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Businessplang der Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung aus Frankfurt am Main

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Muster eines Businessplans

Businessplan Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung

Sofia Mohr, Geschaeftsfuehrer
Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung
Frankfurt am Main
Tel. +49 (0) 6139928
Fax +49 (0) 5836004
Sofia Mohr@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Frankfurt am Main hat das Ziel Gardinen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Gardinen Artikeln aller Art.

Die Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Gardinen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Gardinen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Gardinen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Gardinen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 6 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 91 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Irmgarda Rau, geb. 1984, Frankfurt am Main
b) Irmentraut Thurgauer, geb. 1974, Osnabrück
c) Babett Steinbach, geb. 1991, Wirtschaftsjuristin, Braunschweig

am 15.2.200 unter dem Namen Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Frankfurt am Main als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 591000.- gegruendet und im Handelsregister des Frankfurt am Main eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 62% und der Gruender e) mit 10% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Lastkraftwagen es Anfänge des Lkw-Baus Arbeitsplatz Technische Ausstattung

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Sofia Mohr, CEO, Raik Albrecht CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
3 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
10 Mitarbeiter fuer Entwicklung
22 Mitarbeiter fuer Produktion
36 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Frankfurt am Main im Umfange von rund 35000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 4 Millionen und einen EBIT von EUR 192000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
Einordnung
1.3 Fahrerlaubnis
1.4 Belastung von Straßen
1.5 Ökobilanz

2 Anfänge des Lkw-Baus
3 Arbeitsplatz
4 Technische Ausstattung

4.1 Antrieb, Fahrgestell und Bremsen
4.2 Auspuffanlage, Lärmschutz
4.3 Achsen und Bereifung
4.4 Aufbauarten

4.4.1 Standardaufbauten
4.4.2 Sonderaufbauten für gewerbliche Güterbeförderung
4.4.3 Weitere Sonderaufbauten

4.5 EG-Kontrollgerät (Tachograph)
4.6 Elektronik im Lkw
4.7 Lkw als Werbeträger

5 Sicherheit und technische Überprüfung

5.1 Technische Überprüfung in Deutschland
5.2 Technische Überprüfung in Österreich

6 Wichtige Lkw-Hersteller
7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Allgemeines
Konstruktive Einordnung
Kaelble-Zugmaschine von 1953
Der Kurzhauber befindet sich optisch, technisch und historisch zwischen klassischem Langhauber und Frontlenker
Euro-Sattelzug (Kühlzug)
Mercedes-Benz LP 333 mit doppelter Vorderachse
Ein Lastkraftwagen im landläufigen Sinn besteht im Allgemeinen aus einem tragenden Chassis, meistens ein Leiterrahmen, einem geeigneten Antrieb, einer Fahrerkabine (Fahrerhaus) und einem zum Tragen der Last bzw. Ladung bestimmten Aufbau. Neben diesen Lastkraftfahrzeugen, die sich nach ihrem Gewicht in leichte, mittelschwere und schwere Lkw einteilen lassen, werden zulassungsbehördlich auch eine Reihe von auf Pkw-Fahrwerken aufgebauten Fahrzeugen als Lkw eingestuft, wenn sie zum Transport von Lasten geeignet sind. Bei bestimmten Kleintransportern und Kombinationskraftwagen kann sogar ein und dasselbe Fahrzeugmodell je nach Zulassungs- und Nutzungsart entweder als Pkw (etwa Kleinbus) oder Lkw (etwa Lieferwagen) gelten. Die mit Pkw weitgehend baugleichen Modelle unterscheiden sich durch einen entsprechenden Umbau der Fonds z. B. keine Sitzreihe oder Seitenfenster. Weitere Kleinlaster sind beispielsweise Kastenwagen, Hochdachkombis und kleine Pritschenwagen. Lastkraftwagen sind dazu ausgelegt, selbst Lasten zu tragen und (optional als Gliederzug) zusätzlich Anhänger zu ziehen, oder sie sind als Sattelschlepper (Deutschland) bzw. Sattelzugfahrzeug (Österreich) gebaut. Sattelschlepper sind, da ihnen selbst der zum Gütertransport bestimmte Aufbau fehlt, bei der Güterbeförderung mit einem aufgesattelten Anhänger (dem sog. Auflieger) verbunden und bilden mit diesem zusammen einen Sattelzug. Davon zu unterscheiden sind Zugmaschinen, die zum Ziehen konventioneller Anhänger bestimmt sind. Letztere hatten bis in die 1960er Jahre eine größere Bedeutung, sind heute aber im Bereich der Güterbeförderung praktisch nicht mehr zu finden (abgesehen von Schausteller-Fahrzeugen und Schwertransportern).
Man unterscheidet je nach Position des Motors relativ zur Fahrerkabine die Bauformen Langhauber (Motor vor der Fahrerkabine), Kurzhauber (Motor zum Teil in die Fahrerkabine hinein verschoben) und Frontlenker (Motor unter oder hinter der Fahrerkabine, also z. B. im Heck des Fahrzeuges (Heckmotor) oder unter dessen Boden (Unterflurmotor)). Des Weiteren gab es Eck- und Rundhauberformvarianten.

Maße und Gewichte – Rechtliche Einordnung
Lkw werden in der Regel nach ihrer Zulässigen Gesamtmasse (ZGM) bzw. dem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) und der Anzahl ihrer Achsen unterteilt sowie nach ihrer Zweckbestimmung. In Europa gibt es je nach Kraftfahrzeuggesetzgebung der einzelnen Staaten:

Kleinlaster und umgebaute Pkw bis 3,5 Tonnen (t).
Leichte Lkw bis 7,5 t (abgekürzt: Llkw; Abkürzung wird teilweise auch für Kleinlaster und umgebaute Pkw bis 3,5 t verwendet)
Mittelschwere Lkw bis 18 t
Schwere Lkw (abgekürzt: SKW) in Schweden und Dänemark bis 60 t; in Deutschland als Hänger- oder Sattelzüge bis 40 t (im Kombiverkehr bis 44 t, wobei eine Last von 11,5 t pro Achse nicht überschritten werden darf); in Österreich Solo-Lkw bis 32 t, mit Anhänger bis 40 t; in der Schweiz seit 1. Januar 2005 bis 40 t; in den Niederlanden bis 50 t. Versuche mit größeren Einheiten, den sog. EuroCombis (Lang-Lkw) – in den Med

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Sofia Mohr Gardinen Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 723.885, 529.724 sowie 960.967 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2041 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 164 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 540000 Personen im Gardinen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 945000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 6 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 7 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 53 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Gardinen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Gardinen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 60 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Gardinen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Gardinen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 10 %
England 23%
Polen 33%
Oesterreich 40%
Oesterreich 35%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Gardinen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Gardinen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 69% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 41 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 14 ? 53% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 22% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 294000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 19?000 82000 312?000 509?000 935?000
Zubehoer inkl. Kleidung 2?000 20?000 52000 146?000 550?000 793?000
Trainingsanlagen 7?000 17?000 51000 372?000 589?000 901?000
Maschinen 3?000 20?000 75000 250?000 485?000 807?000
Spezialitaeten 8?000 15?000 86000 105?000 532?000 823?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 45 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 6 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Sofia Mohr

? CFO: Raik Albrecht

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Irmgarda Rau (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Sofia Mohr (CEO)
Mitglied: Dr. Irmentraut Thurgauer , Rechtsanwalt
Mitglied: Raik Albrecht, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Frankfurt am Main und das Marketingbuero Vater & Sohn in Frankfurt am Main beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Gardinen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 187000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 45000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 100000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 5?854 5?585 23?842 36?881 58?284 281?111
Warenaufwand 5?435 7?877 24?301 46?864 55?743 206?675
Bruttogewinn 2?189 7?486 18?233 42?783 53?143 192?688
Betriebsaufwand 9?728 7?305 10?593 35?488 51?125 191?689
EBITDA 3?293 7?474 10?275 33?303 60?831 247?687
EBIT 1?357 6?251 17?136 49?386 75?608 223?776
Reingewinn 3?809 3?330 29?729 30?260 50?672 234?157
Investitionen 9?785 3?311 26?149 50?780 61?567 107?708
Dividenden 1 4 4 8 13 35
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 34 Bank 440
Debitoren 348 Kreditoren 608
Warenlager 168 uebrig. kzfr. FK, TP 529
uebriges kzfr. UV, TA 437

