreieren. Was aus Beratung wird, entscheiden letztlich die Beratenen. Dem Beratungsprozess sind jedoch durch die Form der Beratung selbst bereits bestimmte (Sinn-)Grenzen gesetzt.[22]

Abgrenzung der Beratungsinteraktion von Tauschinteraktion

Anders als bei Kauf oder Verkauf von Waren, der unabhängig von Personen stattfinden kann, setzt die Beratungsinteraktion entweder die wechselseitige Kenntnis von Personen, oder einen vertrauenswürdigen Titel beziehungsweise „Ruf“ (Reputation) des Beraters/Beratungsunternehmens voraus. Beratung stellt kein tauschbares Produkt mit genau spezifizierten Merkmalen dar, als Dienstleistung verändert sie sich im Verlauf des Beratungsprozesses. Was man unter Beratung versteht und welchen Gebrauchswert sie hat, bestimmt erst die konkrete Interaktion.

Abgrenzung der Beratungsinteraktion von hierarchischer Interaktion

Aus soziologischer Perspektive kann Beratung immer nur Vorschlagscharakter haben. Wenn ein Ratschlag als Anweisung formuliert ist, verändert dies die Interaktion. Eine typische Gefährdung der Beratungsinteraktion liegt darin, Macht ins Spiel zu bringen. Zur Interaktionsform ‘Beratung’ gehört sowohl ein bestimmter Grad an Freiwilligkeit im Einlassen auf diese Interaktionsform als auch ein bestimmter Grad an Freiheit in der Formulierung und Annahme des Rates.[23]

Abgrenzung der Beratungsinteraktion von Stellvertretungsinteraktion

Beratung kann auch keine Stellvertretungs-Interaktion sein, in der der Ratgeber seinen Rat gleich selbst in die Tat umsetzt. Sonst wäre eine Eheberatung eine sehr umstrittene Sache. Die Beratenen wollen oder müssen handeln. Deswegen brauchen sie Beratung. Das Handeln bleibt selbstbestimmt. Das heißt, Beratung ist immer subsidiär, als Hilfe zur Selbsthilfe ausgelegt.[24] Es werden keine Entscheidungen für andere getroffen. Sollte dies im unternehmerischen Beratungsgeschäft doch der Fall sein, so findet eben keine Beratung, sondern Stellvertretungshandeln statt.

Abgrenzung der Beratungsinteraktion von therapeutischer und pädagogischer Interaktion

Anders als Erziehung setzt Beratung Mündigkeit, Selbstständigkeit oder sogar ein „Expertentum“, zumindest aber eine ‘Souveränität in eigenen Belangen’ auf der Seite der Beratenen voraus. Wenn diese Voraussetzung verletzt wird, gerät die Beratung in eine Schieflage, weil sie dann dem Subsidiaritätsprinzip nicht mehr folgen kann. Das unterscheidet die Form der Beratung von jener der Therapie: dass diese eine Nicht-Souveränität in eigenen Belangen in Kauf nehmen kann, ja in vielen Formen geradezu voraussetzt und erzeugt.

Soziologische Beratungsforschung

Erste deutschsprachige Ansätze einer kritischen Beratungsforschung oder „Soziologie der Beratung“, die den Beratungsprozess zum Forschungsgegenstand nimmt und Beratungsprozesse in Organisationen untersucht, stammen von Susanne Mingers (1996) und Hermann Iding (2000).[25]

Beispiele für verschiedenartige Beratungstypen

Sachberatung: Gespräch mit dem Ziel, Wissenslücken zu füllen, kritische Aufklärung zu leisten, um am Ende fundiert zwischen Alternativen wählen und eine Entscheidung fällen (und verantworten) zu können. Ein Gespräch dieser Form ist nach dem Muster der Experten-Laien-Interaktion angelegt. Sachberatung kann von qualifizierten Einzelpersonen oder im Kontext einer Beratungsstelle angeboten werden. Ihr Spektrum ist breit und reicht von der allgemeinen Verbraucher- bis zur Rechtsberatung bei sehr speziellen Fragen.
Erziehungsberatung: Gespräch mit dem Ziel, Eltern in schwierigen Entscheidungs-, Krisen- und Konfliktsituationen zu unterstützen, etwa bei Entwicklungs-, Anpassungs- und Lernstörungen von Kindern oder Jugendlichen; auch die so genannte Trennungs- und Scheidungsberatung gehört dazu. Neben Eltern zählen Kinder und Jugendliche zur Zielgruppe. Ein Gespräch dieser spezifischen Form findet als vergleichsweise offener kommunikativer Dialog statt, in dem u. a. Gründe und Hintergründe der vorgestellten Probleme zu finden und zu bearbeiten sind. Anders als bei der reinen Sachberatung kommen hier persönliche und intime Probleme der Ratsuchenden zur Sprache, die der allgemeinen öffentlichen Kommunikation eher entzogen sind. Sie im Hinblick auf neue Zukunftsmöglichkeiten zu besprechen, erfordert eine besondere beraterische Beziehung und Beziehungsgestaltung.
Schuldnerberatung: Gespräch mit dem Ziel, einen tragfähigen Weg zur Entschuldung, ggf. durch entsprechend formalisierte Pläne, zu erarbeiten. Dazu sind Informationen nach dem Muster von Sachberatung von Bedeutung. Bei der Schuldnerberatung existieren aber diverse Übergänge zur psychosozialen Beratung, dann nämlich, wenn es darum geht, die psychischen und psychosozialen Hintergründe für die eingetretene Überschuldung zu thematisieren.

Siehe auch

Beratungsstelle
Counseling
Vertraulichkeit der Beratungen
Sprachlernberatung

Literatur

Berit Ernst, Alfred Kieser: Versuch, das unglaubliche Wachstum des Beratungsmarktes zu erklären. In: Rudi Schmidt, Hans-Joachim Gergs, Markus Pohlmann (Hrsg.): Managementsoziologie. Perspektiven, Theorien, Forschungsdesiderate. Rainer Hampp Verlag, München / Mering 2002, ISBN 3-87988-658-X, S. 56–85. 
Rudolf Helmstetter: Guter Rat ist (un)modern: Die Ratlosigkeit der Moderne und ihre Ratgeber. In: Gerhart von Graevenitz (Hrsg.): Konzepte der Moderne: DFG-Symposion 1997. (= Germanistische Symposien. Berichtsbd. 20). Metzler, Stuttgart / Weimar 1999, ISBN 3-476-01684-6, S. 147–172.
Rudolf Helmstetter: Wenn ich Ihnen einen guten Rat geben darf: Experten für erfolgreiches Leben im falschen. In: Merkur. 66,9/10: Macht und Ohnmacht der Experten (September/Oktober 2012), S. 957–970.
Hermann Iding: Hinter den Kulissen der Organisationsberatung. Qualitative Fallstudien von Beratungsprozessen im Krankenhaus. Leske und Budrich, Opladen 2000, ISBN 3-8100-2559-3.
Thomas Macho: In: Thomas Prechtl (Hrsg.): Das Buch von Rat und Tat: Ein Lesebuch aus drei Jahrtausenden. Diederichs, München 1999, ISBN 3-424-01470-2.
Susanne Mingers: Systemische Organisationsberatung: Eine Konfrontation von Theorie und Praxis. Campus, Frankfurt am Main, 1996, ISBN 3-593-35535-3.
Thomas Muhr: Beratung und Macht. Organisationsberatung aus mikropolitischer Perspektive. In: Michael Göhlich, Eckard König, Christine Schwarzer (Hrsg.): Beratung, Macht und organisationales Lernen (= Organisation und Pädagogik 4). VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2007, ISBN 978-3-531-15360-5.
David Oels, Michael Schikowski (Hrsg.): Ratgeber. (= Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen. 7,1/2 [2012]). Wehrhahn, Hannover 2012, ISBN 978-3-86525-295-1.
Markus Pohlmann, Thorsten Zillmann (Hrsg.): Beratung und Weiterbildung. Fallstudien, Aufgaben und Lösungen. Oldenbourg, München / Wien 2006, ISBN 3-486-57996-7.
Adrian Steiner: Rat und Beratung. Eine kleine Begriffsgeschichte. In: Navigationen. Siegener Beiträge zur Medien- und Kulturwissenschaft. 4,1/2 (November 2004), S. 155–168.
Stefan Scheurer, Winfried Abele: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Managementberatung – Kunst, Handwerk oder Geschäft mit der Angst. Orell Füssli, 2006, ISBN 3-280-05200-9.
Haiko Wandhoff: Was soll ich tun? Eine Geschichte der Beratung. Corlin, Hamburg, 2016, ISBN 978-3-981-81560-3.

