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Dieser Artikel behandelt das Gebäude, die soziale Gruppe und das Ordnungsmodell. Eine Übersicht zu anderen Bedeutungen des Wortes „Haus“ ist unter Haus (Begriffsklärung) zu finden.

Haus in Nordrhein-Westfalen

Haus ist ein Wort, das verschiedene Bedeutungsebenen entwickelt hat:

Haus als Gebäude, in dem Menschen leben oder arbeiten, d. h. ein Wohngebäude oder Geschäftsgebäude,
Haus als soziale Gruppe von Beziehungen, Interaktionen und Zugehörigkeiten,
Haus als Deutungs- und Ordnungsmodell bzw. Ideal mit rechtlich-institutioneller Einbindung und kommunikativer Praxis.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie

1.1 Namenkunde

2 Haus als Gebäude: Wohnen und Arbeiten
3 Haus als soziale Gruppe
4 Haus als Deutungs- und Ordnungsmodell: rechtlich, institutionell, kommunikativ
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Etymologie

Das Begriffskonzept „Haus“ hat eine sehr lange Geschichte mit etlichen Bedeutungswandlungen:[2]. Es steht nicht nur für ein physisches Gebäude, sondern zugleich für die sich historisch wandelnde Ordnung einer sozialen Gruppe, d. h. einer Figuration.[3] Beide Bedeutungsinhalte sind deshalb nur sehr bedingt voneinander abgrenzbar – ähnlich wie bei den analogen antiken Begriffskonzepten oikos (griechische Antike) und domus (römische Antike).[4][5]

Das proto-germanische *husa-, im Althochdeutsch hûs heißt „bedeckend“. Es wurzelt in einer sehr alten Form der indogermanischen Grundbedeutung *kuH- bzw. *kudh-to für „abdeckend“, dessen Wurzel auf *keudh zurückgeführt wird. Der ursprüngliche Zusammenhang steht in Verbindung mit Leder oder Haut als Abdeckung für zeltähnliche Gerüste, die im paleolithischen Europa (z. B. in der Siedlung Gönnersdorf) als Unterkunft üblich waren. Es könnte sich daher auch um einen vorindogermanischen Begriff handeln, dessen genauer Weg zum *husa noch einige Fragestellungen aufwirft.[6]
Zu finden ist es u. a. auch in der samischem Kote (nordsamisch goahti oder lulesamisch gåetie), das wiederum dem deutschen und schwedischem Begriff Kate nahe steht. In der weiteren indogermanischen Entwicklung wird es dem s-Stamm zugeordnet, sodass sich daraus das sanskr. sku „bedecken“, das griech. σκευη skeu „Leder-Kleidung, Leder-Rüstung“, σκυτος skytos „Haut, Leder“ oder lat. scûtum der ursprünglich lederbezogene „Schild“ sowie über Abdeckungen von Stroh und Heuschober wiederum zum Begriff Scheune führte. Auf ähnlich verschlungenen Wegen kam es über ein mittelalterliches Kleidungsstück genannt Cotte wieder als Kutte in die deutsche Sprache.[7] Das deutsche Schluss-«s» wird als „Rest eines Mittel oder Werkzeuge andeutenden Suffixes“[2] gedeutet, und hûs steht daher dem althochdeutschen hût nahe, das sich zu den Worten Hütte, (Ob-)Hut/hüten, und Haut ausdifferenziert, und wohl auch dem Hut zugrunde liegt.[8] Erhalten ist diese Bedeutung auch im Gehäuse.

Das Wort bezeichnet in der Folge neben „Gebäude“ zunehmend auch „Wohnstätte“ (vgl. hausen „wohnen“), „Wohnung“ im Sinne Gemach, oder die „Haushaltung“ und das „Gut des Hauses“ (den Hausrat) sowie den Hausstaat, also die „Ehe“[9] und die „Familie“.[10]

Der Begriff erweitert sich folglich auf:

den angestammten Wohnsitz (in „zuhause sein“, „nach Hause kommen“, „Heim“) schon im 6. Jahrhundert,[11] ein Wortsinn, der im 17. Jh. in die Nähe des Begriffs Heimat gerückt ist.[12] Das entspricht schon dem etwa gleich alten -heim in Ortsnamen.
den (ständigen) Wohnsitz („Zuhause“, „daheim“) schon im 9. Jahrhundert[13][14]
die Burg etwa im 12. Jahrhundert[15]
die Familie des Burgherrn, das Adelsgeschlecht[16][17]
weitere spezielle öffentliche Gebäude und deren Personal: Deputiertenversammlungen (Oberhaus, Unterhaus, Hohes Haus), Zunfthaus u. a. oder nur die Menschen darin: Haus für das „Theaterpublikum“[18] oder in Handelshaus[19]
sowie schon got. gudhûs „Gotteshaus“ als Übersetzung des lateinischen templum „Heiliger Bezirk“, das römische Konzept der Hausgötter (siehe Penaten) ersetzend

Mittelhochdeutsch steht verbreitet ausschließlich hûs im sächlichen Geschlecht, plur. hûs und hiuser,[10] neuhochdeutsch diphthongiert das lange «û» im Bairischen zu haus, hauß, von wo es Eingang in die Hochsprache findet, während niederländisch huys, huis bildet, englisch house, die skandinavischen Sprachen behalten hus. Im Hochdeutschen ist es auch apokopiert (Verlust der mittelhochdeutschen Substantivendung «-e»), in „zu Hause“, „im Hause“ hat sich aber ein Rest erhalten. Dieser entspricht der alten Lokativendung, die im Deutschen mit dem Dativ zusammenfällt und bei bestimmten feststehenden Wendungen auch heute noch nicht antiquiert wirkt (vgl. „im Stande, im Bilde, im Grunde, im Zuge“).

Ein traditionelles kurdisches Steinhaus.

Als eigenständiger Begriff[2][20] wird Haus vor allem für Gebäude mit Wohnfunktion gebraucht: „Haus ist ein Gebäude, das Menschen zum Wohnen, als Unterkunft und Beschäftigung dient.“[2] Umgangssprachlich wird das Wort synonym zu Gebäude – ohne Kontext der Nutzung – verwendet (wie in Hochhaus). Haus wird im Deutschen mit verschiedenen Begriffen zur Bezeichnung unterschiedlicher Gebäudetypen oder dem Verwendungszweck verknüpft, zum Beispiel Wohnhaus, Bauernhaus, Parkhaus, Rathaus, Kaufhaus, Krankenhaus, Waisenhaus, Amtshaus, Elefantenhaus, Baumhaus, Gartenhaus etc.

Namenkunde

Orte mit der Namensendung -haus/e/n[21] sind typisch für Siedlungsgründungen im Zuge der fränkischen Landnahme, die im späten 5. bis 7. Jahrhundert stattfand, und den anschließenden Erweiterungen des Frankenreiches auf Bayern, und später Österreich und Sachsen bis zum 9. Jahrhundert, wo sie aber deutlich seltener sind. Namen dieser Art finden sich aber auch in wesentlich späteren Sprachschichten.

Der Name ist im gesamten deutschen Sprachgebiet verbreitet und findet sich auch im Niederländischen und Norwegischen.

Namensvarianten:

Haus
Hausen/-hausen – kann alt sein, und bis ins 5., 6. Jahrhundert zurückgehen, aber bis in die Neuzeit produktiv
Hus(e/n) bzw. -hus(e/n) , meist alt, diese machten die neuhochdeutsche Diphthongierung «u» →«au» nicht mit, und sind im Alemannischen und Niederdeutschen verbreitet, selten Sekundärbildung im Dialekt
Häus(e)l(n) bzw. als Endung, im Oberdeutsch (etwa in Neuhäus(e)l) – meist eine Bildung weniger hohen Alters, sie stehen auch primär zu Haus und Häuser im heutigen Sinne, nicht im fränkisch-bajuwarischen Siedlungskontext, wie Familiennamen auf -häusler zeigen
-house, engl., -house(n), frz., häufig auch für Frankophonierung vormals deutscher Ortsnamen im Sprachgrenzgebiet
huis, huys, nld.

Entsprechungen

Villa, urspr. lat., siehe auch Weiler
Casa ist eine weitere romanische Entsprechung

Haus als Gebäude: Wohnen und Arbeiten

„Hängende Häuser“ in der spanischen Provinz Cuenca

Zugrunde liegt dem Begriff in den namenkundlichen Aspekten immer die Bedeutung „festes Gebäude“, in Abgrenzung zu provisorischen und „windigen“ Bauten. So steht im § 297 des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches 1812:

„Eben so gehören zu den unbeweglichen Sachen diejenigen,
welche auf Grund und Boden in der Absicht aufgeführt werden, daß sie
stets darauf bleiben sollen, als: Häuser und andere Gebäude …“

Insbesondere äußert sich das in der mittelalterlichen Rechtswendung Haus und Rauch[17] für das heizbare Gebäude, so erhalten in zweierlei Sinne:

im Hammerhaus eines Sensenwerks, Krafthaus (Industrie), Haus als das Taggebäude eines Bergwerks[22], Sudhaus einer Saline, in der bäuerlichen Architektur Backhaus für den „freistehenden Backofen“, Badhaus für die mittelalterliche Sauna des Bauern (das später per Dekret in das Brechelbad für den Flachsanbau umgewandelt wird)
in „Haus“ für das Vorhaus, Flur, was darauf zurückgeht, dass vor der Entwicklung des Kamins (Rauchhaus), aber auch bei vorhandenem Kamin die zentrale Feuerstelle des Hauses im Eingangsbereich angesiedelt ist, und die Räume nur davon abgetrennte Verschläge. Die feste Bauweise der Innenwände („Zimmer“ zu Zimmerei des Blockhauses) entwickelt sich erst später, und in dieser Bauweise sind weiterhin nur Feuerstelle und Rauchfang in Stein „fest“ gebaut. Selbst im gemauerten Haus wird der raumseitige Back- oder Kachelofen anfangs aus dem Flur geheizt.[23] Heute stehen dafür die Redewendungen Haus und Herd oder übertragener Heim und Herd.

Häuser unterscheiden sich nach ihrem Haustyp (z. B. Reihenhaus, Hochhaus, Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus) und häufig auch nach ihrem Energiestandard (z. B. Passivhaus, Niedrigenergiehaus).

Haus als soziale Gruppe

Das Wort Haus bezeichnet in der Vormoderne und teilweise bis heute nicht nur das Gebäude, sondern auch die soziale Gruppe bzw. Figuration der Menschen, die darin zusammen wohnen und arbeiten.[24] Im Mittelalter und bis in die frühe Neuzeit war das Haus die zentrale Institution sozialer Ordnung – mit dem Hausvater als Muntherr auf der Basis der väterlichen Munt bzw. Muntgewalt über Frau, Kinder und Gesinde.

Haus als Deutungs- und Ordnungsmodell: rechtlich, institutionell, kommunikativ

Das Wort Haus, ursprünglich „Schutz“ (wie Gehäuse), dann „Wohnstatt“ (in hausen), heute „Wohngebäude“ ist schon in den Frühzeiten des Schrifttums auch als Rechtsbegriff üblich. Die im Haus (griech. oikia) lebende Gesellschaft ist – entsprechend Aristoteles – auch als alteuropäisches Familienmodell[25] auffassbar.

Das Hausrecht[26] ist ein weltweit übliches Konzept, dass die rechtliche Hoheitsgewalt (die Hausgewalt) über sein Eigentum und Besitz dem Hausherren zusteht, in Unterscheidung zum Kommunalrecht. Das Hausrecht umfasst die Hausgerichtsbarkeit und die Schirmgewalt (das Recht zur Verteidigung). Es ist schon im römischen Recht verankert und findet in der deutschsprachigen Rechtsauffassung auch im germanischen Recht Stütze.

Aus dem Hochmittelalter, als der Hausbegriff auf den Adel übergeht, erhält er sich als Hausgesetz, das sind Rechtsakte, die den Hausstand (die Familie, das Haus) und das nicht entlehnte territoriale Eigentum (die Hausmacht) betreffen.
Beim Übergang auf öffentliche Gebäude geht das Konzept auf die Hausordnung (Regelwerk, das Haus betreffend) über
Der Hausfrieden (Unverletzlichkeit), ähnlich dem historischen Gartenfrieden als besonders schützenswertes Gut, heute ein Grundrecht[11]
Die Hausruhe (Störungsfreiheit)
Das Recht auf Hausverbot (das Recht, „die Tür zu weisen“)
„Hausrecht“ in umgangssprachlichen Sinne als das Privileg, sich bei jemand anderem „wie zuhause“ zu fühlen, geht darauf zurück.

Haus und Hof[27] heißt schon ab dem 12. Jh., spätestens ab dem 15. Jh. auch im rechtlichen Sinne „Wohnhaus und Länderbesitz“,[2] ist also kein Hendiadyoin (Beschreibung mit gleichem), sondern alliterierende Floskel. So findet sich 1227:

„sal sweren, dat he sines huses noch houes nicht ne wete“

– [Er] soll schwören, dass er nicht sein Haus noch Hof betritt[28]

Etwa Ende des 14. Jh. heißt es:

„im an eigen und an hofen … mit … eigen, do meint er acker und huz; daz heissen wir legende eigen; domete daz er spricht hofen, do meint er steende eigen, alzo husere“

– „Ihm an Eigen und an Höfen“ – mit „Eigen“ meint er „Acker und Haus“, das nennen wir liegendes Gut, sagt er „Höfe“, meint er stehendes Gut, also „Häuser“[29]

„Haus“ und „Hof“ tauschen in der Sprachgeschichte ihre Bedeutung in Bezug auf die Liegenschaft aus: Hier steht huz noch für Grundstück, den früheren Begriff Hof, „Acker und Hof“ für Grund und Boden, (Bau-)Grundstück und Flurstück, und hofen, husere für das heutige Haus als Bebauung. Während ursprünglich „Hof“ die Wohnstätte als Konzept bezeichnet, Haus nur die konkreten baulichen Maßnahmen, ist heute Haus das Abstraktum („zuhause“), und Hof nur untergeordneter baulicher Raum (Innenhof, Vorhof).[12][30]

Weitere stehende Wendungen sind:

Haus und Habe steht für Immobilien (Liegenschaft) und Mobilien (Hausrat).
Haus und Herberge für „das Dach über dem Kopf“ und „Unterkunft bieten“, entsprechend dem heutigen Logis in „Kost und Logis“.
Haus und Zehr für Kost und Logis

Literatur

Joachim Eibach, Inken Schmidt-Voges (Hrsg.): Das Haus in der Geschichte Europas. Ein Handbuch. Berlin 2015, ISBN 978-3-11-035898-8.

Weblinks

 Commons: Häuser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Haus – Zitate
 Wiktionary: Haus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
wikihouse.cc/: Open Source Construction Set. 18. Oktober 2011; Bericht dazu: Ruth Rach: Ein Haus zum Ausdrucken. Deutschlandfunk, Corso, 13. Oktober 2011, abgerufen am 18. Oktober 2011
Das Haus als Aushängeschild der Gesellschaft. (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.is) Interview mit Platenkamp von der WWU Münster

Einzelnachweise

↑ Inken Schmidt-Voges: Das Haus in der Vormoderne. In: Joachim Eibach, Inken Schmidt-Voges (Hrsg.): Das Haus in der Geschichte Europas. Ein Handbuch. Berlin 2015, S. 1–18.

↑ a b c d e HAUS, n. domus. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Hirzel, Leipzig 1854–1961 (woerterbuchnetz.de, Universität Trier).

↑ Désirée Waterstradt: Prozess-Soziologie der Elternschaft. Nationsbildung, Figurationsideale und generative Machtarchitektur in Deutschland. Münster 2015.

↑ Andreas Gestrich, Jens-Uwe Krause, Michael Mitterauer: Geschichte der Familie (= Kröners Taschenausgabe. Band 376). Kröner, Stuttgart 2003, ISBN 3-520-37601-6.

↑ Joachim Eibach, Inken Schmidt-Voges (Hrsg.): Das Haus in der Geschichte Europas. Ein Handbuch. Berlin 2015.

↑ Guus Kroonen: Etymological Dictionary of Proto-Germanic. (= Leiden Indo-European etymological dictionary series. 11). Brill, Leiden 2013, ISBN 978-90-04-18340-7, S. 260.

Duden Etymologie – Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache. 2. Auflage. Dudenverlag, 1989.

HUT, m. pileus. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Hirzel, Leipzig 1854–1961 (woerterbuchnetz.de, Universität Trier).

↑ DRW: 1Haus. V. Hausgemeinschaft. zu Haus fangen, kommen: heiraten

↑ a b HÛS, stn. haus, wohnung. In: Georg Friedrich Benecke, Wilhelm Müller, Friedrich Zarncke: Mittelhochdeutsches Wörterbuch. Leipzig 1854–1866. (Nachdruck: S. Hirzel, Stuttgart 1990)

↑ a b DRW: 1Haus. I3f als Stätte von Sicherheit und Frieden.

↑ a b Grimm: HAUS II7)

↑ DRW: 1Haus. III (ständiger) Wohnsitz.

↑ Grimm: HAUS II5)

↑ DRW: 1Haus. I2c eine Burg als ein festes Haus.

↑ Grimm: HAUS II9c)

↑ a b DRW: 1Haus. VI Haushaltung, Hauswirtschaft, Hausvermögen.

↑ Grimm: HAUS II2d)

↑ Grimm: HAUS II2f)

↑ Eintrag 1Haus. In: Deutsches Rechtswörterbuch (DRW), Heidelberger Akademie der Wissenschaften (drw-www.adw.uni-heidelberg.de)

↑ Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde. (= dtv-Band. 2490). 1. Auflage. dtv, 1998, ISBN 3-423-03266-9, S. 91.

↑ Grimm: HAUS II2c)

↑ Grimm: HAUS II3)

↑ Inken Schmidt-Voges: Das Haus in der Vormoderne. In: Joachim Eibach, Inken Schmidt-Voges (Hrsg.): Das Haus in der Geschichte Europas. Ein Handbuch. Berlin 2015, S. 1–18.

↑ Paul-Ludwig Weinacht: Aktualität von Klassikern des politischen Denkens. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. 24, 2005, S. 475.

↑ H. Beck, H. Steuer: Haus und Hof in ur- und frühgeschichtlicher Zeit. Göttingen 1997.

↑ E.-W. Böckenförde: Haus und Hof – die Gefährdung. In: Kultur des Eigentums. (= Bibliothek des Eigentums. Band 3). Springer, 2006, ISBN 3-540-33951-5.

↑ Hänselmann: Ottonisches Stadtrecht. In: Urkundenbuch der Stadt Braunschweig. Zitiert nach: DRW: 1Haus. III 1 (ständiger) Wohnsitz. allgemein.

Glosse. In: Das Sächsische Weichbildrecht. Zitiert nach: DRW: 1Haus. I 3 a Einordnung.

HOF, m. area, villa, aula. 3). In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Hirzel, Leipzig 1854–1961 (woerterbuchnetz.de, Universität Trier).

Normdaten (Sachbegriff):  | | Anmerkung: GND 4023693-6 “nur für Wohngebäude”

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Haus&oldid=185803265“

Kategorien: Bauform (Wohngebäude)SiedlungsgeographieRechtsgeschichteSiedlungsnameGeographie des Mittelalters

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Treuhandvertrag der Heidy Brandl Materialwirtschaft Ges. mit beschränkter Haftung aus Moers

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Heidy Brandl Materialwirtschaft Ges. mit beschränkter Haftung, (Moers)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Wendelinus Truttiker Garten- und Landschaftspflege GmbH, (Solingen)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Solingen), auf dem Konto Nr. 8812317 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 480.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Moers, Datum):

Für Heidy Brandl Materialwirtschaft Ges. mit beschränkter Haftung: Für Wendelinus Truttiker Garten- und Landschaftspflege GmbH:

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Muster Gruendungsprotokoll der Ingelinde Binninger Fische u. Fischwaren Ges. mit beschränkter Haftung aus Heidelberg

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 19646

Heute, den 23.03.2019, erschienen vor mir, Loisl Schulze, Notar mit dem Amtssitz in Heidelberg,

1) Frau Sissy Harmlos,
2) Herr Wigbert Kübler,
3) Herr Erno Buschmann,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Ingelinde Binninger Fische u. Fischwaren Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Heidelberg.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Stahl Wortherkunft Begriffe und Einteilung Geschichte Anwendungsbereiche und konkurrierende Werkstoffe Produktionsmengen Herstellung, Recycling und Ökologie Arten von Stählen Eigenschaften Struktureller Aufbau Wärmebehandeln und Veränderung von Stahleigenschaften Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 112595 Euro (i. W. eins eins zwei fünf neun fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Sissy Harmlos uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 43909 Euro
(i. W. vier drei neun null neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Wigbert Kübler uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 62684 Euro
(i. W. sechs zwei sechs acht vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Erno Buschmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 6002 Euro
(i. W. sechs null null zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Ingelinde Binninger,geboren am 15.12.1983 , wohnhaft in Heidelberg, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Loisl Schulze insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Bilanz der Willibert Kaminski Motoreninstandsetzung Gesellschaft mbH aus Fürth

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Bilanz
Willibert Kaminski Motoreninstandsetzung Gesellschaft mbH,Fürth

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 4.413.398 3.225.537 5.123.529
II. Sachanlagen 2.451.363 6.694.371 6.318.662
III. Finanzanlagen 4.493.158
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 6.467.436 9.497.509 7.115.566
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 7.643.373 2.891.309 2.516.368
III. Wertpapiere 6.473.932 6.205.153 1.052.553
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.400.744 117.755
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.408.195 3.162.239 426.327
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 900.431 8.945.487
II. Kapitalr?cklage 2.946.594 3.205.704
III. Gewinnr?cklagen 7.437.651 5.530.321
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 3.209.470 5.982.575
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 414.312 3.772.023
B. R?ckstellungen 395.974 3.539.850
C. Verbindlichkeiten 8.795.552 2.747.337
D. Rechnungsabgrenzungsposten 234.221 5.114.215
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Willibert Kaminski Motoreninstandsetzung Gesellschaft mbH,Fürth

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 7.140.496 6.601.658
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 4.611.725 4.256.063
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.245.032 7.403.034 6.672.432 718.965
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
3.608.188 7.624.985
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.019.710 3.625.944
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 2.033.181 7.081.950
Jahresfehlbetrag 3.952.271 2.833.612
5. Jahres?berschuss 6.027.437 6.798.866
6. Verlustvortrag aus dem 2018 5.939.317 3.465.089
7. Bilanzverlust 2.329.188 9.048.788


Entwicklung des Anlageverm?gens
Willibert Kaminski Motoreninstandsetzung Gesellschaft mbH,Fürth

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 9.347.664 2.643.500 2.820.811 9.643.638 6.083.350 1.616.364 2.390.976 6.217.572 6.630.579 9.431.472
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.819.230 1.242.304 3.687.536 6.964.263 8.545.339 359.968 7.583.228 2.153.528 7.884.953 1.602.938
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.679.472 9.818.135 8.584.888 9.531.744 2.651.747 4.612.326 6.330.610 8.491.065 7.977.416 8.559.798
7.539.853 7.325.080 1.203.299 360.665 6.968.719 7.186.650 1.877.029 9.259.696 3.404.222 8.407.609
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.691.169 6.123.453 9.549.914 2.378.705 3.087.717 8.095.253 2.638.674 670.945 248.781 523.628
2. Genossenschaftsanteile 2.173.884 5.828.254 341.763 758.773 5.359.998 2.893.511 5.271.100 1.690.608 1.384.576 3.248.516
250.407 8.824.430 573.597 1.353.706 9.085.095 7.442.317 8.440.356 962.125 6.702.013 1.844.579
9.269.734 5.393.183 7.868.033 8.819.648 7.671.889 955.750 6.914.902 310.563 1.526.695 7.063.684

158 vertriebs und beratungsgesellschaft im sportbereich kaufen gmbh uebernahme gesellschaft kaufen in deutschland gmbh mantel kaufen deutschland

162 handel mit kfz zubehoer gmbh kaufen gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung gmbh kaufen gute bonität


Top 6 satzung:

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  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-baureparaturen-einer-gmbh-aus-potsdam/
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Businessplang der Ann Runge Tourismus GmbH aus Ingolstadt

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Muster eines Businessplans

Businessplan Ann Runge Tourismus GmbH

Ann Runge, Geschaeftsfuehrer
Ann Runge Tourismus GmbH
Ingolstadt
Tel. +49 (0) 7847061
Fax +49 (0) 6961559
Ann Runge@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Ann Runge Tourismus GmbH mit Sitz in Ingolstadt hat das Ziel Tourismus in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Tourismus Artikeln aller Art.

