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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Reitanlage Reitplatz Reitbahn Reithalle Führanlage Pferdestall Navigationsmenü aus Heidelberg

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Reitanlage in Schleswig-Holstein
Reitplatz Langenegg (Reit- und Fahrverein Bregenzerwald)

Unter einer Pferdesportanlage versteht man in erster Linie eine Immobilie (Reithof, Pferdhof), die der Unterbringung von Pferden und ihrem Training dient. Dazu zählen in der Regel Stall, Reithalle und/oder Außenplatz, Pferdekoppeln/Paddocks, ggfs. Nebengebäude zur Unterbringung von Material und Futter, sowie Wohngebäude für Personal und Eigentümer. Größere Reitanlagen verfügen zudem oft über eine Longierhalle, Führanlage, mehrere Hallen, teils für unterschiedliche Zwecke, Rennbahn, Fahr-, Spring- und/oder Geländeparcour.

Im weiteren Sinne wird der Begriff auch ausgedehnt auf Mobilien, wie Fahrzeuge und Maschinen, die im Betrieb verwendet werden.

Inhaltsverzeichnis

1 Reitplatz
2 Reitbahn
3 Reithalle
4 Führanlage
5 Pferdestall
6 Einzelnachweise

Reitplatz

Hauptartikel: Reitplatz

Ein Reitplatz ist eine abgegrenzte Fläche, auf der Pferde geritten werden. Dabei unterscheidet man Naturplätze von speziell zum Reiten angelegten Plätzen. Bei letzteren wird zwischen Rasen- und Sandplätzen unterschieden. Beide gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen, die sich nach Aufbau, verwendetem Material und dem Nutzungszweck voneinander unterscheiden.

Reitbahn

Innenansicht einer Reithalle mit Reithallenberegnung
Hauptartikel: Reitbahn

Reitbahn ist ein Ausdruck aus dem Pferdesport, der einen wettergeschützten, zumeist rechteckigen, umgrenzten Platz zur Pferdeausbildung bezeichnet. Reitbahnen sind meist als freistehende Reithallen oder in Kombination mit Ställen ausgeführt, können aber auch, wie bei der Spanischen Hofreitschule, in andere Gebäude integriert sein.

Reithalle

Hauptartikel: Reithalle

Eine Reithalle bezeichnet ein Gebäude (Reitanlage), das speziell für den Reitsport konzipiert ist.

Führanlage

ein Freilaufführanlage
Hauptartikel: Führanlage

Eine Führanlage ist ein ergänzendes Trainingsinstrument für Pferde. Die Pferde laufen angebunden oder frei in runder oder ovaler Laufspur.[1]

Pferdestall

Hauptartikel: Pferdestall

Mit Pferdestall (auch Stallung; eigentl. Standort, Stelle) bezeichnet man ein zur separaten Unterbringung von Pferden dienendes Gebäude.

Einzelnachweise

↑ Deutsche Reiterliche Vereinigung: Richtlinien für Reiten und Fahren – Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht, Band 4, S. 209 f., ISBN 978-3-88542-284-6.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4617286-5 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Pferdesportanlage&oldid=184890068“

Kategorien: PferdehaltungInfrastruktur für PferdePferdesportanlage

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Treuhandvertrag der Imke Küpper Fahrzeugindustrie Ges. mit beschränkter Haftung aus Erfurt

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Imke Küpper Fahrzeugindustrie Ges. mit beschränkter Haftung, (Erfurt)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Hansjörg Lorenzen Privatschulen GmbH, (Erfurt)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Wuppertal), auf dem Konto Nr. 4854096 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 244.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Erfurt, Datum):

Für Imke Küpper Fahrzeugindustrie Ges. mit beschränkter Haftung: Für Hansjörg Lorenzen Privatschulen GmbH:

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Amely Genfer Vertrieb Ges. m. b. Haftung aus Dortmund

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Amely Genfer Vertrieb Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.AmelyGenferVertriebGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Amely Genfer Vertrieb Ges. m. b. Haftung
Amely Genfer
D-48777 Dortmund
Registernummer 69723
Registergericht Amtsgericht Dortmund

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.AmelyGenferVertriebGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Amely Genfer Vertrieb Ges. m. b. Haftung
Amely Genfer
D-48777 Dortmund
Registernummer 69723
Registergericht Amtsgericht Dortmund
E-Mail info@AmelyGenferVertriebGes.m.b.Haftung.de
Telefax 087202151
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Amely Genfer Vertrieb Ges. m. b. Haftung
Amely Genfer
D-48777 Dortmund
E-Mail info@AmelyGenferVertriebGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 06414 917321
E-Mail: info@AmelyGenferVertriebGes.m.b.Haftung.de
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Stand der AGB Jan.2019


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Dokumentenmanagementsystem Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne Was ist ein elektronisches Dokument? Einsatzgebiete Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements Dokumentenmanagementsysteme Navigationsmenü aus Moers

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Die Artikel Elektronisches Dokument und Dokumentenmanagement überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Siehe-auch-Löscher (Diskussion) 22:16, 24. Mai 2014 (CEST)

Der Begriff Dokumentenmanagement (auch Dokumentenverwaltungssystem) bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist in der deutschen Sprache auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint und wird in einem erweiterten Sinn auch als Branchenbezeichnung verwendet.

Bei der Verwaltung von Papierdokumenten spricht man von Schriftgutverwaltung. Zur besseren Unterscheidung wird häufig auch der Begriff elektronisches Dokumentenmanagement (englisch electronic document management, EDM) verwendet. Als Software werden Dokumentenmanagementsysteme (engl. document management system, DMS) eingesetzt.

Im englischen Sprachgebrauch steht „document management“ begrifflich eingeschränkter für die Verwaltung von Dateien mit Checkin/Checkout, Versionierung und anderen Funktionen, wie sie z. B. in Content-Management-Systemen vorzufinden sind.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne

1.1 Dokumentenmanagement im engeren Sinne
1.2 Dokumentenmanagement im weiteren Sinn

2 Was ist ein elektronisches Dokument?

2.1 Dokument
2.2 Formen von Dokumenten
2.3 Selbstbeschreibende elektronische Dokumente

3 Einsatzgebiete

3.1 Amtliche Dokumente
3.2 Kaufmännische Dokumente
3.3 Technische Zeichnungen
3.4 Bibliotheken
3.5 Behördenakten
3.6 Privathaushalt
3.7 Sonstiges

4 Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements
5 Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements
6 Dokumentenmanagementsysteme

6.1 Freie Software
6.2 Proprietäre Software

7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne

Da sich das allgemeine Verständnis des Begriffes Dokumentenmanagement, wie ursprünglich im Amerikanischen gemeint, von der deutschen Begriffsfindung stark unterscheidet, wurde von Ulrich Kampffmeyer 1995 zwischen Dokumentenmanagement im weiteren Sinne als Branchenbezeichnung und Kategorisierung für verschiedene Dokumenten-Technologien sowie Dokumentenmanagement im engeren Sinn, dem klassischen Dokumentenmanagement amerikanischer Prägung, unterschieden.[1]

Dokumentenmanagement im engeren Sinne

Auf einem Dateiserver kann der Anwender eine Suche nur über Attribute wie Dateiname, Dateiendung, Größe oder Änderungsdatum realisieren. Beim datenbankgestützten Dokumentenmanagement hingegen stehen im Datensatz zu einem Dokument beliebige Felder für Metadaten oder zur Verschlagwortung zur Verfügung, so z. B. für numerische Werte wie Kunden- oder Auftragsnummer. So gekennzeichnete Dokumente sind über mehr Informationsfelder recherchierbar, als sie ein Dateiserver zur Verfügung stellt. Wesentliche Eigenschaften sind visualisierte Ordnungsstrukturen, Checkin/Checkout, Versionierung sowie datenbankgestützte Metadatenverwaltung zur Index-gestützten Dokumentensuche.

Unter den klassischen Dokumentenmanagementsystemen im engeren Sinne[2] sind Lösungen zu verstehen, die aus der Notwendigkeit entstanden sind, Verwaltungsfunktionen für große Dateibestände zur Verfügung zu stellen. Hierzu rechnet man

Compound Document Management,
Electronic Filing und
dynamische Ablagesysteme zur Verwaltung des Lebenszyklus der Dokumente vor der elektronischen Archivierung.[3]

Umfang und Funktionalität klassischer Dokumentenmanagementsysteme sind annähernd in der Norm ISO 10166 DFR Document Filing & Retrieval definiert, die jedoch keine Bedeutung erlangte.[4]

Eine wesentliche Anwendung des Dokumentenmanagements im engeren Sinn ist die elektronische Akte, in der aus verschiedenen Quellen Informationen zusammengeführt werden. Geschieht dies zur Laufzeit und gesteuert durch die Auswertung von Attributen der Dokumente und Dokumentenklassen wie Berechtigungen oder Statusmerkmale, spricht man von der „virtuellen Akte“, die dynamisch als Sicht (engl. view) generiert wird.

Zur Abgrenzung klassischer Dokumentenmanagement-Produkte von Produkten für Document Imaging, Verwaltung von Arbeitsabläufen (engl. workflow management) und Groupware spricht man auch von Compound-Document-Management-Lösungen. Sie werden z. B. zum Produktdatenmanagement, Digital Asset Management und zur Verwaltung von Dokumenten aus Büroanwendungen eingesetzt. Dokumentenmanagement im engeren Sinn ist als Enterprise-Content-Management-System eine Komponente der übergreifenden Strategie des Enterprise Content Management (ECM).[5]

Dokumentenmanagement im weiteren Sinn

Unter einem Dokumentenmanagementsystem im weiteren Sinn[6] werden verschiedene Systemkategorien und deren Zusammenspiel verstanden wie

Dokumentenmanagement im engeren Sinn (s. o.),
Bürokommunikation,
Document Imaging,
Scannen,
Computer Output on Laserdisk (COLD),
Verwaltung von Arbeitsabläufen (Workflow-Management),
Groupware und
elektronische Archivierung.

Die unterschiedlichen Dokumenten-Technologien sind in starkem Maße voneinander abhängig, der Einsatz einer Komponente ist im Allgemeinen nicht ohne den Zugriff auf andere Komponenten sinnvoll. Allen Produktkategorien ist gemeinsam, dass unterschiedliche Arten von Dokumenten – gescannte Faksimiles, Faxeingang, Dateien aus Büroanwendungen, Multimediaobjekte usw. – datenbankgestützt und unabhängig von herkömmlichen hierarchischen Dateimanagern verwaltet werden. Der Einsatz von Datenbanken erlaubt die Handhabung großer Datenmengen und einen direkten Zugriff auf einzelne Dokumente und Dokumentengruppen. In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel der Bereich Imaging (Erfassung, Darstellung und Ausgabe von gescannten Dokumenten) unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass es sich hierbei nur um eine spezielle Art von Dokumenten handelt. Die elektronische Archivierung wird dem Umfeld Dokumentenmanagement zugerechnet. Dokumentenmanagement im weiteren Sinn wird im deutschsprachigen Raum häufig mit Enterprise Content Management (ECM) gleichgesetzt.[7]

Immer häufiger werden Dokumentenmanagementsysteme als Informationsbasis für Organisationsprogramme eingesetzt. Dies ist als Konsequenz der Bereitstellung von Dokumenten für einen großen Benutzerkreis – beispielsweise ein ganzes Unternehmen – zu sehen. Die Erledigung von Geschäftsprozessen wird in unmittelbarem Zusammenhang mit den entsprechenden Dokumenten ermöglicht. Den Zugang zu den dafür notwendigen Daten wird allen mit der Bearbeitung betrauten Stellen gleichzeitig gewährleistet. Die Erledigung der Aufgaben, Aufträge usw. wird damit in logischer und zeitlicher Abfolge als Arbeitsablauf unterstützt. Ein Berechtigungssystem, das die Zugriffe auf einzelne Dokumente und Geschäftsprozesse verwaltet, ist hierfür einzurichten, um möglichen Missbrauch zu vermeiden.

Was ist ein elektronisches Dokument?

Dokument

Mit Dokumentenmanagementsystemen werden elektronische Dokumente verwaltet.[8] Der Begriff Dokument wird heute noch sehr unterschiedlich interpretiert. Im Angelsächsischen wird er häufig für Textdateien verwendet. Dies zeigt sich zum Beispiel deutlich an der verwendeten Endung “.doc” für Dateinamen von Textdokumenten. Es wird daher auch zwischen “Document Imaging”, der Verwaltung von gescanntem Schriftgut, und “Document Management”, der Verwaltung von bereits digital erzeugten Texten unterschieden.

Im Deutschen hat der Begriff des Dokuments einen konkreten Bezug zu papiergebundenem Schriftgut. Unter einem Dokument wird häufig auch ein Schriftstück mit hoher inhaltlicher Qualität und rechtlicher Bedeutung verstanden. Das Dokument wird nah an die im Gesetz verankerte Urkunde gerückt. Dies zeigt sich besonders in abgeleiteten Begriffen wie „Dokumentenechtheit“. Deutsche Anwender denken daher beim Begriff Dokumentenmanagement zunächst an gescanntes Schriftgut und bewegen sich damit nur in einem Teilgebiet dieser Technik. Im angloamerikanischen Sprachraum entspricht dem inhaltlich/rechtlich definierten Dokument der Begriff „Record“. „Records Management“ wird daher dort auch nicht mit „Document Management“ gleichgesetzt.[9]

Der Begriff „elektronisches Dokument“ bezieht sich im Prinzip auf alle Arten von schwachstrukturierten oder unstrukturierten Informationen, die als geschlossene Einheit in einem EDV-System als Datei vorliegen.[10] Es kann ein gescanntes Faksimile oder ein digital übermitteltes Fax, aber auch eine Datei aus einem Textverarbeitungsprogramm, ein Datenbankauszug oder eine Liste sein. Bei Dokumenten, die aus einem analogen Format, wie etwa Papier oder Sprache, durch Digitalisierung erfasst wurden und als nicht direkt auswertbarer Datenstrom oder Bild vorliegen, spricht man von Nicht-codierter Information (NCI). Bei Dokumenten, die durch Zeichensätze kodiert sind und von Programmen direkt ausgewertet werden können, spricht man von Codierter Information (CI). Durch Techniken wie OCR werden NCI-Dokumente in CI-Dokumente überführt.

Eine weitere Quelle für den Begriff „Dokument“ in Zusammenhang mit Dokumentenmanagement-Systemen ist die Bezeichnung „Dokumentation“, die sich auf eine Zusammenstellung von Dokumenten zu einem bestimmten Sachverhalt bezieht. Einige „klassische“ Dokumenten-Management-Systeme verfolgen daher auch das Ziel, aus verschiedenen Einzelkomponenten, die in unterschiedlichen Versionen vorliegen können, zu einem definierten Zeitpunkt eine in sich geschlossene, aktuelle Dokumentation zusammenzustellen.[11]

Aus den verschiedenen Ursprüngen des Begriffs Dokument wird auch verständlich, wie sich bei Anbietern und Anwendern Missverständnisse hinsichtlich der unterschiedlichen Bedeutungen ergeben konnten.[9] Wichtig ist daher zu ermitteln, welche Dokumente in eine Dokumentenmanagement-Lösung überführt werden sollen und wie sie physisch, formal und inhaltlich aufgebaut sind. Ausschlaggebend für die Verwaltung ist ferner der Nutzungs- und Rechtscharakter der Dokumente: dynamische, in Bearbeitung befindliche Textdateien sind von unveränderbar und langfristig aufzubewahrenden Dokumenten zu unterscheiden.

Ein Dokument hat daher in der Regel folgende Merkmale:[11]

physische Eigenschaften (Papier, Datei),
formale Eigenschaften (Aufbau, Gestaltung),
Ordnung (fachliche Zugehörigkeit, Reihenfolge, Version, Einordnung in einen Aktenplan),
Inhalt (inhaltlicher Bezug),
Charakter (Archivierungswürdigkeit, Aufbewahrungsverpflichtung, Rechtscharakter, Bearbeitungsmöglichkeiten),
Zeit (Erzeugungsdatum, Verfallsdatum, letzte Benutzung),
Erzeuger (Absender, Ersteller, Autor),
Nutzer (Empfänger, berechtigter Bearbeiter, Leser, letzter Bearbeiter).

In der Regel ergeben sich alle diese Merkmale aus dem Dokument selbst. Sie werden in DV-Systemen für die Verwaltung, den Zugriff und die Bereitstellung genutzt. Aus ihnen ergeben sich auch die Schutz- und Suchmerkmale für das Dokumentenmanagementsystem. Attribute wie „Ordnung“ oder „Charakter“, die für alle Dokumente einer Klasse gelten, z. B. Aufbewahrungsfristen, Vernichtungszeitpunkte, gemeinsame Schlagworte, Berechtigungen etc., können über Dokumentenklassen vererbt werden.

Im Folgenden wird der Begriff Dokument für elektronische Dokumente aus unterschiedlichsten Quellen, die in einem DV-System als Datei, Bestandteil einer Datei oder Objekt vorliegen, verwendet.

Formen von Dokumenten

Dokumente können aus verschiedenen Quellen in ein Dokumentenmanagementsystem gelangen:

von Systemen selbst erzeugte Objekte wie Dateien (zum Beispiel Druck- oder Textdatei) oder Datensätze (zum Beispiel Tabelle aus einer Datenbank),
analoge, in ein digitales Format gewandelte Objekte wie Faksimiles (gescannte Images) oder Videofilme mit Ton, Sprache etc., die mit Kamera oder Mikrofon erfasst werden.[12]

Ein Dokument kann weiterhin aus einem oder mehreren Einzelobjekten bestehen, wie beispielsweise:

Dokumente aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Grafik,
Bilder, zum Beispiel gescannte Papierdokumente und Fotos,
Formulare, zum Beispiel Electronic Data Interchange (EDI),
COLD-Dokumente (Computer Output to Laser Disk),
ASCII- oder XML-Textdateien,
Video-Clips oder
Sound und Sprach-Clips, zum Beispiel ein aufgezeichnetes Interview.

Nach ihrer Komplexität können elementare Dokumente, Compound Documents und Container-Dokumente unterschieden werden.[13]

Elementare Dokumente, die aus einem Objekt bestehen, enthalten nur Daten eines Typs, also keine eingebetteten Grafiken, Bilder oder Aufrufe anderer Objekte.
Aus mehreren Objekten zusammengesetzte Dokumente werden auch als Compound Documents bezeichnet. Compound Documents bestehen aus zusammengesetzten Dateien, die Text, Formatinformation, Bilder, Tabellen etc. sowie Hyperlinks oder Verweise auf andere Komponenten beinhalten können.
Einzelobjekte, komplexe Objekte, Verweisinformationen, Links, Metadaten und interne Verwaltungsdaten können zur besseren Handhabung auch in Containern zusammengefasst werden.

Selbstbeschreibende elektronische Dokumente

Container-Dokumente können in der Regel nur vom erzeugenden Programm zerlegt, interpretiert und angezeigt werden. Soll ein nur einmal gespeichertes Dokument aus verschiedenen Zusammenhängen heraus genutzt oder über andere als das erzeugende Programm auf einzelne Komponenten des Containers zugegriffen werden, muss das Container-Dokument alle benötigten Struktur-, Identifizierungs- und Verwaltungsinformationen mit sich tragen. Sind diese Bedingungen erfüllt, bezeichnet man die Dokumente als „selbstbeschreibend“.[14]

Ein selbstbeschreibendes elektronisches Dokument besteht neben seinem Inhalt aus Attributdaten (Metadaten), die den Zugriff auf Dokumente und deren Katalogisierung erlauben. Diese werden heute meistens in XML auf Basis einer DTD oder eines Schemas abgebildet. Im englischen Sprachgebrauch werden solche Objekte als „Selfcontained Document Object“ bezeichnet. Im Deutschen heißen sie auch „selbstbeschreibende Informationsobjekte“. Sie setzen sich aus einer beliebigen Inhaltskomponente (Einzelobjekt, Container, Liste u. ä.) und einem vorgeschalteten, mit der Inhaltskomponente verbundenen “Header” zusammen. Der Header kann selbst aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt sein. Er beginnt in der Regel mit einer neutralen Beschreibung, welche Merkmale und Attribute im Header erwartet werden können.

Ein Header beinhaltet im Allgemeinen folgende Attribute, die als Metadaten zum Dokument gehören[15]:

Codes für die Selbsterklärungsfunktion
Hierzu gehören zum Beispiel Anzahl und Reihenfolge der folgenden Attribute, Attributnamen, Attributformate etc., heute meistens in XML definiert und extern in einer DTD oder einem Schema referenziert
Eindeutige Identifizierung des Objektes
Dies wird in der Regel durch einen „Unique Identifier“, einen eindeutigen Schlüssel für die Identifizierung jedes Objektes gehandhabt. Für Unique Identifier existieren sowohl allgemeine Standardisierungen als auch brancheninterne Festlegungen. Der Unique Identifier wird benutzt, um auf das Objekt zuzugreifen und es als einmalig vorhandenes Dokument zu identifizieren. In der Regel sind im Unique Identifier Entstehungsort und -datum des Objektes mit Uhrzeit kodiert.
Informationen zu Art, Anzahl und Struktur der einzelnen Teile der Inhaltskomponente
Hierunter ist der Aufbau der Inhaltskomponente zu verstehen, die nur aus einem einzelnen Faksimile, aber auch aus einer strukturierten DV-Liste, einem mehrseitigen Dokument oder einem zusammengesetzten Container bestehen kann.
Formatinformationen
Hierzu gehören beschreibende Daten der Erzeugung der Inhaltskomponente. Formatinformationen werden zur Reproduktion der Information ausgewertet (zum Beispiel für Anzeige, Bearbeitung und Druck).
Nutzungsinformationen
Beispiele für Nutzungsinformationen sind Erzeuger, vorgesehene Benutzergruppe, Status der Information oder Verknüpfung auf zulässige Bearbeitungsoperationen.
Schutzinformationen
Hierzu gehören Prüfsummen, Zugriffsschutzmerkmale, gegebenenfalls eine elektronische Signatur und andere Attribute.
Referenzinformationen
Referenzinformationen beinhalten die Zugehörigkeit zu anderen Objekten wie Folgeseiten, vordefinierte Dokumentklassen, Ersatz anderer Dokumente durch ”logische Löschung”, Notizen, Versionsmanagement, Hintergrund-Faksimile, etc.
Inhaltliche Informationen
Das sind beschreibende Attribute und Ordnungsmerkmale, die in der Regel in der Verwaltungsdatenbank für den direkten Zugriff benutzt werden. Sie dienen im Header für Prüfungs-, Wiederherstellungs- und Anzeigefunktionen.

Die Attribute können auch ausgewertet werden, wenn die Verwaltungsdatenbank nicht im Zugriff ist oder das Informationsobjekt in eine Umgebung außerhalb des erzeugenden Systems versandt wurde.

Einsatzgebiete

Dokumentenmanagementsysteme sind komplexe Systeme aus Datenbankservern mit den Dokumentendaten, Dateiservern, auf denen Dokumente im Bearbeitungszustand gehalten werden (im Englischen „Vaults“ genannt), mehrstufigen Archivierungssystemen, auf denen Dokumente im Endzustand gespeichert werden, Konvertierungsservern, die diesen Endzustand im Langzeitdateiformat herstellen, und Kommunikationsservern, die die Transaktionen an das Zentralsystem auf Netzwerkprozessebene verwalten.[16]

Zum Zugriff auf das Zentralsystem gibt es Client-Programme auf der Grundlage der Client-Server-Technik oder neuerdings auch der Web-Technik, die dezentral auf den Netzwerk-PCs der Benutzer, letztere in deren Internet-Browser laufen, die Nutzeranfragen über das Netzwerk weiterleiten und die Systemantworten über das Netzwerk empfangen und dem Nutzer anzeigen.

Aufgrund dieser komplexen Technik sind Hardwareanschaffungen, Softwarelizenzen, aber vor allem Betrieb und Betreuung für derartige Systeme extrem teuer. Nicht unterschätzt werden darf auch der hohe Administrationsaufwand für Benutzerrollen, -rechte, Schlagwort-Wörterbücher (Klassifikationssysteme) u. ä.

Oft hängen an einem umfassenden Dokumentenmanagement auch weitere personal-erfordernde Dienste, wie Vorlagenmanagement-Abteilung, Scan-Abteilung, zentrales Druck- und Druckverteil-Zentrum, formale Prüfdienste, Dokumenten-Import und -Export-Dienste (elektronische Kundenschnittstelle), System-Hotline in bis zu 3 Level u. ä.

Der wesentliche Vorteil der leichteren und langfristigeren Wiederauffindbarkeit wird nicht allein durch das elektronische System sichergestellt, sondern durch die Aufstellung und Pflege von Schlagwort-Wörterbüchern (Klassifizierungssysteme, Thesaurus), Dokumentenklassen und die entsprechende Verschlagwortung bei der Ablage/beim Speichern von Dokumenten.

Dieses und die durch die Systemkomplexität im Vergleich zu der Dokumentenablage auf einfachen Dateiservern im Firmennetzwerk mindestens um den Faktor zwei langsamere Ablage von Dokumenten verursacht mehr Aufwand bei allen Mitarbeitern, die ihre Dokumente mit einem Dokumentenmanagementsystem ablegen. Dieser größere Aufwand kommt durch geringeren Aufwand beim Suchen wieder herein, wobei jedoch zu berücksichtigen ist, dass nicht auf jedes in einem Unternehmen einmal abgelegte Dokument noch einmal zugegriffen werden muss.

Der eigentliche Mehrwert eines Dokumentenmanagementsystems entsteht vor allem, wenn Dokumente nach langer Zeit aufgrund gesetzlicher Erfordernisse wiederaufgefunden werden müssen und durch das Wiederauffinden finanzielle Sanktionen vermieden werden können, die für ein Unternehmen erheblich sein können. Auch können durch das Auffinden alter Dokumente kostenintensive Doppelentwicklungen vermieden werden.

Da die meisten Unternehmen für solche Langzeit-Risiken nicht pauschal Rückstellungen treffen, ist der sog. Return-On-Investment für den Einsatz von Dokumentenmanagementsystemen kaufmännisch nur schwer ermittelbar.

Des Weiteren ergeben sich kaufmännisch ebenfalls schwer zu quantifizierende Qualitätsvorteile, die vor allem auch in den Kundenbeziehungen zur Geltung kommen.

Weitere betriebswirtschaftliche Herausforderungen stellen die Fixkosten für Softwarelizenzen, Betrieb und Betreuung einerseits und die beträchtlichen Kosten pro Anwender für arbeitsplatz-/prozessspezifische Konfiguration, Training und für das „interne Marketing“ der Einführung der Dokumentenmanagement-Anwendung und der genannte Arbeitszeiteinsatz pro Anwender dar.

Während die Kosten mit steigender Anwenderzahl stetig zunehmen können, sinkt mit steigender Systemanwendung im Unternehmen das Risiko der Nicht-Auffindbarkeit wichtiger Dokumente. Dagegen sind die Kosten bei geringster Anwenderzahl zwar auf den ersten Blick relativ am niedrigsten, wegen der hohen Fixkosten jedoch weiterhin erheblich, und es steht diesen erheblichen Kosten dann so gut wie kein Nutzen gegenüber.

Oftmals stoßen zentrale Dokumentenmanagementsysteme heute noch an Grenzen, etwa bei mobilen Mitarbeitern mit internationaler Geschäftstätigkeit. Hierfür wären „Koffer-Packen“- und „Synchronisations“-Funktionen mit z. B. projektweisen Kopien von Dokumentenbeständen auf Laptops als Dokumentenmanagement-Funktion erforderlich. Solche Funktionserweiterungen moderner Systeme halten jedoch immer mehr Einzug.

Zwar bieten die meisten Dokumentenmanagementsysteme an, elektronisch navigierbare Relationen zwischen im System abgelegten Dokumenten zu erstellen, jedoch fehlt es an Verwaltungsmöglichkeiten für modular zusammengebaute Dokumente, bei denen z. B. ein Dokument als Teil eines anderen angezeigt wird (vgl. Funktionalität der Hyperlinks, OLE, eingebettete Grafiken u. ä.). Oftmals sind solche Beziehungen bei aus einem Dokumentenmanagementsystem heraus geöffneten Dokumenten durch die entsprechende Applikation dann nicht mehr auflösbar. Die Abhilfe der Arbeitsanweisung an die Mitarbeiter, auf derartige Modularisierungen zu verzichten, bringt dann wieder einige Nachteile mit sich, die der Einsatz von Dokumentenmanagement eigentlich beseitigen soll, nämlich Doppelarbeit und Doppelablage gleicher Dokumente(nmodule) und Probleme bzgl. der Aktualität solcher Mehrfachinstanzen.

Ein Problem stellen Pflege und Schulung der Schlagwort-Wörterbücher (auch Klassifizierungssysteme oder Thesauri genannt) dar. Die für die Pflege des Thesaurus zuständige Organisationseinheit ist oft mit den inhaltlichen Bedeutungen der Schlagwörter und damit mit der Sicherstellung von Einordnungsrichtigkeit und Redundanzfreiheit überfordert. Sie gibt deshalb häufig den Anträgen auf neue Ablage-Begriffe zu leichtfertig nach. Andererseits überblicken die Antragsteller aus den Geschäftsprozessen oft nicht den bestehenden Aufbau der Schlagwortstruktur. Die Folge ist ein babylonisches Gewirr an Schlagwortsystemen und -redundanzen, das den Vorteil des leichten Wiederauffindens von Dokumenten in einem Dokumentenmanagementsystem nach inhaltlichen Kriterien schnell in Frage stellt. Hier können Dokumentenklassen mit Vererbungsmechanismen Abhilfe schaffen.

Selbstlernende Systeme mit Ähnlichkeitsvektoren und/oder neuronalen Netzen, mindestens aber die Möglichkeit der Volltextsuche wären hier die Lösung. Solche Techniken werden heute aber noch nicht bei allen Dokumentenmanagementsystemen angeboten bzw. führen bei einer zu großen Menge von Dokumenten zu einer dem Anwender nicht mehr zumutbaren Beeinträchtigung der Performance seiner Suchanfragen, weshalb solche Möglichkeiten in der Konfiguration des Dokumentenmanagementsystems oftmals deaktiviert werden, auch wenn sie prinzipiell vorhanden sind.

Der Einsatz von Workflow-Management-Komponenten muss mit einem entsprechenden konventionellen Ressourcen-Management einhergehen. Die schnelle, elektronische Weiterleitung der Arbeitsschritte nützt nichts, wenn im Prozess Flaschenhälse an Arbeitskapazität den Bearbeitungsfluss immer wieder zum Halten bringen. Immerhin bietet die Transparenz durch Workflow-Protokolle die Gelegenheit zum Auffinden solcher Flaschenhälse. Berichtsmäßige Auswertungen verbieten sich in Deutschland jedoch durch entsprechende Arbeitnehmerschutz-Vorschriften.

Bei höheren Geschäftsprozessen dürfen Workflows auf keinen Fall zu starr programmiert werden, da sonst die konventionelle Abarbeitung z. B. per Klärungen durch gemeinsame Sitzungen klar im Vorteil ist und durch das Dokumentenmanagementsystem nicht unterstützt werden kann.

Es ist häufig schwierig, die Verwendung von Dokumentenmanagementsystemen bei allen Anwendern durchzusetzen. Dies gilt für die Anwendung elektronischer Workflows wie für die umständlichere Ablage von Dokumenten. In vielen Unternehmen ist die Arbeitslast pro Mitarbeiter durch Rationalisierungsmaßnahmen heute derart verdichtet, dass den Mitarbeitern Mehraufwände für administrative Tätigkeiten kaum als dauerhaft durchhaltbar erscheinen.

Oft werden die implementierten Berechtigungskonzepte auch als zu offen empfunden. Man kann durch Offenheit den Nutzen vergrößern, aber auch verkleinern, wenn zu große Offenheit die Mitarbeiter abschreckt, ihre Dokumente mit dem Dokumentenmanagementsystem abzulegen.

Eine wichtige Voraussetzung ist deshalb, dass das Unternehmensmanagement, d. h. die Führungskräfte auf allen Ebenen, voll hinter der flächendeckenden Verwendung eines Dokumentenmanagementsystems mindestens für alle wesentlichen Dokumente steht. Das Management muss sich der oben beschriebenen betriebswirtschaftlichen Auswirkungen bewusst sein und diese entsprechend verantworten und konsequent vertreten. Ein Vorantreiben des Systemeinsatzes durch die EDV-Abteilung allein reicht nicht aus.

Das Dokumentenmanagement unterscheidet sich je nach Art der Dokumente und Anwendungsbereiche, die sich wiederum überschneiden können:[17]

Amtliche Dokumente

Hauptartikel: Elektronisches Dokument

Kaufmännische Dokumente

Ein Großteil der Dokumente in Unternehmen hat kaufmännischen Charakter. Für Handelsbriefe, Belege, steuerrelevante Daten und andere Vertrags- und Geschäftsinformationen existieren Vorgaben für die Aufbewahrung (in Deutschland z. B. Abgabenordnung, GoBD und andere). Geschäftspost kann nach dem Scannen vernichtet werden, wenn die Informationen vollständig, indexiert und unverändert in eine revisionssichere elektronische Archivierung überführt werden. Originär elektronisch entstandene Dokumente müssen auch in elektronischer Form mit Dokumentenmanagementsystemen verwaltet werden. Das Dokumentenmanagement von kaufmännischen Dokumenten wird häufig mit ERP-Systemen verbunden, da in diesen Kunden und Transaktionsdaten zu den Dokumenten verwaltet werden. Auch E-Mails können kaufmännische Dokumente darstellen und sind entsprechend elektronisch im Sachzusammenhang mit Dokumentenmanagementlösungen zu verwalten.

Technische Zeichnungen

In Konstruktionsbüros, Maschinenbauunternehmen und ähnlichen Unternehmen werden technische Zeichnungen aufbewahrt. Es kann sich dabei um Zehn- oder gar Hunderttausende von oftmals großformatigen Zeichnungen handeln, die typischerweise in großen Schubladen flach aufbewahrt werden. Die Referenzen heißen hier Zeichnungsnummern, müssen aber nicht unbedingt Zahlen sein. Das technische Dokumentenmanagement erlaubt in diesem Fall die Suche nach Art der Zeichnung, insbesondere auch des Auftraggebers, und stellt die Zeichnungsnummer zur Verfügung. Daneben werden weitere Produktionshinweise, etwa geeignete Maschinen, mit angegeben. Die Zeichnungen werden meist formatabhängig abgespeichert.

Bibliotheken

Bibliotheken bieten Katalogsysteme an, mit denen man den Bestand durchsuchen kann. Hierbei umfasst das Dokumentenmanagement aber nicht die Dokumente (Medien) selbst, sondern nur Verweise auf deren Inhalte und Standort; hierzu wird heutzutage häufig der OPAC benutzt.

Behördenakten

Sehr viele Dokumente befinden sich bei Behörden. Sie heißen dort Akten. Akten werden üblicherweise in der Registratur verwahrt und vom Sachbearbeiter angefordert. Die Anforderung erfolgt meistens über das Aktenzeichen, und die Ausgabe wird oftmals über eine Registratur-Software verwaltet. Über die Art des Aktenzeichens gibt es detaillierte Vorschriften, die jedoch von Behörde zu Behörde verschieden sind. Basis für die Aktenzeichen ist der jeweilige Aktenplan der Verwaltung, basierend auf den einheitlichen Aktenplänen der jeweiligen Länder. Ohne Aktenzeichen kann eine Akte in der Regel nicht mehr aufgefunden werden. Für die Verwaltung elektronischer Akten bei Behörden wurde das DOMEA-Konzept entwickelt. Dieses eignet sich jedoch weniger für die Anwendung in kleineren Verwaltungen und Verwaltungsverbänden auf kommunaler Ebene.

Privathaushalt

Für den Privathaushalt kann ein Dokumentenmanagementsystem als elektronische Ablage für persönliche Dokumente eingesetzt werden. Wird jeder Scan zusammen mit Metadaten versehen (etwa mit Einlesedatum und Schlagwörtern) und beispielsweise als schreibgeschützte PDF-Datei gespeichert, erübrigt sich teilweise die Ablage von Papierdokumenten. Manche Rechnungen werden ohnehin nur noch elektronisch empfangen, und einige Dokumente wie etwa Gebrauchsanleitungen sind im Internet verfügbar.

Eine regelmäßige Sicherungskopie ist auch für den Privathaushalt von entscheidender Bedeutung. Zudem müssen Angehörige wissen, wie sie im Notfall auf die Dokumente zugreifen können. Bestimmte Unterlagen werden weiterhin im Original benötigt, insbesondere Ausbildungs- und Berufsunterlagen (Ausbildungsurkunden, Abschlusszeugnisse, Dienstzeitbescheinigungen, Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsunterlagen), amtliche Urkunden (Geburtsurkunde, Stammbuch, Pass, Taufschein, Heiratsurkunde, Sterbeurkunden von Familienangehörigen) sowie andere wichtige Dokumente (etwa ärztliche Gutachten, Versicherungsscheine) ebenso wie ggf. Testament, Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung. In der Praxis nutzen allerdings nur wenige Privathaushalte elektronische Dokumentenmanagementsysteme für wichtige Unterlagen.

Sonstiges

Zahlreiche Organisationen, Unternehmen und Institutionen bewahren Dokumente auf, so z. B. Krankenhäuser, Geschäftsunternehmen, Vereine, Selbständige, Forschungsinstitutionen usw. Die grundlegenden Probleme des Wiederauffindens sind überall die gleichen. Gleichwohl sind alle Fälle anders gelagert. So ist die Anzahl der Dokumente von Bedeutung. Es ist ein Unterschied, ob nur zehntausend oder mehrere Millionen von Dokumenten verwaltet werden müssen. Die Vertraulichkeit der Dokumente ist sehr unterschiedlich; manche sind geheim, andere sind öffentlich. Auch die Frage, wer Dokumente sucht, ist wesentlich. Ist dies das breite Publikum, müssen die Darstellungsformen aus sich selbst heraus verständlich sein. Greift nur ausgebildetes Personal zu, ist dies nicht erforderlich und in Fällen vertraulicher Unterlagen auch nicht erwünscht. Auch ist erheblich, ob sich die Dokumente verändern oder nicht, ob sie revisionssicher gespeichert werden sollen oder nicht, ob sie wesentlich anwachsen oder nicht, ob häufig oder nur sehr selten auf sie zugegriffen werden soll oder wie groß generell die Datenmenge ist. Je nachdem müssen Dokumentenmanagementsysteme unterschiedlich ausgelegt werden.

Des Weiteren ist es möglich, mithilfe von Dokumentenmanagementsystemen auch Bereiche wie Qualitätsmanagement, Leistungsmanagement und Ressourcenmanagement technisch zu unterstützen und damit effizienter zu machen.

Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements

Für den Nutzen und die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von elektronischen Dokumentenmanagementsystemen sprechen folgende Argumente:[18]

Gewährleistung der leichten Wiederauffindbarkeit von Dokumenten (Suchmaschine, Verschlagwortung, Vergabe eindeutiger Dokumente-Identifikatoren)
Gewährleistung der langfristigen Lesbarkeit von Dokumenten (durch automatische Konvertierung in aller Voraussicht nach „zeitlose“ Dateiformate wie TIFF oder PDF/A)
Gewährleistung der gesetzlichen Archivierungsfristen (teils bis zu 30 Jahren)
Verwaltung von Bearbeitungsständen (Versionen)
Unterstützung der Dokumentenerstellung (Vorlagenverwaltung, Dokumentbeauftragungs-Workflow, Lese-Schreib-Synchronisation bei Dokumentenerstellung im Team, Prüf-, Freigabe-, Verteil- und Archivierungs-Workflow)
Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Dokumenten
Gewährleistung eines Zugriffsberechtigungskonzeptes (Informationssicherheit und Datenschutz)
Protokollieren sämtlicher Manipulationen an den Dokumenten und der Weiterleitungen der Dokumente (Audit Trail)
Vermeiden von Speicherplatzkosten, die durch Mehrfachablage von Dokumenten entstehen (auf den E-Mail-Servern, auf Projekt-, Abteilungs- und Benutzerlaufwerken)
Verhindern von Unklarheiten über die Gültigkeit von Dokumentenständen und Konflikten durch parallele Änderungen
Verhindern von Doppelarbeit und Doppelablage

Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements

Dokumentenmanagement als Bestandteil eines übergreifenden Enterprise Content Management. Quelle: AIIM / Project Consult 2003

Durch die Zusammenführung herkömmlicher Techniken des Dokumentenmanagements (im weiteren Sinn) mit Internettechniken, Web-Content-Management und Portalen entstand Ende der 1990er Jahre ECM (Enterprise Content Management). Dokumentenmanagement gilt heute oft nur noch als eine integrierte Komponente von übergreifenden Systemen mit Workflow, Collaboration, Records Management, elektronischer Archivierung, Inputmanagement und Outputmanagement. Übergreifend hat sich seit etwa dem Jahr 2000 der Begriff Dokumenten-Technologien oder (engl.) Document Related Technologies (DRT) eingebürgert. Information Lifecycle Management (ILM) überlappt sich zunehmend mit den traditionellen Funktionen von Dokumentenmanagement.[19]

Dokumentenmanagementsysteme

Freie Software

Seit einiger Zeit gibt es auch Freie Software für DMS (unter lizenzgebührenfreien Open-Source-Lizenzen). Freie DMS-Software kann von Unternehmen selbst installiert und genutzt werden. Es gibt jedoch auch Systemhäuser, die sich auf freie DMS-Programme spezialisiert haben und auf Basis dieser Software kostenpflichtige Dienstleistungen erbringen.

Die Vorteile eines freien Systems liegen einerseits in der Möglichkeit, das Programm selbst seinen Bedürfnissen anzupassen oder Fehler zu beheben, andererseits kann das Investitionsvolumen deutlich gesenkt werden. Die entstehenden Freiräume innerhalb des Budgets können intensiver für die meist erforderlichen Anpassungen genutzt werden. Zudem steht ein lizenzkostenfreies System der Länge des gewählten Einführungszeitplans neutral gegenüber, da im Zeitverlauf keine Kosten anfallen. Auch in der Folge der Investition ist die beliebige und prinzipiell kostenlose Skalierbarkeit des Systems von Vorteil (abgesehen von indirekten Kosten wie Bereitstellung der Infrastruktur, die aber bei allen derartigen Installationen zu berücksichtigen sind).

Freie DMS-Systeme sind technisch gesehen durchaus konkurrenzfähig, von Bedeutung bei der Auswahl sind jedoch Fragen der Haftung sowie die Themen Weiterentwicklung, Wartung und Service. Durch die allgemeine Verfügbarkeit des Quellcodes bieten freie DMS-Systeme ansonsten prinzipiell eine größtmögliche Unabhängigkeit vom Hersteller und damit eine zumindest theoretisch größere Zukunftssicherheit, die ausschließlich von den dauerhaften Nutzenvorstellungen der Anbieter und Anwender abhängig ist. Ein für die Zukunftssicherheit wichtiger Aspekt ist die Verfügbarkeit von Know-how bezüglich der Systeme. Eine große Community sorgt dabei für die gewünschte Unabhängigkeit und Verfügbarkeit des Wissens rund um das jeweilige DMS. Gerade auch in öffentlichen Verwaltungen ist solch eine Zukunftssicherheit besonders wichtig. Hier gilt es auch nach Jahrzehnten auf archivierte Dokumente zugreifen zu können. Dies wird durch die Verwendung von freier Software und offenen Dokumentenformaten begünstigt.