Weblinks

 Wikiquote: Beratung – Zitate
 Wikiquote: Berater – Zitate
 Wiktionary: Berater – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Beratung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Consultant – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Konsultation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: konsultieren – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

↑ Konsultation – Duden, Bibliographisches Institut; 2017

↑ Beratungsgespräch – Duden, Bibliographisches Institut; 2017

↑ consultation (Memento des Originals vom 17. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.duden.de (englisch-deutsch) – Duden, Langenscheidt; 2015

↑ Konsultant – Duden, Bibliographisches Institut; 2017

↑ consultant (Memento des Originals vom 17. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.duden.de (englisch-deutsch) – Duden, Langenscheidt; 2015

↑ Wilhelm Braune, Althochdeutsches Lesebuch, 1875, S. 203

↑ Friedrich L. Weigand, Deutsches Wörterbuch, Band 1, 1968, S. 534

↑ Duden: Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache, Band 7, 2014, S. 678

↑ Rainer Paris, Raten und Beratschlagen, in: Sozialer Sinn 6/2, 2005, S. 355

↑ Lutz Mackensen, Ursprung der Wörter: Das etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache, 2013, S. 320

↑ Peter M. Fuchs/Enrico Mahler, Form und Funktion von Beratung, in: Soziale Systeme 6/2, 2000, S. 359

↑ Kai Buchholz, Professionalisierung der wissenschaftlichen Politikberatung?, 2008, S. 36

↑ Rainer Schützeichel, Soziologische Kommunikationstheorien, 2004, S. 277

↑ Ingo R. Müller, Spanisches Anwaltshaftungsrecht, 2010, S. 176

↑ Otto Palandt/Hartwig Sprau, Kommentar BGB, 73. Auflage 2014, § 675 Rn. 32

↑ Tobias Platzen, Zivilrechtliche Haftung bei Informationsverschulden in der Versicherungsvermittlung, 2014, S. 52

↑ Peter Derleder/Kai-Oliver Knops/Heinz Georg Bamberger, Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 2009, S. 115

↑ Tobias Platzen, Zivilrechtliche Haftung bei Informationsverschulden in der Versicherungsvermittlung, 2014, S. 53

↑ BGZ 123, 126, 128

↑ BGH, Urteil vom 7. Januar 1965, Az.: VII ZR 28/63

↑ Als Grundlage auch der folgenden Abschnitte, siehe: Markus Pohlmann, Beratung als Interaktionsform – Perspektiven, Trends und Herausforderungen. In: Pohlmann, Zillmann: Beratung und Weiterbildung, S. 32–36.

↑ Vgl. Markus Pohlmann: Beratung und Weiterbildung als alternative Formen des ‚Wissenstransfers‘ in der Wissensgesellschaft. In: Pohlmann, Zillmann: Beratung und Weiterbildung, S. 61f.

↑ H. Arimond: Zeitgemäße Berufsaufklärung. In: Psychologische Beiträge, Band 9, o. O. 1966, S. 186.

↑ Luitgard Brem-Gräser: Handbuch der Beratung für helfende Berufe, Band 2. 11. Auflage, München / Basel 1993, S. 15.
Helmut Willke: Systemtheorie II. Interventionstheorie. Stuttgart / Jena 1994, S. 30ff.

↑ Thomas Muhr: Beratung und Macht. S. 49.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4005565-6 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Beratung&oldid=186477243“

Kategorie: BeratungVersteckte Kategorie: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-08

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


183 komplementaers gmbh haftungsorgan gmbh kaufencrefo index 282 gesellschaft kaufen in berlin gmbh kaufen preis


Top 9 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-wulfhardt-zaches-organisationsberatungen-gmbh-aus-leverkusen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-isabell-hesse-permanent-make-up-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-darmstadt/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-desiderius-ba%c2%bchler-dachdeckereibedarf-gmbh-aus-herne/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/bilanz-der-hardy-binder-garagenbau-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-moers/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-julius-aargauer-biogasanlagen-gmbh-aus-saarbrcken/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-toni-hellmann-kaeltetechnik-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-erlangen/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-theodeline-rapp-werkzeugmaschinen-ges-m-b-haftung-aus-hamburg/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/businessplang-der-evelyne-wa%c2%b6rner-pc-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-frth/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-winnimar-seemann-farben-und-lacke-ges-m-b-haftung-aus-bremerhaven/
Posted on

Treuhandvertrag der Silvio Düsentrieb Hundeschulen Ges. m. b. Haftung aus Bottrop

gesellschaft kaufen kosten gesellschaft  Firmenmantel gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Silvio Düsentrieb Hundeschulen Ges. m. b. Haftung, (Bottrop)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Altrud Pieper Spielbanken Ges. mit beschränkter Haftung, (Mainz)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Koblenz), auf dem Konto Nr. 4125887 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 213.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bottrop, Datum):

Für Silvio Düsentrieb Hundeschulen Ges. m. b. Haftung: Für Altrud Pieper Spielbanken Ges. mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________


153 textilindustrie herstellung und vertrieb von bauteilen fuer fertigungsanlagen der grossindustrie gmbh kaufen firmenmantel kaufen Aktiengesellschaft

174 im und export von waren aller art transport und spedition gmbh kaufen gesellschaften kann gesellschaft haus kaufen

184 reiseveranstalter ehemalige komplementaers gmbh kaufen Deutschland zu verkaufen


Top 7 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-friedrich-ka%c2%bchl-schreinereien-gesellschaft-mbh-aus-kassel/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-monika-buck-piercing-gmbh-aus-mannheim/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/bilanz-der-jeannine-eckert-holzbearbeitungsmaschinen-ges-m-b-haftung-aus-kiel/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-arabella-seiler-hygieneartikel-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-saarbrcken/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-anke-toggenburger-daemmstoffe-gmbh-aus-jena/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/07/bilanz-der-reinulf-moonwalker-hausverwaltung-gmbh-aus-berlin/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/06/businessplang-der-friedhardt-seidler-tueren-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-chemnitz/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Adeltraud Bader Kampfsportschulen GmbH aus Aachen

gmbh kaufen was beachten gmbh gesellschaft kaufen  firmenmantel kaufen Aktive Unternehmen, gmbh

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Adeltraud Bader Kampfsportschulen GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.AdeltraudBaderKampfsportschulenGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Adeltraud Bader Kampfsportschulen GmbH
Adeltraud Bader
D-85153 Aachen
Registernummer 358542
Registergericht Amtsgericht Aachen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.AdeltraudBaderKampfsportschulenGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Adeltraud Bader Kampfsportschulen GmbH
Adeltraud Bader
D-85153 Aachen
Registernummer 358542
Registergericht Amtsgericht Aachen
E-Mail info@AdeltraudBaderKampfsportschulenGmbH.de
Telefax 040268295
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Adeltraud Bader Kampfsportschulen GmbH
Adeltraud Bader
D-85153 Aachen
E-Mail info@AdeltraudBaderKampfsportschulenGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 08235 773012
E-Mail: info@AdeltraudBaderKampfsportschulenGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


186 installationsarbeiten hausverwaltung gmbh kaufencrefo index 270 gesellschaft gründen immobilien kaufen kann gesellschaft haus kaufen


Top 10 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/bilanz-der-holk-ehrlich-energietechnik-gesellschaft-mbh-aus-ingolstadt/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/businessplang-der-birga-hager-bueroservice-ges-m-b-haftung-aus-duisburg/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/businessplang-der-laurentius-bra%c2%bcning-krankentransporte-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-stuttgart/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/bilanz-der-lydia-engelmann-fische-u-fischwaren-ges-m-b-haftung-aus-bremen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/bilanz-der-gottholde-emmerich-tierschulen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-frankfurt-am-main/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/businessplang-der-diana-leonhardt-kostueme-ges-m-b-haftung-aus-leipzig/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/bilanz-der-ella-augenweide-landwirtschaftliche-erzeugnisse-gesellschaft-mbh-aus-erfurt/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/businessplang-der-birga-hager-bueroservice-ges-m-b-haftung-aus-duisburg/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/bilanz-der-ella-augenweide-landwirtschaftliche-erzeugnisse-gesellschaft-mbh-aus-erfurt/
  10. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/bilanz-der-deborah-armbruster-fische-u-fischwaren-gmbh-aus-magdeburg/
Posted on

Businessplang der Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH aus Lübeck

gmbh mantel kaufen wikipedia gmbh kaufen ohne stammkapital  gmbh firmenwagen kaufen oder leasen GmbH kaufen

Muster eines Businessplans

Businessplan Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH

Susette Engel, Geschaeftsfuehrer
Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH
Lübeck
Tel. +49 (0) 5917490
Fax +49 (0) 9365955
Susette Engel@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH mit Sitz in Lübeck hat das Ziel Bettwaren in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Bettwaren Artikeln aller Art.

Die Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Bettwaren Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Bettwaren ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Bettwaren Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Bettwaren eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 31 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 95 Millionen und einem EBIT von EUR 1 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Roger Recher, geb. 1965, Lübeck
b) Konrad Haase, geb. 1984, Würzburg
c) Helfrid Pahl, geb. 1963, Wirtschaftsjuristin, Wuppertal

am 24.12.203 unter dem Namen Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH mit Sitz in Lübeck als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 338000.- gegruendet und im Handelsregister des Lübeck eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 50% und der Gruender e) mit 21% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Holz Entstehung von Holz Struktur Tropenholz Eigenschaften Verarbeitung und Anwendungsgebiete Wirtschaftliche Bedeutung Normen und Standards Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Susette Engel, CEO, Freiwald Ettinger CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
21 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
11 Mitarbeiter fuer Entwicklung
6 Mitarbeiter fuer Produktion
11 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Lübeck im Umfange von rund 21000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 4 Millionen und einen EBIT von EUR 323000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
tzten Pflanzen. Als vielseitiger, insbesondere aber nachwachsender Rohstoff ist Holz bis heute eines der wichtigsten Pflanzenprodukte als Rohstoff für die Weiterverarbeitung und auch ein regenerativer Energieträger. Gegenstände und Bauwerke aus Holz (z. B. Bögen und Schilde, Holzkohle, Grubenholz, Bahnschwellen, Holzboote, Pfahlbauten, Forts) sowie die Holzwirtschaft waren und sind ein Teil der menschlichen Zivilisation und Kulturgeschichte.[2]
Die Abholzung von Wäldern an Küsten des Mittelmeers war einer der ersten großen Eingriffe des Menschen in ein Ökosystem. Rodungen waren der erste Schritt, um das zu großen Teilen bewaldete Europa urbar zu machen.