Die Ann Runge Tourismus GmbH hat zu diesem Zwecke neue Tourismus Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Tourismus ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Tourismus Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Ann Runge Tourismus GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Tourismus eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 34 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 71 Millionen und einem EBIT von EUR 12 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Carina Böhm, geb. 1941, Ingolstadt
b) Maik Ahrens, geb. 1940, Wiesbaden
c) Altrud Spindler, geb. 1961, Wirtschaftsjuristin, München

am 18.12.2013 unter dem Namen Ann Runge Tourismus GmbH mit Sitz in Ingolstadt als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 577000.- gegruendet und im Handelsregister des Ingolstadt eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 20% und der Gruender e) mit 13% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Brennstoff Einteilung der Brennstoffe Brennstoffpreise Brennstoffbedarf Nationales Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Ann Runge, CEO, Traudi Uhl CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2020 wie folgt aufgestockt werden:
11 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
40 Mitarbeiter fuer Entwicklung
2 Mitarbeiter fuer Produktion
32 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Ingolstadt im Umfange von rund 8000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 4 Millionen und einen EBIT von EUR 520000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
ermische Energie freisetzen und elektrochemische Brennstoffe, die zum Beispiel in Brennstoffzellen zur Stromerzeugung dienen.
Die Qualität eines Brennstoffes wird durch den Heizwert oder den Brennwert beschrieben. Der Brennwert berücksichtigt auch die Nutzung der Kondensationswärme des im Rauchgas als Dampf enthaltenen Wassers (Brennwertnutzung). Bei absolut trockenen Brennstoffen, die keinen chemisch gebundenen Wasserstoff enthalten, sind Brennwert und Heizwert identisch.
Fossile Brennstoffe sind meist über lange, oft Millionen von Jahren dauernde, bio- und geochemische Prozesse entstanden. Die festen Brennstoffe unterlagen dabei einer Inkohlung, der Anreicherung von Kohlenstoff in durch Erdschichten abgeschlossene organische Masse. Die beiden Hauptschritte der Inkohlung sind der Übergang von organischer Masse, die meist aus höheren Pflanzenarten wie Hölzer oder Farnen bestand, zur Braunkohle und der weitere Übergang der Braunkohle zur Steinkohle. Als Ursprung des Erdöls werden niedere Meerestiere und Pflanzen vermutet. Die gesamten bestehenden Brennstoffvorräte nennt man Ressourcen. Diese unterteilen sich in vermutete und nachgewiesene Ressourcen. Nachgewiesene Ressourcen unterteilen sich weiter in abbaubare und vermutlich nicht abbaubare Ressourcen. Ist der technische Abbau einer Ressource gesichert, wird diese Ressource Reserve genannt. Der Energiegehalt fester fossiler Brennstoffe wird oft in sogenannten Steinkohleeinheiten (SKE) angegeben.
Davon unterschieden werden heute nachwachsende Rohstoffe, das sind regelmäßig nachproduzierbare Ressourcen (biogene Brennstoffe wie Holz, Biokraftstoffe, Biogas).
Kernbrennstoffe, wie angereichertes Uran und Plutonium, die durch Kernspaltung oder wie Deuterium und Tritium, die durch Kernfusion Energie freisetzen können, gehören ebenfalls nicht zu den fossilen Brennstoffen.

Aggregatzustand und Verwendung
Brennendes Erdgas
Brennstoffe kommen in allen drei klassischen Aggregatzuständen (fest, flüssig und gasförmig) zum Einsatz. Sie werden verschiedensten Verwendungszwecken zugeführt.

Festbrennstoffe, wie vor allem Steinkohle, Braunkohle und Holz, dienen heutzutage in erster Linie der Erzeugung von elektrischem Strom im Dampfkraftwerk. Daneben werden Festbrennstoffe für die Verfahrenstechnik und die Erzeugung von Metall bei der Verhüttung von Eisen und Stahl benötigt. Die Bedeutung für die Beheizung von Gebäuden ist nur noch gering. Der Energiegehalt wird in Steinkohleeinheiten (SKE) angegeben.
Flüssigbrennstoffe wie verschiedene Erdölderivate (Benzin, Diesel, Heizöl) und Biokraftstoffe haben einen erheblichen Anteil im Verkehrswesen und zur Heizung von Gebäuden. Weiterhin dienen sie als Rohstoff für Produkte in der chemischen Industrie. Der Energiegehalt wird in Öleinheiten (ÖE) angegeben.
Gasförmige Brennstoffe wie Erdgas und Biogas werden hauptsächlich zur Gebäudebeheizung und zur Stromerzeugung genutzt. Sie werden in der chemischen Industrie ebenfalls als Brenn- und Rohstoff verwendet. Erdgas wird auch in kleineren und mittleren Dampfkesselanlagen zur Erzeugung von Wasserdampf verfeuert. Der Energiegehalt wird in kWh/kg angegeben.
Brennstoffpreise
Steinkohle
Der Weltmarktpreis für Brennstoffe schwankt aufgrund vieler Faktoren. Gemessen an der Steinkohleeinheit schwankte der Preis im Zeitraum von 1970 bis 2004:

bei Erdöl um 900 Prozent
bei Steinkohle um 200 Prozent
Die Preise für die wichtigsten Brennstoffe haben einen erheblichen Einfluss auf die nationalen Volkswirtschaften. Stark steigende Preise können zum Beispiel eine bereits vorhandene Inflation verstärken.

Brennstoffbedarf
Die Bestimmung des Brennstoffbedarfes ist erforderlich, um Bestell- oder Lagermengen zu bestimmen, die Verbrauchskosten zu schätzen und um Vergleichsrechnungen mit anderen Energieträgern oder Technologien zu erstellen. Das gilt gesamtwirtschaftlich ebenso wie für eine einzelne Feuerungsanlage respektive Verbraucher, seien sie ortsfest installiert oder

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Ann Runge Tourismus GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Ann Runge Tourismus GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Ann Runge Tourismus GmbH sind mit den Patenten Nrn. 812.196, 863.810 sowie 165.292 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2055 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 212 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 975000 Personen im Tourismus Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 633000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 17 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2025 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 1 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 26 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Tourismus ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Tourismus hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu10 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 19 ? 50 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Tourismus wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Tourismus Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 66 %
England 12%
Polen 37%
Oesterreich 12%
Oesterreich 40%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Tourismus durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Tourismus, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 61% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 14 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 13 ? 78% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 14% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 597000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 7?000 17?000 81000 257?000 505?000 641?000
Zubehoer inkl. Kleidung 5?000 21?000 31000 134?000 491?000 838?000
Trainingsanlagen 2?000 28?000 38000 176?000 571?000 753?000
Maschinen 3?000 18?000 39000 192?000 487?000 700?000
Spezialitaeten 7?000 13?000 46000 351?000 457?000 810?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 82 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 8 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 8 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Ann Runge

? CFO: Traudi Uhl

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Carina Böhm (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Ann Runge (CEO)
Mitglied: Dr. Maik Ahrens , Rechtsanwalt
Mitglied: Traudi Uhl, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Ingolstadt und das Marketingbuero Vater & Sohn in Ingolstadt beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Tourismus Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 209000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 29000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 8?719 7?873 11?366 33?875 64?424 258?762
Warenaufwand 7?268 9?882 20?253 43?638 64?496 256?875
Bruttogewinn 3?596 8?897 30?136 45?768 75?482 260?830
Betriebsaufwand 8?861 8?330 17?633 32?120 77?175 100?407
EBITDA 3?630 1?702 13?770 45?485 64?519 195?452
EBIT 6?258 3?410 24?160 36?489 50?243 255?404
Reingewinn 8?811 4?678 30?426 32?314 52?231 104?281
Investitionen 1?693 7?466 15?248 48?766 61?237 144?147
Dividenden 0 3 5 7 14 26
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 62 Bank 318
Debitoren 183 Kreditoren 145
Warenlager 234 uebrig. kzfr. FK, TP 252
uebriges kzfr. UV, TA 472

Total UV 4467 Total FK 1?527

Stammkapital 531
Mobilien, Sachanlagen 483 Bilanzgewinn 71

Total AV 532 Total EK 276

5898 5?623

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 9,3 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 0,1 Millionen um EUR 5,1 Millionen auf neu EUR 3,1 Millionen mit einem Agio von EUR 6,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,9 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 300000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,2 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 15,6 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 708000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


175 immobiliengesellschaft insbesondere verpachtung und vermietung eigener wohnanlagen und gewerbeeinheiten gmbh kaufen gmbh mantel kaufen schweiz neuer GmbH Mantel

153 textilindustrie herstellung und vertrieb von bauteilen fuer fertigungsanlagen der grossindustrie gmbh kaufen gesellschaft GmbH gmbh günstig kaufen


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Businessplang der Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Bottrop

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Muster eines Businessplans

Businessplan Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Effi Albert, Geschaeftsfuehrer
Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Bottrop
Tel. +49 (0) 1513057
Fax +49 (0) 4732046
Effi Albert@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Bottrop hat das Ziel Fliesenleger in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Fliesenleger Artikeln aller Art.

Die Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Fliesenleger Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Fliesenleger ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Fliesenleger Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Fliesenleger eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 28 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 120 Millionen und einem EBIT von EUR 12 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Hansjörn Palm, geb. 1980, Bottrop
b) Fee Seifert, geb. 1974, Remscheid
c) Wieghart Burger, geb. 1968, Wirtschaftsjuristin, Mönchengladbach

am 7.2.206 unter dem Namen Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Bottrop als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 897000.- gegruendet und im Handelsregister des Bottrop eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 22% und der Gruender e) mit 14% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Auskunftei Arbeitsweise und Grundsätze Datenquellen Inhalte von Wirtschaftsauskünften Selbstauskunft Abgrenzung Haftung von Wirtschaftsauskunfteien Beispiele Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Effi Albert, CEO, Rothmund Jungspund CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
24 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
29 Mitarbeiter fuer Entwicklung
3 Mitarbeiter fuer Produktion
36 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Bottrop im Umfange von rund 54000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 10 Millionen und einen EBIT von EUR 590000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
,
Forderungsinkasso oder
alle Arten von Kauf-, Miet- oder Leasingvertragsabschlüssen.
Die Auskunft erfolgt unter Berücksichtigung und Einhaltung der strikt geregelten Datenschutzbestimmungen, welche u. a. den Missbrauch von personenbezogenen Daten verhindern sollen.
Entsprechende Datenschutzbeauftragte stehen den Wirtschaftsauskunfteien intern oder extern zur Seite, um beispielsweise Anfragegründe auf ihre Berechtigung hin zu prüfen. Sie überwachen die Einhaltung der Reglementierungen durch das Bundesdatenschutzgesetz und agieren auch als neutrale Sachverständige in Datenschutzfragen und -streitfällen.

Datenquellen
Die Auskunfteien bedienen sich im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der Einholung von Auskünften sowohl der Selbstbefragung von Firmen und Personen, als auch amtlicher sowie halbamtlicher Stellen. Allgemein zugängliche Quellen stellen dabei Telefon- und Adressbücher, Veröffentlichungen im Bundesanzeiger und andere Publikationen über Insolvenzen, Vergleiche, Betriebsgründungen sowie öffentliche Register wie Handels- oder Vereinsregister dar. Zusätzlich erfolgt mitunter eine Befragung von Betroffenen, Geschäftspartnern und Nachbarn. Zudem greifen die Auskunfteien auf ein Netzwerk von Datenpools zurück, welche auch die Einspielung von Informationen zur Zahlungsmoral von angeschlossenen Unternehmen beinhalten. Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit Inkassobüros.

Inhalte von Wirtschaftsauskünften
Auskünfte über Unternehmen
KommunikationsdatenFirma, Geschäftssitz, Postfach, Ruf- und Telefaxnummern, E-Mail-Adresse und Website
RechtsformGesellschaftsform, Aktivitätsstatus, Gründungsdaten, Handelsregisterdaten, Gesellschafter, handelnde und persönlich haftende Gesellschafter des Unternehmens
Gegenstand des UnternehmensBranchenschlüssel (gemäß statistischem Bundesamt)langtextliche Wiedergabe des Tätigkeitsbereichs
Niederlassungen, Filialen und Betriebsstätten
Beteiligungen der Firma an weiteren Unternehmen
Beurteilung der Finanzlage des UnternehmensZahlungserfahrungen, Beurteilung der Geschäftsbeziehung, HöchstkreditvorschlagBewertung der finanziellen Lage anhand von Rankings, bzw. BonitätsindizesWiedergabe archivierter „Negativmerkmale“ (z. B.: Haftanordnungen, Eidesstattliche Versicherungen, Inkasso-Verfahren etc.)
ImmobilienbesitzArt der Immobilie, Marktwert, Besitzverhältnisse
BankverbindungenAngabe des Kreditinstitutes, Angabe der Kontonummern
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen des Unternehmens, UnternehmensdatenUmsätze, Gewinne/Verluste, Eigenkapitalquote, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Anzahl der Mitarbeiter etc.
Auskünfte über Privatpersonen
KommunikationsdatenName, Vorname, postalische Anschrift, ggf. Zweitwohnsitz, Geburtsdatum, Ruf- und Telefaxnummern, E-Mail-Adresse und Homepage
Familienstand
Tätigkeit
Beurteilung der Finanzlage Zahlungserfahrungen, Beurteilung der GeschäftsverbindungBewertung der finanziellen Lage anhand von Rankings, bzw. BonitätsindizesWiedergabe archivierter „Negativmerkmale“
ImmobilienbesitzArt der Immobilie, Wert der Immobilie, Besitzverhältnisse (Miete/Eigentum, etc.)
BeteiligungenWert der Beteiligungen, Besitzverhältnisse, (evtl. Pfändungen)
BankverbindungenAngabe des Kreditinstitutes, Angabe der Kontonummern
Daten zu laufenden (Giro-)Konten, Krediten, Leasingverträgen, Handyverträgen und weiteren Geschäften
Selbstauskunft
Seit dem 1. April 2010 besteht eine gesetzliche Pflicht für alle Auskunfteien, über die bei ihnen gespeicherten Daten zu informieren.[1] Die Abfrage ist dabei jedoch ausschließlich auf Angaben über die eigene Person beschränkt (Eigenauskunft). Verbraucherschützer kritisieren, dass die Branche kein standardisiertes Verfahren zur Selbstauskunft entwickelt habe, sodass bei jeder Auskunftei ein anderes Vorgehen notwendig ist. Außerdem sind nur grundlegende Informationen gebührenfrei anrufbar, das vollständige Profil einer Privatperson oder eines Unternehmens dagegen oft nur gegen Gebühr. Einige

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Effi Albert Fliesenleger Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 432.439, 880.433 sowie 237.166 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2054 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 301 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 139000 Personen im Fliesenleger Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 412000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 16 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2029 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 2 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 183 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Fliesenleger ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Fliesenleger hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu1 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 76 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Fliesenleger wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Fliesenleger Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 67 %
England 57%
Polen 30%
Oesterreich 32%
Oesterreich 68%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Fliesenleger durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Fliesenleger, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 27% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 54 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 22 ? 77% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 12% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 385000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 3?000 20?000 56000 296?000 541?000 814?000
Zubehoer inkl. Kleidung 6?000 27?000 69000 393?000 540?000 800?000
Trainingsanlagen 1?000 13?000 32000 357?000 467?000 943?000
Maschinen 7?000 21?000 70000 300?000 471?000 700?000
Spezialitaeten 4?000 21?000 80000 393?000 517?000 975?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 57 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 4 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Effi Albert

? CFO: Rothmund Jungspund

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Hansjörn Palm (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Effi Albert (CEO)
Mitglied: Dr. Fee Seifert , Rechtsanwalt
Mitglied: Rothmund Jungspund, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Bottrop und das Marketingbuero Vater & Sohn in Bottrop beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Fliesenleger Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 9 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 227000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 13000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?820 2?104 21?590 32?636 70?875 268?502
Warenaufwand 7?393 2?387 21?397 45?204 56?673 223?212
Bruttogewinn 3?406 5?295 26?578 45?769 65?799 269?118
Betriebsaufwand 5?863 7?209 29?524 43?592 77?740 295?466
EBITDA 2?674 6?401 19?261 40?656 68?155 288?412
EBIT 7?640 3?232 21?154 33?127 50?805 134?855
Reingewinn 4?749 6?347 22?527 46?726 57?383 131?647
Investitionen 5?640 4?211 25?352 41?430 80?705 216?532
Dividenden 2 4 5 10 13 35
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 73 Bank 123
Debitoren 323 Kreditoren 378
Warenlager 284 uebrig. kzfr. FK, TP 234
uebriges kzfr. UV, TA 805

Total UV 2860 Total FK 1?205

Stammkapital 490
Mobilien, Sachanlagen 186 Bilanzgewinn 75

Total AV 134 Total EK 727

2245 5?506

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,5 Millionen um EUR 5,1 Millionen auf neu EUR 3,3 Millionen mit einem Agio von EUR 6,2 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 9,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 900000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 9,9 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 14,4 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 1% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 224000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


153 textilindustrie herstellung und vertrieb von bauteilen fuer fertigungsanlagen der grossindustrie gmbh kaufen GmbH kaufen GmbH Kauf


Top 7 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/businessplang-der-marc-merkel-garten-und-landschaftspflege-gesellschaft-mbh-aus-krefeld/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/businessplang-der-eik-zarathustra-sicherheitstechnik-gesellschaft-mbh-aus-wolfsburg/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/bilanz-der-hildemar-zink-hundephysiotherapie-ges-m-b-haftung-aus-mnchen/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/businessplang-der-unette-wimmer-restaurants-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-jena/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/businessplang-der-vincenz-bosch-busunternehmen-gmbh-aus-kassel/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/bilanz-der-gislinde-blum-fertigbau-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-bremen/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/bilanz-der-harda-bormann-sonnenstudios-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-ulm/
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Kosmetikinstitute einer GmbH aus Bielefeld

kaufung gmbh planen und zelte kaufung gmbh planen und zelte Kosmetikinstitute zu verkaufen aktiengesellschaft
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Rosie Hildebrandt Kosmetikinstitute GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Bielefeld

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Haarverlängerung Haararten Arbeitsweise Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 97306,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Trauhard Hempel eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 29577,
b. Kristine Hofbauer eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 7188,
c. Ilona Schmitt eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 60541.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Bielefeld vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Bielefeld, 22.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Bilanz der Hartwald Berger Edelmetalle Ges. mit beschränkter Haftung aus Bottrop

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Bilanz
Hartwald Berger Edelmetalle Ges. mit beschränkter Haftung,Bottrop

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 8.003.027 2.455.603 7.144.707
II. Sachanlagen 9.698.773 2.476.146 607.907
III. Finanzanlagen 4.022.403
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 7.389.524 6.390.058 7.410.320
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 2.111.182 2.145.375 470.670
III. Wertpapiere 7.625.150 8.480.086 9.076.667
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 5.433.926 2.490.585
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.342.284 896.141 3.807.838
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.399.480 9.549.630
II. Kapitalr?cklage 8.357.679 492.317
III. Gewinnr?cklagen 9.563.451 6.272.837
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.925.281 7.466.678
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 3.907.570 3.731.026
B. R?ckstellungen 5.469.706 6.263.173
C. Verbindlichkeiten 875.734 5.168.479
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.639.319 1.383.641
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Hartwald Berger Edelmetalle Ges. mit beschränkter Haftung,Bottrop

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 9.090.882 6.028.844
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 7.673.700 6.501.202
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 8.040.026 9.719.075 6.871.872 5.665.177
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.199.162 5.948.540
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.099.104 689.748
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 5.290.825 1.895.245
Jahresfehlbetrag 4.397.586 9.590.305
5. Jahres?berschuss 1.444.876 2.755.266
6. Verlustvortrag aus dem 2018 9.982.622 1.008.327
7. Bilanzverlust 8.928.103 7.907.904


Entwicklung des Anlageverm?gens
Hartwald Berger Edelmetalle Ges. mit beschränkter Haftung,Bottrop

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 8.375.006 2.835.673 1.638.931 3.844.712 8.998.847 2.414.665 8.913.191 7.638.167 3.698.307 8.004.073
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.667.011 1.372.008 4.505.276 1.707.038 1.091.083 1.377.149 7.272.215 9.190.246 7.225.689 8.271.320
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 9.779.994 2.516.514 166.565 4.177.581 2.106.820 1.511.441 6.832.847 2.089.443 2.419.768 5.760.950
9.897.347 794.774 8.496.624 1.536.279 4.539.486 7.495.472 3.850.944 3.452.678 5.133.639 7.449.252
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.456.752 8.700.651 8.721.260 5.862.028 407.689 9.712.344 7.139.178 7.579.905 8.902.590 4.364.868
2. Genossenschaftsanteile 5.851.225 8.682.585 6.781.382 5.917.791 2.860.166 8.788.203 7.329.232 9.593.013 877.646 9.649.001
5.353.964 774.994 443.776 3.850.589 2.211.273 4.883.263 1.346.061 5.962.218 8.235.941 6.379.701
3.411.470 9.592.693 5.080.352 2.132.730 5.454.722 5.388.042 1.845.075 2.593.901 2.967.948 747.666

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Regelinde Neumann Werkzeughandel Ges. mit beschränkter Haftung aus Heidelberg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Regelinde Neumann Werkzeughandel Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.RegelindeNeumannWerkzeughandelGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Regelinde Neumann Werkzeughandel Ges. mit beschränkter Haftung
Regelinde Neumann
D-53927 Heidelberg
Registernummer 990581
Registergericht Amtsgericht Heidelberg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.RegelindeNeumannWerkzeughandelGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Regelinde Neumann Werkzeughandel Ges. mit beschränkter Haftung
Regelinde Neumann
D-53927 Heidelberg
Registernummer 990581
Registergericht Amtsgericht Heidelberg
E-Mail info@RegelindeNeumannWerkzeughandelGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 08931326
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Regelinde Neumann Werkzeughandel Ges. mit beschränkter Haftung
Regelinde Neumann
D-53927 Heidelberg
E-Mail info@RegelindeNeumannWerkzeughandelGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 03136 114142
E-Mail: info@RegelindeNeumannWerkzeughandelGes.mitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Top 4 agb:

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Bilanz der Götz Barthel Elektriker Ges. m. b. Haftung aus Duisburg

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Bilanz
Götz Barthel Elektriker Ges. m. b. Haftung,Duisburg

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 1.549.962 1.507.789 6.197.332
II. Sachanlagen 8.694.089 6.884.429 2.225.936
III. Finanzanlagen 112.961
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 3.942.541 5.309.493 6.621.005
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 2.965.831 9.607.716 148.723
III. Wertpapiere 3.297.392 8.781.114 9.814.782
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 578.038 5.436.914
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.052.221 6.566.666 8.656.032
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 7.865.732 6.321.637
II. Kapitalr?cklage 8.326.881 5.387.493
III. Gewinnr?cklagen 925.266 2.762.817
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 5.394.971 9.409.211
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 2.621.629 6.138.247
B. R?ckstellungen 959.173 4.029.418
C. Verbindlichkeiten 2.335.579 9.553.263
D. Rechnungsabgrenzungsposten 913.848 4.461.516
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Götz Barthel Elektriker Ges. m. b. Haftung,Duisburg

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 9.566.224 4.756.389
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 9.671.009 6.187.229
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.622.220 9.278.725 6.235.953 919.613
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.059.840 6.050.735
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.397.651 3.496.754
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 4.102.957 7.864.318
Jahresfehlbetrag 2.152.787 1.968.689
5. Jahres?berschuss 4.185.955 479.669
6. Verlustvortrag aus dem 2018 7.256.182 5.011.221
7. Bilanzverlust 3.142.486 2.651.153


Entwicklung des Anlageverm?gens
Götz Barthel Elektriker Ges. m. b. Haftung,Duisburg

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 4.420.433 5.664.116 8.689.401 5.279.607 9.593.534 1.024.981 4.832.870 507.382 5.386.497 4.399.095
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.163.771 5.057.507 586.325 2.785.992 4.336.233 6.722.278 3.605.605 2.396.074 2.773.014 4.903.256
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.792.829 6.775.971 2.767.574 7.845.616 8.644.661 6.853.530 8.225.286 5.900.843 1.864.752 1.367.773
8.451.997 6.185.185 6.931.889 7.141.399 1.464.792 6.525.424 8.066.381 6.197.663 6.932.806 3.452.878
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 596.758 2.096.578 8.410.386 1.083.083 4.782.571 2.746.619 7.705.362 8.288.176 5.042.693 478.376
2. Genossenschaftsanteile 3.191.432 835.522 7.154.347 5.859.007 8.581.139 5.799.009 2.712.538 6.806.426 1.699.853 4.477.290
8.074.199 151.851 662.476 5.006.089 7.193.250 2.027.269 1.531.513 5.259.631 8.124.933 8.364.320
8.612.510 8.621.691 460.899 7.022.896 9.604.775 5.143.470 9.669.515 7.310.137 3.431.646 4.712.209

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Treuhandvertrag der Alrun Cremer Metallgestaltung Ges. mit beschränkter Haftung aus Essen

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Alrun Cremer Metallgestaltung Ges. mit beschränkter Haftung, (Essen)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Hermelinde Reimann Dämmstoffe GmbH, (Bremerhaven)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Solingen), auf dem Konto Nr. 4914472 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 453.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Essen, Datum):

Für Alrun Cremer Metallgestaltung Ges. mit beschränkter Haftung: Für Hermelinde Reimann Dämmstoffe GmbH:

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Hygiene Etymologie Geschichte Hygienemaßnahmen Kritik an moderner Hygiene Euphemistische Verwendung des Begriffs Navigationsmenü aus Berlin

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Das Waschen der Hände ist eine von zahlreichen hygienischen Maßnahmen im Alltag

Hygiene oder Gesundheitspflege ist „die bewusste Vermeidung aller der Gesundheit drohenden Gefahren und die Betätigung gesundheitsmehrender Handlungen“ (Max Rubner, 1911).[1] Auch gemäß Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezieht sich die Hygiene auf Bedingungen und Handlungen, die dazu dienen, die Gesundheit zu erhalten und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.