Total UV 2690 Total FK 1?459

Stammkapital 800
Mobilien, Sachanlagen 425 Bilanzgewinn 52

Total AV 747 Total EK 309

8158 1?826

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 2,6 Millionen um EUR 9,1 Millionen auf neu EUR 3,8 Millionen mit einem Agio von EUR 2,7 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,9 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,5 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 35,5 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 1% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 183000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Ascan Windsor Sportanlagenbau Gesellschaft mbH aus Wolfsburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Ascan Windsor Sportanlagenbau Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.AscanWindsorSportanlagenbauGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Ascan Windsor Sportanlagenbau Gesellschaft mbH
Ascan Windsor
D-36085 Wolfsburg
Registernummer 973661
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.AscanWindsorSportanlagenbauGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Ascan Windsor Sportanlagenbau Gesellschaft mbH
Ascan Windsor
D-36085 Wolfsburg
Registernummer 973661
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg
E-Mail info@AscanWindsorSportanlagenbauGesellschaftmbH.de
Telefax 070889099
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Ascan Windsor Sportanlagenbau Gesellschaft mbH
Ascan Windsor
D-36085 Wolfsburg
E-Mail info@AscanWindsorSportanlagenbauGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 02959 291864
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zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Dokumentenmanagementsystem Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne Was ist ein elektronisches Dokument? Einsatzgebiete Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements Dokumentenmanagementsysteme Navigationsmenü aus Moers

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Der Begriff Dokumentenmanagement (auch Dokumentenverwaltungssystem) bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist in der deutschen Sprache auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint und wird in einem erweiterten Sinn auch als Branchenbezeichnung verwendet.

Bei der Verwaltung von Papierdokumenten spricht man von Schriftgutverwaltung. Zur besseren Unterscheidung wird häufig auch der Begriff elektronisches Dokumentenmanagement (englisch electronic document management, EDM) verwendet. Als Software werden Dokumentenmanagementsysteme (engl. document management system, DMS) eingesetzt.

Im englischen Sprachgebrauch steht „document management“ begrifflich eingeschränkter für die Verwaltung von Dateien mit Checkin/Checkout, Versionierung und anderen Funktionen, wie sie z. B. in Content-Management-Systemen vorzufinden sind.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne

1.1 Dokumentenmanagement im engeren Sinne
1.2 Dokumentenmanagement im weiteren Sinn

2 Was ist ein elektronisches Dokument?

2.1 Dokument
2.2 Formen von Dokumenten
2.3 Selbstbeschreibende elektronische Dokumente

3 Einsatzgebiete

3.1 Amtliche Dokumente
3.2 Kaufmännische Dokumente
3.3 Technische Zeichnungen
3.4 Bibliotheken
3.5 Behördenakten
3.6 Privathaushalt
3.7 Sonstiges

4 Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements
5 Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements
6 Dokumentenmanagementsysteme

6.1 Freie Software
6.2 Proprietäre Software

7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Dokumentenmanagement im engeren und im weiteren Sinne

Da sich das allgemeine Verständnis des Begriffes Dokumentenmanagement, wie ursprünglich im Amerikanischen gemeint, von der deutschen Begriffsfindung stark unterscheidet, wurde von Ulrich Kampffmeyer 1995 zwischen Dokumentenmanagement im weiteren Sinne als Branchenbezeichnung und Kategorisierung für verschiedene Dokumenten-Technologien sowie Dokumentenmanagement im engeren Sinn, dem klassischen Dokumentenmanagement amerikanischer Prägung, unterschieden.[1]

Dokumentenmanagement im engeren Sinne

Auf einem Dateiserver kann der Anwender eine Suche nur über Attribute wie Dateiname, Dateiendung, Größe oder Änderungsdatum realisieren. Beim datenbankgestützten Dokumentenmanagement hingegen stehen im Datensatz zu einem Dokument beliebige Felder für Metadaten oder zur Verschlagwortung zur Verfügung, so z. B. für numerische Werte wie Kunden- oder Auftragsnummer. So gekennzeichnete Dokumente sind über mehr Informationsfelder recherchierbar, als sie ein Dateiserver zur Verfügung stellt. Wesentliche Eigenschaften sind visualisierte Ordnungsstrukturen, Checkin/Checkout, Versionierung sowie datenbankgestützte Metadatenverwaltung zur Index-gestützten Dokumentensuche.

Unter den klassischen Dokumentenmanagementsystemen im engeren Sinne[2] sind Lösungen zu verstehen, die aus der Notwendigkeit entstanden sind, Verwaltungsfunktionen für große Dateibestände zur Verfügung zu stellen. Hierzu rechnet man

Compound Document Management,
Electronic Filing und
dynamische Ablagesysteme zur Verwaltung des Lebenszyklus der Dokumente vor der elektronischen Archivierung.[3]

Umfang und Funktionalität klassischer Dokumentenmanagementsysteme sind annähernd in der Norm ISO 10166 DFR Document Filing & Retrieval definiert, die jedoch keine Bedeutung erlangte.[4]

Eine wesentliche Anwendung des Dokumentenmanagements im engeren Sinn ist die elektronische Akte, in der aus verschiedenen Quellen Informationen zusammengeführt werden. Geschieht dies zur Laufzeit und gesteuert durch die Auswertung von Attributen der Dokumente und Dokumentenklassen wie Berechtigungen oder Statusmerkmale, spricht man von der „virtuellen Akte“, die dynamisch als Sicht (engl. view) generiert wird.

Zur Abgrenzung klassischer Dokumentenmanagement-Produkte von Produkten für Document Imaging, Verwaltung von Arbeitsabläufen (engl. workflow management) und Groupware spricht man auch von Compound-Document-Management-Lösungen. Sie werden z. B. zum Produktdatenmanagement, Digital Asset Management und zur Verwaltung von Dokumenten aus Büroanwendungen eingesetzt. Dokumentenmanagement im engeren Sinn ist als Enterprise-Content-Management-System eine Komponente der übergreifenden Strategie des Enterprise Content Management (ECM).[5]

Dokumentenmanagement im weiteren Sinn

Unter einem Dokumentenmanagementsystem im weiteren Sinn[6] werden verschiedene Systemkategorien und deren Zusammenspiel verstanden wie

Dokumentenmanagement im engeren Sinn (s. o.),
Bürokommunikation,
Document Imaging,
Scannen,
Computer Output on Laserdisk (COLD),
Verwaltung von Arbeitsabläufen (Workflow-Management),
Groupware und
elektronische Archivierung.

Die unterschiedlichen Dokumenten-Technologien sind in starkem Maße voneinander abhängig, der Einsatz einer Komponente ist im Allgemeinen nicht ohne den Zugriff auf andere Komponenten sinnvoll. Allen Produktkategorien ist gemeinsam, dass unterschiedliche Arten von Dokumenten – gescannte Faksimiles, Faxeingang, Dateien aus Büroanwendungen, Multimediaobjekte usw. – datenbankgestützt und unabhängig von herkömmlichen hierarchischen Dateimanagern verwaltet werden. Der Einsatz von Datenbanken erlaubt die Handhabung großer Datenmengen und einen direkten Zugriff auf einzelne Dokumente und Dokumentengruppen. In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel der Bereich Imaging (Erfassung, Darstellung und Ausgabe von gescannten Dokumenten) unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass es sich hierbei nur um eine spezielle Art von Dokumenten handelt. Die elektronische Archivierung wird dem Umfeld Dokumentenmanagement zugerechnet. Dokumentenmanagement im weiteren Sinn wird im deutschsprachigen Raum häufig mit Enterprise Content Management (ECM) gleichgesetzt.[7]

Immer häufiger werden Dokumentenmanagementsysteme als Informationsbasis für Organisationsprogramme eingesetzt. Dies ist als Konsequenz der Bereitstellung von Dokumenten für einen großen Benutzerkreis – beispielsweise ein ganzes Unternehmen – zu sehen. Die Erledigung von Geschäftsprozessen wird in unmittelbarem Zusammenhang mit den entsprechenden Dokumenten ermöglicht. Den Zugang zu den dafür notwendigen Daten wird allen mit der Bearbeitung betrauten Stellen gleichzeitig gewährleistet. Die Erledigung der Aufgaben, Aufträge usw. wird damit in logischer und zeitlicher Abfolge als Arbeitsablauf unterstützt. Ein Berechtigungssystem, das die Zugriffe auf einzelne Dokumente und Geschäftsprozesse verwaltet, ist hierfür einzurichten, um möglichen Missbrauch zu vermeiden.