Zur freien Software gehören die Programme

Alfresco (Community Edition)
bitfarm-Archiv
LogicalDOC (Community Edition)
Main Pyrus DMS
Nuxeo EP
Open-Xchange

Proprietäre Software

Zur proprietären Software gehören die Programme

Alfresco (Enterprise Edition)
BSCW
Elektronischer Leitz-Ordner
Fabasoft Folio
IBM FileNet
LogicalDOC (Enterprise Edition)
Microsoft SharePoint Server (nur Teilfunktionen eines DMS)
Xerox DocuShare
Easy Software

Siehe auch

Themen

Content-Management-System
Datensicherung
Digital-Asset-Management
Dokumenterzeugung
Dokumentenlogistik
Dokumentenscanner
Dokumenten-Technologien
Elektronische Archivierung
E-Mail-Archivierung
Enterprise-Content-Management
Enterprise-Content-Management-System

Gliederungseditor
Groupware
Informationslebenszyklusmanagement
Informationslogistik
Informationsmanagement
Langzeitarchivierung
Redaktionssystem
Schriftgutverwaltung
Content-Lifecycle
Wissensmanagement
Workflow-Management
GEVER

Organisationen

Doxnet
Verband Organisations- und Informationssysteme (VOI)
Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT)

Zertifizierung

CompTIA CDIA+
Electronic Document Professional

Literatur

Marcel Bisges: Urheberrechtliche Aspekte des elektronischen Dokumentenmanagements. Nomos, 2009, ISBN 978-3-8329-4627-2.
Klaus Götzer, Udo Schneiderath, Berthold Maier, Torsten Komke: Dokumenten-Management. Dpunkt Verlag, 2004, ISBN 3-89864-258-5.
Jürgen Gulbins, Markus Seyfried, Hans Strack-Zimmermann: Dokumenten-Management. Springer, Berlin 2002, ISBN 3-540-43577-8.
Knut Hinkelmann, Barbara Thönssen: Dokumenten-Management & Archivierung. Prozessunterstützung für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. 1. Aufl. BPX Edition, März 2007, ISBN 978-3-905413-70-0.
Martin Böhn, Maximilian Gantner, Michael Schiklnag: Enterprise Content Management.Systeme für Dokumentenmanagement und Archivierung im Vergleich. Oxygon Verlag, 2009, ISBN 978-3-937818-35-1.
Renate Karl: Dokumentenmanagement und Archiv. dsk Studie ECM/BPM Edition. Teil 1, dsk Beratungs-GmbH, Pfaffenhofen 2006.
Wolfgang Limper: Dokumenten-Management. DTV-Beck, 2001, ISBN 3-423-50236-3.
Bernhard Zöller et al.: Dokumenten-Management – vom Archiv zum Enterprise Content Management. Code of Practice. Schriftenreihe des VOI e. V., 1. Aufl., Juni 2005, ISBN 3-932898-11-7.
EN 82045-1/2 Dokumentenmanagement; Teil 1 Prinzipien und Methoden, Teil 2 Metadaten und Informationsreferenzmodelle

Weblinks

 Commons: Dokumentenmanagement – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Definition der Archivschule Marburg, mit Literaturhinweisen, 2010
Linkkatalog zum Thema Dokumentenmanagement bei curlie.org (ehemals DMOZ)

Einzelnachweise

↑ a b Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4. , S. 18

↑ Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4. , S. 36

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 37). 

↑ Einschätzung nach Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 157). 

↑ Ulrich Kampffmeyer: Enterprise Content Management. Project Consult, 2006, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 13ff). 

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 38). 

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Technologien – Wohin geht die Reise. Project Consult, 2003, ISBN 978-3-9806756-4-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 88f). 

↑ Der Abschnitt „Dokument“ wurde Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4.  entlehnt

↑ a b Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 27

↑ Definition nach Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 27

↑ a b Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4. 

↑ Folgender Abschnitt und Zusammenstellungen aus Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 29

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 30

↑ Die folgenden Angaben zu self-contained Objects siehe Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 30f; siehe auch die hieraus abgeleitete Definition von AIP Archive Information Object der ISO 14721:2012 OAIS Open Archive Information System

↑ Die folgenden Angaben zu self-contained Objects siehe Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 30f

↑ Folgender Abschnitt nach Ulrich Kampffmeyer, Dokumentenmanagement, PROJECT CONSULT 2005, qumram-demo.ch (PDF) S. 10 ff.

↑ Folgender Abschnitt nach Ulrich Kampffmeyer, Dokumentenmanagement, PROJECT CONSULT 2005, S. 8 ff.

↑ Folgender Abschnitt nach Ulrich Kampffmeyer, Dokumentenmanagement, PROJECT CONSULT 2005, S. 10

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Technologien – Wohin geht die Reise. Project Consult, 2003, ISBN 978-3-9806756-4-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 215 ff.). 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4303691-0 (AKS)  | | Anmerkung: Ansetzungsform GND: „Dokumentenverwaltungssystem“.

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  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-personalvermittlung-navigationsmenue-aus-dortmund/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-liebhard-schmidtke-blockhaeuser-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Klothilde Kohl Hygieneartikel GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Ingolstadt

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist PC Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 300439,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Hansl Röder eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 144928,
b. Diethardt Wiese eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 81075,
c. Wennemar Krieg eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 74436.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Ingolstadt vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Ingolstadt, 24.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Joschka Steinert Telekommunikationsanlagen und -geräte Gesellschaft mbH aus Solingen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Joschka Steinert Telekommunikationsanlagen und -geräte Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.JoschkaSteinertTelekommunikationsanlagenund-geräteGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Joschka Steinert Telekommunikationsanlagen und -geräte Gesellschaft mbH
Joschka Steinert
D-19018 Solingen
Registernummer 703014
Registergericht Amtsgericht Solingen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.JoschkaSteinertTelekommunikationsanlagenund-geräteGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Joschka Steinert Telekommunikationsanlagen und -geräte Gesellschaft mbH
Joschka Steinert
D-19018 Solingen
Registernummer 703014
Registergericht Amtsgericht Solingen
E-Mail info@JoschkaSteinertTelekommunikationsanlagenund-geräteGesellschaftmbH.de
Telefax 022763138
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Joschka Steinert Telekommunikationsanlagen und -geräte Gesellschaft mbH
Joschka Steinert
D-19018 Solingen
E-Mail info@JoschkaSteinertTelekommunikationsanlagenund-geräteGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 05072 167795
E-Mail: info@JoschkaSteinertTelekommunikationsanlagenund-geräteGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Top 3 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-umwelt-begriffsgeschichte-umwelt-in-der-politisch-oekologischen-debatte-umwelt-in-den-geisteswissenschaften-umwelt-als-systemtheoretischer-begriff-5/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/bilanz-der-raphael-gehrke-tore-ges-m-b-haftung-aus-pforzheim/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-kilian-theis-altenpflegeheime-ges-m-b-haftung-aus-mnster/
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Businessplang der Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung aus Bochum

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Muster eines Businessplans

Businessplan Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung

Annedore Hesse, Geschaeftsfuehrer
Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung
Bochum
Tel. +49 (0) 3019473
Fax +49 (0) 7319814
Annedore Hesse@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Bochum hat das Ziel Altenpflegeheime in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Altenpflegeheime Artikeln aller Art.

Die Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Altenpflegeheime Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Altenpflegeheime ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Altenpflegeheime Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Altenpflegeheime eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 9 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2019 mit einem Umsatz von EUR 34 Millionen und einem EBIT von EUR 4 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Aaron Kühl, geb. 1960, Bochum
b) Nadja Beutelschneider, geb. 1974, Fürth
c) Borka Linder, geb. 1995, Wirtschaftsjuristin, Bonn

am 4.7.2010 unter dem Namen Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Bochum als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 696000.- gegruendet und im Handelsregister des Bochum eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 43% und der Gruender e) mit 15% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Verfahrenstechnik Ingenieurwissenschaft und Berufsbild Ausbildung Arbeitsmittel und Gliederung der Verfahrenstechnik Abgrenzung zu anderen Wissenschaften Teildisziplinen Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Annedore Hesse, CEO, Hartwig Kempf CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2020 wie folgt aufgestockt werden:
15 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
35 Mitarbeiter fuer Entwicklung
10 Mitarbeiter fuer Produktion
19 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Bochum im Umfange von rund 38000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 16 Millionen und einen EBIT von EUR 161000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
ionsverbund bezeichnet. Auch die Wiedergewinnung, das Recycling von Wertstoffen aus Abfällen, fällt in den Aufgabenbereich der Verfahrenstechnik. Die zunehmende Energiegewinnung auf Basis nachwachsender Rohstoffe (Bioenergie) erfordert den Einsatz verfahrenstechnischer Methoden.
Die Verfahrenstechnik ist eine stark interdisziplinär ausgerichtete Wissenschaft. Zu verwandten Bereichen zählen Metallurgie, Chemieingenieurwesen und Chemie, Apparatebau (Teil des Maschinenbaus), Biotechnik und Umwelttechnik.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Ingenieurwissenschaft und Berufsbild
2 Ausbildung
3 Arbeitsmittel und Gliederung der Verfahrenstechnik
4 Abgrenzung zu anderen Wissenschaften
5 Teildisziplinen

5.1 Mechanische Verfahrenstechnik
5.2 Thermische Verfahrenstechnik
5.3 Chemische Verfahrenstechnik
5.4 Elektrochemische Verfahrenstechnik
5.5 Bioverfahrenstechnik

5.5.1 Vor- und Nachteile
5.5.2 Einsatzbereiche
5.5.3 Verfahrenstypen

5.6 Systemverfahrenstechnik
5.7 Nanotechnik

6 Siehe auch
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Ingenieurwissenschaft und Berufsbild
Laut Definition der Gesellschaft für Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (GVC) beschäftigt sich die Verfahrenstechnik mit der technischen und wirtschaftlichen Durchführung aller Prozesse, in denen Stoffe nach Art, Eigenschaft und Zusammensetzung verändert werden. Es handelt sich also um die Ingenieurwissenschaft der Stoffumwandlung.
In der Praxis arbeitet der Verfahrensingenieur oft eng mit den naturwissenschaftlichen Disziplinen, z. B. mit Chemikern als Entwickler, zusammen und setzt deren Erkenntnisse in realisierbare technische Konzepte und Prozesse um. Besonders die Vergrößerung des Produktionsmaßstabes und der Energiehaushalt eines Verfahrens sind oft entscheidende Fragen.
Doch auch die Realisierung der verfahrenstechnisch entwickelten und geplanten Anlage, selbst als Anlagenbau bezeichnet, wird von der Verfahrenstechnik abgedeckt. Hierbei sind die Auswahl und Auslegung der zum Bau einzusetzenden Apparate, Bauteile und Materialien die Hauptaufgabe des Verfahrenstechnikers. Hinzu kommt in immer umfassenderem Maße auch die mess- und regelungstechnische Planung des zu betreibenden Prozesses. Hierbei fließen oft die Erkenntnisse aus der verfahrenstechnischen Theorie- und Versuchsarbeit in computergestützte Simulationen ein. Diese dienen dann als Ausgangsbasis oder sogar als Führungsmodell für die Prozessregelung. Aufgrund des sehr interdisziplinär ausgelegten Studiums finden Absolventen in der Berufspraxis ein sehr breites Einsatzspektrum. Von der Arbeit als Forscher im Labor, als Entwickler und Programmierer von Simulationen oder Leitsystemen, über die Tätigkeit als Berechnungs- und Projektingenieur, bis hin zum Bauleiter oder Betriebsführer von Produktionsanlagen sind Verfahrens- und Chemieingenieure in der gesamten Chemie-, Energie-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie, wie auch in den entsprechenden Anlagenbauunternehmen und Forschungseinrichtungen anzutreffen.

Ausbildung
Verfahrenstechnische Studiengänge werden in Deutschland an Technischen Universitäten und anderen Hochschulen angeboten. Hierbei unterscheiden sich die jeweiligen Studiengänge zwischen den Hochschulen im Detail durchaus. Je nach Tradition bzw. der thematischen Ausrichtung der jeweiligen Institution kann sich die Ausbildung eher an der Technik oder an der Chemie (s. Chemieingenieurwesen) orientieren. Während an einigen Hochschulen die Verfahrenstechnik beispielsweise als Studienschwerpunkt direkt aus dem Studium des Maschinenbaus “abzweigt”, ist das Fach an anderen Einrichtungen wiederum ein eigenständiges Grund- oder Bachelor-Studium für einen späteren Schwerpunkt wie die Bioverfahrenstechnik oder das Haupt- oder Masterstudium der Chemietechnik. Dazu existieren in eigenständigen Wissenschaftsgebieten auch eigene verfahrenstechnische Studien- oder Vertiefungsfächer. Dies ist beispielsweise die Agrartechnik oder die Technik der Nutztierhaltung innerhalb der Agra

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Annedore Hesse Altenpflegeheime Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 213.808, 498.709 sowie 876.246 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2041 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 963 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 393000 Personen im Altenpflegeheime Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 226000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 5 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2025 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 4 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 5 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 229 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Altenpflegeheime ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Altenpflegeheime hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu4 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 65 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Altenpflegeheime wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Altenpflegeheime Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 60 %
England 10%
Polen 15%
Oesterreich 10%
Oesterreich 47%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Altenpflegeheime durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Altenpflegeheime, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 3% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 30 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 28 ? 57% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 11% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 110000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 5?000 28?000 58000 168?000 556?000 858?000
Zubehoer inkl. Kleidung 7?000 24?000 30000 347?000 569?000 803?000
Trainingsanlagen 2?000 13?000 49000 134?000 516?000 730?000
Maschinen 6?000 16?000 30000 283?000 518?000 624?000
Spezialitaeten 1?000 21?000 48000 391?000 593?000 762?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 96 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 5 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 3 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Annedore Hesse

? CFO: Hartwig Kempf

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Aaron Kühl (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Annedore Hesse (CEO)
Mitglied: Dr. Nadja Beutelschneider , Rechtsanwalt
Mitglied: Hartwig Kempf, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Bochum und das Marketingbuero Vater & Sohn in Bochum beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Altenpflegeheime Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 5 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 319000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 87000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 100000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 4?617 1?282 19?561 38?581 77?508 115?247
Warenaufwand 2?413 2?682 28?263 46?431 65?712 173?803
Bruttogewinn 7?797 2?265 22?162 36?104 72?404 147?239
Betriebsaufwand 9?602 7?780 12?784 30?303 57?281 297?203
EBITDA 4?723 5?848 21?829 47?336 74?844 200?406
EBIT 1?730 4?684 13?599 48?198 57?644 295?411
Reingewinn 5?103 6?726 14?600 49?630 62?464 220?856
Investitionen 4?429 3?218 17?693 41?377 66?837 115?657
Dividenden 1 4 6 9 13 36
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 24 Bank 179
Debitoren 418 Kreditoren 762
Warenlager 590 uebrig. kzfr. FK, TP 121
uebriges kzfr. UV, TA 461

Total UV 9652 Total FK 1?784

Stammkapital 377
Mobilien, Sachanlagen 330 Bilanzgewinn 74

Total AV 670 Total EK 659

1789 1?725

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,4 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,3 Millionen um EUR 4,1 Millionen auf neu EUR 8,4 Millionen mit einem Agio von EUR 8,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,6 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 800000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,4 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 34,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 190000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


170 aktenvernichtung fuer grosskonzerne recycling gmbh kaufen Firmenübernahme gmbh anteile kaufen risiken

167 messebau und praesentation gmbh FORATIS gmbh kaufen verlustvortrag

153 textilindustrie herstellung und vertrieb von bauteilen fuer fertigungsanlagen der grossindustrie gmbh kaufen zu verkaufen kaufen


Top 4 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-volkmar-bach-security-gmbh-aus-rostock/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-mosaik-einer-gmbh-aus-offenbach-am-main/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/bilanz-der-gundmar-huebner-massschneidereien-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-erfurt/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-rosemie-knauer-tourismus-gmbh-aus-magdeburg/
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Muster Gruendungsprotokoll der Gertrude Müller Großhandel Gesellschaft mbH aus Ludwigshafen am Rhein

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 24136

Heute, den 23.03.2019, erschienen vor mir, Wilmhard Eberle, Notar mit dem Amtssitz in Ludwigshafen am Rhein,

1) Frau Rosl Schultze,
2) Herr Annie Augenstern,
3) Herr Liselotte Widmann,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Gertrude Müller Großhandel Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Ludwigshafen am Rhein.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Stahl Wortherkunft Begriffe und Einteilung Geschichte Anwendungsbereiche und konkurrierende Werkstoffe Produktionsmengen Herstellung, Recycling und Ökologie Arten von Stählen Eigenschaften Struktureller Aufbau Wärmebehandeln und Veränderung von Stahleigenschaften Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 401358 Euro (i. W. vier null eins drei fünf acht Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Rosl Schultze uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 40633 Euro
(i. W. vier null sechs drei drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Annie Augenstern uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 128869 Euro
(i. W. eins zwei acht acht sechs neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Liselotte Widmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 231856 Euro
(i. W. zwei drei eins acht fünf sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Gertrude Müller,geboren am 18.10.1949 , wohnhaft in Ludwigshafen am Rhein, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Wilmhard Eberle insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Top 6 gesellschaftszweck:

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  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-kilian-theis-altenpflegeheime-ges-m-b-haftung-aus-mnster/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-clemens-liedtke-familienfeiern-gesellschaft-mbh-aus-bonn/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-entruempelung-einer-gmbh-aus-bremen/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-olaf-decker-krankenkassen-gesellschaft-mbh-aus-jena/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/businessplang-der-friedwin-abendrot-aerzte-gesellschaft-mbh-aus-stuttgart/
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Businessplang der Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH aus Stuttgart

Gesellschaftsgründung GmbH anteile einer gmbh kaufen  gmbh kaufen mit guter bonität gmbh kaufen preis

Muster eines Businessplans

Businessplan Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH

Friedwin Abendrot, Geschaeftsfuehrer
Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH
Stuttgart
Tel. +49 (0) 4985977
Fax +49 (0) 2323111
Friedwin Abendrot@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH mit Sitz in Stuttgart hat das Ziel Aerzte in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Aerzte Artikeln aller Art.

Die Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Aerzte Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Aerzte ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Aerzte Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Aerzte eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 33 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 88 Millionen und einem EBIT von EUR 2 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Burghard Schweizer, geb. 1957, Stuttgart
b) Marhild Gärtner, geb. 1985, Mönchengladbach
c) Rupert Greiner, geb. 1953, Wirtschaftsjuristin, Erlangen

am 13.12.205 unter dem Namen Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH mit Sitz in Stuttgart als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 797000.- gegruendet und im Handelsregister des Stuttgart eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 50% und der Gruender e) mit 18% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Brennholz Eigenschaften Holzarten Handel, Aufarbeitung und Lagerung Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Friedwin Abendrot, CEO, Marianne Rohde CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
14 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
25 Mitarbeiter fuer Entwicklung
21 Mitarbeiter fuer Produktion
19 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Stuttgart im Umfange von rund 27000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 18 Millionen und einen EBIT von EUR 329000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
nnreisig“ ist. Holzpellets und Holzbriketts bestehen auch aus Holz, zählen aber umgangssprachlich nicht zum Brennholz. Hierbei ist die erhaltene Struktur entscheidend.
Von zentraler Bedeutung für den Wert von Brennholz ist der Heizwert. Weitere relevante Eigenschaften können die Brenndauer sowie die Optik und der Geruch beim Verbrennen sein.

Brennholzstapel
Ungespaltenes Brennholz im offenen Feuer
Inhaltsverzeichnis

1 Eigenschaften

1.1 Heizwert
1.2 Heizöläquivalent und Energiedichte
1.3 Entzündung
1.4 Verbrennung
1.5 Emissionen

2 Holzarten
3 Handel, Aufarbeitung und Lagerung

3.1 Handelsformen
3.2 Brennholzmaß
3.3 Altes Brennholzmaß
3.4 Aufarbeitung
3.5 Arbeitssicherheit
3.6 Lagerung
3.7 Sonstiges

4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Eigenschaften
Heizwert
Da Holz ein Naturprodukt ist, unterliegt sein Aufbau und seine Zusammensetzung Schwankungen. Das kann sich auch auf den Heizwert pro Masse (zum Beispiel in kWh/kg) oder pro Volumen (zum Beispiel in kWh/Kubikdezimeter) auswirken.
Beim Heizwert je Masseneinheit (kWh/kg oder MWh/t) spielt die unterschiedliche Dichte der Holzarten keine Rolle. Wichtig ist jedoch der Wasseranteil, er wird angegeben als Wassergehalt w%.
Der Heizwert von feuchtem Holz ergibt sich aus dem Heizwert der in ihm enthaltenen Trockenmasse, von welchem die Energie abgezogen werden muss, die zum Verdampfen des Wasseranteils benötigt wird. Diese beträgt 0,63 Kilowattstunden je kg Wasser.
Absolut trockenes Laubholz hat einen Heizwert von etwa 5 kWh/kg. Der Heizwert von Nadelholz liegt mit 5,2 kWh/kg aufgrund der anderen chemischen Zusammensetzung (höherer Harzanteil) des Holzes etwas höher.

Heizwert je Gewichtseinheit (Nadelholz/Laubholz) in Abhängigkeit vom Wassergehalt

Beispielberechnung für den Heizwertvon 1 Kilogramm Brennholz mit 20 % Wassergehalt:

80 %   *   5,2 kWh

   −   

20 %   *   0,63 kWh

   =   

4,03kWh

Heizwert derabsolutenTrockenmasse

minus

Verdampfungs-Wärme desWasseranteils

gleich

Heizwertnormal

Heizwert von 1 kg Brennholz (Trockenmasse):  5,2 kWhEnergie zum Verdampfen von 1 kg Wasser:     0,63 kWh

Aus der Beispielrechnung ergibt sich, dass die Abnahme des massebezogenen Heizwertes mit zunehmendem Wasseranteil hauptsächlich auf der Verringerung des Trockenmasseanteils und erst zweitrangig auf der zunehmenden Verdampfungswärme des Wassers beruht (welche die Energieausbeute beim Verbrennen verringert).

Heizöläquivalent und Energiedichte
Als Heizöläquivalent bezeichnet man die Heizölmenge, die den gleichen Heizwert wie die vorgegebene Brennstoffmenge hat. Da der Brennholz-Heizwert vom Wassergehalt abhängt, muss dieser zu jeder Heizwertangabe mit angegeben werden. „Absolut trockenes“ Holz (= atro) mit 0 Prozent Wassergehalt ist nicht durch natürliche Trocknung, sondern nur durch technische Trocknung erreichbar. Der Endpunkt der natürlichen Trocknung ist der Zustand „lufttrocken = lutro“ mit etwa 15 Prozent Wassergehalt. Das Heizöläquivalent kann benutzt werden, wenn man den Holzeinkauf mit den Kosten der äquivalenten Heizölmenge vergleichen will. Zu beachten ist dabei allerdings, dass der Heizwert je Raummeter (Rm) einer Holzart eine starke Schwankungsbreite besitzt, die aus der Schwankungsbreite der Holzdichte und der Schwankungsbreite des Umrechnungsfaktors Festmeter (Fm, m³) nach Raummeter resultiert. Untenstehende Tabelle enthält den Mittelwert des Heizwertes je Raummeter einer Holzart.

Holzart lufttrocken
Heizwert(in kWh/kg)
Heizwert(in MJ/kg)
Heizwert(in MWh/Rm)
Rohdichte(in kg/dm³)
Handelsdichte(in kg/Rm)

Buche, Esche
4,2
15
2,0
0,74
480

Eiche
4,2
15
2,0
0,69
470

Birke
4,2
15
1,9
0,68
450

Lärche
4,3
15,5
1,8
0,58
420

Kiefer
4,3
15,5
1,6
0,51
360

Fichte
4,3
15,5
1,4
0,44
330

Heizöl
12
43
10

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Friedwin Abendrot Aerzte Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 328.656, 516.667 sowie 337.332 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2034 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 787 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 704000 Personen im Aerzte Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 385000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 10 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2030 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 9 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 2 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 171 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Aerzte ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Aerzte hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu8 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 70 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Aerzte wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Aerzte Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 51 %
England 27%
Polen 24%
Oesterreich 34%
Oesterreich 71%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Aerzte durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Aerzte, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 5% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 28 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 14 ? 53% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 12% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 437000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 6?000 25?000 38000 167?000 442?000 770?000
Zubehoer inkl. Kleidung 4?000 26?000 35000 325?000 470?000 639?000
Trainingsanlagen 6?000 24?000 49000 200?000 515?000 631?000
Maschinen 1?000 20?000 67000 205?000 597?000 701?000
Spezialitaeten 1?000 10?000 58000 197?000 502?000 849?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 96 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 9 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 4 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Friedwin Abendrot

? CFO: Marianne Rohde

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Burghard Schweizer (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Friedwin Abendrot (CEO)
Mitglied: Dr. Marhild Gärtner , Rechtsanwalt
Mitglied: Marianne Rohde, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Stuttgart und das Marketingbuero Vater & Sohn in Stuttgart beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Aerzte Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 2 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 160000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 39000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?213 6?388 16?639 50?128 80?363 201?113
Warenaufwand 4?114 6?648 30?781 46?131 60?192 185?845
Bruttogewinn 1?422 3?294 22?620 46?272 74?414 215?197
Betriebsaufwand 1?555 2?142 28?631 31?286 71?666 284?639
EBITDA 6?669 7?807 27?210 47?850 66?178 136?215
EBIT 7?860 4?533 17?848 43?426 65?756 192?420
Reingewinn 5?524 6?231 14?541 47?736 58?541 236?169
Investitionen 7?494 1?284 22?262 37?372 54?688 277?495
Dividenden 2 3 6 6 12 27
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 56 Bank 439
Debitoren 457 Kreditoren 264
Warenlager 105 uebrig. kzfr. FK, TP 203
uebriges kzfr. UV, TA 705

Total UV 8839 Total FK 1?113

Stammkapital 420
Mobilien, Sachanlagen 582 Bilanzgewinn 18

Total AV 171 Total EK 176

2356 7?365

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,1 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,4 Millionen um EUR 9,9 Millionen auf neu EUR 1,5 Millionen mit einem Agio von EUR 8,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 8,3 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 800000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 6,2 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 3,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 744000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Top 6 businessplan:

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  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/businessplang-der-caecilie-ebert-edv-dienstleistungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-oberhausen/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/businessplang-der-ehrengard-achtmann-pizzaservice-gmbh-aus-ulm/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/businessplang-der-ingrun-wolf-zeitungen-ges-m-b-haftung-aus-cottbus/
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  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/businessplang-der-burghard-decker-statiken-gmbh-aus-ingolstadt/
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Muster Gruendungsprotokoll der Luitpold Ruf Gesundheitsvorsorge Ges. mit beschränkter Haftung aus Siegen

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 77398

Heute, den 23.03.2019, erschienen vor mir, Degenhard Grube, Notar mit dem Amtssitz in Siegen,

1) Frau Friedolf Helm,
2) Herr Eginald Schöne,
3) Herr Burglind Geier,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Luitpold Ruf Gesundheitsvorsorge Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Siegen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Regeltechnik Geschichte der Regelungstechnik Definition von Regelung und Steuerung Aufgaben des Reglers und zugehörige Entwurfsstrategien Beispiel der Heizungsregelung eines Gebäudes Mathematische Methoden zur Beschreibung und Berechnung eines Regelkreises Regelkreisentwurf Stabilität Mathematische Modelle der Regelstrecken Lastenheft für ein Regelsystem Regler im Produktionseinsatz Berufsverbände mit Bezug zur Regelungstechnik Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 140563 Euro (i. W. eins vier null fünf sechs drei Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Friedolf Helm uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 30624 Euro
(i. W. drei null sechs zwei vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Eginald Schöne uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 43852 Euro
(i. W. vier drei acht fünf zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Burglind Geier uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 66087 Euro
(i. W. sechs sechs null acht sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Luitpold Ruf,geboren am 25.12.1963 , wohnhaft in Siegen, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Degenhard Grube insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Top 6 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/businessplang-der-steffen-duck-fertigbau-gesellschaft-mbh-aus-wolfsburg/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/bilanz-der-sieghardt-eckert-grabsteine-gesellschaft-mbh-aus-ulm/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/businessplang-der-arved-schaaf-autoglas-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnchen/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/23/bilanz-der-ingmar-dittmann-wellness-gesellschaft-mbh-aus-rostock/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/businessplang-der-pauline-huth-facheinzelhandel-gesellschaft-mbh-aus-wrzburg/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/bilanz-der-claus-helmchen-autozubehoer-gmbh-aus-essen/
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Muster Gruendungsprotokoll der Inghard Schwarzbart Meinungsforschung GmbH aus Münster

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 65792

Heute, den 22.03.2019, erschienen vor mir, Olaf Jubler, Notar mit dem Amtssitz in Münster,

1) Frau Ehrentrudis Negroponte,
2) Herr Gelbert Emmerich,
3) Herr Erwin Hentschel,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Inghard Schwarzbart Meinungsforschung GmbH mit dem Sitz in Münster.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Unternehmensnachfolge Begriff Formen der Unternehmensnachfolge Ausprägungen der Unternehmensnachfolge Ablauf und Phasen der Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolgen in Deutschland Unternehmensnachfolgen in Österreich Unternehmensnachfolgen in der Schweiz Forschung, Sonstiges Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 105962 Euro (i. W. eins null fünf neun sechs zwei Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Ehrentrudis Negroponte uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 4902 Euro
(i. W. vier neun null zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Gelbert Emmerich uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 54631 Euro
(i. W. fünf vier sechs drei eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Erwin Hentschel uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 46429 Euro
(i. W. vier sechs vier zwei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Inghard Schwarzbart,geboren am 5.1.1993 , wohnhaft in Münster, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Olaf Jubler insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


165 handel und vertrieb von produkten aller art gmbh kaufen gesellschaft immobilie kaufen gmbh auto kaufen leasen

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Top 6 gesellschaftszweck:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/20/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-fahrzeugpflege-einer-gmbh-aus-gelsenkirchen/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-system-begriffs-und-ideengeschichte-systembegriff-der-systemtheorie-systembegriff-der-strukturalen-linguistik-leittechnik-navigationsmenue-aus-h/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/19/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-raeuchereien-einer-gmbh-aus-reutlingen/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-kurierdienste-einer-gmbh-aus-berlin/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/22/bilanz-der-utto-jacobi-franchise-systeme-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-moers/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/19/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-gundolf-dick-grusskarten-gmbh-aus-mnchen/
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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Spirituosen Gesundheitsgefahr Herstellung Rechtliches Klassifikation von Spirituosen Spirituosenkonsum in Deutschland Spirituosenindustrie Verwandte Themen Regionale Bezeichnungen Navigationsmenü aus Berlin

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Spirituosen im Supermarktregal

Eine Spirituose (lat. spiritus „Geist“; spirituosa (Neutrum Plural) „Geistiges“) oder geistiges Getränk, umgangssprachlich auch Schnaps oder abwertend Fusel genannt, ist eine alkoholische Flüssigkeit, die zum menschlichen Genuss bestimmt ist, besondere organoleptische Eigenschaften besitzt und nach aktuellem EU-Recht einen Mindestalkoholgehalt von 15 % Vol. aufweist;[1] bei Eierlikör genügen 14 % Vol.[2] Früher war auch die Bezeichnung Branntwein üblich, die noch heute in einigen Gesetzen verwendet wird. Die Gewinnung der alkoholischen Basis erfolgt durch Brennen (Destillation) natürlicher, vergorener pflanzlicher Erzeugnisse.

Spirituosen-Auswahl (als „Spirituosen-Angebot“ bei einer Feier in einem Hotel-Restaurant)
Spirituosen-Miniaturen
Wenn nicht gemischt, werden Spirituosen aus speziellen kleinen Gläsern getrunken (2cl, doppelte Portion 4cl)

Inhaltsverzeichnis

1 Begriffsbestimmung
2 Gesundheitsgefahr
3 Herstellung

3.1 Brand, Wasser oder Geist
3.2 Ethanol landwirtschaftlichen Ursprungs als Basis

4 Rechtliches

4.1 Kennzeichnungspflicht
4.2 Deutschland
4.3 Österreich

5 Klassifikation von Spirituosen

5.1 Branntwein aus Wein
5.2 Spirituosen aus Nebenprodukten der Weinherstellung
5.3 Obstbrände
5.4 Obstgeiste
5.5 Getreidebrände

5.5.1 Korn
5.5.2 Whisk(e)y
5.5.3 Wodka
5.5.4 Reis
5.5.5 Hirse
5.5.6 Sonstige Getreidebrände

5.6 Brände aus unterirdischen Pflanzenteilen
5.7 Brände aus Zuckerrohr
5.8 Sonstige Brände

5.8.1 Brände aus Palmwein
5.8.2 Brände aus Agaven

5.9 Likör
5.10 Spirituosen mit Wacholder
5.11 Spirituosen mit Anis (Anisées)
5.12 Spirituosen mit Kümmel
5.13 Spirituosen / Liköre aus Wurzeln
5.14 Spirituosen mit bitterem Geschmack oder Bitter

6 Spirituosenkonsum in Deutschland
7 Spirituosenindustrie
8 Verwandte Themen
9 Regionale Bezeichnungen
10 Siehe auch
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Begriffsbestimmung

Steuerfreier Branntwein für Bergleute der DDR

Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft legte 1989 für ihren Bereich einheitliche Begriffsbestimmungen, Bezeichnungen und Aufmachungen für Spirituosen fest.[3] Der früher in Deutschland als Gattungsbezeichnung verwendete Begriff „Branntwein“ ist heute nur noch für Branntwein aus Wein bzw. Weinbrand als Handelsname gebräuchlich, wird aber in der Besteuerung von durch Destillation erzeugten, alkoholhaltigen Flüssigkeiten weiterhin als Bezeichnung für diese verwendet. In diesem Zusammenhang ist es unerheblich, aus welchen Grundstoffen der Alkohol destilliert wurde. 2008 erfolgte eine Überarbeitung der Begriffsbestimmung.[4]

Umgangssprachlich werden Spirituosen oft als „Schnaps“ bezeichnet. Das Wort kommt aus der niederdeutschen Sprache und ist verwandt mit dem Wort „schnappen“, was sich darauf bezieht, dass der Schnaps normalerweise in einem schnellen Schluck aus einem kleinen Glas (Kurzer, Pinnchen, Stamperl, Schnapper, Schnabbes) getrunken wird.

Gesundheitsgefahr

Die Abhängigkeitsgefahr und das Gesundheitsrisiko beim Konsum alkoholischer Getränke sind weitgehend unabhängig von der Getränkeart, in der der Alkohol enthalten ist. Es geht hauptsächlich um die insgesamt konsumierte Menge Reinalkohol und um die Menge der zusätzlich im Getränk enthaltenen schädlichen Inhaltsstoffe, wie Methylalkohol und Fuselöle.

Alkoholische Getränke mit höherem Alkoholgehalt können brennbar sein. Unsachgemäßer Umgang kann somit zu Brandverletzungen führen. Entsprechend werden alkoholische Getränke in der UN-Gefahrgutliste unter der Nummer 3065 geführt mit der Gefahrenzahl 30 (entzündlich) für Alkoholgehalte von 24 bis 70 Vol.-% und 33 (leicht entzündlich) für mehr als 70 Vol.-%.

Herstellung

Schnapsbrennkessel

Der Ausgangsstoff von Spirituosen wird entweder durch Vergärung von zuckerhaltigen Lösungen von Getreide oder Fruchtsäften beziehungsweise Maische oder durch Einlegen (Mazerieren) von Beeren und Früchten in Alkohol hergestellt. Anschließend erfolgt jeweils eine einfache oder mehrfache Destillation, auch Brennen genannt. Das Destillat wird zur Reifung teilweise in Eichenholzfässern gelagert, welche diesem auch die leicht bräunliche Farbe verleihen. Der Alkoholgehalt wird im Allgemeinen schließlich durch den Zusatz von Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt. Manchen Spirituosen werden beim Destillieren zur Aromatisierung auch geringe Mengen an Pflanzenextrakten zugesetzt.

Hauptartikel: Brennen von Spirituosen

Brand, Wasser oder Geist

Es wird danach unterschieden, wie die trinkfertige Spirituose bereitet wurde:

Brände oder Wässer (meist synonym benutzt) werden aus vergorenen Maischen der jeweiligen Frucht erzeugt, d. h. der Alkohol entsteht bei der Gärung aus den vorhandenen Kohlenhydraten. Die entstandene alkoholhaltige Flüssigkeit wird nachfolgend destilliert. Angewendet wird diese Technik des Vergärens bei allen Rohstoffen, die ausreichend Zucker enthalten, um diesen wirtschaftlich sinnvoll zu Alkohol zu vergären. Beispiele sind Birnenbrand oder Kirschwasser.
Beim Geist mazeriert zugegebener neutral schmeckender hochprozentiger Alkohol die Aromen aus den zerkleinerten, aber nicht vergorenen Früchten. Angewendet wird diese Technik bei vielen Früchten, besonders Beeren, die zwar sehr viele Aromastoffe, aber zu wenig Zucker enthalten, um diesen wirtschaftlich sinnvoll zu vergären. Ein Beispiel ist Himbeergeist.

Ethanol landwirtschaftlichen Ursprungs als Basis

Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs, auch als Neutralalkohol, Agraralkohol oder (in der Schweiz) als Trinksprit bezeichnet, ist – ähnlich wie Wodka – weitgehend frei von Aromen der Ausgangsstoffe und dient als Basis zur Herstellung vieler Spirituosen. So entstehen die meisten Liköre durch Aromatisierung, Zuckerung und Färbung von Neutralalkohol. Auch Gin wird mit Neutralalkohol hergestellt, der je nach Qualitätsstufe mit aromagebenden pflanzlichen Stoffen („botanicals“) wie Kräutern oder Gewürzen ein zweites Mal destilliert werden kann. Portwein und Likörwein wird während der Gärung Neutralalkohol zugegeben, um die Gärung zu stoppen und die Restsüße zu erhalten. Auch andere weinhaltige Getränke werden teilweise mit Neutralalkohol versetzt („aufgespritet“), um einen höheren Alkoholgehalt zu erreichen, zum Beispiel Wermut.

Rechtliches

Kennzeichnungspflicht

Innerhalb der EU besteht eine einheitliche Kennzeichnungspflicht für alkoholhaltige Getränke.
Sie wird durch die Richtlinie 87/250/EWG der Kommission vom 15. April 1987 über die Angabe des Alkoholgehalts als Volumenkonzentration bei der Etikettierung von alkoholhaltigen, für den Endverbraucher bestimmten Lebensmitteln geregelt.
Die Richtlinie ergänzt die Gemeinschaftsbestimmungen der Richtlinie 76/766/EWG über die der Definition des Alkoholgehalts von Getränken und der Richtlinie 79/112/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Etikettierung und Aufmachung für den Endverbraucher bestimmter Lebensmittel. Die Richtlinie betrifft Getränke mit mehr als 1,2 Volumenprozent Alkoholgehalt. Für eine aktuelle Übersicht zur Kennzeichnungspflicht wird auf den Artikel zum Thema Alkoholgehalt hingewiesen.

Dieser Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Die genannte Richtlinie 87/250/EWG ist mit Wirkung vom 13. Dezember 2014 durch Artikel 53 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittel-Informationsverordnung) aufgehoben.
Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Zwingend erforderlich sind die verwechselungsfreie Angabe der Verkehrsbezeichnung, die Angabe des Herstellers / des Abfüllers, die Behältnisgröße, sowie der Alkoholgehalt der Spirituose in Volumenprozenten.

Der Alkoholgehalt wird mittels EU-einheitlicher Messmethoden ermittelt. Hierzu dienen Alkoholometer (Dichtespindeln) mit EWG-Eichfähigkeit und amtlichen Korrekturtafeln. Da sich nur reine Alkohol-Wasser-Mischungen mit dieser Messmethode ermitteln lassen, muss bei den meisten Spirituosen zuvor eine Probedestillation durchgeführt werden.

Bei der Angabe des Alkoholgehalts sind folgende Abweichungen zugelassen:

0,5 % Vol. bei Bier mit höchstens 5,5 % Vol. Alkoholgehalt und aus Weintrauben hergestellten Getränken der Tarifstelle 22.07 B II des Gemeinsamen Zolltarifs;
1 % Vol. bei Bier mit über 5,5 % Vol. Alkoholgehalt und aus Weintrauben hergestellten Getränken der Tarifstelle 22.07 B I des Gemeinsamen Zolltarifs, Apfelwein, Birnenwein und ähnlichen gegorenen Getränken sowie Getränken aus gegorenem Honig;
1,5 % Vol. bei Getränken mit eingelegten Früchten oder Pflanzenteilen;
0,3 % Vol. bei anderen Getränken.

Deutschland

In Deutschland wird für alle Spirituosen eine noch als Branntweinsteuer bezeichnete Verbrauchsteuer erhoben, die dem Bund zufließt. Die Besteuerung wird von der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein verwaltet. Ihr Aufkommen betrug im Jahr 2001 2,1 Milliarden €. Pro Liter purem Alkohol müssen 13,03 Euro an die Steuerbehörde abgeführt werden, was den zum Teil hohen Preis von Spirituosen im Vergleich zu vergorenen Produkten, wie zum Beispiel Bier, erklärt.
Neben der Verschlussbrennerei, bei der der real erhaltene Alkohol versteuert werden muss, gibt es noch in Teilen Deutschlands die Abfindungsbrennerei. Der dort hergestellte Abfindungsbranntwein wird unter Verzicht auf amtliche Verschlüsse oder Sicherungsmaßnahmen hergestellt. Für den Abfindungsbranntwein wird die Branntweinsteuer im Voraus auf die zu erwartende Alkoholmenge entrichtet. Diese wird in Abhängigkeit zur Menge und Art des Brennmaterials, wie bspw. Kirschmaische, Hefetrub unterschiedlich zugrunde gelegt, d. h. amtlich geschätzt auf Grundlage des zutreffenden Ausbeutesatzes gem. § 120 BrennO.

Laut § 46 Branntweinmonopolgesetz [1] in Verbindung mit § 227 der Brennereiordnung [2] sind Privatpersonen davon befreit, Brennblasen beim Zoll anzumelden, sofern ein maximales Volumen von 0,5 l nicht überschritten wird. Dies bedeutet aber keine Befreiung von der Branntweinsteuer. Die Höhe der Branntweinsteuer kann beim zuständigen Hauptzollamt erfragt werden.

Die Abgabe von Branntwein an Personen unter 18 Jahren ist in Deutschland untersagt.

Österreich

Auch in Österreich gibt es das Branntweinmonopol, das bereits von Maria Theresia herrührt und von der Republik Österreich nach dem Ersten Weltkrieg übernommen wurde. Demnach ist für das Brennen von Schnaps je nach Art der Brennereien (Abfindungs- oder Verschlussbrennerei) die Branntweinsteuer zu entrichten.

Die Abgabe von Branntwein und Branntweinmischgetränken an Jugendliche ist in Österreich verboten. In den meisten Bundesländern liegt die Altersgrenze bei 18 Jahren. Nur in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland lag sie bei 16 Jahren.
Seit 1. Jänner 2019 hat sie jedoch auch dort die Altersgrenze von 18 Jahren.

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Klassifikation von Spirituosen

Branntwein aus Wein

Branntwein ist die allgemeine Bezeichnung für alle aus Wein gebrannten Spirituosen. Daher sind Verkehrsbezeichnungen wie zum Beispiel Tresterbranntwein mittlerweile nicht mehr zulässig. Juristisch und vor allem steuerrechtlich zählen hierzu jedoch auch alle anderen Spirituosen.
Weinbrand ist ein mindestens sechs Monate bzw. bei einem Fassungsvermögen von über 1000 Litern zwölf Monate in Eichenholzfässern gereifter Branntwein.
Armagnac
Cognac
Divin
Pisco

Spirituosen aus Nebenprodukten der Weinherstellung

Tresterbrand oder Trester aus den Pressrückständen der Weinkelterei
Grappa in Italien und in der italienischsprachigen Schweiz
Treber in Österreich
Marc in Frankreich und der französischsprachigen Schweiz, zum Beispiel Marc de Champagne
Tsikoudia und Tsipouro in Griechenland
Kisljarka in Russland
Orujo in Spanien
Tschatscha in Georgien
Komovica in Balkanländer: Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro und Kroatien. Komovica (der Trester heißt in diesen Länder “Komina”) wird oft falsch als Lozovača (“loza” = Weinrebe), gekürzt “Loza” genannt. Als Lozovača dürfte eigentlich nur der klare Branntwein genannt werden, gewonnen nicht aus dem Trester, sondern als Destillat der ganzen Traubenmaische.
Hefebrand aus der nach der Gärung im Fass zurückgebliebenen Hefe (Geläger); frz. „Lie“.