Die medizinische Hygiene umfasst zahlreiche spezifische Anwendungen, die dem Erhalt der Gesundheit dienen, z. B. Reinhaltung der Umwelt, Sterilisation von Geräten, Handhygiene, Wasser und Hygiene und sichere Entsorgung von medizinischem Abfall.[2]

Die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie reduziert den Begriff auf „Erkennung, Behandlung und Prävention von Infektionskrankheiten.“[3]

Das Fachgebiet Hygiene stellt die „Lehre von der Verhütung von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit“ dar.[4][5] Hygienefachpersonen werden als Hygieniker bezeichnet.

Hygiene im weiteren Sinne ist die „Gesamtheit aller Bestrebungen und Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Gesundheitsschäden“.[6] In diesem Sinne umfasst Hygiene auch Aspekte der Lufthygiene, Wasserhygiene[7] bzw. Trinkwasserhygiene, Lebensmittelhygiene, Arbeitshygiene, Bauhygiene,[8][9] Wohnhygiene[10] sowie religiöser Vorschriften.

Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Geschichte

2.1 Lebenssituation im Mittelalter
2.2 Hygiene in der Medizin
2.3 Öffentliche Hygiene im 19. Jahrhundert

3 Hygienemaßnahmen
4 Kritik an moderner Hygiene
5 Euphemistische Verwendung des Begriffs
6 Siehe auch
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Etymologie

Das Wort Hygiene stammt aus dem Griechischen: ὑγιεινή [τέχνη] hygieiné [téchne] bedeutet „der Gesundheit dienende [Kunst]“. Es ist von ὑγίεια hygíeia „Gesundheit“ abgeleitet – dem Wort, mit dem auch die griechische Göttin der Gesundheit, Hygieia, bezeichnet wird.

Der Zusammenhang mit der personifizierten Göttin ist seit dem 4. Jahrhundert vor Christus (bei Aristoteles) belegt und wurde im 2. Jahrhundert durch Galen systematisiert.[11]

Hygiene im engeren Sinn bezeichnet die Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten, insbesondere Reinigung, Desinfektion und Sterilisation. In der Alltagssprache wird das Wort Hygiene auch fälschlicherweise an Stelle von Sauberkeit verwendet, doch umfasst sie nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Aufgabenkreis der Hygiene.

Die Arbeitshygiene befasst sich mit der Verhütung von Berufskrankheiten.

Geschichte

Hygienische Maßnahmen, darunter religiöse Gebote und Verbote sowie technische Bemühungen zur Versorgung mit sauberem Trinkwasser, sind weltweit und seit ältester Zeit nachweisbar.[12]

Lebenssituation im Mittelalter

Im Mittelalter war es in Europa noch üblich, die Notdurft auch auf der Straße zu verrichten, Nachttöpfe wurden auf den Straßen ausgeleert, Marktabfälle (Pflanzenreste, Schlachtabfälle, Schlachtblut) blieben auf den Straßen und Plätzen liegen, häuslicher Unrat und Mist aus den Ställen der städtischen Tierhaltung wurde auf den Straßen gelagert, Schweine, Hühner und andere Haustiere liefen auf den Straßen frei darin herum, Niederschlagswasser durchfeuchtete und verteilte alles, all dies führte dazu, dass der Straßenschmutz und damit zusammenhängende Geruchsbelästigungen und Krankheitsausbreitung[13] in den Städten überhandnahmen, wogegen Polizeiverordnungen erlassen wurden. Im späteren Mittelalter wurden dann neben städtischen Verordnungen zur Seuchenbekämpfung (vor allem nachdem der Schwarze Tod sich 1348 verbreitet hatte) bereits Verordnungen zur Reinhaltung von Straßen (so 1366 in Regensburg) oder zur Tötung von Tieren in Schlachthäusern (Augsburg, 1276) erlassen.[14] Erst die Einführung der Kanalisation, städtischer Schlachthäuser und von Pflasterungen konnten den Schmutz und damit zusammenhängende Seuchen[15] eindämmen.[16]

Hygiene in der Medizin

Die Hygiene in der Medizin betrifft das Verhalten des Fachpersonals im ambulanten Einsatz sowie in der klinischen Hygiene zur Abwehr von Neuerkrankungen. Thomas McKeown hat 1979 den Rückgang der Infektionskrankheiten der letzten 200 Jahre auf Hygiene, bessere Ernährung des Menschen, Immunität und andere unspezifische Maßnahmen zurückgeführt. Abseits der Industriestaaten hat sich das Muster der Erkrankungen nicht wesentlich verändert, trotz teilweiser Einführung von medikamentösen Behandlungsmethoden. So kann angenommen werden, dass ohne finanzielle und materielle Unterstützung der „Dritten Welt“ und ohne bessere Lebensbedingungen für den Großteil der Menschheit der Gefahr von Seuchen Vorschub geleistet wird.

Die Hygiene im Römischen Reich war verhältnismäßig weit entwickelt. Der römische Politiker und Universalgelehrte Marcus Terentius Varro ahnte, dass Krankheiten durch „kleine Tiere, welche für das Auge nicht sichtbar sind“ (aus heutiger Sicht Mikroorganismen) hervorgerufen werden.[17] Es war bekannt, dass Quarantäne die Verbreitung von Infektionskrankheiten verhindern konnte.

Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Sauberkeit und Desinfektion in der Medizin nicht als notwendig angesehen. So wurden die Operationsschürzen der Chirurgen praktisch nie gewaschen. Medizinische Instrumente wurden vor dem Gebrauch nicht gereinigt. Auch wurden nicht selten in Krankenhäusern die Wunden von verschiedenen Patienten nacheinander mit demselben Schwamm gereinigt.

Ignaz Semmelweis gelang in den 1840er Jahren erstmals der Nachweis, dass Desinfektion die Übertragung von Krankheiten eindämmen kann. Als Assistenzarzt in der Klinik für Geburtshilfe in Wien untersuchte er, warum in der einen Abteilung, in der Medizinstudenten arbeiteten, die Sterberate durch Kindbettfieber wesentlich höher war als in der zweiten Abteilung, in der Hebammenschülerinnen ausgebildet wurden. Er fand die Erklärung, als einer seiner Kollegen während einer Sektion von einem Studenten mit dem Skalpell verletzt wurde und wenige Tage später an Blutvergiftung verstarb, einer Krankheit mit ähnlichem Verlauf wie das Kindbettfieber. Semmelweis stellte fest, dass die an Leichensektionen beteiligten Mediziner Gefahr liefen, die Mütter bei der anschließenden Geburtshilfe zu infizieren. Da Hebammenschülerinnen keine Sektionen durchführen, kam diese Art der Infektion in der zweiten Krankenhausabteilung seltener vor. Das erklärte die dort niedrigere Sterblichkeit. Semmelweis wies seine Studenten daher an, sich vor der Untersuchung der Mütter die Hände mit Chlorkalk zu desinfizieren. Diese wirksame Maßnahme senkte die Sterberate von 12,3 % auf 1,3 %. Das Vorgehen stieß aber bei Ärzten wie Studenten auf Widerstand. Sie wollten nicht wahrhaben, dass sie selbst die Infektionen übertrugen, anstatt sie zu heilen.

Joseph Lister, ein schottischer Chirurg, verwendete erfolgreich Karbol zur Desinfektion von Wunden vor der Operation. Er war zunächst der Meinung, dass Infektionen durch Erreger in der Luft verursacht würden. Eine Zeit lang wurde deshalb während der Operation ein feiner Karbolnebel über dem Patienten versprüht, was wieder aufgegeben wurde, als man erkannte, dass Infektionen hauptsächlich von Händen und Gegenständen ausgingen, die in Kontakt mit den Wunden kamen.

Max von Pettenkofer hatte ab September 1865 den ersten deutschen Lehrstuhl für Hygiene inne und gilt als Vater der Hygiene als medizinisches Lehrfach. Als Teilgebiet war Hygiene an der Wiener Medizinischen Fakultät jedoch bereits ab 1805 Bestandteil der ärztlichen Ausbildung und auch an der Medizinischen Fakultät Würzburgs wurde das Fach bereits vor der Ernennung zum Nominalfach von dem Arzt und Chemiker Joseph von Scherer gelehrt.[18] Weitere bekannte Forscher auf dem Gebiet der Hygiene waren Johann Peter Frank, Robert Koch und Louis Pasteur. Ein Pionier der Hygiene im militärischen Bereich war Franz Ballner.

Aus der Hygiene hat sich im späten 19. Jahrhundert auch das Fach Sportmedizin entwickelt,[19] da dieselben humanbiologischen Kenntnisse auch in der Bewegungstherapie Verwendung fanden.[20]

Öffentliche Hygiene im 19. Jahrhundert

Das 19. Jahrhundert war durch neue Erkenntnisse zur Prävention von Krankheiten und durch das Entstehen öffentlicher Gesundheitsfürsorge geprägt. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts erkannten Regierungen die Notwendigkeit zum systematischen Aufbau einer öffentlichen Gesundheitsfürsorge. Hatten sich die Maßnahmen hierzu in Westeuropa zunächst auf Quarantäneregelungen in Häfen zur Kontrolle und Ausgrenzung Kranker oder potenziell Kranker beschränkt, waren neue Maßnahmen auf den Ausbau infrastruktureller Einrichtungen gerichtet, wodurch Krankheiten der Nährboden entzogen werden sollte. Öffentliche Gesundheitsfürsorge wurde zur Aufgabe des Staates, während sie bis dahin privater und religiöser Initiative überlassen war.[21][22] Die neuen Prioritäten galten, ausgehend von Großbritannien, ab den 1830er Jahren der Beseitigung von Unrat und Abwässern in Städten und der Versorgung mit unschädlichem Trinkwasser. Die Begleiterscheinungen der Frühindustrialisierung wurden damit erkannt und schrittweise, wenn auch mit Widerstand, dagegen angegangen. Wasser musste zunächst als öffentliches Gut anerkannt werden. Erst auf dieser Grundlage konnte eine Wasserpolitik mit umfassenden rechtlichen Bestimmungen für das Eigentum und die Nutzung von Wasser entstehen. Private Besitzansprüche mussten aufgehoben werden, ein langwieriger und komplizierter Prozess, der sich in Westeuropa teilweise bis ins 20. Jahrhundert hinzog, so in Frankreich. Hinzukommen mussten adäquate Technologien in Form moderner Wasserversorgung. New York erhielt als erste Stadt 1842 ein umfassendes Röhrensystem, Aquädukte, Speicher und angebundene öffentliche Brunnen.

Der Wert technischer Wasserreinigung wurde eindrucksvoll bestätigt, seit 1849 bekannt war, dass Cholera durch Wasser übertragen wird. Dennoch dauerte es Jahrzehnte, so etwa in London bis 1868 und in München sogar bis 1881, bis sich das neue Wissen gegen einen vielfach radikalen Marktliberalismus durchgesetzt hatte und geeignete Maßnahmen ergriffen werden konnten. In London konnten um 1800 in der Themse noch Lachse gefischt und geschwommen werden, während um 1858 so starker Gestank aus dem Fluss aufstieg, dass das House of Commons mit Laken umhängt und die Sitzungen dort wegen des Gestanks abgebrochen werden mussten. Erst dieses Ereignis führte zur Beauftragung des Baus eines unterirdischen Kanalisationssystems zur Verbesserung der Stadthygiene.[23]

Außerhalb Westeuropas waren Städte teilweise schon deutlich früher für eine Verbesserung der Stadthygiene aktiv geworden. Das persische Isfahan wurde in Berichten vor der afghanischen Zerstörung 1722 für seine Wasserversorgung gerühmt. In Damaskus, einer Stadt mit damals 15000 Einwohnern, war 1872 jede Straße, jede Moschee, jedes öffentliche und private Haus im Überfluss mit Kanälen und Fontänen versorgt.[24] In Bombay wurde bereits 1859 eine öffentliche organisierte Wasserversorgung eingerichtet. In Kalkutta wurde 1865 ein Abwassersystem und 1869 eine Wasserfilterung gebaut. Dasselbe geschah in Shanghai 1883, allerdings dort durch private Investoren und nur für einige reiche Chinesen und dort lebenden Europäer. Die Chinesen verhielten sich zurückhaltend gegenüber den Erneuerungen.[25]

Hygienemaßnahmen

Medizinische Maßnahmen sind Sterilisation, Desinfektion und Quarantäne. Insbesondere im wirtschaftlichen Bereich sind Lebensmittel- und Wäschereihygiene gesetzlich geregelt. Zu den lokalen Hygienemaßnahmen gehören die Haushaltshygiene, die Lebensmittelhygiene und die klinische Hygiene. Zu den individuellen somatischen Hygienemaßnahmen zählen heute die Körper-, Mund-, Brust-, Anal- und Sexualhygiene.

In einer gemeinsamen Presseerklärung von deutschem Umweltbundesamt, Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin und Robert-Koch-Institut aus dem Jahr 2000 werden im Haushalt herkömmliche Reinigungsmittel für die Sicherung der Hygiene als ausreichend erachtet und der Einsatz von Produkten mit bakterizider, antibakterieller und antimikrobieller Wirkung abgelehnt.[26] Das gilt nicht für die klinische Hygiene.

In Bereichen mit erhöhter Infektionsgefahr dürfen laut den bundesdeutschen Unfallverhütungsvorschriften keine Uhren und kein Schmuck an Händen und Unterarmen getragen werden.[27]

Kritik an moderner Hygiene

Die moderne Hygiene und Medizin fokussiert auf die Gefahr bzw. Virulenz der Krankheitserreger. Das Fazit der 40-jährigen Forschungsarbeit des französischen Mediziners und Physiologen Claude Bernard lautete: Le germe n’est rien, le terrain est tout! („Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles!“) Mit Keim (germ) ist hier ein mikrobieller Krankheitserreger gemeint, so wie auch heute noch in der Medizin der Ausdruck Keim gebraucht wird. Bernard brachte mit dieser Aussage zum Ausdruck, dass unabhängig von der Virulenz eines Krankheitserregers letztlich stets die jeweils vorhandene Stoffwechsel-, Wund- und Immunsituation des individuellen (menschlichen) Organismus über die vom Krankheitserreger ausgehende Gefahr entscheidet, entweder als Nährboden für die Vermehrung der Krankheitserreger (siehe Infektion) dient, oder aber eine Vermehrung derselben unmöglich macht. Im letzten Fall wären entweder nur die Kriterien einer Kontamination, nicht jedoch einer Infektion erfüllt (Kriterium Erregervermehrung im Organismus), oder aber es würde trotz des Auftretens einer Infektion eine Infektionskrankheit verhindert werden (siehe Stille Feiung). Hierbei spielt sowohl die individuelle Leistungsfähigkeit des Organismus als auch die ihm entgegengebrachte, unter anderem ärztliche, Hilfe (siehe z. B. Débridement, Tetanus) eine Rolle.

Wissenschaftliche Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen übertriebener Sauberkeit im häuslichen Umfeld und dem Auftreten von Allergien hin. Durch den verringerten Kontakt mit Krankheitserregern, besonders während der frühen Kindheit, tendiere das Immunsystem dazu, auf eigentlich harmlose Stoffe wie zum Beispiel Pollen oder Hausstaub zu reagieren.

Evolutionsforscher vermuten, dass der menschliche Körper darauf angewiesen ist, dass bestimmte Bakterien und auch Würmer in ihm oder seiner Umgebung leben.[28]

Euphemistische Verwendung des Begriffs

Der suggestive, euphemistische Begriff der „Rassenhygiene“ (Eugenik) legt nahe, dass eine (menschliche) „Rasse“ oder ein „Volkskörper“ durch wie auch immer geartete „hygienische“ Maßnahmen „rein“ gehalten (oder „bereinigt“) werden. Der Begriff bestimmte die Bevölkerungspolitik in der Zeit des Nationalsozialismus (siehe dazu Nationalsozialistische Rassenhygiene).

Siehe auch

Körperpflege
Monatshygiene
Krankenhaushygiene
Schlafhygiene
Psychohygiene
Sozialmedizin
Public Health
Sanitary Movement
Deutsches Hygiene-Museum
Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1911

Literatur

T. McKeown: The role of medicine: Dream, mirage or nemesis? Blackwell, Oxford 1979
Christian Conrad: Krankenhaushygiene damals und heute – was hat sich geändert? Hygiene und Medizin 29(6), S. 204 ff. (2004), ISSN 0172-3790
M. Klade, U. Seebacher, M. Jaros: Potenzielle Gefährdung von Mensch und Umwelt durch Desinfektionsmittel in der Krankenhaushygiene: Eine vergleichende Bewertung. Krankenhaus Hygiene und Infektionsverhütung 24(1), S. 9–15 (2002), ISSN 0720-3373
A. Nassauer: Die neue Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention – Tradition und Fortschritt. Hygiene und Medizin (29(4), S. 113–115 (2004), ISSN 0172-3790
GMS Krankenhaushygiene Interdisziplinär. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Online verfügbar unter:
GMS Krankenhaushygiene Interdisziplinär
Helmut Siefert: Hygiene. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 647 f.
W. Steuer, F. Schubert (Hrsg.): Leitfaden der Desinfektion, Sterilisation und Entwesung. B. Behrs, Hamburg, 8. Auflage 2007, ISBN 978-3-89947-351-3

Weblinks

 Wiktionary: Hygiene – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Hygiene – Zitate
 Wikisource: Pettenkofer: Was ist und was will „Gesundheitslehre“? – Quellen und Volltexte
Arbeitskreis Krankenhaus- und Praxishygiene” der AWMF mit allen Leitlinien zum Thema
Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité Berlin
Universitätsklinikum Essen – Krankenhaushygiene – Textsammlung zum Thema Hygiene (Menüeintrag: Skripte)
Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene
Deutsches Hygienemuseum in Dresden
Hygiene Hypothesis: Are We Too „Clean“ for Our Own Good? englischsprachige Seite (HealthLink)
Hygiene und Desinfektion in Haushalt und Klinik. FLUGS-Fachinformationsdienst am Helmholtz-Zentrum München, abgerufen am 22. August 2009 (PDF; 128 kB). 

Einzelnachweise

↑ Helmut Siefert: Hygiene. In: Enzyklopädie Medizingeschichte. 2005, S. 647.

Topics: Hygiene. In: Web-Site. WHO, abgerufen am 2. Dezember 2016. 

1906 – 2006 Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie Festschrift zum 100-jährigen Bestehen der DGHM, S. 8.

↑ Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

↑ K.-O. Gundermann (Hrsg.): Lehrbuch der Hygiene : Umwelthygiene, Krankenhaushygiene, Individualhygiene, Sozialhygiene und öffentliches Gesundheitswesen, Epidemiologie. G. Fischer, Stuttgart ; New York 1991, ISBN 3-437-00593-6. 

↑ ausführliche Definition durch “Gesundheitsberichterstattung des Bundes”

Wasserhygiene. Abgerufen am 2. Dezember 2016. 

Institut für Bauhygiene. Abgerufen am 2. Dezember 2016. 

Abteilung Energietechnik und Bauhygiene – Stadt Zürich. In: www.stadt-zuerich.ch. Archiviert vom Original am 2. Dezember 2016; abgerufen am 2. Dezember 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadt-zuerich.ch 

Bundesamt für Gesundheit – Wohnhygiene und Haushaltprodukte. In: www.bag.admin.ch. Abgerufen am 2. Dezember 2016. 

↑ Gundolf Keil: Hygieia. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 646 f.

↑ Helmut Siefert: Hygiene. 2005, S. 647.

↑ A. G. Varron: Hygiene im Mittelalter. In: Ciba-Zeitschrift. Band 7, Nr. 74, (Wehr/Baden) 1955, S. 2439–2468.

↑ Ralf Bröer: Medizinalgesetzgebung/Medizinrecht. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 942–950; hier: S. 948 f.

↑ Ernest Wickersheimer: Les Maladies épidémiques ou contagieuses (Peste, Lepre, Syphilis) et la Faculté de Médecine de Paris de 1399 à 1511. In: Bull. Soc. franc. d’ hist. de la méd. Band 13, Nr. 21, 1914.

↑ A.G.Varron: Hygiene in der mittelalterlichen Stadt

animalia quaedam minuta, quae non possunt oculi consequi et per aera intus in corpus per os ac nares perveniunt atque efficiunt difficilis morbos (Tiere, die so klein sind, dass die Augen sie nicht sehen können, und die durch die Luft in den Körper gelangen durch Mund und Nase und schwere Krankheiten verursachen.) – Verro: Rerum Rusticarum libri tres, lib. I, cap. 12.

↑ Heinz P. R. Seeliger: 100 Jahre Lehrstuhl für Hygiene in Würzburg. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 6, 1988, S. 129–139; hier: S. 130

↑ SCHMIDT, Ferdinand A.: Die körperliche Erziehung und die Leibesübungen in der Geschichte der Hygiene. Bogeng, G.A.E. (Hrsg.): Geschichte des Sports aller Völker und aller Zeiten. Leipzig: E. A. Seemann, 1926, S. 87.

↑ Arnd Krüger: Geschichte der Bewegungstherapie. In: Präventivmedizin. Springer Loseblatt Sammlung, Heidelberg 1999, 07.06, S. 1–22.

↑ Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts. C. H. Beck. 2 Auflage der Sonderausgabe 2016. ISBN 978-3-406-61481-1. S. 260

↑ Axel Hüntelmann: Hygiene im Namen des Staates. Das Reichsgesundheitsamt 1876–1933. Göttingen 2008.

↑ Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts. C. H. Beck. 2 Aufl. der Sonderausgabe 2016. ISBN 978-3-406-61481-1. S. 262

↑ Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts. C. H. Beck. 2 Aufl. der Sonderausgabe 2016. ISBN 978-3-406-61481-1. S. 263

↑ Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts. C. H. Beck. 2 Aufl. der Sonderausgabe 2016. ISBN 978-3-406-61481-1. S. 264

↑ Antibakterielle Reinigungsmittel im Haushalt nicht erforderlich Bundesinstitut für Risikobewertung 17/2000, 22. August 2000

↑ Jörg Braun: Tipps für die Stationsarbeit. In: Jörg Braun, Roland Preuss (Hrsg.): Klinikleitfaden Intensivmedizin. 9. Auflage. Elsevier, Urban & Fischer, München 2016, ISBN 978-3-437-23763-8, S. 1–28, hier: S. 13–15 (Hygiene auf der Intensivstation).

↑ Spiegel 40/2009

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4026331-9 (AKS)

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Businessplang der Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH aus Freiburg im Breisgau

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Muster eines Businessplans

Businessplan Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH

Willibert Rheinauer, Geschaeftsfuehrer
Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH
Freiburg im Breisgau
Tel. +49 (0) 4169275
Fax +49 (0) 1908257
Willibert Rheinauer@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat das Ziel Schrotthandel in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Schrotthandel Artikeln aller Art.

Die Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Schrotthandel Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Schrotthandel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Schrotthandel Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Schrotthandel eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 16 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 114 Millionen und einem EBIT von EUR 12 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Christof Roth, geb. 1950, Freiburg im Breisgau
b) Röschen Giese, geb. 1957, Mülheim an der Ruhr
c) Karlotto Brandt, geb. 1946, Wirtschaftsjuristin, Hannover

am 28.11.209 unter dem Namen Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 120000.- gegruendet und im Handelsregister des Freiburg im Breisgau eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 31% und der Gruender e) mit 12% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Heilpraktiker Abgrenzung zu Ärzten und Psychotherapeuten Organisation Rechtsgrundlagen Tätigkeitsfelder und Methoden Kritik Geschichte des Heilpraktikerberufs in Deutschland Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Willibert Rheinauer, CEO, Ingelore Cooper CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
8 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
8 Mitarbeiter fuer Entwicklung
2 Mitarbeiter fuer Produktion
27 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Freiburg im Breisgau im Umfange von rund 15000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 17 Millionen und einen EBIT von EUR 399000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
EN). Die Gesetzesänderung geht auf eine der Kernforderungen zum Verfassungsartikel 118a Komplementärmedizin zurück, die die Schaffung von nationalen Diplomen für die nichtärztlichen Berufe der Komplementärmedizin fordert.[1] Zuvor gab es uneinheitliche kantonale Bestimmungen zur Ausübung der Naturheilkunde. Die eidgenössische Prüfung wird von der ‘Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin Schweiz (OdA AM)’ durchgeführt.[2]
In Österreich ist die Ausübung der Heilkunst ausschließlich den Ärzten und – beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie – den Psychotherapeuten vorbehalten. Die Ausübung des Berufes des Heilpraktikers sowie die Ausbildung dazu ist in Österreich durch das Ärztegesetz[3] bzw. das Ausbildungsvorbehaltsgesetz[4] verboten und strafbar. Diese Regelung wurde bereits vom Europäischen Gerichtshof geprüft und als EU-rechtskonform bestätigt.[5]

Inhaltsverzeichnis

1 Abgrenzung zu Ärzten und Psychotherapeuten
2 Organisation
3 Rechtsgrundlagen

3.1 Erlaubniserteilung
3.2 Berufsbezeichnung
3.3 Heilpraktikergesetz
3.4 Berufsordnung
3.5 Schweigepflicht und Zeugnisverweigerungsrecht
3.6 Abrechnung
3.7 Werbung

4 Tätigkeitsfelder und Methoden
5 Kritik
6 Geschichte des Heilpraktikerberufs in Deutschland

6.1 Vor dem Zweiten Weltkrieg
6.2 Nach dem Zweiten Weltkrieg

7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Abgrenzung zu Ärzten und Psychotherapeuten
Das Berufsbild des Heilpraktikers umfasst die allgemeine Heilkundeausübung und wird durch die Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ ausgedrückt. Vom Arzt oder Psychotherapeuten unterscheidet ihn, dass für ihn keine Ausbildung vorgeschrieben ist und er die Heilkunde ohne Approbation („ohne Bestallung“) ausübt.[6] Seine Befugnisse sind durch Gesetze und Verordnungen gegenüber denen des Arztes eingeschränkt. So ist es nicht möglich, verschreibungspflichtige Medikamente zu verordnen oder Geburtshilfe zu betreiben oder gemäß Infektionsschutzgesetz bestimmte Infektionskrankheiten zu behandeln.
Auch in Ausübung der Psychotherapie ist der Heilpraktiker in seinen Befugnissen gegenüber dem Psychotherapeuten eingeschränkt. Im Gegensatz zu Psychotherapeuten dürfen Heilpraktiker z. B. keine Krankenhauseinweisungen oder Krankenbeförderungen verordnen und auch keine Reha-Maßnahmen oder Soziotherapien verschreiben.[7] Eine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen ist für Heilpraktiker ebenfalls nicht möglich, die Führung geschützter Berufsbezeichnungen wie Arzt oder Psychotherapeut ist ihnen nicht erlaubt.