Was ist ein elektronisches Dokument?

Dokument

Mit Dokumentenmanagementsystemen werden elektronische Dokumente verwaltet.[8] Der Begriff Dokument wird heute noch sehr unterschiedlich interpretiert. Im Angelsächsischen wird er häufig für Textdateien verwendet. Dies zeigt sich zum Beispiel deutlich an der verwendeten Endung “.doc” für Dateinamen von Textdokumenten. Es wird daher auch zwischen “Document Imaging”, der Verwaltung von gescanntem Schriftgut, und “Document Management”, der Verwaltung von bereits digital erzeugten Texten unterschieden.

Im Deutschen hat der Begriff des Dokuments einen konkreten Bezug zu papiergebundenem Schriftgut. Unter einem Dokument wird häufig auch ein Schriftstück mit hoher inhaltlicher Qualität und rechtlicher Bedeutung verstanden. Das Dokument wird nah an die im Gesetz verankerte Urkunde gerückt. Dies zeigt sich besonders in abgeleiteten Begriffen wie „Dokumentenechtheit“. Deutsche Anwender denken daher beim Begriff Dokumentenmanagement zunächst an gescanntes Schriftgut und bewegen sich damit nur in einem Teilgebiet dieser Technik. Im angloamerikanischen Sprachraum entspricht dem inhaltlich/rechtlich definierten Dokument der Begriff „Record“. „Records Management“ wird daher dort auch nicht mit „Document Management“ gleichgesetzt.[9]

Der Begriff „elektronisches Dokument“ bezieht sich im Prinzip auf alle Arten von schwachstrukturierten oder unstrukturierten Informationen, die als geschlossene Einheit in einem EDV-System als Datei vorliegen.[10] Es kann ein gescanntes Faksimile oder ein digital übermitteltes Fax, aber auch eine Datei aus einem Textverarbeitungsprogramm, ein Datenbankauszug oder eine Liste sein. Bei Dokumenten, die aus einem analogen Format, wie etwa Papier oder Sprache, durch Digitalisierung erfasst wurden und als nicht direkt auswertbarer Datenstrom oder Bild vorliegen, spricht man von Nicht-codierter Information (NCI). Bei Dokumenten, die durch Zeichensätze kodiert sind und von Programmen direkt ausgewertet werden können, spricht man von Codierter Information (CI). Durch Techniken wie OCR werden NCI-Dokumente in CI-Dokumente überführt.

Eine weitere Quelle für den Begriff „Dokument“ in Zusammenhang mit Dokumentenmanagement-Systemen ist die Bezeichnung „Dokumentation“, die sich auf eine Zusammenstellung von Dokumenten zu einem bestimmten Sachverhalt bezieht. Einige „klassische“ Dokumenten-Management-Systeme verfolgen daher auch das Ziel, aus verschiedenen Einzelkomponenten, die in unterschiedlichen Versionen vorliegen können, zu einem definierten Zeitpunkt eine in sich geschlossene, aktuelle Dokumentation zusammenzustellen.[11]

Aus den verschiedenen Ursprüngen des Begriffs Dokument wird auch verständlich, wie sich bei Anbietern und Anwendern Missverständnisse hinsichtlich der unterschiedlichen Bedeutungen ergeben konnten.[9] Wichtig ist daher zu ermitteln, welche Dokumente in eine Dokumentenmanagement-Lösung überführt werden sollen und wie sie physisch, formal und inhaltlich aufgebaut sind. Ausschlaggebend für die Verwaltung ist ferner der Nutzungs- und Rechtscharakter der Dokumente: dynamische, in Bearbeitung befindliche Textdateien sind von unveränderbar und langfristig aufzubewahrenden Dokumenten zu unterscheiden.

Ein Dokument hat daher in der Regel folgende Merkmale:[11]

physische Eigenschaften (Papier, Datei),
formale Eigenschaften (Aufbau, Gestaltung),
Ordnung (fachliche Zugehörigkeit, Reihenfolge, Version, Einordnung in einen Aktenplan),
Inhalt (inhaltlicher Bezug),
Charakter (Archivierungswürdigkeit, Aufbewahrungsverpflichtung, Rechtscharakter, Bearbeitungsmöglichkeiten),
Zeit (Erzeugungsdatum, Verfallsdatum, letzte Benutzung),
Erzeuger (Absender, Ersteller, Autor),
Nutzer (Empfänger, berechtigter Bearbeiter, Leser, letzter Bearbeiter).

In der Regel ergeben sich alle diese Merkmale aus dem Dokument selbst. Sie werden in DV-Systemen für die Verwaltung, den Zugriff und die Bereitstellung genutzt. Aus ihnen ergeben sich auch die Schutz- und Suchmerkmale für das Dokumentenmanagementsystem. Attribute wie „Ordnung“ oder „Charakter“, die für alle Dokumente einer Klasse gelten, z. B. Aufbewahrungsfristen, Vernichtungszeitpunkte, gemeinsame Schlagworte, Berechtigungen etc., können über Dokumentenklassen vererbt werden.

Im Folgenden wird der Begriff Dokument für elektronische Dokumente aus unterschiedlichsten Quellen, die in einem DV-System als Datei, Bestandteil einer Datei oder Objekt vorliegen, verwendet.

Formen von Dokumenten

Dokumente können aus verschiedenen Quellen in ein Dokumentenmanagementsystem gelangen:

von Systemen selbst erzeugte Objekte wie Dateien (zum Beispiel Druck- oder Textdatei) oder Datensätze (zum Beispiel Tabelle aus einer Datenbank),
analoge, in ein digitales Format gewandelte Objekte wie Faksimiles (gescannte Images) oder Videofilme mit Ton, Sprache etc., die mit Kamera oder Mikrofon erfasst werden.[12]

Ein Dokument kann weiterhin aus einem oder mehreren Einzelobjekten bestehen, wie beispielsweise:

Dokumente aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Grafik,
Bilder, zum Beispiel gescannte Papierdokumente und Fotos,
Formulare, zum Beispiel Electronic Data Interchange (EDI),
COLD-Dokumente (Computer Output to Laser Disk),
ASCII- oder XML-Textdateien,
Video-Clips oder
Sound und Sprach-Clips, zum Beispiel ein aufgezeichnetes Interview.

Nach ihrer Komplexität können elementare Dokumente, Compound Documents und Container-Dokumente unterschieden werden.[13]

Elementare Dokumente, die aus einem Objekt bestehen, enthalten nur Daten eines Typs, also keine eingebetteten Grafiken, Bilder oder Aufrufe anderer Objekte.
Aus mehreren Objekten zusammengesetzte Dokumente werden auch als Compound Documents bezeichnet. Compound Documents bestehen aus zusammengesetzten Dateien, die Text, Formatinformation, Bilder, Tabellen etc. sowie Hyperlinks oder Verweise auf andere Komponenten beinhalten können.
Einzelobjekte, komplexe Objekte, Verweisinformationen, Links, Metadaten und interne Verwaltungsdaten können zur besseren Handhabung auch in Containern zusammengefasst werden.

Selbstbeschreibende elektronische Dokumente

Container-Dokumente können in der Regel nur vom erzeugenden Programm zerlegt, interpretiert und angezeigt werden. Soll ein nur einmal gespeichertes Dokument aus verschiedenen Zusammenhängen heraus genutzt oder über andere als das erzeugende Programm auf einzelne Komponenten des Containers zugegriffen werden, muss das Container-Dokument alle benötigten Struktur-, Identifizierungs- und Verwaltungsinformationen mit sich tragen. Sind diese Bedingungen erfüllt, bezeichnet man die Dokumente als „selbstbeschreibend“.[14]

Ein selbstbeschreibendes elektronisches Dokument besteht neben seinem Inhalt aus Attributdaten (Metadaten), die den Zugriff auf Dokumente und deren Katalogisierung erlauben. Diese werden heute meistens in XML auf Basis einer DTD oder eines Schemas abgebildet. Im englischen Sprachgebrauch werden solche Objekte als „Selfcontained Document Object“ bezeichnet. Im Deutschen heißen sie auch „selbstbeschreibende Informationsobjekte“. Sie setzen sich aus einer beliebigen Inhaltskomponente (Einzelobjekt, Container, Liste u. ä.) und einem vorgeschalteten, mit der Inhaltskomponente verbundenen “Header” zusammen. Der Header kann selbst aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt sein. Er beginnt in der Regel mit einer neutralen Beschreibung, welche Merkmale und Attribute im Header erwartet werden können.