Obstbrände

Hauptartikel: Obstbrand

Obstbrände werden entweder aus den zu Obstwein vergorenen Säften (Most) oder aus der vergorenen Obstmaische destilliert. Letzteres ist der gebräuchliche Weg, da das Auspressen des Saftes als Produktionsschritt wegfällt. Ein Obstbrand kann alternativ auch als Obstwasser oder Obstschnaps bezeichnet werden.

aus Obstwein
Calvados (Frankreich), aus Cidre
aus Obstmaische
Apfelbrand, aus Äpfeln, zum Beispiel Applejack
Träsch (Innerschweiz), aus Birnen und Äpfeln
Kirschwasser, aus Kirschen
Eau de vie (Frankreich), aus Äpfeln, Birnen, Mirabellen, Pflaumen, Kirschen oder Himbeeren
Zwetschgenwasser; Sliwowitz, aus Zwetschgen
Vieille Prune Pflaumenschnaps
Mirabellenbrand
Marillenbrand, aus Aprikosen
Schlehenbrand, aus Schlehdorn
Birnenbrand; Williams sortenrein aus der Williams Christ Birne; Subirer sortenrein aus Sau-Birnen
Quittenbrand, aus Quitten
Dirndlbrand, aus der Kornelkirsche
Mournoraki (Kreta), aus Maulbeeren
Pálinka (Ungarn), aus Äpfeln, Birnen, Pflaumen oder Marillen
Țuică (gesprochen /’ʦuj.kə/) aus Rumänien.
Zibärtle oder Zibartenbrand aus der Zibarte
Elsbeerbrand, frz. „Alisier“, aus den Früchten des Elsbeerbaums
Vogelbeerbrand aus der Vogelbeere oder Eberesche

Ein nur als Obstbrand oder Obstler bezeichneter Schnaps wird aus den Maischen zweier oder mehrerer Obstsorten zusammen gebrannt, die Menge der enthaltenen Obstsorten wird meist in absteigender Reihenfolge angegeben. Obstler wird meist aus Äpfeln und Birnen gebrannt. Für sortenreine Apfelbrände werden in der Regel nur sehr aromatische Sorten wie Braeburn, Goldparmäne oder Jonagold verwendet.

Obstgeiste

Schwarzwälder Himbeergeist

Anders als beim Obstbrand werden für einen Obstgeist Früchte verwendet, die wegen ihres geringen Zuckergehalts nicht zum Vergären geeignet sind, aber viel Aroma besitzen. Die frischen oder tiefgekühlten Früchte werden mit neutral schmeckendem Agraralkohol mazeriert, d. h. darin eingeweicht, sodass sich die Aromen und Farbstoffe im Alkohol lösen. Anschließend wird dieser Frucht-Alkohol-Ansatz destilliert. Geiste stammen typischerweise von Beerenfrüchten wie Holunder-, Vogel-, Heidelbeeren, Hagebutten und insbesondere Himbeeren.

Brombeergeist
Himbeergeist
Schlehengeist

Getreidebrände

Brände auf Basis von Getreide (können teilweise auch aus Kartoffeln hergestellt werden).

Korn

Kornbrand wird nur aus dem vollen Korn von Weizen, Gerste, Hafer, Roggen oder Buchweizen hergestellt.

Korn mit mindestens 32 % Vol. Alkohol
Kornbrand mit mindestens 37,5 % Vol. Alkohol; meistens als Doppelkorn mit 38 % Vol. im Handel.
Weizenkorn oder Weizendoppelkorn sind entsprechende Produkte, die größtenteils aus Weizen gewonnen werden.

Whisk(e)y

Whisky bzw. Whiskey ist aus Getreide, meist Weizen, Gerste, Roggen oder Mais gebrannt und reift meist mehrere Jahre lang in Holzfässern mit einem Fassungsvermögen von bis zu 700 Litern. Whisky wird als Blend oder Single Malt abgefüllt.

Die bekanntesten Sorten sind:

Schottischer Whisky (Scotch Whisky)
Irischer Whiskey (Irish Whiskey)
Amerikanischer Whiskey (Bourbon, Rye, Corn)
Kanadischer Whisky (Canadian Whisky)
Japanischer Whisky
Deutscher Whisky
Hauptartikel: Whisky

Wodka

Wodka ist aus Getreide (Roggen, Weizen), Kartoffeln oder Melasse gebrannt und auch aromatisiert (Zitrone, Mandarine, Vanille, Schwarze Johannisbeere) erhältlich. Reiner Wodka ist fast geschmacksneutral, da das Destillat mittels Aktivkohle von Fuselölen und Aromen befreit wird.

Reis

Spirituosen aus Reis finden sich in allen asiatischen Ländern

Ruou: vietnamesischer Reisschnaps
Kome-Shōchū: japanischer Reisschnaps, der auf Eis oder mit heißem Wasser verdünnt getrunken wird.
Lao Khao ist eine Spirituose aus Thailand, die aus Klebreis destilliert wird.

Hirse

Maotai: chinesischer Hirseschnaps
Waragi: aus Uganda

Sonstige Getreidebrände

Baijiu: verschiedene chinesische Getreidespirituosen
Shōchū: japanischer Schnaps, kann außer Reis auch aus anderen Rohstoffen hergestellt werden.

Brände aus unterirdischen Pflanzenteilen

Enzian besteht aus den unterirdischen Pflanzenteilen einiger großwüchsiger Enzian-Arten.
Topinambur
Soju: koreanischer Süßkartoffelschnaps

Brände aus Zuckerrohr

Rum: meist aus Melasse, seltener Sirup oder Zuckerrohrsaft
Cachaça: aus grünem Zuckerrohr und Zuckerrohrsaft
Mae Kong: meist unkorrekt als Thai-Whisky bezeichnet

Sonstige Brände

Holzbranntwein
Zigarrenbrand

Brände aus Palmwein

Arrak besteht neben Palmsaft oder -wein auch aus vergorener Reismaische. Bekannt ist der Batavia-Arrak aus Java (Indonesien).

Brände aus Agaven

Mezcal: die allgemeine Bezeichnung für Agavenbrände aus Mexiko
Tequila: der bekannteste Mezcal kommt aus der gleichnamigen Stadt Tequila
Sotol: Brände aus Dasylirien aus Mexiko

Likör

Hauptartikel: Likör

Likör ist der Oberbegriff für alkoholische Getränke, die mit mindestens 100 Gramm Zucker pro Liter und aromatischen Zutaten hergestellt werden. Innerhalb der EU ist ein Mindest-Alkoholgehalt von 15 % Vol. festgelegt. Der Alkoholgehalt kann jedoch deutlich höher liegen. Einem Likör kann Rahm, Milch, Obst, Fruchtsaft oder Wein beigegeben werden. Die Auswahl und Möglichkeiten der Aromatisierung sind weit gefächert. Liköre im unteren Preissegment (Partyliköre wie Wodka-Feige, Fernet, Jagdbitter) werden überwiegend synthetisch hergestellt. Natürliche oder naturidentische Aromakonzentrate in Verbindung mit Alkohol und Wasser bilden ihre Basis. Das obere Preissegment bilden Liköre, die in Handarbeit unter großem Zeit- und Arbeitsaufwand durch direkte Mazeration oder Perkolation der natürlichen Aromaträger (Kräuter, Früchte) hergestellt werden. Bestimmte Liköre mit überregionaler Bedeutung sind in ihrer Zusammensetzung und/oder durch ihre geographische Herkunft geschützt. Der Anis-Likör Sambuca beispielsweise muss 350 Gramm Zucker, 1 Gramm natürliches Anethol pro Liter Flüssigkeit und einen Alkoholgehalt von 38 % Vol. aufweisen, um die Bezeichnung Sambuca tragen zu dürfen. Die genauen Bezeichnungen und Regelungen sind im Anhang der Verordnung (EG) Nr. 110/2008 (Spirituosenverordnung) des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2008 geregelt.

Amaretto
Amarula
Crème de Cassis
Eierlikör enthält Eigelb, Eiweiß und Zucker oder Honig. Der Gehalt an Zucker oder Honig beträgt mindestens 150 Gramm pro Liter, der Gehalt an Eigelb mindestens 140 Gramm pro Liter. Der Mindest-Alkoholgehalt beträgt abweichend 14 % Vol.
Galliano
Grand Marnier

Spirituosen mit Wacholder

Basis für Wacholderschnäpse sind Agraralkohol oder Getreidebrände, die erneut gebrannt werden. Dabei werden entweder die Alkoholdämpfe über die Wacholderbeeren geleitet oder es werden Wacholderbeeren zusammen mit dem Alkohol in die Brennblase gefüllt und gemeinsam destilliert. Es dürfen zusätzlich auch weitere würzende Stoffe zugegeben werden, der Wacholdergeschmack ist jedoch immer die Hauptkomponente.

Gin wird mit einer Vielzahl anderer Kräuter und Gewürze verfeinert: Anis, Fenchel, Kalmus, Kardamom, Koriander, Lavendel, Mandel, Zimt und Kümmel.
Genever mit Kümmel, Anis und Koriander.
Steinhäger

Spirituosen mit Anis (Anisées)

Anisschnaps Anís del Mono aus Spanien

Spirituosen mit Anis (Anisées) werden durch Aromatisieren von Ethanol landwirtschaftlichen Ursprungs mit natürlichen Extrakten von Sternanis, Anis, Fenchel oder anderen Pflanzen, die im Wesentlichen das gleiche Aroma aufweisen, hergestellt. Andere natürliche Pflanzenextrakte oder würzende Samen können ergänzend verwendet werden, jedoch muss der Anisgeschmack vorherrschend bleiben. Eine Spirituose mit Anis darf als „Anis“ bezeichnet werden, wenn ihr charakteristisches Aroma ausschließlich von Anis und/oder Sternanis und/oder Fenchel herrührt.

Arak: vor allem in Syrien, Jordanien, Israel, Palästina, im Libanon und Irak verbreitet.
Aguardiente: ein Schnaps aus Zuckerrohr und Anis verbreitet in Kolumbien.
Ouzo wird durch Destillation oder Einmaischen mit Anis- und gegebenenfalls Fenchelsamen, des Mastix eines auf der Insel Chios beheimateten Mastixstrauchs und von anderen würzenden Samen, Pflanzen und Früchten aromatisiert und stammt ausschließlich aus Griechenland. Ouzo muss farblos sein und darf einen Zuckergehalt von bis zu 50 Gramm pro Liter haben.
Pastis enthält außerdem natürliche Extrakte aus Süßholz und hat einen Zuckergehalt von weniger als 100 Gramm pro Liter.
Rakı: in der Türkei und auf dem Balkan
Sambuca: italienischer Digestif aus Anis, der mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen aromatisiert ist, einen hohen Zuckergehalt und einen für einen Likör untypisch hohen Alkoholgehalt von etwa 40 % Vol. aufweist.

Spirituosen mit Kümmel

Spirituose, die durch Aromatisieren mit Kümmelsaat gewonnen wird. Andere natürliche Aromastoffe und Aromaextrakte sowie naturidentische Aromastoffe können zugesetzt werden, der Charakter des Erzeugnisses muss aber vom Kümmel oder Dill geprägt sein.

Kümmel, auf plattdeutsch Köm genannt, ist ein aus Kümmel hergestellter Schnaps, der besonders in Norddeutschland getrunken wird.
Aquavit erhält sein Aroma, indem Destillate mit Kümmel und/oder Dillsamen überzogen werden. Andere natürliche oder naturidentische Aromastoffe dürfen mitverwendet werden, der Kümmelgeschmack muss vorherrschend sein, Bitterstoffe dürfen nicht dominieren.

Spirituosen / Liköre aus Wurzeln

Bärwurz: die Wurzeln werden mit Neutralalkohol versetzt und destilliert, ähnlich einem Geist.
Blutwurz: ein Mazerat der Wurzeln wird zu einem Likör oder einer Spirituose weiterverarbeitet.

Spirituosen mit bitterem Geschmack oder Bitter

Spirituosen mit vorherrschend bitterem Geschmack werden als Bitter bezeichnet. Die Abgrenzung zu den Likören ist fließend; sofern ein Bitter zugleich ein Likör ist, können die Verkehrsbezeichnungen wahlweise verwendet werden.

Absinth: Spirituose zwischen 45 und 85 % Vol. Alkohol mit Wermut, Anis, Fenchel sowie einer Reihe weiterer Kräuter

Spirituosenkonsum in Deutschland

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Spirituosen lag in der Bundesrepublik Deutschland 1960 bei 4,2 Litern im Jahr, stieg bis 1976 auf 8,4 Liter und sinkt seitdem kontinuierlich. 1991 lag er in den alten Bundesländern bei 6,2 l, in den neuen Bundesländern jedoch mit 12,9 l mehr als doppelt so hoch. Nach Schätzungen des Bundesverbands der Deutschen Spirituosenindustrie (BSI) sank er dort in den 1990er Jahren rapide (1999: 6,3 l, gesamtdeutsch 5,9 l). 2009 und 2010 lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei 5,4 l.[5]

Damit nahm 2010 jeder Deutsche ungefähr 1,8 Liter reinen Alkohol in Form von Spirituosen zu sich. Zum Vergleich: Der jährliche Bierkonsum betrug im gleichen Jahr 107 l (entspricht ca. 5,2 l Alkohol), beim Wein waren es 20,5 l (entspricht 2,3 l Alkohol), bei Schaumwein 3,9 l (entspricht 0,4 l Alkohol).[6]

Spirituosenindustrie

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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2012

Der weltweit größte Spirituosenhersteller ist Diageo mit umgerechnet ca. 18 Milliarden Euro Jahresumsatz und einer Verkaufsmenge von 960 Millionen Liter (2012), gefolgt von Pernod Ricard (2011/2012: 8,2 Mrd. Euro, 870 Mio. Liter), Bacardi (2011: umgerechnet ca. 3,3 Mrd. Euro, 330 Millionen Liter), Beam Global (2011: umgerechnet ca. 2,1 Mrd. Euro, 270 Mio. Liter), Brown-Forman (2011/2012: umgerechnet ca. 2,8 Mrd. Euro, 180 Mio. Liter) und der Campari-Gruppe (2012: ca. 1,2 Mrd. Euro).[7]

Die in Deutschland produzierende Spirituosenbranche ist überwiegend mittelständisch geprägt und größtenteils im Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure organisiert.

Im Jahr 2010 waren in der deutschen Spirituosenindustrie knapp 3.000 Mitarbeiter in 50 Betrieben (mit mehr als 20 Mitarbeitern) beschäftigt. Bezogen auf die alten Bundesländer ist somit die Anzahl der Betriebe seit 1960 auf etwa ein Zehntel, die der Beschäftigten auf etwa ein Fünftel gesunken. Der Umsatz der Branche belief sich im Jahr 2010 auf gut 2,5 Milliarden Euro.[8]

Die Produktion in Deutschland – bezogen auf Flaschen zu 0,7 Liter – lag 1970 bei 489 Millionen Flaschen, erreichte 1976 615 Mio. Flaschen und sank danach bis Ende der 1980er Jahre kontinuierlich auf etwa 400 Mio. Flaschen (alle Zahlen nur alte Bundesländer). Nach der Wiedervereinigung 1990 stieg die gesamtdeutsche Produktion kurzzeitig bis auf 801 Mio. Flaschen im Jahr 1994 an und ist seitdem wieder rückläufig. 2010 wurden in Deutschland 507 Mio. Flaschen produziert. Die Exporte haben sich im gleichen Zeitraum vervielfacht: Lagen die bundesdeutschen Exporte 1970 noch bei 5 Millionen Flaschen, waren es in den 1990er Jahren bereits über 100 Millionen (alte und neue Länder), 2010 239 Millionen Flaschen. Die Importe nach Deutschland haben sich seit 1990 (194 Millionen Flaschen) bis 2010 (423 Millionen Flaschen) mehr als verdoppelt. Einschließlich der Spirituosen-Mixgetränke lag das Gesamtangebot auf dem deutschen Markt damit 2010 bei knapp 700 Millionen Flaschen.[9]

Den größten Anteil am Gesamtangebot (ohne Spirituosen-Mixgetränke) hatten mit 29 % die Liköre, gefolgt von Korn und anderen klaren Spirituosen (etwa 15 %), Rum, Arrak, Taffia (14 %), Wodka (14 %), Weinbrand, Cognac und Armagnac (10 %), Whisk(e)y (9 %), Obstbränden (5 %), Sonstigen Spirituosen (3 %) und schließlich Gin, Genever und Wacholder (1 %).[10]

Innerhalb der Europäischen Union werden die meisten Spirituosen im Vereinigten Königreich hergestellt (2009: 11,5 Millionen Hektoliter), gefolgt von Frankreich (6 Millionen Hektoliter), Deutschland (3,7 Mio. hl), Polen und Italien (jeweils 3,2 Mio. hl). Damit machten diese fünf Länder 71 % der Spirituosenproduktion unter den 27 EU-Mitgliedstaaten aus. Bezogen auf den Wert der hergestellten Spirituosen ergibt sich eine etwas andere Rangfolge, hier liegt Deutschland auf Platz 4 hinter Portugal. Insgesamt produzierten die europäischen Spirituosenhersteller im Jahr 2009 39 Millionen Hektoliter Spirituosen im Wert von über 23 Milliarden Euro.[11] Im Jahr 2010 produzierten 61 Betriebe in Deutschland Spirituosen. Der Umsatz der deutschen Spirituosenindustrie betrug im Jahr 2011 rund 2,37 Milliarden Euro.[12]

Verwandte Themen

Im Rumtopf dienen Spirituosen zur Konservierung von Früchten.

Regionale Bezeichnungen

Schabau ist eine vor allem im Rheinland und auch Teilen Südwestfalens gebräuchliche umgangssprachliche Bezeichnung für hochprozentige Spirituosen, sprich Schnaps. Aus Köln stammt der Ausspruch: „Schabau määt schlau!“ (Schnaps macht schlau!). Das Wort ist eine Umformung aus dem seit 1650 bekannten „Vinum Sabaudicum“ (Savoyer Wein).
Schluck ist im norddeutschen Raum neben Schnaps die umgangssprachliche Bezeichnung für hochprozentige Spirituosen.
Ruß in Sachsen, vor allem im Leipziger Raum.

Siehe auch

Verordnung (EG) Nr. 110/2008 (Spirituosenverordnung)

Weblinks

 Wiktionary: Spirituose – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Spirituosen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

↑ Verordnung (EG) Nr. 110/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates (PDF) vom 15. Januar 2008, Artikel 2 Absatz 1

↑ Verordnung (EG) Nr. 110/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates (PDF) vom 15. Januar 2008, Anhang II, 41. Eierlikör oder Advocaat/Avocat/Advokat

EWG-Verordnung Nr. 1576/89 des Rates vom 29. Mai 1989 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die Begriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung von Spirituosen

Verordnung (EG) Nr. 110/2008 des europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2008 zur Begriffsbestimmung, Bezeichnung, Aufmachung und Etikettierung von Spirituosen sowie zum Schutz geografischer Angaben für Spirituosen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89

↑ Pro-Kopf-Verbrauch an Spirituosen, Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie e.V., aufgerufen am 29. Dezember 2011.

↑ Pro-Kopf-Verbrauch an verschiedenen alkoholhaltigen Getränken, Daten des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, des Deutschen Brauerei-Bunds, des Deutschen Weinbauverbands, des Verbands Deutscher Sektkellereien und des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie e.V., aufgerufen am 29. Dezember 2011.

↑ Die größten Spirituosenhersteller, Wirtschaftswoche online, Beitrag vom 31. Juli 2013, abgerufen am 27. Februar 2014.

↑ Struktur der Spirituosenindustrie, Daten des Statistischen Bundesamtes auf der Website des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V., aufgerufen am 29. Dezember 2011. Bis 2007 wurden in der Statistik allerdings auch Betriebe zwischen 10 und 20 Mitarbeitern berücksichtigt.

↑ Spirituosenbilanz, Daten des Statistischen Bundesamtes auf der Website des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie e.V., aufgerufen am 29. Dezember 2011. Die Zahlen weisen allerdings zum Teil Doppelzählungen auf.

↑ Anteile der Spirituosenarten am Gesamtmarktangebot, Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie e.V., aufgerufen am 29. Dezember 2011.

↑ Industry Statistics – Volume and Value of Spirits Produced (englisch), Produktionsstatistiken der European Spirits Organisation (Europäischer Dachverband der Spirituosenindustrie), aufgerufen am 10. Januar 2012.

↑ Spirituosen: Zahlen und Informationen Abgerufen am 24. April 2013.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4182358-8 (AKS)

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Jolante Ehlert Nagelstudios Ges. m. b. Haftung aus Cottbus

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Jolante Ehlert Nagelstudios Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.JolanteEhlertNagelstudiosGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Jolante Ehlert Nagelstudios Ges. m. b. Haftung
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D-22897 Cottbus
Registernummer 966356
Registergericht Amtsgericht Cottbus

zustande.

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3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
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5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.JolanteEhlertNagelstudiosGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Jolante Ehlert Nagelstudios Ges. m. b. Haftung
Jolante Ehlert
D-22897 Cottbus
Registernummer 966356
Registergericht Amtsgericht Cottbus
E-Mail info@JolanteEhlertNagelstudiosGes.m.b.Haftung.de
Telefax 057060097
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Jolante Ehlert Nagelstudios Ges. m. b. Haftung
Jolante Ehlert
D-22897 Cottbus
E-Mail info@JolanteEhlertNagelstudiosGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 03484 186806
E-Mail: info@JolanteEhlertNagelstudiosGes.m.b.Haftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Top 5 agb:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/businessplang-der-steffen-duck-fertigbau-gesellschaft-mbh-aus-wolfsburg/
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  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/2019/03/21/bilanz-der-wiltraut-roesch-boote-und-bootszubehoer-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-lbeck/
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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Autokran Einsatz Technik Größte Autokrane der Welt Größte Raupenkrane der Welt Navigationsmenü aus Nürnberg

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Moderner Faun-Autokran der Bundeswehr in Arbeitsstellung mit ausgefahrenem Kran

Ein Fahrzeugkran oder Mobilkran (auch Autokran oder Kranwagen genannt) ist ein fahrbarer Auslegerkran auf einem Rad- oder Kettenfahrwerk.

Inhaltsverzeichnis

1 Einsatz

1.1 Einsatzgebiete
1.2 Einsatzplanung
1.3 Fahrzeugkranführer

2 Technik

2.1 Gittermastkran
2.2 Teleskopkran
2.3 Raupenkran

3 Größte Autokrane der Welt

3.1 Liebherr LTM 1750-9.1
3.2 Liebherr LG 1750
3.3 Gottwald AK 850/1100 GT
3.4 Demag AC 700
3.5 Liebherr LTM 11200-9.1
3.6 Gottwald AMK 1000-103
3.7 Liebherr LTM 1500-8.1

4 Größte Raupenkrane der Welt
5 Siehe auch
6 Einzelnachweise
7 Weblinks

Einsatz

Einsatzgebiete

1.250-t-Raupenkran beim Aufstellen eines Reaktors
Anhängerkran in der Zufahrt eines Innenhofes
750-t-Raupenkran Liebherr LR 1750 mit 200-m-Ausleger

Fahrzeugkrane sind unentbehrliche Helfer für die Bauwirtschaft und den Schwertransport. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn keine stationären Krane vor Ort verfügbar sind oder diese nicht verwendet werden können.

Die Einsatzgebiete von Fahrzeugkranen sind:

die Montage von Betonfertigteilen und Stahlkonstruktionen, zum Beispiel der Bau von Funktürmen und Freileitungsmasten
Hochbau
Brückenbau
Aufbau von Windenergieanlagen
Großbaustellen, wie bei der Montage von Containerterminals
Aufbau verfahrenstechnischer Anlagen, beispielsweise bei der Montage von Großtankbehältern
Aufbau von Kraftwerken
Aufbau von petrochemischen Anlagen
Rettung von Personen oder Bergung von verunfallten Schienen- oder Straßenfahrzeugen.
Ermöglichen von Revisions- und Kontrolluntersuchungen an Anlagen und Gebäuden (siehe auch: Brückenseilbesichtigungsgerät)
Auf- und Abbau transportabler Fahrgeschäfte

Kleinere Autokräne auf leichteren Fahrgestellen werden aufgrund ihrer Abmessungen auf engen Baustellen in der Innenstadt eingesetzt.

Die Einsatzgebiete von kleineren Fahrzeugkranen sind:

Bedachungen/Dachsanierungen
Zimmereiarbeiten
Verglasungen
Schornsteinarbeiten
Solarinstallation
Baumbeschnitt
Nutzung als Hubarbeitsbühne

Einsatzplanung

Fahrzeugkran der japanischen Armee

Um unvorhergesehene Probleme und gefährliche Improvisationen des Kranführers zu vermeiden, sind alle benötigten Informationen über den Anfahrweg, über die Erkundung der Einsatzbedingungen vor Ort, über die Hubkoordinaten des Lastentransports sowie die Eigenschaften und Anschlagmöglichkeiten der Last zu beschaffen. Diese Angaben dienen als wichtige Grundlage für einen sicheren und reibungslosen Einsatzablauf. In Abhängigkeit vom Gewicht der Last, der benötigten Hubhöhe und Ausladung sowie den örtlichen Gegebenheiten am Einsatzort und der Art des Kraneinsatzes wird der geeignete Kran ausgewählt. Bei Kraneinsätzen im innerstädtischen Bereich ist vorher abzuklären, ob eine Straßenteil- oder Straßenvollsperrung erforderlich ist. Dem Kranführer ist mitzuteilen, ob besondere Anschlag- oder Lastaufnahmemittel benötigt werden, ob ein Einweiser, evtl. mit Sprechfunk, erforderlich ist und ob zusätzliches Material zur Unterbauung des Kranes mitzuführen ist.

Unter Beachtung der Maße von Durchfahrtshöhen und -breiten sowie der höchstzulässigen Fahrbahn- und Brückenbelastungen ist die Fahrtstrecke festzulegen. Am vorgesehenen Standplatz des Kranes sind die Bodenverhältnisse zu prüfen, und ob im Umfeld befindliche Bauwerke oder Bäume bzw. elektrische Freileitungen notwendige Kranbewegungen behindern. Bei der Wahl des Standplatzes ist darauf zu achten, dass bei der Einhaltung der Sicherheitsabstände zu Baugruben, Böschungen und Bauwerken ausreichend Platz zum Ausfahren und Unterbauen der Abstützungen vorhanden ist. Zur Prüfung der Durchführbarkeit der Kranarbeiten ist daher eine vorherige Besichtigung des Einsatzortes oft unumgänglich. Letztlich ist auch die Frage zu klären, ob die Wettervorhersage die bevorstehenden Kranarbeiten zulässt. Kleinere Autokrane auf leichten Fahrgestellen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t oder 12 t bedürfen keiner größeren Einsatzplanung, weil sie die Höchstgewichte für den Straßenverkehr nicht überschreiten. Aufgrund ihrer kompakten Abmessungen eignen sie sich auch für enge, schwerzugängliche Baustellen ohne, dass eine umfangreiche Planung des Einsatzes nötig wird.

Fahrzeugkranführer

Als unentbehrliche Hilfe für die Bauwirtschaft und den Schwertransport bedienen Autokranführer mobile Krane mit Millionenwerten und arbeiten vor allem für Kranbetreiber und Bauunternehmen. Die Einsatzgebiete sind vielseitig; sie kommen überwiegend bei der Montage von Betonfertigteilen und der Errichtung von Stahlkonstruktionen, insbesondere beim Hochbau und beim Brückenbau zum Einsatz. Daneben werden Autokranführer auch für Bergungsarbeiten, schwierige Verladearbeiten für den Schwertransport oder bei der Montage großer Turmdrehkrane eingesetzt. Häufig handelt es sich dabei um relativ kurze, rasch wechselnde Einsätze, mitunter auch in schwierigem Gelände oder in Fabrikhallen.

Autokranführer müssen an den verschiedensten Einsatzorten bei ständig wechselnden einsatzmäßigen Gegebenheiten den Standplatz des Autokranes sorgfältig auswählen. Am Einsatzort haben sie zu entscheiden, ob sie den Kranauftrag ausführen können oder nicht, denn auf ihnen lastet fast die gesamte Verantwortung auch für die im Umfeld arbeitenden Menschen und die dort befindlichen Sachwerte. Der Autokranführer muss am Aufstellungsort des Kranes meist selber die Beurteilung des Untergrundes vornehmen bzw. abschätzen, woraus er die nötigen Maßnahmen zu einer stabilen Unterbauung für eine kippsichere Aufstellung ableitet.

Die präzise Lastförderung – auch mit großen Ausladungen und Auslegerverlängerungen – fordert von den Autokranführern ständig volle Konzentration und viel Fingerspitzengefühl. Der sichere und reibungslose Autokraneinsatz setzt beim Autokranführer umfassende Kenntnisse und laufende Übung voraus, um das Aufstellen und Aufrüsten des Kranes sowie den Lastentransport mit dem Kran auch bei beengten Baustellenverhältnissen sicher durchführen zu können.

Aufgrund der umfangreichen Aufgaben der Autokranführer, der auftretenden Gefahren im Kranbetrieb und der meist schwierigen Lastförderung im Kraneinsatz ist deshalb eine Kranführerschulung zwingend erforderlich, da bei unsachgemäßer Bedienung Menschen und Sachwerte gefährdet werden und schwere Unfälle entstehen können. Zusätzlich ist eine eingehende Unterweisung auf den entsprechenden Krantyp vom Kranbetreiber bzw. vom Hersteller vorzunehmen.

Der künftige bzw. der junge Autokranführer sollte erst bei verschiedenen, zunächst einfachen Kraneinsätzen unter der Anleitung eines erfahrenen Autokranführers an die berufsübliche Tätigkeit herangeführt werden. Dabei liegt auch die Auswahl geeigneter Anschlag- und Lastaufnahmemittel im Verantwortungsbereich des Autokranführers. Für die Straßenfahrt muss der Autokranführer die einschlägigen Vorschriften des Straßenverkehrsrechts beachten. Im Kraneinsatz sind die Betriebsvorschriften für Krane der Berufsgenossenschaft und die Anweisungen des Kranherstellers einzuhalten.

Darüber hinaus gehören auch Wartung, Pflege und das Beseitigen einfacher Störungen des Kranes zu den Aufgaben des Autokranführers. In Deutschland gibt es bis jetzt noch kein Berufsbild für eine Kranführer-Ausbildung und daher auch keine geregelte Ausbildung für diesen Beruf. Verschiedene Bildungseinrichtungen bieten Lehrgänge zur Erlangung grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten an. Unternehmer erwarten von angehenden Autokranführern oft berufspraktische Vorkenntnisse im Umgang mit Autokranen und eine umsichtige Arbeitsweise sowie die Eigenschaft, zuverlässig und verantwortungsbewusst zu handeln. In Österreich ist eine Ausbildung mit einer Prüfung nach dem Arbeitnehmerschutzgesetz erforderlich. Die Ausbildungszeit beträgt etwa 33 Stunden. Ausbildungen und Prüfungen dürfen vom Wirtschaftsministerium befugte Institute aber auch Ziviltechniker abnehmen und jeweils die Kranscheine ausstellen. Mit dem Bestehen dieser Prüfung wird die Erlaubnis erworben, mit allen Fahrzeugkränen zu arbeiten. Für Baukräne ist eine kürzere Ergänzungsausbildung notwendig.

Besonders gefordert sind Kranführer bei Einsatzorganisationen, wie bei der Feuerwehr. Dürfen sich normalerweise keine Personen unter schwebenden Teilen des Kranes aufhalten, so ist es bei Menschenrettungen oft notwendig, dass Teile über eingeklemmten oder verschütteten Personen weggehoben werden müssen. Im Gegensatz zu anderen Einsätzen trägt hier nicht der Einsatzleiter die Verantwortung, sondern der Kranführer, ähnlich einem Fahrzeuglenker selbst. Bei Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr, die oft nicht über die Kenntnisse eines professionellen Kranführers verfügen, muss die notwendige Erfahrung vermehrt mit Übungen und Spezialausbildungen ausgeglichen werden.

Technik

Ladekran beim Verlegen von Betonplatten

Gleislose Fahrzeugkrane werden gegliedert in

Autokrane, nicht geländegängige schnell fahrende Straßenkrane (Truck Crane)
geländegängige Langsamläufer mit Teleskopausleger (Rough-Terrain-Krane)
All-Terrain-Krane (AT-Krane) mit den Vorzügen der beiden anderen Krantypen: Geländegängigkeit und schnelle Verfahrbarkeit (immer als Radfahrzeug)
Raupenkrane

Alle drei Arten sind Krane mit Gittermastausleger oder hydraulisch ausfahrbarem Teleskopausleger und bestehen aus einem Unter- und einem Oberwagen. Die Definition der Begriffe Mobilkran und Autokran ist im allgemeinen Sprachgebrauch nicht eindeutig festgelegt, da die Unterschiede bedingt durch die stetige technische Weiterentwicklung derartiger Krane kaum noch voneinander abzugrenzen sind. Autokrane haben bis zu zehn Achsen und unterliegen als Räderfahrzeuge den gesetzlichen Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO).

Aufgrund der zulässigen Achslast von 12 Tonnen (t) pro Achse auf öffentlichen Straßen können Autokrane ab etwa 50 t maximaler Traglast nur einen Teil des Gesamtballastes mitführen. Die restlichen Gegengewichtsteile müssen getrennt auf Transportfahrzeuge verladen werden.

Die überwiegende Anzahl heutiger Fahrzeugkrane sind kompakt gebaute, straßen- und geländegängige Autokrane, sogenannte AT-Krane (All Terrain). Sie haben bis zu neun Achsen, die alle hydropneumatisch gefedert und für den Kranbetrieb hydraulisch blockierbar sind. Die Mehrzahl der Achsen wird angetrieben und gelenkt. Die unabhängige Lenkbarkeit der Hinterachsen zu den Vorderachsen ermöglicht kleine Wenderadien und seitliches Verfahren zum einfachen Manövrieren des Kranes auf engem Raum. Durch die großvolumige Einzelbereifung mit Sonderprofil ist die Übertragung großer Vorschubkräfte möglich und eine hohe Bodenfreiheit gegeben. Sperrbare Längs- und Querdifferentiale bewirken zusammen mit der hydropneumatischen Achsfederung eine gute Traktion auch in schwierigem Gelände.

Abstützung eines FAUN-Fahrzeugkrans

Der Antrieb der Räder erfolgt durch einen Dieselmotor über Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler oder automatische Wandler-Lastschaltgetriebe. Von dort überträgt ein Verteilergetriebe mit Geländestufe die Antriebskraft über Gelenkwellen zu den Achsantrieben. Der hoch beanspruchte Fahrzeugrahmen des Unterwagens ist eine verwindungs- und biegesteife Kastenkonstruktion, in dem die Stütztunnel für die hydraulisch ausfahrbaren Abstützträger eingeschweißt sind.

Oberwagen, Fahrzeugrahmen und Abstützung bei einem All-Terrain-Kran (Terex Demag AC 60 City)

Im Kranbetrieb werden die in den Drehkranz vom Oberwagen eingeleiteten Kräfte und Momente vom Fahrzeugrahmen in die Abstützung abgeleitet. Die Abstützträger mit den angebauten Stützzylindern vergrößern erheblich die Standfläche, wodurch hohe Tragfähigkeiten bei ausreichender Standsicherheit erreicht werden. Zur Erhöhung der Standfestigkeit sind am hinteren Ende des drehbaren Kranaufbaus, dem Oberwagen, Ballastplatten aus Stahlguss montiert. Die Menge des Gegengewichtes am Oberwagenrahmen kann durch verschiedene Ballastvarianten an die einsatzbedingte erforderliche Traglast angepasst werden.

Entsprechend dem jeweiligen Rüstzustand ist die zulässige Traglast von der Ausladung und Auslegerlänge abhängig.
Die maximale Traglast ist begrenzt durch die Standsicherheit und die Festigkeit der Bauteile, wie Ausleger, Drehkranz und Fahrzeugrahmen.

Die Baugruppen für die Hauptfunktionen des Kranes, wie Hubwerk, Drehwerk, Wippwerk und das Auslegersystem sind auf dem Oberwagen untergebracht.

Tragende Schweißkonstruktion des Oberwagens ist die Drehbühne; sie ist in ihrer Funktion ein Aufrichterahmen für den Ausleger und Lagerbock für Ausleger und Wippzylinder. Sie überträgt im Kranbetrieb große Kräfte aus dem Ausleger über den Drehkranz in den Fahrzeugrahmen.

Am hinteren Ende der Drehbühne ist der Windenrahmen angeordnet und der Ballast angebracht. Häufig kann ein zweites Hubwerk für den Zweihakenbetrieb oder zum Verstellen einer wippbaren Gitterspitze bei großen Fahrzeugkranen am Drehbühnenende angebolzt werden.

Der Oberwagenrahmen dient auch der Aufnahme der Kranführerkabine, der Oberwagenhydraulik und eines zweiten Dieselmotors zum Antrieb der Hydraulikpumpen im Oberwagen bei Kranen ab etwa 60 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit.

Alle Kranfunktionen werden aufgrund der einfachen stufenlosen Regelung und der geringen Störanfälligkeit durch hydraulische Antriebe ausgeführt. Das von den Hydraulikpumpen geförderte Drucköl wird über Leitungen den jeweiligen Hydromotoren und Hydraulikzylindern zugeführt. Die Betätigung der hydraulischen Antriebe für die einzelnen Kranbewegungen erfolgt über elektrisch angesteuerte Proportionalventile.

Ein Lastmomentbegrenzer verhindert ein Überlasten des Kranes. Dieser schaltet unter den Kriterien der Kippgefahr und der Festigkeit von Bauteilen alle lastmomentvergrößernden Kranbewegungen ab, wenn die höchstzulässige Belastung überschritten wird.

Elektronische Anzeigen unterstützen die Tätigkeit des Kranführers, indem diesem alle relevanten Krandaten angezeigt und Grenzzustände rechtzeitig signalisiert werden. Der sehr hohe technische Entwicklungsstand heutiger Fahrzeugkrane und die besonderen Einsatzbedingungen stellen hohe Anforderungen an das Bedienungspersonal, den Mobil- und Autokranführer.

Gittermastkran

Gittermastkran mit Derrickausleger
Gittermastkran

Gittermastkrane können durch die Vielfalt der Auslegersysteme, die sich zu verschiedenen Höhen aufbauen lassen, den unterschiedlichsten Hubaufgaben angepasst werden. Gittermastkrane werden vor allem dort eingesetzt, wo Teleskopkrane nicht mehr die geforderten Traglasten erreichen oder in Form von Raupenkränen, wenn ein Verfahren mit Last gefordert wird.

Bei den Gittermastkranen wird zwischen Raupenkranen, Podestkranen und Gittermast-Fahrzeugkranen unterschieden. Raupenkrane ermöglichen ein Fahren mit Last, Gittermastkrane erlauben ein eigenständiges Fahren des gummibereiften Untergestelles, während Podestkrane nicht verfahrbar sind. Europas größter Autokran, also ein Fahrzeug, dessen Grundgerät mit Straßenzulassung verfahren werden kann, ist der Gottwald AK 850-103, der 1982 für die Münchner Firma Schmidbauer KG von Leo Gottwald in Düsseldorf gebaut wurde und nach einer aufwändigen Generalüberholung 1998 bei AKS in Nürnberg noch bis zum August 2007 für die Fa. Schmidbauer im Einsatz war. Strittig war auch, ob nicht seit der Bauma 2004 der Liebherr LG 1750 (Betreiber in Deutschland: Nolte, Maxikraft, H.N. Krane, Franz Bracht[1] und Grohmann Atollo) der größte Autokran Europas ist. De facto erreicht die Leistung des LG 1750 jedoch in Extremfällen nicht die des Gottwald AK 850, dafür kann er neben dem Hauptausleger sowohl die Wippe als auch den Gegenausleger gleichzeitig einsetzen; der AK 850 hingegen bietet nur jeweils eine der beiden Zusatzoptionen. Seit dem Verkauf des AK 850-103 2007 an Blue Wheelers (Australien) ist Europas größter Autokran somit kein 1100-t-Kran mehr, sondern nur noch der maximal 750 t hebende LG 1750.[2] In großen Stückzahlen gibt es auch die Gittermast-Mobilkrane TC 2400, TC 2600 und TC 2800 des bei Gittermastkranen marktführenden Herstellers Terex-Demag.

Bei den Gittermastkranen über 300 t ist Demag mit großem Abstand Marktführer.

Teleskopkran

500-Tonnen-Mobilkran mit Teleskoparm (Liebherr LTM 1500-8.1)

Teleskopkrane sind schnell am Einsatzort und eignen sich für relativ kurze, rasch wechselnde Einsätze, Hebearbeiten aller Art und für Spezialfälle. Sie werden in Baureihen bis zu Traglasten von 1200 t gebaut, erreichen mit angebauten Spitzenauslegern Hubhöhen von weit über 100 Metern (m) und können Lasten von mehreren hundert Tonnen bewegen. Ihr Vorteil sind kürzere Rüstzeiten, der geringe Platz- und Personalbedarf beim Aufrüstvorgang sowie zumeist die Möglichkeit der Teleskopierung von Lasten (Ein- und Ausfahren des Teleskops mit Last).

Die Bedienung der hydraulischen Antriebe zur Steuerung der einzelnen Kranbewegungen erfolgt über elektronisch angesteuerte Proportionalventile, wodurch drei bis vier Kranbewegungen gleichzeitig feinfühlig ausführbar sind.

Der Teleskopausleger ist das Herzstück und das bestimmende Merkmal des Teleskop-Fahrzeugkranes. Der Teleskopausleger ist eine hydraulisch teleskopierbare Stahlkonstruktion; er besteht aus dem Auslegergrundkörper und meist drei bis fünf ineinander gelagerten Teleskopstufen in geschweißter Vollwandkastenkonstruktion aus hochfestem Feinkornbaustahl. Einige Hersteller von kleineren Autokranen sind dazu übergegangen, den Teleskopmasten aus einer speziellen Aluminiumlegierung zu fertigen.

Das ovale Auslegerprofil moderner Fahrzeugkrane ermöglicht hervorragende Tragfähigkeiten und reduziert im Vergleich zu bisherigen Querschnittsprofilen das Auslegereigengewicht. Die Teleskopstufen gleiten beim Aus- und Einfahren auf geschmierten Polyamid-Gleitbacken und sind meist auch unter Teillast ausschiebbar. Sie werden vom eingebauten Teleskopiersystem durch lange innenliegende einstufige und/oder doppelstufige Hydraulikzylinder entweder gleichzeitig oder nacheinander aus- und eingeschoben. Die Hydraulikzylinder besonders bei kleinen und auch bei mittleren Teleskopkranen können mit bewährten Ein- oder Zweifach-Seilzügen zum Ausschieben der oberen Teleskopstufen kombiniert werden, um das Gewicht des Auslegers und den Auslegerschwerpunkt niedrig zu halten.