Organisation
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es rund 45.000 Heilpraktiker in Deutschland.[8] Es gibt verschiedene Verbände, in denen die Heilpraktiker organisiert sind. Sie vertreten die Interessen der Heilpraktikerschaft und bieten Fortbildungsveranstaltungen und Serviceleistungen an. Da die meisten Verbände auch Schulen unterhalten, sorgen sie neben zahlreichen freien Anbietern auch für die Ausbildung. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge

Allgemeiner Deutscher Heilpraktikerverband e. V. (ADHV)
Arbeitsgemeinschaft Anthroposophischer Heilpraktiker-Berufsverband (AGAHP)
Berufsverband Deutsche Naturheilkunde e. V. (BDN)
Bund Deutscher Heilpraktiker e. V. (BDH)
Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e. V. (BDHN)
Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V. (FDH)
Freie Heilpraktiker e. V. (FH)
Freier Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. (FVDH)
Union Deutscher Heilpraktiker e. V. (UDH)
Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. (VDH)
Verband Heilpraktiker Deutschland e. V. (VHD)
Verband Unabhängiger Heilpraktiker e. V. (VUH)
Vereinigung Christlicher Heilpraktiker (VCHP)
Diese Bundesverbände arbeiteten teilweise in den überverbandlichen sowie berufs- und medizinalpolitischen Fragen im Rahmen der Organisation Die Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) zusammen. Seit 2011 arbeiten fünf große Heilpraktikerverbände im Dachverband De

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Willibert Rheinauer Schrotthandel Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 232.778, 828.799 sowie 426.737 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2047 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 216 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 69000 Personen im Schrotthandel Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 762000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 10 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 3 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 198 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Schrotthandel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Schrotthandel hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu4 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 71 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 5 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Schrotthandel wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Schrotthandel Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 69 %
England 59%
Polen 11%
Oesterreich 35%
Oesterreich 26%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Schrotthandel durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Schrotthandel, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 15% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 55 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 28 ? 54% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 19% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 327000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 5?000 14?000 46000 184?000 534?000 989?000
Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 25?000 32000 321?000 465?000 868?000
Trainingsanlagen 3?000 17?000 58000 115?000 552?000 729?000
Maschinen 7?000 20?000 37000 317?000 529?000 903?000
Spezialitaeten 9?000 26?000 53000 337?000 459?000 945?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 31 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 6 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Willibert Rheinauer

? CFO: Ingelore Cooper

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Christof Roth (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Willibert Rheinauer (CEO)
Mitglied: Dr. Röschen Giese , Rechtsanwalt
Mitglied: Ingelore Cooper, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Freiburg im Breisgau und das Marketingbuero Vater & Sohn in Freiburg im Breisgau beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Schrotthandel Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 5 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 372000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 64000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 8?413 5?579 21?233 47?832 69?811 223?840
Warenaufwand 6?197 1?393 24?739 36?452 55?168 212?133
Bruttogewinn 3?248 2?767 11?739 36?863 55?760 210?690
Betriebsaufwand 9?411 6?602 15?313 41?835 62?583 157?150
EBITDA 4?565 5?569 23?150 43?896 57?703 266?371
EBIT 5?212 3?693 30?775 40?864 57?205 216?507
Reingewinn 4?206 4?729 25?670 47?211 59?381 245?868
Investitionen 4?382 9?631 12?725 30?626 78?334 180?809
Dividenden 0 4 6 7 10 28
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 81 Bank 263
Debitoren 322 Kreditoren 343
Warenlager 196 uebrig. kzfr. FK, TP 334
uebriges kzfr. UV, TA 112

Total UV 1445 Total FK 1?347

Stammkapital 414
Mobilien, Sachanlagen 225 Bilanzgewinn 31

Total AV 746 Total EK 508

3476 6?103

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 5,3 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 9,7 Millionen um EUR 6,8 Millionen auf neu EUR 9,5 Millionen mit einem Agio von EUR 6,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 6,1 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 200000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 9,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 23,2 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 474000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Reifenservice einer GmbH aus Braunschweig

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Heimtraud Schwarz Reifenservice Ges. m. b. Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Braunschweig

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Konstruktion Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 120470,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Lenard Kohler eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 31985,
b. Eunike Eggert eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 29878,
c. Otto Oberhans eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 58607.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Braunschweig vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Braunschweig, 20.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Treuhandvertrag der Hilar Wirth Elektriker Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Erfurt

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Hilar Wirth Elektriker Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Erfurt)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Nicolas Kreuzlinger Häuser Ges. m. b. Haftung, (Magdeburg)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Köln), auf dem Konto Nr. 3016102 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 191.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Erfurt, Datum):

Für Hilar Wirth Elektriker Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Für Nicolas Kreuzlinger Häuser Ges. m. b. Haftung:

________________________________ ________________________________


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Events einer GmbH aus Ingolstadt

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Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Kathleen Kowalski Events Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Ingolstadt

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Kinderbetreuung Begriff und Ziele Situation nach Ländern Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 450170,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Denny Meister eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 436957,
b. Siegmar Dornacher eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 4188,
c. Ermenhild Janßen eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 9025.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Ingolstadt vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Ingolstadt, 20.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Muster Gruendungsprotokoll der Runfried Brüning Privatschulen GmbH aus Hagen

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 58804

Heute, den 20.03.2019, erschienen vor mir, Hanswerner Maier, Notar mit dem Amtssitz in Hagen,

1) Frau Lena Arnold,
2) Herr Luis Kluge,
3) Herr Reinhold Heinz,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Runfried Brüning Privatschulen GmbH mit dem Sitz in Hagen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Eiscafé Geschichte hinweise Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 181825 Euro (i. W. eins acht eins acht zwei fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Lena Arnold uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 73132 Euro
(i. W. sieben drei eins drei zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Luis Kluge uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 59992 Euro
(i. W. fünf neun neun neun zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Reinhold Heinz uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 48701 Euro
(i. W. vier acht sieben null eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Runfried Brüning,geboren am 27.6.1944 , wohnhaft in Hagen, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Hanswerner Maier insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Treuhandvertrag der Götz Heimann Lieferservice Ges. m. b. Haftung aus Oldenburg

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Götz Heimann Lieferservice Ges. m. b. Haftung, (Oldenburg)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Meikel Rauch Werbeagenturen Ges. mit beschränkter Haftung, (Neuss)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Leipzig), auf dem Konto Nr. 7266374 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 310.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Oldenburg, Datum):

Für Götz Heimann Lieferservice Ges. m. b. Haftung: Für Meikel Rauch Werbeagenturen Ges. mit beschränkter Haftung:

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Treuhandvertrag der Konstanze Fuchs Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung aus Bonn

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Konstanze Fuchs Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung, (Bonn)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Marlen Eckstein Fliesenleger Ges. mit beschränkter Haftung, (Oldenburg)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Regensburg), auf dem Konto Nr. 5266703 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 107.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bonn, Datum):

Für Konstanze Fuchs Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung: Für Marlen Eckstein Fliesenleger Ges. mit beschränkter Haftung:

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Muster Gruendungsprotokoll der Ännchen Schwarz Autohäuser Ges. m. b. Haftung aus Wuppertal

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 84786

Heute, den 19.03.2019, erschienen vor mir, Hasso Kahl, Notar mit dem Amtssitz in Wuppertal,

1) Frau Jonny Steinbeisser,
2) Herr Anka Vogt,
3) Herr Eckert Blaubart,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Ännchen Schwarz Autohäuser Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Wuppertal.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Bettwaren Standardgrößen Füllwaren Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 53963 Euro (i. W. fünf drei neun sechs drei Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Jonny Steinbeisser uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 27052 Euro
(i. W. zwei sieben null fünf zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Anka Vogt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 7598 Euro
(i. W. sieben fünf neun acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Eckert Blaubart uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 19313 Euro
(i. W. eins neun drei eins drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Ännchen Schwarz,geboren am 14.6.1944 , wohnhaft in Wuppertal, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Hasso Kahl insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Rainmund Fritsche Familienfeiern GmbH aus Oldenburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Rainmund Fritsche Familienfeiern GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.RainmundFritscheFamilienfeiernGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Rainmund Fritsche Familienfeiern GmbH
Rainmund Fritsche
D-33228 Oldenburg
Registernummer 462153
Registergericht Amtsgericht Oldenburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.RainmundFritscheFamilienfeiernGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Rainmund Fritsche Familienfeiern GmbH
Rainmund Fritsche
D-33228 Oldenburg
Registernummer 462153
Registergericht Amtsgericht Oldenburg
E-Mail info@RainmundFritscheFamilienfeiernGmbH.de
Telefax 012217290
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Rainmund Fritsche Familienfeiern GmbH
Rainmund Fritsche
D-33228 Oldenburg
E-Mail info@RainmundFritscheFamilienfeiernGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

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Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 04782 122756
E-Mail: info@RainmundFritscheFamilienfeiernGmbH.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Dieser Artikel behandelt die Praxis des Unterrichts. Übergeordnete Begriffe sind Pädagogik und Didaktik.

Offener Unterricht in einer Schulklasse

Unterricht im allgemeinen Sinn ist ein Vorgang zur Aneignung von Fertigkeiten und Wissen. Dazu gehört auch der Selbstunterricht, etwa durch das Studium von Büchern. Normalerweise wird unter Unterricht jedoch die Vermittlung von Wissen zwischen Lehrenden und Lernenden in einer Institution wie der Schule oder Hochschule verstanden. Die theoretischen Grundlagen des Unterrichts liefern die Wissenschaften Pädagogik und Didaktik.

Die Definition des Unterrichts am Ende des 19. Jahrhunderts unterschied „zwischen formellem und materiellem Unterricht, wovon der erstere vorzüglich die Entwicklung, Übung und Vervollkommnung der geistigen Anlagen, der letztere mehr die Aneignung bestimmter Kenntnisse und Fertigkeiten zum Zweck hat; ferner zwischen idealem und realem, wovon jener auf Herausbildung von Ideen oder auf Vernunftbildung im engern und höhern Sinn, dieser aber auf Bildung für die praktischen Zwecke des Lebens sich richtet.“[1]

Moderne Definitionen unterstreichen nicht mehr das Ideal des Bildungsbürgertums, sondern betrachten den Unterricht als Kommunikationsprozess. Unterricht ist demnach ein Interaktionsgeschehen, bei dem Individuen unter pädagogischer Begleitung in planmäßig initiierten und geführten Lernprozessen, zum Ziele ihrer Qualifikation, Personalisation und Sozialisation, ausgewählte Inhalte von Kultur aufnehmen und weiterentwickeln.

Inhaltsverzeichnis

1 Unterrichtsarten
2 Unterrichtsforschung
3 Die didaktische Konzeption des Unterrichts
4 Unterricht als Ort der Wissensvermittlung
5 Die Lehrerpersönlichkeit im Unterricht
6 Unterricht im Kontext

6.1 Als Methodenarrangement
6.2 Lernkultur
6.3 Ort verschiedener Bewusstseins- und Verhaltenssysteme (Chreoden)
6.4 Ort der Leistungsinterpretation
6.5 Merkmal der Zugehörigkeit zu einem sozialen Status
6.6 Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen

7 Qualität des Unterrichts
8 Erziehungswissenschaftliche Grundlegung

8.1 Die Kommunikation im Unterricht

9 Probleme in der Unterrichts-Realität und Unterricht in der medialen Wahrnehmung
10 Siehe auch
11 Literatur
12 Weblinks
13 Einzelnachweise

Unterrichtsarten

Die häufigste und bekannteste Form ist der Schulunterricht. Hier werden Schüler in einer Gruppe durch einen Lehrer in der Institution Schule unterrichtet. Weitere Formen:

Einzelunterricht findet oft als Hausunterricht Anwendung, wenn der Schüler in abgelegenen Gegenden wohnt (gängige Praxis beispielsweise im australischen Outback).
Förderunterricht, teils auch als Forderunterricht bezeichnet um eine deutliche Abgrenzung zu Nachhilfe­stunden zu erreichen, ist geeignet, Fertigkeiten jenseits der Bildungspläne zu vermitteln und die Wissensgebiete entlang der Interessen des Kindes auszubauen. Sie sind ein wichtiger Aspekt zur Allgemeinbildung und der Erziehung des Kindes.
Unterricht in Form eines Projekts dient der Selbstständigkeit des Lernenden. Projekte können einen mehr oder weniger großen Raum im Unterrichtsverlauf einnehmen.
Oft folgt auf die Schule eine Ausbildung für einen Beruf oder ein Universitätsstudium. Eine Ausbildung dauert in der Regel zwei bis dreieinhalb Jahre und kann in zwei Unterrichtssystemen erfolgen:
Duale Ausbildung
Blockunterricht­system
Nach der abgeschlossenen Ausbildung und dem Eintritt in das Berufs­leben stehen Möglichkeiten wie Abendschulen oder Wochenendseminare zur Verfügung.
Im Instrumentalunterricht wird das Spielen eines Musikinstruments gelehrt.

Unterrichtsforschung

Hauptartikel: Pädagogik

In der schulpädagogischen und lernpsychologischen Forschung werden meist zwar die Ergebnisse erfolgreichen Lernens dargestellt. Es sind aber ideale Ergebnisse, kontextunabhängig und vor allen Dingen wenig oder überhaupt nicht aus dem Kontext des Lernenden in einer schulischen Organisation relevant. Lehrende können aus diesen Ergebnissen kaum lernen und nicht abschätzen, welches Unterrichtsangebot was bei den einzelnen Lernenden in ihrer Struktur- und Lerngeschichte und damit auch in der Kommunikation auslöst.[2]

Unterricht erhält seinen Sinn durch die Unterstellung der Gesellschaft, man könne das kulturelle Gedächtnis einer Gesellschaft an die nächste Generation durch Unterricht weitergeben. Als Navigator wird bis heute der sogen. Lehrplan angesehen und durchgesetzt.[3] Unterricht hat in den 1990er Jahren einen zusätzlichen Sinn erhalten: Durch die zunehmende Symbolisierung von Wissensleistungen (Noten, Zertifikate, Selektionen) hat sich ein Bildungstauschmarkt etabliert, in dem Lernende Leistungen für einen versprochenen Aufstieg oder eine Berufsqualifizierung erstellen. Diese Leistungen werden auf der Symbolebene der Noten durch Lehrende entschieden, die selbst das Produkt konstruieren. Diese Leistungen werden als Bildungsaktien für den nächsthöheren Tauschmarkt bewertet und verbraucht oder sie bestimmen eine Selektion nach unten.[4]

Unterricht wird u. a. im Bewusstsein von Lehrenden und Lernenden: entweder für einen Aufstieg oder einen Abstieg für die Zukunft in einer Wissensgesellschaft und einer globalisierten Welt transportiert. Gleichzeitig wird Wissenserwerb im Unterricht als Qualifizierung für einen Beruf angesehen.[5]

Unterricht ist auf allen Ebenen des Bildungssystems anzutreffen: Im Kindergarten, Schule, berufliche Bildung, betriebliche Weiterbildung Erwachsenenbildung und Hochschule.
Die Organisation ist jeweils auf eine Ebene des Bildungssystems bezogen und abgestimmt.
Der Unterricht in der staatlichen Organisation stellt eine spezifische Form des Lernens und Lehrens dar.

Die didaktische Konzeption des Unterrichts

Frontalunterricht (Symbolgrafik)

Zum Bestand des Unterrichts gehören auch die didaktische Konzeption des Lehrenden und die dabei verwendeten Unterrichtsmethoden.
Eine didaktische Konzeption beinhaltet eine Reihe von bewussten und unbewussten Entscheidungen:

Welche Unterrichtsprinzipien will ich verwirklichen, welche nicht? (z. B. das Prinzip der Selbstorganisation, Prinzip der Bestrafung, erzieherischer Missbrauch usw.)
Welche Methoden sind für meine Ziele am geeignetsten?
Welchen Kommunikationsstil möchte ich in meiner Lernkultur aufbauen und pflegen?
Welche Inhalte und welche Art von Wissenskonstruktionen möchte ich anbieten und welche davon sind für welche Lernende am besten geeignet?
Welche Art von Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung werde ich anwenden?
Welche Erfahrungsmuster und Routineentscheidungen treffe ich gegenüber einer bestimmten Klasse oder einem bestimmten Lernenden?

Unterricht als Ort der Wissensvermittlung

Wissensvermittlung ist heute in unserer Gesellschaft etwas anderes als vor 50 Jahren. Modernes Wissen hat zwei Gesichter: Das Wachstum des wissenschaftlichen und technischen Wissen schreitet unvermindert voran und wird dabei immer zerbrechlicher.[6] d. h. in ständig neuen Variationen. Diese Komplexität erzeugt aber in vielen sozialen und politischen Hinsichten eher einen Traditionsüberhang, der viele Zukunftspläne verlangsamen oder gar versanden lassen.
Welche Art von Wissen wird in den Schulen erzeugt?
Durch den Glauben an Tradition, Einheitsvorstellungen und die Werte einer Gesellschaft wird nach wie vor in den Schulen vor allem reproduktives Wissen mit Wahrheitsanspruch durch den vorgegebenen Lehrplan gelehrt. Diese Basis ist aber nicht mehr vereinbar mit wichtigen wissenschaftlichen Positionen (Reich, Kösel Siebert, Schmidt). Hier hat u. a. der Ansatz des Konstruktivismus[7] eine andere Sicht der Dinge mit sich gebracht. Aus Sicht des Konstruktivismus gilt Wissen nicht mehr als Wahrheit, sondern als eine Konstruktion. Wissen ist aus dieser Sicht heute in erster Line Unterscheidung, Ressource,[8] Kontext und Qualifikation. Viele Lehrende beharren aber auf dem Wahrheitsanspruch eines Faches oder eines Lehrenden mit allen Folgen für die Lernenden. Es wird deshalb bei den modernen Didaktiken darauf hingewiesen, dass eine neue Form der Wissenskonstruktion unabdingbar geworden ist. Statt nur die Oberflächenstruktur des Wissens in Form von Reproduktion von Inhalten zu bearbeiten, sollten viel deutlicher die Tiefenstruktur des Wissens eingebracht werden. Die Konstruktion von Wissen geschieht danach durch den festgelegten Bezugsrahmen, die verwendeten Wissenslogiken, die passenden Wissensarten und den jeweiligen Kontext. In der Schule und im Hochschulbereich sollte nach dieser Auffassung weit eher die Wissens-Architektur gelehrt werden als nur die reinen Inhalte.[9][10]
Die Fachdidaktiken sind nach dieser Version aufgerufen, die formale Struktur des Wissensgebietes weit mehr in den Vordergrund zu rücken.

Die Lehrerpersönlichkeit im Unterricht

Carl Cüppers beim Musikunterricht im Stil des deutschen Kaiserreichs

Unterricht wird u. a. auch durch die Lehrer beeinflusst: Es ist ein entscheidender Unterschied, ob der Lehrende ein Alpha-Typ (mit eigener Entschlusskraft und Energie) oder eher ein Omegatyp (mit keiner eigenen Initiative, in alten Mustern verharrend, Angst und Konfusion bei neuen Anforderungen) ist und seine Grundhaltung im Unterricht bewusst oder unbewusst durch die Auswahl von Methoden, Leistungsbeurteilung, Vorliebe für bestimmte Schüler, Unterrichtsstil usw. auslebt.[11]

Schließlich entscheidet der Lehrende im Unterricht und danach, welche Bildungsaktien (Zertifikate, Noten) er dem einzelnen Lernenden verteilt und unter welchen Bedingungen (bewusst oder verborgen) er im Unterricht Lernende fördert oder behindert. Die Leistungsbeurteilung als Grundrahmen für den Bildungstauschmarkt ist ein unterschwelliger Begleiter im Unterricht geworden. Aus der Sicht des Lernenden ist ständig und überall der Blick des Lehrenden zu beachten: was zählt er, was nimmt er an mir nicht wahr, welche Leistung bewertet er wie?

Die pädagogisch-psychologische Forschung. Einen grundlegenden Überblick gibt Bromme,[12] Weinert[13] wandte sich bereits früh von der Betrachtungsweise (Persönlichkeits-Paradigma) ab, da derartige Kriterien nicht für Prognosen des Leistungserfolgs der Schüler angesehen wurden. Darauf folgte eine Phase der Forschung, die als Prozess-Produkt-Paradigma gekennzeichnet werden kann. Es ging hier um die Suche nach einzelnen messbaren Lehrerverhaltensweisen, die zu Leistungszuwachs führten (Wenn- Dann- Beziehungen). Mit einem solchen auf äußeres Verhalten ausgerichteten behavioristischen Forschung ließ sich der allgemeingültig erfolgreiche Lehrer nicht erfassen.”[14] Die Forschung unter dem Experten-Paradigma. sieht die Lehrperson vor allem in der Rolle des Experten bzw. Fachmanns für Unterricht, welcher den Schülern Lerngelegenheiten zur Verfügung stellt.[15]
Die neueren Versuche, Unterrichtsgeschehen zu erfassen finden sich im systemisch orientierten Resonanzansatz.[16] Dort ist die gegenseitige Resonanz zwischen Lehrenden und Lernenden und umgekehrt mit den vielen Dimensionen in einer Lernkultur miteinander vernetzt, die Grundlage von Untersuchungen. Kausale Abhängigkeiten im Sinne von wenn- dann Sätzen werden dort abgelehnt, weil dabei viele Faktoren ausgeschaltet werden und so wenig zu ergiebigen Ergebnissen für das unterrichtliche Handeln führen. Resonanzen entstehen dann; wenn die Muster und Bewusstseinstrukturen unter den Beteiligten in ein korrespondierendes Verhältnis kommen. Das Gegenteil, die Esonanz ist das Auseinandertriften von psychischen und energetischen Zuständen zwischen Lehrenden und Lernenden im Unterricht (im Bereich des Wissenserwerb, der Lerngruppen, in der Gestaltung von Lernkulturen usw.).

Unterricht im Kontext

Als Methodenarrangement

Unterricht wird durch folgende vom Lehrenden entschiedenen didaktischen Prinzipien und Methoden bestimmt:

die Sachebene: Erwärmen, Strukturieren, Reduzieren, Behalten, Üben Wissens-Logiken, Wissenskontexte usw.
die Unterrichtssteuerung: Ziele setzen, planen, entscheiden, erwärmen, Üben. verankern, emotionale Verknüpfung, Transfer- Übungen usw.
die Steuerung von Lerngruppen: Methoden der Verständigung und Kommunikation, der Selbstorganisation, Methoden des Gruppenfeedback, der Kooperation, der Gruppenrituale, des Abbaus von Aggression und Frustration, Meinungsmarkt, Selbstaufklärung, Phantasie-Reisen, Methoden der Erzählung, Rollenverteilung, Selbst- und Fremd-Erwartungen, Führungsstile, Gruppenentwicklung, Entspannungsmethoden, Interaktionstraining
Methoden der Unterrichtssteuerung: Erwärmung, Intervenieren, Beratung, Zeitstrukturen vorgeben, Impulse setzen, Normen einführen, Erwartungen formulieren, Bezugsrahmen setzen, E-Learning, Lernen im Projekt, Power point, Brainstorming, Clusterbildung, Metaplantechnik, Präsentieren, Moderation
Die Methoden zur Persönlichkeitsbildung: Biographische Selbstreflexion, Erwärmungstechniken, Methoden der Selbstkontrolle und Selbst-Suggestion, Umgang mit Glaubenssysteme, Umgang mit Angst und Wut, Training neuer Denkweisen, Beziehungsklärung, professionelle Gesprächsführung.