Ein Header beinhaltet im Allgemeinen folgende Attribute, die als Metadaten zum Dokument gehören[15]:

Codes für die Selbsterklärungsfunktion
Hierzu gehören zum Beispiel Anzahl und Reihenfolge der folgenden Attribute, Attributnamen, Attributformate etc., heute meistens in XML definiert und extern in einer DTD oder einem Schema referenziert
Eindeutige Identifizierung des Objektes
Dies wird in der Regel durch einen „Unique Identifier“, einen eindeutigen Schlüssel für die Identifizierung jedes Objektes gehandhabt. Für Unique Identifier existieren sowohl allgemeine Standardisierungen als auch brancheninterne Festlegungen. Der Unique Identifier wird benutzt, um auf das Objekt zuzugreifen und es als einmalig vorhandenes Dokument zu identifizieren. In der Regel sind im Unique Identifier Entstehungsort und -datum des Objektes mit Uhrzeit kodiert.
Informationen zu Art, Anzahl und Struktur der einzelnen Teile der Inhaltskomponente
Hierunter ist der Aufbau der Inhaltskomponente zu verstehen, die nur aus einem einzelnen Faksimile, aber auch aus einer strukturierten DV-Liste, einem mehrseitigen Dokument oder einem zusammengesetzten Container bestehen kann.
Formatinformationen
Hierzu gehören beschreibende Daten der Erzeugung der Inhaltskomponente. Formatinformationen werden zur Reproduktion der Information ausgewertet (zum Beispiel für Anzeige, Bearbeitung und Druck).
Nutzungsinformationen
Beispiele für Nutzungsinformationen sind Erzeuger, vorgesehene Benutzergruppe, Status der Information oder Verknüpfung auf zulässige Bearbeitungsoperationen.
Schutzinformationen
Hierzu gehören Prüfsummen, Zugriffsschutzmerkmale, gegebenenfalls eine elektronische Signatur und andere Attribute.
Referenzinformationen
Referenzinformationen beinhalten die Zugehörigkeit zu anderen Objekten wie Folgeseiten, vordefinierte Dokumentklassen, Ersatz anderer Dokumente durch ”logische Löschung”, Notizen, Versionsmanagement, Hintergrund-Faksimile, etc.
Inhaltliche Informationen
Das sind beschreibende Attribute und Ordnungsmerkmale, die in der Regel in der Verwaltungsdatenbank für den direkten Zugriff benutzt werden. Sie dienen im Header für Prüfungs-, Wiederherstellungs- und Anzeigefunktionen.

Die Attribute können auch ausgewertet werden, wenn die Verwaltungsdatenbank nicht im Zugriff ist oder das Informationsobjekt in eine Umgebung außerhalb des erzeugenden Systems versandt wurde.

Einsatzgebiete

Dokumentenmanagementsysteme sind komplexe Systeme aus Datenbankservern mit den Dokumentendaten, Dateiservern, auf denen Dokumente im Bearbeitungszustand gehalten werden (im Englischen „Vaults“ genannt), mehrstufigen Archivierungssystemen, auf denen Dokumente im Endzustand gespeichert werden, Konvertierungsservern, die diesen Endzustand im Langzeitdateiformat herstellen, und Kommunikationsservern, die die Transaktionen an das Zentralsystem auf Netzwerkprozessebene verwalten.[16]

Zum Zugriff auf das Zentralsystem gibt es Client-Programme auf der Grundlage der Client-Server-Technik oder neuerdings auch der Web-Technik, die dezentral auf den Netzwerk-PCs der Benutzer, letztere in deren Internet-Browser laufen, die Nutzeranfragen über das Netzwerk weiterleiten und die Systemantworten über das Netzwerk empfangen und dem Nutzer anzeigen.

Aufgrund dieser komplexen Technik sind Hardwareanschaffungen, Softwarelizenzen, aber vor allem Betrieb und Betreuung für derartige Systeme extrem teuer. Nicht unterschätzt werden darf auch der hohe Administrationsaufwand für Benutzerrollen, -rechte, Schlagwort-Wörterbücher (Klassifikationssysteme) u. ä.

Oft hängen an einem umfassenden Dokumentenmanagement auch weitere personal-erfordernde Dienste, wie Vorlagenmanagement-Abteilung, Scan-Abteilung, zentrales Druck- und Druckverteil-Zentrum, formale Prüfdienste, Dokumenten-Import und -Export-Dienste (elektronische Kundenschnittstelle), System-Hotline in bis zu 3 Level u. ä.

Der wesentliche Vorteil der leichteren und langfristigeren Wiederauffindbarkeit wird nicht allein durch das elektronische System sichergestellt, sondern durch die Aufstellung und Pflege von Schlagwort-Wörterbüchern (Klassifizierungssysteme, Thesaurus), Dokumentenklassen und die entsprechende Verschlagwortung bei der Ablage/beim Speichern von Dokumenten.

Dieses und die durch die Systemkomplexität im Vergleich zu der Dokumentenablage auf einfachen Dateiservern im Firmennetzwerk mindestens um den Faktor zwei langsamere Ablage von Dokumenten verursacht mehr Aufwand bei allen Mitarbeitern, die ihre Dokumente mit einem Dokumentenmanagementsystem ablegen. Dieser größere Aufwand kommt durch geringeren Aufwand beim Suchen wieder herein, wobei jedoch zu berücksichtigen ist, dass nicht auf jedes in einem Unternehmen einmal abgelegte Dokument noch einmal zugegriffen werden muss.

Der eigentliche Mehrwert eines Dokumentenmanagementsystems entsteht vor allem, wenn Dokumente nach langer Zeit aufgrund gesetzlicher Erfordernisse wiederaufgefunden werden müssen und durch das Wiederauffinden finanzielle Sanktionen vermieden werden können, die für ein Unternehmen erheblich sein können. Auch können durch das Auffinden alter Dokumente kostenintensive Doppelentwicklungen vermieden werden.

Da die meisten Unternehmen für solche Langzeit-Risiken nicht pauschal Rückstellungen treffen, ist der sog. Return-On-Investment für den Einsatz von Dokumentenmanagementsystemen kaufmännisch nur schwer ermittelbar.

Des Weiteren ergeben sich kaufmännisch ebenfalls schwer zu quantifizierende Qualitätsvorteile, die vor allem auch in den Kundenbeziehungen zur Geltung kommen.

Weitere betriebswirtschaftliche Herausforderungen stellen die Fixkosten für Softwarelizenzen, Betrieb und Betreuung einerseits und die beträchtlichen Kosten pro Anwender für arbeitsplatz-/prozessspezifische Konfiguration, Training und für das „interne Marketing“ der Einführung der Dokumentenmanagement-Anwendung und der genannte Arbeitszeiteinsatz pro Anwender dar.

Während die Kosten mit steigender Anwenderzahl stetig zunehmen können, sinkt mit steigender Systemanwendung im Unternehmen das Risiko der Nicht-Auffindbarkeit wichtiger Dokumente. Dagegen sind die Kosten bei geringster Anwenderzahl zwar auf den ersten Blick relativ am niedrigsten, wegen der hohen Fixkosten jedoch weiterhin erheblich, und es steht diesen erheblichen Kosten dann so gut wie kein Nutzen gegenüber.

Oftmals stoßen zentrale Dokumentenmanagementsysteme heute noch an Grenzen, etwa bei mobilen Mitarbeitern mit internationaler Geschäftstätigkeit. Hierfür wären „Koffer-Packen“- und „Synchronisations“-Funktionen mit z. B. projektweisen Kopien von Dokumentenbeständen auf Laptops als Dokumentenmanagement-Funktion erforderlich. Solche Funktionserweiterungen moderner Systeme halten jedoch immer mehr Einzug.