Verschiedene Holzarten
Inhaltsverzeichnis

1 Entstehung von Holz
2 Struktur

2.1 Chemische Bestandteile
2.2 Nadelholz
2.3 Laubholz
2.4 Verkernung

3 Tropenholz
4 Eigenschaften

4.1 Hygroskopische Eigenschaften
4.2 Anisotropie
4.3 Dichte und elastomechanische Eigenschaften
4.4 Akustische Eigenschaften
4.5 Thermische Eigenschaften
4.6 Optische Eigenschaften
4.7 Biologische Eigenschaften

5 Verarbeitung und Anwendungsgebiete

5.1 Historische Nutzung
5.2 Holz als Baustoff
5.3 Holz als Konstruktionswerkstoff
5.4 Holz als Ausstattungsmaterial
5.5 Industrieholz
5.6 Recycling und energetische Nutzung

6 Wirtschaftliche Bedeutung

6.1 Europa ohne Russland
6.2 Deutschland
6.3 Österreich

7 Normen und Standards
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Entstehung von Holz
0 Mark, 1 Jahresringgrenze, 2 Harzkanäle, 3 primäre Holzstrahlen, 4 sekundäre Holzstrahlen, 5 Kambium, 6 Holzstrahlen des Bastes, 7 Korkkambium, 8 Bast, 9 Borke
Holz wird vom Kambium, dem Bildungsgewebe zwischen Holz und Rinde, gebildet (sekundäres Dickenwachstum).
Bei der Teilung einer Kambiumzelle entstehen zwei Zellen, von denen eine ihre Teilungsfähigkeit behält und zu einer neuen Initialzelle heranwächst. Aus der anderen wird eine Dauerzelle, die sich noch einmal oder mehrmals teilt. Aus den später zu Leitungs-, Festigungs- oder Speichergewebe ausdifferenzierenden Zellen entsteht nach innen Holz (sekundäres Xylem). Nach außen entsteht Bast (Phloem, sprich Phlo-em), aus dem die Innenrinde besteht und aus dem später die vom Phellogen gebildete Borke entsteht. Die Produktion von Xylemzellen übersteigt die Produktion von Phloemzellen um ein Vielfaches, so dass der Rindenanteil am gesamten Stamm nur etwa 5 bis 15 Prozent beträgt.
In unseren Breiten gibt es klimatisch bedingt vier Wachstumsphasen:

Ruhephase (November bis Februar)
Mobilisierungsphase (März, April)
Wachstumsphase (Mai bis Juli): Holzzellen, die in dieser Jahreszeit entstehen, sind großlumig, dünnwandig und von heller Farbe und bilden das sogenannte Frühholz
Depositionsphase (August bis Oktober): Holzzellen, die in dieser Jahreszeit entstehen, sind kleinlumig, dickwandig und von dunkler Farbe und bilden das sogenannte Spätholz (bzw. Herbstholz)
Durch dieses zyklische Wachstumsverhalten entstehen Jahresringe, die deutlich in einem Querschnitt durch einen Stamm erkennbar sind (siehe auch Dendrochronologie).

Struktur
Holz weist einen artspezifischen anatomischen Aufbau auf, so dass sich Holzarten anhand ihrer Makro- und Mikrostrukturen voneinander unterscheiden lassen. Die wissenschaftliche Beschreibung von Holzstrukturen und Bestimmung von Holzarten ist Aufgabe der Holzanatomie.

Verschiedene Holzstrukturen

Fichtenholz (Picea abies) im REM

Eichenholz (Quercus robur) mit Porenreihen (Querschnitt)

Buchenholz (Fagus sylvatica) mit Holzstrahlen (Tangentialschnitt)

Holz der Maulbeerfeige (Ficus sycomorus) mit Axialparenchym (lichtmikroskopische Aufnahme)

Chemische Bestandteile

Zusammensetzung der Zellwand beimitteleuropäischen Nadel- und Laubhölzern[3]

Substanz
Nadelholz
Laubholz

Zellulose
42–49 %
42–51 %

Hemicellu

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Susette Engel Bettwaren Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 269.809, 784.748 sowie 416.386 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2036 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 761 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 865000 Personen im Bettwaren Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 272000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 9 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 9 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 5 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 149 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Bettwaren ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Bettwaren hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu9 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 67 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Bettwaren wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Bettwaren Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 59 %
England 21%
Polen 26%
Oesterreich 38%
Oesterreich 83%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Bettwaren durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Bettwaren, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 56% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 69 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 12 ? 40% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 30% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 395000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 2?000 26?000 51000 374?000 460?000 874?000
Zubehoer inkl. Kleidung 2?000 28?000 62000 217?000 472?000 867?000
Trainingsanlagen 2?000 22?000 43000 338?000 508?000 852?000
Maschinen 4?000 19?000 48000 274?000 598?000 994?000
Spezialitaeten 5?000 26?000 80000 289?000 565?000 926?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 28 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 9 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 6 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Susette Engel

? CFO: Freiwald Ettinger

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Roger Recher (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Susette Engel (CEO)
Mitglied: Dr. Konrad Haase , Rechtsanwalt
Mitglied: Freiwald Ettinger, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Lübeck und das Marketingbuero Vater & Sohn in Lübeck beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Bettwaren Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 6 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 366000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 67000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 300000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?552 7?469 26?438 43?395 69?456 260?304
Warenaufwand 8?286 6?404 14?536 48?895 61?496 255?237
Bruttogewinn 7?698 7?325 23?464 40?664 50?331 133?731
Betriebsaufwand 7?755 2?382 15?863 42?151 55?233 189?421
EBITDA 7?348 4?161 26?235 35?515 78?899 260?540
EBIT 5?355 3?480 22?438 35?355 57?435 235?503
Reingewinn 4?324 6?546 19?109 50?226 60?383 147?202
Investitionen 5?486 6?452 20?458 50?849 73?297 182?400
Dividenden 2 4 6 10 10 27
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 43 Bank 286
Debitoren 359 Kreditoren 886
Warenlager 111 uebrig. kzfr. FK, TP 175
uebriges kzfr. UV, TA 896

Total UV 9302 Total FK 1?353

Stammkapital 369
Mobilien, Sachanlagen 490 Bilanzgewinn 46

Total AV 788 Total EK 877

1340 5?533

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 3,4 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,5 Millionen um EUR 7,7 Millionen auf neu EUR 2,5 Millionen mit einem Agio von EUR 4,2 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 6,7 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 500000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 1,4 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 26,1 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 502000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


159 handel und vermietung von maschinen und anlagen grosshandel von sonstigen maschinen gmbh kaufen gesellschaft gmbh kaufen ohne stammkapital

159 handel und vermietung von maschinen und anlagen grosshandel von sonstigen maschinen gmbh kaufen Existenzgründung Firmengründung

164 software und hardware vertrieb gmbh kaufen gmbh firmenwagen kaufen oder leasen deutsche


Top 6 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/bilanz-der-dietwalt-stenzel-werbeartikel-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-bremen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/businessplang-der-bra%c2%bcnhilde-hagenthaler-sondermaschinen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-heidelberg/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/bilanz-der-heinzja%c2%b6rg-friedl-weiterbildung-gesellschaft-mbh-aus-herne/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-maschinen-u-maschinenteile-einer-gmbh-aus-dsseldorf/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/05/businessplang-der-benedicta-frenzel-fotokopien-ges-m-b-haftung-aus-ludwigshafen-am-rhein/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/businessplang-der-annelore-wieczorek-versteigerungen-gesellschaft-mbh-aus-ingolstadt/
Posted on

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Logopäden einer GmbH aus Essen

gmbh mantel zu kaufen gesucht firma kaufen Logopäden gmbh anteile kaufen finanzierung Aktiengesellschaft
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Reimund Gempener Logopäden Ges. m. b. Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Essen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Tier Begriffsgeschichte und Taxonomie Systematik der Tiere Rechtsstellung (Deutschland) Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 142617,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Barbi Damm eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 72126,
b. Hartfried Heise eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 22302,
c. Lienhardt Heimann eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 48189.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Essen vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Essen, 04.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


163 grosshandel und einzelhandel von stoffen und textilen gmbh kaufen gmbh firmenmantel kaufen GmbH-Kauf

172 handel und beratungsdienstleistungen im bereich marketing gmbh kaufen Angebote gmbh kaufen vertrag


Top 8 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-aquaristik-einer-gmbh-aus-bremerhaven/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-agidius-eichler-berufsbildung-gesellschaft-mbh-aus-oldenburg/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/04/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-speditionen-einer-gmbh-aus-erlangen/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/businessplang-der-phillippus-geiayler-werbung-gesellschaft-mbh-aus-chemnitz/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/bilanz-der-bodo-schweizer-maurerarbeiten-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-essen/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-hildegard-recher-fahrschulen-ges-m-b-haftung-aus-frth/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-messebau-voraussetzungen-des-messebaus-besonderheiten-des-messedesigns-anordnung-der-messestaende-im-raum-standbau-briefing-fuer-den-messebau-navig-4/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/03/businessplang-der-gerlinde-wendel-holzbearbeitungsmaschinen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-bielefeld/
Posted on

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Schornsteinbau einer GmbH aus Bielefeld

gesellschaft firma kaufen Schornsteinbau Existenzgründung firma kaufen
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Ulrike Keller Schornsteinbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Bielefeld

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Badezimmer Geschichte Ausstattung Elektrische Sicherheit Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 322143,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Sigfried Rupprecht eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 129504,
b. Carolin Wegener eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 64908,
c. Bodmar Burkhardt eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 127731.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Bielefeld vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Bielefeld, 03.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


164 software und hardware vertrieb gmbh kaufen gmbh kaufen mit 34c gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

185 immobiliengesellschaft erwerb und vermietung gmbh kaufen crefo index 220 gmbh kaufen was beachten GmbH


Top 5 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-software-einer-gmbh-aus-freiburg-im-breisgau/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-filippina-bischoff-bordelle-ges-m-b-haftung-aus-frankfurt-am-main/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-annehilde-schmid-fotovoltaik-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-rostock/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-horstmar-lorenzen-restaurants-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-paderborn/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-grit-sprenger-maschinenreparaturen-gmbh-aus-offenbach-am-main/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Erlebnisgastronomie Erlebnisgastronomie in den USA Erlebnisgastronomie in Deutschland Navigationsmenü aus Augsburg

Aktiengesellschaft gmbh kaufen schweiz Erlebnisgastronomie gmbh kaufen berlin gmbh kaufen kosten
Zur Suche springen
Sushi-Bar in Tokio
House of Katmandu auf Mallorca

Unter dem Begriff Erlebnisgastronomie versteht man gastronomische Konzepte, bei denen den Gästen nicht nur Essen, Trinken und Bewirtung, sondern zusätzliche Unterhaltung angeboten wird, sei es etwa durch eine Bühnenvorführung, Animation direkt am Tisch, Zuschauen bei der Essenszubereitung, Einbeziehung der Gäste in die Essenszubereitung, eine ungewöhnliche Inneneinrichtung, die mit dem Speisenangebot abgestimmt sein kann (Themenrestaurants), oder durch einen ungewöhnlichen Standort (Turmrestaurants).