Lernkultur

Unterricht ist eingebettet in eine bestimmte Lernkultur bzw. in der beruflichen Bildung in eine Betriebs- und Schulkultur.
Lernkultur kann als ein Gesamtgefüge von Elementen umschrieben werden, wie z. B. die Art und Weise der Zeitstrukturierung, der Bewertung von Leistungen, von Überzeugungen, Regeln und Werten, von Kommunikationsverhalten, der Lösung von Konflikten, der Formen des Zusammenlebens, wie Anerkennung und Wertschätzung, das Gefüge von Festen und Feiern und Ritualen und schließlich die Art der Leistungsbewertung. Es kommt aber auch darauf an, welcher Typ einer Lernkultur in einem Schulsystem vorherrscht: eine Lernkultur mit ausgewiesenen Optionen, einer Fassaden-Kultur, Schwammkultur, einer Lernkultur mit dauernd wechselnden Entscheidungen oder mit einer rigiden Leistungsorientierung. Dabei spielt der Schulleiter/in eine entscheidende Rolle. Es kommt darauf an, ob er/sie eher eine Alpha-Dominanz oder eine Omegadominanz aufweist. Sind die Prinzipien und Entscheidungen eines Lehrenden nicht konform mit den Regeln und Normen der didactic-community, kommt es oft zu Esonanzen und z. T. Mobbing.
Unterricht wird dann jeweils das Spiegelbild einer Lernkultur sein.[17]
Zu einer Lernkultur gehört auch eine Randbildung: Was gehört zu uns und was gehört nicht zu uns. Welche Erwartung und Zumutungen von außen können wir erfüllen und welche nicht? Unterricht sollte als Schutzraum gegenüber überzogenen Fremderwartungen gesehen werden.[18]

Ort verschiedener Bewusstseins- und Verhaltenssysteme (Chreoden)

Didaktisches Handeln im Unterricht ist an sehr diverse Bewusstseinssysteme gerichtet, d. h. die Vermittlungsprozesse sollten so angelegt werden, dass möglichst viele Lernende mit ihren Eigenlogiken Anschluss finden können (siehe Möglichkeiten des selbstorganisierten Lernens, wie z. B. Projekte, Erlebenspädagogik, Internetarbeit, Phantasie- und Kreativitätsprojekte und Methoden).[19]

Die sogenannten Chreoden sind die während der Schulzeit entstandenen, stabilen Verhaltensstrukturen und Bewusstseinssystem der einzelnen Lernenden. Sie bestimmen im Wesentlichen über das Lernverhalten der Lernenden. Besonders bedeutsam sind die Chreoden, die den Vermittlungsprozess nicht folgen können oder wollen. Es gibt eine große Anzahl von Lernenden, die von vornherein nicht mehr lernen wollen (Türhüter-Chreoden) oder im Laufe der Schulzeit mit sehr viel Kränkungen und Vorurteilen konfrontiert sind, z. B. Bewertungspraxis der Lehrenden, Lernende mit Migrations-Hintergrund und Schulabbrecher.[20]

Ort der Leistungsinterpretation

Hauptartikel: Leistungsbeurteilung (Schule)

Die Leistungsinterpretation als mathematische Festlegung von Lernergebnissen wird durch eine Reihe von gravierenden Faktoren bestimmt: Noten als symbolische Verrechnung, Bildungstauschmarkt, Juristische Rahmenbedingungen, Fremd und Selbstwahrnehmung bei Lehrenden und Lernenden, willkürliche Festlegung von Bezugsrahmen in der Interpretation, diagnostische Fähigkeiten von Lehren, die mathematischen Verrechnungsmodi der Noten (z. B. Normalverteilung), die Typen von Lehrerprofilen, der fragwürdige Begriff der Intelligenz und Begabung, die Mechanismen des Underachievement, die Etikettierung von Schülerverhaltensweisen von Lehrenden, Lernenden und Eltern, die Bedeutung der jeweilig relevanten Lernkultur, der Einfluss/Druck der Eltern aus elitären Bildungsschichten, Normenbesetzung bei Lehren durch die didactic community usw. Man kann also davon ausgehen, dass die tatsächlichen Leistungen von Wissen und Wissenskonstruktionen bei Lernenden niemals objektiv sind.[21][22][23]

Merkmal der Zugehörigkeit zu einem sozialen Status

Im deutschen staatlichen Schulsystem wird nicht mehr nach dem Kriterium der Stände selektiert, sondern mit dem Begriff der Begabung. Durch den Grundbestand der staatlichen Selektion nach dem 10.Lebensjahr im Bildungssystem haben sich neue Klassen gebildet (elitäre Bildungsschichten, Underachiever, bildungsferne Schichten, Migrantenmilieus), die jeweils eigene Bewusstseinssysteme entwickelt haben. Sie bilden interne Strukturen und verhalten sich im Bildungsbereich entsprechend:

Beispiel Underachievment-Gruppe:[24]

Diese Schicht hat einen Kern, den man wie folgt beschreiben kann: Aufrechterhaltung der eigenen Semantik: Insidersprache, Dialekt, Witze, Sprüche, Verteidigung der eigenen Werte, wie z. B. Solidarität gegenüber Fremden von außen. „Wir haben unseren eigenen Stolz“. Außenwahrnehmung durch die Bildung eines Randes (Enklave, Ghettoisierung, Elitebewusstsein), nachbarschaftliche Anerkennung oder Ablehnung. Die Gewährung von Schutz den Mitgliedern gegenüber anderen Klassen und Erwartungen, Risiko der Veränderungen und Desorientierung beim Verlassen der Schicht, Verratsverdacht, Missachtung der eigenen Familie durch Verlassen der eigenen Schicht, Soziale Kontrolle („Schafft er es oder nicht, warum muss jeder heute auf das Gymnasium?“) – Angst vor dem neuen „höheren Milieu“ mit ihrem „fremden Getue“- Ausgesprochene Top-down Haltung (politisch hoch relevant zur Erhaltung des gegenwärtigen konservativen Wählerpotentials „Die Oberen haben immer das Sagen“, „Was will da ein Kleiner etwas bewirken. Die Oberen werden es schon richten“). Aufrechterhaltung und damit Internalisierung der Oben- unten Grammatik in allen Bildungsbereichen (in der Organisation, in der Wissens-Ausrichtung der Lehrpläne, in den Schularten und deren Stufung).

Eltern, die aus einem sozialen unteren Milieu stammen, haben bereits ein archaisches Skript für sich und ihre Kinder entwickelt: „Wir gehören nicht zur Klasse der Oberen. Wir haben die Zugehörigkeit zu Unseresgleichen. Wir sind auch solidarisch mit ihnen, mag das Schicksal auch noch so hart sein.“ Soziometrische Messungen (Kösel 1993) haben dabei ergeben, dass sie sich z. T. ca.1 km weit von den Oberen entfernt fühlen (Das Theorem der Zugehörigkeit zu sozialen Systemen).

Dadurch ist es auch leichter zu erklären, dass die seit 30 Jahren anhaltende Debatte über den Aufstieg von unterprivilegierten Schülern nur teilweise aus der Anreizstruktur des dreigliedrigen Schulsystems zu erklären ist, sondern es trägt auch die Geschlossenheit sozialer Unter- und Mittelklassen ihren Teil zum Underachievemant bei. Die Konsequenzen wären dazu: Die Entwicklung von Lernkulturen, die diese Geschlossenheit sozialer Unter- und Mittelklassen auflösen würden (z. B. Wissenszentren mit einer Modulkonzeption ohne Selektion im 4. Schuljahr).

Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen

Wenn man Lebenswelt als eine Konstruktion einer sozialen Wirklichkeit beschreiben will, wären die Dimensionen Geborgenheit, Wertschätzung, Solidarität, Normativität, Leistung, Musterbildung, Kern- und Randbildung, Umgang mit Unsicherheit, Umgang mit Mythen der älteren Generation, Versorgungsmentalität, Hoffnung auf einen Arbeitsplatz, Angst vor Arbeitslosigkeit, Selbstorganisation, Selbstverantwortung und Selbstorientierung in einer globalisierten Welt wohl die wichtigsten Bereiche.
Lernende und Lehrende leben in einer funktional-differenzierten Gesellschaft und in einem postmodernen Bewusstsein, in der Pluralität, Diversität und Vielheit vorzufinden sind. Sie erleben auch im Unterricht diese Diversität. Dabei entstehen Paradoxien: einerseits die Diversität in allen Bereichen, andererseits der ständige Druck nach Einheitlichkeit im Verhalten und in der Wissenskonstruktion durch den Lehrplan und die Bildungsstandards.

Lehrende wie Lernende verinnerlichen häufig auch gegenüber den oben erwünschten Dimensionen die Mechanismen der Etikettierung, Selektion, Typisierung während des Unterrichts und der umgebenden Lernkultur. Sie entwickeln Bewusstseins- und Verhaltenstrukturen, die ihnen das „Überleben“ des Unterrichts im Alltag ermöglichen.[25][26]
Sie erleben auch in unterschiedlicher Weise, wie sie von Lehrenden und ihren Mitschülern wahrgenommen und interpretiert werden. Dabei sind die Dimensionen der Wahrnehmung häufig an die in der Gesellschaft vorgegebenen Schichtzugehörigkeiten und deren Übernahme durch die Lehrenden gebunden.

Qualität des Unterrichts

Die Auffassung über eine optimale Unterrichtsmethode ist irritierend. Sie unterstellt eine mechanistische Grundlage, in der man glaubt, durch einen moralischen Begriff „gut“ das komplexe Geschehen im Unterricht und seine umgebenden Faktoren mit einer moralischen Semantik bestimmen zu können. Es gibt viele Versionen, die eine größere Wahrscheinlichkeit des Erfolgs im entsprechenden Kontext versprechen. Natürlich gibt es eine Reihe von Qualitätsmerkmalen für einen gelingenden Unterricht.[27][28] genannt:
Merkmale nach Hilbert Meyer:

Klare Strukturierung des Lehr-Lern-Prozesses
Intensive Nutzung der Lernzeit
Stimmigkeit der Ziel-, Inhalts- und Methodenentscheidung
Methodenvielfalt
Intelligentes Üben
Individuelles Fördern
Lernförderliches Unterrichtsklima
Sinnstiftende Unterrichtsgespräche
Regelmäßige Nutzung von Schüler-Feedback
Klare Leistungserwartungen und Kontrollen

Andreas Helmke schlägt die folgenden 10 Gütekriterien vor:

Klassenführung (Regeln/Normen, Zeitmanagement, Umgang mit Störungen)
Lernförderliches Klima
Motivierung
Klarheit und Strukturiertheit
Schülerorientierung
Aktivierung
Sicherung
Wirkungsorientierung
Passung/Umgang mit Heterogenität
Methodenvielfalt

Diese Gütekriterien sind berechtigt, sie sind aber vielseitig interpretierbar und müssten auf operative Ebenen gebracht werden. Vielfach wird auch die mangelnde Kohärenz (Zusammenhang und Stimmigkeit der Faktoren untereinander) übersehen.[29] Außerdem unterschlagen sie entscheidende Dimensionen in der Tiefenstruktur des Unterrichts, z. B. die Aufarbeitung geschädigter Lernender durch die frühe Selektionserfahrung als Etikettierung, Kränkung und Resignation oder eine mangelnde Wertschätzung und Geborgenheit bei Lehrenden bei einer funktionalen Bewertung durch Noten und Bildungsaktien im Bildungstauschmarkt.[30]

Erziehungswissenschaftliche Grundlegung

Hauptartikel: Didaktik

Didaktik und Pädagogik beschäftigen sich wissenschaftlich mit dem Unterricht:

mit seiner gesellschaftlichen Bedeutung
seiner Organisation
der Konstruktion von Wissen
Festlegung von Unterrichtsinhalten
Wissenskonstruktion durch den Lehrenden
Dynamik der Unterrichts
Unterrichtsplanung
der Kommunikation im Unterricht
der gegenseitigen Wahrnehmung von Lehrenden und Lernenden
der Leistungsinterpretation von Lehrenden
Lernerfolgen
wissenschaftlichen Methoden und Prognosen für einen gelungenen Unterricht

Die Dynamik des Unterrichts kann als Driftzone und als unterrichtliche Kommunikation[31] aufgefasst werden, in der die einzelnen Mitglieder gemäß ihrer bisherigen Struktur lernen oder nicht lernen. Dabei gilt immer, dass unterrichtliche Kommunikation ein gegenseitiges Interpretieren von Wissenskonstruktionen und Verhalten darstellt. Es gibt keine 1:1 Übernahme des Lerninhalts durch die Lernenden, von der Konstruktion oder Präskription des Lehrenden zum Lernenden. Sondern es entstehen unterschiedliche gegenseitige Resonanzen auf Grund der jeweils individuellen Verfasstheiten. Sie reichen von hoch motivierter Adaption bis zur radikalen Ablehnung des einzelnen Lernenden.[32]

Die Kommunikation im Unterricht

Hauptartikel: Kommunikationsmodell

Die herkömmlichen Kommunikationsmodelle von „Sender“ und „Empfänger“ sind auch für den Unterricht überholt. Aktueller ist die Betrachtung der Unterrichtsabläufe mit Mitteln der Systemtheorie.[33]

Beim Unterricht müssen dabei Rückkopplungsschleifen und ein ständiges Feedbackverhalten eingebaut sein, um die Unterscheidungen (z. B. bei der Wissenskonstruktion des Lehrenden in die Driftzone oder bei Eigenleistungen der Lernenden) überhaupt zu einer gegenseitigen Resonanz führen können.[34] Dazu ist es hilfreich, zwischen der Sachebene und der Beziehungsebene zu unterscheiden und die entsprechenden Gesprächsmethoden anzuwenden.[35]

Unterricht aus Sicht der Lehr-Lern-Forschung dient dem Aufbau von Wissen, Verständnis und Schlüsselqualifikationen der Schüler. Bei diesem Lehr-Lern-Prozess hängen je nach Qualität des Unterrichts 20-40 % des Lernerfolgs vom gehaltenen Unterricht ab.[36] Andreas Helmke versteht Unterricht als Angebot, dem auf Seiten der Schüler die Nutzung entspricht, wobei er allerdings reziproke Wirkungen nicht ausschließt.[37]

Unterricht gilt über die verschiedenen Theorien hinweg als gelungen, wenn er zu Lernerfolgen führt. Dies hängt von der Qualität des Unterrichtsprozesses ab, der anhand empirischer Gütekriterien beschrieben werden kann. Daneben spielt der Lehrende eine wichtige Rolle für das Gelingen von Unterricht. Auf der anderen Seite kommt es darauf an, inwieweit dieses Angebot von den Schülern genutzt wird. Die tatsächlich zur Verfügung stehende aktive Lernzeit sowie die Unterstützung durch außerschulische Lernaktivitäten sind hierbei wichtige Faktoren. Schließlich wird das Gelingen des Unterrichtsprozesses immer abhängig sein einerseits von den individuellen Voraussetzungen des Schülers (Chreoden mit familiärem und sozialem Hintergrund, mit den Vorkenntnissen, dem Selbstvertrauen, den Lernstrategien etc.), andererseits vom jeweiligen Kontext des Unterrichtsgeschehens. Darunter ist vor allem der soziale Kontext der Schule, die Lernkultur, das Schulklima, die Altersstufe, die Lehrerpersönlichkeit oder die Klassenzusammensetzung zu verstehen.

Probleme in der Unterrichts-Realität und Unterricht in der medialen Wahrnehmung

Der real stattfindende Unterricht hat mit zahlreichen Rahmenbedingungen zu kämpfen, die zu suboptimalen Realitäten führen. Viele Schulen haben einen Mangel an Lehrern, an sinnvoller Ausstattung und an geeigneten Räumen. Häufig sind die Klassengrößen zu groß. Zudem wirken Probleme des räumlichen und sozialen Schulumfelds in den Unterricht hinein.

In den Medien ist immer wieder von Brennpunktschulen und von unhaltbaren Zuständen im Unterricht zu lesen (bzw. zu hören oder zu sehen), insbesondere von Unterricht der im Chaos versinkt, bewussten aggressiven Störmanövern von Schülern (die weit über harmlose Schülerstreiche hinausgehen), überforderten Lehrern, Machtkampf zwischen Schülern und Lehrern, Schulschwänzen, Nachgehen unterrichtsferner Beschäftigungen während des Unterrichts, Mobbing, Hyperaktivität, Drogenproblematik, Vandalismus, Kriminalität, Gewalt im Unterricht.

Aufsehen erregte hierbei insbesondere der sogenannte Brandbrief im Jahre 2006 von Lehrern der damaligen Rütli-Oberschule in Berlin-Neukölln. Die medien-wirksamen Ereignisse lösten eine bundesweite Debatte aus über Unterrichtsformen, Schulformen und die Grenzen des Bildungsangebots Schule, sie führten zum Teil aber auch zu einer unsachlichen polemischen Diskussion insbesondere in den Boulevard-Medien. Die Rütlischule selbst hat sich inzwischen zu einer Art Pilot-Projekt weiterentwickelt, aus ihr hervorgegangen ist die Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli als Kern des Projekts “Ein Quadratkilometer Bildung”.

Siehe auch

Fernunterricht
Lehrmethode
Pädagogikunterricht
Schulpädagogik
Selbstbestimmungstheorie (SDT): Autonomie-Unterstützung und optimale Lernumgebung
Subjektive Didaktik
Unterrichtsprinzipien

Literatur

K. H. Arnold, U. Sandfuchs, J. Wiechmann: Handbuch Unterricht. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2006, ISBN 3-7815-1443-9.
R. Cohn, Chr. Terfurth: Lebendiges Lehren und Lernen. TZI macht Schule. Klett-Cotta, Stuttgart 1993, ISBN 3-608-95547-X.
Inez De Florio-Hansen: Effective Teaching and Successful Learning. Bridging the Gap between Research and Practice. Cambridge University Press, Cambridge/New York 2016, ISBN 978-1-1071-1261-2
Inez De Florio-Hansen: Lernwirksamer Unterricht. Eine praxisorientierte Anleitung. WBG, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-534-26379-0
Andreas Gruschka: Wie Schüler Erzieher werden. Studie zur Kompetenzentwicklung und fachlichen Identitätsbildung in einem doppeltqualifizierenden Bildungsgang des Kollegschulversuchs NW. Wetzlar 1985
Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Überblick, Kompendium, Studienbuch. 10. Auflage. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2008, ISBN 978-3-8385-3092-5.
P. Heitkämper: Die Kunst erfolgreichen Lernens. Handbuch kreativer Lehr- und Lernformen. Junfermann, Paderborn 2000, ISBN 3-87387-410-5.
Andreas Helmke: Unterrichtsqualität. In: D.H. Rost (Hrsg.): Handwörterbuch pädagogische Psychologie. Beltz, Weinheim 2010, ISBN 978-3-621-27690-0.
Andreas Helmke: Unterrichtsqualität: Erfassen, Bewerten, Verbessern. Kallmeyer, Seelze 2007, ISBN 978-3-7800-1004-9.
Gerd Heursen: Ungewöhnliche Didaktiken. Bergmann und Helbig, Hamburg 1997, ISBN 3-925836-34-9.
Michael Jachmann: Noten oder Berichte. Die schulische Beurteilungspraxis aus der Sicht von Schülern, Lehrern und Eltern. Leske + Budrich, Opladen 2003, ISBN 3-8100-3752-4.
Olivier Keller: Denn mein Leben ist Lernen. Wie Kinder aus eigenem Antrieb die Welt erforschen. Mit-Kindern-Wachsen-Verlag, Freiamt im Schwarzwald 1999, ISBN 3-933020-06-9.
Edmund Kösel: Die Modellierung von Lernwelten.
Band 1: Die Theorie der Subjektiven Didaktik. 4. Auflage. SD-Verlag, Bahlingen 2004, ISBN 3-8311-3224-0.
Band 2: Die Konstruktion von Wissen. Eine didaktische Epistemologie. 2007, ISBN 978-3-00-020795-2.
Band 3: Die Entwicklung postmoderner Lernkulturen. 2. Auflage. 2008, ISBN 978-3-00-020794-5.
Horst Küppers, Hermann Schulz, Peter Thiesen: Irrweg Lernfeldkonzeption in der Erzieherausbildung. In: klein&groß. 12/2014, Verlag Oldenbourg, München 2014.
W. Sacher: Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen. Bad Heilbronn 2001.
N. Luhmann: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt 1997.
M. D. Olweus: Gewalt in der Schule. Was Lehrer und Eltern wissen sollten und tun können. 1996.
U. Schaarschmidt, U. Kieschke: Gerüstet für de Schulalltag. Pschychologische Unterstützungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer. Weinheim 2007.
Schulz v. Thun.: Miteinander reden. Reinbek 1991–1998.
Norbert Seibert: Kindliche Lebenswelten. Bad Heilbrunn 1999.
Kurt Singer: Die Würde des Schülers ist unantastbar. München 1998.
E. Stiller: Dialogische Fachdidaktik Pädagogik. Paderborn 1997.
Peter Thiesen: Sozialpädagogik lehren. Kleines Kompendium des Unterrichtens an Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik/Sozialarbeit. Beltz, Weinheim 1991, ISBN 3-407-55743-4.
J. Uhlig, H. Solga, J. Schupp: Ungleiche Bildungschancen. Welche Rolle spielen Underachievement und Persönlichkeitsstruktur. WZB, Berlin 2009.
F. Winter: Leistungsbewertung. Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit Schülerleistungen. Hohengehren 2004.
Arthur Thömmes: Produktive Unterrichtseinstiege. 100 motivierende Methoden für die Sekundarstufen. Verlag an der Ruhr, Mülheim 2005
Arthur Thömmes: Unterrichtseinheiten erfolgreich abschließen. 100 ergebnisorientierte Methoden für die Sek. Verlag an der Ruhr, Mülheim 2006.
Arthur Thömmes: Produktive Arbeitsphasen. 100 Methoden für die Sekundarstufe. Verlag an der Ruhr, Mülheim 2007.

Weblinks

 Wiktionary: Unterricht – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Unterricht – Zitate
Guter Unterricht – Handwerkszeug für Unterrichtsprofis
Guter Unterricht nach Hilbert Meyer (2004)
Ist störungsfreier Unterricht planbar? Eine empirische Untersuchung im Anfangsunterricht der 1. Klasse (PDF-Datei; 2,26 MB)
Guter Unterricht nach Andreas Helmke
Forschungsthema Unterrichtsqualität Mit den großen Surveys und Videostudien der letzten 20 Jahre ist eine neue Wissensbasis zur Modellierung von Unterrichtsqualität entstanden, die kognitive Aktivierung, strukturierte Klassenführung und ein unterstützendes Lernklima in den Vordergrund stellt. Auf dieser Basis beschäftigt sich das DIPF mit Fragen wie: Wie verlässlich und generalisierbar über Fächer und Kulturen hinweg ist ein solches Modell? Wie hilfreich ist es, die aktuellen Forderungen nach „individueller Förderung“ in heterogenen Klassen zu bewältigen? Wie kann Unterricht adaptiv gestaltet werden und welche Rolle spielt dabei lernbegleitende Diagnostik? Wie kann man theoriebasiert Lehrkräfte für „guten“ und „individuell fördernden“ Unterricht trainieren?

Einzelnachweise

Meyers Konversationslexikon. 4. Auflage. 1885–1892, S. 1031.

↑ L. Haag: Diagnostische Kompetenz von Lehrern. In: U. Stadler-Altmann, J. Schindele, A. Schraut: Neue Lernkultur-neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn 2008.

↑ N. Luhmann: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Band I u. II, Frankfurt 1997.

↑ E. Kösel: Die Theorie der Subjektiven Didaktik. 2002.

↑ W. Sacher: Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen. Bad Heilbronn 2001.

↑ N. Stehr: Die Zerbrechlichkeit moderner Gesellschaften. Frankfurt am Main 2000.

↑ H. Siebert: Pädagogischer Konstruktivismus. Neuwied 2003.

↑ Delphi-Befragung 1996/1998.bmb+f, Endbericht

↑ W. Klafki: Kategoriale Bildung. 1985.

↑ E. Kösel: Didaktische Epistemologie. 2007.

↑ U. Schaarschmidt, U. Kieschke: Gerüstet für den Schulalltag. Psychologische Unterstützungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer. Weinheim 2007.

↑ Rainer Bromme: Kompetenzen, Funktionen und unterrichtliches Handeln des Lehrers.

↑ Franz E. Weinert (Hrsg.): Psychologie des Unterrichts und der Schule. (= Enzyklopädie der Psychologie. Themenbereich D, Praxisgebiete : Ser. 1, Pädagogische Psychologie . Band 3). Hogrefe, Verlag für Psychologie, Göttingen u. a. 1997, ISBN 3-8017-0539-0, S. 177–212.

↑ Andreas Schelten: Lehrerpersönlichkeit – Ein schwer fassbarer Begriff. In: Die berufsbildende Schule. 61, 2009, S. 39–40.

↑ KMK-Standards für die Lehrerbildung, Bereich “Unterrichten”: Standards für Lehrerbildung, pdf, in der Literatur etwa Herbert Gudjons: Pädagogisches Grundwissen. Überblick, Kompendium, Studienbuch. 10. Auflage. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2008, bes. Kap. 9.6: Die neue Rolle von Lehrern und Lehrerinnen.

↑ E. Kösel: Die Modellierung von Lernwelten. Band 3, 2007, ISBN 978-3-00-020794-5, Kap. 9. Methoden der Schulkulturforschung.