Zwar bieten die meisten Dokumentenmanagementsysteme an, elektronisch navigierbare Relationen zwischen im System abgelegten Dokumenten zu erstellen, jedoch fehlt es an Verwaltungsmöglichkeiten für modular zusammengebaute Dokumente, bei denen z. B. ein Dokument als Teil eines anderen angezeigt wird (vgl. Funktionalität der Hyperlinks, OLE, eingebettete Grafiken u. ä.). Oftmals sind solche Beziehungen bei aus einem Dokumentenmanagementsystem heraus geöffneten Dokumenten durch die entsprechende Applikation dann nicht mehr auflösbar. Die Abhilfe der Arbeitsanweisung an die Mitarbeiter, auf derartige Modularisierungen zu verzichten, bringt dann wieder einige Nachteile mit sich, die der Einsatz von Dokumentenmanagement eigentlich beseitigen soll, nämlich Doppelarbeit und Doppelablage gleicher Dokumente(nmodule) und Probleme bzgl. der Aktualität solcher Mehrfachinstanzen.

Ein Problem stellen Pflege und Schulung der Schlagwort-Wörterbücher (auch Klassifizierungssysteme oder Thesauri genannt) dar. Die für die Pflege des Thesaurus zuständige Organisationseinheit ist oft mit den inhaltlichen Bedeutungen der Schlagwörter und damit mit der Sicherstellung von Einordnungsrichtigkeit und Redundanzfreiheit überfordert. Sie gibt deshalb häufig den Anträgen auf neue Ablage-Begriffe zu leichtfertig nach. Andererseits überblicken die Antragsteller aus den Geschäftsprozessen oft nicht den bestehenden Aufbau der Schlagwortstruktur. Die Folge ist ein babylonisches Gewirr an Schlagwortsystemen und -redundanzen, das den Vorteil des leichten Wiederauffindens von Dokumenten in einem Dokumentenmanagementsystem nach inhaltlichen Kriterien schnell in Frage stellt. Hier können Dokumentenklassen mit Vererbungsmechanismen Abhilfe schaffen.

Selbstlernende Systeme mit Ähnlichkeitsvektoren und/oder neuronalen Netzen, mindestens aber die Möglichkeit der Volltextsuche wären hier die Lösung. Solche Techniken werden heute aber noch nicht bei allen Dokumentenmanagementsystemen angeboten bzw. führen bei einer zu großen Menge von Dokumenten zu einer dem Anwender nicht mehr zumutbaren Beeinträchtigung der Performance seiner Suchanfragen, weshalb solche Möglichkeiten in der Konfiguration des Dokumentenmanagementsystems oftmals deaktiviert werden, auch wenn sie prinzipiell vorhanden sind.

Der Einsatz von Workflow-Management-Komponenten muss mit einem entsprechenden konventionellen Ressourcen-Management einhergehen. Die schnelle, elektronische Weiterleitung der Arbeitsschritte nützt nichts, wenn im Prozess Flaschenhälse an Arbeitskapazität den Bearbeitungsfluss immer wieder zum Halten bringen. Immerhin bietet die Transparenz durch Workflow-Protokolle die Gelegenheit zum Auffinden solcher Flaschenhälse. Berichtsmäßige Auswertungen verbieten sich in Deutschland jedoch durch entsprechende Arbeitnehmerschutz-Vorschriften.

Bei höheren Geschäftsprozessen dürfen Workflows auf keinen Fall zu starr programmiert werden, da sonst die konventionelle Abarbeitung z. B. per Klärungen durch gemeinsame Sitzungen klar im Vorteil ist und durch das Dokumentenmanagementsystem nicht unterstützt werden kann.

Es ist häufig schwierig, die Verwendung von Dokumentenmanagementsystemen bei allen Anwendern durchzusetzen. Dies gilt für die Anwendung elektronischer Workflows wie für die umständlichere Ablage von Dokumenten. In vielen Unternehmen ist die Arbeitslast pro Mitarbeiter durch Rationalisierungsmaßnahmen heute derart verdichtet, dass den Mitarbeitern Mehraufwände für administrative Tätigkeiten kaum als dauerhaft durchhaltbar erscheinen.

Oft werden die implementierten Berechtigungskonzepte auch als zu offen empfunden. Man kann durch Offenheit den Nutzen vergrößern, aber auch verkleinern, wenn zu große Offenheit die Mitarbeiter abschreckt, ihre Dokumente mit dem Dokumentenmanagementsystem abzulegen.

Eine wichtige Voraussetzung ist deshalb, dass das Unternehmensmanagement, d. h. die Führungskräfte auf allen Ebenen, voll hinter der flächendeckenden Verwendung eines Dokumentenmanagementsystems mindestens für alle wesentlichen Dokumente steht. Das Management muss sich der oben beschriebenen betriebswirtschaftlichen Auswirkungen bewusst sein und diese entsprechend verantworten und konsequent vertreten. Ein Vorantreiben des Systemeinsatzes durch die EDV-Abteilung allein reicht nicht aus.

Das Dokumentenmanagement unterscheidet sich je nach Art der Dokumente und Anwendungsbereiche, die sich wiederum überschneiden können:[17]

Amtliche Dokumente

Hauptartikel: Elektronisches Dokument

Kaufmännische Dokumente

Ein Großteil der Dokumente in Unternehmen hat kaufmännischen Charakter. Für Handelsbriefe, Belege, steuerrelevante Daten und andere Vertrags- und Geschäftsinformationen existieren Vorgaben für die Aufbewahrung (in Deutschland z. B. Abgabenordnung, GoBD und andere). Geschäftspost kann nach dem Scannen vernichtet werden, wenn die Informationen vollständig, indexiert und unverändert in eine revisionssichere elektronische Archivierung überführt werden. Originär elektronisch entstandene Dokumente müssen auch in elektronischer Form mit Dokumentenmanagementsystemen verwaltet werden. Das Dokumentenmanagement von kaufmännischen Dokumenten wird häufig mit ERP-Systemen verbunden, da in diesen Kunden und Transaktionsdaten zu den Dokumenten verwaltet werden. Auch E-Mails können kaufmännische Dokumente darstellen und sind entsprechend elektronisch im Sachzusammenhang mit Dokumentenmanagementlösungen zu verwalten.

Technische Zeichnungen

In Konstruktionsbüros, Maschinenbauunternehmen und ähnlichen Unternehmen werden technische Zeichnungen aufbewahrt. Es kann sich dabei um Zehn- oder gar Hunderttausende von oftmals großformatigen Zeichnungen handeln, die typischerweise in großen Schubladen flach aufbewahrt werden. Die Referenzen heißen hier Zeichnungsnummern, müssen aber nicht unbedingt Zahlen sein. Das technische Dokumentenmanagement erlaubt in diesem Fall die Suche nach Art der Zeichnung, insbesondere auch des Auftraggebers, und stellt die Zeichnungsnummer zur Verfügung. Daneben werden weitere Produktionshinweise, etwa geeignete Maschinen, mit angegeben. Die Zeichnungen werden meist formatabhängig abgespeichert.

Bibliotheken

Bibliotheken bieten Katalogsysteme an, mit denen man den Bestand durchsuchen kann. Hierbei umfasst das Dokumentenmanagement aber nicht die Dokumente (Medien) selbst, sondern nur Verweise auf deren Inhalte und Standort; hierzu wird heutzutage häufig der OPAC benutzt.

Behördenakten

Sehr viele Dokumente befinden sich bei Behörden. Sie heißen dort Akten. Akten werden üblicherweise in der Registratur verwahrt und vom Sachbearbeiter angefordert. Die Anforderung erfolgt meistens über das Aktenzeichen, und die Ausgabe wird oftmals über eine Registratur-Software verwaltet. Über die Art des Aktenzeichens gibt es detaillierte Vorschriften, die jedoch von Behörde zu Behörde verschieden sind. Basis für die Aktenzeichen ist der jeweilige Aktenplan der Verwaltung, basierend auf den einheitlichen Aktenplänen der jeweiligen Länder. Ohne Aktenzeichen kann eine Akte in der Regel nicht mehr aufgefunden werden. Für die Verwaltung elektronischer Akten bei Behörden wurde das DOMEA-Konzept entwickelt. Dieses eignet sich jedoch weniger für die Anwendung in kleineren Verwaltungen und Verwaltungsverbänden auf kommunaler Ebene.

Privathaushalt

Für den Privathaushalt kann ein Dokumentenmanagementsystem als elektronische Ablage für persönliche Dokumente eingesetzt werden. Wird jeder Scan zusammen mit Metadaten versehen (etwa mit Einlesedatum und Schlagwörtern) und beispielsweise als schreibgeschützte PDF-Datei gespeichert, erübrigt sich teilweise die Ablage von Papierdokumenten. Manche Rechnungen werden ohnehin nur noch elektronisch empfangen, und einige Dokumente wie etwa Gebrauchsanleitungen sind im Internet verfügbar.