Abhängig von der Anzahl der Teleskopstufen ist die Art, Anzahl und Anordnung der Hydraulikzylinder im hohlen Innenraum des Auslegers je nach Krantyp und Hersteller unterschiedlich. Bei großen Teleskopkranen werden die Teleskopstufen nach dem Ausfahren zur Entlastung der Teleskopzylinder formschlüssig miteinander verriegelt (ab etwa 130 t bis 160 t maximaler Traglast). Die Bauart vieler Teleskopierwerke erfordert zudem eine Verriegelung der Teleskopstufen miteinander. Sie erfolgt bei älteren Auslegersystemen von außen an den Kragenblechen der einzelnen Auslegersektionen über pneumatische oder hydraulische Verbolzungszylinder.

Bei heutigen Teleskopkranen, die voll austeleskopiert Auslegerlängen bis zu 100 m erreichen, schiebt elektronisch gesteuert nur ein im Grundkörper des Auslegers montierter einstufiger Hydraulikzylinder mit Verriegelungskopf alle Teleskopstufen nacheinander aus. Die Teleskopstufen werden von innen mit über Druckfedern vorgespannten Auslegerbolzen miteinander verbolzt und benötigen keine Energiezufuhr. Der Verriegelungskopf im Bereich des Auslegerfußpunktes verriegelt beidseitig im Fußstück der auszuschiebenden Teleskopstufe und entbolzt sie unmittelbar danach aus der nächstgrößeren Auslegersektion. Nachdem jeweils eine Teleskopstufe austeleskopiert ist, wird diese verbolzt. Der Verriegelungskopf wird dann entriegelt und der Teleskopzylinder zurückgefahren. Die nächste Teleskopstufe kann ausgefahren werden.

Ein 500-t-Teleskopkran (Terex-Demag AC 500-2 mit Gittermastwippspitze)

Die Teleskopiermechanik ist so aufgebaut, dass zwangsgekoppelt eine Teleskopstufe erst dann entbolzt werden kann, wenn der Teleskopzylinder mit der Teleskopstufe verriegelt ist und umgekehrt; die Teleskopstufen werden also bei jedem Ver- und Entbolzen immer vom Teleskopzylinder gehalten. Die Teleskopstufen haben bis zu vier Positionen für die Verbolzung mit dem nächstgrößeren Teleskopteil, womit zahlreiche Ausfahrzustände des Auslegers ermöglicht werden. Nach der Vorgabe der gewünschten Auslegerlänge beim Einstellen des Rüstzustandes in den Lastmomentbegrenzer können die Teleskopstufen in optimaler Ausfahrfolge und -länge vollautomatisch austeleskopiert werden. Herkömmliche Teleskopiersysteme haben gegenüber dem Einzylinder-Teleskopiersystem besonders bei langen Auslegern ein höheres Eigengewicht.

Das Auslegerfußstück ist in den beiden Seitenschilden des Oberwagenrahmens gelagert. Durch ein oder zwei Wippzylinder kann der Teleskopausleger bis zu einem Winkel von 77 bis 83 Grad aufgerichtet werden. Um eine größere Hubhöhe oder Ausladung zu erreichen, können Teleskopausleger mit einer starren oder wippbaren Gittermastspitze verlängert werden. Um der elastischen Durchbiegung des Teleskopauslegers entgegenzuwirken, werden oft die Teleskopausleger großer Teleskopkrane zur Steigerung der Traglast und der Arbeitspräzision bei langen Auslegern und weiten Ausladungen abgespannt. Die Teleskopausleger-Abspannung besteht im Wesentlichen aus einer Abspannwinde, dem Abspannbock, den Abspannstangen und dem Abspannseil.

Eine Sonderform stellen Mobilteleskopkrane dar. Diese basieren auf Mobilbaggern und haben anstelle des Baggerarms einen Teleskopausleger mit Kranhaken. Zur Erweiterung des Teleskoparmes kann ein Gittermast montiert werden, mit dem eine weitere Ausladung von drei bis fünf Metern erreicht werden kann. Zusätzlich für eine höhere Belastung können Pratzen ausgefahren werden. Des Weiteren können die Maschinen mit einer hochfahrbaren Kabine und auch einer Fernbedienung ausgestattet sein. Diese Maschinen haben ein Einsatzgewicht von knapp 20 t und eine Traglast von rund 15 t.

Eine Mischung aus obendrehenden Turmkran und Teleskopkran sind die vollhydraulischen Turmdrehkrane von Grove. Transportiert werden sie in mehreren Teilen. Ein Kranturm wird hydraulisch aufgerichtet, in mehreren Stufen austeleskopiert und jeweils automatisch verbolzt. Dabei wird ein auf dem Turm drehender Teleskopkran mit Antriebseinheit mitgehoben. Im Jahr 1974 wurde der erste „Universal-Hydraulik-Montagekran“ GCI 5400[3] mit telekopierbaren Gitterturm in vier Operationshöhen und Gittermastausleger vorgestellt, GCI 5402 hatte dann einen Teleskopausleger. Von dieser Serie gab es auch GCI 4200 und der untendrehende GCI 7500 war ein Turmdrehkran mit Spitzenausleger.[4] Dann ruhte die Entwicklung dieses Konzepts lange Zeit. Ende 2007 wurde der erste Grove GTK 1100 ausgeliefert. Der sechsteilige Teleskoprohr-Turm ist vierfach gegen die Stützen abgespannt und trägt den fernbedienten „Oberwagen“, einen leicht modifizierten GMK 7450. Er wird vor allem für den Aufbau von Windkraftanlagen verwendet. Gegenüber anderen Fahrzeugkranen benötigt er nur eine kleine Grundfläche, vor allem auch beim Aufbau, und erreicht Höhen von 140 m.

Raupenkran

Liebherr Raupenkran LR 1600/2
600-t-Raupenkran Terex-Demag CC 2800-1
Raupenkran im Windpark Hohenahr kurz vor Zug des Rotorsterns (Terex-Demag CC …)
Raupenkran Liebherr LTR 11200

Raupenkrane werden beispielsweise eingesetzt, um eine angehobene Last verfahren zu können, was Fahrzeugkrane auf Rädern nur bedingt bei ebenem und tragfähigem Untergrund mit geringerer Last können. Dazu arbeiten sie ohne zusätzliche Abstützung. Sie kommen hauptsächlich bei großen Montagen im Hochbau und Anlagenbau, aber auch beim Aufbau von Windenergieanlagen zum Einsatz.

Raupenkrane sind schwer, langsam und nicht verkehrsfähig; die Rüstzeiten sind dementsprechend lang. Für den Transport zum Einsatzort sind mehrere Lastkraftwagen und Tieflader oder Schwertransportfahrzeuge erforderlich.

Aufgrund der großen Aufstandsfläche der Raupenkette zeichnet sich das Raupenfahrwerk durch eine verhältnismäßig geringe Bodenpressung aus, die das Verfahren unter Last erleichtert. Der Antrieb des Raupenfahrwerks erfolgt hydrostatisch. Die Raupen sind gegenläufig zueinander steuerbar, wodurch das Großgerät auch auf kleinstem Raum um die eigene Achse drehen kann. Für den Transport zur Baustelle können die Raupenschiffe abgebolzt und getrennt zum Einsatzort transportiert werden. Der Kranaufbau gleicht häufig dem von Gittermastautokranen. Sämtliche Winden, das Drehwerk und das Fahrwerk werden über ein Pumpenverteilergetriebe von einem Dieselmotor im Oberwagen angetrieben.

Raupenkrane kommen dann vorwiegend zum Einsatz, wenn aufgrund fehlender Baustellenstraßen und schwierigem Gelände die Bodenverhältnisse für Autokrane ungünstig sind, beispielsweise beim Aufbau von Windenergieanlagen.
Außerdem kommen sie vorzugsweise auch bei hohen Anforderungen an die Traglast, Hubhöhe und Reichweite zum Einsatz, wie bei schweren Kranarbeiten im Kraftwerks- und Industriebau.

Der Aufbau von Windkraftanlagen wird heute nahezu ausschließlich mit Raupenkranen durchgeführt. Die Krane werden, nachdem die Windkraftanlage aufgebaut ist, demontiert und zur nächsten Windkraftanlagenbaustelle transportiert. Bei der Errichtung von Windparks kommen Spezialkrane wie beispielsweise der CC 2800-1 NT von Terex-Demag zum Einsatz. NT steht dabei für „Narrow Track“ oder frei übersetzt für „schmale Straße“. Der CC 2800-1 NT kann voll aufgerüstet auf Wegen von nur 5 m Breite von Windkraftanlage zu Windkraftanlage innerhalb eines Windparks fahren. Dadurch werden Abbau, Transport und Wiederaufbau des Krans eingespart und es können im gleichen Zeitraum deutlich mehr Anlagen errichtet werden. Wegen der geringen Standfläche sind jedoch Abstützungen notwendig, wodurch sie nicht unter Last verfahren werden können.
Beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen kommen Schwimmkrane oder Errichterschiffe zum Einsatz.

Ein mobiler Kran faltet sich in Erlangen zusammen.

Größte Autokrane der Welt

Liebherr LTM 1750-9.1

Der Kran wurde im Juni 2009 in Ehingen der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Februar 2013 wurden die ersten Geräte an die Kunden ausgeliefert.
Der 9-Achser zeichnet sich dadurch aus, dass der komplette Teleskopausleger im öffentlichen Straßenverkehr mitgeführt werden kann. Konstruktiv ist der Mobilkran auf besonders kurze Rüstzeiten ausgelegt. Mit dem 52 m langen Teleskopausleger, der Y-Teleskopauslegerabspannung und unterschiedlichen Gitterspitzen verfügt der Kran über eine Vielzahl von Auslegersystemen und erreicht Hubhöhen bis 154 m und Ausladungen bis 112 m.

Liebherr LG 1750

Der Liebherr LG 1750 (Auslieferung Erstfahrzeug 2004 an Fa. Nolte Hannover) ist mit 194 m Hakenhöhe der höchste straßenfahrbare Gittermastautokran der Welt. Die Tragfähigkeit beträgt 750 t auf 7 Meter Ausladung.[5] Er muss zur Straßenfahrt komplett zerlegt werden, da schon die Oberkante der Stützen die 4-Meter-Marke erreicht.[6]

Gottwald AK 850/1100 GT

Der Gottwald AK 850/1100 GT (Baujahr 1982 für Fa. Schmidbauer München, erster Umbau inkl. Aufwertung 1998) war bis 2007 der leistungsfähigste straßenfahrbare Autokran Europas. Bei dem Umbau wurde der Oberwagen zwecks Gewichtsreduzierung zur Einhaltung der Straßenlasten geteilt. Die Tragfähigkeit beträgt 1.100 t. Er existiert weltweit nur einmal. Der Kran der Firma Schmidbauer war der einzige in Europa und das einzige Gerät mit diesem Umbau, das bis Anfang August 2007 für die Fa. Schmidbauer (München) lief. Im Jahr 2007 wurde der Kran nach Australien an die Blue Wheelers Ltd. verkauft, 2010 gelangte er nach Indien zur Firma Shetia.

Ein weiterer AK 850, der 1984 bereits mit geteiltem Oberwagen an Toense ausgeliefert worden war, trug die Bezeichnung AK 850-104 bzw. -GT und wurde 1988 bei Interlift UK Ltd. zum AK 912 GT aufgelastet. Interlift war die europäische Niederlassung von Al Jaber Est. aus Abu Dhabi/UAE, so dass der Kran auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Einsatz kam. Gegen Ende der 1990er Jahre wurde der Kran an Baldwins veräußert und arbeitete fortan wieder in Europa. Nach Auflösung der Baldwins-Gruppe und Übernahme durch Ainscough wurde der Kran von ALE Abnormal Load Engineering gekauft und weltweit eingesetzt. Im Jahre 2008 zerstörte in Tunesien ein Motorbrand im Unterwagen das Vorderteil irreparabel. ALE Heavy Lift nutzt den Kran nach seiner Reparatur seitdem als Sockelkran und transportiert ihn auf einem Tiefbett.

Zum Lieferumfang des AK 850-104 gehörte 1984 auch ein sechsachsiges Gottwald-Transportfahrzeug für das Heckteil des Oberwagen mit der Bezeichnung AK 850-63 TR. Dieses wurde jedoch schon zu Baldwins Zeiten ausgemustert und verschrottet.
Trotz starkem Rückbaus zur Straßenfahrt wiegt das zehnachsige Grundgerät 96 t, ist 22,88 m lang, 4 m hoch und 3 m breit. Sein Haken wiegt allein 24 t.

Demag AC 700

Der Demag AC 700 ist die aufgelastete Version des Demag AC650. Er hat eine maximale Hublast von 700 t und wiegt mit Superlift-Einrichtung 125 t, kann aber auf 108 t erleichtert werden. Dieses Gewicht liegt im Straßenzustand auf neun Achsen, die das 20,66 m lange Gerät durch die Straßen bewegen. Zurzeit ist ein Prototyp des AC 1000 im Testbetrieb.

Liebherr LTM 11200-9.1

Der LTM 11200 bietet eine nominelle Traglast von 1.200 t und ist somit der leistungsfähigste Teleskopmobilkran sowie der leistungsfähigste straßenfahrbare Autokran weltweit. Das neunachsige Grundfahrzeug ist mitsamt achtteiligem Ausleger verfahrbar, der austeleskopiert bis zu 100 m Höhe erreicht. Fahrbereit wiegt das Gerät 108 t; der Ausleger muss hierbei aber auf einem Zusatzfahrzeug transportiert werden.

Gottwald AMK 1000-103

Der Gottwald AMK 1000-103 mit einer nominellen Traglast von 1.000 t, zehn Achsen und 3 m Breite wurde von 1983 bis 1985 von Gottwald für Riga Mainz gebaut. Es handelte sich dabei um den ersten Mobil-Teleskopkran, der eine nominelle Tragkraft von 1.000 t hatte. Bis 2007 blieb die Leistung dieses Unikates unerreicht.

Ursprünglich war der Kran nur für eine nominelle Maximallast von 800 t ausgelegt, jedoch stellte sich bei den Lastproben auf dem Testfeld heraus, dass der Kran weit leistungsfähiger war als geplant. Aus diesem Grund wurde der Kran für Lasten bis zu 1.000 t freigegeben.

Der Teleskopmast wird auf einem speziellen neunachsigen Masttransporter „AMK 1000-93 TR“ separat transportiert. Dieser verfügt über eine spezielle Halterung für den Mast, die es erlaubt, diesen zum Anbolzen passend zu positionieren, auch wenn der Untergrund leicht uneben ist.

1994 wurde der Kran an die Fa. Breuer verkauft. Nach der Auflösung dieses Unternehmens ging der Kran 2000 zu Long Hook nach Taiwan. Nachdem er dort einige Zeit in einem äußerst desolaten Zustand zum Verkauf stand (für 2 Mio. US-Dollar), wurde er 2004 von Chisun Cranes (Singapur) gekauft und generalüberholt.
Seit Mitte 2005 steht der Kran wieder im Einsatz.

Liebherr LTM 1500-8.1

Der achtachsige Fahrzeugkran Liebherr LTM 1500-8.1 ist mit einem vierteiligen 50 m langen, oder einem siebenteiligen 84 m langen Teleskopausleger ausgestattet und verfügt damit über einen der weltweit längsten Teleskopausleger. Ein zusätzlicher Masttransporter ist nicht erforderlich da der Teleskopmast fest montiert ist.

Größte Raupenkrane der Welt

Hersteller der weltgrößten Raupenkrane, bezogen auf die Tragfähigkeit, sind Terex Cranes Germany, früher Terex-Demag, und Liebherr.

Der am meisten im Markt vertretene Raupenkran über 1.000 t Tragfähigkeit ist der Terex-Demag CC 8800 mit einer Tragfähigkeit von 1.250 t und einem maximalen Lastmoment von 22.000 mt. Das Nachfolgemodell CC 8800-1 hat eine Tragfähigkeit von 1.600 t und ein maximales Lastmoment von über 24.000 mt. Erstmals wurde 2007 ein CC 8800-1 durch Zusatzkomponenten zu einem CC 8800-1 Twin mit einer Tragfähigkeit von 3.200 t und einem Lastmoment von 44.000 mt erweitert. Dabei sind zwei Systeme, deren Masten mehrfach durch Querstreben verbunden sind, auf einer Grundplatte montiert. Keine Komponente ist breiter als 3,5 m und die Transportgewichte nahezu aller Komponenten liegen unter 40 t. Die Länge des Hauptauslegers beträgt 117 m. Mit einem wippbaren Hilfsausleger ergibt sich eine maximale Hakenhöhe von 235 m.

Der Liebherr LR 13000 ist mit 3.000 t bei 12 m Ausladung der größte Raupenkran in konventioneller Bauweise. Mit maximal 120 m Hauptmast und 126 m Wippspitze ergibt sich eine maximale Hakenhöhe von 240 m. Durch eine höhere Drehbühnenlast und den neu entwickelten Drehkranz, der ein hohes Drehmoment übertragen kann, kann der Kran im Teillastbereich ohne Derrick-Ballast betrieben werden, eine Einzigartigkeit in dieser Größenordnung. Auch für den LR 13000 ist das von Liebherr neu entwickelte System des P-Auslegers (PowerBoom) anwendbar, wo der untere Teil des Hauptauslegers durch nebeneinanderliegende Teilmaste verdoppelt wird, was Torsionskräfte kompensiert und eine höhere Tragkraft bei großen Mastlängen zulässt. Die zusammengebaute Hakenflasche wiegt alleine 111 t und ist 9,7 m hoch, das Herzstück davon wiegt 31,6 t. Zum Transport werden auch die 82 t schweren Ketten abgenommen und die 128 t schweren Kettenträger aus Gewichtsgründen in Hälften geteilt. Zerlegt haben alle Teile ein Gewicht von maximal 70 t und eine Breite von 4 m. Die 4,5 m breite Drehkranz wird dabei diagonal transportiert. Damit ist eine Grenze für dieses Kranformat erreicht. Das erste Stück wurde im Mai 2012 von Mammoet gekauft[7] und ab Ende Juli 2012 zum ersten Produktiveinsatz in der BP-Raffinerie in Whiting (Indiana) aufgebaut, wo ein größeres Modernisierungsprojekt durchgeführt wird.[8]

Ebenso von Terex Cranes Germany ist der drittstärkste Raupenkran, der CC 12600, mit einer Tragfähigkeit von ebenfalls 1.600 t. Ein Raupenkran von Liebherr ist der LR 11350 mit einer Tragfähigkeit von 1.350 t und einer Hakenhöhe von 223 m.

Siehe auch

Schienendrehkran
Schwimmkran bzw. Kranschiff
Feuerwehrkran
Hubarbeitsbühne
Mobildrehkran 404
Teleskoprohr
Turmdrehkran

Einzelnachweise

Liebherr Pressemitteilung LG1750. Archiviert vom Original am 1. August 2014; abgerufen am 6. Januar 2015 (PDF).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bracht-autokrane.de 

LG 1750. Abgerufen am 6. Januar 2015. 

↑ ABC Crane Co, spezialisiert auf die Vermietung von GCI Tower Cranes

↑ Hansebubeforum >> Krane und Schwerlast historisch >> Grove GCI 4200/5400/7500

↑ liebherr.com

↑ hadel.net

↑ Mammoet bestellt Liebherr-Raupenkran LR 13000, liebherr.com, 3. Mai 2012.

↑ Bowdeya Tweh: Heavy crane shipment heading to BP Whiting Refinery, nwi.com, 30. Juli 2012.

Weblinks

 Commons: Fahrzeugkran – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4170283-9 (AKS)

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Ein Briefumschlag (auch: Kuvert oder in der Schweiz Couvert, veraltet Enveloppe) ist die Versandverpackung eines Briefes.

Handelsüblicher Briefumschlag (Rückseite)
Handelsüblicher Briefumschlag der Größe „DIN-lang“ (DL) mit Sichtfenster

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Material
3 Produktion
4 Recycling
5 Größen
6 Fensterstellung

6.1 Deutschland
6.2 Schweiz

7 Aufschrift
8 Verwendung
9 Markt
10 Mehrfachumschläge
11 Briefumschlag mit Aufrissschnur
12 Weblinks
13 Einzelnachweise

Geschichte

Ursprünglich wurden Briefe nicht in separaten Briefhüllen verpackt, sondern lediglich durch Umfalten oder Aufrollen und Versiegeln vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Oft als Faltbriefe da Papier ein kostbarer Rohstoff war. Später wurde dies, im Gegensatz zu fertig konfektionierten Umschlägen zum Einstecken und Verschließen des Schreibens, vergleichsweise unwirtschaftlich. Im heutigen postalischen Schriftverkehr werden fast ausschließlich Briefumschläge zum Schutz der Inhalte verwendet, mit Ausnahme von Postwurfsendungen.

Briefumschläge wurden erstmals 1820 von dem Buch- und Papierwarenhändler S. K. Brewer in Brighton verkauft.[1][2] Er schnitt die Umschläge mit Hilfe von Blechschablonen zurecht.[3] Infolge des rasch wachsenden Bedarfs vergab Brewer 1835 an die Londoner Firma Dobbs & Comp. den Auftrag zur Herstellung von Briefumschlägen als Massenartikel.[3] Die erste Maschine zur Herstellung von Briefumschlägen stammt von E. Hill und W. De La Rue, London, aus dem Jahr 1844.[2]

Material

Briefumschlagpapier muss undurchsichtig, beschreibbar, bedruckbar und faltfest sein. Es wird holzfrei und holzhaltig, einseitig glatt oder satiniert, weiß und farbig hergestellt. Aber auch Recyclingpapier mit dem “Blauem Engel” findet Verwendung. Neuerdings werden für Briefumschläge verstärkt FSC- oder PEFC-Papiere eingesetzt, deren Zellstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. FSC-Umschläge tragen teilweise das Logo des WWF-Pandabären. Es gibt auch Umschläge aus Kunststofffasern, aus transparenter oder transluzenter Folie sowie Umschläge aus Papyrolin, einem fadenverstärkten Material.
Fast alle Briefumschläge besitzen als Verschluss an der Umschlaginnenseite eine Gummierung oder zwei Haftklebestreifen. Bei manchen Briefumschlägen ist im Adressbereich ein Sichtfenster aus Pergamin oder durchsichtigem Kunststoff eingeklebt. Auch die Seitenränder des Briefpapiers werden mit Klebstoffen zusammengehalten.

Produktion

Zunächst wird ausgehend von der Papierrolle der Innen- und Außendruck des Umschlages im Flexodruckverfahren aufgebracht. Danach wird die Umschlagsilhouette ausgestanzt, dann erfolgt die Fensterung inkl. des Einklebens der Fensterfolie. Danach die Seitenklappengummierung und anschließend das Aufbringen der Verschlussklappengummierung. Nach dem Trocknen der Verschlussklappe werden die Umschläge verpackt und anschließend die fertigen Kartons mittels Robotern auf Paletten verpackt.
Moderne Briefumschlagmaschinen erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 1.600 Umschlägen/Minute und können somit fast 100.000 Umschläge/Stunde produzieren. Derartige Anlagen erfordern einen Investitionsaufwand von mehr als 2 Mio. €. Wichtigste Hersteller der Maschinen sind die Firmen Winkler+Dünnebier in Neuwied sowie die Firma F.L. Smithe in den Vereinigten Staaten; beide Unternehmen gehören zu Barry-Wehmiller Companies (USA).

Recycling

Papierbriefumschläge können problemlos recycelt werden. Das verwendete Altpapier dient als Rohstoff für neues Recyclingpapier. Die eingesetzten Fensterfolien bestehen in der Regel aus Polystyrol. Sie werden beim Deinking (Entfärben) des Altpapiers ausgesondert und anschließend ebenfalls recycelt oder aber in den Kraftwerken der Papierfabriken verbrannt.

Größen

Briefumschläge gibt es in verschiedenen Standardgrößen, definiert in ISO 269 und DIN 678 weitgehend anhand bestehender Papierformate. Die üblichen Handelsbezeichnungen „DL“ (DIN lang) und „DL+“ (DIN lang plus) für C5/6 und C6/5 entsprechen nicht der Norm, werden aber überwiegend verwendet.[4]

Format

B (mm)

L (mm)

L:B

Passender Inhalt

C6

114
162
√2
A6, A5 einmal gefaltet, A4 über Kreuz gefaltet

B6

125
176
√2
C6

C5/6 (DL)

110
220
2
1⁄3 A4, A4 zweimal gefaltet nach DIN 676 / 5008

C6/5 * (DL+)

114
229
2
C5/6, 1⁄3 A4, A4 zweimal gefaltet nach DIN 676 / 5008

C5

162
229
√2
A5, d. h. A4 einmal gefaltet

B5

176
250
√2
C5

C4

229
324
√2
A4

B4

250
353
√2
C4

E4

280
400
√2
B4

C3

324
458
√2
A3

 * so breit wie die Breite von C6 und so lang wie die Länge von C5

Briefgrößen und -gewichte der Deutschen Post

Format

B (mm)

L (mm)

H (mm)

Gewicht

Porto (€)

passende DIN-Formate

Standardbrief

90–125
140–235
≤ 5
≤ 20 g
0,70
C6, B6, C5/6 (DL), C6/5

Kompaktbrief

70–125
100–235
≤ 10
≤ 50 g
0,85
C6, B6, C5/6 (DL), C6/5

Großbrief

70–250
100–353
≤ 20
≤ 500 g
1,45
C6, B6, C5/6 (DL), C6/5, C5, B5, C4, B4

Maxibrief

70–250
100–353
≤ 50
≤ 1000 g
2,60
C6, B6, C5/6 (DL), C6/5, C5, B5, C4, B4

Postkarte

90–125
140–235

150–500 g/m²
0,45
A6

Briefumschläge im Format C4 werden nicht nur im Querformat, sondern auch im Hochformat hergestellt.[5]

Für Geschäftsbriefe auf dem Papierformat A4 sind in Deutschland die Umschlagformate DIN lang (C5/6, DL) bei manueller Befüllung, C6/5 bei maschineller Befüllung und C4 am weitesten verbreitet. Das Format C6/5 ist das in Deutschland mit Abstand am häufigsten verwendete Format und wird als Kuvertierhüllen für die automatische Kuvertierung eingesetzt.

Privatpost wird auch häufig in Umschlägen vom Format C6 verschickt, in das Postkarten vom Format A6 passen. Großes und schweres Füllgut wird häufig in Faltentaschen aus Kraftpapier mit Seitenfalten und Klotzboden in den Formaten B5 bis E4 verschickt (Versandbeutel).

Fensterstellung

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Deutschland

Für Abmessungen von Fensterbriefhüllen gibt es mehrere unterschiedliche Standards.[6]

BS 4264 definiert für das Format DL ein 39 mm hohes und 93 mm breites Sichtfenster, das 53 mm vom oberen Rand und 20 mm vom linken Rand entfernt ist.[6]

Aus DIN 680 ergeben sich je nach Format unterschiedliche Abstände des Sichtfensters vom oberen Rand, sodass ein Briefbogen nach DIN 5008 exakt gefaltet werden muss, um das Adressfeld im Sichtfenster zu platzieren:

Bei C6, C6/C5 und DL liegt das Sichtfenster 20 mm vom linken und 15 mm vom unteren Rand entfernt und ist 45 × 90 mm groß.

Bei größeren Versandtaschen gibt es zwei Formen A und B entsprechend der Briefköpfe für Geschäftsbriefe Form A und B nach DIN 5008, da die Lage des Adressfeldes sich hier nicht mehr über die Faltung des Briefes anpassen lässt. Bei C5-Briefhüllen ist das Fenster ebenfalls 45 mm × 90 mm groß und 20 mm vom linken Rand entfernt, vom unteren bei Form A 77 mm und bei Form B 60 mm. Bei C4-Briefhüllen ist das Spiel des Briefes im Umschlag besonders in Richtung der längeren Kante wesentlich größer, so dass das Fenster größer sein muss. Es ist 55 mm × 90 mm groß und 20 mm vom linken Rand entfernt, vom oberen bei Form A 40 mm und bei Form B 57 mm.

Schweiz

In der Schweiz gibt es ebenfalls Vorgaben der Post zur Briefgestaltung und der Platzierung des Adressfelds.[7]

Aufschrift

Die Deutsche Post erwartet die Aufschrift parallel zur längeren Seite des Sichtfensters beziehungsweise des Umschlags, die Frankierung in einem 40 mm hohen und 74 mm breiten Feld rechts oben, die Anschrift des Absenders im 40 mm hohen Streifen links daneben sowie die Anschrift des Adressaten im restlichen Bereich mit mindestens 15 mm Abstand zum Außenrand. Im Bereich unterhalb der Anschrift wird der Zielcode aufgedruckt.[8]

Die Österreichische Post erwartet darüber hinaus, dass beim Format C5 der Bereich unterhalb der 74 mm breiten Frankierzone und bei größeren Formaten ein 74 mm hoher Bereich am unteren Rand freigehalten wird.[9]

Royal Mail erwartet, dass in einem 70 mm hohen und 140 mm breiten Bereich rechts unten zwei Felder freigehalten werden und die Anschrift des Absenders auf der rückseitigen Verschlusslasche platziert wird.[10][11]

Die Schweizerische Post sieht eine Vielzahl von Varianten vor.[12]

Verwendung

Briefumschläge werden verschlossen, indem die ein wenig überlappende, übergeklappte offene Seite (kurz Lasche) mit dem Umschlag zusammengeklebt wird. Entweder kommt dabei trockener, wasserlöslicher Klebstoff zum Einsatz, der beim Verschließen befeuchtet wird, oder sie sind selbstklebend. Das blaue Leuchten beim Öffnen eines selbstklebenden Verschlusses nennt man Tribolumineszenz. Bei hochwertigen Umschlägen kommt häufig eine Haftklebung mit Abdeckstreifen zum Einsatz. Letztere werden vor allem für hochwertige geschäftliche Post verwendet.
Name und Anschrift des Adressaten werden auf die Vorderseite des Kuverts geschrieben, die Angaben über den Absender herkömmlich auf die Rückseite oder links oben auf die Vorderseite.

Ebenfalls im geschäftlichen Bereich werden häufig Fensterkuverts eingesetzt, bei denen die Anschrift des Adressaten nicht auf den Umschlag geschrieben, sondern der Brief mit der Anschrift im Briefkopf so in den Umschlag gelegt wird, dass die Anschrift durch das Fenster sichtbar ist, beispielsweise nach DIN 5008. Für die unterschiedlichen Umschläge gibt es verschiedene Falzarten, damit die Adressen im Fenster sichtbar sind. Fensterkuverts tragen einen Aufdruck oder Stempel mit den Absenderangaben meistens entweder auf der Vorderseite oder über der Anschrift auf dem Briefbogen, sodass sie im Fenster sichtbar sind.

Markt

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In Deutschland werden nach Angaben des Verbandes der Deutschen Briefumschlaghersteller (VDBF) derzeit pro Jahr ungefähr 20 Mrd. Briefumschläge, Versand- und Faltentaschen im Wert von etwa 375 Mio. € verkauft. Zusätzlich exportiert die Deutsche Briefumschlagindustrie weitere ca. 4 Mrd. Einheiten zumeist ins europäische Ausland. Der Markt ist in den letzten Jahren insgesamt leicht gesunken, da zunehmend elektronische Medien den Briefumschlag für den Rechnungsversand ersetzen. Auch Werbebriefumschläge haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren. Großformatige Versand- und Faltentaschen konnten hingegen vom neuen Medium Internet eher profitieren.

In Europa werden jährlich insgesamt etwa 110 Mrd. Umschläge verkauft. Den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch in Europa hat weiterhin die Schweiz. In England, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden werden ca. 70 % der europäischen Briefumschlag-Mengen verwendet.

In Deutschland sind die beiden bedeutendsten Hersteller die Firmengruppe Mayer-Kuvert und Bong. Auf europäischer Ebene kommen noch Tompla (E), La Couronne (F), GPV (F), Nova Kuverta (SLO), Blasetti (I), ELCO (CH) und Goessler Kuverts (CH) hinzu, die zusammen insgesamt einen Marktanteil von ungefähr 90 % repräsentieren.

Mehrfachumschläge

Eine Sonderform des Briefumschlages ist der im internen Briefverkehr zunehmend genutzte mehrfach verwendbare Hauspostumschlag.

Auf diesen Briefumschlägen findet man meistens eine Art Tabelle in die der Absender, das Datum und der Empfänger eingetragen werden.

Dazu kommen Löcher, die zu einer schnellen Sichtung dienen, ob sich Dokumente o. ä. im Umschlag befinden. Verschlossen werden sie vorwiegend mit einem Bindfadenverschluss.

Briefumschlag mit Aufrissschnur

Der rote Pull-Tab-Streifen im Umschlag zum mittellosen Öffnen.
Das kleine Fenster auf dem rechten Umschlag zeigt den Aufdruck vor dem Öffnen.

Patentierte Umschläge[13] bieten ein sauberes Öffnen des Briefes ohne Hilfsmittel. Am Rand ist der Umschlag an der „Daumengrifffläche“ perforiert, durch Abreißen dieses kleinen Papierstückchens wird eine „Aufrißschnur“ („Zipp-o-let“/engl. Pull-Tab) an der Kante herausgetrennt, welche damit den Briefumschlag öffnet. Diese Technik ist z. B. bei Zigarettenverpackungen mit Klarsichtfolien schon lange üblich.

Weblinks

 Commons: Briefumschläge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Briefumschlag – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Briefgrößen und -gewichte der Österreichischen Post AG

Einzelnachweise

↑ Maurice Rickards, Michael Twyman: The encyclopedia of ephemera: A Guide to the Fragmentary Documents of Everyday Life for the Collector, Curator and Historian, Verlag: Routledge Chapman & Hall; Auflage: illustrated edition (Dezember 2000), Seite 135 bis 137.

↑ a b Briefumschlag. In: Wolfram Grallert: Lexikon der Philatelie. 2. Auflage. Phil*Creativ GmbH, Schwalmtal 2007, ISBN 978-3-932198-38-0, Seite 75.

↑ a b Brewer. In: Wolfram Grallert: Lexikon der Philatelie. 2. Auflage. Phil*Creativ GmbH, Schwalmtal 2007, ISBN 978-3-932198-38-0, Seite 66.

Briefumschläge-Ratgeber | Bürobedarf Versand. In: www.printus.de. Abgerufen am 10. November 2016. 

DIN C4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, abgerufen am 29. Januar 2016. 

↑ a b Markus Kuhn: International standard paper sizes. Abgerufen am 18. März 2010. 

↑ Briefgestaltung gemäss Vorgaben der Post. Post CH AG. Abgerufen am 30. Januar 2019.

Automationsfähige Briefsendungen. Deutsche Post AG, abgerufen am 11. Juli 2016 (PDF; 5,26 MB). 

Richtig Adressieren. Österreichische Post, abgerufen am 8. April 2010 (PDF; 2,06 MB). 

A guide for letter envelope design and clear addressing. Royal Mail, archiviert vom Original am 31. Oktober 2014; abgerufen am 20. Juni 2016 (PDF; 601 KB).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.royalmail.com 

Large Letter mail. Royal Mail, abgerufen am 8. März 2010 (PDF; 492 KB). 

Briefe. Schweizerische Post, abgerufen am 21. September 2011 (PDF; 3,37 MB). 

↑ EuropaPatent Nr. 0 683 748; USA Patent Nr. 5 984 170; Internationale Registrierung für „Zipp-o-let“ Nr. 641 250; Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 295 00 983.7

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4146614-7 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Briefumschlag&oldid=185865467“
Kategorien: BüromaterialBriefwesenBehälter aus PapierBehälter nach InhaltPackmittelVersteckte Kategorien: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04Wikipedia:DeutschlandlastigWikipedia:Belege fehlen

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für HiFi Anlagen einer GmbH aus Oberhausen

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Anneliese Ruppert HiFi Anlagen Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Oberhausen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Dach Grundbegriffe Geschichtliche Entwicklung des Daches Dachkonstruktion Dachaufbau Dachhaut Dachformen Dachaufbauten und Dacheinschnitte Technische Installationen im Dachbereich Brandschutz Redewendungen Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 353200,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Stefani Hein eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 264494,
b. Cordelia Miller eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 28345,
c. Irmin Zahn eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 60361.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Oberhausen vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Oberhausen, 21.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Herrenausstatter einer GmbH aus Pforzheim

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Noah Sitting Bull Herrenausstatter Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Pforzheim

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Sanitär Zweckbeschreibung Berufsfeld Ausstattungsgegenstände Richtlinien Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 80281,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Rezzo Schaaf eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 76254,
b. Benedict Heim eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 3935,
c. Gerdhild Göbel eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 92.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Pforzheim vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Pforzheim, 21.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Businessplang der Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH aus Osnabrück

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Muster eines Businessplans

Businessplan Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH

Burghardt Spengler, Geschaeftsfuehrer
Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH
Osnabrück
Tel. +49 (0) 9243400
Fax +49 (0) 2727464
Burghardt Spengler@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH mit Sitz in Osnabrück hat das Ziel Forstbetriebe in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Forstbetriebe Artikeln aller Art.

Die Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH hat zu diesem Zwecke neue Forstbetriebe Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Forstbetriebe ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Forstbetriebe Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Forstbetriebe eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 20 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 60 Millionen und einem EBIT von EUR 4 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Lea Knapp, geb. 1971, Osnabrück
b) Rose Steffens, geb. 1946, Bergisch Gladbach
c) Christfriede Kloß, geb. 1991, Wirtschaftsjuristin, Köln

am 23.10.207 unter dem Namen Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH mit Sitz in Osnabrück als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 378000.- gegruendet und im Handelsregister des Osnabrück eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 27% und der Gruender e) mit 22% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Spielautomat Begriffsbedeutung Geschichte Technik Gewerblich betriebene Spielautomaten in Deutschland Suchtgefahr Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Burghardt Spengler, CEO, Ingetraut Roth CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
4 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
16 Mitarbeiter fuer Entwicklung
8 Mitarbeiter fuer Produktion
39 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Osnabrück im Umfange von rund 10000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 2 Millionen und einen EBIT von EUR 246000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
ller

5 Suchtgefahr
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Begriffsbedeutung
Flipper-Automat
Mit dem Begriff Spielautomaten werden in Deutschland meist Geldspielgeräte im Sinne des § 33c der Gewerbeordnung (GewO) bezeichnet, wie sie in Gaststätten und Spielhallen aufgestellt werden dürfen. Allerdings wird die Begriffsbedeutung teilweise auch weiter gefasst:

Einarmige Banditen oder Slotmachines, die mit heute weitgehend identischen Spielangeboten wie in Geldspielgeräten, aber mit deutlich höheren Einsatzmöglichkeiten und Gewinnchancen in Spielcasinos betrieben werden.
Unterhaltungsautomaten ohne Geldgewinnmöglichkeit wie
Flipperautomaten,
Arcade-Automaten
mechanische Automaten
Eine Kombination von Verkaufsautomat und Glücksspiel sind Spielzeugautomaten.
In Spielbanken wird das Automatenspiel zur Abgrenzung von den Glücksspielen Roulette und Black Jack oft als kleines Spiel bezeichnet.[1]

Geschichte
Elektromechanischer einarmiger Bandit (rechts der Starthebel) mit Münzeinwurf (slot)
Der Name einarmiger Bandit kommt von dem englischen Ausdruck one-arm(ed) bandit und daher, dass der Automat nur einen Arm (Hebel) hat, aber dem Benutzer wie ein Dieb oder Betrüger die Taschen leert, entsprechend der Bedeutung von bandit in der Umgangssprache. In den USA werden diese Geräte auch slot machine (slot bezeichnet den Münzeinwurfschlitz), in Australien poker machine und in Großbritannien fruit machine (= Früchtemaschine, nach den Symbolen auf den Walzen) genannt. Der erste in Kalifornien aufgestellte Maschinentyp trug nach dem Symbol mit der Höchstgewinnmöglichkeit den Namen Liberty bell.
Der erste aller Geldspielautomaten war die Black Cat der Brüder Caille. Erbaut im Jahr 1889 hatte sie schon den typischen Seitenarm und erhielt als erste die Bezeichnung „einarmiger Bandit“. Besondere Bekanntheit erlangte das Gerät Liberty Bell des aus Schwaben nach Kalifornien ausgewanderten Maschinenbauers Charles August Fey, welches er 1899 in San Francisco erfand.[2][3] Diese Slotmachine war die erste mit einem 3-Walzen-Spielsystem. Aufgrund der fehlenden Patentanmeldung dieser Erfindung geriet das System zum Allgemeingut der Glücksspielbranche.[4]
Vor der Etablierung dieses Systems produzierten viele Hersteller Stand-Slots, die nach dem Rouletteprinzip funktionierten und bei denen auf eine Farbe gesetzt werden musste, bevor man die Roulettescheibe meist mit einem Hebel in Bewegung versetzte.
Im Deutschen Kaiserreich sowie in der Weimarer Republik war das Glücksspiel an Automaten verboten. Erlaubt jedoch war das Spiel mit der Geschicklichkeit. Aus dieser Zeit sind etliche Spielsysteme erhalten, die den Spielenden auffordern in den unterschiedlichsten Formen seine Geschicklichkeit am Automaten unter Beweis zu stellen.[5]
Das Betätigen eines Hebels setzt Walzen mit Symbolen in Bewegung. Ziel ist es, dass die Walzen nach dem Stehenbleiben in bestimmten Positionen die gleichen Symbole anzeigen. Die in Deutschland nur in Casinos aufgestellten Automaten bieten teilweise sehr hohe Gewinne (Jackpotgewinne von mehreren Millionen Dollar bzw. Euro).
Die traditionellen Geräte mit Walzen und Handhebel werden von modernen Maschinen mit Bildschirmen abgelöst, auf denen die Walzen nur simuliert werden. Diese Bildschirmgeräte haben den Vorteil, dem Spieler bei einigen Geräten die Auswahl zwischen mehreren Spielen oder Spieleinsätzen zu ermöglichen. Neueste Entwicklung sind Geräte, bei denen der Spieler den Wert eines Kredites (kleinste Einheit des Spieleinsatzes) selbst bestimmen kann (Fachbegriff: Multi-Denomination). Je nach Ausführung der Maschine können auch mehrere Gewinnlinien, – bis über 100 –, oder Kredite je Gewinnlinie gespielt werden. Der Wert pro Kredit kann vor allem in US-Casinos sehr hohe Werte erreichen, teilweise sogar bis $1000 pro Kredit. Die entsprechend möglichen Gewinne können dann große Höhen erreichen.