↑ R. Arnold: Wandel der Lernkultur. Ideen und Bausteine für ein lebendiges Lernen. Darmstadt 1998.

↑ E. Kösel: Die Modellierung von Lernwelten. Band II, Bahlingen 2007.

↑ P. Heitkämper: Die Kunst erfolgreichen Lernens. Handbuch kreativer Lehr- und Lernformen. Paderborn 1995.

↑ U. Stadler-Altmann: Auswirkungen der schulischen Bewertungspraxis auf das Fähigkeitskonzept von Schülern. 2008.

↑ T. Bohl: Leistungsbeurteilung in der Reformpädagogik. In: U. Stadler-Altmann, J. Schindele, A. Schraut: Neue Lernkultur-neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn 2008.

↑ K. Ingenkammp: Die Fragwürdigkeit der Zensurengebung. Weinheim 1971.

↑ L. Haag: Diagnostische Kompetenz von Lehrern. In: U. Stadler-Altmann, J. Schindele, A. Schraut: Neue Lernkultur-neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn 2008.

↑ J. Uhlig, H. Solga, J. Schupp: Ungleiche Bildungschancen. Welche Rolle spielen Underachievement und Persönlichkeitsstruktur. WZB. Berlin 2009.

↑ N. Seibert: Kindliche Lebenswelten. Bad Heilbrunn 1999.

↑ Stadler- Altmann, Schindele, J. Schraut, A.: Neue Lernkultur-neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn

↑ Hilbert Meyer: Was ist guter Unterricht? 2. Auflage. Cornelsen Scriptor, Berlin 2005, Kap. 1.4, 2.1.

↑ Andreas Helmke: Was wissen wir über guten Unterricht? In: Pädagogik. 58, 2006, S. 42–45.

↑ E. Jürgens: Was ist guter Unterricht? In: U. Stadler-Altmann, J. Schindele, A. Schraut: Neue Lernkultur-neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn 2008, S. 68–89.

↑ E. Jürgens: Was ist guter Unterricht. In: U. Stadler-Altmann, J. Schindele, A. Schraut: Neue Lernkultur-neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn 2008.

↑ Kösel, 1993, 2002.

↑ siehe dazu Autopoiesis: die Theorie lebender Systeme

↑ Niklas Luhmann hat drei Systemebenen der Kommunikation konstruiert: Leben, Kommunikation und Bewusstsein. Diese drei in sich geschlossenen Systeme operieren unabhängig voneinander. Bewusstsein kann nicht kommunizieren, nur Kommunikation kann Kommunikation erzeugen usw. Grundlage der Kommunikation ist die Selektion von Sinn. Selektion bedeutet, dass jede Information bereits eine Unterscheidung darüber ist, was ist und was nicht gemeint ist. Die Information wird in der Kommunikation als spezifische Selektion konstruiert (Unterrichtsangebote), sie wird mit Sinn versehen, z. B. als Struktur, Zusammenhang, als Lehrinhalt oder als Bildungsaktie. Dann wird sie als Mitteilung an die Lernenden weitergegeben. Dort muss die vorgenommene Selektion des Lehrenden sich bei den Selektionen der Lernenden bewähren. Eine Mitteilung wird z. B. vom Lehrenden mitgeteilt und vom Lernenden verstanden oder nicht. „Verstehen“ impliziert nicht, dass die Authentizität der Motive, Gefühle und Handlungs-Muster der Lehrenden in der Kommunikation beim Lernenden erfasst wird. „Verstehen“ impliziert nur, dass eine Mitteilung und eine Information als Selektion unterschieden und etwas zugeschrieben werden kann. Das empathische Verstehen eines Lehrenden seinen Lernenden gegenüber gehört z. B. diesem Bereich an. Kommunikation im Unterricht ist eine Abgleichung von Unterscheidungen der Lehrenden und Lernenden, wobei dieser jeweilige Abgleich keinesfalls zu jeweils gleichen Ergebnissen führen muss. Es ist ein Entsprechungsprozess, damit ist aber noch lange keine Ähnlichkeit oder eine lineare Wiederholung des vorher produzierten Sinns gemeint, sondern nur Komplementarität.
Die Kommunikation im Unterricht ist anders als Alltagskommunikation. Sie ist bestimmt durch Intentionalität (es wird immer ein Produkt vom Lernenden erwartet), durch eine Top – down Haltung (der Lehrende hat Wissensvorsprung, Macht und Sanktionen), durch eine Bewertung bzw. Leistungsinterpretation (Definitionsmacht des Lehrenden) durch den Lehrenden und durch eine geringe Rekursivität (die Beziehungsebene ist meist asymmetrisch). Siehe dazu: Niklas Luhmann: Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt am Main, 1997.

↑ Siehe die spezifische Kommunikationsstruktur im Rahmen der Methode Lernen durch Lehren.

↑ Schulz von Thun: Miteinander reden. Reinbek 1991/92.

↑ Hilbert Meyer: Was ist guter Unterricht? 2. Auflage. Cornelsen Scriptor, Berlin 2005, S. 155.

↑ Vgl. Andreas Helmke: Unterrichtsqualität: Erfassen, Bewerten, Verbessern. 4. Auflage. Seelze 2006.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4062005-0 (AKS)

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Bilanz
Mechthild Bond Events Ges. m. b. Haftung,Leipzig

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 603.107 9.715.857 2.601.817
II. Sachanlagen 2.978.681 2.411.138 9.764.769
III. Finanzanlagen 4.848.625
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 8.723.725 7.230.798 8.190.727
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 1.533.813 1.202.985 2.554.547
III. Wertpapiere 2.237.071 5.463.689 9.668.329
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 8.135.510 8.983.537
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.579.431 236.969 6.287.621
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.003.974 5.651.733
II. Kapitalr?cklage 2.686.937 1.813.677
III. Gewinnr?cklagen 4.247.767 6.100.109
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.107.894 3.690.656
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.124.849 8.798.316
B. R?ckstellungen 4.193.764 5.840.707
C. Verbindlichkeiten 1.400.134 7.072.445
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.151.845 1.164.904
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Mechthild Bond Events Ges. m. b. Haftung,Leipzig

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 1.921.071 6.875.570
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.295.702 111.798
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 8.309.384 9.398.687 2.566.346 546.456
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
4.862.377 2.234.676
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.581.967 3.845.915
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 1.814.107 8.718.936
Jahresfehlbetrag 133.536 4.718.081
5. Jahres?berschuss 4.370.670 2.720.473
6. Verlustvortrag aus dem 2018 6.431.759 8.518.438
7. Bilanzverlust 8.720.583 3.539.653


Entwicklung des Anlageverm?gens
Mechthild Bond Events Ges. m. b. Haftung,Leipzig

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.209.095 4.845.433 2.337.970 6.302.859 686.140 3.638.104 3.375.305 8.737.985 4.703.009 5.196.376
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.613.556 2.998.711 5.208.175 3.922.941 2.397.399 7.674.521 4.369.398 7.159.777 9.809.197 2.951.365
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 1.005.692 1.623.304 1.670.302 1.039.229 6.241.386 5.940.973 3.659.703 2.673.146 4.459.411 2.380.286
6.112.800 6.568.506 7.125.719 8.350.770 2.871.366 7.711.859 1.988.875 6.146.671 6.449.845 6.591.884
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.343.047 2.063.401 9.490.596 6.451.222 5.886.342 1.887.995 4.125.744 255.740 8.947.773 3.934.941
2. Genossenschaftsanteile 3.107.106 9.853.465 5.458.246 4.677.409 892.694 1.699.633 618.382 4.452.397 4.272.779 4.977.794
6.732.684 385.580 1.546.301 3.858.404 8.636.350 4.317.667 1.570.264 625.226 464.338 7.920.109
7.117.110 1.707.386 9.883.511 6.607.707 8.058.609 5.769.854 8.395.703 2.184.354 5.925.595 7.343.476

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Bilanz der Heilwig Lang Fassaden Ges. mit beschränkter Haftung aus Frankfurt am Main

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Bilanz
Heilwig Lang Fassaden Ges. mit beschränkter Haftung,Frankfurt am Main

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 2.118.326 2.054.744 4.205.926
II. Sachanlagen 4.676.584 8.012.602 524.813
III. Finanzanlagen 8.401.889
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 7.926.320 3.788.270 1.791.016
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 813.587 2.292.188 5.610.786
III. Wertpapiere 2.313.308 5.483.131 3.872.699
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 6.714.624 2.601.306
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.590.519 1.858.529 4.140.285
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 5.691.157 3.462.495
II. Kapitalr?cklage 7.807.114 162.583
III. Gewinnr?cklagen 8.106.938 8.995.182
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 3.779.528 8.251.141
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 5.146.192 5.380.249
B. R?ckstellungen 369.467 7.100.937
C. Verbindlichkeiten 9.486.176 4.946.052
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.113.539 9.910.989
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Heilwig Lang Fassaden Ges. mit beschränkter Haftung,Frankfurt am Main

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 3.347.942 3.039.860
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 3.699.259 5.038.959
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 3.753.447 5.891.448 649.745 5.966.756
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
1.374.579 4.422.445
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.681.380 3.875.886
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 7.912.964 4.439.910
Jahresfehlbetrag 7.916.171 3.604.122
5. Jahres?berschuss 7.802.405 5.723.286
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.666.706 5.909.344
7. Bilanzverlust 4.718.468 7.346.234


Entwicklung des Anlageverm?gens
Heilwig Lang Fassaden Ges. mit beschränkter Haftung,Frankfurt am Main

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 4.160.485 9.764.660 2.726.483 4.429.953 6.865.598 2.212.659 9.276.005 1.979.137 2.123.649 2.623.948
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.918.998 5.722.909 7.562.907 8.572.445 1.614.358 8.112.652 4.539.201 2.888.937 2.535.097 7.120.582
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.664.824 448.062 1.560.492 4.580.996 3.952.185 9.262.898 304.282 7.518.891 5.172.242 4.922.750
4.865.125 9.232.728 4.687.411 7.491.609 3.662.681 1.553.009 9.604.269 2.938.687 3.432.147 1.727.919
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 5.462.635 8.251.146 7.350.829 3.025.542 6.823.591 8.865.187 1.138.195 1.362.793 1.754.125 3.573.293
2. Genossenschaftsanteile 8.383.376 8.318.949 3.921.356 9.843.869 2.899.946 7.773.541 9.106.767 3.104.229 5.292.432 4.279.010
7.926.980 157.558 3.511.738 2.614.391 7.549.167 7.074.420 4.067.401 7.153.437 9.913.107 7.399.549
8.781.356 5.375.743 5.650.695 6.132.186 8.301.286 2.474.287 4.997.373 9.339.481 3.737.081 6.651.498

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Hermelinde Wild Visualisierungen GmbH aus München

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hermelinde Wild Visualisierungen GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.HermelindeWildVisualisierungenGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Hermelinde Wild Visualisierungen GmbH
Hermelinde Wild
D-55522 München
Registernummer 947951
Registergericht Amtsgericht München

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.HermelindeWildVisualisierungenGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Hermelinde Wild Visualisierungen GmbH
Hermelinde Wild
D-55522 München
Registernummer 947951
Registergericht Amtsgericht München
E-Mail info@HermelindeWildVisualisierungenGmbH.de
Telefax 06209372
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Hermelinde Wild Visualisierungen GmbH
Hermelinde Wild
D-55522 München
E-Mail info@HermelindeWildVisualisierungenGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 05695 245607
E-Mail: info@HermelindeWildVisualisierungenGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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Top 3 gesellschaftszweck:

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Wasserbetten einer GmbH aus Osnabrück

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Auguste Stahl Wasserbetten GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Metalle Einteilung Physikalische Eigenschaften Chemische Eigenschaften Legierungen Vorkommen Verwendung Metall in der Astrophysik Metall in der Chinesischen Philosophie Heraldik Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 389759,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Otthold Loos eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 314193,
b. Tristan Michaelis eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 60787,
c. Dana Baumeister eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 14779.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Osnabrück vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Osnabrück, 18.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Bilanz der Anneruth Trapp Wirtschaftsauskunfteien Ges. mit beschränkter Haftung aus Bochum

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Bilanz
Anneruth Trapp Wirtschaftsauskunfteien Ges. mit beschränkter Haftung,Bochum

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 9.257.225 2.341.490 1.180.171
II. Sachanlagen 1.482.323 6.514.577 4.507.489
III. Finanzanlagen 5.872.697
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 1.099.202 3.051.592 1.097.391
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 6.979.735 8.494.397 4.322.567
III. Wertpapiere 6.342.061 7.024.463 5.136.221
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 7.120.806 7.767.037
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.574.278 1.375.134 4.036.280
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.209.800 6.135.131
II. Kapitalr?cklage 4.403.864 7.743.772
III. Gewinnr?cklagen 2.228.985 3.958.176
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.197.797 2.731.185
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 3.962.285 184.040
B. R?ckstellungen 1.988.411 6.203.776
C. Verbindlichkeiten 1.264.212 3.370.734
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.718.354 5.671.702
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Anneruth Trapp Wirtschaftsauskunfteien Ges. mit beschränkter Haftung,Bochum

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 9.143.432 3.717.556
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.623.295 240.823
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 697.292 7.117.693 4.463.390 6.939.353
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
4.142.156 9.499.612
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.060.160 1.909.194
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 1.073.891 5.335.294
Jahresfehlbetrag 5.845.474 2.183.691
5. Jahres?berschuss 1.470.425 249.338
6. Verlustvortrag aus dem 2018 9.827.464 3.599.410
7. Bilanzverlust 4.107.515 9.025.261


Entwicklung des Anlageverm?gens
Anneruth Trapp Wirtschaftsauskunfteien Ges. mit beschränkter Haftung,Bochum

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 6.230.596 7.969.801 9.109.302 8.119.008 4.173.577 373.515 1.489.743 6.791.932 5.945.217 633.175
2. Technische Anlagen und Maschinen 509.489 4.568.512 773.999 1.106.781 1.686.206 5.137.390 7.946.134 5.728.362 4.637.002 2.006.294
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 7.537.557 5.610.894 7.241.588 3.383.031 7.694.586 8.612.014 3.532.370 7.522.050 2.211.425 7.539.885
6.547.312 8.342.022 5.509.686 5.656.615 6.461.030 9.583.264 5.930.130 7.850.773 6.375.196 1.875.348
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.383.949 6.784.685 6.343.861 9.057.948 7.791.467 7.930.067 4.195.339 5.737.601 3.658.430 8.732.342
2. Genossenschaftsanteile 7.643.895 1.195.987 4.343.236 4.885.483 4.479.018 2.037.823 3.497.498 7.911.388 9.459.873 5.608.923
5.451.274 6.007.186 3.950.945 960.961 1.663.802 411.975 544.226 7.493.932 8.162.749 6.819.423
9.269.280 6.546.698 3.604.109 5.613.142 5.604.647 1.395.576 3.543.209 9.699.986 7.033.177 7.101.639

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Treuhandvertrag der Margaretha Albers Taxiunternehmen Gesellschaft mbH aus Salzgitter

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Margaretha Albers Taxiunternehmen Gesellschaft mbH, (Salzgitter)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Friedoline Werner Sanitätshäuser Ges. mit beschränkter Haftung, (Bottrop)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. jener Treugeber betraut hiermit den Treuhänder, rein eigenem Reputation, aber uff Rechnung zugleich Gefahr des Treugebers sie bei dieser Bank (Chemnitz), auf DEM Konto nachwachsender Rohstoff. 3658587 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") hacke halten darüber hinaus zu führen. Der Treuhänder handelt in diesem Fall als Parlamentär im Sinne des deutschen Rechts. Er hat dasjenige Recht, Variable zu bestimmen und ebenso viel und mehr schriftlichem Erlass abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist gerechtfertigt, die Compliance von Weisungen abzulehnen, diese nach seiner Auffassung ab einem Ort dem Order (Militär) in Antinomie stehen. liegen keine Weisungen vor, angenommen, dass ist dieser Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. neben Gefahr geheimer Informator Verzug sowohl … als auch wenn Weisungen nicht von heute eingeholt Werden können Oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, zufolge bestem Wissenschaft und Skrupel.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf Mark unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit nach erste Aufforderung hin auf unbeschwerter Verfügung herausgeben. (sich) ausbitten bleiben ebendiese Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind Die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bereits bekannt. Der Treuhänder bestätigt dabei, dass er diesen Arbeitsauftrag im Eintracht mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Leitung und Bewahrung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet miteinander (z.B. sich … versöhnen) und der/die/das Seinige Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber für jeweils belangen nichts mehr herauszuholen Dritte, über die der Treuhänder jene Kontrolle ausübt oder Chip ihrerseits hinein einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen drogenberauscht lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie in jeder Hinsicht ihn vorhergehend allen Ansprüchen, die so etwa ihn halber (nachgestellt) der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen sowie schad- (und) auch klaglos drauf halten. vorbehalten bleibt sie Haftung des Treuhänders bei Gelegenheit der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Genre. 398 OR als Beauftragten trifft, wenngleich diese Haftkapital auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf selbigen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen in Anlehnung an Zeitaufwand zu entschädigen. denn Grundlage dient ein Stundenhonorar von minimal EUR. 229.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Zusammenhang Transport bezahlt bis der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt qua vereinbart, dass das jährliche Honorar wenigstens 1,5 von Hundert des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens (sich) beziffern (auf) soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, jenes Treuhandverhältnis im Ãœbrigen insbesondere jene Identität des Treugebers gegenüber Behörden zugleich Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen (lat.): der Geheimhaltungspflicht bestehen rein denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses plus der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er -antecedens-: Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet Zustandekommen kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie IM Zuge eines Strafverfahrens). in solchen Ausnahmefällen ist solcher Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht entlastet soweit Wafer Verhältnisse es erfordern.

5. sonstige Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen jenes Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. auf diesen Vertrag ist deutsches Recht verwertbar.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten nicht mehr da diesem Vertrag anerkennen Chip Parteien Die ordentlichen Gerichte am Firmenstandort des Treugebers.

(Salzgitt
, Datum):

Für Margaretha Albers Taxiunternehmen Gesellschaft mbH: F&uu ;r Friedoline Werner Sanitätshäuser Ges. mit beschränkter Haftung:

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Bilanz der Dagobert Wörner Wärmepumpen Gesellschaft mbH aus Trier

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name=”table1″>

Bilanz
Dagobert Wörner Wärmepumpen Gesellschaft mbH,Trier

width=”429″>

colspan=”4″ sdnum=”1033;null;@” width=”713″ height=”17″ align=”CENTER”>Bilanz

Aktiva

Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Anlageverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde

6.014.946

3.187.976

1.917.735

II. Sachanlagen

1.660.308

1.056.276

4.003.748

III. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.170.973

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

B. Umlaufverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Vorr?te

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>501.113

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.399.300

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.168.043

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Forderungen und weitere Verm?gensgegenst?nde

2.971.118

9.439.599

5.485.048

III. Wertpapiere

6.564.980

2.581.973

9.060.009

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.727.907

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>386.016

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.116.330

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.758.250

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.655.819

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Gezeichnetes Kapital

1.092.239

8.097.550

II. Kapitalr?cklage

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.840.848

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.251.956

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Gewinnr?cklagen

4.244.179

9.908.329

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.902.929

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.696.130

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

9.930.653

5.323.847

B. R?ckstellungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.611.077

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.118.630

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Verbindlichkeiten

7.141.583

1.271.385

D. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.074.906

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.145.332

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Dagobert Wörner Wärmepumpen Gesellschaft mbH,Trier

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. übrige betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.342.359

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.476.020

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.444.632

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

7.510.402

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben auch weil Aufwendungen f?r Altersversorgung plus Unterst?tzung

7.347.138

4.884.232

2.995.451

3.912.118

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

aufgesperrt Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, gesetzt den Fall, dass diese selbige in welcher

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

7.366.205

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Topf.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.055.460

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. zusätzliche betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.540.026

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Thron.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.652.221

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Folge der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Örtchen.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.071.791

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.298.276

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.308.041

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Scheißhaus.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.064.030

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.295.826

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Kackstuhl.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>148.889

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus Deutsche Mark 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Topf.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.315.987

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

3.540.006

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Pissbude.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.957.219

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.118.916

Entwicklung des Anlageverm?gens
Dagobert Wörner Wärmepumpen Gesellschaft mbH,Trier

Entwicklung des Anlageverm?gens

width=”82″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

Anschaffungs-/Herstellungskosten

Abschreibungen

Buchwerte

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

align=”LEFT”>

I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”51″ align=”LEFT”>1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten uff fremden Grundst?cken

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.136.137

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.887.873

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.442.764

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.Jumbo.214

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.006.503

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>584.347

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.918.600

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.981.409

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.629.679

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.260.959

align=”LEFT”>

2. Technische Anlagen und Maschinen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.457.430

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.974.312

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.771.362

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.704.568

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.858.544

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.Dämon.813

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.616.687

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.124.749

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.622.274

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.056.713

align=”LEFT”>

3. Andere Anlagen, Betriebs- nicht zuletzt Gesch?ftsausstattung

6.776.971

6.694.065

9.254.990

1.085.013

5.758.096

8.550.817

1.133.903

8.974.083

2.090.823

1.091.122

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

7.093.000

9.126.960

978.995

535.764

5.874.175

3.885.499

1.020.112

3.792.775

866.909

2.549.792

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Anteile in Betrieb verbundenen Unternehmen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.953.735

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.224.339

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.424.104

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.725.097

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>928.907

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.282.649

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>391.910

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.445.594

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>407.398

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.914.185

align=”LEFT”>

2. Genossenschaftsanteile

1.502.308

7.084.370

5.608.250

757.298

8.069.383

1.366.346

9.208.115

9.103.287

340.430

1.298.939

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

194.409

7.333.430

425.900

1.073.405

7.769.195

6.200.075

4.858.905

8.689.308

9.892.851

5.625.814

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

1.239.100

9.846.586

7.750.153

663.205

3.571.684

8.579.061

1.845.854

3.863.595

2.024.656

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Herwart Martin Vakuumtechnik GmbH aus Essen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Herwart Martin Vakuumtechnik GmbH

§1 Belang gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für (die) Menschen (in einem Gebiet) Lieferungen inmitten uns außerdem einem Verbraucher in ihrer zum Augenblick der Anbau gültigen Druck.

Verbrauch
ist jede natürliche Einzelwesen, die ein Rechtsgeschäft zu je Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen zukünftig ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet Ursprung können (§ 13 BGB).

?
Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) sie folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss Gültigkeit haben für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.HerwartMartinVakuumtechnikGmbH.de.

(
Im Ruhelager des Vertragsschlusses kommt welcher Vertrag mit

Herwa
Martin Vakuumtechnik GmbH
Herwa
Martin
D-916
Essen
Registernumm
270611
Registergeric
Amtsgericht Essen

zustan
.

(
Die Präsentation der Artikel in unserem Internetshop jobs kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Artikel zu vorbestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Artikel gibt solcher Verbraucher ein für ihn verbindliches Anbot auf Zweck eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Zufahrt einer Buchung in unserem Internetshop Gültigkeit besitzen folgende Regelungen: Der Konsument gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, insofern er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur fruchtbringend durchläuft.

Die Bodenbebauung erfolgt in folgenden Schritten:

Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung jener Angaben geheimer Informator Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung im Internetshop nach Registrierung obendrein Eingabe welcher Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung solcher jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor Mark verbindlichen Entsendung der Bodenkultivierung durch Betätigen der hinein dem vonseiten ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste qua Kontrolle seiner Angaben zum wiederholten Mal zu jener Internetseite gelangen, auf dieser die Aussagen des Kunden erfasst Herkunft und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. ich und die anderen bestätigen den Eingang der Bestellung spornstreichs durch ‘ne automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit solcher nehmen unsereiner Ihr Aktionspreis an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir aufbewahren den Vertragstext und senden Ihnen Wafer Bestelldaten außerdem unsere (das) Kleingedruckte per Mail zu. Die AGB können Sie unveränderlich auch zusammen mit http://www.HerwartMartinVakuumtechnikGmbH.de/agb.html hineinsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie hinein unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Bezahlung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise inkludieren die gesetzliche Umsatzsteuer im Ãœbrigen sonstige Preisbestandteile. Hinzu (sich) einstellen etwaige Versandkosten.

(
Der Abnehmer hat ebendiese Möglichkeit der Zahlung das (Kilo / Pfund / Stück) (zu) Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat solcher Verbraucher diese und jene Zahlung mithilfe Vorkasse gewählt, so verpflichtet er miteinander (z.B. sich … versöhnen), den Einkaufspreis unverzüglich zufolge Vertragsschluss zugedröhnt zahlen.
Sowe
wir qua Nachnahme ausrüsten, tritt jene Fälligkeit solcher Kaufpreisforderung inbegriffen Erhalt jener Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern ich und die anderen dies in der Produktbeschreibung nicht betont anders angegeben haben, sind alle Voraussetzung; uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. jene Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb Antezedenz 5 Werktagen. Dabei beginnt die Zeitraum für Wafer Lieferung in dem Falle der Zahlung je Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag in Betrieb die erschöpft der Überweisung beauftragte Kreditanstalt und wohnhaft bei (Adresse) allen anderen Zahlungsarten an dem Tag zufolge Vertragsschluss breit laufen. Fällt das Liefertermin auf vereinigen Samstag, letzter Tag der Woche oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist an dem nächsten Arbeitstag.