Eine regelmäßige Sicherungskopie ist auch für den Privathaushalt von entscheidender Bedeutung. Zudem müssen Angehörige wissen, wie sie im Notfall auf die Dokumente zugreifen können. Bestimmte Unterlagen werden weiterhin im Original benötigt, insbesondere Ausbildungs- und Berufsunterlagen (Ausbildungsurkunden, Abschlusszeugnisse, Dienstzeitbescheinigungen, Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsunterlagen), amtliche Urkunden (Geburtsurkunde, Stammbuch, Pass, Taufschein, Heiratsurkunde, Sterbeurkunden von Familienangehörigen) sowie andere wichtige Dokumente (etwa ärztliche Gutachten, Versicherungsscheine) ebenso wie ggf. Testament, Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung. In der Praxis nutzen allerdings nur wenige Privathaushalte elektronische Dokumentenmanagementsysteme für wichtige Unterlagen.

Sonstiges

Zahlreiche Organisationen, Unternehmen und Institutionen bewahren Dokumente auf, so z. B. Krankenhäuser, Geschäftsunternehmen, Vereine, Selbständige, Forschungsinstitutionen usw. Die grundlegenden Probleme des Wiederauffindens sind überall die gleichen. Gleichwohl sind alle Fälle anders gelagert. So ist die Anzahl der Dokumente von Bedeutung. Es ist ein Unterschied, ob nur zehntausend oder mehrere Millionen von Dokumenten verwaltet werden müssen. Die Vertraulichkeit der Dokumente ist sehr unterschiedlich; manche sind geheim, andere sind öffentlich. Auch die Frage, wer Dokumente sucht, ist wesentlich. Ist dies das breite Publikum, müssen die Darstellungsformen aus sich selbst heraus verständlich sein. Greift nur ausgebildetes Personal zu, ist dies nicht erforderlich und in Fällen vertraulicher Unterlagen auch nicht erwünscht. Auch ist erheblich, ob sich die Dokumente verändern oder nicht, ob sie revisionssicher gespeichert werden sollen oder nicht, ob sie wesentlich anwachsen oder nicht, ob häufig oder nur sehr selten auf sie zugegriffen werden soll oder wie groß generell die Datenmenge ist. Je nachdem müssen Dokumentenmanagementsysteme unterschiedlich ausgelegt werden.

Des Weiteren ist es möglich, mithilfe von Dokumentenmanagementsystemen auch Bereiche wie Qualitätsmanagement, Leistungsmanagement und Ressourcenmanagement technisch zu unterstützen und damit effizienter zu machen.

Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Dokumentenmanagements

Für den Nutzen und die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von elektronischen Dokumentenmanagementsystemen sprechen folgende Argumente:[18]

Gewährleistung der leichten Wiederauffindbarkeit von Dokumenten (Suchmaschine, Verschlagwortung, Vergabe eindeutiger Dokumente-Identifikatoren)
Gewährleistung der langfristigen Lesbarkeit von Dokumenten (durch automatische Konvertierung in aller Voraussicht nach „zeitlose“ Dateiformate wie TIFF oder PDF/A)
Gewährleistung der gesetzlichen Archivierungsfristen (teils bis zu 30 Jahren)
Verwaltung von Bearbeitungsständen (Versionen)
Unterstützung der Dokumentenerstellung (Vorlagenverwaltung, Dokumentbeauftragungs-Workflow, Lese-Schreib-Synchronisation bei Dokumentenerstellung im Team, Prüf-, Freigabe-, Verteil- und Archivierungs-Workflow)
Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Dokumenten
Gewährleistung eines Zugriffsberechtigungskonzeptes (Informationssicherheit und Datenschutz)
Protokollieren sämtlicher Manipulationen an den Dokumenten und der Weiterleitungen der Dokumente (Audit Trail)
Vermeiden von Speicherplatzkosten, die durch Mehrfachablage von Dokumenten entstehen (auf den E-Mail-Servern, auf Projekt-, Abteilungs- und Benutzerlaufwerken)
Verhindern von Unklarheiten über die Gültigkeit von Dokumentenständen und Konflikten durch parallele Änderungen
Verhindern von Doppelarbeit und Doppelablage

Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements

Dokumentenmanagement als Bestandteil eines übergreifenden Enterprise Content Management. Quelle: AIIM / Project Consult 2003

Durch die Zusammenführung herkömmlicher Techniken des Dokumentenmanagements (im weiteren Sinn) mit Internettechniken, Web-Content-Management und Portalen entstand Ende der 1990er Jahre ECM (Enterprise Content Management). Dokumentenmanagement gilt heute oft nur noch als eine integrierte Komponente von übergreifenden Systemen mit Workflow, Collaboration, Records Management, elektronischer Archivierung, Inputmanagement und Outputmanagement. Übergreifend hat sich seit etwa dem Jahr 2000 der Begriff Dokumenten-Technologien oder (engl.) Document Related Technologies (DRT) eingebürgert. Information Lifecycle Management (ILM) überlappt sich zunehmend mit den traditionellen Funktionen von Dokumentenmanagement.[19]

Dokumentenmanagementsysteme

Freie Software

Seit einiger Zeit gibt es auch Freie Software für DMS (unter lizenzgebührenfreien Open-Source-Lizenzen). Freie DMS-Software kann von Unternehmen selbst installiert und genutzt werden. Es gibt jedoch auch Systemhäuser, die sich auf freie DMS-Programme spezialisiert haben und auf Basis dieser Software kostenpflichtige Dienstleistungen erbringen.

Die Vorteile eines freien Systems liegen einerseits in der Möglichkeit, das Programm selbst seinen Bedürfnissen anzupassen oder Fehler zu beheben, andererseits kann das Investitionsvolumen deutlich gesenkt werden. Die entstehenden Freiräume innerhalb des Budgets können intensiver für die meist erforderlichen Anpassungen genutzt werden. Zudem steht ein lizenzkostenfreies System der Länge des gewählten Einführungszeitplans neutral gegenüber, da im Zeitverlauf keine Kosten anfallen. Auch in der Folge der Investition ist die beliebige und prinzipiell kostenlose Skalierbarkeit des Systems von Vorteil (abgesehen von indirekten Kosten wie Bereitstellung der Infrastruktur, die aber bei allen derartigen Installationen zu berücksichtigen sind).

Freie DMS-Systeme sind technisch gesehen durchaus konkurrenzfähig, von Bedeutung bei der Auswahl sind jedoch Fragen der Haftung sowie die Themen Weiterentwicklung, Wartung und Service. Durch die allgemeine Verfügbarkeit des Quellcodes bieten freie DMS-Systeme ansonsten prinzipiell eine größtmögliche Unabhängigkeit vom Hersteller und damit eine zumindest theoretisch größere Zukunftssicherheit, die ausschließlich von den dauerhaften Nutzenvorstellungen der Anbieter und Anwender abhängig ist. Ein für die Zukunftssicherheit wichtiger Aspekt ist die Verfügbarkeit von Know-how bezüglich der Systeme. Eine große Community sorgt dabei für die gewünschte Unabhängigkeit und Verfügbarkeit des Wissens rund um das jeweilige DMS. Gerade auch in öffentlichen Verwaltungen ist solch eine Zukunftssicherheit besonders wichtig. Hier gilt es auch nach Jahrzehnten auf archivierte Dokumente zugreifen zu können. Dies wird durch die Verwendung von freier Software und offenen Dokumentenformaten begünstigt.