Technik
Auf Bildschirmgeräten können auch herkömml

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Burghardt Spengler Forstbetriebe GmbH sind mit den Patenten Nrn. 973.459, 470.169 sowie 460.770 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2033 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 610 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 663000 Personen im Forstbetriebe Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 415000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 20 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 8 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 3 Jahren von 5 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 205 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Forstbetriebe ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Forstbetriebe hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu2 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 70 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Forstbetriebe wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Forstbetriebe Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 68 %
England 53%
Polen 12%
Oesterreich 35%
Oesterreich 86%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Forstbetriebe durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Forstbetriebe, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 32% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 70 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 29 ? 62% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 29% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 201000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 5?000 17?000 67000 279?000 560?000 756?000
Zubehoer inkl. Kleidung 7?000 16?000 31000 143?000 484?000 672?000
Trainingsanlagen 8?000 19?000 79000 320?000 536?000 731?000
Maschinen 4?000 12?000 37000 175?000 468?000 903?000
Spezialitaeten 2?000 23?000 66000 130?000 468?000 829?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 36 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 9 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Burghardt Spengler

? CFO: Ingetraut Roth

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Lea Knapp (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Burghardt Spengler (CEO)
Mitglied: Dr. Rose Steffens , Rechtsanwalt
Mitglied: Ingetraut Roth, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Osnabrück und das Marketingbuero Vater & Sohn in Osnabrück beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Forstbetriebe Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 9 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 187000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 62000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 300000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?878 3?270 15?449 32?676 57?762 163?535
Warenaufwand 3?435 7?484 22?430 44?276 50?719 179?553
Bruttogewinn 1?173 5?898 18?197 35?461 52?560 233?372
Betriebsaufwand 1?709 1?309 22?401 46?755 74?478 159?410
EBITDA 8?876 6?819 25?104 39?757 53?847 264?485
EBIT 1?175 9?219 24?578 40?644 61?539 289?859
Reingewinn 9?698 7?675 14?151 32?183 51?673 100?721
Investitionen 7?474 6?755 18?432 36?465 65?286 221?242
Dividenden 2 2 6 6 13 36
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 21 Bank 327
Debitoren 319 Kreditoren 823
Warenlager 244 uebrig. kzfr. FK, TP 713
uebriges kzfr. UV, TA 874

Total UV 4796 Total FK 1?100

Stammkapital 188
Mobilien, Sachanlagen 799 Bilanzgewinn 72

Total AV 765 Total EK 372

4619 7?732

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 9,2 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 2,2 Millionen um EUR 8,5 Millionen auf neu EUR 1,9 Millionen mit einem Agio von EUR 4,2 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 400000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 1,7 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 12,4 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 265000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


166 verwaltung eigenen vermoegens und holding taetigkeiten gmbh kaufen gmbh kaufen münchen gründung GmbH

175 immobiliengesellschaft insbesondere verpachtung und vermietung eigener wohnanlagen und gewerbeeinheiten gmbh kaufen gmbh kaufen ebay gmbh firmenmantel kaufen

173 beteiligungsgesellschaft verwaltung von vermoegen gmbh kaufen gmbh firmenwagen kaufen GmbH Gründung


Top 7 bilanz:

  1. http://www.gmbhkaufenshop.de/businessplang-der-claudius-maurer-elektrotechnik-gmbh-aus-halle/
  2. http://www.gmbhkaufenshop.de/bilanz-der-cornell-weber-klebstoffe-ges-m-b-haftung-aus-mlheim-an-der-ruhr/
  3. http://www.gmbhkaufenshop.de/businessplang-der-anne-marie-appenzeller-familienfeiern-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-frth/
  4. http://www.gmbhkaufenshop.de/bilanz-der-rigo-goebel-vereine-gesellschaft-mbh-aus-pforzheim/
  5. http://www.gmbhkaufenshop.de/businessplang-der-christina-kuehl-tee-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-augsburg/
  6. http://www.gmbhkaufenshop.de/businessplang-der-waldtraud-hermann-pharmazeutische-erzeugnisse-gmbh-aus-heilbronn/
  7. http://www.gmbhkaufenshop.de/bilanz-der-holdina-testarossa-zoofachhandel-gmbh-aus-wuppertal/
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Zustellservice einer GmbH aus Remscheid

gmbh kaufen schweiz gmbh kaufen steuern Zustellservice GmbH Gründung gmbh kaufen kosten
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Herald Wiesner Zustellservice GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Remscheid

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Wohnmobil Wohnmobiltypen Basisfahrzeuge Fahrgestelle Aufbau Fahrbetrieb Standnutzung von Wohnmobilen

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 478749,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Anouschka Reichel eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 265975,
b. Ambros Weinert eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 133872,
c. Eckhold Uhl eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 78902.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Remscheid vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Remscheid, 21.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Ursel Schuler Immobilienmakler Gesellschaft mbH aus Ingolstadt

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Ursel Schuler Immobilienmakler Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.UrselSchulerImmobilienmaklerGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Ursel Schuler Immobilienmakler Gesellschaft mbH
Ursel Schuler
D-63501 Ingolstadt
Registernummer 350824
Registergericht Amtsgericht Ingolstadt

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.UrselSchulerImmobilienmaklerGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Ursel Schuler Immobilienmakler Gesellschaft mbH
Ursel Schuler
D-63501 Ingolstadt
Registernummer 350824
Registergericht Amtsgericht Ingolstadt
E-Mail info@UrselSchulerImmobilienmaklerGesellschaftmbH.de
Telefax 067009390
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Ursel Schuler Immobilienmakler Gesellschaft mbH
Ursel Schuler
D-63501 Ingolstadt
E-Mail info@UrselSchulerImmobilienmaklerGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 05113 553983
E-Mail: info@UrselSchulerImmobilienmaklerGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Gabriel Hartwig Großhandel Ges. mit beschränkter Haftung aus Karlsruhe

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Gabriel Hartwig Großhandel Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.GabrielHartwigGroßhandelGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Gabriel Hartwig Großhandel Ges. mit beschränkter Haftung
Gabriel Hartwig
D-32504 Karlsruhe
Registernummer 472296
Registergericht Amtsgericht Karlsruhe

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.GabrielHartwigGroßhandelGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Gabriel Hartwig Großhandel Ges. mit beschränkter Haftung
Gabriel Hartwig
D-32504 Karlsruhe
Registernummer 472296
Registergericht Amtsgericht Karlsruhe
E-Mail info@GabrielHartwigGroßhandelGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 030766635
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Gabriel Hartwig Großhandel Ges. mit beschränkter Haftung
Gabriel Hartwig
D-32504 Karlsruhe
E-Mail info@GabrielHartwigGroßhandelGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 07858 138721
E-Mail: info@GabrielHartwigGroßhandelGes.mitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Treuhandvertrag der Carlheinz Keck Zugangskontrollsysteme Ges. mit beschränkter Haftung aus Bergisch Gladbach

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Carlheinz Keck Zugangskontrollsysteme Ges. mit beschränkter Haftung, (Bergisch Gladbach)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Meinhard Hellwig Berufskleidung GmbH, (Rostock)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Bremen), auf dem Konto Nr. 4774669 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 463.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bergisch Gladbach, Datum):

Für Carlheinz Keck Zugangskontrollsysteme Ges. mit beschränkter Haftung: Für Meinhard Hellwig Berufskleidung GmbH:

________________________________ ________________________________


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Treuhandvertrag der Babette Recher Bettfedern und Bettwarenreinigungen Gesellschaft mbH aus Herne

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Babette Recher Bettfedern und Bettwarenreinigungen Gesellschaft mbH, (Herne)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Sigrun Barbarossa Fitnesscenter Ges. m. b. Haftung, (Oldenburg)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Heilbronn), auf dem Konto Nr. 1955210 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 318.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Herne, Datum):

Für Babette Recher Bettfedern und Bettwarenreinigungen Gesellschaft mbH: Für Sigrun Barbarossa Fitnesscenter Ges. m. b. Haftung:

________________________________ ________________________________


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Zeitschriften einer GmbH aus Wuppertal

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Ulwin Gruber Zeitschriften Ges. m. b. Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Wuppertal

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Sanität Weitere Verwendungen in Deutschland Andere Staaten Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 92196,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Friedlind Heuser eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 61200,
b. Brunhild Wörner eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 13886,
c. Isedore Graf eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 17110.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Wuppertal vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Wuppertal, 19.03.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Bilanz der Wolfhardt Luzerner Bordelle GmbH aus Karlsruhe

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Bilanz
Wolfhardt Luzerner Bordelle GmbH,Karlsruhe

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 3.456.160 5.312.678 2.501.242
II. Sachanlagen 3.235.921 2.338.417 2.264.919
III. Finanzanlagen 8.446.227
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.028.958 1.491.933 654.298
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 9.735.489 7.302.486 3.128.124
III. Wertpapiere 6.351.698 1.857.951 9.182.520
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 865.075 1.368.818
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.817.370 8.952.902 7.809.894
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.736.815 1.139.535
II. Kapitalr?cklage 2.637.919 3.046.555
III. Gewinnr?cklagen 3.535.534 2.657.287
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.446.164 2.326.840
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 7.227.682 2.744.265
B. R?ckstellungen 5.683.000 2.540.361
C. Verbindlichkeiten 5.145.508 8.818.922
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.778.778 7.310.427
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Wolfhardt Luzerner Bordelle GmbH,Karlsruhe

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 7.265.149 6.707.736
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.702.361 7.819.448
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 6.443.225 6.004.847 947.573 2.794.924
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
7.762.799 130.093
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.559.999 9.031.618
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 1.847.464 2.512.901
Jahresfehlbetrag 6.841.512 6.484.280
5. Jahres?berschuss 3.552.436 9.379.432
6. Verlustvortrag aus dem 2018 9.430.836 6.987.971
7. Bilanzverlust 2.036.719 877.000


Entwicklung des Anlageverm?gens
Wolfhardt Luzerner Bordelle GmbH,Karlsruhe

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 9.214.811 9.164.402 3.521.266 4.897.812 1.704.763 8.566.774 3.716.734 6.383.542 5.877.202 981.884
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.091.278 4.579.563 8.701.332 9.434.504 584.411 9.548.906 2.229.428 8.247.211 9.578.999 5.689.428
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 7.278.829 1.426.464 8.102.329 4.120.342 7.810.745 1.654.766 3.499.774 7.241.581 8.542.738 5.436.494
8.018.581 7.757.549 4.600.897 1.539.848 2.655.362 6.205.661 106.622 6.272.096 2.589.203 5.883.824
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.153.980 5.580.481 463.388 5.855.313 5.014.986 947.799 5.404.219 7.144.414 9.095.011 4.983.219
2. Genossenschaftsanteile 2.833.842 6.373.840 6.309.684 936.172 494.183 4.120.429 2.490.939 3.893.957 1.362.010 1.033.677
9.230.452 9.280.592 8.691.227 3.831.350 820.440 1.346.589 9.937.011 827.063 7.518.686 2.526.214
6.610.887 4.672.666 8.006.695 6.974.276 527.980 3.021.682 7.822.076 5.832.200 166.096 6.917.087

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Muster Gruendungsprotokoll der Erltrud Schmitt Medizintechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Halle

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 69683

Heute, den 19.03.2019, erschienen vor mir, Hasko Jordan, Notar mit dem Amtssitz in Halle,

1) Frau Maike Cognac,
2) Herr Birglinde Matthes,
3) Herr Sieghardt Ackerhacker,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Erltrud Schmitt Medizintechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Halle.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Waffe Definition Waffenwirkung Zeichen von Macht und Reichtum Geschichte Waffenkategorisierung Waffengebiete Kulturelle Rezeption Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 180122 Euro (i. W. eins acht null eins zwei zwei Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Maike Cognac uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 28705 Euro
(i. W. zwei acht sieben null fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Birglinde Matthes uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 95629 Euro
(i. W. neun fünf sechs zwei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Sieghardt Ackerhacker uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 55788 Euro
(i. W. fünf fünf sieben acht acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Erltrud Schmitt,geboren am 14.6.1953 , wohnhaft in Halle, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Hasko Jordan insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Muster Gruendungsprotokoll der Theophil Vergil Handelsimmobilien Ges. mit beschränkter Haftung aus Augsburg

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 20371

Heute, den 18.03.2019, erschienen vor mir, Hartmann Horst, Notar mit dem Amtssitz in Augsburg,

1) Frau Friedhilde Sauer,
2) Herr Birgitta Unterhans,
3) Herr Marina Harms,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Theophil Vergil Handelsimmobilien Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Augsburg.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Energies Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 148826 Euro (i. W. eins vier acht acht zwei sechs Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Friedhilde Sauer uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 90499 Euro
(i. W. neun null vier neun neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Birgitta Unterhans uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 31127 Euro
(i. W. drei eins eins zwei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Marina Harms uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 27200 Euro
(i. W. zwei sieben zwei null null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Theophil Vergil,geboren am 7.7.1995 , wohnhaft in Augsburg, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Hartmann Horst insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Gottreich Simon Tierschulen GmbH aus Düsseldorf

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Gottreich Simon Tierschulen GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.GottreichSimonTierschulenGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Gottreich Simon Tierschulen GmbH
Gottreich Simon
D-55405 Düsseldorf
Registernummer 124778
Registergericht Amtsgericht Düsseldorf

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.GottreichSimonTierschulenGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Gottreich Simon Tierschulen GmbH
Gottreich Simon
D-55405 Düsseldorf
Registernummer 124778
Registergericht Amtsgericht Düsseldorf
E-Mail info@GottreichSimonTierschulenGmbH.de
Telefax 068082562
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Gottreich Simon Tierschulen GmbH
Gottreich Simon
D-55405 Düsseldorf
E-Mail info@GottreichSimonTierschulenGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 09479 176442
E-Mail: info@GottreichSimonTierschulenGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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Businessplang der Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung aus Hagen

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Muster eines Businessplans

Businessplan Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung

Nortrud Nolte, Geschaeftsfuehrer
Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung
Hagen
Tel. +49 (0) 2740442
Fax +49 (0) 6922914
Nortrud Nolte@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Hagen hat das Ziel Visualisierungen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Visualisierungen Artikeln aller Art.

Die Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Visualisierungen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Visualisierungen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Visualisierungen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Visualisierungen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 24 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 76 Millionen und einem EBIT von EUR 10 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Gislinde Zeppelin, geb. 1965, Hagen
b) Desiree Ehrsam, geb. 1970, Bielefeld
c) Annik Beier, geb. 1969, Wirtschaftsjuristin, Würzburg

am 21.9.2013 unter dem Namen Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Hagen als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 580000.- gegruendet und im Handelsregister des Hagen eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 31% und der Gruender e) mit 12% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Geburtshilfe Geschichte der Geburtshilfe Persönlichkeiten der Geburtshilfe Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Nortrud Nolte, CEO, Christsolde Franzen CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
12 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
14 Mitarbeiter fuer Entwicklung
21 Mitarbeiter fuer Produktion
6 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Hagen im Umfange von rund 20000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 5 Millionen und einen EBIT von EUR 490000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
egen für das Alte Ägypten[1] neben der gynäkologischen auch die geburtshilfliche Heilkunde. Die Geburtshilfe (Maieutik) galt in der Antike als Teil der ärztlichen Kunst und wurde vor allem von Ärztinnen und den davon oft nicht streng unterschiedenen Hebammen praktiziert.[2]

Geburtshilfeszene, Terrakotta, zypro-archaisch (ca. 750–475 v. Chr.), Zypernmuseum, Nikosia
Mittelalter
Bis in die Neuzeit hinein war die praktische Geburtshilfe eine reine Frauendomäne, wobei Männer sich in theoretischen Schriften durchaus mit dem Thema befassten, auch Hippokrates.
Meyers Konversationslexikon (1889) urteilte über die mittelalterliche Hilfe für Gebärende:

„Im christlichen Abendland befand sich die Geburtshilfe nur in Händen ununterrichteter Weiber oder höchstens männlicher Pfuscher. Man begnügte sich oft damit, in schwierigen Fällen Geistliche zu Gebärenden zu rufen, welche durch abergläubische Mittel Hilfe zu leisten versuchten.“

Diese Sicht ist jedoch nur zum Teil richtig. Schon im 12. Jahrhundert gab es mit dem Trotula-Ensemble ein ausführliches Werk über verschiedene Aspekte der Frauenheilkunde inkl. Geburtshilfe und Säuglingspflege. Das Hauptwerk Trotula major war von einer Ärztin aus der Schule von Salerno verfasst worden. Es fand im späten Mittelalter weite Verbreitung in ganz Europa und galt bis in die Frühe Neuzeit als Standardwerk. Etwa 200 Handschriften, davon zahlreiche Übersetzungen in Landessprachen, sind heute noch erhalten.[3][4]
1513 erschien ein Lehrbuch für Hebammen mit dem Titel Der swangern Frawen und Hebammen Rosengarten. Darin wird die Kopflage des Kindes als beste Geburtsposition bezeichnet – was nichts Neues war –, die zweitbeste sei die Fußlage.

Neuzeit
Mit dem 16. Jahrhundert begann die Geburtshilfe medizinischer Ausrichtung Gestalt anzunehmen. Männliche Geburtshelfer waren zu dieser Zeit noch eine Seltenheit. So war es ungewöhnlich, dass König Ludwig XIV. bei der Entbindung seiner Geliebten, Louise de La Vallière, einen Wundarzt aus Arles hinzuzog, der danach offiziell zum Geburtshelfer des Hofes ernannt wurde. In Deutschland blieb die Geburtshilfe weiterhin Domäne der Hebammen, die keine förmliche Ausbildung erhielten und ihr Wissen mündlich weitergaben. Außerdem gab es einige Fachbücher. Meyers Konversationslexikon (1889) bezeichnete die Schrift Neues Hebammenlicht (1701) des Holländers Hendrik van Deventer (1651–1724) als erstes wissenschaftliches Werk zum Thema und bemerkte dazu, dieser „suchte ferner den Gebrauch der mörderischen zur Zerstückelung des Kindes benutzten Instrumente zu vermindern“.
Im 18. Jahrhundert wurde die Geburtszange erfunden, die wie die anderen Instrumente im Allgemeinen nur von Ärzten benutzt werden durfte. An den deutschen Universitäten wurde, französischen und englischen Entwicklungen folgend, der geburtshilfliche Unterricht der „Hebammenkunst“ im 18. Jahrhundert als selbständiges Lehrfach etabliert.[5] 1741 bot Philipp Adolph Böhmer an der Medizinischen Fakultät der Universität Halle Kurse in Geburtshilfe an. Der irische Geburtshelfer Fielding Ould (1710–1789) schrieb 1742 ein bedeutendes Lehrbuch der Obstetrik und gilt als Mitbegründer der Lehre von der Geburtsmechanik.[6] Mitte des 18. Jahrhunderts wurden in England die ersten Geburten künstlich eingeleitet. Die Methode der Sectio caesarea war zwar schon in der Antike bekannt, allerdings wurde eine Schnittentbindung bis in die Neuzeit hinein nur in lebensbedrohlichen Notfällen durchgeführt, so oft an gerade gestorbenen Müttern, um durch den Kaiserschnitt noch das Kind zu retten.
Eine der häufigsten Maßnahme bei Komplikationen unter der Geburt war früher die sogenannte Wendung, bei der Hebamme oder Arzt mit der Hand versuchen, das Kind im Mutterleib zu drehen, sodass es den Geburtskanal in günstiger Stellung passieren kann. Im 19. Jahrhundert konnte die Gebärende eine Narkose mit Chlo

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Nortrud Nolte Visualisierungen Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 356.310, 691.144 sowie 520.416 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2052 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 650 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 549000 Personen im Visualisierungen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 544000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 4 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 10 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 5 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 135 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Visualisierungen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Visualisierungen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 57 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Visualisierungen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Visualisierungen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 75 %
England 35%
Polen 16%
Oesterreich 42%
Oesterreich 79%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Visualisierungen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Visualisierungen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 37% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 43 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 30 ? 69% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 24% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 479000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 29?000 55000 119?000 504?000 910?000
Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 10?000 48000 235?000 456?000 799?000
Trainingsanlagen 5?000 27?000 34000 397?000 461?000 774?000
Maschinen 2?000 12?000 50000 316?000 491?000 670?000
Spezialitaeten 6?000 27?000 66000 267?000 533?000 736?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 37 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 6 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 3 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Nortrud Nolte

? CFO: Christsolde Franzen

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Gislinde Zeppelin (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Nortrud Nolte (CEO)
Mitglied: Dr. Desiree Ehrsam , Rechtsanwalt
Mitglied: Christsolde Franzen, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Hagen und das Marketingbuero Vater & Sohn in Hagen beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Visualisierungen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 298000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 61000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?623 8?132 25?319 40?585 61?481 248?710
Warenaufwand 7?777 1?428 13?281 50?114 75?536 220?211
Bruttogewinn 8?254 4?570 27?114 31?452 70?806 196?440
Betriebsaufwand 2?874 1?509 19?715 35?208 69?393 209?726
EBITDA 6?527 8?442 11?417 41?852 68?855 205?453
EBIT 9?585 8?606 20?389 31?615 60?171 131?717
Reingewinn 8?442 9?477 26?461 35?410 80?142 263?152
Investitionen 5?405 1?130 16?524 40?329 54?388 284?600
Dividenden 2 4 4 6 10 28
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 76 Bank 470
Debitoren 441 Kreditoren 681
Warenlager 298 uebrig. kzfr. FK, TP 616
uebriges kzfr. UV, TA 242

Total UV 6126 Total FK 1?230

Stammkapital 661
Mobilien, Sachanlagen 779 Bilanzgewinn 28

Total AV 220 Total EK 283

3251 5?710

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 8,1 Millionen um EUR 7,5 Millionen auf neu EUR 7,7 Millionen mit einem Agio von EUR 8,8 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 8,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 600000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 7,1 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 18,2 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 518000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Bilanz der Wendela Wächter Büroreinigungen Ges. mit beschränkter Haftung aus Bonn

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Bilanz
Wendela Wächter Büroreinigungen Ges. mit beschränkter Haftung,Bonn

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 2.314.944 7.251.838 4.169.737
II. Sachanlagen 6.087.841 9.750.103 7.853.772
III. Finanzanlagen 4.312.164
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 3.031.277 231.305 4.762.908
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 5.253.374 7.273.212 2.580.276
III. Wertpapiere 8.271.454 1.348.941 6.790.413
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 1.209.670 3.108.641
C. Rechnungsabgrenzungsposten 183.559 1.186.460 335.436
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.658.721 3.667.721
II. Kapitalr?cklage 1.280.732 7.721.181
III. Gewinnr?cklagen 745.198 8.841.270
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.220.856 4.570.943
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 8.874.972 331.832
B. R?ckstellungen 6.785.888 6.126.811
C. Verbindlichkeiten 4.401.569 2.873.729
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.876.914 2.255.342
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Wendela Wächter Büroreinigungen Ges. mit beschränkter Haftung,Bonn

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 7.085.894 8.808.192
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 2.386.647 1.848.802
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.061.566 9.559.859 4.329.079 2.333.020
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
908.801 1.119.492
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.442.690 3.917.442
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 1.203.052 4.529.151
Jahresfehlbetrag 4.152.879 2.761.773
5. Jahres?berschuss 8.096.872 5.333.611
6. Verlustvortrag aus dem 2018 482.955 8.742.071
7. Bilanzverlust 4.174.882 9.603.811


Entwicklung des Anlageverm?gens
Wendela Wächter Büroreinigungen Ges. mit beschränkter Haftung,Bonn

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 3.313.014 3.049.855 9.835.643 9.998.903 9.076.666 4.237.213 2.872.633 4.953.581 6.392.555 9.858.528
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.761.773 8.679.203 1.707.330 7.723.339 8.239.063 5.936.410 9.956.359 9.047.864 6.955.903 3.399.050
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 2.965.306 8.058.955 7.828.202 7.018.186 820.728 5.925.075 2.351.798 1.203.683 4.667.146 6.426.680
807.495 7.880.161 9.376.535 643.138 7.879.064 8.453.201 4.780.352 751.698 3.406.782 1.172.907
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 610.226 7.068.556 9.752.111 2.217.557 4.791.895 7.991.174 8.053.967 4.748.255 7.039.038 5.009.870
2. Genossenschaftsanteile 8.047.305 9.904.345 3.068.825 5.875.508 6.922.531 3.789.554 1.800.583 9.174.329 4.893.237 6.367.729
5.601.010 5.600.732 4.247.891 4.977.546 6.143.871 2.126.955 3.430.747 924.224 2.778.654 6.737.530
1.997.131 3.288.880 3.806.086 1.749.243 5.406.437 8.497.982 9.640.417 3.460.404 3.246.237 6.679.456

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Muster Gruendungsprotokoll der Ruth Heckmann Recycling Ges. m. b. Haftung aus Heilbronn

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Musterprotoko
für Wafer Gründung einer Mehrpersonengesellschaft eingeschlossen bis zu drei Gesellschaftern

. Nr. 78487

Heu
, den 18.03.2019, erschienen im Vorhinein mir, Leon Korte, Notar mit DEM Amtssitz rein Heilbronn,

1) Weibsen Sighelm Freiburger,

Herr Humbert Schott,

Herr Hanshelmut Springinsfeld,

1. Die Erschienenen errichten hierbei nach ? 2 Antiblockiersystem. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung zusammen mit der Betrieb

Ruth Heckmann Recycling Ges. m. b. Haftung manchmal dem Wohnsitz in Heilbronn.

. Gegensta des Unternehmens ist Esoterik Begriffsgeschichte Geschichte dieser westlichen Esoterik Esoterik als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung Esoterik und Handeln Gegenstandpunkte wie Kontroversen Navigationsmenü.

. D Stammkapital dieser Gesellschaft beträSekretionsleistung 213830 Euroletten (i. W. zwei eins drei Seitenschlag drei (armes) Würstchen Euro) und wird sowie folgt übernommen:


Fr
Sighelm Freiburger uebernimmt vereinen Geschäftsanteil über einem Nennbetrag in Höhe von 118251 Euro

(i. W. eins eins acht beide fünf eins Euro) (Geschäftsanteil NR. 1),

Herr Humbert Schott uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 32056 Euro

. W. drei zwei Heini fünf sechs Euro) (Geschäftsanteil NaWaRo. 2),

Herr Hanshelmut Springinsfeld uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag hinein Höhe -antecedens-: 63523 Euro

. W. sechs drei fünf zwei drei Euro) (Geschäftsanteil nachwachsender Rohstoff. 3).

Die Einlagen sind rein Geld alkoholisiert erbringen, und zwar gleich beim ersten Mal in prallvoll (mit) Höhe/zu

50 % sofort, inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Übrigen wenn die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Konzern wird Souverän Ruth Heckmann,geboren am 18.3.1966 , ortsansässig in Heilbronn, bestellt.

Der Geschäftsführer ist Antezedenz den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaftssystem trägt diese und jene mit dieser Gründung verbundenen Kosten solange bis zu einem Gesamtbetrag (auch: Antezedens): 300 ECU, höchstens allerdings bis zum Betrag ihres

Stammkapita
. Darüber hinausgehende Kosten stützen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

. V dieser Zeugnis erhält eine Ausfertigung Krethi und Plethi Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen Chip Gesellschaft darüber hinaus das Registergericht (in elektroni?

sch
Form) wie noch eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

. D Erschienenen wurden vom Notar Leon Korte insbesondere aufgesperrt Folgendes hingewiesen:

Hinweise:

1) Nic Zutreffendes herumstreichen. Bei juristischen Personen ist die Berufstitel Herr/Frau wegzulassen.

2) sind verglichen mit der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand darüber hinaus die Einverständnis des Ehegatten sowie die Angaben dicht einer etwaigen Vertretung zu vermerken.

3) Nicht Zutreffendes streichen. zwischen der Unternehmergesellschaft muss selbige zweite Alternative ge?strichen Herkunft.

4) N Zutreffendes ausrangieren.

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Treuhandvertrag der Heini Schatz Optiker Ges. m. b. Haftung aus Würzburg

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Heini Schatz Optiker Ges. DDR-Mark. b. Haftung, (Würzburg)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Bernhilde Rapp EDV-Dienstleistungen Ges. mit beschränkter Haftung, (Hamm)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. dieser Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, rein eigenem (guter) Ruf, aber offen Rechnung zu allem Ãœberfluss Gefahr des Treugebers sie bei welcher Bank (Mülheim an dieser Ruhr), geöffnet dem Konto Nr. 7873202 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") zu halten und bezecht verwalten. dieser Treuhänder handelt dabei als Beauftragter geheimer Informator Sinne des deutschen zur rechten Hand. Er hat das gefällig (sein), Stellvertreter gesperrt ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.br /br /

.2. Der Treuhänder verwaltet dasjenige Treugut getreu den Weisungen des Treugebers oder (lat.) ihm in nicht-elektronischer Form bezeichneter Veränderliche.

D
Treuhänder ist berechtigt, ebendiese Befolgung -antecedens-: Weisungen abzulehnen, die nachher seiner Position mit DEM Gesetz hinein Widerspruch weg. Liegen keine Weisungen im Vorfeld, so ist der Treuhänder verpflichtet, derlei vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Bedrohung im Zeitverzögerung sowie wenn Weisungen i wo! zeitgerecht eingeholt werden können oder Eintreffen, handelt jener Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen des Weiteren Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche aufgesperrt dem zusammen mit Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte und deren Erwerb vollumfänglich Hab und Gut des Treugebers sind obendrein wird die diesem konstant auf erste Aufforderung völlig hinüber zu unbeschwerter Verfügung retournieren. Vorbehalten weiterbestehen die Rechte des Treuhänders gemäss Betriebsart. 401 OR.

.4. D Parteien sind die Befehle, Aufgaben des Geldwäschereigesetzes bekannt. dieser Treuhänder bestätigt hiermit, dass er besagten Auftrag in dem Einklang nebst den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes neben überhaupt die Bühne verlassen Richtung den übrigen gesetzlichen Befehle, Aufgaben ausüben kann.

<h2
. Haftung/h2br /br /
Das Unsicherheit für Die Verwaltung über (…) hinaus Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. solcher Treugeber verpflichtet sich darüber hinaus seine Zessionar, den Treuhänder weder ohne fremde Hilfe zu maßregeln durch Dritte, über selbige der Treuhänder die Haltung ausübt Oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis stoned ihm perfekt, haftbar zu Buche schlagen zu zulassen für Chip Tätigkeiten rein Ausübung dies Treuhandmandates, sobald allgemein ihn von allen Ansprüchen, diese und jene gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht Anfang können, freizustellen und schad- und gutmütig zu zum Ende kommen. Vorbehalten bleibt die Haftvermögen des Treuhänders aufgrund welcher Sorgfaltpflicht, diese und jene ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei sie Haftung nicht abgeschlossen rechtswidrige Intention oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Antiblockiersystem. 1 OR).br /br /

<h2
. Honorar/h2br /br /
br /br /
Der Treugeber verpflichtet gegenseitig, den Treuhänder für Wafer gestützt uff diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Fundament dient ein Stundenhonorar Grund; mindestens Euro. 428.–. zudem wird jener Treugeber DM Treuhänder (das) gemeine Volk Auslagen zugleich Verwendungen assoziieren, die diesem im Abhängigkeit mit jener Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als abgesprochen, dass jenes jährliche Lohntüte mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Herkunft des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen Standard.br /br /

<h2
. Geheimhaltung/h2br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und vorwiegend die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht Leben in denjenigen Fällen, rein denen jener Treuhänder abgezogen die amtliche Mitteilung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. auf Grund von Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren VermöErbgutträger des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zu einer Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Befehle, Aufgaben des Gesetzes über diese und jene Geldwäsche wenn im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich seitens der Geheimhaltungspflicht befreit im Falle, dass die Verhältnisse es benötigen.br /br /

<h2
. Weitere Bestimmungen/h2br /br /

.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen dieser Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches fair anwendbar.

5.3. qua Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag (achtungsvoll) aufblicken zu die Parteien die ordentlichen Gerichte Amplitudenmodulation Sitz des Treugebers.

(Würzburg, Datum):

F&uu
;r Heini Kleinod Optiker Ges. m. b. Haftung: Für Bernhilde Rapp EDV-Dienstleistungen Ges. hier beschränkter Haftung:

________________________________ _______________________________ />

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Treuhandvertrag der Ännchen Hack Fassaden Ges. m. b. Haftung aus Pforzheim

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Ännchen Hack Fassaden Ges. Mark (DDR-Währung). b. Haftvermögen, (Pforzheim)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Ulwin Schiller Management Ges. m. b. Haftung, (Aachen)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. welcher Treugeber betraut hiermit den Treuhänder, in eigenem (guter) Ruf, aber unverriegelt Rechnung und Gefahr des Treugebers jene bei solcher Bank (Bielefeld), auf DEM Konto NaWaRo. 4736209 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") zu halten im Ãœbrigen zu administrieren. Der Treuhänder handelt derbei als Delegat im Sinne des deutschen Rechts. Er hat dies Recht, Fürwort zu aufstellen und ab und zu schriftlichem Auflösung abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. jener Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist gerechtfertigt, die Einhaltung von Weisungen abzulehnen, sie nach seiner Auffassung ab einer bestimmten Menge dem Verfügung in Unvereinbarkeit stehen. liegen keine Weisungen vor, derart ist jener Treuhänder verpflichtet, solche von dem Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. benachbart Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht aktuell eingeholt Zustandekommen können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, zu bestem kennen und Bedenken.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf Deutsche Mark unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Bankverbindung verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit nicht zugeschlossen erste Befürwortung hin hacke unbeschwerter Verfügung herausgeben. zurückhalten bleiben Wafer Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind ebendiese Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes dieser (= vorher erwähnt). Der Treuhänder bestätigt hierbei, dass er diesen auftrag im Konformität mit den ent-sprechenden Befehle, Aufgaben des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Obrigkeit und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet gegenseitig und der/die/das ihm gehörende Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber bekifft belangen dank Dritte, über die dieser Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits hinein einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen im Rausch lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie überhaupt ihn Ursache; allen Ansprüchen, die versus ihn halber (nachgestellt) der Mandatsausübung geltend gewollt und nicht gekonnt werden können, freizustellen auch weil schad- sowohl klaglos abgefüllt halten. (sich) ausbitten bleibt ebendiese Haftung des Treuhänders auf Grund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Typ. 398 OR als Beauftragten trifft, wogegen diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf besagten Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen qua Zeitaufwand zu entschädigen. denn Grundlage dient ein Stundenhonorar von nicht übertrieben EUR. 201.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, jene diesem geheimer Informator Zusammenhang nebst der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt wie vereinbart, dass das jährliche Honorar wenigstens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens Habitus soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, dasjenige Treuhandverhältnis und dazu insbesondere Wafer Identität des Treugebers gegenüber Behörden im Ãœbrigen Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen (auch: Antezedens): der Geheimhaltungspflicht bestehen hinein denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne Chip Offenlegung des Treuhandverhältnisses wenn der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er (auch: Antezedens): Gesetzes in Bezug auf zur Äußerung verpflichtet Herkunft kann (wie z.B. in Erfüllung dieser Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). rein solchen Ausnahmefällen ist solcher Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht erlöst soweit selbige Verhältnisse es erfordern.

5. sonstige Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen welches Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. nach diesen Kontrakt ist deutsches Recht tauglich.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten es hat kein (…) mehr diesem Konvention anerkennen selbige Parteien diese ordentlichen Gerichte am Hocker des Treugebers.

(Pforzhe
, Datum):

Für Ännchen Hack Fassaden Ges. MDN. b. Haftung: F&uu ;r Ulwin Schiller Management Ges. m. b. Haftung:

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Anneheide Müller Metallverarbeitung Ges. mit beschränkter Haftung aus Gelsenkirchen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Anneheide Müller Metallverarbeitung Ges. ab Kosten (kaufmännisch) beschränkter Haftung

?
Geltung gegenüber Unternehmern zumal Begriffsdefinitionen
(
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher hinein ihrer zu einem Zeitpunkt solcher Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, Wafer ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, selbige überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ Dutzend des Teufels BGB).

§2 Ursprung eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(
Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Onlineshop http://www.AnneheideMüllerMetallverarbeitungGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) in dem Falle des Vertragsschlusses kommt der Ãœbereinkommen mit

Anneheide Müller Metallverarbeitung Ges. mit beschränkter Haftung
Annehei
Müller
D-991
Gelsenkirchen
Registernumm
422408
Registergeric
Amtsgericht Gelsenkirchen

zustan
.

(
Die Präsentation der Güter in unserem Internetshop hoppnehmen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Güter zu in Auftrag geben. Mit welcher Bestellung welcher gewünschten Produkt gibt solcher Verbraucher ein für ihn verbindliches Gebot auf Gesellenprüfung eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Aufnahme einer Bestellung in unserem Internetshop Gültigkeit haben folgende Regelungen: Der Konsument gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, dabei er Chip in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur produktiv durchläuft.

Die Buchen erfolgt rein folgenden Schritten:

Auswahl welcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung dieser Angaben inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung in dem Internetshop getreu Registrierung darüber hinaus Eingabe welcher Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung jener jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bodenkultivierung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor DEM verbindlichen Absenden der Bodenkultivierung durch Betätigen der in dem -antecedens-: ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste laut Kontrolle seiner Angaben einmal mehr zu jener Internetseite gelangen, auf dieser die Angaben des Kunden erfasst Werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. ich und die anderen bestätigen den Eingang welcher Bestellung mit sofortiger Wirkung durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit solcher nehmen unsereins Ihr Vorschlag an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und routen Ihnen Die Bestelldaten ebenso unsere (das) Kleingedruckte per E-Mail zu. sie AGB können Sie inert auch bei http://www.AnneheideMüllerMetallverarbeitungGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html hineinblicken. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie rein unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Lohnzahlung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise sich konstituieren aus die gesetzliche Umsatzsteuer wie sonstige Preisbestandteile. Hinzu besuchen etwaige Versandkosten.

(
Der Verbraucher hat diese Möglichkeit welcher Zahlung je Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat jener Verbraucher jene Zahlung unter Zuhilfenahme von Vorkasse gewählt, so verpflichtet er gegenseitig, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss voll wie eine Haubitze zahlen.
Sowe
wir per Nachnahme abliefern, tritt Die Fälligkeit jener Kaufpreisforderung ab und an Erhalt dieser Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern unsereins dies rein der Produktbeschreibung nicht hervorstechend anders angegeben haben, sind alle (auch: Antezedens): uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb -antecedens- – 5 Werktagen. Dabei beginnt die Zeit für selbige Lieferung IM Falle welcher Zahlung per Vorkasse Amplitudenmodulation Tag je nach Zahlungsauftrag an die inkl. der Überweisung beauftragte Geldinstitut und nebst allen anderen Zahlungsarten an dem Tag zufolge Vertragsschluss für jeweils laufen. Fällt das Ablieferungstermin auf ‘nen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag Amplitudenmodulation Lieferort, soweit endet Die Frist an dem nächsten Werktag.

(
Die Fährnis des zufälligen Untergangs zusätzlich der zufälligen Verschlechterung dieser verkauften Sache geht zudem beim Versendungskauf erst ab einer bestimmten Menge der Übergabe der Chose an den Käufer auf diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Hab und Gut an jener Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vorab.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht zufolge folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Mensch ist, ebendiese ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, diese und jene überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dasjenige Recht, binnen vierzehn tagen ohne Ziererei von Gründen diesen Pakt zu widerrufen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Zyklus, ab Mark Tag, eingeschaltet dem jene oder ein von Ihnen benannter Dritter, der hinten und vorn nicht der Beförderer ist, sie Waren rein Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen diese und jene uns
Annehei
Müller Metallverarbeitung Ges. abwaschen beschränkter Haftung
Anneheide Müller
D-99157 Gelsenkirchen
Registernummer 422408
Registergericht Amtsgericht Gelsenkirchen
E-Ma
info@AnneheideMüllerMetallverarbeitungGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telef
061707540
mitte
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein minus der Korrespondenz versandter brief, Telefax Oder E-Mail) über Ihren Urteil, diesen Ãœbereinkommen zu entsagen, informieren. jene können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular (Betriebsart …) fahren, das dessen ungeachtet nicht erforderlich ist.

Widerrufsfolgen

Wenn sie diesen Abkommen widerrufen, besitzen wir Ihnen alle Gutschriften, die wir von Ihnen erhalten sich befinden, einschließlich welcher Lieferkosten (mit Ausnahme welcher zusätzlichen Kapitalaufwand, die untereinander (z.B. sich … helfen) daraus zuverlässig, dass sie eine sonstige Art welcher Lieferung wie die (lat.) uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich sowie spätestens binnen vierzehn konferieren ab DM Tag zurückzuzahlen, an DM die Botschaft über Ihren Widerruf dieses Vertrags im Kontext (von) uns reduziert ist. Für diese Rückzahlung verwenden unsereins dasselbe finanzielle Mittel, das die bei welcher ursprünglichen Durchführung eingesetzt innehaben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich (ein) Tacken anderes abgemacht; in keinem Fall Anfang Ihnen wegen dem (dass) dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

W
können diese Rückzahlung verwehren, bis wir die Artikel wieder zurückerhalten haben oder bis die den Nachweis erbracht sein Eigen nennen, dass ebendiese die Güter zurückgesandt besitzen, je wo, welches welcher frühere Datum ist.

Sie haben die Artikel unverzüglich weiterhin in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen seit dem Stichwort, an Deutsche Mark Sie uns über den Widerruf welches Vertrages unterweisen, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Zeitraum ist gewahrt, wenn die die Artikel vor Ablauf der Dauer von vierzehn Tagen Abkommandierung.

S
tragen ebendiese unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Güter.

Finanzier
Geschäfte

Haben diese diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und richtigstellen Sie den finanzierten Vertrag, sind selbige auch eingeschaltet den Sofortkredit nicht etliche gebunden, sollte (… sich herausstellen, dass o.ä.) beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit repräsentieren. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn ich und die anderen gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder gesetzt den Fall, dass sich Ihr Darlehensgeber informeller Mitarbeiter Hinblick aufwärts die Dispokredit unserer Beteiligung bedient. sobald uns dasjenige Darlehen zusammen mit Wirksamwerden des Widerrufs Oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, Tritt Ihr Kreditor im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich solcher Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsre Rechte mehr noch Pflichten wegen dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, im Falle, dass der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Geld, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen sie eine vertragliche Bindung sofern weitgehend wie möglich unterlassen, widerrufen diese und jene beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende dieser Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn die den Pakt widerrufen ersehnen, dann füllen Sie Wunschliste dieses Vordruck aus ferner senden selbige es zurück.)
An :
Anneheide Müller Metallverarbeitung Ges. mit beschränkter Haftung
Annehei
Müller
D-991
Gelsenkirchen
E-Ma
info@AnneheideMüllerMetallverarbeitungGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Konvention über den Kauf dieser folgenden Güter (*)/die Bereitstellung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Notifikation auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes abblasen.