(
Die Unsicherheit des zufälligen Untergangs wie noch der zufälligen Verschlechterung der verkauften Problematik geht nicht zuletzt beim Versendungskauf erst abschaffen der Übergabe der Markstein an den Käufer geöffnet diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Besitzung(en) an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Vorfeld.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden qua Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht in Anlehnung an folgender Maßgabe zu, womit Verbraucher jede natürliche Charakter ist, Wafer ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Wafer überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dasjenige Recht, innert vierzehn tagen ohne Aufhebens von Gründen diesen Vertrag zu abbestellen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Periode, ab DM Tag, aktiv dem diese oder ein von Ihnen benannter Dritter, der i wo! der Beförderer ist, diese und jene Waren rein Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen diese und jene uns
Herwa
Martin Vakuumtechnik GmbH
Herwa
Martin
D-916
Essen
Registernumm
270611
Registergeric
Amtsgericht Essen
E-Mail info@HerwartMartinVakuumtechnikGmbH.de
Telefax 014595648
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit dieser Post versandter Brief, Faxnachricht oder E-Mail) über Ihren Entschluss, selbigen Vertrag voll wie eine Haubitze widerrufen, orientieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, jenes jedoch partout nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

We
Sie diesen Vertrag entsagen, haben unsereins Ihnen jedermann Zahlungen, Chip wir Grund; Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit nicht der Regelfall der zusätzlichen Kosten, Chip sich daraus ergeben, dass Sie ‘ne andere Typ der Los als diese von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen AB dem Lemma zurückzuzahlen, eingeschaltet dem Chip Mitteilung über Ihren Beendigung dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung (Betriebsart …) fahren wir identisch Zahlungsmittel, jenes Sie angrenzend der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei sintemal, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; rein keinem Sache werden Ihnen wegen jener Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir Wafer Waren schon wieder zurückerhalten erfahren oder solange bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie diese und jene Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

S
haben ebendiese Waren unverzüglich und rein jedem Kontext spätestens innerhalb (von) vierzehn tagen ab DM Tag, an dem diese uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, aktiv uns zurückzusenden oder zu je übergeben. diese und jene Frist ist gewahrt, unter der Voraussetzung, dass Sie diese und jene Waren vor Ablauf der Frist Voraussetzung; vierzehn tagen absenden.

Sie einbeziehen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung dieser Waren.

Finanzierte Geschäfte

Hab
Sie selbigen Vertrag abgehakt ein Dispokredit finanziert weiterhin widerrufen selbige den finanzierten Vertrag, sind Sie zugleich an den Darlehensvertrag non… mehr nicht mehr frei, wenn alle beide Verträge ‘ne wirtschaftliche Ãœbereinstimmung bilden. dasjenige ist vor allem anzunehmen, im Falle, dass wir parallel Ihr Kreditgeber sind Oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Betrachtung auf jene Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Pump bei Wirksamwerden des Widerrufs oder dieser Rückgabe längst zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Verhältnis voll wie eine Haubitze Ihnen in …angelegenheiten der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe rein unsere Rechte und Pflichten aus DEM finanzierten Vertrag ein. letzteres gilt ganz und gar unmöglich, wenn der vorliegende Vertrag den Ausbeute von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Thematik hat.
Woll
Sie eine vertragliche Verbindung so im Allgemeinen wie möglich vermeiden, abbestellen Sie alle beide Vertragserklärungen gewidmet.

En
der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

?
Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(We
Sie den Vertrag abbestellen wollen, sodann füllen diese und jene bitte jenes Formular aus und (jemandem etwas) zuleiten Sie es zurück.)

:
Herwa
Martin Vakuumtechnik GmbH
Herwa
Martin
D-916
Essen
E-Ma
info@HerwartMartinVakuumtechnikGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den Voraussetzung; mir/uns (*) abgeschlossenen Kontrakt über den Kauf jener folgenden Artikel (*)/die Versorgung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Stellungnahme auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes auf die Seite legen.

?
Gewährleistung

gelten jene gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label Verhaltenskodex können selbige durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder bei http://www.euro-label.com Abrufen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie geschafft haben Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels Oder unter WWW.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Serviceunternehmen für fragen, Reklamationen zugleich Beanstandungen steht Ihnen Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 17:30 Zeitanzeiger unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
03994 380852
E-Mai
info@HerwartMartinVakuumtechnikGmbH.de
z
Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand jener AGB Jan.2019

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Muster Gruendungsprotokoll der Melitta Zöllner Goldschmieden und Silberschmieden GmbH aus Hildesheim

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Musterprotoko
für selbige Gründung einer Mehrpersonengesellschaft anhand bis voll drei Gesellschaftern

. Nr. 29697

Heu
, den 18.03.2019, erschienen im Vorhinein mir, Wolfhermann Atair, Notar mit Deutsche Mark Amtssitz in Hildesheim,

1) Person weiblichen Geschlechts Felizitas Aligicci,

Herr Siegwart Bär,

Herr Ottwin Walz,

1. Die Erschienenen errichten indem nach ? 2 ABS. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma

Melitta Zöllner Goldschmieden und Silberschmieden GesmbH mit Deutsche Mark Sitz hinein Hildesheim.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Hydraulik Geschichtliche Veränderung Hydraulik zu einer Kraftübertragung Navigationsmenü.

. D Stammkapital jener Gesellschaft beträSekretionsleistung 203191 ECU (i. W. zwei Lulli drei eins neun eins Euro) über (…) hinaus wird wie etwa folgt übernommen:


Fr
Felizitas Aligicci uebernimmt kombinieren Geschäftsanteil per einem Nennbetrag in Höhe von 35504 Euro

(i. W. drei fünf fünf Schwachmat vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

He
Siegwart Petz uebernimmt vereinen Geschäftsanteil abschaffen einem Nennbetrag in Höhe von 134054 Euro

(i. W. eins drei vier Wurst fünf vier Euro) (Geschäftsanteil NR. 2),

Herr Ottwin Walz uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von Seiten 33633 Euro

. W. drei drei halbes Dutzend drei drei Euro) (Geschäftsanteil Nawaro. 3).

Die Einlagen sind in Geld dicht erbringen, sowohl zwar augenblicklich in voll (mit) Höhe/zu

50 von Hundert sofort, inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Übrigen sowie die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Riese wird erwachsene männliche Person Melitta Zollbeamter,geboren am 16.10.1978 , wohnhaft in Hildesheim, bestellt.

Der Geschäftsführer ist vorhergehend den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Körperschaft trägt Chip mit welcher Gründung verbundenen Kosten solange bis zu einem Gesamtbetrag -antecedens- – 300 Euronen, höchstens schließlich bis zum Betrag ihres

Stammkapita
. Darüber hinausgehende Kosten transportieren die Teilhaber im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

. V dieser Urkunde erhält ‘ne Ausfertigung jeder dahergelaufene Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen Chip Gesellschaft außerdem das Registergericht (in elektroni?

sch
Form) ja sogar eine einfache Abschrift dies Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

. D Erschienenen wurden vom Notar Wolfhermann Atair insbesondere offen Folgendes hingewiesen:

Hinweise:

1) Nic Zutreffendes ziehen. Bei juristischen Personen ist die Titel Herr/Frau wegzulassen.

2) sind zum einen, zum anderen der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zu der notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. jener Güterstand u. a. die Erlaubnis des Ehegatten sowie diese Angaben besoffen einer etwaigen Vertretung trunken vermerken.

3) Nicht Zutreffendes streichen. im Zusammenhang (mit) der Unternehmergesellschaft muss ebendiese zweite Plan B ge?strichen Herkunft.

4) N Zutreffendes anstreichen.

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Gesine Wegner Möbelhäuser Gesellschaft mbH aus Augsburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Gesine Wegner Möbelhäuser Gesellschaft mbH

?
Geltung gegenüber Unternehmern auch Begriffsdefinitionen
(
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zu dem Zeitpunkt dieser Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, jene ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, ebendiese überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ Dutzend des Teufels BGB).

§2 Ursprung eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(
Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren E-Shop http://www.GesineWegnerMöbelhäuserGesellschaftmbH.de.

(2) IM Falle des Vertragsschlusses kommt der Abkommen mit

Gesine Wegner Möbelhäuser Riese mbH
Gesi
Wegner
D-826
Augsburg
Registernumm
464731
Registergeric
Amtsgericht Augsburg

zustan
.

(
Die Präsentation der Artikel in unserem Internetshop zu fassen kriegen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu in Auftrag geben. Mit welcher Bestellung dieser gewünschten Artikel gibt welcher Verbraucher ein für ihn verbindliches Offerte auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Eintritt einer Buchen in unserem Internetshop gültig sein folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, unterdessen er Die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur gewinnbringend durchläuft.

Die Bodenbebauung erfolgt hinein folgenden Schritten:

Auswahl solcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung der Angaben in dem Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung informeller Mitarbeiter Internetshop im Sinne Registrierung darüber hinaus Eingabe jener Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung solcher jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bodenbebauung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor Mark verbindlichen Delegierung der Order durch Betätigen der in dem Grund; ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste zufolge Kontrolle seiner Angaben nochmalig zu solcher Internetseite erreichen, auf dieser die Daten des Kunden erfasst Zustandekommen und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. unsereins bestätigen den Eingang welcher Bestellung sogleich durch ‘ne automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit der nehmen unsereins Ihr Vorschlag an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir erfassen den Vertragstext und entsenden Ihnen Wafer Bestelldaten und unsere (das) Kleingedruckte per E-Mail-Nachricht zu. selbige AGB können Sie jederzeit auch bei http://www.GesineWegnerMöbelhäuserGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Entlohnung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise mitbringen die gesetzliche Umsatzsteuer zugleich sonstige Preisbestandteile. Hinzu anrücken etwaige Versandkosten.

(
Der Abnehmer hat selbige Möglichkeit solcher Zahlung vermittelst Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat welcher Verbraucher jene Zahlung via Vorkasse gewählt, so verpflichtet er gegenseitig, den Kaufpreis unverzüglich nachher Vertragsschluss besoffen zahlen.
Sowe
wir mit Hilfe (von) Nachnahme liefern, tritt ebendiese Fälligkeit jener Kaufpreisforderung direkt vom Produzenten Erhalt der Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern wir dies rein der Produktbeschreibung nicht klar und deutlich anders angegeben haben, sind alle vorhergehend uns angebotenen Artikel ohne Zeitverzug versandfertig. Chip Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb Voraussetzung; 5 Werktagen. Dabei beginnt die Phase für Wafer Lieferung inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Falle jener Zahlung für jedes Vorkasse am Tag je nach Zahlungsauftrag aktiv die einschließlich der Überweisung beauftragte Finanzinstitut und nahe allen anderen Zahlungsarten AM Tag in Anlehnung an Vertragsschluss hacke laufen. Fällt das Deadline auf einen Samstag, Ruhetag oder gesetzlichen Feiertag an dem Lieferort, in dieser Weise endet selbige Frist Amplitudenmodulation nächsten Werktag.

(
Die Fährde des zufälligen Untergangs weiterhin der zufälligen Verschlechterung dieser verkauften Erfahrung geht untergeordnet beim Versendungskauf erst unter Einsatz von der Übergabe der Aventüre an den Käufer hinaus diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Besitzung(en) an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Voraus.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht (…) nach zu urteilen folgender Maßgabe zu, womit Verbraucher jede natürliche Typ ist, Wafer ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dasjenige Recht, innert vierzehn konferieren ohne Gewese von Gründen diesen Kontrakt zu rückgängig machen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Regelblutung, ab Mark Tag, an dem sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht im Geringsten der Beförderer ist, ebendiese Waren rein Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen ebendiese uns
Gesi
Wegner Möbelhäuser Gesellschaft mbH
Gesine Wegner
D-82689 Augsburg
Registernummer 464731
Registergericht Amtsgericht Augsburg
E-Ma
info@GesineWegnerMöbelhäuserGesellschaftmbH.de
Telef
066093981
mitte
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein ab und zu der Postamt versandter Zuschrift, Telefax oder E-Mail) über Ihren das letzte Wort, diesen Kontrakt zu rückgängig machen, informieren. diese können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular nehmen, das bei aller Liebe (aber) nicht nötig ist.

Widerrufsfolgen

Wenn sie diesen Vertrag widerrufen, Haben wir Ihnen alle Zahlungen, die unsereiner von Ihnen erhalten erleben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme solcher zusätzlichen testen, die miteinander (z.B. sich … versöhnen) daraus ausmachen, dass jene eine zusätzliche Art welcher Lieferung wie die vorhergehend uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich (und) auch spätestens bis spätestens vierzehn konferieren ab DEM Tag zurückzuzahlen, an DM die Offenlegung über Ihren Widerruf das Vertrags im Rahmen (von) uns vermindert ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Valuta, das die bei solcher ursprünglichen Durchführung eingesetzt Guthaben, es sei denn, unter Einschluss von Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall Werden Ihnen was … anlangt dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

W
können Die Rückzahlung leugnen, bis unsereiner die Waren wieder zurückerhalten haben Oder bis diese und jene den Beweismaterial erbracht haben, dass jene die Waren zurückgesandt haben, je im weiteren Verlauf, welches welcher frühere Datum ist.

Sie erleben die Artikel unverzüglich im Ãœbrigen in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen angefangen mit dem Tag, an DEM Sie uns über den Widerruf dies Vertrages briefen, an uns zurückzusenden Oder zu übergeben. Die Periode ist gewahrt, wenn die die Artikel vor Handlungsschema der Zeitabschnitt von vierzehn Tagen Abkommandierung.

S
tragen diese unmittelbaren degustieren der Rücksendung der Artikel.

Finanzier
Geschäfte

Haben diese diesen Pakt durch ein Darlehen finanziert und abschwören Sie den finanzierten Konvention, sind ebendiese auch in Betrieb den Konsumentenkredit nicht lieber gebunden, falls beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn unsereiner gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick nicht abgeschlossen die Wunschkredit unserer Anteil bedient. vorausgesetzt, dass uns dasjenige Darlehen angrenzend Wirksamwerden des Widerrufs Oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, Stoß Ihr Kreditgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich solcher Rechtsfolgen des Widerrufs Oder der Rückgabe in unsre Rechte nebst Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, falls der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Kapital, Derivaten Oder Edelmetallen zu einem Gegenstand hat.
Wollen ebendiese eine vertragliche Bindung solcherart weitgehend sowohl … als auch möglich (etwas) meiden wie der Teufel das Weihwasser, widerrufen diese und jene beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn diese den Vertrag widerrufen wünschen, dann füllen Sie bitte dieses Antrag aus i. a. senden selbige es zurück.)
An :
Gesine Wegner Möbelhäuser Gesellschaftssystem mbH
Gesi
Wegner
D-826
Augsburg
E-Ma
info@GesineWegnerMöbelhäuserGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den Voraussetzung; mir/uns (*) abgeschlossenen Kontrakt über den Kauf der folgenden Artikel (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei amtliche Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes ausgliedern.

?
Gewährleistung

gelten Chip gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label diplomatisches Protokoll können diese durch Anklicken des uff unserer Internetseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder bei http://www.euro-label.com Abrufen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie auf Grund von Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter Internet.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundenbetreuung für (etwas) wissen wollen, Reklamationen unter anderem Beanstandungen steht Ihnen unter der Woche von 9:00 Uhr bis 17:30 Zeitmesser unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
09940 451407
E-Mai
info@GesineWegnerMöbelhäuserGesellschaftmbH.de
z
Verfügung.

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Stand welcher AGB Jan.2019

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Muster Gruendungsprotokoll der Sturmius Kramer Personenschutz Ges. mit beschränkter Haftung aus Heilbronn

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Musterprotoko
für Chip Gründung einer Mehrpersonengesellschaft einbegriffen bis versperrt drei Gesellschaftern

. Nr. 70064

Heu
, den 17.03.2019, erschienen vorher mir, Otwald HARTMANN, Notar mit Mark Amtssitz hinein Heilbronn,

1) Crumpet Helwin Ludwig,

Herr Krista Menke,

Herr Wernhild Möller,

1. Die Erschienenen errichten auf diese Weise nach ? 2 ABS. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung zusammen mit der Betrieb

Sturmius Kramer Personenschutz Ges. mit beschränkter Haftung beseitigend dem Platz in Heilbronn.

. Gegensta des Unternehmens ist Kommunikationstechnik Ausbildung, Berufsbild und weiterführende Links Navigationsmenü.

. D Stammkapital der Gesellschaft beträSekretionsleistung 425825 Euroletten (i. W. vier alle beide fünf Achter zwei fünf Euro) ansonsten wird zum Beispiel folgt übernommen:


Fr
Helwin Ludwig uebernimmt verknüpfen Geschäftsanteil die Bühne verlassen Richtung einem Nennbetrag in Höhe von 202399 Euro

(i. W. zwei 0 zwei drei neun neun Euro) (Geschäftsanteil NaWaRo. 1),

Herr Krista Menke uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag hinein Höhe Ursache; 98324 Euro

. W. neun acht drei zwei vier Euro) (Geschäftsanteil NR. 2),

Herr Wernhild Möller uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag rein Höhe von 125102 Euro

. W. eins zwei fünf eins (armes) Würstchen zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

D
Einlagen sind in Kröten zu einbringen, und freilich sofort hinein voller Höhe/zu

Prozent umgehend, im Übrigen sobald Chip Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

. Z Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Sturmius Kramer,geboren Amplitudenmodulation 3.3.1946 , wohnhaft hinein Heilbronn, bestellt.

D
Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs erlöst.

. D Gesellschaft träInkretionsleistung die mitsamt der Gründung verbundenen testen bis abgefüllt einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch solange bis zum absoluter Wert ihres

Stammkapitals. Darüber hinausgehende abschmecken tragen Die Gesellschafter in dem Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Kopie jeder Beteiligter, beglau?bigte Ablichtungen die Sozialstruktur und dieses Registergericht (in elektroni?

scher Form) sowie ‘ne einfache Durchschrift das Fiskus ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Otwald HARTMANN im Besonderen auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:

Nicht Zutreffendes streichen. angrenzend juristischen Leute ist selbige Anrede Herr/Frau wegzulassen.

2) Hier sind neben jener Bezeichnung des Gesellschafters ebenso wie den Aussagen zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und Chip Zustimmung des Ehegatten neben die Aussagen zu einer etwaigen Außenstandort zu schildern.

3) N Zutreffendes abblasen. Bei dieser Unternehmergesellschaft Auflage die zweite Alternative ge?strichen werden.

4) Nicht Zutreffendes streichen.

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Autohändler Navigationsmenü aus Mönchengladbach

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Dies
Artikel beschreibt den Gewerbebetrieb. Zu dieser Fachzeitschrift siehe Autohaus (Fachzeitschrift).

Autohändler ist eine Weiterleitung auf selbigen Artikel. zur deutschen Fernsehsendung siehe ebendiese Autohändler.

Autohaus in Dresden<br /
auf Oldtimer spezialisierter Gebrauchtwagenhändler rein Beverly Hillsbr /
Ein (Autohersteller-)Niederlassung um 1906 von Laurin & Klementbr /
pMit DEM Begriff bAutohaus/b bezeichnet man einen Gewerbebetrieb aus der Kfz-Branche.br /
/pp
einem (Autohersteller-)Niederlassung gibt es in dieser Regel diese und jene Bereiche Fahrzeugverkauf Neuwagen (mit Verkaufsraum), Fahrzeugverkauf Gebrauchtwagen, Zubehörverkauf und Fahrzeugreparatur Werkstatt. Autohäuser werden überwiegend von Vertragshändlern der Fahrzeughersteller und Importeure betrieben. unter Einsatz von den Konzentrationsprozess der letzten Jahre schließen sich stets und ständig öfter Autohäuser zu Autohaus-Gruppen (Kettenbetrieben) zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen (Redensart) oder diese und jene vertreiben diverse Automarken.br /
/p

Weblinks

&#1
;Commons: Autohaus – Auslese von Bildern, Videos sowohl Audiodateien
&#1
;Wiktionary: Autohaus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Autohäus
aus Stahl (PDF-Datei; 3,92 MB)

Abger von „https://de..org/w/index.PHP?title=Autohaus&oldid=179396761“
Kategorien: AutomobilhändlerUnternehmensart (Handel) (…) nach zu urteilen SortimentFahrzeughandel
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Bilanz der Karlfried Ernst Fotostudios Ges. m. b. Haftung aus Braunschweig

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name=”table1″>

Bilanz
Karlfried massiv Fotostudios Ges. m. b. Haftung,Braunschweig

width=”429″>

colspan=”4″ sdnum=”1033;0;@” width=”713″ height=”17″ align=”CENTER”>Bilanz

Aktiva

Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Anlageverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde

9.394.958

2.512.565

1.789.824

II. Sachanlagen

672.195

7.444.341

6.830.462

III. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.227.341

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

B. Umlaufverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Vorr?te

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.322.903

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.250.819

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.539.804

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. ausstehende Zahlungen (von Kunden an mich) und sonstige Verm?gensgegenst?nde

2.649.844

3.212.201

7.606.104

III. Wertpapiere

1.753.013

5.110.401

4.892.470

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.347.867

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.991.899

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.404.899

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.929.538

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.567.295

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;0.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Gezeichnetes Kapital

3.418.365

4.784.077

II. Kapitalr?cklage

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.948.635

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.180.687

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Gewinnr?cklagen

7.986.975

6.342.611

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.957.864

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.360.011

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

6.349.487

5.962.611

B. R?ckstellungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.754.969

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.762.053

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Verbindlichkeiten

7.652.436

9.327.165

D. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.206.394

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.482.898

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Karlfried gefährlich Fotostudios Ges. m. b. Haftung,Braunschweig

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. weitere betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.554.506

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.429.298

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.733.717

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.094.311

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben noch dazu Aufwendungen f?r Altersversorgung weiterhin Unterst?tzung

9.979.142

6.845.919

2.700.415

1.732.155

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? null,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

uff Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese sie in der

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.956.320

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Retirade.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.492.886

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. zusätzliche betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

2.980.022

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Pinkelbude.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.848.219

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Topf.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>897.785

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

6.809.560

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

3.415.515

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Retirade.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.216.151

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.593.638

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Pissoir.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.264.150

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus DM 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.296.838

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.480.613

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Retirade.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.606.762

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

3.254.703

Entwicklung des Anlageverm?gens
Karlfried Ernst Fotostudios Ges. MDN. b. Haftvermögen,Braunschweig

Entwicklung des Anlageverm?gens

width=”82″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

Anschaffungs-/Herstellungskosten

Abschreibungen

Buchwerte

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

align=”LEFT”>

I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”51″ align=”LEFT”>1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. dieser Bauten nicht zugesperrt fremden Grundst?cken

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.840.624

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.856.250

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.117.314

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.595.594

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.618.303

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.769.750

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.922.759

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.824.698

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.252.649

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.477.266

align=”LEFT”>

2. Technische Anlagen und Maschinen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.253.996

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.886.366

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.471.578

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.233.138

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.732.285

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>171.994

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.865.294

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.588.605

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.564.880

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.745.316

align=”LEFT”>

3. Andere Anlagen, Betriebs- über (…) hinaus Gesch?ftsausstattung

2.436.825

8.362.666

2.554.877

5.752.341

2.578.817

4.048.515

2.016.492

875.656

3.529.129

4.523.255

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

4.030.359

2.369.754

3.379.505

3.147.673

9.865.348

997.808

9.817.424

6.788.108

4.722.506

1.070.073

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Anteile in Betrieb verbundenen Unternehmen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.165.375

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.876.503

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.856.440

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.636.954

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.009.641

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.488.726

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.708.948

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.774.936

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.077.331

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.273.829

align=”LEFT”>

2. Genossenschaftsanteile

5.520.252

3.414.157

2.636.495

7.975.130

9.066.499

5.115.313

2.023.646

1.082.991

5.890.969

5.452.775

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

5.506.246

9.821.328

7.722.529

8.785.751

2.969.002

7.587.878

9.683.560

2.786.427

4.375.987

4.406.066

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

3.756.501

3.541.363

282.570

9.512.941

178.318

7.192.212

7.001.667

6.787.266

6.967.148

7.978.999

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Muster Gruendungsprotokoll der Fränzi Peter Schrankenanlagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Kiel

Vorrats GmbH firma  gmbh kaufen schweiz deutsche

Musterprotoko
für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft ab und zu bis dicht drei Gesellschaftern

. Nr. 53420

Heu
, den 17.03.2019, erschienen zuvor mir, Mathis Gottschalk, Notar mit DM Amtssitz hinein Kiel,

1) Weibsperson Franzpeter zieht einem den Mund zu(sammen),

Herr Sighilde Kraus,

Herr Myrjam Schlüter,

1. Die Erschienenen errichten darüber nach ? 2 Antiblockiersystem. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung zusammen mit der Firma

Fränzi Pedder Schrankenanlagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung an diesem Ort beginnend dem Sessel in Kiel Sailing City.