Zur freien Software gehören die Programme

Alfresco (Community Edition)
bitfarm-Archiv
LogicalDOC (Community Edition)
Main Pyrus DMS
Nuxeo EP
Open-Xchange

Proprietäre Software

Zur proprietären Software gehören die Programme

Alfresco (Enterprise Edition)
BSCW
Elektronischer Leitz-Ordner
Fabasoft Folio
IBM FileNet
LogicalDOC (Enterprise Edition)
Microsoft SharePoint Server (nur Teilfunktionen eines DMS)
Xerox DocuShare
Easy Software

Siehe auch

Themen

Content-Management-System
Datensicherung
Digital-Asset-Management
Dokumenterzeugung
Dokumentenlogistik
Dokumentenscanner
Dokumenten-Technologien
Elektronische Archivierung
E-Mail-Archivierung
Enterprise-Content-Management
Enterprise-Content-Management-System

Gliederungseditor
Groupware
Informationslebenszyklusmanagement
Informationslogistik
Informationsmanagement
Langzeitarchivierung
Redaktionssystem
Schriftgutverwaltung
Content-Lifecycle
Wissensmanagement
Workflow-Management
GEVER

Organisationen

Doxnet
Verband Organisations- und Informationssysteme (VOI)
Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT)

Zertifizierung

CompTIA CDIA+
Electronic Document Professional

Literatur

Marcel Bisges: Urheberrechtliche Aspekte des elektronischen Dokumentenmanagements. Nomos, 2009, ISBN 978-3-8329-4627-2.
Klaus Götzer, Udo Schneiderath, Berthold Maier, Torsten Komke: Dokumenten-Management. Dpunkt Verlag, 2004, ISBN 3-89864-258-5.
Jürgen Gulbins, Markus Seyfried, Hans Strack-Zimmermann: Dokumenten-Management. Springer, Berlin 2002, ISBN 3-540-43577-8.
Knut Hinkelmann, Barbara Thönssen: Dokumenten-Management & Archivierung. Prozessunterstützung für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. 1. Aufl. BPX Edition, März 2007, ISBN 978-3-905413-70-0.
Martin Böhn, Maximilian Gantner, Michael Schiklnag: Enterprise Content Management.Systeme für Dokumentenmanagement und Archivierung im Vergleich. Oxygon Verlag, 2009, ISBN 978-3-937818-35-1.
Renate Karl: Dokumentenmanagement und Archiv. dsk Studie ECM/BPM Edition. Teil 1, dsk Beratungs-GmbH, Pfaffenhofen 2006.
Wolfgang Limper: Dokumenten-Management. DTV-Beck, 2001, ISBN 3-423-50236-3.
Bernhard Zöller et al.: Dokumenten-Management – vom Archiv zum Enterprise Content Management. Code of Practice. Schriftenreihe des VOI e. V., 1. Aufl., Juni 2005, ISBN 3-932898-11-7.
EN 82045-1/2 Dokumentenmanagement; Teil 1 Prinzipien und Methoden, Teil 2 Metadaten und Informationsreferenzmodelle

Weblinks

 Commons: Dokumentenmanagement – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Definition der Archivschule Marburg, mit Literaturhinweisen, 2010
Linkkatalog zum Thema Dokumentenmanagement bei curlie.org (ehemals DMOZ)

Einzelnachweise

↑ a b Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4. , S. 18

↑ Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4. , S. 36

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 37). 

↑ Einschätzung nach Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 157). 

↑ Ulrich Kampffmeyer: Enterprise Content Management. Project Consult, 2006, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 13ff). 

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 38). 

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Technologien – Wohin geht die Reise. Project Consult, 2003, ISBN 978-3-9806756-4-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 88f). 

↑ Der Abschnitt „Dokument“ wurde Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4.  entlehnt

↑ a b Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 27

↑ Definition nach Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 27

↑ a b Ulrich Kampffmeyer: Grundlagen des Dokumenten-Managements. Gabler, 1997, ISBN 3-409-87940-4. 

↑ Folgender Abschnitt und Zusammenstellungen aus Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 29

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 30

↑ Die folgenden Angaben zu self-contained Objects siehe Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 30f; siehe auch die hieraus abgeleitete Definition von AIP Archive Information Object der ISO 14721:2012 OAIS Open Archive Information System

↑ Die folgenden Angaben zu self-contained Objects siehe Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Management – Grundlagen & Zukunft. Project Consult, 1999, ISBN 3-9806756-0-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , S. 30f

↑ Folgender Abschnitt nach Ulrich Kampffmeyer, Dokumentenmanagement, PROJECT CONSULT 2005, qumram-demo.ch (PDF) S. 10 ff.

↑ Folgender Abschnitt nach Ulrich Kampffmeyer, Dokumentenmanagement, PROJECT CONSULT 2005, S. 8 ff.

↑ Folgender Abschnitt nach Ulrich Kampffmeyer, Dokumentenmanagement, PROJECT CONSULT 2005, S. 10

↑ Ulrich Kampffmeyer: Dokumenten-Technologien – Wohin geht die Reise. Project Consult, 2003, ISBN 978-3-9806756-4-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, S. 215 ff.). 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4303691-0 (AKS)  | | Anmerkung: Ansetzungsform GND: „Dokumentenverwaltungssystem“.

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Kategorien: DokumentenmanagementsystemInformatikBüroanwendungVersteckte Kategorie: Wikipedia:Redundanz Mai 2014

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Treuhandvertrag der Ehrengard Schulte Psychotherapie Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Bonn

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Ehrengard Schulte Psychotherapie Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Bonn)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Amelie Haack Bars Gesellschaft mbH, (Bergisch Gladbach)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Mainz), auf dem Konto Nr. 5644544 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 258.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bonn, Datum):

Für Ehrengard Schulte Psychotherapie Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Für Amelie Haack Bars Gesellschaft mbH:

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Psychotherapie es Begriff und gesetzliche Regelungen Psychotherapieverfahren Psychotherapie: Beschreibung und Abgrenzung Computer-unterstützte psychotherapeutische Interventionen Abgrenzung von anderen professionellen Beziehungen Ausbildung und staatliche Anerkennung Navigationsmenü aus Reutlingen

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Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland, Österreich und der Schweiz dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Psychotherapie bezeichnet allgemein die „gezielte professionelle Behandlung psychischer Störungen oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit psychologischen Mitteln“. Die dabei angewandten Verfahren, Methoden und Konzepte sind durch verschiedene Psychotherapieschulen geprägt.[1] Nach einer bis heute oft zitierten methodenübergreifenden Definition von Hans Strotzka ist Psychotherapie

„…ein bewusster und geplanter interaktionaler Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal, aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens. In der Regel ist dazu eine tragfähige emotionale Bindung notwendig.“

– Hans Strotzka: zit. nach Wittchen und Hoyer (2011), S. 4[2]

Die Psychotherapieforschung überprüft diese entwickelten Konzepte und Verfahren dann interdisziplinär in Form von Wirksamkeitsprüfung und Prozessforschung. So wird versucht, die Kluft zwischen Wissenschaft und praktischer Anwendung durch ein besseres Verständnis der aktiven Wirkprinzipien und Veränderungsprozesse zu überbrücken.[3]

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeines
2 Begriff und gesetzliche Regelungen

2.1 Deutschland

2.1.1 Zugelassene Verfahren

2.1.1.1 Verhaltenstherapie
2.1.1.2 Psychodynamische Verfahren
2.1.1.3 Systemische Therapie
2.1.1.4 Gesprächspsychotherapie

2.1.2 Zugelassene Berufe

2.2 Österreich

2.2.1 Zugelassene Verfahren
2.2.2 Zugelassene Berufe

2.3 Schweiz

3 Psychotherapieverfahren
4 Psychotherapie: Beschreibung und Abgrenzung

4.1 Wissenschaftliche Definitionen
4.2 Modelle zur Psychotherapie und ihrer Wirkungsweise

4.2.1 Unspezifische Wirkfaktoren nach J. Frank
4.2.2 Therapiefaktoren nach Orlinsky und Howard
4.2.3 Wirkfaktoren nach Grawe
4.2.4 Empirische Befunde

5 Computer-unterstützte psychotherapeutische Interventionen
6 Abgrenzung von anderen professionellen Beziehungen
7 Ausbildung und staatliche Anerkennung

7.1 Schweiz
7.2 Österreich
7.3 Deutschland

8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Allgemeines

Das Wort Psychotherapie leitet sich ab von altgriechisch ψυχή psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele‘ in Zusammensetzung mit θεραπεύειν therapeúein ‚pflegen, sorgen‘ sowie von altgriechisch θεραπεία therapeia „Heilung“. Erstmals benutzt wurde es 1872 von Daniel Hack Tuke, Ende des 19. Jahrhunderts wurde es im Zusammenhang mit Hypnotismus gebräuchlich und durch F. van Elden ab 1889 verbreitet, der damit Psychotherapie im modernen Sinne bezeichnete.[4][5]

Die Ausübung von Psychotherapie ist in Deutschland rechtlich geregelt und darf nur von Ärzten mit entsprechender Zusatzqualifikation, von „Psychologischen Psychotherapeuten“ (d. h. Psychologen mit psychotherapeutischer Ausbildung und Approbation) sowie von Heilpraktikern mit psychotherapeutischer Ausbildung ausgeübt werden. Ziel ist dabei, mittels bestimmter Verfahren, Methoden und Techniken den Leidensdruck des Patienten bzw. Klienten zu mindern und möglichst die Gesundheit wiederherzustellen.