Traditionell spielt Erlebnisgastronomie eine große Rolle in Südostasien, etwa in Japan. Weit verbreitet ist sie heute auch in den Vereinigten Staaten. Im deutschsprachigen Bereich finden sich solche Konzepte bisher erst vereinzelt, etwa in Form von Dinner-Shows. Schon in den 1920er Jahren waren allerdings Tanztees beliebt, die nicht nur im privaten Rahmen, sondern oft von Teehäusern veranstaltet wurden.

Erlebnisgastronomie in den USA

1933 entstand in Los Angeles die erste Tiki-Bar, eine Cocktailbar, die im Tiki-Stil eingerichtet war und in der „polynesische“ Getränke wie Mai Tai oder Zombie angeboten werden.

Ein weiterer Vorreiter der Themengastronomie war die amerikanische Restaurantkette Hard Rock Cafe, deren erste Niederlassung 1971 in London eröffnet wurde. An internationaler Bekanntheit wird sie heute nur noch von Planet Hollywood übertroffen, einer Kette, die 1991 mit Förderung durch Sylvester Stallone, Bruce Willis, Demi Moore und Arnold Schwarzenegger entstand. Heute gibt es in den USA zahlreiche weitere Ketten von Themenrestaurants, darunter Bob Evans, Cracker Barrel (amerikanisches Landleben), Bubba Gump (Film Forrest Gump), Chuck E. Cheese’s (Jahrmarkt, Spielarkade), Hooters (Nachtclub-Thema), Johnny Rockets (Diner), Longhorn Steakhouse, Texas Roadhouse (Western), Medieval Times (europäisches Mittelalter, Dinner-Theater), Outback Steakhouse (Australien) und Rainforest Cafe (Dschungel). Die kleine Kette Aquarium verbindet ihre Restaurants mit sehr aufwendigen Aquarien, die eine selbstständige Besucherattraktion bilden.[1] Dick’s Last Resort ist eine kleine Kette von „Anti-Restaurants“, die mit dem Unterhaltungswert von Kellnern spielen, die ihre Gäste gezielt unhöflich und nachlässig bedienen.[2]

Verbreitet sind in den Vereinigten Staaten auch Restaurants, in denen die Gäste bei Tisch unterhalten werden, entweder vom Koch (Hibachi-Restaurants) oder von einem entsprechend ausgebildeten Kellner. In Max’s Opera Cafe in San Francisco zum Beispiel tragen die Kellner ihren Gästen Opernarien vor.[3] Im New Yorker Ninja unterhalten die als japanische Partisanenkämpfer kostümierten Kellner ihre Gäste mit Zaubertricks.[4]

Erlebnisgastronomie in Deutschland

Das vermutlich erste erlebnisgastronomische Konzept in der DDR haben in Großräschen Ulrich und Karin Acksel ab 1965 praktiziert.[5][6]

Seit den 1990er Jahren versuchen in Deutschland verschiedene Anbieter, eine Verbindung von Gastronomie und Zirkus bzw. Varieté, bei denen das Lokal in verschiedenen Städten gastiert und der Gast in einem Zelt isst, wo er zwischen den Gängen mit Akrobatiknummern und Auftritten von Clowns unterhalten wird, herzustellen. Bekannte Beispiele sind „Pomp, Duck and Circumstance“ von Hans-Peter Wodarz und der „Witzigmann Palazzo“ von Eckart Witzigmann, wie auch in vielen Städten angebotene mehrgängige Abendessen, bei denen Schauspieler die Gäste in ein interaktives Theaterstück, meist eine Art Detektivgeschichte mit einem Titel wie Mord bei Tisch, verwickeln.

Bereits 1938 beschrieb der Schriftsteller Kurt Kluge eine Erlebnisgastronomie in diesem modernen Sinne – damals allerdings noch als humorvoll gemeinte Fiktion – in seinem Roman Der Herr Kortüm (1938).

Einzelnachweise

Aquarium. Abgerufen am 30. April 2016. 

Dick’s Last Resort. Abgerufen am 30. April 2016. 

Max’s Market. Abgerufen am 30. April 2016. 

Ninja New York. Abgerufen am 30. April 2016. 

↑ Ulrich Acksel: Schnurren und Schnaken aus der Lausitz (Berlin 2012) pdf

↑ Neue Zukunft für Kulthotel in Großräschen (Lausitzer Rundschau online 3.April 2019) [1]

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Erlebnisgastronomie&oldid=187211562“

Kategorie: Gastronomie

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge


166 verwaltung eigenen vermoegens und holding taetigkeiten gmbh kaufen gmbh kaufen welche risiken gesellschaft kaufen in der schweiz

181 handelsgesellschaft fuer teile im anlagenbau und haustechnik gmbh kaufen deutsche deutsche gmbh kaufen


Top 3 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-rotger-ja%c2%bcrgens-stahlhandel-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-gttingen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-hanspeter-biegsam-controlling-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-halle/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-donatus-schweiger-schaltanlagen-u-geraete-ges-m-b-haftung-aus-hamburg/
Posted on

Businessplang der Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung aus Ulm

gesellschaft kaufen in berlin gmbh deckmantel kaufen  firma gmbh mantel kaufen schweiz

Muster eines Businessplans

Businessplan Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung

Hansgerd Dietz, Geschaeftsfuehrer
Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung
Ulm
Tel. +49 (0) 8623969
Fax +49 (0) 2259229
Hansgerd Dietz@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Ulm hat das Ziel Kaminholz in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Kaminholz Artikeln aller Art.

Die Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Kaminholz Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Kaminholz ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Kaminholz Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Kaminholz eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 22 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 63 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Gustl Kopp, geb. 1990, Ulm
b) Beatrix Ludwig, geb. 1972, Pforzheim
c) Barnabas Thelen, geb. 1974, Wirtschaftsjuristin, Augsburg

am 13.9.207 unter dem Namen Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Ulm als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 766000.- gegruendet und im Handelsregister des Ulm eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 34% und der Gruender e) mit 12% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Handel es Arten Begriffsgeschichte Vorgeschichte Geschichte und gesellschaftliche Bedeutung des Handels Handelssprachen Aspekte des modernen Handels Ethische Aspekte Spezialhandel Globalisierung Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Hansgerd Dietz, CEO, Friedhold Niemann CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
10 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
17 Mitarbeiter fuer Entwicklung
9 Mitarbeiter fuer Produktion
16 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Ulm im Umfange von rund 72000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 6 Millionen und einen EBIT von EUR 549000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
rechte, Firmenwerte und Urheberrechte. Der Groß- oder Einzelhandel mit materiellen Gütern ist typischerweise sehr vorratsintensiv, sodass hiermit hohe Lagerrisiken und Kapitalbindung verbunden sind. Als am Handel teilnehmende Wirtschaftssubjekte kommen Unternehmen, Privathaushalte oder der Staat mit seinen Untergliederungen in Frage.
Handel oder Warenhandel umfasst den Ankauf von Waren von verschiedenen Herstellern bzw. Lieferanten, die Beförderung, Bevorratung und Zusammenführung der Waren zu einem Sortiment sowie ihren Verkauf an gewerbliche Abnehmer (Großhandel) oder an nicht-gewerbliche Abnehmer (Einzelhandel), ohne dass die Waren wesentlich verändert oder verarbeitet werden. Die Handeltreibenden (Handelsunternehmen) werden in der Regel in der Absicht der Gewinnerzielung tätig. Die marktwirtschaftliche Leistung des gesamten Handels wie jedes einzelnen Handelsbetriebs liegt in der permanenten Gestaltung und Organisation von vier Märkten, das sind der Absatzmarkt, der Beschaffungsmarkt, der Konkurrenzmarkt und der interne Markt. Die Tätigkeit der Handelsbetriebe stellt eine produktive Dienstleistung sui generis dar. Im Unterschied zu Produktionsbetrieben werden im Handel – abgesehen von gewissen branchenüblichen Veredelungen – keine neuen materiellen Güter hergestellt; von reinen Dienstleistungsbetrieben unterscheiden sich die Handelsbetriebe durch das Warengeschäft und die damit einhergehende Lagerhaltung.
Häufig tritt der Handel in Verbindung mit produzierenden Tätigkeiten (z. B. Handwerkshandel) oder Dienstleistungen (z. B. Wertpapierhandel) auf. Neben dem Warenhandel können handelsähnliche Geschäfte auch mit anderen Gütern wie Kapital, Dienstleistungen oder Wissen betrieben werden. Gehandelt werden meist knappe Güter. Diese Knappheit ist u. a. darin begründet, dass ein natürlicher Rohstoff nur in manchen Gegenden vorkommt, dass Produktion und Konsum zeitlich oder mengenmäßig auseinanderfallen oder dass bestimmte Waren nur von vielen Menschen in einem arbeitsteiligen Geflecht hergestellt werden. Mit zunehmender Globalisierung und Differenzierung der Gesellschaft wächst die Notwendigkeit, dass die „Beschaffungs- und Absatzspezialisten“ des Handels märkteorganisierend tätig werden.