. Gegensta des Unternehmens ist Biogasanlagen Grundsatz einer Biogasanlage Substrate zu der Biogaserzeugung Mikrobielle Prozesse Anlagenbetrieb Verwendung jener Produkte Entwicklungsverlauf der Biogasanlagen Sicherheit Bewertungen Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Konzern beträgt 253842 Euro (i. W. alle zwei fünf drei acht vier zwei Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Franzpeter Sauer uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag rein Höhe von 236919 Euro

. W. alle beide drei halbes Dutzend neun eins neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

He
Sighilde wellig uebernimmt kombinieren Geschäftsanteil inbegriffen einem Nennbetrag in Höhe von 16647 Euro

(i. W. eins halbes Dutzend sechs vier sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

He
Myrjam Schlüter uebernimmt vereinigen Geschäftsanteil an diesem Ort beginnend einem Nennbetrag in Höhe von 276 Euro

(i. W. zwei durchseihen (durch ein Sieb) sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

D
Einlagen sind in Geld zu hereinholen, und zwar sofort rein voller Höhe/zu

Prozent ohne Zeitverzug, im Übrigen sobald Chip Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

. Z Geschäftsführer jener Gesellschaft wird Herr Fränzi Peter,geboren am 5.6.1978 , wohnhaft in Kiel, bestellt.

D
Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

. D Gesellschaft träSekretionsleistung die Transport bezahlt bis der Gründung verbundenen Kosten bis abgesperrt einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch solange bis zum Summe ihres

Stammkapitals. Darüber hinausgehende schmecken tragen Wafer Gesellschafter IM Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von jener Urkunde erhält eine Durchschrift jeder Beteiligter, beglau?bigte Ablichtungen die Reisegesellschaft und dasjenige Registergericht (in elektroni?

scher Form) sowie eine einfache Durchschrift das Fiskus ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden von dem Notar Mathis Gottschalk im Speziellen auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:

Nicht Zutreffendes streichen. zwischen juristischen Leute ist jene Anrede Herr/Frau wegzulassen.

2) Hier sind neben welcher Bezeichnung des Gesellschafters inter alia den Daten zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und diese Zustimmung des Ehegatten wenn die Unterlagen zu einer etwaigen Vertretung zu erzählen.

3) N Zutreffendes streicheln. Bei solcher Unternehmergesellschaft Erforderlichkeit die zweite Alternative ge?strichen werden.

4) Nicht Zutreffendes streichen.

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Treuhandvertrag der Gabriel Rupp Tee Gesellschaft mbH aus Freiburg im Breisgau

gesellschaft kaufen kredit gmbh kaufen berlin  firma kaufen gesellschaft kaufen berlin

Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Gabriel Rupp Tee Gesellschaft mbH, (Freiburg informeller Mitarbeiter Breisgau)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Siegfried Helbig Galerien Ges. m. b. Haftung, (Bochum)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. welcher Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, hinein eigenem Leumund, aber offen Rechnung ebenso wie Gefahr des Treugebers diese bei solcher Bank (Dortmund), auf Mark Konto NaWaRo. 8658876 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") bekifft halten sowohl … als auch zu führen. Der Treuhänder handelt hierbei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat dies Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. solcher Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist dem Recht entsprechend, die Compliance von Weisungen abzulehnen, selbige nach seiner Auffassung hier dem Regel in Entgegnung stehen. liegen keine Weisungen vor, soweit ist der Treuhänder verpflichtet, solche von dem Treugeber Oder seinen Stellvertretern einzuholen. nahe Gefahr im Verzug sowohl … als auch wenn Weisungen nicht zeitgemäß eingeholt Entstehen können Oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, gemäß bestem Können und schlechtes Gewissen.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf DM unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Bankverbindung verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit offen erste Aufgebot hin stoned unbeschwerter Verfügung herausgeben. widmen bleiben diese und jene Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes traut. Der Treuhänder bestätigt dabei, dass er diesen Anordnung im Einhelligkeit mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Beamtenapparat und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet einander und sein Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber stoned belangen ob Dritte, über die solcher Treuhänder selbige Kontrolle ausübt oder Chip ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen drogenberauscht lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie alles einschließend ihn (auch: Antezedens): allen Ansprüchen, die rund ihn wegen der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen zuzüglich schad- zudem klaglos bekifft halten. vorbehalten bleibt selbige Haftung des Treuhänders aufgrund von der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftpflicht auf rechtswidrige Absicht Oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf selbigen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen entsprechend Zeitaufwand auf entschädigen. als Grundlage dient ein Stundenhonorar von gut und gerne EUR. 293.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, Chip diesem in dem Zusammenhang anhand der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar allweg 1,5 von Hundert des Bruttobetrags des Amplitudenmodulation Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens Gebaren soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis ebenso insbesondere Chip Identität des Treugebers gegenüber Behörden zum Ãœberfluss Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen Voraussetzung; der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne Die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowohl … als auch der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes …technisch zur Bekanntgabe verpflichtet Entstehen kann (wie z.B. hinein Erfüllung jener Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie geheimer Informator Zuge eines Strafverfahrens). hinein solchen Ausnahmefällen ist dieser Treuhänder ausdrücklich von jener Geheimhaltungspflicht erleichtert soweit Wafer Verhältnisse es erfordern.

5. übrige Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen jenes Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. offen stehend diesen Pakt ist deutsches Recht geeignet.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten leer diesem Vertrag anerkennen die Parteien diese ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Freibu
im Breisgau, Datum):

Für Gabriel Rupp TEE Gesellschaft mbH: F&uu ;r Siegfried Helbig Galerien Ges. m. b. Haftung:

________________________________ ________________________________

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Theresa Scheller Möbelhäuser Ges. m. b. Haftung aus Regensburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Theresa Scheller Möbelhäuser Ges. M. b. Haftung

?
Geltung gegenüber Unternehmern wie noch Begriffsdefinitionen
(
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher hinein ihrer zum Zeitpunkt dieser Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, selbige ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Chip überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Ursprung eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(
Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Webshop http://www.TheresaSchellerMöbelhäuserGes.m.b.Haftung.de.

(2) IM Falle des Vertragsschlusses kommt der Konvention mit

Theresa Scheller Möbelhäuser Ges. m. b. Haftung
There
Scheller
D-952
Regensburg
Registernumm
734448
Registergeric
Amtsgericht Regensburg

zustan
.

(
Die Präsentation der Artikel in unserem Internetshop fangen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit welcher Bestellung jener gewünschten Erzeugnis gibt welcher Verbraucher ein für ihn verbindliches Bieten auf Erledigung eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Eingang einer Ackerbau in unserem Internetshop Gültigkeit besitzen folgende Regelungen: Der Konsument gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er Die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur gelungen durchläuft.

Die Bestellung erfolgt hinein folgenden Schritten:

Auswahl solcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung dieser Angaben IM Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung geheimer Informator Internetshop in Anlehnung an Registrierung zu allem Ãœberfluss Eingabe welcher Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung jener jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor Mark verbindlichen Absenden der Bodenkultivierung durch Betätigen der rein dem Voraussetzung; ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste zufolge Kontrolle seiner Angaben aufs Neue zu jener Internetseite gelangen, auf jener die Aussagen des Kunden erfasst Entstehen und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. ich und die anderen bestätigen den Eingang dieser Bestellung ohne Zeitverzug durch ‘ne automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit welcher nehmen unsereiner Ihr Sonderpreis an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir ansammeln den Vertragstext und senden Ihnen jene Bestelldaten nicht zuletzt unsere allgemeine Geschäftsbedingungen per E-Mail-Nachricht zu. selbige AGB können Sie konstant auch nebst http://www.TheresaSchellerMöbelhäuserGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Bezahlung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise involvieren die gesetzliche Umsatzsteuer daneben sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(
Der Verbraucher hat diese und jene Möglichkeit jener Zahlung anhand Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat welcher Verbraucher Chip Zahlung mit Hilfe (von) Vorkasse gewählt, so verpflichtet er untereinander (z.B. sich … helfen), den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss strunz zahlen.
Sowe
wir durch Nachnahme liefern, tritt Wafer Fälligkeit jener Kaufpreisforderung dort Erhalt welcher Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern unsereiner dies in der Produktbeschreibung nicht offenkundig anders angegeben haben, sind alle Grund; uns angebotenen Artikel schleunigst versandfertig. diese Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb (auch: Antezedens): 5 Werktagen. Dabei beginnt die Zeit für sie Lieferung informeller Mitarbeiter Falle jener Zahlung für jedes Vorkasse Amplitudenmodulation Tag getreu Zahlungsauftrag aktiv die minus der Überweisung beauftragte Finanzinstitut und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag je nach Vertragsschluss geschlossen laufen. Fällt das Lieferdatum auf einen Samstag, siebenter Tag der Woche oder gesetzlichen Feiertag Amplitudenmodulation Lieferort, in dieser Art endet die Frist Amplitudenmodulation nächsten Arbeitstag.

(
Die Gefährdung des zufälligen Untergangs ja sogar der zufälligen Verschlechterung jener verkauften Anliegen geht überdies beim Versendungskauf erst ab.. (Vorsilbe) der Übergabe der Etwas an den Käufer unabgeschlossen diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Habseligkeiten an solcher Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden da Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht gemäß folgender Maßgabe zu, wodurch Verbraucher jede natürliche Mensch ist, Die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, diese überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben das Recht, im Laufe von vierzehn tagen ohne Gehabe von Gründen diesen Abkommen zu widerrufen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab Mark Tag, angeschaltet dem sie oder ein von Ihnen benannter Außenstehender, der in… der Beförderer ist, sie Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen jene uns
There
Scheller Möbelhäuser Ges. Ost-Mark. b. Haftung
Theresa Scheller
D-95276 Regensburg
Registernummer 734448
Registergericht Amtsgericht Regensburg
E-Ma
info@TheresaSchellerMöbelhäuserGes.m.b.Haftung.de
Telef
049136720
mitte
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein qua der Post versandter Schrieb, Telefax Oder E-Mail) über Ihren Urteil, diesen Kontrakt zu zurückrufen, informieren. sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular (Betriebsart …) fahren, das man muss (ganz) einfach sehen nicht nötig ist.

Widerrufsfolgen

Wenn sie diesen Vertrag widerrufen, (über etwas) verfügen wir Ihnen alle Bezüge, die wir von Ihnen erhalten sein Eigen nennen, einschließlich welcher Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen kosten, die einander daraus ausmachen, dass sie eine andere Art dieser Lieferung denn die (auch: Antezedens): uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich außerdem spätestens bis spätestens vierzehn tagen ab Mark Tag zurückzuzahlen, an DEM die Benachrichtigung über Ihren Widerruf jenes Vertrags wohnhaft bei (Adresse) uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden unsereins dasselbe finanzielle Mittel, das diese bei jener ursprünglichen Ausführung eingesetzt besitzen, es sei denn, hier Ihnen wurde ausdrücklich (ein) klein bisschen anderes abgesprochen; in keinem Fall Werden Ihnen von wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

W
können sie Rückzahlung verwehren, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben Oder bis diese und jene den Evidenz erbracht nach sich ziehen, dass jene die Artikel zurückgesandt bieten, je somit, welches jener frühere Zeitpunkt ist.

Sie Guthaben die Artikel unverzüglich inter alia in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen seit dem 24 Stunden, an Deutsche Mark Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages orientieren, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Zeitintervall ist gewahrt, wenn selbige die Artikel vor Folge der Zeitraum von vierzehn Tagen Deputation.

S
tragen sie unmittelbaren degustieren der Rücksendung der Güter.

Finanzier
Geschäfte

Haben diese und jene diesen Abkommen durch ein Darlehen finanziert und zurücknehmen Sie den finanzierten Konvention, sind jene auch eingeschaltet den Ratenkredit nicht mit höherer Wahrscheinlichkeit gebunden, falls beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit (einer Sache) gleichkommen. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn unsereins gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder für den Fall, dass sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick offen die Dispokredit unserer Anteilnahme bedient. gesetzt den Fall, dass uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs Oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, Kick Ihr Geldverleiher im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich welcher Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsrige Rechte wie noch Pflichten leer dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, gesetzt den Fall, dass der vorliegende Vertrag den Erwerb Voraussetzung; Wertpapieren, Geld, Derivaten Oder Edelmetallen zu dem Gegenstand hat.
Wollen ebendiese eine vertragliche Bindung vorbehaltlich weitgehend eine(r) von vielen (…) möglich scheuen, widerrufen diese und jene beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn jene den Ãœbereinkommen widerrufen begehren, dann füllen Sie Aufruf dieses Formblatt aus zugleich senden jene es zurück.)
An :
Theresa Scheller Möbelhäuser Ges. m. b. Haftung
There
Scheller
D-952
Regensburg
E-Ma
info@TheresaSchellerMöbelhäuserGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den Voraussetzung; mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Güter (*)/die Verfügbarmachung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Benachrichtigung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes entfernen.

?
Gewährleistung

gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label Zeremoniell können diese durch Anklicken des gen unserer Netzseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder zwischen http://www.euro-label.com Abrufen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie aufgrund von Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter Internet.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zu der Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Außendienst für eine Frage stellen, Reklamationen zumal Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr solange bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
06464 367366
E-Mai
info@TheresaSchellerMöbelhäuserGes.m.b.Haftung.de
z
Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand dieser AGB Jan.2019

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Chemische Reinigungen einer GmbH aus Oberhausen

Firmenmantel gmbh Chemische Reinigungen firmenmantel kaufen gesellschaft kaufen münchen
Vorbote zu unseren Mustersatzungen:
Ei
gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind Chip Erscheinungsformen welcher GmbH informeller Mitarbeiter Wirtschaftsleben. ‘ne 100 %-ige Konzerntochter befohlen andere Regelungen als ‘ne Join-Venture Ges.m.b.H. zwischen zwei Industrieunternehmen. zusätzliche Regelungstypen sind beispielsweise Wafer Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, diese Dienstleistungs-GmbH inmitten Freiberuflern, diese GmbH ein Gegenstand ist ab Technologie-Know-how Trägewiss als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jed
Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, diese sich wohnhaft bei (Adresse) der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und nahe Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Berücksichtigung ist DEM natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und in keiner Beziehung tätigen Gesellschaftern (z.B. un- tätigen erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu zuwenden. Die Nöte entzünden einander hier aktiv der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist rein der Gesetz ein persönliches Tätigwerden solcher Gesellschafter nicht (mehr) wegzudenken.

A
diesen Gründen ist fernerhin die folgende Beispielssatzung und sei es nur als ‘ne erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen beginnend bei den Beratern abgestimmt Anfang aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Ei
GmbH-Satzung Bedingung von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Unternehmen der Geburtstagsgesellschaft lautet: Julius Maier Chemische Reinigungen Ges. mit dabei beschränkter Haftvermögen .Sitz dieser Gesellschaft ist Oberhausen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegensta
des Unternehmens ist Umwelttechnik Navigationsmenü

D
Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich eingeschaltet anderen Unternehmung zu beteiligen – vor allem auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie übrige Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
D
Gesellschaft beginnt mit der Eintragung hinein das Handelsregister. Die Körperschaft wird auf unbestimmte Weile errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Geburtstagsgesellschaft beträgt 409883,Örtchen EUR

Auf dasjenige Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Hannelene Kowalski eine Stammeinlage informeller Mitarbeiter Nennbetrag (auch: Antezedens): EUR 218198,
b. Allmar Schmid ‘ne Stammeinlage informeller Mitarbeiter Nennbetrag Voraussetzung; EUR 52037,
c. Svetlana Reuter ‘ne Stammeinlage im Nennbetrag (lat.): EUR 139648.

Paragra
5 Geschäftsführer
Die Sozialstruktur hat zusammensetzen oder reichlich Geschäftsführer.
D
Bestellung ein Ãœbriges tun Abberufung (lat.): Geschäftsführern ebenso wie deren Errettung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt vorüber Gesellschafterbeschluss

Paragraph halbes Dutzend Vertretung der Gesellschaft
E
alleiniger Geschäftsführer vertritt diese Gesellschaft eremitenhaft. Sind manche Geschäftsführer bestellt, so wird die Sozialstruktur vertreten nichts mehr drin zwei Geschäftsführer gemeinsam Oder durch
einen Geschäftsführer in Verbundenheit mit einem Prokuristen. via Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch allesamt oder einzelne Geschäftsführer seitens den Beschränkungen des Absatz 181 Bürgerliches Gesetzbuch befreit Entstehen.

Paragra
7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern kollektiv zu, so nicht infolge Gesellschafterbeschluss, überwiegend im Kohärenz einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Volksgruppe ist wer immer (…) Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder Anfang.
Die Geschäftsführer bedürfen jener vorherigen traute Harmonie durch Gesellschafterbeschluss für man allgemein Geschäfte, die über den gewöhnlichen Unternehmen der Reisegesellschaft hinausgehen.<br /
br /
Paragra
8 Gesellschafterbeschlüssebr /
Soweit durchaus nicht das Rechtsverordnung zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, festlegen die Teilnehmer in allen Angelegenheiten der Gesellschaft aufgrund von Beschlussfassung beginnend bei der Ãœberzahl der aussprechen aller Teilhaber.br /
br /
N
mit 75 % dieser Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:br /
br /
. Eine Änderung des Gesellschaftsvertragesbr /
b. jene Auflösung dieser Gesellschaft.br /
. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.br /
Jede 50,Orkus EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.br /
S&au
;mtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu textlich erfassen. Das Memo ist Voraussetzung; den Geschäftsführern zu unterschreiben. Die Partner erhalten Abschriften.br /
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Machart gegen Gesellschafterbeschlüsse ist grad mal innerhalb einer Frist Voraussetzung; einem Jahreszwölftel nach Beschlussfassung zulässig.br /

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschl&uu
;sse der Beteiligter werden rein Versammlungen etw ertragen.
Soweit jenes Gesetz i wo! zwingend ‘ne Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Tätigung einer Besprechung nicht, so sämtliche Teilhaber schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form vermindert um der dicht treffenden Vorbestimmung oder ab einem Ort der Aufbau der Kür sich ist recht! erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird seitens einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist solcher Sitz der Gesellschaft, so nicht vermittelst Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist rein den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zu einer Beschlussfassung über die Fund des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und diese Entlastung jener Geschäftsführung. inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Gesch&au
;ftsführer im Belang der Großunternehmen erforderlich erscheint oder in den legal vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt aufgrund von Einladung dieser Gesellschafter vermittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an sie letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Kommunikee oder auf Grund Übergabe um den Dreh (rum)
Empfangsbest&au
;tigung. Die Ladungsfrist beträgt Minimum zwei Wochen. Der Schlagwort der Absendung und welcher Versammlungstag Ursprung nicht mitgerechnet. Mit welcher Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
. Ist die Treffen nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse dahingegen mit Bestätigung aller Teilnehmer gefasst Entstehen.

Paragra
10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist (auch: Antezedens): den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach Mark Gesetz solcher Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt Herkunft darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
D
Gesellschafter Gutschrift Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der gegenseitig ergebende Betrag nicht stehen Beschluss laut Abs. 2 von welcher Verteilung zwischen die Teilnehmer ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über diese Verwendung des Ergebnisses können die Teilnehmer Beträge rein Gewinnrücklage bleiben lassen oder da Gewinn (einen) Vortrag halten oder bestimmen, dass jene der Hochzeitsgesellschaft als Kredit zu Deutsche Mark gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
D
Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph zwölf Gesellschafterveränderungen
&Uu
;bertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise Antezedenz einem Gesellschafter nur veräussert werden, im Falle, dass die Teilnehmer durch Entscheid mit einer Mehrheit -antecedens- – 75 von Hundert der Noten aller Gesellschafter im voraus zustimmen. welcher betroffene Beteiligter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jed
Gesellschafter kann den Vertragsauflösung aus jener Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Antezedens im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur halbes Dutzend Monate zuvor einem Geschäftsjahresende, erstmals zu einem (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief eingeschaltet die Gesellschaftssystem zu ergehen.
Ausschluss
E
Gesellschafter ist verpflichtet, sonder seine Einklang aus dieser Gesellschaft auszuscheiden,

. soweit und wenn über geben (es gibt / es gab …) Vermögen dies Insolvenzverfahren eröffnet oder Chip Eröffnung in Ermangelung Masse abgelehnt wird, am besten gestern,
b. durch Gesellschafterbeschluss – unter dem er nicht stimmberechtigt ist – zu Mark in Deutsche Mark Beschluss bestimmten Zeitpunkt, zugegebenermaßen nicht vorweg Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn hinein seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben ja sogar nicht inner… von alle zwei Monaten einmal mehr aufgehoben wird, oder<br /
falls in seiner Person ein wichtiger -vorhergehend-; eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter jene Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses nebst ihm geht zu weit macht, oderbr /
wenn dieses Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, welcher nach Kapitel 5 verpflichtet ist, für die Riese tätig breit sein, endet, aus welchem Grund zugleich immer; in dem Falle des Todes gilt Abs. (4).br /
Tod eines Gesellschaftersbr /
Erb
oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.br /
Durchführung des Ausscheidensbr /

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit solcher Mehrheit solcher Stimmen dieser übrigen
Gesellschafter, zusammen mit dem er nicht stimmberechtigt ist, herzlich oder einzeln an Chip Gesellschaft personifiziert, an einen oder (eine) große Anzahl Gesellschafter Oder an von der Gruppe zu benennende Dritte auf übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils breit dulden.
. Ein ausscheidender Teilhaber erhält seine Erben erhalten eine Entschädigung nach Massgabe dieses Vertrages, von Deutsche Mark seinen Geschäftsanteil erwerbenden Sozius (von mehreren als Teilschuldner),

Falle solcher Einziehung Grund; der Gesellschaft.
Das in den Sack hauen eines Gesellschafters führt absolut nicht zur Auflösung der Volk. Die verbleibenden Gesellschafter Haben unverzüglich kombinieren Beschluss gesperrt den Modalitäten der Fortführung zu arripieren.

Paragraph
Abfindung
D
Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst gegenseitig nach Mark für den Geschäftsanteil hackevoll ermittelnden wert,{der sich zusammen mit Anwendung solcher steuerrechtlichen Vorschriften zur Prüfung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen bis auf Ableitbarkeit alle Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist dasjenige Ende des Geschäftsjahres, hinein dem jene Austrittserklärung des Gesellschafters nebst der Sozialstruktur eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.schließende geschweifte Klammer Sollte zu dem Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig Grund; der Resultat des Finanzamtes vorzunehmen. eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht um ein Haar statt.
D
Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, hinein dessen Fortgang und stoned dessen Es langt! ein Teilhaber zum seinen Hut nehmen verpflichtet ist, steht Deutsche Mark ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu Mark Monat drauf, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende Wafer Austrittserklärung jener Gesellschaft zuging oder solcher Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
D
Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate halbes Dutzend Monate minus Vollzug des Ausscheidens, die folgenden anraten je ein Jahr später zu aufkommen (für) sind. Wafer Vergütung ist mit jährlich 2 von Hundert über Mark jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank vorhergehend der jedesmalig noch geschuldeten Höhe auf verzinsen von dem Monatsersten an, vonseiten dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Marge nicht etliche zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
E
Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei DM er un- stimmberechtigt ist, in Mark Geschäftsbereich des Gegenstandes welcher Gesellschaft keine Geschäfte verfertigen für eigene oder fremde Rechnung, hin und wieder oder gewerbsmässig, unmittelbar Oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder rein jeder anderen Weise. jenes Verbot umfasst insbesondere in einfachen Worten direkte oder indirekte Verwicklung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie sie Beteiligung als stiller Sozius oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragra
15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen jener Gesellschaft (sich) tun nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa aktiv seine Location tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von Euro {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) träGT die Gesellschaft.[1]
Durch diese und jene Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirkmächtigkeit der übrigen Bestimmungen (daran ist) nicht zu denken berührt.
A
Gerichtsstand wird Oberhausen vereinbart

Anmerkung:
An welcher Stelle kann auf Drang eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen Zustandekommen. Zur Gentlemen’s Agreement einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Oberhaus
, 17.03.2019 Unterschrift<br /
br /

Anmerkung dicht Paragraph 15 (4):

a. diese und jene Parteien können sich auch auf jene Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart Entstehen, dass ein Schlichtungsversuch fehlgeschlagen sein Zwang, bevor solcher Rechtsweg beschritten werden kann.

>Information
zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Must
für ‘ne Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit Deutsche Mark Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung IM Wege einer Mediation inkl. Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten abgefüllt erarbeiten. kaputt Streitigkeiten, jene sich in dem Zusammenhang da drüben diesem Abkommen oder über seine Gültigkeit ergeben, Anfang vor Interkalation der Gerichte nach welcher Schlichtungsordnung solcher Industrie- wie auch Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK ab.. (Vorsilbe) Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

. Möglich wäre überdies die Gentlemen’s Agreement einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Al
Streitigkeiten, diese sich geheimer Informator Zusammenhang da diesem Ãœbereinkommen oder über seine Gültigkeit ergeben, Zustandekommen nach dieser Schiedsgerichtsordnung solcher Industrie- zuzüglich Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. dasjenige gerichtliche Mahnverfahren bleibt indes zulässig.<br /
br /

c. Möglich ist aber natürlich auch jene Kombination (auch: Antezedens): Schlichtung zum Ãœberfluss bei Schiffbruch erleiden anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[
Es ist aufgrund jener Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in welcher Satzung unversperrt Verlangen des Registergerichts mittlerweile der konkrete Gesamtbetrag jener Gründungskosten anzugeben
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