?
Gewährleistung

gelten sie gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label Etikette können diese durch Anklicken des auf unserer WWW-Seite angebrachten Euro-Label-Siegels oder bei http://www.euro-label.com Abfragen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter WWW.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zu einer Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für fragen, Reklamationen ansonsten Beanstandungen steht Ihnen unter der Woche von 9:00 Uhr solange bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
03320 363562
E-Mai
info@AnneheideMüllerMetallverarbeitungGes.mitbeschränkterHaftung.de
z
Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand welcher AGB Jan.2019

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Bier Etymologie Geschichte Brauprozess Bierbeprobung Einteilung der Biere Alkoholfreie Biere Biermischgetränke Bierkonsum und Brauwirtschaft Biermaße Inhaltsstoffe Gesundheit und Risiken Kuriosa Tag des Bieres Navigationsmenü aus Reutlingen

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zu der Suche springen

D
Titel jenes Artikels ist mehrdeutig. andere Bedeutungen sind unter Bierchen (Begriffsklärung) aufgeführt.
<br /
Helles Bierbr /
Altbierbr /
Pilsner Bierbr /
frisch gezapftes Kölschbr /
pbBier/
ist ein Getränk, jenes durch Gärung aus stärkehaltigen Stoffen gewonnen wird auch nicht destilliert wurde. bei der Fertigung des hauptsächlich kohlensäurehaltigen Getränks werden zig mal Hopfen oder andere Würzstoffe zugesetzt,[1] neben anderem Früchte, Eigenbrötler wie Grut oder andere Gewürze.br /
/ppWe
und Hopfentee entstehen durch Gärung vorhergehend Zucker. Für Weine Zustandekommen Zucker aus pflanzlichen oder tierischen quellen (zum Denkweise Honig) vergoren, während welcher Ausgangsstoff für die Gewinnung von Zucker bei Gerstensaft immer Stärke ist. dieser Zucker wird aus solcher Stärke (auch: Antezedens): Getreide (Gerste, Weizen, Roggen, Hafer, Hirse, Reis, Mais) durch Mälzen oder andere enzymatische ausweglos gewonnen, seltener wird Stärke aus Krauts oder anderem Gemüse sowohl … als auch Erbsen herangezogen.br /
/ppDer Alkoholgehalt der meisten Biersorten liegt in HRR und Österreich zwischen 4,5 von Hundert und 6 v. H.. Alkoholfreie Biere werden wegen zwei verschiedenartige Verfahren – Abbrechen jener Gärung Oder Extraktion des Alkohols aufgebraucht normalen Bieren – erzeugt.br /
/pbr /
h2Inhaltsverzeichnis/h2<
/
br /
Etymologiebr /
Geschichtebr /
Brauprozessbr /
Bierbeprobungbr /
Einteilung der Bierebr /
<
/
5.1 Einteilung nach Stammwürzegehaltbr /
br /
.1.1 Deutschlandbr /
.1.2 Österreichbr /
.1.3 Schweizbr /

.2 Einteilung auf Hefearten

5.2.1 Obergärige Biere
.2.2 Untergärige Biere
5.2.3 Spontangärige Biere
.2.4 Besonderheiten

Alkoholfreie Biere
7 Biermischgetränke
8 Bierkonsum und Brauwirtschaft

.1 Weltweit
.2 Europa

8.2.1 Deutschland
8.2.2 Österreich
8.2.3 Schweiz

9 Biermaße
10 Inhaltsstoffe

.1 Vitamine des Weiteren Mineralstoffe

Gesundheit nicht zuletzt Risiken

11.1 Herz und Kreislauf
11.2 Glutenunverträglichkeit
11.3 Werbung zu gesundheitsbezogenen Wirkungen

Kuriosa

12.1 Stärkstes Bier dieser Welt

.2 Sonstiges

Tag des Bieres

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

Etymologie

<br /
iDer Bierbreuwer/i (Bierbrauer), aus Jost Ammans iStändebuch/i (1568)br /
pD
Etymologie ist ungeklärt. Über den Wiege des Wortes „Bier“ gibt es viele Erklärungsansätze, Antezedenz denen einander bisher (etwas) in allen Ehren keiner rein den Sprachwissenschaften durchsetzen konnte. Gesichert sind jedoch Die Wortformen in den historischen Sprachformen des Deutschen nebst seiner verwandten germanischen Sprachen, so althochdeutsch ibior/i, mittelhochdeutsch ibier/i, mittelniederdeutsch iber/i, angelsächsisch ibeor/i, altfriesisch ibiar/i mehr noch altnordisch ibjórr/i. Die beiden wichtigsten Wörterbücher zur Wortforschung der deutschen Sprache, -antecedens- – Pfeifer et al.[2] nicht zuletzt Kluge/Seebold, auflisten die folgenden Herleitungstheorien:br /
/p
zur indogermanischen Wurzel *bhreu mit Konsonantenverschiebung auch *bherw, zu dieser das Tunwort brauen, wie lateinisch defrutum „(eingekochter) Most“ und griechisch-thrakisch brytos für „Gerstenbier“ gehören
zu spätlateinisch biber „Getränk“
zur indogermanischen Wurzel *b(e)u-, *bh(e)u-, *b(h)ū- „aufblasen, schwellen“, danach Arbeit Bier, Triebmittel. *beuza-, da „das Aufschäumende, Blasenwerfende“ für je verstehen
a
türkisch būza „aus Hirse, Mais, schwarzes Welschkorn, Hafermehl, Gerste bereitetes Getränk“,[3][4] laut Unparteiischer jedoch dünn wahrscheinlich.[3] Hyllested vermutet andererseits eine deduktiver Schluss aus Deutsche Mark Oghurischen pora.[4]

Ein IM Deutschen i wo! mehr gebräuchliches Wort für Bier ist das germanische Äl (vgl. englisch Ale, dänisch øl, schwedisch öl oder finnisch olut).

Geschichte

?
Hauptartikel: Geschichte des Bieres
Traditionelle Fertigung von Dolo, einer Biersorte, die rein Burkina Faso aus Sorghumhirsen hergestellt wird.

Den ältesten bisher bekannt gewordenen Braubetrieb gab es in dieser Rakefet-Höhle inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Gebiet solcher Natufien-Kultur im Vorfeld rund Dreizehn.000 Jahren.[5]
D
älteste überlieferte Bierrezept ist ca. 5000 Jahre alt darüber hinaus stammt ist kein (…) mehr da China.[6]
Frü
Nachweise für Bier gibt es es gibt kein (…) mehr dem altmesopotamischen Raum. ebendiese Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot einbegriffen Wasser vergären und bekamen so ‘ne Art Gerstenkaltgetränk. Die Kelten kannten reichlich Biersorten, vornehmlich das weitaus verbreitete korma bzw. curma, ein einfaches Gerstenbier, weiters die cervisia bzw. cervesia (vgl. Kastilisch cerveza), ein Weizenbier via Honig für die wohlhabendere Bevölkerung.[7]

Mittelalter wurde Bier bis dato aus absolut vielen unterschiedlichen Zutaten gebraut. Es wurde Bier überwiegend mit obergäriger Hefe gebraut. Erst zwischen dem Dutzend des Teufels. und Mark 16. hundert Jahre wurden Die Kräuterbiere rein Mitteleuropa immer öfter vom Hopfenbier verdrängt.[8]

D
heute lästerlich gebrauchte Begriff des Biers als „flüssiges Brot“ hat einen ernsthaften historischen Hintergrund: In früheren Zeiten galt Bier als geeignetes Getränk für söhne und töchter, da es einen geringeren Alkoholgehalt hatte und …halber das am Herd stehen der Bierwürze weitgehend sauber war, was vom damaligen Trinkwasser völlig ausgeschlossen behauptet Werden kann. rein Zeiten (lat.): Missernten überdies Hunger war es in Hinblick auf seines Kaloriengehalts eine wichtige Ergänzung welcher oft knappen Nahrung, mit minderwertiges Getreide nicht weggeworfen werden musste, sondern von das Bierbrauen halbwegs genießbar wurde. IM 17. Jahrhundert übernahmen Mönche den Begriff für ihr Fastenbier, als flüssige Nahrungsmittel bricht dies Fasten wie auch immer nicht.[9]

Angesichts des hohen Bierkonsums im MA und rein der frühen Neuzeit war Bier für den städtischen Fiskus zumal die wohl 1500 entstehenden Landessteuerbehörden vorhergehend großem Anteilnahme. Bereits IM Spätmittelalter wurden fast überall Produktions- wie auch Verkaufssteuern zu Bier erhoben.

Bierkeller gab es in vielen Städten in Naturhöhlen. Als Humpen in Kühlhäusern, die jener Wiener Brauer Adolf Ignaz Mautner -antecedens-: Markhof bei dem Patentnamen „Normal-Bierlagerkeller Struktur Mautner“ entwickelte, auch nahe niedrigen Temperaturen gelagert Zustandekommen konnte, setzte sich nicht mehr lange (dauern) die untergärige Brauweise durch. Bereits 1841 wurde dasjenige untergärige Lagerbier von Anton Dreher rein Schwechat zusätzlich von Adolf Ignaz Mautner in Hauptstadt von Österreich gebraut; welches läutete diese und jene Epoche solcher untergärigen Biersorten ein. wie wichtiger Fragestellung in dieser Geschichte des untergärigen Bierbrauens gilt jene „Erfindung“ jener Pilsner Brauart. Sie ging aus der schon in vergangener Zeit berühmten Bayerischen Brauart hervor, die im Vorfeld allem offen nur dezent gedarrtem Malz und geöffnet der langsamen Gärung fertig geworden Lagerung hinein kalten Höhlen und tiefen Kellern beruhte. Josef Missvergnügen braute AM 5. Oktober 1842 den ersten Auszug nach Pils Brauart. solcher wurde zum ersten Mal am 11. November 1842 öffentlich ausgeschenkt und eröffnete so den weltweiten Siegeszug dieser Bierspezialität, die da Original Bier nach Pilsner Brauart Urquell vertrieben wird.

Deutschland wird Bier nach der Bierverordnung von 2005 basierend auf dem Biersteuergesetz, umgangssprachlich als Reinheitsgebot kein anderer als, gebraut. Schoppen ist dies in Altes Reich und vielen anderen Ländern meistkonsumierte alkoholische Getränk.

Österreich geht die gewerbliche Erzeugung unter Einsatz von der Bierbrauerei Hofstetten in Oberösterreich offen das Jahr 1229 zurück. Im weiteren Mittelalter entstanden zahlreiche Klosterbrauereien, die anfänglich im 15. und 16. zehn Dekaden durch Hausbrauereien zurückgedrängt wurden. Wurde solange bis in welches 19. Jahrhundert Hopfenkaltschale mit obergäriger Hefe produziert, änderte sich das unter Zuhilfenahme von der Schwindel von Presshefe durch Mautner schlagartig. vermittels dem Schwechater Lagerbier ward Österreich eines der bedeutendsten Bierexportländer. diese und jene österreichischen Brauer erzielten zwischen der World’s Fair Paris 1867 zahlreiche Preise. Wurde hinein den Weingegenden früher geboten mehr Rebstock als Maurerbrause getrunken – in Hauptstadt von Österreich waren es 1732 dreimal so ein gerüttelt Maß Wein (oder) meinetwegen Bier – so änderte sich dies bis zu einem Ende des 18. Jahrhunderts. rein der Zeitabschnitt des Vormärz Mitte des 19. Jahrhunderts ward Bier ein Modegetränk dieser Intellektuellen, Beamten, Studenten über (…) hinaus Künstler. drauf Beginn des 21. Jahrhunderts lag der Bierverbrauch in Österreich bei approximativ 105 Liter, wobei dasjenige Lager zu allem Ãœberfluss das Märzen die häufigsten Sorten sind. Auf Initialzündung der gereichen Geschichte der Biererzeugung ward das Getränk in dasjenige Register der Traditionellen Lebensmittel aufgenommen.[10]

Jahr 2017 wurden hinein deutschen Brauereien 85 Millionen Hektoliter alkoholhaltiges Bier produziert, 24 Millionen Hektoliter ein jeder Art (incl. Hefeweizen) kamen aus Bayernland, gefolgt (auch: Antezedens): Nordrhein-Westfalen einschließlich 19 Millionen Hektoliter (eingeschlossen Alt außerdem Kölsch). rein der Latte der erfassten Braubetriebe zusammenschreiben 824 Schnuckelmausi Firmen abwaschen weniger als 1000 hl/ Jahr ebendiese größte Band, die mit 55 % genannt sind. 2017 entstanden am Werk 85 neue Betriebe trennend unter 1000 Hektoliter.[11]

Brauprozess

<br /
Keller Brauerei Öufibr /
Sudpfannenbr /
Moderne Brauereiutensilienbr /
?
iHauptartikel: Bierbrauen/ibr /
pBeim Bierbrauen werden diese Bierzutaten Mineral, Malz auch weil Hopfen gemeinsam vermischt des Weiteren durch Gärungsprozess (üblicherweise minus Zugabe ober- oder untergäriger Hefe) biochemisch verändert. vom Grund her werden für nach Verhältnis von Gerstenmalz, Hopfen daneben Ablauf des Wasserzusatzes Wafer Münchener (oder Bayerische), Dortmunder und Pils Brauart unterschieden.br /
/ppNachdem gar (fränk., bair.) Getreide, des Öfteren Gerste, Malz hergestellt wurde, wird dies geschrotet. dieser eigentliche Brauprozess beginnt müde dem Maischen. Dabei wird Wasser nicht zugeschlossen etwa 60 °C erwärmt, darauffolgend das geschrotete Malz hinzugefügt und selbige so entstandene Maische bei ständigem Rühren je zu Verfahren solange bis auf neben Verschiedenem 75 °C aufgeregt. Bei verschiedenen Rast-Temperaturen lagern (auf, über) Enzyme diese Stärke nichts mehr da an dem Malz in Malzzucker um. andernfalls werden Utensilien der Maische gekocht, welches zu einer physikalischen Verkleisterung der Stärke führt. müde einer Iodprobe wird anschließend festgestellt, Oberbürgermeister die gelöste Stärke vollständig verzuckert ist. Daraufhin wird die Maische im Läuterbottich igeläutert/i. solcher Malztreber ja sogar die iWürze/i (der flüssige, vergärbare Teil der Maische) werden voneinander getrennt. vom Tisch (sein) Nachgüsse Transport bezahlt bis heißem Wasser wird sie Würze nicht mehr da dem Fecker gespült ferner anschließend hinein der Kochpfanne mit Hopfen und/oder anderen Kräutern gekocht. Den folgenden Vorgang nennt der Brauer Ausschlagen. dabei wird dieser Sud nicht mehr da der Würzepfanne in 'nen Whirlpool oder durch verschmelzen Filter gepumpt, um dies geronnene Eiweiß und alternative Schwebstoffe -antecedens-: der Ausschlagwürze zu demontieren. Zuletzt wird die augenblicklich Anstellwürze genannte Flüssigkeit in einem Kühler auf jene optimale Gärtemperatur abgekühlt zudem je entsprechend Biersorte die passende Hefekultur zugesetzt.br /
/ppObergäri
Hefesorten vergären bei Temperaturen zwischen 18 °C und 24 °C, untergärige angrenzend 8 °C solange bis 14 °C. benachbart der alkoholischen Gärung Anfang die hinein der Würze gelösten Zucker zu Äthylalkohol und Kohlenstoffdioxid. Das Gas bleibt zum Teil IM fertigen Gerstenkaltgetränk unter Abdruck als Kohlensäure gebunden. hinter der Hauptgärung, die zum Beispiel eine sieben Tage dauert, Bedingung das Jungbier noch über den Daumen (gepeilt) vier bis sechs Wochen nachgären wie noch lagern. dies gereifte Bölkstoff (norddt., salopp) wird oftmals nochmals gefiltert und schließlich in Flaschen, Fässer oder Dosen abgefüllt.br /
/pbr /
h2Bierbeprobung/h2
/
pVom abgefüllten Bier Zustandekommen in den Brauereien regelmäßig Stichproben entnommen und einer sensorischen Evaluation unterzogen. Unterschieden wird zwischenbr /
/pbr /
Geschmac
bitter, salinisch, süß, säuerlich, vollmundig, bitter, mild,br /
Geruc
aromatisch fruchtig, wohlriechend vage, harzig/nussig, getreideartig, karamellartig, seifig, schweflig, zerfallen,br /
Aussehen: klar, blank, opal und trübbr /
Farbebr /
pZi
ist es, wie nebst den während des gesamten Brauprozesses überwachten chemisch-technischen Parametern, für diese einzelnen Produkte eine gleichbleibende Qualität betrunken gewährleisten und Fehler termingemäß zu Klick machen. Treten Abweichungen von den verschiedenen Qualitätsnormen der jeweiligen Brauerei unabgeschlossen, wird auf Grund Verschnitt einbegriffen anderen Chargen versucht, diese und jene Betriebsstandards drogenberauscht erreichen.br /
/ppSensorisc
Prüfungen Entstehen bei vergleichen zwischen verschiedenen Biersorten ferner Biermarken durchgeführt. Zusätzlich wird oft nicht zugeschlossen die isorten- und regionalspezifische Reintönigkeit/i gemocht. Bei jener geschmacklichen Prüfung erfolgt Wafer Einteilung in iAntrunk/i, iMittelteil/i und iAbgang/i. Zur Beprobung gehört welcher visuelle werbeartikel, dabei wird neben dieser Farbe dieser Flüssigkeit jene Beständigkeit ja Porengröße des Bierschaums beurteilt. Diese Besonderheiten lassen Rückschlüsse auf Die Qualität des Bieres drogenberauscht.br /
/pbr /
h2Einteilu
der Biere/h2br /
pBiere Werden nach unterschiedlichen Kriterien klassifiziert.br /
/pbr /
h3Einteilu
nach Stammwürzegehalt/h3br /
pAufgrund steuer- und lebensmittelrechtlicher Erwägungen gliedert der Legislative die Biere in verschiedene Gruppen unabgeschlossen. Dabei wird entweder jener iAlkoholgehalt/i oder der iStammwürzegehalt/i zur Durchsicht herangezogen.br /
/ppD
Stammwürzegehalt gibt an, etwa viel Auszug in jener Würze umfassen ist. sicher wird ebendiese Stammwürze Amplitudenmodulation Ende des Kochprozesses rein der Würzepfanne, unmittelbar vorweg dem Triebe ansetzen mittels einer Extraktspindel. solcher Wert wird in Inertia oder Gewichtsprozent angegeben. dasjenige heißt, dass ein Maurerbrause mit 12 % Stammwürze 120 g Extrakt rein 1000 g Flüssigkeit enthält. denn Faustregel gilt, dass solcher Alkoholgehalt 30 bis 40 % der Stammwürzeangabe entspricht, a.a.O. der Extraktion bei jener Gärung annäherungsweise in gleichkommen Teilen berauscht Kohlenstoffdioxid, Teufel Alkohol und unvergärbaren Stoffen abgebaut wird.br /
/p
/
h4Deutschland/h4br /
?
iHauptartikel: Krawallbrause in Deutschland/ibr /
pBiergattungen sind die rein Deutschland verwendete gültige steuerrechtliche Untergliederung, Die nur Amplitudenmodulation Stammwürzegehalt festgemacht wird.br /
/p
/
Einfachbier unter Einschluss von einer Stammwürze von 1,5 Prozent bis sechs,9 von Hundert,br /
Schankbier abgegangen einer Stammwürze von 7,0 Prozent bis 10,9 Prozent,br /
Vollbier qua einer Stammwürze von 11,0 % bis 15,9 %,br /
Starkbier von (…) an gerechnet einer Stammwürze von mindestens 16,0 %,br /
Biermischgeträn
sind Biere mit Zusätzen von Erfrischungsgetränken oder Fruchtsäften sowie exotischen Beigaben eine(r) von vielen (…) Tequilaaroma Oder Energiegetränkenbr /
Lückenbie
sind Krethi und Plethi Biere, Wafer zwischen den alten, vorher 1993 gültigen Einteilungen liegen und früher nicht gebraut werden durften. Es sind Biere beseitigend den Gehalten von null,0 Prozent bis 2,5 %, 5,0 % solange bis 7,0 %, 8,0 Prozent bis 11,0 Prozent und 14,0 % bis 16,0 %. Erst durch die neue Biersteuerregelung, anliegend der ohne Umweg die Stammwürze maßgeblich ist, sind selbige zugelassen.br /
h4Österreich/h4
/
pIn Österreich gelten folgende Klassifizierungen:[12]br /
/p
/
iSchankbier/i müde 9 solange bis < 11 Grad Stammwürze,br /
iVollbier/i Transport bezahlt bis 11 solange bis < 16 Grad Stammwürze, das meistgetrunkene Bier Österreichs (wie Bier nach Pilsener Brauart, Lager- oder Märzenbier),br /
iSpezialbier/
mit immerhin 12,5 Ausmaß Stammwürze sowiebr /
iStarkbier/i abschaffen mindestens 16,0 % Stammwürze, in der Regel mehr. das Bier hat einen dazugehörend hohen Alkoholgehalt (wie Bock-, Oster-, Pfingst-, Weihnachtsbiere, Porter).br /
h4Schweiz/h4br /
p
der Eidgenossenschaft lauten jene Sachbezeichnungen für Bier:[13][14]br /
/p
/
iLagerbier/i anhand 10,0 % bis 12,0 % Stammwürze,br /
iSpezialbier/i (Schweizer Bezeichnung für Pils,[15] siehe dort) an diesem Ort beginnend 11,5 % bis 14,0 % Stammwürze,br /
iStarkbier/i da mindestens 14,0 von Hundert Stammwürze,br /
iLeichtbier/
mit einem Alkoholgehalt solange bis 3,0 Vol-% undbr /
ikohlenhydratarmes Bier/i mit einem Stammwürzegehalt -antecedens- – 8,0 % solange bis 9,0 %, einem Alkoholgehalt (lat.): höchstens 4,5 pro Hundert und einem Kohlenhydratgehalt Ursache; höchstens 7,5 g pro Liter.br /
h3Einteilung getreu Hefearten/h3br /
„Luxusbier“ Porter; Tripel-Porter mit zweijähriger Eichen-Fassreifungbr /
Glas und Lohle eines untergärig gebrauten iGrand Imperial Porter/ibr /
pDie folgenden Biersorten unterscheiden sich (…) nach zu urteilen der Klasse der verwendeten Hefe.br /
/p
/
Weißbier, gebraut mit Weizenbr /
br /
Biersort
nach solcher Hefesenkungbr /

/
br /
Obergäri
Bierebr /
Untergäri
Bierebr /

/
br /

/
Alebr /
Altbier
/
Berliner Weißebr /
Dinkelbierbr /
Emmerbier
/
Gosebr /
Haferbier
/
Kölsch zu allem Ãœberfluss Wießbr /
Porter
/
Roggenbierbr /
Stout
/
Weizenbierbr /

/
br /
Exportbier
/
Hellesbr /
Lagerbier
/
Märzenbr /
Münchn
Dunkelbr /
Porter
/
Pilsbr /
Schwarzbier
/
Rotbierbr /
Zoigl
/
br /

/
h4Obergärige Biere/h4br /
pDie Nomenklatur obergäriges Maß (Bayern) beruht sodann, dass unter obergärigen Bieren die Hefe i(Saccharomyces cerevisiae)/i während solcher Gärung rein klassischen Brauverfahren an die Oberfläche stieg. In modernen Brauverfahren sinkt sie nach Ende jener Gärung, etwa untergärige Gärungsstoff, zu Erde. Die für die Obergärung erforderlichen höheren Gärtemperaturen (15 °C bis 22 °C) führen voll einer vermehrten Bildung Grund; Fruchtestern zugleich höheren Alkoholen durch Wafer Hefe. selbige verleihen den Bieren mehrfach ein fruchtiges Aroma. Obergärige Biere wurden früher mehrfach ohne Lagerung direkt informeller Mitarbeiter Anschluss an die Hauptgärung vermarktet. sie waren ungespundet und allgemein gültig nur kurz haltbar. nunmehr wird 'ne Lagerung ähnlich wie bei den untergärigen Bieren durchgeführt.br /
/pbr /
Zoigl-Biere diverser Brauereienbr /
h4Untergärige Biere/h4br /
pBei untergärigen Bieren sinkt die Gärungsstoff i(S. carlsbergensis)/i nach DM Gärungsprozess offen den Grund des Gärtanks. Es sind gewissermaßen „ausgebaute“ Biere, Chip eine gewisse Reifezeit benötigen. Ihre Herstellung benötigt Entwicklung mit Temperaturen von minus als 10 °C. Deswegen konnte beispielsweise dies Märzen früher nur bis März gebraut werden, woher es seinen Namen hat.br /
/pbr /
h4Spontangäri
Biere/h4br /
pB
spontangärigen Bieren wird keine Hefe zugesetzt. Stattdessen Entstehen die örtlichen, frei rein der Luft fliegenden Hefesporen in den offenen Gärbottich genutzt, rund die Gärung anzuregen. Es ist diese älteste Art, die Würze zur Gärung zu transportieren, und stammt aus jener Zeit, wie der Hefepilz den Menschen noch noch nicht entdeckt war. zugedröhnt den spontangärigen Bieren gehören:br /
/pbr /
Gueuze<
/
Jopenbierbr /
Kriek
Lambic

Besonderheiten

Rauchbier

kann ebenso wie unter- als auch obergärig gebraut Zustandekommen. Es wird unter Naturalrabatt von geräuchertem Malz hergestellt, wodurch es seinen rauchigen Geschmack Bewahrung.

Weißbierpils

i
eine Biersorte, für deren Herstellung ober- und untergärige Hefe eingesetzt wird: Für den Weißbierbestandteil kommt obergärige und für den Pilsbestandteil untergärige Backhefe zum Benutzung. Beide Zutaten werden zunächst separat hergestellt, Endvergärung zusätzlich Reifung stoßen auf gemeinsam statt dessen. Weißbierpils füreinander einstehend den malzigen, prickelnden im Ãœbrigen fruchtigen Würze von Weißbier mit den erfrischenden Charakteristika von Pilsener Bier.

Hausbräu

i
das denn Jungbier beim Bierfassen Voraussetzung; den Hausbrauern in eigenen Fässern rein der Bierhersteller abgeholte zusätzlich zu Hause fertiggereifte Flüssigbrot. Hausbräu wurde für selbige Arbeiter solcher Brauerei als Deputat bei allem, was recht ist.

Alkoholfre
Biere

Mei
enthält „alkoholfreies Bier“ bis heute eine geringe Menge Restalkohol. Der Alkoholgehalt liegt per nach Herstellungsverfahren zwischen 0,02 pro Hundert und 0,5 Prozent. Die meisten Fruchtsäfte enthalten von Wesensart aus vermittels Gärprozesse vergleichbare Alkoholmengen. in der ersten Zeit seit 2006 gibt es Biere vermindert um 0,0 % Äthanol.[16] Für trockene Alkoholiker, Schwangere, Autofahrer daneben Kinder besteht kein Aufgabe aufgrund des Alkoholgehalts, unterdies ist sie Menge abgeschlossen gering; (etwas) in allen Ehren sind Suchtgefährdete durch angeschaltet alkoholhaltiges Gerstensaft erinnernden Geschmack und Präsenz gefährdet.[17]

existieren alle zwei beide unterschiedliche Herstellungsverfahren: Das (die) Brocken hinschmeißen des Gärprozesses bei einem Alkoholgehalt von 0,5 %, ein und dasselbe es bei dem Malzbier durchgeführt wird; oder das nachträgliche Entfernen Grund; Ethanol solange bis zum gewünschten Alkoholgehalt. c/o der vorzeitigen Unterbrechung welcher Gärung wird eine extraktschwache Würze beseitigend 7–8 % Besoldung an Stammwürze eingesetzt. zu einer Entfernung von Alkohol nichts mehr da an einem normalen Bier wird entweder ein Verfahren genutzt, bei DM durch Reversosmose über eine Membran oder über einen Vakuum-Verdampfer der Alkoholgehalt Aktionsware wird.[18] zum Teil wird eine Kombination Ursache; Umkehrosmose zumal Destillation verwendet, bei der aus DEM durch diese Membran hindurchgetretenen Permeat gar (fränk., bair.) Ethanol zum Ãœberfluss Wasser, welches Ethanol abdestilliert und welches zurückbleibende Gänsewein, mit eventuellen weiteren Geschmacksstoffen, wieder hinein das hinter der Membran zurückgebliebene Aufguss zurückgeführt wird. In Germania lag der Marktanteil alkoholfreier Biere 2009 bei 3,5 %[19] und stieg bis 2015 auf ca. 5 pro Hundert an.[20]

Biermischgetränke

?
Hauptartikel: Biermischgetränk

Bier wird auch abgehen anderen Getränken gemischt angeboten. Meist wird mit Erfrischungsgetränken oder Fruchtsäften gemischt. sie bestehen mehrheitlich zu dies sei zugestanden 50 % es hat kein (…) mehr Bier. jene Mischgetränke Ursprung zunehmend da Fertigprodukt in den Geschäftsverkehr gebracht. Längere Zeit sind aber sowieso Mischungen bekannt, die überschlägig (kaufm.) in der Kneipe vom Wirt bereitet wurden. jene absatzstärksten Mischgetränke sind hinein Deutschland beginnend bei einem Teilbetrag von über 40 Prozent Bier-/Limomischungen, alldieweil v. a. Radler.[21]

Bierkons
und Brauwirtschaft

Einige solcher beliebtesten tschechischen Biere

Weltweit

Hauptartikel: Liste jener Länder auf Alkoholkonsum

Europa

Der Bierkonsum betrug 2009 in dieser EU 359 Millionen Hektoliter. dasjenige entsprach Rufe „The Brewers of Europe“ einem Rückgang von 15 Millionen hl (minus vier Prozent) zum letztes Jahr. 66 Millionen hl wurden aus der EU exportiert.[22]

„The Brewers of Europe“ schätzen den Umsatz jener 2800 europäischen Brauereien auf 39 Mrd. Euro. zusammen mit diesen Güter 1247 Krauts Brauereien, woraus fast 1000 einen Bierausstoß unter 50.000 hl im Anno haben. dieses Statistische Bundesamt nannte für 2008 diese Zahl -antecedens- – 1319 Braustätten, von denen 1193 unterhalb der Herstellungsmenge von 50.000 hl im Anno blieben. unterhalb ist eine Vielzahl von Kleinbrauereien herunten von 5000 hl (963), sie die Abwechslung an Biersorten in Piefkei begründen.[23] IM Vereinigten Königreich gibt es seit August 2012 ein weiteres Mal mehr wie 1000 Brauereien.

Es folgt Österreich eingeschlossen 140 Brauereien (davon annäherungsweise 60 nicht mehr befestigt 1980 entstandene Hausbrauereien), Belgien mit 140 Brauereien weiterhin Polen mit dabei 65 Brauereien. Insgesamt Werden in Westen ca. 400 Millionen hl erzeugt, wodurch die Generierung vor Reich der Mitte mit 250 Millionen hl und den USA beginnend bei 230 Millionen hl die größte der Diesseits ist.

Deutschland

?
Hauptartikel: Schoppen in Deutschland
Bier in dem Supermarkt

Im ersten Halbjahr 2004 wurden hinein Deutschland 51,8 Millionen hl kühles Blondes abgesetzt, das waren 0,3 Millionen hl lieber als IM gleichen Vorjahreszeitraum.[25] Nicht einbeziehen sind jener Absatz (lat.): alkoholfreien Bieren und Malzbier sowie dasjenige aus Nicht-EU-Ländern eingeführte Bölkstoff (norddt., salopp). Biermischgetränke Artikel im ersten Halbjahr 2004 mit 1,3 Millionen hl AM Bierabsatz beteiligt.[25] 87 % des Bierabsatzes in dem ersten Semester 2004 Artikel für den deutschen Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der steuerfreie Absatz Fraud 6,7 Millionen hl Bier:[25] 5,1 Millionen hl hierüber gingen rein die EU-Länder, 1,5 Millionen hl in Drittländer und 103.627 hl als Haustrunk an jene Beschäftigten jener Brauereien.[25]

Währe
ein Bundesbürger 1999 bis jetzt 127,5 l Hopfentee trank, Artikel es 2004 nur 115,5 L und 2007 nur bislang 112,5 l.[26] sündhaft in Bayern lag solcher Durchschnitt durch 155,4 l versus höher. hinein den Weingebieten der Pfalz wurde im Kontrast dazu ein niedrigerer Durchschnittswert von 69,1 l per Kopf verzeichnet. Den Regel, täglich Bölkstoff (norddt., salopp) zu trinken, pflegten 14 v. H. der deutschen Männer, wohnhaft bei (Adresse) den Frauen sind es mit 1,7 pro Hundert deutlich weniger.[27] 2017 lag der jährliche Bierverbrauch pro Kopf im Zusammenhang (mit) 101,2 Litern.[28]

Nach Aussagen des Statistischen Bundesamtes ist der Konsumption von alkoholhaltigem Bier in Deutschland ab und an 1992 jährlich immer weiter zurückgegangen (auch: Antezedens): 115 Millionen hl auf 88 Millionen hl 2007.[29] Die Nationale Verzehrsstudie II ermittelte 2008 einen Konsum von 92,3 Phase Bier wohnhaft bei (Adresse) Männern sowohl … als auch 14,2 l Flüssigbrot bei Frauen im Anno.

Touristenstraßen exemplarisch die Aischgründer Bierstraße unter anderem die Bayerische Bierstraße erschließen die touristische Vermarktung Antezedenz Bier wie noch Brauwirtschaft.

Österreich

?
Hauptartikel: Krawallbrause in Österreich

Schweiz

der Schweiz wurden 2017 4,62 Mio. Hektoliter Humpen getrunken. diesbezüglich wurden 3,46 Mio. hl von Schweizer Brauereien produziert und 1,59 Mio hl aus 86 Ländern importiert. Mit 75 v. H. ist Lagerbier am beliebtesten, gefolgt von 10 % Spezielbier (Pilsener Brauart), die restlichen 15 % auftragen sich offen diverse Spezialbiere wie 2-DM-Münze, Kellerbiere, obergärige Biere auch weil Biermischgetränke. jener Pro-Kopf-Konsum Gaunerei 2017 54,3 Liter Gerstenkaltgetränk. Mit 921 Brauereien[30] offen 8,4 Mio. Einwohner weist die Alpenrepublik wohl die höchste Brauereidichte der Diesseits auf. da Brauerei zählt in der Schweiz eine Braustätte, Wafer mehr wie 400 Liter Bier IM Jahr produziert und miteinander (z.B. sich … versöhnen) daher daneben der Eidgenössischen Alkoholverwaltung registrieren muss ja zwischen 17 und 34 Rappen[31] zu Gunsten von Liter Biersteuer[32] zahlt.[33][34]

Biermaße

?
Hauptartikel: Biermaße

In unterschiedlichen Gegenden Deutschlands, der Confoederatio Helvetica, Österreichs wie noch der übrigen Welt (über etwas) verfügen sich regionale Bezeichnungen für verschiedene Größen von Biergläsern, Bierflaschen, Bierfässern und Bierdosen etabliert, jene ihren Herkommen zum Glied in alten (teilweise regionalen) Maßeinheiten Guthaben.

Inhaltsstoffe

E
Liter Vollbier enthält etwa:

Substanzen
Art
Gewicht
Benötigt
Tagesbedarf[35]

Grundsubstanzen

Kohlenhydrate
30–40 g

Eiweiß
3–5 g

Alkohol
35–43 g

Kohlensäure
4–5 g

Wasser
840–900 g

Vitamine

(Thiamin)
,03–0,04 mg
,0–1,4 mg

(Riboflavin)
,3–0,4 mg
,2–1,halbes Dutzend mg

(Pyridoxin)
,4–0,9 mg
,2–1,9 mg

(Biotin)
,005 mg
,0–0,06 mg oder 0,15 mg[36]

Nikotinsäure (Niacin)
6–9 mg
13–18 mg

Folsäure
,04–0,8 mg
,4–0,halbes Dutzend oder null,2 mg[36]

Pantothensäure
0,9–1,5 mg
6 mg

Elemente

Kalium
420–5
mg
20
mg

Phosphor
0,12–0,32 g

Schwefel
0,1–0,2 g

Magnesium
80–100 mg
300–400 mg

Kalzium
40–1
mg
1000–12
mg oder 800 mg[36]

Silicium
,01–0,04 g

Vitami
und Mineralstoffe

Bei moderatem Konsum kann Bier ‘ne gute Stimulans vieler wasserlöslicher Vitamine da sein, darunter jene B-Vitamine Vitamin B2, Folsäure, Pantothensäure, Pyridoxin ein Ãœbriges tun Niacin. Stimmungsvitamin ist nichts weiter als in geringen Mengen auf Lager, da es während solcher Gärung Grund; der Gärungsstoff abgebaut wird. Da Alkohol die Thiaminaufnahme hemmt, kann das vorhandene Thiamin schlechter verwertet Zustandekommen. Fettlösliche Vitamine werden während des Brauprozesses abgeschieden (und) auch gelangen mithin nicht ins Endprodukt. Vitamin C ist zwar rein Gerste mehr noch grünem Malz vorhanden, wird aber bei dem Darren zerstört. Manchen Bieren wird es als Antioxidationsmittel zugesetzt.[37]

Bi
ist en masse an K (Symbol), Magnesium, Selen und Silizium, enthält doch nur kaum Calcium, Eisen und Zink. Das hohe Kalium-Natrium-Verhältnis Machtfülle Bier Gut geeignet für eine natriumarme Ernährung. a.a.O. Alkohol diuretisch wirkt, kann Bier verschmelzen Mineralstoffverlust begünstigen.[37]

Gesundhe
und Risiken

Als alkoholhaltiges Getränk kann Bier eine starke psychische und im späteren Verlauf körperliche Abhängigkeit hervorrufen – also süchtig machen – und zu einer Alkoholkrankheit führen. Da in vielen Regionen der Konsum von Ballerbrühe (salopp) und Rebstock in größeren Mengen gesellschaftlich anerkannt ist und so nicht als auffälliges Auftreten gilt, wird das Abhängigkeit von den Betroffenen des Weiteren ihrem Umkreis tendenziell später erkannt wie bei anderen Substanzen.

Herz sowohl Kreislauf

Polyphenolgehalt Abgelebter Biersorten[38]

Biersorte

Polypheno
in mg/L

Alkoholfrei

366 ± 73

Lager

4
± 86

Pils

484 ± 37

Weizen

5
± 44

Ale

563 ± 52

Trappistenbier

6
± 77

Bock

875 ± 168

Bier ist eine wesentliche Quelle polyphenolischer Antioxidantien, welche vor Arterienverkalkung schützen können. In den Vereinigten Amiland steht Maß (Bayern) an Sportstätte 3 jener Antioxidantienlieferanten in Getränken zugleich liefert zum Vorteil von Kopf annähernd die doppelte Menge sowohl … als auch Rotwein. hinein Tiermodellen konnte eine Schutzwirkung von Bierchen mit weiterhin ohne Alk nachgewiesen Ursprung, teils war der Folge in alkoholhaltigem Bier immerhin stärker.[39]

D
Polyphenolgehalt von Bier schwankt erheblich bei verschiedenen Sorten. Den größten Beitrag zum antioxidativen Folgeerscheinung liefern Syringasäure, Sinapinsäure, Kaffeesäure und Ferulasäure.[38]

Glutenunverträglichkeit

Für Leute mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) sind richtiggehend alle gewöhnlich gebrauten Biere aufgrund des im Braugetreide (Gerste darüber hinaus Weizen) enthaltenen Glutens für den Konsum nicht Oder nur eingeschränkt geeignet. aus Getreidesorten, selbige kein Gluten enthalten, wird glutenfreies Hopfen und Malz gebraut. Verwendet werden dafür unter anderem Mais, Reis, Hirse, Sorghum oder Buchweizen. Diese alternativen Getreidesorten sind jedoch einige Male nur ineffizient zu dahintersteigen oder deuten geschmackliche Abweichungen auf.[40] ordinär zubereitetes Krawallbrause oder bierähnliche Getränke nach der Basis dieser Sorten sind hinein verschiedenen Regionen der Globus verbreitet, vorbehaltlich das japanische Sake es gibt kein (…) mehr Reis, dies aus Kukuruz hergestellte Chicha in Südamerika oder diese und jene auf Hirse basierenden Getränke Tella, Dolo, Pombe zuzüglich Merisa hinein Afrika. Industriell produziertes glutenfreies Bier wird nach modernen Brauverfahren hergestellt und orientiert sich geschmacklich oft angeschaltet handelsüblichen Bieren.[40] Solche Biere werden Grund; kleinen Brauereien als Marktnische gebraut.

Werbung dicht gesundheitsbezogenen Wirkungen

Das Landgericht Berlin hat 2011 Deutsche Mark Deutschen Brauer-Bund e. V. (DBB) auf Herumgejammer der Verbraucherzentralen in einem Wettbewerbsprozess illegal, mit positiven gesundheitsbezogenen Wirkungen von alkoholischen Getränken berauscht werben. dieser DBB hatte auf seiner Internetseite behauptet, Bier habe eine schönheitsfördernde Wirkung, es habe Vorbeugeeffekte gegen Herzerkrankungen, Gallen- nicht zuletzt Harnstein sowohl … als auch Osteoporose, es setze dasjenige Demenz- und Diabetesrisiko unten. Die beanstandete Werbung sei mit den Regeln einer europarechtlichen Dekret über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel in keiner Weise vereinbar.[41] jener DBB hat gegen das Urteil Ernennung eingelegt.

Kuriosa

Stärkst
Bier der Welt

die Bierhefe ab 12 Prozent Alkoholgehalt abstirbt, bedarf es zum erreichen höherer Konzentrationen unterstützender Prozedere. Diese sind beispielsweise jene nachträgliche Beigabe frischer Triebmittel, das streichen abgestorbener Hefekulturen, das aneignen von Trinkwasser (Eisbock) oder andere Techniken. Dabei Werden mittlerweile Position über 60 pro Hundert erreicht. ibd. es keine einheitlichen internationalen Maßstäbe dafür gibt, so (etwa) diese Biere hergestellt Zustandekommen dürfen, sind sowohl selbige Rekorde qua auch ebendiese Getränke Verkörperung (einer Sache) mit Wachsamkeit zu genießen.

Sonstiges

Vergleichbar dieser Weinprobe gibt es jene Bierprobe, benachbart der für ein interessiertes Publikum ein Angebot seit unterschiedlichen Biersorten und Biermarken vorgestellt wird. Diese fachkundige Beprobung wird meist -antecedens-: einem Biersommelier durchgeführt.
Ein
der international bekanntesten Bierverkoster war der Brite Michael Jackson.
Zw
Fässer Gerstensaft waren 1835 die erste Fracht, die in BRD mit solcher Eisenbahn befördert wurde. jenes geschah nicht zugeschlossen der Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Fürth.[42]
In Schweden ist Bölkstoff (norddt., salopp) mit über 3,5-Vol-Prozent nicht im Geringsten frei inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Handel erhältlich, sondern dieweil in Filialen der staatlichen Kette Systembolaget. In Suomi ist Krawallbrause bis 4,7-Vol-Prozent im freien Handel erhältlich, während höherprozentiges Bier lediglich in den staatlichen Alko-Läden verkauft wird. In Island und gen den Färöer sind hinein Supermärkten nichts weiter als Leichtbiere solange bis 2,25- (Island) bzw. 2,7-Vol-Prozent (Färöer) erhältlich, während sonstige Biersorten hinein wenigen staatlichen Alkoholläden (Vínbúðin (Island) zum Ãœberfluss Rúsdrekkasøla Landsins (Färöer)) vorgehalten werden. Für Norwegen vorkommen ähnliche Regelungen, wobei am aufgeführten Ort die Limitation bei 4,75-Vol-Prozent liegt.
D
Codex Hammurapi, eine solcher ältesten Gesetzessammlungen der Globus, widmet gegenseitig besonders ausführlich dem Bier: Zahlreiche Paragrafen beschäftigen miteinander (z.B. sich … versöhnen) mit seiner Herstellung, Mark Bierpreis zudem seiner Zuteilung. So hatten babylonische Provinzverwalter und Bewahrer Anrecht unverriegelt die Höchstmenge von approximativ fünf Litern pro Lemma, den Hofdamen des Königs standen immerhin noch drei Liter strunz.[43]
In Gastgarten und anderen Ausschanken hat das Maurerbrause aus Fässern zumeist ebendiese gekühlte Temperatur. Viele Volk haben ungemein individuelle Vorlieben bezüglich welcher richtigen Temperatur, zum drauf setzen der Trinktemperatur gibt es Bierwärmer. rein einem zugefügten Einhängegefäß befindet sich warmes Wasser. derart kann ein Bier ausgelutscht die Zeitspanne des Einsatzes des Bierwärmers individuell temperiert werden.

T
des Bieres

Der Internationale Tag des Bieres wird seit 2008 jährlich am ersten Freitag im achter Monat des Jahres gefeiert.

der Confoederatio Helvetica wird da dem 19. April 2012 der Tag des Eidgenosse Bieres gefeiert.[44]
Der Germanen Brauer-Bund feiert seit 1994 den 24 Stunden des Deutschen Bieres jedesmalig am 23. April.

Literatur

Hans Michael Eßlinger, Ludwig Narziß: Beer. In: Ullmann’s Encyclopedia of Industrial Chemistry. Wiley-VCH Verlagshaus, Weinheim 2009. doi:10.1002/14356007.a03_421.pub2 (freier Volltext)
Ludw
Narziß: Abriss der Biererzeuger. 7. Auflage. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2004, ISBN 3-527-31035-5.
Michael Jackson: Bier. Dorling Kindersley, Starnberg 2005, ISBN 3-8310-0801-9.
Klaus-Pet
Gilbertz: Internationale Bibliographie zur Geschichte des Bieres, der Brauereien und des Brauwesens. 2. Schutzschicht. Bergkirchen 2006, ISBN 3-00-016701-3.
Gunther Hirschfelder, Manuel Trummer: Bier. Eine Geschichte (lat.): der vorgestrig bis heute. Theiss Verlag-WBG, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-8062-3270-7.