Arten
Obsthandel auf einem lokalen Markt in Dhaka, Bangladesch
Man unterscheidet allgemein zwischen Präsenzhandel, Versandhandel, Fernabsatz und Online-Handel. Während sich beim Präsenzhandel (etwa der Supermarkt) Kunde und Händler unmittelbar gegenüberstehen und Waren und Zahlung direkt miteinander austauschen, benötigen die anderen Handelsarten noch Vermittlungsinstitutionen wie Spediteure (für die Warensendung) oder Kreditinstitute (für die Bezahlung). Hierdurch entstehen für beide Vertragspartner Erfüllungsrisiken, die durch bestimmte Maßnahmen vermindert oder ganz ausgeschaltet werden können (siehe Settlement).
Rechtlich gesehen werden unter Handelspartnern Verträge geschlossen. Zwischen den am Handel beteiligten Partnern besteht eine Handelsbeziehung. Es kann zwischen Binnenhandel (lokaler, regionaler, nationaler Handel) und Außenhandel (Fernhandel) unterschieden werden. Der Ländergrenzen überschreitende Handel zwischen Handelspartnern in der Europäischen Union zählt zum EU-Binnenhandel.

Begriffsgeschichte
Bei der Definition von Handel ist es nach Rudolf Seyffert unerheblich, ob diese Funktion von selbständigen Institutionen (Handelsunternehmen, Handelsbetrieben, Handlungen) oder von angegliederten Institutionen (Produzentenhandel, Handwerkshandel, landwirtschaftlicher Handel, Konsumentenhandel, staatlicher Handel) erfüllt wird.
Während in frühen primitiven Gesellschaften dieser Güteraustausch als Tausch von Ware gegen Ware (Tauschhandel, Naturaltausch) stattfand, kennen die entwickelten modernen Geldwirtschaften praktisch nur noch den Handel in der Form des Ankaufs und Verkaufs von Ware gegen Geld (Handelsgeschäft). Der Begriff „Handel“ (auch „Kram

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Hansgerd Dietz Kaminholz Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 736.723, 585.384 sowie 977.246 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2047 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 143 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 19000 Personen im Kaminholz Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 786000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 11 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2023 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 2 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 10 Jahren von 2 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 188 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Kaminholz ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Kaminholz hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22 ? 65 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Kaminholz wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Kaminholz Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 47 %
England 53%
Polen 16%
Oesterreich 20%
Oesterreich 21%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Kaminholz durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Kaminholz, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 41% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 46 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 20 ? 52% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 26% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 307000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 19?000 88000 198?000 511?000 664?000
Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 20?000 37000 340?000 596?000 797?000
Trainingsanlagen 9?000 29?000 73000 330?000 524?000 770?000
Maschinen 3?000 20?000 85000 137?000 549?000 685?000
Spezialitaeten 3?000 15?000 71000 337?000 530?000 795?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 27 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 6 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 9 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Hansgerd Dietz

? CFO: Friedhold Niemann

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Gustl Kopp (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Hansgerd Dietz (CEO)
Mitglied: Dr. Beatrix Ludwig , Rechtsanwalt
Mitglied: Friedhold Niemann, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Ulm und das Marketingbuero Vater & Sohn in Ulm beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Kaminholz Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 2 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 371000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 40000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 300000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 9?795 4?656 27?797 44?726 67?462 162?880
Warenaufwand 7?734 9?785 19?150 32?685 73?830 159?268
Bruttogewinn 2?796 2?318 26?513 41?633 61?862 172?279
Betriebsaufwand 8?138 1?421 20?353 37?284 53?313 117?563
EBITDA 3?268 3?162 12?583 36?290 64?444 202?295
EBIT 9?148 9?365 10?316 41?768 59?550 147?756
Reingewinn 8?589 1?890 28?208 41?266 60?800 157?475
Investitionen 5?560 7?862 10?275 34?862 58?185 156?333
Dividenden 1 4 4 9 12 27
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 51 Bank 212
Debitoren 489 Kreditoren 553
Warenlager 233 uebrig. kzfr. FK, TP 781
uebriges kzfr. UV, TA 662

Total UV 8146 Total FK 1?138

Stammkapital 666
Mobilien, Sachanlagen 376 Bilanzgewinn 51

Total AV 249 Total EK 837

3211 9?455

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,4 Millionen um EUR 1,1 Millionen auf neu EUR 8,9 Millionen mit einem Agio von EUR 2,5 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 4,5 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 7,5 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 31,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 343000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


173 beteiligungsgesellschaft verwaltung von vermoegen gmbh kaufen Kapitalgesellschaften gmbh kaufen was beachten


Top 10 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/businessplang-der-wolfgang-drews-badewannenbeschichtungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnster/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/bilanz-der-wolfram-vetter-beerdigungsinstitute-gesellschaft-mbh-aus-siegen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-loisl-bachmann-gruendungsarbeiten-gesellschaft-mbh-aus-kln/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/businessplang-der-dora-ka%c2%b6rner-anwalt-ges-m-b-haftung-aus-bremen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/bilanz-der-burgunde-hofmann-garagenbau-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-magdeburg/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-waltraut-hecker-speiseoele-u-fette-gesellschaft-mbh-aus-bremerhaven/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-gerfried-unterweger-archivierungsdienste-gmbh-aus-freiburg-im-breisgau/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-bodo-groaymann-pfahlgruendungen-ges-m-b-haftung-aus-salzgitter/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-mark-scha%c2%bctz-fertigbau-gmbh-aus-oldenburg/
  10. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-wiegand-kluge-architekturbueros-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-bielefeld/
Posted on

Treuhandvertrag der Ingolf Zimmer Fahrzeugbau GmbH aus Reutlingen

gmbh mantel kaufen wiki gmbh kaufen preis  erwerben gmbh mit eu-lizenz kaufen

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Ingolf Zimmer Fahrzeugbau GmbH, (Reutlingen)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Lysann Pfister Pizzerien Gesellschaft mbH, (Chemnitz)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Dresden), auf dem Konto Nr. 2109105 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 126.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Reutlingen, Datum):

Für Ingolf Zimmer Fahrzeugbau GmbH: Für Lysann Pfister Pizzerien Gesellschaft mbH:

________________________________ ________________________________


153 textilindustrie herstellung und vertrieb von bauteilen fuer fertigungsanlagen der grossindustrie gmbh kaufen gmbh kaufen hamburg gmbh anteile kaufen und verkaufen


Top 8 businessplan:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-conny-karl-kaminholz-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-dresden/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-oslinde-hohmann-oekologische-baustoffe-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kln/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-ehrhardt-heinz-spielwaren-gesellschaft-mbh-aus-herne/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-metha-brugger-coaching-ges-m-b-haftung-aus-saarbrcken/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-ansbert-sperling-hochzeitsausstattungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-solingen/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/businessplang-der-wolfgang-drews-badewannenbeschichtungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnster/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-conny-karl-kaminholz-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-dresden/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-abraham-ka%c2%bcppers-fahrzeugindustrie-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-herne/
Posted on

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Pferdepensionen einer GmbH aus Bielefeld

kaufung gmbh planen und zelte gesellschaften GmbH Pferdepensionen gmbh gesellschaft kaufen münchen firmenmantel kaufen
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Jürgen Thomas Pferdepensionen Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Bielefeld

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Auto Wortherkunft Geschichte Aufbau und Form Sicherheit Autonomes Fahren Kosten Auswirkungen der Automobilisierung Statistische Wirtschaftsdaten zur Automobilproduktion Neue Entwicklungen Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 419949,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Dietbald Yamaha eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 268884,
b. Anika Koller eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 132126,
c. Tillmann Sonntag eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 18939.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Bielefeld vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Bielefeld, 02.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


180 ingenieurgesellschaft vertrieb und handel von software gmbh kaufen Gesellschaftskauf GmbH

173 beteiligungsgesellschaft verwaltung von vermoegen gmbh kaufen luxemburger gmbh kaufen gmbh mantel kaufen vorteile

185 immobiliengesellschaft erwerb und vermietung gmbh kaufen crefo index 220 gmbh kaufen schweiz firma kaufen


Top 8 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-laurenz-probst-werbeagenturen-gmbh-aus-bremerhaven/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-dach-grundbegriffe-geschichtliche-entwicklung-des-daches-dachkonstruktion-dachaufbau-dachhaut-dachformen-dachaufbauten-und-dacheinschnitte-technische-10/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-elektrowerkzeuge-hersteller-auswahl-geschichte-branche-elektrowerkzeug-hersteller-navigationsmenue-aus-darmstadt/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-lienard-tietz-haarentfernung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kassel/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-egbert-schneider-paletten-gmbh-aus-aachen/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-daniel-fritsche-glasereien-gesellschaft-mbh-aus-osnabrck/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-alheidis-stahlwerker-wissenschaftliche-institute-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-pc-einer-gmbh-aus-herne/
Posted on

Bilanz der Konradin Weigand Künstleragenturen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Offenbach am Main

gmbh mantel kaufen hamburg kaufung gmbh planen und zelte  gmbh mantel kaufen vorteile gesellschaft kaufen kosten


Bilanz
Konradin Weigand Künstleragenturen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Offenbach am Main

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 598.098 1.742.893 4.122.247
II. Sachanlagen 832.351 9.274.055 7.262.596
III. Finanzanlagen 4.063.336
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 8.966.239 4.486.985 3.876.233
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 4.668.607 8.644.987 3.422.004
III. Wertpapiere 1.901.898 6.030.963 5.674.582
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 1.697.564 186.224
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.871.999 8.321.163 3.369.205
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 8.062.638 8.984.962
II. Kapitalr?cklage 546.147 5.829.838
III. Gewinnr?cklagen 8.995.178 3.295.465
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.043.534 6.104.584
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 1.677.410 8.290.570
B. R?ckstellungen 6.602.683 3.320.303
C. Verbindlichkeiten 2.412.818 7.335.035
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.594.358 9.575.414
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Konradin Weigand Künstleragenturen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Offenbach am Main

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 1.398.371 1.560.597
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 4.062.400 5.174.605
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 6.129.205 2.707.388 8.496.610 7.931.104
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.638.351 4.171.192
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.528.668 8.724.575
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 9.943.192 7.849.832
Jahresfehlbetrag 2.093.781 8.005.830
5. Jahres?berschuss 6.834.794 2.539.928
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.835.669 5.829.973
7. Bilanzverlust 5.735.393 2.879.204


Entwicklung des Anlageverm?gens
Konradin Weigand Künstleragenturen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Offenbach am Main

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 1.934.558 7.312.804 1.169.775 8.437.241 633.107 3.482.594 5.772.276 3.127.466 3.058.008 7.070.648
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.588.064 7.020.409 2.245.253 717.269 9.627.797 741.863 8.548.373 8.266.148 4.813.055 8.077.041
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.990.724 4.756.247 5.926.873 8.984.505 2.762.078 2.761.668 1.524.433 6.497.748 8.491.642 7.159.827
9.276.953 426.200 4.472.632 446.728 8.763.442 5.005.739 3.829.322 4.535.719 8.033.205 6.787.331
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.606.367 2.621.269 3.807.741 3.751.620 3.238.539 3.435.538 4.393.484 1.786.912 1.701.687 9.106.539
2. Genossenschaftsanteile 9.763.954 8.592.411 3.862.787 5.690.828 7.576.916 6.524.866 8.352.497 9.001.350 3.022.615 6.844.139
6.161.178 2.299.569 7.170.339 633.810 2.646.297 5.933.782 5.539.549 6.375.620 469.501 3.572.755
3.162.952 1.975.868 6.094.025 6.870.693 5.627.489 9.232.564 306.231 9.920.973 1.019.477 1.907.919

179 verlagsgesellschaft mbh kaufen Vorrat GmbH gmbh günstig kaufen


Top 9 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-dorina-heidenreich-baukrane-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-frth/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-waltraut-stahl-fluessiggase-ges-m-b-haftung-aus-lbeck/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/businessplang-der-curt-kra%c2%bcger-verlage-gmbh-aus-freiburg-im-breisgau/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-friedhard-mohr-marktforschung-ges-m-b-haftung-aus-trier/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/businessplang-der-anneliese-knoblauch-lebensmittelherstellung-ges-m-b-haftung-aus-pforzheim/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/bilanz-der-friedhardt-elexiker-seniorenservice-gesellschaft-mbh-aus-siegen/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-helbert-petersen-steuerungstechniken-ges-m-b-haftung-aus-berlin/
  8. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/02/businessplang-der-metha-brugger-coaching-ges-m-b-haftung-aus-saarbrcken/
  9. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/04/30/bilanz-der-baldur-sitting-bull-software-gesellschaft-mbh-aus-wiesbaden/
Posted on

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Gesa Vogl Dachdecker Ges. m. b. Haftung aus Fürth

kleine gmbh kaufen gmbh kaufen was beachten  gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung kaufung gmbh planen und zelte

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Gesa Vogl Dachdecker Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.GesaVoglDachdeckerGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Gesa Vogl Dachdecker Ges. m. b. Haftung
Gesa Vogl
D-49058 Fürth
Registernummer 603922
Registergericht Amtsgericht Fürth

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.GesaVoglDachdeckerGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Gesa Vogl Dachdecker Ges. m. b. Haftung
Gesa Vogl
D-49058 Fürth
Registernummer 603922
Registergericht Amtsgericht Fürth
E-Mail info@GesaVoglDachdeckerGes.m.b.Haftung.de
Telefax 040559283
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Gesa Vogl Dachdecker Ges. m. b. Haftung
Gesa Vogl
D-49058 Fürth
E-Mail info@GesaVoglDachdeckerGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 04085 186413
E-Mail: info@GesaVoglDachdeckerGes.m.b.Haftung.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


181 handelsgesellschaft fuer teile im anlagenbau und haustechnik gmbh kaufen kaufung gmbh planen und zelte anteile einer gmbh kaufen


Top 6 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/bilanz-der-wedigo-roth-wohnmobilvermietungen-ges-m-b-haftung-aus-krefeld/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-alheidis-stahlwerker-wissenschaftliche-institute-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-edeltraut-brillentra%c2%a4ger-logistik-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-hamburg/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-elgine-hanke-praesenthandel-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-jena/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/04/30/bilanz-der-kerstin-jung-gutachter-ges-m-b-haftung-aus-mnchengladbach/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/04/30/businessplang-der-lothar-kra%c2%bcger-kuechengeraete-ges-m-b-haftung-aus-bielefeld/
Posted on

Muster Gruendungsprotokoll der Leni Reinhard Inkassobüros Ges. m. b. Haftung aus Karlsruhe

schnelle Gründung Firmengründung  gmbh kaufen was beachten gmbh gebraucht kaufen

Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 27101

Heute, den 01.05.2019, erschienen vor mir, Christhard Kopp, Notar mit dem Amtssitz in Karlsruhe,

1) Frau Hilfried Schmitt,
2) Herr Adolph Aufderhalde,
3) Herr Sarah Gruber,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Leni Reinhard Inkassobüros Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Karlsruhe.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Dokumentenmanagementsystem Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne Was ist ein elektronisches Dokument? Einsatzgebiete Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements Dokumentenmanagementsysteme Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 433601 Euro (i. W. vier drei drei sechs null eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Hilfried Schmitt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 37473 Euro
(i. W. drei sieben vier sieben drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Adolph Aufderhalde uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 334761 Euro
(i. W. drei drei vier sieben sechs eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Sarah Gruber uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 61367 Euro
(i. W. sechs eins drei sechs sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Leni Reinhard,geboren am 15.5.1977 , wohnhaft in Karlsruhe, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Christhard Kopp insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


182 medizintechnik gmbh kaufen crefo index 274 transport gmbh zu kaufen gesucht gmbh kaufen erfahrungen

177 wirtschaftliche dienstleistungen im versicherungsgewerbe verwaltung eingen vermoegens gmbh kaufen kann gesellschaft immobilien kaufen gmbh kaufen ohne stammkapital


Top 3 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/04/30/bilanz-der-baldur-sitting-bull-software-gesellschaft-mbh-aus-wiesbaden/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/04/30/businessplang-der-lothar-kra%c2%bcger-kuechengeraete-ges-m-b-haftung-aus-bielefeld/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/05/01/bilanz-der-karsten-schmid-medizinische-geraete-ges-m-b-haftung-aus-oldenburg/
Posted on

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Marktforschung Ziele der Marktforschung Zentrale Erkenntnisbereiche der Marktforschung Gütekriterien der Marktforschung Ablauf eines Marktforschungsprojekts Einteilung der Marktforschung Methoden der Marktforschung Marktforschungsunternehmen Markt- und Sozialforschungsverbände Navigationsmenü aus Essen

Kapitalgesellschaft Angebote zum Firmenkauf Marktforschung schauen & kaufen gmbh norderstedt firmenmantel kaufen
Zur Suche springen

Die Marktforschung als eine Teildisziplin der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung kann sich auf unterschiedliche Bereiche beziehen und daher definiert werden als: [1]

die systematische Sammlung, Aufarbeitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte und Marktbeeinflussungsmöglichkeiten zum Zweck der Informationsgewinnung für Marketing-Entscheidungen[2] oder
der komplette Prozess der Lösung marktbezogener betriebswirtschaftlicher Probleme (wobei mit „Markt“ meist ein Absatzmarkt gemeint ist, während das Handelsmarketing treffender vier Märkte als Analyseobjekte zugrunde legt) durch Analyse von Informationen über den entsprechenden Markt, seine relevanten Teilnehmer und ihre Einstellungen oder
ein kontinuierlicher, systematischer, auf wissenschaftlichen Methoden basierender und objektiver Prozess, der das Marktgeschehen sowie das Unternehmensumfeld beobachtet, um Informationen zu gewinnen und zu analysieren. Dies erfolgt zum Zwecke der Findung oder Absicherung von Marketing-Entscheidungen.

Die Marktforschung ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Marketings. Sie liefert aber auch Entscheidungshilfen für andere Unternehmensbereiche wie Controlling, Vertrieb, Beschaffung, Personaleinsatz oder Business Intelligence. Die Marktforschung ist ein Mittel um Informationen über den relevanten Absatzmarkt bzw. die Absatzmärkte eines Unternehmens zu erhalten. Die Daten werden dafür systematisch und überwiegend nach wissenschaftlichen Methoden ermittelt. Eine effektive Marktforschung ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht eine erfolgreiche Absatzstrategie für ein Unternehmen zu entwickeln und so den Umsatz und – idealerweise – den Unternehmensgewinn zu erhöhen.