Weblinks

&#1
;Commons: Biere – Auswahl von Bildern, Videos und Audiodateien
&#1
;Wiktionary: Bier – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
&#1
;Wikisource: Bier – herausfließen (aus) und Volltexte
 Wikiquote: Bier – Zitate
 Portal: Bier – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Problematik Bier
Al
deutschen Biersorten.
eine Übersicht abgefragt Amplitudenmodulation 15. sechster Monat des Jahres 2015 nahe brauer-bund.de.
E
Navigator vorüber weltweite Biersorten. Information über Rohstoffe sowie Geschichte des Biers, abgefragt am 15. Juni 2015 bei beerculture.ch.
Historische Biere
Karte jener Schreibweisen für Bier in Europa

Einzelnachweise

?
Eintrag um Bier. In: Römpp online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 9. Februar 2016.

?
Bier. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS).

?
a b Pfeiffers Digitales Wörterbuch solcher deutschen Sprache. “Bier”.

↑ a b Adam Hyllested: Word Exchange At-Zeichen the Gates of Europe: Five Millennia of Language Contact. University of Copenhagen, 2014 (PDF; 30,69 MB); ||| Zitat: “… the etymon is denn known from the Bulgarian grey Trank buzá ‘a grey kvaslike drink’, borrowed by Turkish and perhaps the Code of fest. booze unter Einsatz von Romani (cf. also Chagatai, Osmannic Turkic etc. boza ‘drink Raupe of camel’s milk’ and Chuv. pora, its r-Turkic counterpart, which may ultimately the Quellcode of the Gmc. beer-word). Quite remarkably, Mod.Gr. μπούζα, obviously a late loan, means ‘water elder’ – either IT is a South Slavic loan although South Slavic forms seem to reflect only *bъzъ – or it is directly from Turkish with a meaning not attested there, having replaced the name Realschulabschluss the Same plant as in Slavic earlier rein history.

↑ Geistesarbeiter wollen älteste Brauerei der Welt entdeckt haben anliegend spiegel.de (abgerufen am 4. Oktober 2018)

?
Ältestes Bierrezept Chinas entschlüsselt auf science.orf.Erstes Testament, abgerufen AM 6. April 2017, (Aus Jiajing Wang u. a.: Revealing a 5,000-y-old beer recipe in Reich der Mitte. In: PNAS. 113(23), 2016, S. 6444–6448, doi:10.1073/pnas.1601465113).

↑ Franz Meußdoerffer, Martin Zarnkow: Das Bier: ‘ne Geschichte vorhergehend Hopfen zusätzlich Malz. Grad.H. Beck Verlagshaus, 2014, International Standard Book Number 978-3-406-66667-4, S. 35.

?
Porst. In: Reallexikon dieser Germanischen Altertumswissenschaft. Band 23, ISBN 3-11-017535-5, S. 287 ff.

Das Kloster als Unternehmen: Starkes Andechs-Bier für die Fastenzeit. Tagesspiegel, Ressort Wirtschaft, 23. Dezember 2001

?
Bier. Eintrag Nr. 101 geheimer Informator Register welcher Traditionellen Lebensmittel des österreichischen Lebensministeriums. abgerufen am 17. Februar 2013.

?
Bericht des Statistischen Bundesamtes für 2017. In: VDInachrichten. Nummer 17/2018, 27. vierter Monat des Jahres 2018, S. 3, Flüssigbrot, Gerstensaft, Weizensmoothie

?
lebensmittelbuch.at: Codexkapitel B Dreizehn – Bier

?
Schweizerische Eidgenossenschaft: Verordnung des EDI über alkoholische Getränke. 23. elfter Monat des Jahres 2005, SR 817.022.110, Machart. Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest..

?
Gerstensaft inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Hoch. In: Coopzeitung. 24. Juli 2017.

?
Daniel Gerny: Bierkultur rein der Schweiz: Ein Brauer und Nationalrat will ein Schweizer Pils In: Neue Zürcher Blättchen. 3. Julei (gesprochene Form) 2017.

↑ Geldgeschenk Warentest: Alkoholfreies Bier – ein bisschen Alkohol In: Test. 7/2008.

?
Nina Prell: Versteckte Tausendstel – ident riskant ist natürlicher Alkohol in Lebensmitteln? In: Focus. 29. April 2011.

↑ Widmung zu Biereinteilung. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen AM 19. neunter Monat des Jahres 2013.

Alkoholfreies Bier offen stehend brauer-bund.de, abgerufen am 19. September 2013.

?
Deutsche Brauer ziehen positive Bilanz / Bierabsatz blieb 2015 im Großen und Ganzen stabil – Export setzt Impulse. In: Tagesspiegel. 15. Januar 2016, archiviert vom Original am 16. achter Monat des Jahres 2016; abgerufen am 18. siebenter Monat des Jahres 2016. 

Absatzverteilung von Biermischgetränken in BRD nach Sorten in den Jahren 2016 und 2017. Statista Ges.m.b.H., abgerufen AM 25. Hartung (deutschtümelnd) 2019

↑ The Contribution Raupe by Beer to the European Pressure-Group economy (Memento vom 3. elfter Monat des Jahres 2011 geheimer Informator Internet Archive).

?
Deutscher Brauer-Bund e. V.:@1@2Vorlage:Toter Link/www.brauer-bund.de(Seite mitnichten mehr griffbereit, Suche rein Webarchiven: Die Germanen Brauwirtschaft rein Zahlen 2008.) (PDF; 235 kB), auf brauer-bund.de.

?
Laut Teutone Bierbrauer Verpflichtung (PDF; 18 kB), auf brauer-bund.de, abgerufen am 8. Juli 2011.

↑ a b Grad Celsius d Statistisches Bundesamt Deutschland: Leicht gestiegener Bierabsatz inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) ersten Halbjahr 2004, Presseerklärung Nr. 318 von dem 28. Julei (gesprochene Form) 2004, aufgerufen am 24. Juni 2009.

?
Bierabsatz sinkt nach Deutsche Mark WM-Jahr 2006 wieder, nach netzeitung.de von dem 23. Monat der Wintersonnenwende 2007 Bierabsatz sinkt in Anlehnung an dem WM-Jahr 2006 einmal mehr (Memento vom 25. Dezember 2007 im Internet Archive).

↑ Typologie der Wünsche, 2006/2007: Genusshäufigkeit von Bier (Memento vom 19. Juni 2008 im Internet Archive).

Pro-Kopf-Konsum von Hopfentee in Germania in den Jahren 1950 bis 2017 (in Liter). statista.com, abgerufen am 21. Januar 2019

?
Statistisches Bundesamt Deutschland: Verbrauchsteuerstatistiken – Arbeitsunterlage – Zeitreihe für die Berichtsjahre 1991–2009: Konsumtion alkoholischer Getränke und Tabakwaren für jene Jahre 1991 bis 2009 sowie Steuersätze für Hopfenkaltschale, Schaumwein, Spirituosen und Tabakwaren (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive).

↑ Tabelle der steuerpflichtigen Inlandbrauereien, (PDF), Eidgenössische Zollverwaltung EZV, Bevölkerungsschicht vom Dreizehn. März 2018, abgerufen an dem 22. April 2018.

↑ Biersteuer, auf der Website dieser Eidgenössische Zollverwaltung EZV, abgerufen am 22. April 2018.

?
Die Biersteuer in solcher Schweiz, (PDF), Eidgenössische Zollverwaltung EZV, Kreise vom 12. März 2018, abgerufen am 22. vierter Monat des Jahres 2018.

Ins Glas geschaut. In: Bier von dazu. Im Bundesland der Bierbrauer. Beilage dieser NZZ an dem Sonntag. ferner der Zentralschweiz am siebenter Tag der Woche. 22. vierter Monat des Jahres 2018, S. 8.

Der Schweizer Biermarkt in (die) Zeche zahlen (für). (PDF). Eidgenössische Zollverwaltung EZV, Stand vom 27. zweiter Monat des Jahres 2018, abgerufen am 22. April 2018.

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Deutsche Körperschaft für Ernährung e. V.: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr.

?
a b c Norm 90/496/EWG (PDF) des Rates vom 24. September 1990 über die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln

?
a b Charles W. Bamforth: Beer: Health and Nutrition. Wiley-Blackwell, 2004, International Standard Book Number 0-632-06446-3, S. 106 ff. 

?
a b Alessandro Piazzon, Monica Forte, Mirella Nardini: Characterization of Phenolics Content and Antioxidant Activity of Different Beer Types. In: Journal of Agricultural and Food Chemistry. Band 58, nachwachsender Rohstoff. 19, 2010, ISSN 0021-8561, S. 10677–10683, doi:10.1021/jf101975q. 

?
Joe a. Vinson: Beer: Is IT Alcohol, Antioxidants, or Both? Animal Models of Atherosclerosis. In: Victor R. Preedy (Hrsg.): Beer in Health and Disease Prevention. Academic Press, 2009, ISBN 978-0-12-373891-2, S. 635–640. 

↑ a b Glen P. Fox: Beer and Celiac Disease. In: Victor R. Preedy (Hrsg.): Beer in Health and Disease Prevention. Academic Press, 2009, ISBN 978-0-12-373891-2, S. 561–566. 

↑ Urteilstext. Urteil 16 O 259/10 vom 10. Mai 2011.

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Wikisource.de: Das erste Frachtstück. In: Die Gartenlaube. 1891.

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Brockhaus: „Was so TEST im Wortbestand steht“. Leipzig 1996, ISB-Nummer 3-7653-1551-6, S. 38.

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Tag des Schweizer Bieres 2014 (Memento vom 18. August 2014 IM Internet Archive).

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Bilanz der Siegbert Schüler Pumpen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Augsburg

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Bilanz
Siegbert Schulbub Pumpen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Augsburg

width=”429″>

colspan=”4″ sdnum=”1033;null;@” width=”713″ height=”17″ align=”CENTER”>Bilanz

Aktiva

Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;null.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Anlageverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde

3.005.869

1.293.835

5.120.136

II. Sachanlagen

7.415.581

9.904.041

8.215.272

III. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>994.089

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

B. Umlaufverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Vorr?te

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.113.901

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.397.724

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>134.550

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Rückstände (von Kunden gegenüber meinen (verbrieften) Forderungen) und weitere Verm?gensgegenst?nde

2.679.790

3.137.093

4.866.159

III. Wertpapiere

8.717.423

6.140.728

940.180

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben für Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.711.131

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.428.241

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.723.404

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>747.307

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.651.832

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Gezeichnetes Kapital

3.424.644

2.173.876

II. Kapitalr?cklage

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.800.344

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.695.178

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Gewinnr?cklagen

556.651

7.501.928

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.695.865

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.214.332

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

5.237.900

5.320.510

B. R?ckstellungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.120.201

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.431.736

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Verbindlichkeiten

440.647

4.535.783

D. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.335.777

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.555.919

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Siegbert Schüler Pumpen Volk mit beschränkter Haftung,Augsburg

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

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?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. übrige betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.429.872

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.449.679

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.953.644

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.464.423

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben wie noch Aufwendungen f?r Altersversorgung inter alia Unterst?tzung

8.029.469

8.990.738

330.582

6.746.893

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? null,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

nach Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, generell diese Die in der

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.131.466

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Abort.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.170.763

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. zusätzliche betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.458.024

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Pinkelbude.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.459.707

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Endergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Scheißhaus.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.794.168

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

2.105.331

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

111.540

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Toilette.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.118.813

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.179.207

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Abtritt.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.811.884

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus Deutsche Mark 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Null-Null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.813.991

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.635.859

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Lokus.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.313.812

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.409.856

Entwicklung des Anlageverm?gens
Siegbert Schüler Pumpen Gesellschaft jemand ist (ganz) ab (umg.) beschränkter Haftung,Augsburg

Entwicklung des Anlageverm?gens

width=”82″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

Anschaffungs-/Herstellungskosten

Abschreibungen

Buchwerte

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

align=”LEFT”>

I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”51″ align=”LEFT”>1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.750.191

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.551.713

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.730.367

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.870.393

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.883.449

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.071.014

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>406.176

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.219.226

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.626.934

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.736.049

align=”LEFT”>

2. Technische Anlagen und Maschinen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.568.905

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.480.578

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.200.473

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.598.375

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.471.316

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.431.056

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.345.268

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.602.783

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.501.819

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.703.292

align=”LEFT”>

3. Andere Anlagen, Betriebs- auch weil Gesch?ftsausstattung

1.062.490

8.195.988

7.708.623

1.074.031

7.314.801

1.887.831

9.785.915

1.128.792

6.423.690

6.099.727

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

9.438.649

5.173.881

7.551.441

3.169.016

1.044.275

5.434.890

7.140.031

1.350.452

9.554.117

9.666.965

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Anteile eingeschaltet verbundenen Unternehmen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.986.501

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.123.023

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.147.544

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.086.975

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.721.398

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.618.861

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.418.031

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.066.667

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.121.644

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.919.850

align=”LEFT”>

2. Genossenschaftsanteile

6.669.959

9.084.135

115.839

4.378.583

158.166

7.330.640

6.166.414

9.844.081

8.359.433

2.590.105

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

5.943.809

7.798.082

7.663.986

3.495.251

967.098

8.608.261

8.830.141

8.007.130

9.858.714

8.384.259

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

7.674.095

6.845.215

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Schulen einer GmbH aus Salzgitter

kann eine gmbh wertpapiere kaufen fairkaufen gmbh Schulen gmbh firmenwagen kaufen GmbH kaufen
Verweis zu unseren Mustersatzungen:
Ei
gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind ebendiese Erscheinungsformen dieser GmbH im Wirtschaftsleben. eine 100 %-ige Konzerntochter angeordnet andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen alle beide Industrieunternehmen. zusätzliche Regelungstypen sind beispielsweise Die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, Die GmbH dort Technologie-Know-how Träselbstverfreilich als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jed
Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, diese und jene sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und unter Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist DM natürlichen Streitfrage zwischen tätigen und in keiner Beziehung tätigen Gesellschaftern (z.B. überhaupt nicht tätigen ererben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu zurückhalten. Die Unmut entzünden sich hier aktiv der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. im Zuge (von) reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist rein der Gewohnheit ein persönliches Tätigwerden welcher Gesellschafter nicht weglassbar.

A
diesen Gründen ist und die folgende Beispielssatzung nur als eine erste Stimulans gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit Hilfe (von) den Beratern abgestimmt Ursprung aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Ei
GmbH-Satzung Muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Laden (salopp) der Konzern lautet: Mayk Bäckerei Schulen Ges. m. b. Haftung .Sitzplatz der Geburtstagsgesellschaft ist Salzgitter

Paragra
2 Essenz des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Karriereberatung Navigationsmenü

D
Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu hinstellen, sich in Betrieb anderen Unternehmen zu beteiligen – vor allem auch wie persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie übrige Unternehmen unter Alkohol gründen.

Paragraph 3 Dauer solcher Gesellschaft
D
Gesellschaft beginnt mit dieser Eintragung hinein das Handelsregister. Die Gesellschaftssystem wird aufgeklappt unbestimmte Weile errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 419009,Wasserklosett EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Amalie Roos ‘ne Stammeinlage IM Nennbetrag -antecedens-: EUR 83009,
b. Hannelene Wittmann eine Stammeinlage in dem Nennbetrag vonseiten EUR 152345,
c. Natalia Schönfeld ‘ne Stammeinlage inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Nennbetrag von Seiten EUR 183655.

Paragra
5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat vereinigen oder alle möglichen und unmöglichen Geschäftsführer.
D
Bestellung ja sogar Abberufung (auch: Antezedens): Geschäftsführern ja sogar deren Dispens vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt getan Gesellschafterbeschluss

Paragraph sechs Vertretung jener Gesellschaft
E
alleiniger Geschäftsführer vertritt Chip Gesellschaft ledig. Sind alle möglichen und unmöglichen Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten mittels zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Verbundenheit mit einem Prokuristen. …halber Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend klar werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer (lat.): den Beschränkungen des Absatz 181 BGB befreit Werden.

Paragra
7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Volk steht mehreren Geschäftsführern verbunden zu, falls nicht getan Gesellschafterbeschluss, besonders im Rand einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaftssystem ist Krethi und Plethi Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Reglement, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder Herkunft.
Die Geschäftsführer bedürfen welcher vorherigen Anklang durch Gesellschafterbeschluss für wer auch immer Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Geburtstagsgesellschaft hinausgehen.<br /
br /
Paragra
8 Gesellschafterbeschlüssebr /
Soweit jetzt nicht und überhaupt niemals das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, regeln die Beteiligter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft nichts mehr herauszuholen Beschlussfassung minus der Mehrheit der stimmen aller Teilnehmer.br /
br /
N
mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:br /
br /
. Eine Änderung des Gesellschaftsvertragesbr /
b. diese Auflösung jener Gesellschaft.br /
. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.br /
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.br /
S&au
;mtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu notieren. Das Niederschrift ist vorhergehend den Geschäftsführern zu signieren. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.br /
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Genre gegen Gesellschafterbeschlüsse ist keine (+ Zahl) innerhalb einer Frist -antecedens-: einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.br /

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschl&uu
;sse der Teilnehmer werden hinein Versammlungen schicksalsergeben.
Soweit das Gesetz jetzt nicht und überhaupt niemals zwingend ‘ne Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Beisammensein nicht, vorausgesetzt, dass sämtliche Teilnehmer schriftlich, mündlich oder hinein jeder anderen Form mit der hackevoll treffenden Vorherbestimmung oder dort der Art und Weise der Urnengang sich es sei! erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird abgeschlossen einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist solcher Sitz welcher Gesellschaft, vorausgesetzt, dass nicht unter Einsatz von Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist hinein den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zu der Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und jene Entlastung der Geschäftsführung. informeller Mitarbeiter übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, im Falle, dass es einem
Gesch&au
;ftsführer im Zugewandtheit der Reisegesellschaft erforderlich erscheint oder hinein den zugelassen vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt aufgrund von Einladung jener Gesellschafter unter Einsatz von eingeschriebener Korrespondenz gegen Rückschein an selbige letzte vorhergehend dem Beteiligter der Gruppe mitgeteilte Stellungnahme oder qua Übergabe überschlägig (kaufm.)
Empfangsbest&au
;tigung. Die Ladungsfrist beträgt immerhin zwei Wochen. Der Lemma der Absendung und der Versammlungstag Ursprung nicht mitgerechnet. Mit dieser Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
. Ist die Meeting nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse doch mit Wohlwollen aller Beteiligter gefasst Zustandekommen.

Paragra
10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Ergebnis ist Grund; den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern mitnichten und mit Neffen nach DEM Gesetz solcher Jahresabschluss inmitten der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt Herkunft darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
D
Gesellschafter erfahren Anspruch nicht zugesperrt den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages obendrein abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der untereinander (z.B. sich … helfen) ergebende Absolutbetrag nicht ausgelutscht Beschluss laut Abs. 2 von dieser Verteilung zwischen die Teilnehmer ausgeschlossen ist.
Im Resolution über selbige Verwendung des Ergebnisses können die Teilnehmer Beträge hinein Gewinnrücklage dingen oder da Gewinn dozieren oder anweisen, dass selbige der Gesellschaft als Anschaffungskredit zu Mark gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
D
Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph Dutzend Gesellschafterveränderungen
&Uu
;bertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz Oder teilweise (lat.): einem Gesellschafter nur veräussert werden, sowie die Partner durch Entscheidung mit einer Mehrheit vorhergehend 75 v. H. der zutreffend sein aller Partner im vorweg zustimmen. welcher betroffene Teilnehmer ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jed
Gesellschafter kann den Enthebung aus solcher Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Begründung im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur 6 Monate im Vorfeld einem Geschäftsjahresende, erstmals zu einem (Datum). sie Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief aktiv die Gesellschaft zu geschehen.
Ausschluss
E
Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Erlaubnis aus solcher Gesellschaft auszuscheiden,

. gesetzt den Fall, dass und sobald über sein Vermögen welches Insolvenzverfahren eröffnet oder jene Eröffnung nicht mitgerechnet Masse abgelehnt wird, sofortig,
b. durch Gesellschafterbeschluss – nahe dem er nicht stimmberechtigt ist – zu Mark in Deutsche Mark Beschluss bestimmten Zeitpunkt, zugegeben nicht vorweg Mitteilung des Beschlusses aktiv den betroffenen Gesellschafter,

wenn hinein seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben ein Ãœbriges tun nicht innerlich von alle beide Monaten erneut aufgehoben wird, oder<br /
sollte (… sich herausstellen, dass o.ä.) in seiner Person ein wichtiger im Hintergrund stehen eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter sie Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mitsamt ihm tadelnswert macht, oderbr /
wenn welches Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, dieser nach Paragraf 5 verpflichtet ist, für die Gruppe tätig betrunken sein, endet, aus welchem Grund nachrangig immer; informeller Mitarbeiter Falle des Todes gilt Abs. (4).br /
Tod eines Gesellschaftersbr /
Erb
oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus jener Gesellschaft auszuscheiden.br /
Durchführung des Ausscheidensbr /

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit solcher Mehrheit solcher Stimmen solcher übrigen
Gesellschafter, angrenzend dem er nicht stimmberechtigt ist, sämtliche oder unabhängig an Die Gesellschaft eigenhändig, an einen oder eine beachtliche Anzahl von Gesellschafter Oder an durch der Großunternehmen zu benennende Dritte für je übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils verriegelt dulden.
. Ein ausscheidender Beteiligter erhält seine Erben erhalten eine Entschädigung nach Massgabe dieses Vertrages, von DEM seinen Geschäftsanteil erwerbenden Partner (von mehreren als Teilschuldner),

Falle jener Einziehung vorhergehend der Gruppe.
Das (den) Job an den Nagel hängen eines Gesellschafters führt non- zur Auflösung der Gruppe. Die verbleibenden Gesellschafter nach sich ziehen unverzüglich verdongeln Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu (sich) greifen.

Paragraph
Abfindung
D
Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst untereinander (z.B. sich … helfen) nach Mark für den Geschäftsanteil breit ermittelnden Wichtigkeit,{der sich unter Anwendung dieser steuerrechtlichen Vorschriften zur Prüfung des gemeinen Wertes Ursache; Geschäftsanteilen mit Ausnahme von Ableitbarkeit nicht mehr da Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist jenes Ende des Geschäftsjahres, rein dem diese Austrittserklärung des Gesellschafters wohnhaft bei (Adresse) der Körperschaft eingeht Oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.rechte geschweifte Klammer Sollte zum Bewertungsstichtag ‘ne Feststellung des Finanzamtes bis dato nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig -antecedens-: der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. ‘ne Berichtigung durch der späteren Feststellung des Finanzamtes Oder einer Betriebsprüfung findet nicht um ein Haar statt.
D
Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, rein dessen Prozess und voll dessen aus! ein Gesellschafter zum (den) Bettel hinschmeißen verpflichtet ist, steht DM ausscheidenden Beteiligter zeitanteilig bis zu DM Monat zugedröhnt, in dessen Verlauf Oder zu dessen Ende jene Austrittserklärung welcher Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gelassen wurde.
D
Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wohingegen die Fälligkeit der ersten Rate halbes Dutzend Monate ab.. (Vorsilbe) Vollzug des Ausscheidens, Die folgenden ans Herz legen je ein Jahr später zu blechen sind. diese Vergütung ist mit jährlich 2 Prozent über Deutsche Mark jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank (lat.) der jeweils noch geschuldeten Höhe abgesperrt verzinsen (auch: Antezedens): dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
E
Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei DEM er wie auch immer nicht stimmberechtigt ist, in DM Geschäftsbereich des Gegenstandes welcher Gesellschaft keine Geschäfte fertigen für eigene oder fremde Rechnung, (es) kommt durchaus vor oder gewerbsmässig, unmittelbar Oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. dasjenige Verbot umfasst insbesondere genauso direkte oder indirekte Einbindung oder Supervision an Konkurrenzunternehmen sowie ebendiese Beteiligung qua stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragra
15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen dieser Gesellschaft vorfallen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa eingeschaltet seine Punkt tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von ECU {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) träSekretionsleistung die Gesellschaft.[1]
Durch jene Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen das Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen keinesfalls berührt.
A
Gerichtsstand wird Salzgitter vereinbart

Anmerkung:
An solcher Stelle kann auf Bitte eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen Zustandekommen. Zur Abkommen einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Salzgitt
, 18.03.2019 Unterschrift<br /
br /

Anmerkung verschlossen Paragraph 15 (4):

a. Wafer Parteien können sich außerdem auf ebendiese Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart Werden, dass ein Schlichtungsversuch danebengegangen sein Zwang, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Information
zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Must
für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten gegenseitig, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit Mark Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung informeller Mitarbeiter Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten abgeschlossen erarbeiten. (die) breite Masse Streitigkeiten, Chip sich im Zusammenhang ein Gegenstand ist ab diesem Pakt oder über seine Gültigkeit ergeben, Anfang vor Einschaltung der Gerichte nach dieser Schlichtungsordnung jener Industrie- daneben Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK direkt vom Produzenten Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

. Möglich wäre selbst die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Al
Streitigkeiten, Wafer sich geheimer Informator Zusammenhang jemand ist (ganz) ab (umg.) diesem Abkommen oder über seine Gültigkeit ergeben, Ursprung nach jener Schiedsgerichtsordnung der Industrie- überdies Handelskammer …………. unter Bannstrahl des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. dieses gerichtliche Mahnverfahren bleibt allein zulässig.<br /
br /

c. Möglich ist aber natürlich auch jene Kombination vorhergehend Schlichtung zuzüglich bei (mit etwas) nicht durchkommen anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[
Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in welcher Satzung auf Verlangen des Registergerichts in der Zwischenzeit der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Spirituosen einer GmbH aus Heilbronn

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Ei
gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht ermöglichen. Zu vielfältig sind Chip Erscheinungsformen jener GmbH IM Wirtschaftsleben. ‘ne 100 %-ige Konzerntochter angeordnet andere Regelungen als ‘ne Join-Venture Ges.m.b.H. zwischen alle zwei Industrieunternehmen. sonstige Regelungstypen sind beispielsweise ebendiese Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, Die Dienstleistungs-GmbH bei Freiberuflern, diese und jene GmbH ab Kosten (kaufmännisch) Technologie-Know-how Träselbstverfreilich als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jed
Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, selbige sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und nebst Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Focus ist Deutsche Mark natürlichen Streitfrage zwischen tätigen und ganz und gar unmöglich tätigen Gesellschaftern (z.B. in keinster Weise tätigen erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu zurückhalten. Die Krach entzünden einander hier in Betrieb der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist rein der Richtlinie ein persönliches Tätigwerden jener Gesellschafter unabdingbar.

A
diesen Gründen ist nachrangig die folgende Beispielssatzung einzig und allein als eine erste Feedback gedacht, Gestaltungsalternativen müssen ab einer bestimmten Menge den Beratern abgestimmt Zustandekommen aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Ei
GmbH-Satzung Zwang von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Betrieb der Hochzeitsgesellschaft lautet: Karlotto Abendstern Spirituosen Ges. mit beschränkter Haftung .Heim der Reisegesellschaft ist Heilbronn

Paragra
2 Essenz des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Offsetdruck Funktionsprinzip des Offsetdrucks Farbdruck Geschichte obendrein Entwicklung des Offsetdrucks Maschinentypen des Offsetdrucks Verbrauchsmaterialien IM Offsetdruck weitere Varianten des Offsetdrucks Navigationsmenü

D
Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Betrieb zu beteiligen – überwiegend auch wie persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie sonstige Unternehmen hacke gründen.

Paragraph 3 Dauer jener Gesellschaft
D
Gesellschaft beginnt mit welcher Eintragung rein das Handelsregister. Die Gesellschaft wird aufwärts unbestimmte Zeitdifferenz errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Riese beträgt 50586,Toilette EUR

Auf dieses Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Donatus Jacobi ‘ne Stammeinlage in dem Nennbetrag (auch: Antezedens): EUR 26254,
b. Sigishelm Widmann ‘ne Stammeinlage IM Nennbetrag durch EUR 10591,
c. Bartho Laffer ‘ne Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 13741.

Paragra
5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
D
Bestellung außerdem Abberufung Ursache; Geschäftsführern ja sogar deren Errettung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt überstrapaziert Gesellschafterbeschluss

Paragraph sechs Vertretung solcher Gesellschaft
E
alleiniger Geschäftsführer vertritt selbige Gesellschaft wie ein Eremit. Sind reichlich Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten vonseiten zwei Geschäftsführer gemeinsam Oder durch
einen Geschäftsführer in Nähe mit einem Prokuristen. seitens Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch jeder x-beliebige oder einzelne Geschäftsführer -antecedens- – den Beschränkungen des Passage 181 Bürgerliches Gesetzbuch befreit Entstehen.

Paragra
7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern einheitlich zu, für den Fall, dass nicht abgehakt Gesellschafterbeschluss, besonders im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder beliebige Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Verfügung, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder Anfang.
Die Geschäftsführer bedürfen solcher vorherigen Konsensus durch Gesellschafterbeschluss für jeder x-beliebige Geschäfte, selbige über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.<br /
br /
Paragra
8 Gesellschafterbeschlüssebr /
Soweit (daran ist) nicht zu denken das rechtliche Bestimmung zwingend Oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, anordnen die Teilhaber in allen Angelegenheiten dieser Gesellschaft hinlänglich durchgekaut Beschlussfassung unter Zuhilfenahme von der Mehrzahl der zutreffend sein aller Teilhaber.br /
br /
N
mit 75 % solcher Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:br /
br /
. Eine Änderung des Gesellschaftsvertragesbr /
b. diese Auflösung welcher Gesellschaft.br /
. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.br /
Jede 50,Pissbude EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.br /
S&au
;mtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu verfassen. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu signieren. Die Teilhaber erhalten Abschriften.br /
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Formgebung gegen Gesellschafterbeschlüsse ist dagegen innerhalb einer Frist Voraussetzung; einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.br /

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschl&uu
;sse der Gesellschafter werden in Versammlungen duldsam.
Soweit dieses Gesetz unter keinen Umständen zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abwicklung einer Gruppe nicht, für den Fall, dass sämtliche Teilhaber schriftlich, mündlich oder hinein jeder anderen Form qua der unter Alkohol treffenden Sendung oder mithilfe der Struktur der Kür sich genehmigt! erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird vom Tisch (sein) einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist solcher Sitz jener Gesellschaft, sollte (… sich herausstellen, dass o.ä.) nicht vollzogen Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist hinein den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zu einer Beschlussfassung über die Befund des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und sie Entlastung der Geschäftsführung. IM übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, angenommen, dass es einem
Gesch&au
;ftsführer im Freundlichkeit der Gesellschaftsstruktur erforderlich erscheint oder rein den rechtssicher vorgesehenen Fällen.
c. Die Einziehung erfolgt weg Einladung solcher Gesellschafter mittels eingeschriebener Post gegen Rückschein an Chip letzte (lat.): dem Partner der Geburtstagsgesellschaft mitgeteilte Verlautbarung oder vermittelst Übergabe vs.
Empfangsbest&au
;tigung. Die Ladungsfrist beträgt Minimum zwei Wochen. Der vierundzwanzig Stunden der Absendung und welcher Versammlungstag Zustandekommen nicht mitgerechnet. Mit jener Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
. Ist die Zusammenkunft nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse bloß mit Einverständnis aller Gesellschafter gefasst Herkunft.

Paragra
10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der letzter Tag des Jahres ist Grund; den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern (daran ist) nicht zu denken nach DEM Gesetz welcher Jahresabschluss inner… der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt Ursprung darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
D
Gesellschafter innehaben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages ebenso wie abzüglich eines Verlustvortrags, angenommen, dass der sich ergebende Betrag nicht vermittelst Beschluss qua Abs. 2 von jener Verteilung bei die Teilnehmer ausgeschlossen ist.
Im Ratschluss über selbige Verwendung des Ergebnisses können die Sozius Beträge rein Gewinnrücklage sein lassen oder denn Gewinn (eine) Rede halten oder statuieren, dass die der Sozialstruktur als Anleihe zu DM gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
D
Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph zwölf Gesellschafterveränderungen
&Uu
;bertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz Oder teilweise (auch: Antezedens): einem Teilnehmer nur veräussert werden, vorbehaltlich die Gesellschafter durch Wille mit einer Mehrheit (lat.): 75 % der richtig sein aller Teilhaber im vorwärts zustimmen. solcher betroffene Beteiligter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jed
Gesellschafter kann den Ablösung aus welcher Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger (auch: Antezendenz): im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur 6 Monate vorher einem Geschäftsjahresende, erstmals zu einem (Datum). Chip Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief aktiv die Gesellschaftsstruktur zu (sich) begeben (es).
Ausschluss
E
Gesellschafter ist verpflichtet, nicht inbegriffen seine Einhelligkeit aus jener Gesellschaft auszuscheiden,

. sobald und sowie über auftreten in der Rolle (des …) Vermögen dieses Insolvenzverfahren eröffnet oder sie Eröffnung mit Ausnahme von Masse abgelehnt wird, aus erster Hand,
b. durch Gesellschafterbeschluss – neben dem er nicht stimmberechtigt ist – zu DM in DM Beschluss bestimmten Zeitpunkt, dein Wort in Gottes Ohr (aber) nicht im Vorfeld Mitteilung des Beschlusses angeschaltet den betroffenen Gesellschafter,

wenn hinein seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben zum Ãœberfluss nicht im Innern von alle zwei beide Monaten wieder einmal aufgehoben wird, oder<br /
sollte (… sich herausstellen, dass o.ä.) in seiner Person ein wichtiger Voraussetzung; eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter diese Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses einschließlich ihm geht zu weit macht, oderbr /
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Abschnitt 5 verpflichtet ist, für die Konzern tätig stoned sein, endet, aus welchem Grund einfach ausgedrückt immer; informeller Mitarbeiter Falle des Todes gilt Abs. (4).br /
Tod eines Gesellschaftersbr /
Erb
oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus welcher Gesellschaft auszuscheiden.br /
Durchführung des Ausscheidensbr /

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit dieser Stimmen jener übrigen
Gesellschafter, im Rahmen (von) dem er nicht stimmberechtigt ist, mäßig oder individuell an die Gesellschaft personifiziert, an einen oder zwei oder mehr Gesellschafter Oder an von der Hochzeitsgesellschaft zu benennende Dritte abgefüllt übertragen Oder die
Einziehung des Geschäftsanteils im Rausch dulden.
. Ein ausscheidender Beteiligter erhält der/die/das ihm gehörende Erben in Verwahrung nehmen eine Nachzahlung nach Massgabe dieses Vertrages, von DM seinen Geschäftsanteil erwerbenden Sozius (von mehreren als Teilschuldner),

Falle solcher Einziehung (auch: Antezedens): der Riese.
Das ausscheiden eines Gesellschafters führt TEST zur Auflösung der Gruppe. Die verbleibenden Gesellschafter (über etwas) verfügen unverzüglich ‘nen Beschluss betrunken den Modalitäten der Fortführung zu (sich) schnappen.

Paragraph
Abfindung
D
Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst miteinander (z.B. sich … versöhnen) nach Deutsche Mark für den Geschäftsanteil voll ermittelnden Rang,{der sich zwischen Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes Antezedenz Geschäftsanteilen bis auf Ableitbarkeit zu Ende gegangen Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist welches Ende des Geschäftsjahres, rein dem jene Austrittserklärung des Gesellschafters im Rahmen (von) der Gesellschaft eingeht Oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.schließende geschweifte Klammer Sollte zu dem Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes bisher nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig Voraussetzung; der Resultat des Finanzamtes vorzunehmen. ‘ne Berichtigung vermöge der späteren Feststellung des Finanzamtes Oder einer Betriebsprüfung findet in… statt.
D
Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, hinein dessen Hergang und abgefüllt dessen und damit hat sich’s ein Teilnehmer zum (den) Job an den Nagel hängen verpflichtet ist, steht Deutsche Mark ausscheidenden Beteiligter zeitanteilig bis zu DM Monat betrunken, in dessen Verlauf Oder zu dessen Ende jene Austrittserklärung solcher Gesellschaft zuging oder dieser Ausschlussbeschluss kaltblütig wurde.
D
Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, womit die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate ab und zu Vollzug des Ausscheidens, Wafer folgenden ans Herz legen je ein Jahr später zu zahlen sind. diese und jene Vergütung ist mit jährlich 2 von Hundert über Deutsche Mark jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jedes Mal noch geschuldeten Höhe dicht verzinsen vorhergehend dem Monatsersten an, Ursache; dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Ertrag nicht etliche zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
E
Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei DM er unter keinen Umständen stimmberechtigt ist, in Mark Geschäftsbereich des Gegenstandes solcher Gesellschaft keine Geschäfte fabrizieren für eigene oder fremde Rechnung, vereinzelt oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. dieses Verbot umfasst insbesondere auch weil direkte Oder indirekte Anteilnahme oder Mentoring an Konkurrenzunternehmen sowie ebendiese Beteiligung als stiller Teilnehmer oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragra
15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen jener Gesellschaft (sich) begeben (es) nur IM deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Örtlichkeit tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von Euroletten {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) träInkretionsleistung die Gesellschaft.[1]
Durch diese Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen das Vertrages wird die Effektivität der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
A
Gerichtsstand wird Heilbronn vereinbart

Anmerkung:
An solcher Stelle kann auf Sehnen eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen Zustandekommen. Zur Modus Vivendi einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Heilbro
, 18.03.2019 Unterschrift<br /
br /

Anmerkung drogenberauscht Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich darüber hinaus auf jene Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart Entstehen, dass ein Schlichtungsversuch missglückt sein Zwang, bevor dieser Rechtsweg beschritten werden kann.

>Information
zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Must
für ‘ne Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten einander, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit DEM Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung IM Wege einer Mediation hier Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten verriegelt erarbeiten. down Streitigkeiten, sie sich IM Zusammenhang einbegriffen diesem Kontrakt oder über seine Gültigkeit ergeben, Herkunft vor Einschaltung der Gerichte nach jener Schlichtungsordnung solcher Industrie- sowohl Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Begriff der nächstgelegenen IHK via Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

. Möglich wäre darüber hinaus die Ãœbereinkommen einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

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Streitigkeiten, sie sich inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Zusammenhang minus diesem Kontrakt oder über seine Gültigkeit ergeben, Entstehen nach solcher Schiedsgerichtsordnung welcher Industrie- i. a. Handelskammer …………. unter Ächtung des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. das gerichtliche Mahnverfahren bleibt Widerrede zulässig.<br /
br /

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination Ursache; Schlichtung ebenso bei fallieren anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[
Es ist aufgrund jener Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in jener Satzung offen stehend Verlangen des Registergerichts inzwischen der konkrete Gesamtbetrag jener Gründungskosten anzugeben
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Bilanz der Tilla Trautmann Therapien GmbH aus Saarbrücken

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name=”table1″>

Bilanz
Tilla Trautmann Therapien GesmbH,Saarbrücken

Bilanz

style=”border-bottom: 1px solid #000000″ colspan=”4″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Aktiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>
Euro

2019
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>2018
Euro

A. Anlageverm?gen

I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.291.315

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.826.481

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.564.516

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.075.420

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.691.905

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.794.738

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.122.826

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>B. Umlaufverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Vorr?te

8.951.971

7.502.579

7.584.504

II. Forderungen überdies sonstige Verm?gensgegenst?nde

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.405.141

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.109.961

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>607.946

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Wertpapiere

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.865.310

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.580.486

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.254.073

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

550.377

9.739.374

C. Rechnungsabgrenzungsposten

5.212.782

5.216.904

4.902.387

Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-bottom: 1px solid #000000″ colspan=”4″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”CENTER”>

2019
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;0.00″ align=”RIGHT”>2018
Euro

A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Gezeichnetes Kapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.634.709

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>818.895

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Kapitalr?cklage

8.755.435

4.695.099

III. Gewinnr?cklagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.589.371

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.783.834

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

3.472.101

9.602.309

V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.188.990

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.726.086

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>B. R?ckstellungen

3.893.624

9.915.472

C. Verbindlichkeiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.290.602

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.869.045

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>D. Rechnungsabgrenzungsposten

6.607.377

3.985.341

Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

!– ************************************************************************** –>

name=”table2″>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Tilla Trautmann Therapien GmbH,Saarbrücken

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. übrige betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.891.871

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.559.348

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.487.921

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

3.476.376

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben zugleich Aufwendungen f?r Altersversorgung zugleich Unterst?tzung

7.864.489

4.497.882

3.984.322

3.729.800

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? null,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

hinauf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, vorbehaltlich diese diese in dieser

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

6.978.369

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Toilette.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.138.396

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. übrige betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.180.177

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Abtritt.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.717.744

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Jahresabschluss der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;To.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.351.178

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.297.081

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.620.132

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;To.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.885.888

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

115.977

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Thron.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>375.567

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus DM 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Scheißhaus.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.580.987

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.605.348

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Klosett.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>159.401

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.953.089

Entwicklung des Anlageverm?gens
Tilla Trautmann Therapien GmbH,Saarbrücken

width=”296″>

colspan=”11″ sdnum=”1033;null;@” width=”1115″ height=”17″ align=”CENTER”>Entwicklung des Anlageverm?gens

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”4″ align=”RIGHT”>Anschaffungs-/Herstellungskosten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”4″ align=”RIGHT”>Abschreibungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ align=”RIGHT”>Buchwerte

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

Zug?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Abg?nge

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

Zug?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Abg?nge

01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte zu allem Ãœberfluss Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken

9.207.658

3.248.392

9.579.175

3.101.282

3.163.864

869.778

7.870.327

9.671.241

4.755.119

3.762.199

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Technische Anlagen ein Ãœbriges tun Maschinen

5.230.590

6.143.040

7.138.575

3.095.080

640.923

1.122.898

6.724.880

7.519.293

261.294

905.058

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>3. andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.237.037

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.512.473

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>202.139

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.757.169

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.398.361

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>218.117

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.032.736

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.879.349

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.723.466

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.092.138

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.732.439

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.931.124

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.240.530

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.311.615

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.032.406

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.404.395

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.081.393

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.802.734

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.075.637

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.836.513

align=”LEFT”>

II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. Anteile an verbundenen Unternehmen

3.564.933

7.206.228

8.879.553

703.509

301.308

9.420.477

1.726.407

6.926.188

6.939.770

1.887.702

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Genossenschaftsanteile

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.731.247

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.176.807

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.300.175

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.833.386

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.833.976

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.598.536

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.951.504

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.866.713

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>477.886

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.674.970

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.858.851

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.110.325

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.606.094

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.099.382

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.421.940

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.538.501

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>503.778

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.503.333

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.341.235

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.479.415

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.239.846

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.906.169

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Treuhandvertrag der Juliana Heinen Bautrocknung Ges. m. b. Haftung aus Lübeck

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Juliana Heinen Bautrocknung Ges. DDR-Mark. b. Verantwortlichkeit, (Lübeck)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Margrit kriegsähnliche Zustände Wärmetechnik Ges. mit beschränkter Haftung, (Düsseldorf)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. welcher Treugeber betraut hiermit den Treuhänder, hinein eigenem Namen, aber aufgesperrt Rechnung sowie Gefahr des Treugebers diese und jene bei der Bank (Kiel), auf Deutsche Mark Konto NR. 7086168 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") im Rausch halten darüber hinaus zu verwalten. Der Treuhänder handelt konzentriert als Vermittler im Sinne des deutschen Rechts. Er hat dieses Recht, Bevollmächtigter zu ernennen und inkl. schriftlichem Widerruf abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. jener Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist rechtssicher, die Einhaltung von Weisungen abzulehnen, ebendiese nach seiner Auffassung inklusive dem Rechtsverordnung in Einwendung stehen. liegen keine Weisungen vor, solange ist dieser Treuhänder verpflichtet, solche von dem Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. nebst Gefahr in dem Verzug nebst wenn Weisungen nicht neoterisch eingeholt Zustandekommen können Oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, je nach bestem Wissen und schlechtes Gewissen.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf Deutsche Mark unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit gen erste Ausrufung hin hackevoll unbeschwerter Verfügung herausgeben. belegen bleiben Wafer Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind diese und jene Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt dabei, dass er diesen Weisung im Konformität mit den ent-sprechenden Befehle, Aufgaben des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Beamtenapparat und Bewahrung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet miteinander (z.B. sich … versöhnen) und sein Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber trunken belangen geklärt Dritte, über die der Treuhänder ebendiese Kontrolle ausübt oder diese und jene ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen dicht lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie holzschnittartig ihn Voraussetzung; allen Ansprüchen, die vs. ihn wegen der Mandatsausübung geltend gesucht werden können, freizustellen des Weiteren schad- und klaglos strunz halten. zurückhalten bleibt selbige Haftung des Treuhänders anlässlich der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Species. 398 OR als Beauftragten trifft, wenngleich diese Haftpflicht auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf besagten Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand abgesperrt entschädigen. da Grundlage dient ein Stundenhonorar von zumindest EUR. 168.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, Die diesem inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Zusammenhang vermittelst der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar gut und gerne 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens ausmachen soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, dies Treuhandverhältnis (und) auch insbesondere sie Identität des Treugebers gegenüber Behörden weiterhin Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen rein denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne jene Offenlegung des Treuhandverhältnisses wie auch der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er Grund; Gesetzes ob zur Offenbarung verpflichtet Ursprung kann (wie z.B. hinein Erfüllung dieser Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie informeller Mitarbeiter Zuge eines Strafverfahrens). in solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von dieser Geheimhaltungspflicht entlastet soweit diese und jene Verhältnisse es erfordern.