Siehe auch: Meinungsforschung

Inhaltsverzeichnis

1 Ziele der Marktforschung
2 Zentrale Erkenntnisbereiche der Marktforschung
3 Gütekriterien der Marktforschung
4 Ablauf eines Marktforschungsprojekts
5 Einteilung der Marktforschung
6 Methoden der Marktforschung

6.1 Primäre Marktforschung
6.2 Sekundäre Marktforschung
6.3 Consumer Neuroscience

7 Marktforschungsunternehmen
8 Markt- und Sozialforschungsverbände
9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Ziele der Marktforschung

Ziele der Marktforschung sind

frühzeitiges und rechtzeitiges Erkennen von Trends, Chancen und Risiken auf den für das Unternehmen relevanten Märkten
Beschränkung des Risikos von Fehlentscheidungen („Flop-Minimierung“), Erhöhung des Erfolgs von Produkt-Neueinführungen
Unterstützung der Willensbildung innerhalb des Unternehmens, Strategie-Entwicklung für Marketing und Vertrieb
die Verbesserung des für die Entscheidung relevanten Informationsstandes der Entscheidungsträger hinsichtlich folgender Aspekte:
Aktualität
Objektivität
Präzision
Relevanz
Modetrends
Lustverlangen

Zentrale Erkenntnisbereiche der Marktforschung

Die Marktforschung hat, aufbauend auf den Zielen der Marktforschung, diverse Themenbereiche, in Bezug auf welche sie forschungsbasierte Aussagen treffen kann:

Allgemeine Marktcharakteristika und Marktentwicklungen
Kundensegmente
Kundenverhalten und -bedürfnisse
Kundenzufriedenheit und -loyalität
Akzeptanz von Produkt-Neuentwicklungen
Kaufmotive, Motivation der Konsumenten (Consumer Insights)
Wirkung von Werbemitteln
Konkurrenzbeobachtung, Wettbewerbsanalyse
Marktposition

Gütekriterien der Marktforschung

Ähnlich wie jede andere Forschung muss auch die Marktforschung gewisse Kriterien erfüllen, die eng mit der wissenschaftlichen Methode verknüpft sind:

Objektivität (Unabhängigkeit): Unabhängigkeit der Ergebnisse des Versuchsvorgangs vom Durchführenden (hinsichtlich Durchführung, Auswertung und Interpretation)
Reliabilität (formale Genauigkeit): Abwesenheit von Zufallsfehlern beim Versuchsverfahren
Validität (konzeptionelle Richtigkeit): Gültigkeit der gefundenen Ergebnisse – das wichtigste Gütekriterium („Inwieweit ist genau das erfasst worden, was eigentlich untersucht werden sollte?“)
Repräsentativität (Aussagekraft): Ergebnisse einer Stichprobe dürfen nur mit einer bestimmten Irrtumswahrscheinlichkeit vom wahren Wert der Grundgesamtheit abweichen (Generalisierbarkeit)

Ablauf eines Marktforschungsprojekts

Marktforschungsprojekte orientieren sich im Ablauf an den Schritten einer empirischen Erhebung. Es wird meist projektorientiert gearbeitet. Homburg und Krohmer unterscheiden folgende elf Phasen:

Formulierung des Problems
Festlegung des Untersuchungsdesigns
Festlegung der Informationsquellen
Bestimmung des Durchführenden
Festlegung der Datenerhebungsmethode
Auswahl der Stichprobe
Gestaltung des Erhebungsinstrumentes
Durchführung der Datenerhebung
Editierung und Kodierung der Daten
Analyse und Interpretation der Daten
Präsentation der Forschungsergebnisse

Dies entspricht grundsätzlich dem Ablauf sozialwissenschaftlicher Studien. Eine spezielle Aufgabe ist die Beratung und Umsetzung, die nicht Teil der Marktforschung ist, die aber von vielen Marktforschungsinstituten als Leistung angeboten wird.

Einteilung der Marktforschung

Ausgehend vom Erhebungsziel lässt sich die Marktforschung in quantitative und qualitative Marktforschung unterteilen.

Quantitative Marktforschung: Das Ziel besteht darin, numerische Werte über den Markt zu ermitteln. Werden nur tatsächliche, objektive Befunde ermittelt, spricht man von Ökoskopie im Gegensatz zur Demoskopie, die Meinungen und Einstellungen zu bestimmten Fragestellungen (also Wünsche, Ängste, Pläne usw.) ermittelt und quantitativ-statistisch aufbereitet.
Qualitative Marktforschung: Ziel ist, z. B. Motive für bestimmte Verhaltensweisen im Markt sowie Erwartungen und Einstellungen zu ermitteln (psychologische Marktforschung). Meinungs- und Motivforschung ist dabei als bedeutendstes Marktforschungsverfahren anzusehen, das auf psychologische Absicherungen (z. B. durch indirekte Fragen, Ausschluss von Suggestivfragen, Ablenkungen und Kontrollfragen) zurückgreift.

Neben branchenbezogener Marktforschung, auf die sich manche Marktforschungsinstitute spezialisieren, gibt es als Grobkategorie in Abgrenzung zur dominanten Konsumgütermarktforschung die Investitionsgütermarktforschung oder auch Industriemarktforschung. Seit einigen Jahren hat sich in Deutschland der Begriff Business-to-Business-Marktforschung oder B2B-Marktforschung durchgesetzt. Die Methoden und Fallzahlen unterscheiden sich teils sehr stark von der Konsumgütermarktforschung. Je nach Branche repräsentieren hier oft wenige Firmen den Großteil des Marktes, sodass Vollerhebungen oder schon mit einem kleinen Sample hochrepräsentative Befragungen durchgeführt werden können.

Methoden der Marktforschung

Primäre Marktforschung

Die primäre Marktforschung gewinnt ähnlich der Primärforschung ihre Erkenntnisse aus der erstmaligen und direkten Untersuchung von Marktteilnehmern (Feldforschung, field research, Primäranalyse). Sie bedient sich wie viele andere Forschungszweige der Methoden der empirischen Sozialforschung. Je nachdem, welche Marktteilnehmer Gegenstand der Untersuchung sind, werden Absatzmarktforschung, Beschaffungsmarktforschung, Konkurrenzmarktforschung und so genannte interne Marktforschung unterschieden. Letztere bezieht sich (nach Schenk) auf Personen und Abläufe innerhalb von Betrieben und ist vor allem für den stationären Einzelhandel bedeutsam.

Für die Beschaffung von Primärinformationen steht in den Forschungsfeldern Befragung, Beobachtung und Experiment ein breites Repertoire an Methoden zur Verfügung. Grob wird dabei zwischen den eher qualitativen und eher quantitativen Methoden unterschieden. Zu den qualitativen Marktforschungsmethoden gehören zum Beispiel Tiefeninterviews bzw. Leitfadeninterviews, Gruppendiskussionen (auch Fokusgruppe), rekonstruktive Beobachtungen und Workshops. Hierbei werden in der Regel relativ kleine Stichproben von 10 bis 20 Fällen beobachtet und/oder befragt. Die qualitative Auswertung erfolgt auf Basis der Tonband- bzw. Videoaufnahmen oder anhand der Mitschriften über Einzelexplorationen.

Von quantitativer Forschung spricht man dann, wenn größere Stichproben mittels standardisierter Fragebögen befragt werden und die Ergebnisse quantitativ-statistisch ausgewertet und z. B. in Form von Tabellen oder Diagrammen dargestellt werden. Zu den quantitativen Methoden zählen u. a. repräsentative Befragungen, Telefonumfragen sowie Befragungen und experimentelle Aufzeichnungen in Testlabors mit 100 und mehr Probanden.

In der Praxis gibt es Überschneidungen zwischen der qualitativen und der quantitativen Forschung. So werden bevölkerungsrepräsentative Umfragen mit ca. 2.000 Probanden zwar den quantitativen Methoden zugerechnet, sie enthalten häufig jedoch qualitative Elemente, etwa in Form von offenen Fragen. Diese wiederum werden sowohl qualitativ-singulär als auch quantitativ-statistisch ausgewertet.

Während zur repräsentativen Erhebung von Meinungen und Einstellungen zu Fragen von nationalem Interesse in der Regel 2.000er Stichproben erforderlich sind, können Unternehmen je nach Branche, Standort, Einzugsgebiet und Kundenstruktur sich ggf. mit kleinen Stichproben begnügen. Für die Marktforschung im stationären Einzelhandel ist dies besonders relevant. Wenn z. B. ein Möbelhaus Image-Einstellungen, Kaufabsichten, Wünsche, Kritik oder Ähnliches erkunden will, genügt u. U. eine Stichprobe n = 50, vorausgesetzt, die Probanden werden aus solchen Kunden (und/oder Nichtkunden) herausgefiltert, die am Sortimentsgenre des Möbelhauses interessiert sind bzw. sein könnten. In einer Art Differentialanalyse könnten Durchschnitte zunächst aus den ersten 30 Antworten, dann aus 40 Antworten und schließlich aus allen Antworten gebildet werden. Schwanken die Durchschnittswerte nicht oder nicht signifikant, kann eine hinreichende Validität des Befragungsergebnisses angenommen werden.[3]

Geläufig ist auch die Unterscheidung in demoskopische und ökoskopische Marktforschung. Demoskopische Marktforschung liefert Erkenntnisse aus Befragungen von Marktteilnehmern, subjektiv geprägte Befunde. Ökoskopische Marktforschung liefert Erkenntnisse aus Markttatsachen, objektive Befunde. Der die demoskopische Marktforschung jahrzehntelang prägende Parteienstreit zwischen Befürwortern ausschließlich statistischer Massenerhebungen und Befürwortern ausschließlich (tiefen-)psychologischer Einzelinterviews ist beigelegt. Denn statistische Massenerhebungen können nicht auf psychologisch fundiertes Forschungsdesign verzichten, und (tiefen-)psychologische Interviews führen in der Regel erst durch Interviews einer Mehrzahl von Probanden zu umsetzbaren Erkenntnissen. Wegen ihrer weitgehend psychologischen Prägung wird bereits von psychologischer Marktforschung gesprochen, die sich auch auf einzelne Wirtschaftssektoren beschränken kann.

Relativ weit entwickelt ist derzeit die psychologische Handelsmarktforschung als Teilgebiet der Handelspsychologie. Für den stationären Handel liefern vor allem betriebsinterne Experimente, d. h. auf Variation nur eines isolierten Faktors beruhende Absatzänderungen, wichtige Aufschlüsse über Kundenreaktionen (Akzeptanz, Reaktanz, Nachfrageelastizitäten usw.). Beispielsweise könnte der Absatzerfolg einer Umplatzierung eines Artikels im Supermarktregal durch Vergleich des jeweiligen Wochenabsatzes vor und nach der Umplatzierung genau gemessen werden, wenn alle anderen Faktoren (Artikelgruppe, Kundenstruktur, Werbung, Preisauszeichnung, Wetter usw.) gleich bzw. vergleichbar geblieben sind.

Eine weitere Einteilung der Primärforschung findet auf der Ebene des Kontaktes zum Befragten statt. Hier unterscheidet man zwischen persönlichen (Face-to-Face-) und nichtpersönlichen Interviews. Die persönlichen Interviews erfolgen entweder im Hause des Befragten (in-home), auf der Straße (in-street) oder in eigens dafür eingerichteten Teststudios (in-hall). Zu den nichtpersönlichen Interviews zählen Telefonumfragen, schriftliche Befragungen (per Brief) und Online-Umfragen.

Die quantitativen Daten lassen sich mit verschiedenen statistischen Verfahren analysieren, die in spezieller Statistik-Software wie SPSS oder SAS, aber teilweise auch in Programmen zur Tabellenkalkulation (etwa Microsoft Excel) verfügbar sind.

Eine weitere Forschungsmethode, aufschlussreich speziell für die Hersteller von Konsumgütern, ist die Datenerhebung im Rahmen von Verbraucherpanels. Ein Verbraucherpanel ist eine große Stichprobe (oft 10.000 Fälle oder mehr) von Konsumenten. Diese protokollieren kontinuierlich ihre Einkäufe. Früher wurden die Einkäufe von den Probanden wöchentlich oder monatlich schriftlich erfasst und per Brief an das durchführende Institut übermittelt. Heute sind die Panelhaushalte in der Regel mit Warenscannern ausgestattet. Die Erfassung der gekauften Waren erfolgt direkt nach dem Einkauf, die Daten werden online übermittelt. Aus den Daten der Verbraucherpanels können z. B. die Marktanteile verschiedener Marken ermittelt werden und – was noch wichtiger ist – die Verschiebung von Marktanteilen. Bei Verbraucherpanels gibt es zwei Probleme, die das Ergebnis verzerren können: der sog. Paneleffekt (bevorzugter Einkauf der für das Protokoll vorgegebenen, gelisteten Artikel) und die sog. Panelsterblichkeit oder Panelmortalität (durch das Ausscheiden von Probanden und durch neu aufgenommene Probanden bedingte Verschiebungen in der Stichprobe).

Sekundäre Marktforschung

Die sekundäre Marktforschung gewinnt ihre Erkenntnisse wie in der Sekundärforschung aus bereits erhobenen Daten („Forschung am Schreibtisch“, desk research, Sekundäranalyse) oder aus der Auswertung von bereits durchgeführten Marktforschungen. Vielfach werden die erhobenen Daten direkt elektronisch erfasst, etwa über eine Computerkasse oder Online-Statistik, die mit einer zentralen Datenbank verbunden ist. Bei der Benutzung primärer Quellen stellt sich meistens die Frage nach einer geeigneten Stichprobe.

Quellen für die sekundäre Marktforschung können sein:

Umsatzstatistiken
Schriftwechsel mit Kunden
Reklamationen von Kunden
Reparaturlisten
Lagerbestandsmeldungen
Preislisten
Angaben der statistischen Ämter, statistische Jahrbücher
Berichte der Industrie- und Handelskammern (IHK)
Geschäftsberichte anderer Unternehmen
Prospekte, Kataloge von Mitbewerbern, Zeitungen
Zahlen des Rechnungswesens
Veröffentlichungen wissenschaftlicher Institute usw.

Consumer Neuroscience

Hauptartikel: Consumer Neuroscience

Im Forschungsgebiet der Neuroökonomie, insbesondere der Consumer Neuroscience werden interdisziplinäre Erkenntnisse und Theorien der Neurowissenschaften mit Marktforschungsaspekten kombiniert.

Marktforschungsunternehmen

Große Unternehmen verfügen in der Regel über eigene Marktforschungsabteilungen. In kleineren Unternehmen dagegen betreuen häufig Marketingverantwortliche (Produktmanager) die Marktforschung „nebenher“ mit. Auch die großen Unternehmen bearbeiten die Marktforschungsprojekte meistens nicht selbst. Die Marktforscher in solchen Unternehmen arbeiten vielmehr als Mittler zwischen der eigenen Marketingabteilung und den zu den Studien beauftragten Marktforschungsunternehmen oder -instituten. Marktforschungsinstitute werden für die Marktforschung von Unternehmen meist aufgrund der Methodenkenntnis und Erfahrung, die diese Institute mit sich bringen, genutzt, sowie wegen der häufig auftretenden wesentlichen Kostenvorteile (z. B. weil das Marktforschungsunternehmen ein eigenes Call-Center hat). Weitere Vorteile sind die besser gewährleistete Objektivität, die damit verbundene Akzeptanz in der Wissenschaft und die spezifischen materiellen und personellen Kapazitäten von Marktforschungsunternehmen.

Laut ADM belief sich im Jahr 2011 der weltweite Marktforschungsumsatz auf knapp 24,15 Milliarden Euro. In Europa lag der Umsatz bei 10,18 Milliarden Euro, was ca. 42 Prozent des Weltmarktes ausmacht. Innerhalb Europas belegen Deutschland und Großbritannien mit einem Umsatzanteil von je 23 % und Frankreich mit 19 % die vorderen Plätze.[4]

Gemessen am weltweiten Umsatz sind die Top 10 Marktforschungsunternehmen:[5]

The Nielsen Company: 4.575,0 US$ weltweiter Umsatz in Millionen
Kantar Group: 3.616,1 US$
IMS Health: 2.392,5 US$
Gesellschaft für Konsumforschung: 1.797,2 US$
Ipsos Group: 1.442,1 US$
Synovate: 959,7 US$
IRI: 725,0 US$
Westat Inc.: 469,5 US$
Arbitron Inc.: 368,8 US$
J. D. Power and Associates: 272,2 US$

Die größten Marktforschungsinstitute in Deutschland sind:[6]

Gesellschaft für Konsumforschung (GfK SE)
TNS Infratest
ACNielsen
Ipsos
Maritz Research
Psyma Group AG
Kleffmann Group
GIM Heidelberg
LDB Gruppe
infas Holding

Aktualisierte Quelle: Research & Results 2018[7]

Die größten Marktforschungsinstitute in Österreich sind:

Das Österreichische Gallup-Institut
GFK Austria
Market Institut
Karmasin Motivforschung
IFES – Institut für Empirische Sozialforschung
IMAS International
OGM – Österreichische Gesellschaft für Marketing
Spectra
TNS Info Research Austria
Integral Markt- und Meinungsforschung
Interconnection Consulting

Die größten bzw. bekanntesten Marktforschungsinstitute in der Schweiz sind:[8]

am Puls
DemoSCOPE-Gruppe
GfK Switzerland
Link Institut
M.I.S. Trend

Markt- und Sozialforschungsverbände

Markt- und Meinungsforschung ist international sowie in Deutschland in Verbänden organisiert. Diese repräsentieren die Unternehmen, Institute und Personen, die in Deutschland Markt- und Sozialforschung betreiben. Sie definieren verbindliches Standesrecht und Qualitätsrichtlinien und treten insbesondere für die Befragtenrechte ein. Dazu gehört maßgeblich das Recht auf Anonymität, das die Marktforschung immer garantiert. Gemeinsam betreiben die deutschen Verbände mit dem Rat der Deutschen Marktforschung auch eine Beschwerdestelle, an die sich jeder wenden kann, der seine Befragtenrechte verletzt sieht.

Die maßgeblichen Verbände sind:

ADM – Arbeitsgemeinschaft Deutscher Marktforschungsinstitute e.V.
BVM – Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
DGOF – Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.V.
ASI – Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V.
ESOMAR – Internationaler Marktforschungsverband
Verband der Marktforscher Österreichs
Alliance of International Market Research Institutes
GfK-Verein
Verband Schweizer Markt- und Sozialforschung[9]

Siehe auch

Fragetechnik
Liste der Begriffe und Methoden der Marktforschung
Marketingforschung

Literatur

Klaus Backhaus u. a.: Multivariate Analysemethoden. Berlin 2008, ISBN 978-3-540-85044-1.
Gilbert A. Churchill Jr.: Marketing Research. Methodological Foundations. 6. Auflage. Dryden, Fort Worth (Texas, USA) u. a. 1995, ISBN 0-03-098366-5.
Ludwig Fahrmeir, Alfred Hamerle, Gerhard Tutz (Hrsg.): Multivariate statistische Verfahren. New York 1996.
Richard Geml, Hermann Lauer: Marketing- und Verkaufslexikon. 4. Auflage. Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7910-2798-2.
Joachim Hartung, Bärbel Elpelt: Multivariate Statistik. München/ Wien 1999.
Hans-Otto Schenk: Psychologie im Handel. Entscheidungsgrundlagen für das Handelsmarketing, 2. Auflage. München/ Wien 2007, ISBN 978-3-486-58379-3 (mit instruktivem Kapitel über Psychologische Handelsmarktforschung)
Axel Theobald, Marcus Dreyer, Thomas Starsetzki: Online-Marktforschung. Gabler Verlag/ GWV Fachverlage, 2003.
Gerhard Merk: Wissenschaftliche Marktforschung. Berlin 1962, ISBN 3-428-01022-1 (begründet die Marktforschung als eigenständige Wissenschaft im Kanon der Wirtschaftslehren)
Christian Homburg, Harley Krohmer: Marketingmanagement: Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3.