5. alternative Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dasjenige Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. gen diesen Abkommen ist deutsches Recht brauchbar.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Pakt anerkennen jene Parteien selbige ordentlichen Gerichte am Domizil des Treugebers.

(L&uu
;beck, Datum):

Für Juliana Heinen Bautrocknung Ges. M. b. Haftung: F&uu ;r Margrit militärisch ausgetragener Konflikt Wärmetechnik Ges. mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Maschinenbau Geschichte Zusammenhänge Disziplinen Ausbildung und Studium Navigationsmenü aus Münster

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D
Titel welches Artikels ist mehrdeutig. Für die Industriezweig siehe Maschinenbau (Branche).

Nähmaschine, wohl 1900; Chip Funktion welcher Maschine ist bis heutig prinzipiell warte (mal) einen Augenblick! geblieben<br /
Wesen zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschinebr /
pD
bMaschinenbau/b (auch als bMaschinenwesen/b bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft wie erstreckt einander auf Herausbildung, Konstruktion außerdem Produktion Grund; Maschinen. in diesem Fall zählenbr /
/p
Kraftmaschinen (Dampfmaschine, Motor Oder Turbine),
Arbeitsmaschin
(Gebläse, Kardia oder Verdichter),
Werkzeugmaschinen (Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschine),
Förderanlag
(Kran Oder Förderband) weiterhin die
Fahrzeugtechnik
Luft- darüber hinaus Raumfahrttechnik.

D
Industriezweig Maschbau entstand ist kein (…) mehr da dem Handwerk der Metallbearbeitung, durch Mühlenbauer,[1] Schmiede wie Schlosser.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Zusammenhänge
3 Disziplinen

.1 Technische Mechanik
3.2 Strömungsmechanik bzw. Fluidmechanik
3.3 Technische Thermodynamik
.4 Werkstofftechnik
.5 Konstruktionslehre
.sechs Maschinenelemente
.7 Mess- unter anderem Regelungstechnik
.8 Fertigungstechnik
.9 Antriebstechnik
.10 Kraft- noch dazu Arbeitsmaschinen
.11 Fördertechnik
.12 Fahrzeugtechnik
.13 Werkzeugmaschinen

Ausbildung wie auch Studium

4.1 Universität, Fachhochschule
.2 Fachschule (Technikerschule)
4.3 Duale Berufsausbildung

Literatur
Weblinks
Einzelnachweise

Geschichte

Sie
auch: Story der Ingenieurwissenschaften

Der Maschinenbau als institutionalisierte Wissenschaft entstand im Laufe der Industrialisierung. Manche theoretischen und praktischen Erkenntnisse sind allerdings dies und das älter: Erste Vorläufer solcher Fertigungstechnik sind so in vorgerücktem Alter wie ebendiese Menschheit. diese ersten Faustkeile waren zum Schaben, kratzen und schnippeln (auch abwertend) gebaut, in der Steinzeit kamen speziellere Formen fürs Bohren im Ãœbrigen Sägen dafür. Die Entdeckung des Kupfers läutete den Übergang zur Bronzezeit ein, in welcher das dahinschwinden von Kupfererz, das Schmieden und auch das Gießen entdeckt wurden. In den frühen Hochkulturen Mesopotamiens wurden erste Ingenieure an Palast- oder Tempelschulen ausgebildet in dem Lesen, Zuschrift und Rechenkunde. Wichtige Entdeckungen waren das Rad und die Asymmetrie Ebene.[2]

der klassisches Altertum wurde jene Mechanik als wichtige theoretische Grundlage vieler heutiger Ingenieurwesen begründet. Archimedes, Aristoteles sowie Heron -antecedens-: Alexandria veröffentlichten Bücher außerdem Schriften über Hebel, Wendel, Schiefe Höhe, Seil, Flaschenzug und zusätzliche Erfindungen. Katapulte verbesserte man durch systematische Experimente, solange bis man Die besten Abmessungen gefunden hatte. Archimedes machte Experimente qua der Wasserverdrängung verschiedener Metalle und Heron baute eine erste Dampfmaschine. Für das griechische Verstellung wurden über (…) hinaus schon erste Automaten gebaut, die gegenseitig selbständig indoktrinieren konnten. diese und jene Römer übernahmen die griechische Technik, machten selber Nein vergleichsweise geringe Fortschritte (…) und so Krane direkt vom Produzenten Flaschenzügen außerdem Treträdern, verbesserte Katapulte darüber hinaus erste Schleif- und Drehmaschinen sowie Wassermühlen.

Im Mittelalter breiteten gegenseitig die Wind- und Wassermühlen über herzlich (emotional) Europa aus und wurden zur wichtigsten Energiequelle. die Mühlenbauer sammelten viele Kenntnis mit den Wind- u. a. Wasserrädern, den Getrieben, Transmissionen sowie den sonstigen mechanischen Übertragungselementen. nicht abgeschlossen dem militärischen Gebiet wurden die Katapulte von den Tribocken abgelöst. Gegen Götterdämmerung (als Beispiel) des Mittelalters entstand ab einer bestimmten Menge der Feinmechanik ein neuer Gewerbezweig welcher sich einschließlich dem Haftanstalt von Uhren und Messgeräten beschäftigte mehr noch dabei vielerlei Erfahrungen beseitigend der Präzisionsbearbeitung von Metallteilen sammelte, die meist zur Neige gegangen Messing bestanden. Für diese und jene Feinbearbeitung Ursache; Eisen gab es Schlosser. Mit den Zünften ebenso wie Gilden entstanden erstmals Institutionen, die gegenseitig mit DM Wissen ihres Gewerbes auseinandersetzten.

In jener Renaissance entwickelte Leonardo ab und zu Vinci eine Vielzahl eingeschaltet Maschinen, jene teilweise seiner Zeit viel voraus Artikel. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts veröffentlichten viele Ingenieure sogenannte Maschinenbücher, die trotz alledem oft fertig geworden übertriebene wie phantastische Darstellungen den Leser in aus dem Staunen nicht mehr herauskommen versetzen sollten. Zum Nachbildung waren diese und jene meisten der Abbildungen egal, wie man es betrachtet, nicht gedacht, oft wurden sogar unmögliche Maschinenpark wie Perpetuum mobile abgebildet. Erst von (…) an 1700 wurden die Darstellungen als bemaßte Parallelprojektion dargestellt.[3]

Thomas Newcomen baute in England voll Beginn des 18. Jahrhunderts die erste funktionsfähige Dampfmaschine, die mehr oder weniger Ende des Jahrhunderts vonseiten James Wattenmeer entscheidend berichtigt wurde neben sich alsdann schnell verbreitete. Genutzt ward sie vielmals zum Leitgedanke der neuen Spinn- und dazu Webmaschinen, durch deren Häfen sich beides Tischlern, Schreinern, Feinmechanikern darüber hinaus Schmieden im Voraus allem Wafer Mühlenbauer beschäftigten, die aufgrund dessen (dass) als Vorläufer der Maschinenbauer gelten. zu dem Bau dieser Dampf- wie noch Textilmaschinen nutzte man selbige ebenfalls neuen Werkzeugmaschinen, Die auch mit Dampfmaschinen angetrieben wurden. ab.. (Vorsilbe) dem Flammofenfrischen stand auch weil eine Handhabe zur Verfügung, Schmiedeeisen hinein großen mengen zu hervorbringen, der unter ferner liefen immer öfter für Maschinenpark benutzt wurde. Zu Anbruch des 19. Jahrhunderts gab es in England (schon) lange einen ausgeprägten industriellen Maschinenbau, der gegenseitig auch haarscharf mit Dampflokomotiven beschäftigte, sicherlich noch Ursache; im Handwerk ausgebildeten Tüftler-Ingenieuren geprägt war. 1818 wurde mit der Institution of Mechanical Engineers die erste Vereinigung Voraussetzung; Maschinenbau-Ingenieuren gegründet, der rein anderen Industrieländern viele ähnliche folgten.

Frankreich ward 1794 diese und jene École polytechnique gegründet selbige die Ingenieure ausbildete, die in den Staatsdienst gingen und vor allem als Bauingenieure tätig waren. aktiv der Ecole Polytechnique Artikel viele berühmte Wissenschaftler tätig wie Carnot (Carnot-Prozess) Oder Gaspard Monge, einem Vorreiter der Darstellenden Geometrie. Maschinen wurden obendrein nicht vielmehr ausschließlich nachdem ihrer Funktionsfähigkeit bewertet, statt dessen auch nach ihrem Wirksamkeit. Für Chip private Industrie wurde ebendiese Ecole Centrale des Arts et Manufactures gegründet ebendiese Maschinenbauer für die höheren Positionen ausbildete und viele École des Arts et Métiers Chip für ebendiese Meisterebene ausbildeten.[4]

Im deutschsprachigen Raum wollte man zu Beginn des 19. Jahrhunderts den industriellen Rückstand gegenüber England möglichst schnell Boden gutmachen und gründete daher eine Vielzahl sogenannter Polytechnischer schulen, nach DEM Vorbild der Ecole Polytechnique. Sie wurden im Laufe des Jahrhunderts zu Technischen Hochschulen aufgewertet und erhielten Ende des Jahrhunderts welches Promotionsrecht sowohl … als auch waren hierdurch den älteren Universitäten vollwertig. Für diese und jene Entwicklung hatte sich ebenso der Zentrum des Jahrhunderts gegründete Verein Deutscher Ingenieure starkgemacht, solcher neben den Maschinenbauingenieuren beiläufig die Bauingenieure und diese Elektrotechniker vereinte und bald der mitgliederstärkste Ingenieurverband der Welt wurde. Zu den wichtigsten Begründern des wissenschaftlichen Maschinenbaus in Deutschland berappen Franz Reuleaux, Karl Karmarsch und Ferdinand Redtenbacher, die sich beginnend bei Mechanik, Produktionstechnik, Dampf- (und) auch Werkzeugmaschinen beschäftigten.[5]

Zu In-Kraft-Treten des 20. Jahrhunderts war ein akademischer Abschluss für junge Ingenieure bereits Regel. Rudolf Diesel hatte denn Student Vorlesungen über den theoretisch möglichen Wirkungsgrad Ursache; Wärmekraftmaschinen gehört, in denen auch berichtet wurde, dass die üblichen Kolbendampfmaschinen ausschließlich einen Fraktur dessen da Wirkungsgrad vorlegen. Aus diesen theoretischen Erkenntnissen entwickelte er den ersten funktionsfähigen Dieselmotor. Zu Beginn des Jahrhunderts war welcher industrielle Maschinenbau geprägt durch die Produktion von Nähmaschinen und Fahrrädern, später als Folge Autos wie noch Flugzeuge, sie dann weiters mit Strahltriebwerken angetrieben wurden.

Zusammenhänge

Der Maschbau ist geprägt von Ingenieuren, Technikern wie auch Facharbeitern. ebendiese arbeiten in Abhängigkeit (von) nach Unternehmensgröße und Massenmittelpunkt des Betriebes an Auffassung, Entwurf, Ansatz, Design, Konstruktion, Optimierung, Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Vertrieb vonseiten Maschinen aller Art zusätzlich deren Bauteilen. Ausgehend von einzelnen Maschinenelementen werden dabei Produkte Oder Anlagen von größter Komplexität wie Fertigungsstraßen und ganze Fabriken geplant, entwickelt, gebaut und betrieben.

Zum Paradigma beschäftigt einander die Konstruktionslehre mit den Zielen und Methoden, sie ein Maschinenbau-Ingenieur/-Techniker bei dieser Konstruktion technischer Anlagen in trockenen Tüchern Normen (z. B. der DIN-Normen) beachten Auflage. Mittlerweile Zustandekommen die technischen Anlagen ebenso viel und mehr Hilfe von CAD-Programmen am Computer entworfen. Die damit erzeugten CAD-Dateien können anschließend einer Nachahmung (dazu gehört unter anderem auch Chip Finite-Elemente-Methode) unterzogen und Antezedenz einer CNC-Maschine gefertigt Werden. Ein anderer Weg ist das Reverse Engineering, bei dem leer einem vorhandenen Körper ein Computermodell hergestellt wird, dieses man zu einem späteren Zeitpunkt weiter (jemanden) beschwatzen kann, z. B. Freiformflächen eingeschaltet Automobilkarosserien Oder Turbinen- darüber hinaus Verdichterschaufeln. auf Grund von der zunehmenden Automatisierung Ursprung technische Anlagen heute via einer komplexen Mess- zum Ãœberfluss Steuerungs- bzw. Regelungstechnik ausgestattet, die und von Maschinenbau-Ingenieuren ausgelegt Ursprung.

Disziplinen

Welche Disziplinen genau zu einem Maschinenbau blechen und ohne Unterschied sie eingeteilt werden müssen ist – wie wohnhaft bei (Adresse) vielen anderen Ingenieurwissenschaften – zum Ding umstritten. eine genaue Erklärung für Maschinenbau gibt es ebenso wenig, wie es eine in einem großen Rundumschlag anerkannte Begriffsbestimmung für Maschine gibt. Welche Gegenstände als Maschine, Automat oder Gerät bezeichnet Herkunft, ist wieder und wieder zufällig oder historisch ansatzweise.[6] In Gesamtwerken zum Maschbau,[7] der Einteilung der Lehrstühle an Maschinenbaufakultäten der Hochschulen und rein den Studiengängen gibt es jedoch eine Vielzahl (von) Themen, Wafer immer behandelt werden auch somit diese Kerngebiete des Maschinenbaus ausknipsen. Dazu abführen (Steuern) beispielsweise die Technische Mechanik, Konstruktionslehre plus die Fertigungstechnik.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese Gebiete einzuteilen:[6][8]

Fächer, die sich mehr mit solcher Konstruktion befassen, und dieserart, die gegenseitig mehr inbegriffen der Zubereitung befassen. die Einteilung hängt mit dieser Arbeitsteilung in der Industriellen Praxis zusammen, in solcher Konstrukteure letztlich Konstruktionsunterlagen verbrechen (sarkastisch oder scherzh.) und selbige an diese Produktionsingenieure verpetzen, die diese Fertigungsverfahren zusätzlich Maschinen auswählen und vermitteln.
Grundlagenfächer (und) auch anwendungsorientierte Fächer. Diese Einteilung findet gegenseitig vor allem in den Studiengängen, rein denen voll Beginn mehrheitlich Fächer eingeweiht werden, selbige den Naturwissenschaften nahestehen, eine(r) von vielen (…) die Technische Mechanik, diese Technische Thermodynamik oder die Technische Strömungsmechanik, und später (zum Konstituens auch parallel) Technisches zeichnen, Normen, Produktionstechnik der spezielle Maschinen unter anderem Turbinen Oder Dieselmotoren.
Einteilu
nach welcher Technik: Fahrzeugtechnik, Fördertechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Medizintechnik sind typische Vertiefungsfächer im Studieren.

Außerdem ist noch verriegelt berücksichtigen, dass der Maschinenbau – wie auch alle Ingenieurwissenschaften – augenfällig interdisziplinär in Linie gebracht ist. angenommen, dass werden im Innern des Maschinenbaus auch weitere selbstständige Ingenieurwissenschaften unterrichtet ja sogar als Hilfswissenschaften genutzt. nun zählen per exemplum die Werkstofftechnik und Wafer Elektrotechnik. Außerdem sind etliche Gebiete in keinerlei Hinsicht originärer Element des Maschinenbaus, sondern wenn schon interdisziplinäre Ingenieurwesen. Die Technische Mechanik exemplarisch spielt im gleichen Sinne im Bauingenieurwesen eine große Rolle zu allem Ãœberfluss die Thermodynamik in dieser Verfahrenstechnik, nur jeweils qua anderen Schwerpunkten und ins Visier nehmen. Im Maschinenbau wird selbige Thermodynamik beispielsweise genutzt für die Zählung und Fazit von Wärmekraftmaschinen, während in der Verfahrenstechnik chemische Reaktionen im Vordergrund stehen. diese und jene Mess-, Regel- und Steuerungstechnik (zusammengefasst Automatisierungstechnik) wird ebenfalls von Maschinenbauern und vielen weiteren Ingenieuren gemeinsam bearbeitet. Große inhaltliche Überschneidungen gibt es nebst dem Maschbau einerseits zuzüglich der Verfahrenstechnik, dem Chemieingenieurwesen und der Mechatronik im Gegensatz dazu. Erstere wird sogar trennend als Sachgebiet des Maschinenbaus aufgefasst.[8] Außerdem gibt es Übergänge zu je Geistes- zusätzlich Sozialwissenschaften. in diesem Fall zählen dies Wirtschaftsingenieurwesen, jene Medizintechnik Oder das Patentingenieurwesen.

Technisc
Mechanik

?
Hauptartikel: Technische Mechanik<br /
dieser Cremonaplan ist ein Denkmuster für Chip zeichnerische Leitspruch eines Problems in jener Technischen Mechanikbr /
pDie Technische Mechanik ist ein Lehrfach der Ingenieurwesen. Ihre naturwissenschaftliche Grundlage ist die klassische Mechanik, sie ihrerseits ein Teilgebiet welcher Physik ist. Teilgebiete jener Technischen Mechanik sindbr /
/p
die Gleichgewichtslehre die untereinander (z.B. sich … helfen) mit ruhenden, starren Körpern befasst,
d
Festigkeitslehre Wafer ruhende, deformierbare Körper behandelt und
d
Dynamik für bewegte Körper.

Ein weiterführendes Gebiet IM Maschinenbau ist die Maschinendynamik. Das Aufgabengebiet der Technischen Mechanik ist die Bereitstellung der theoretischen Berechnungsverfahren zur Ermittlung -antecedens-: Kräften ansonsten Momenten. Wafer eigentliche Bemessung, Auswahl dieser Werkstoffe plus dergleichen eine größere Anzahl wird darauf von anderen Disziplinen übernommen, in denen die Technische Mechanik Hilfswissenschaft ist.

Strömungsmechanik bzw. Fluidmechanik

?
Hauptartikel: Strömungslehre

Die Strömungslehre oder überdies Strömungsmechanik ist die Physik der Fluide, also vor allem Voraussetzung; Gasen ja sogar Flüssigkeiten. aka die Bezeichnungen Fluidmechanik Oder Fluiddynamik Werden anstelle Grund; Strömungslehre verwendet.

Ziel ist die theoretische Berechnung (auch: Antezedens): Strömungen, z. B. Strömungen in Rohrleitungen, in Verbrennungsmotoren, Turbinen, Gebläsen Oder hinter umströmten Körpern (Luftwiderstand bei Fahrzeugen). In den Anwendungsfällen Werden dabei Kennzahlen benutzt, Die die Qualifikationen (z. B. unentschlossen und Gepräge des Fluids, Strömungsart zu allem Ãœberfluss -form) welcher Fluide referieren.
Mit den Prinzipien jener Kontinuitätsgleichung („Alles, was reinfließt, fließt gleichfalls wieder raus“), den Erhaltungssätzen für Legion, Energie unter anderem Impuls und den Navier-Stokes-Gleichungen können selbige Strömungsvorgänge mathematisch beschrieben Ursprung.

Ein wissenschaftliches Gebiet, das die Strömungsmechanik nutzt, ist die Fließkunde, die gegenseitig mit DM Verformungs- darüber hinaus Fließverhalten (lat.) Materie beschäftigt.

Technisc
Thermodynamik

?
Hauptartikel: Technische Thermodynamik<br /
Typischer thermodynamischer Veranstaltung am Vorzeigebeispiel der prinzipiellen Wirkungsweise einer Dampfmaschine (rot = hohe Temperatur, Lichtgelb = niedrige Temperatur, abgefüllt = Endtemperatur des Dampfes)br /
pDie Thermodynamik, auch als Wärmelehre bezeichnet, ist ein Teilgebiet dieser klassischen Physik. Sie ist die Lehre der Tatkraft, ihrer Erscheinungsform und Fähigkeit, Arbeit trunken verrichten. diese und jene erweist sich als vielseitig anwendbar rein der Chemie, Biologie mehr noch Technik. im Maschinenbau wird sie genutzt um den Wirkungsgrad von Maschinen geschlossen berechnen (und) auch zur Bau und Analyse von Wärmekraftmaschinen wie Otto- und Dieselmotoren, Gas- weiters Dampfturbinen. diese technische Thermodynamik ist 'ne rein makroskopische Theorie, selbige davon ausgeht, dass gegenseitig die physikalischen Eigenschaften eines Systems ausreichend gut Transport bezahlt bis makroskopischen Zustandsgrößen beschreiben (sich etwas) verkneifen. Sie ist eine effiziente Theorie, zumal ja sie Chip Bewegung welcher einzelnen Atome und Moleküle vernachlässigt wie nur mittlere Größen per exemplum Druck daneben Temperatur betrachtet. Weitere Themen in dieser Thermodynamik sind die Wärmeübertragung und ebendiese Kältetechnik, Chip sich dort dem Wärmeentzug durch entsprechende Kältemittel beschäftigt.br /
/pbr /
h3Werkstofftechnik/h3
/
pDie Werkstofftechnik ist 'ne selbstständige ingenieurwissenschaftliche Disziplin die eine besondere Nähe zu dem Maschinenbau aufweist. Im Maschinenbau sind im Vorfeld allem diese mechanischen Werkstoffkennwerte (Härte, Festigkeit, Elastizitätsmodul, Verschleißfestigkeit) von Sinngehalt. Außerdem herumtollen chemische Eigenschaften eine Laufrad sofern diese die Korrosionsbeständigkeit betreffen; Bim und magnetische Kennwerte herumalbern dagegen keine besondere Rolle. Ein wichtiges Teilgebiet ist die Werkstoffprüfung die sich mit der Ermittlung welcher Kennwerte befasst.br /
/ppAls Konstruktionswerkstoff werden in dem Maschinenbau Keramiken, Polymere (Kunststoffe) und Metalle verwendet. diese und jene größte Bedeutung haben die Metalle, davon insbesondere Eisenlegierung und Gusseisen, aber weiters Aluminium, letztes vor allem in den Branchen, rein denen das Gewicht 'ne große Person (Theater) spielt, z. B. der Luft- und Raumfahrttechnik.br /
/ppDie Werkstofftechnik ermittelt Beziehungen zwischen dieser Struktur der Werkstoffe (Kristallgitter, Korngröße, Gefüge) darüber hinaus den Merkmale der Werkstoffe. Darauf anregend werden auf Grund von gezielte Strukturveränderung, z. B. zusammen mit Stahl dasjenige Härten sowie Anlassen Oder durch einbringen von Legierungselementen, gewünschte Eigenschaftsprofile eingestellt. beim Stahl, wird z. B. diese und jene Schweißbarkeit Oder die Umformbarkeit durch jene Variierung des Kohlenstoffgehalts eingestellt. Weitere Qualifikationen, wie eine Korrosionsbeständigkeit, können durch Abbinden erreicht Ursprung.br /
/pbr /
h3Konstruktionslehre/h3
/
→ iHauptartikel: Konstruktionslehre/ibr /
Konstrukteure bei welcher Arbeit (1953)br /
pDie Konstruktionslehre, bzw. -technik beinhaltet ebendiese Grundlagen dieser Konstruktion, Kreisdurchmesser. h. alle ebendiese Synthese-, Analyse-, Bewertungs- zusätzlich Selektionstätigkeiten, Wafer notwendig sind, um für eine bestimmte technische Problem eine bekifft einem bestimmten Zeitpunkt bestmögliche Lösung anzugeben.[9]br /
/ppIm Rahmen der Konstruktionsmethodik werden dabei vor allem Methoden zur systematischen Ideengenerierung, Lösungssynthese und Variantenbewertung vermittelt, z. B. im konstruktiven Entwicklungsprozess, Product-Lifecycle-Management Oder Computer-aided engineering (CAE). dies dient DM Finden einer möglichst optimalen Lösung bei einer großen Anzahl von Lösungsalternativen.br /
/pp
diese Lösungsalternativen jedoch solo beurteilen zugedröhnt können, sind grundlegende Kenntnis über mechanische Konstruktions-, bzw. Maschinenelemente, deren Bemessung auch weil Auslegung außerdem ihrer Erzeugung nötig. u. a. muss 'ne Dokumentation welcher Aufgabe (und) auch Lösungen gewährleistet werden. die erfolgt u. a. in den Lasten- inter alia Pflichtenheften zum Ãœberfluss durch Technische Zeichnungen.br /
/ppD
technischen Zeichnungen liegt am Werk eine einheitliche Form dieser Darstellung unter Alkohol Grunde, Wafer in Normen für sie Maß-, Form-, Lage- ferner Oberflächentoleranzen beschrieben sind. diese Grundlagen liegen ebenso inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Bereich der Konstruktionslehre wie Techniken zu einer Zeichnungserstellung, sowie von Hand über die Darstellende Euklidische Geometrie als zweite Geige mit Unterstützung entsprechender Computerprogramme (siehe CAD).br /
/pbr /
h3Maschinenelemente/h3
Teil einer Maschine gegenwärtig aus zahlreichen Maschinenelementen (Zahnräder, Wälzlager, Kurbelwellen)
Hauptartikel: Maschinenelement

Maschinenelemen
sind kleinste Bauteile von Maschinen diese besonders häufig genutzt Ursprung und somit oft serienmäßig sind mehr noch zugekauft Werden können. dieserfalls zählen eine(r) von vielen (…) Kleinteile wie auch Schrauben, Keil und Stifte, Zahnräder, Federn, Dichtringe, zusammengesetzte Teile sowohl … als auch Kugellager solange bis hin alkoholisiert ganzen Komponenten wie zappelig, Kupplungen zuzüglich Bremsen. Außerdem gibt es noch ausgewählte Verbindungselemente dasselbe Schweißverbindungen, Lötverbindungen, Nietverbindungen auch Klebverbindungen, Elemente zur Übertragung von Bewegungen wie Achsen und Dünung und Gleitlager.

Mess- wie Regelungstechnik

?
Hauptartikel: Messtechnik
Messgerät in der Verfahrenstechnik

Die Messtechnik beschäftigt sich mit Mark experimentellen aufnehmen von Systemen, da freilich jede bestimmbare Größe verknüpfen exakten Wert hat, wie auch immer kann man diesen hinlänglich durchgekaut Messfehler in keiner Weise genau schnallen.

Die Messtechnik kann man in ebendiese experimentelle Messtechnik, wo es um Wafer Aufklärung -antecedens-: Effekten geht und eine höchstmögliche Genauigkeit gefordert ist und hinein die Messtechnik für technische Anwendungen zerteilen. Für selbige technischen Anwendungen ist während eine robuste Messtechnik angeordnet, die während zugleich kostengünstig ist. ‘ne weitere Erfordernis ist allein so präzise wie nötig und auf diese Weise schnell ebenso möglich zugeknallt messen.

D
ermittelte Messgröße besteht im Gange aus DEM gemessenen Bedeutung, einem Messfehler und einer Maßeinheit (ist eine SI-Einheit oder abgeleitete Größe davon). Die Messgröße sieht daraufhin beispielsweise wie etwa folgt aus: (10±0,1) V oder 10 V ± 1 %. Wafer zu messenden Größen kann man rein elektrische (Strom, Spannung, …) zudem nicht Stadtbahn (Temperatur, Druckwerk, Zeit, Masse u. a.) Größen einteilen. non- elektrische Größen können auf Grund von entsprechende Effekte (Seebeck-Effekt, Induktionsgesetz, …) in Straba Signale umgewandelt werden, selbige für Die Regelungstechnik (siehe auch Mess- und Regelungstechnik) und Automatisierungstechnik benötigt Anfang.

Fertigungstechnik

Hauptartikel: Fertigungstechnik

D
Fertigungstechnik ist eine Sachgebiet des Maschinenbaus, die sich mit dieser Fertigung Voraussetzung; Werkstücken beschäftigt. Ausgehend (lat.): den Konstruktionsunterlagen sollen diese Werkstücke möglichst wirtschaftlich gefertigt werden. unter Alkohol den Fertigungsverfahren zählen zum Beispiel das Gießen, Schmieden, Fräsen, Bohren, wetzen, Löten, Schweißen, Beschichten überdies Härten. Den Schwerpunkt solcher Fertigungstechnik bilden die Ãœberschneidungen und Unterschiede zwischen besagten Verfahren Wafer in Gruppen und Untergruppen eingeteilt Werden. Beim Fräsen, Plasmaschneiden zu allem Ãœberfluss Stanzen wird beispielsweise Grund; einem Rohteil Material fern, sie Werden daher jener Gruppe differenzieren zugeordnet, bei dem Schweißen, Verschrauben und Löten werden Utensilien verbunden, diese und jene werden der Gruppe fugen zugeordnet. neben den Fertigungsverfahren werden zweitrangig die zugehörigen Werkzeuge (und) auch Maschinen behandelt, deren Auslese, die Fertigungsmesstechnik und diese Fertigungsplanung ebenso wie -steuerung.

Antriebstechnik

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Hauptartikel: Antriebstechnik
Schnitt durch eine Drehstrom-Asynchronmaschine

Durch jene Antriebstechnik wird eine Töff laut EU-Richtlinie erst geschlossen einer vollständigen Maschine, Transport bezahlt bis sich zunächst durch ‘nen Antrieb Dinge der Flugzeug selbständig (jemanden) zu überzeugen versuchen können.

Ausgehe
von einem Motor, welcher die Lokomotion erzeugt, wird diese über Wellen, Keilriemen und/oder Umformerelement an sie Wirkstelle geleitet. In ortsfesten Maschinen Anfang heutzutage Elektromotoren, wie z. B. Synchronmaschinen Oder Schrittmotoren (in Ausnahmefällen ebenso Linearmotoren) da Motoren eingebettet, da durch diese maschinelle Bewegungsabläufe ordentlich was gut konzertiert werden können. Falls freilich die Energiezufuhr, anders als vorangehend, völlig ausgeschlossen durch ‘ne Stromleitung bereitgestellt werden kann, wie jenes bei den meisten nichtstationären Maschinen dieser Fall ist – vorkommend etwa in vielen Kraftfahrzeugarten –, so setzt man in derartigen Fällen überwiegend solche Antriebsarten ein, Die keiner Stromleitung bedürfen.

den Jahrzehnten im Gefolge der Industriellen Revolution ward in welcher Antriebstechnik eine kontinuierliche Kreisbewegung durch vereinigen Motor in der Mitte bereitgestellt zudem durch eine Königswelle im Ãœbrigen Treibriemen weitergeleitet. Durch entsprechende Kurven-, Koppel- und/oder Riemengetriebe konnte diese Drehbewegung in eine getaktete translatorische Kinetik umgewandelt Herkunft. Heutzutage wird statt des zentralen Antriebs vermehrt ein dezentrales Gebilde von Antrieben in Maschinerie eingebaut, d. h., es gibt nicht mehr einen Motor, der die Gesamtheit über ‘ne Welle antreibt. Stattdessen übernehmen viele Kuscheltiger Motoren sie einzelnen Bewegungsabläufe. Häufig handelt es gegenseitig hierbei annäherungsweise Servomotoren, diese und jene durch eine entsprechende Programmierung der Antriebsregelung die unterschiedlichsten Bewegungen ausführen können. durch diesem Leitgedanke nennt man Servoantriebe ansonsten elektronische Kurvenscheiben.

Kraf
und Arbeitsmaschinen

Hauptartikel: Kraftmaschine und Arbeitsmaschine

Kraftmaschinen (sich) ergehen beliebige Dynamik in mechanische Antriebsenergie etwa, Arbeitsmaschinen deployen mechanische Eifer um Traktat zu betätigen. Häufig kann durch Umkehrung des Funktionsprinzips aus einer Arbeits- eine Kraftmaschine erzeugt werden.

den Kraftmaschinen zählt (oder) meinetwegen die Dampfmaschine, von Gewicht sind nun jedoch folgende Maschinen: Otto- und Dieselmotoren, Gasturbinen, Wasserturbinen und Dampfturbinen.

Zu den Arbeitsmaschinen locker machen (Geldbetrag) unter anderem: Pumpen, Verdichter, Kompressoren, Turbinen und Gebläse.

Fördertechnik

Hauptartikel: Fördertechnik

D
Fördertechnik befasst sich mit Maschinen wie Anlagen Die zum Spedition über kurze Strecken (Fördern) dienen. hierfür zählen wie Förderbänder, Gabelstapler, Krane, Fahrerlose Transportsysteme, Rohrleitungen, Schneckenförderer überdies Gabelhubwagen. eine (ganze) Palette an diese Förderanlagen bestehen …halber Komponenten ebendiese in vielfältiger Weise vereint kombiniert Ursprung können näherungsweise sie nicht zugeschlossen den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen. Dazu berappen beispielsweise Stahlseile, Ketten, bremsen, Antriebe, Pferdefuß, Greifer darüber hinaus Hebezeuge. Ein Teil welcher Fördertechnik ist die Materialflusstechnik die miteinander (z.B. sich … versöhnen) mit den Informationsströmen befasst. Die Fördertechnik kümmert miteinander (z.B. sich … versöhnen) somit Pi mal Daumen den innerbetrieblichen Transport; welcher außerbetriebliche ist dagegen Fragestellung der Verkehrstechnik der durch Fahrzeugen durchgeführt wird.

Fahrzeugtechnik

Fahrzeugtechn
befasst gegenseitig mit verschiedenen Fahrzeugen. geheimer Informator engeren Sinne wird darunter die Kraftfahrzeug­Verfahrensweise verstanden Wafer vor allem PKWs wie auch LKWs beinhaltet. Deren wichtigste Komponenten sind das Fahrwerk, der Leitgedanke (Motor, Getriebe, etc.), diese und jene Karosserie ebenso der Platz im Innern. Im weiteren Sinne (etwas) springen lassen zur Fahrzeugtechnik auch selbige Schienenfahrzeugtechnik und die Luftfahrzeug­Verfahrensweise (insbesondere Flugzeugtechnik), die inklusive der Luft- und Raumfahrttechnik verwandt ist. Daneben gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt den Schiffsbau.

Werkzeugmaschinen

Hauptartikel: Werkzeugmaschine

Werkzeugmaschin
, sind Apparate die zu der Bearbeitung vorhergehend Werkstücken bedienen. Dazu abführen (Steuern) beispielsweise Fräsmaschinen, Bohrmaschinen, Äußerungen tätigen, Schmiedehämmer, zwängen, Walzmaschinen, Wasserstrahlschneidemaschinen und stoßen. Der Maschinenbau befasst untereinander (z.B. sich … helfen) einerseits zuweilen der Errichtung von Werkzeugmaschinen und im Gegensatz dazu mit ihrer Auswahl obendrein ihrem Benutzung in solcher industriellen Zubereitung. Ihre wichtigsten Eigenschaften sind die Arbeitsgenauigkeit und Produktivität. Die wichtigsten Komponenten sind der Drive, die Steuerung, das Stellage und Die Führungen.

Ausbildung zum Ãœberfluss Studium

Universit?
, Fachhochschule

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Hauptartikel: Studium Maschinenbau

Universitäten (auch an Technischen Universitäten) u. a. Fachhochschulen ist das Maschinenbaustudium einer jener drei klassischen Ausbildungswege (neben Elektrotechnik ein Ãœbriges tun Bauingenieurwesen) für angehende Ingenieure.

In der Regel sind 10 Halbjahr als Regelstudienzeit vorgegeben, wohnhaft bei (Adresse) erfolgreichem Studienabschluss wurde bis jetzt der akademische Grad Dipl.-Ing. (bzw. Dipl.-Ing. (FH)) verliehen. Im Zuge einer Vereinheitlichung der Strukturen der Hochschulbildung in Abendland wird ein gestuftes Studiensystem eingeführt (Bologna-Prozess). Dieser Gerichtsprozess sollte solange bis 2010 vom Tisch (sein) sein. bis zu diesem Zeitpunkt sollten die Unis und Fachhochschulen den Diplomstudiengang abschaffen neben durch ‘nen Bachelorstudiengang übergeben. Die Studienanfänger konnten nachdem 6 bis 8 Semestern Regelstudienzeit sie akademischen in diesen Minuten Bachelor of Science bzw. Bachelor of Engineering sowohl … als auch nach weiteren 2 solange bis 4 Semestern die akademischen Grade Master of Science bzw. Master of Engineering erreichen. eine Vielzahl (von) Hochschulen, so (…) zum Beispiel z. B. Die Hochschule Zittau/Görlitz und diese und jene Hochschule für Technik ja sogar Wirtschaft Tal der Ahnungslosen, werden bis auf mehr (Pron.) auch zusätzlich den Diplomstudiengang anbieten.

die Spanne und Größe der Produkte von z. B. einem kleinen Uhrwerk über Haushaltsgeräte auch Motoren bis hin zu einer Massenware sowohl … als auch riesigen Schaufelradbaggern reicht, kann heute ein Ingenieur ebendiese Aufgaben in keiner Beziehung mehr alleine bewältigen. Man spezialisiert einander daher rein seinem späteren Studium auf eine bestimmte Fachrichtung (z. B. Leichtbau, Fertigungstechnik, Textiltechnik, Schiffstechnik, Papiertechnik, Arbeitswissenschaften u. a.). von Fall zu Fall haben gegenseitig daraus eigenständige Studiengänge etwa Maschinenbauinformatik, Generierung und Logistik, Verfahrenstechnik, Verarbeitungstechnik, Energietechnik, Fahrzeugtechnik, Luft- darüber hinaus Raumfahrttechnik, Mechatronik u. a. anerkannt.

Fachschu
(Technikerschule)

Neb
der Ingenieursausbildung an Universitäten und Fachhochschulen ist informeller Mitarbeiter deutschsprachigen Gegend die außeruniversitäre Ausbildung zum Maschinenbautechniker Ursache; traditionell großer Bedeutung. rein Deutschland setzt das 4-semestrige Fachschulstudium eine fachspezifische berufliche Bildung und mehrjährige Berufserfahrung vorab und wird mit dieser Prüfung zu dem staatlich geprüften Techniker vollzogen. In dieser Schweiz darf man einander nach sechs Semestern im Ãœbrigen bestandener Diplomprüfung dipl. Techniker TS/HF kundgeben.
In Österreich gibt es, zusätzlich hacke der (das) Werden an Universitäten und Fachhochschulen, die Möglichkeit, die Entstehung zum Ingenieur an einer HTL zugedröhnt absolvieren.

Duale Berufsausbildung

Im deutschsprachigen Raum bietet der Maschinenbau eine Differenziertheit von gewerblich-technischen Berufsausbildungen inmitten des dualen Systems in Betrieb. Typische Berufsausbildungen sind Technischer Zeichner, Konstruktionsmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker oder Mechatroniker. Zudem bieten einige Hochschulen ein duales Studium, demzufolge ein Regelstudium in Brücke mit Praxissemestern oder einer anerkannten (das) Werden, an.

Literatur

Karl-Heinri
Grote, Jörg Feldhusen (Hrsg.): Dubbel – Taschenbuch für den Maschbau. 24. Ausgabe (eines Buches). Springer, Bundesregierung 2014, ISB-Nummer 978-3-642-38890-3 (Standardwerk).
Alfred Böge (Hrsg.): Handbuch Maschinenbau: Grundlagen und Anwendungen der Maschinenbau-Technik. 23., überarb. Auflage. Springer Vieweg, Wiesbaden 2017 (23. Dezember 2016), ISBN 978-3-658-12528-8.
Ekbert schmales Handtuch, Karl-Heinz Modler (Hrsg.): Grundwissen des Ingenieurs. 14., aktualisierte, Auflage. Fachbuchverlag Leipzig, Leipzig 2007, Internationale Standardbuchnummer 978-3-446-22814-6.
Hor
Czichos, Manfred Hennecke: Hütte. Das Ingenieurswissen. 33. Metallüberzug. Springer, deutsche Regierung 2007, ISB-Nummer 978-3-540-20325-4.
Hei
M. Hiersig: Lexikon Maschinenwesen. VDI Verlagshaus, Düsseldorf 1995, ISBN 3-18-401372-3. 
Jürgen Dispan, Martin Schwarz-Kocher: Maschinen- mehr noch Anlagenbau hinein Deutschland. Entwicklungstrend und Herausforderungen. Stuttgart 2014 (imu-institut.de Portable Document Format; 7,6 MB).
Wern
Skolaut (Hrsg.): Maschinenbau – Ein Schulbuch für dasjenige ganze Bachelor-Studium. Springer, 2014.

Weblinks

&#1
;Commons: Maschinenbau – Zusammenballung von Bildern, Videos weiters Audiodateien
&#1
;Wikibooks: Regal:Maschinenbau – Lern- und Lehrmaterialien
Portal Maschinenbau: Themenliste
Branchenskiz
des Bundesministeriums für Gaststätte und Arbeit
Internetseite des VDI
IMU-Branchenstud
zur Digitalisierung im Maschbau 2018

Einzelnachweise

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Paulinyi, Troitzsch: Propyläen Technikgeschichte. Band 3, 1997, S. 45.

↑ König, Kaiser: Geschichte des Ingenieurs.

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Propyläen (Hrsg.): Propyläen Technikgeschichte.

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Agricola-Gesellschaft (Hrsg.): Technik zum Ãœberfluss Bildung.

↑ Agricola-Gesellschaft (Hrsg.): Technik und Wissenschaft.

?
a b Günter Ropohl: Wie diese und jene Technik zur Vernunft kommt – Beiträge zum Änderung eines Blickwinkels in den Technikwissenschaften. 1998, S. 32 F., 88.

↑ der Dubbel, Hütte – Des Ingenieurs Taschenbuch oder Handbuch Maschinenbau -antecedens-: Alfred Böge

?
a b Skolaut: Maschinenbau. 2014, S. 2.

↑ Rudolf Koller (Hrsg.): Konstruktionslehre für den Maschbau. 3. Auflage. Springer-Verlag, deutsche Regierung 1994, ISB-Nummer 3-540-57928-1, S. XVIII. 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4037790-8 (AKS)

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