Die europäische Kulturgeschichte kennt als eines der ältesten „psychotherapeutischen Verfahren“ die Hypnose. Aus der Psychoanalyse Sigmund Freuds haben sich die verschiedenen tiefenpsychologischen Lang- und Kurzzeit-Therapieformen entwickelt (siehe auch Analytische Psychotherapie, Fokaltherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, die sich in viele verschiedene Therapieformen differenziert haben). Daneben ist die Verhaltenstherapie als Methode mit ihren verschiedenen Formen entstanden, bei denen im Gegensatz zu den tiefenpsychologischen Therapieformen keine Ursachen-Behandlung und Selbsterkenntnis, sondern die Symptom-Behandlung im Vordergrund steht (siehe unter anderem Kognitive Verhaltenstherapie, Paartherapie, Familientherapie).[6][7][8]

Heute wird die psychotherapeutische Behandlung im Zusammenhang mit Körper und Seele eines ganzheitlich gesehenen Menschen verstanden und erklärt.[9]

Von Psychotherapie zu unterscheiden ist die Psychologische Beratung, die in verschiedensten Teilgebieten der Psychologie zum Einsatz kommt, aber nicht zur Heilkunde gehört.

Begriff und gesetzliche Regelungen

Die Zulassung zur beruflichen Ausübung von Psychotherapie ist international unterschiedlich geregelt. Eine gesetzliche Regelung gibt es innerhalb der EU nur in elf von 28 Staaten.

Deutschland

Rechtliche Regelungen des Begriffs Psychotherapie finden sich im Psychotherapeutengesetz und in der Psychotherapie-Richtlinie. In beiden Fällen wird jedoch nicht geregelt, was unter Psychotherapie rechtlich zu verstehen ist, sondern nur in welcher eingeschränkten Form Psychotherapie unter das Psychotherapeutengesetz oder unter die Psychotherapie-Richtlinie fällt.

Das Psychotherapeutengesetz regelt, wer heilkundliche Psychotherapie unter der Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ ausüben darf. Unter das Psychotherapeutengesetz fällt somit nicht Psychotherapie, die von Psychologen oder Heilpraktikern im Rahmen des Heilpraktikergesetzes durchgeführt wird. Psychotherapie, die unter der Berufsbezeichnung Psychotherapeut angewendet werden darf, ist „jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist.“[10]

Psychotherapie, die gemäß Psychotherapie-Richtlinie über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnungsfähig ist, „(…) wendet methodisch definierte Interventionen an, die auf als Krankheit diagnostizierte seelische Störungen einen systematisch verändernden Einfluss nehmen und Bewältigungsfähigkeiten des Individuums aufbauen.“[11] „Psychotherapie, als Behandlung seelischer Krankheiten (…), setzt voraus, dass das Krankheitsgeschehen als ein ursächlich bestimmter Prozess verstanden wird, der mit wissenschaftlich begründeten Methoden untersucht und in einem Theoriesystem mit einer Krankheitslehre definitorisch erfasst ist. Nach dem Psychotherapeutengesetz ist der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie zuständig für die Anerkennung von Therapieverfahren.“[12]

Zugelassene Verfahren

Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates Psychotherapie, aus Bundesärztekammer und Bundespsychotherapeutenkammer in den Beirat entsandt, sind beauftragt, die wissenschaftliche Anerkennung von Verfahren der Psychotherapie zu begutachten. In Deutschland werden derzeit vier Psychotherapieverfahren als „wissenschaftlich begründete“ Psychotherapie anerkannt. Der Gemeinsame Bundesausschuss entscheidet, welches Verfahren in die Psychotherapie-Richtlinie aufgenommen und somit durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird. Erstattungsfähig sind gegenwärtig die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Psychoanalyse.

Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapeutische Verfahren basieren in der Regel auf dem Modell der klassischen oder der operanten Konditionierung. Sie haben zum Ziel, eine Extinktion (Löschung des problematischen Verhaltens), Gegenkonditionierung (Aufbau alternativer Reaktionen) oder Habituation (Gewöhnung an den zuvor reaktionsauslösenden Reiz) zu erreichen. Häufig werden den Patienten konkreten Methoden an die Hand gegeben, die ihnen dabei helfen sollen, ihre Probleme zu überwinden. Angestrebt wird auch die Ausbildung und Förderung von Fähigkeiten (z. B. Selbstsicherheitstraining) und die Ermöglichung einer besseren Selbstregulation. Beispielsweise versucht die kognitive Verhaltenstherapie, dem Betroffenen seine Gedanken und Bewertungen verständlich zu machen, diese gegebenenfalls zu korrigieren und in neue Verhaltensweisen umzusetzen.
Psychodynamische Verfahren
Im Rahmen von psychodynamischen Verfahren wie der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie sowie der Psychoanalyse findet eine Auseinandersetzung mit unbewussten, in der Lebensgeschichte – meist in der Kindheit – grundgelegten Motivationen und Konflikten statt. Das Ziel ist hierbei, ein tieferes Verständnis des eigenen Selbst zu erreichen sowie Hintergründe und Ursachen von bestehendem Leid zu klären, damit dieses aufgelöst oder abgeschwächt werden kann.
Systemische Therapie
Die Systemische Therapie wurde 2008 wissenschaftlich anerkannt.[13] 2018 wurde ihr Nutzen und medizinische Notwendigkeit als Psychotherapieverfahren anerkannt[14]. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entschied in seiner Sitzung vom 22. November 2018, dass die Systemische Therapie für Erwachsene zukünftig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.[15]
Gesprächspsychotherapie
Die 1999 ausgesprochene wissenschaftliche Anerkennung der Gesprächspsychotherapie wurde 2017 im Rahmen einer erneuten Überprüfung zurückgezogen[16].

Zugelassene Berufe

Berechtigt zur Ausübung von Psychotherapie im Sinne der Heilkunde sind:

für Erwachsene
ärztliche Psychotherapeuten (approbierte Ärzte mit zusätzlicher Psychotherapieweiterbildung)
Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychiatrie und Psychotherapie
Psychologische Psychotherapeuten (Diplom- bzw. Master Psychologen mit psychotherapeutischer Weiterbildung und Approbation)
Heilpraktiker (Die Erlaubniserteilung zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung, umgangssprachlich “Großer Heilpraktikerschein”, beinhaltet bzw. umfasst auch die eingeschränkte Erlaubniserteilung auf dem Gebiet der Psychotherapie sowie Physiotherapie. Quelle: Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz, Heilpraktikerbereich, Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Schreiben vom 23. August 2011)
Heilpraktiker für Psychotherapie (Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, umgangssprachlich “kleiner Heilpraktikerschein”)
für Kinder und Jugendliche
Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Psychologische Psychotherapeuten (allerdings haben nicht alle approbierten psychologischen Psychotherapeuten eine Kassenzulassung für Kinder[17])
teilweise Heilpraktiker (großer und kleiner HP) bei Störungen ohne Krankheitswert[18]

Österreich

In Österreich ist Psychotherapie sowohl im Ärztegesetz als auch im Psychotherapiegesetz von 1990[19] geregelt. Letzteres legt das Berufsbild des Psychotherapeuten, die Zulassung zur Ausbildung, die Ausbildung selbst, Berufsbezeichnung, Berufspflichten, Listeneintrag, Psychotherapiebeirat sowie Strafbestimmungen und das Verhältnis zu anderen Vorschriften fest.

Eine Besonderheit des Psychotherapie-Rechts in Österreich ist, dass es sich nach dem Verständnis des Gesetzgebers „bei der Ausübung der Psychotherapie … um eine eigenständige wissenschaftliche Disziplin handelt“, dass Psychotherapie demnach als eigenständige Wissenschaft verstanden wird und nicht als Teildisziplin der Medizin, Psychologie oder einer anderen Wissenschaft.[20]

Zugelassene Verfahren

In Österreich sind 23 Verfahren als „Psychotherapie“ anerkannt und zugelassen. Siehe Tabelle unten. Auch sind mehr Indikationen zugelassen als in Deutschland.

Zugelassene Berufe

Die Zugangsvoraussetzung zum Psychotherapeutenberuf sind wesentlich weiter gefasst als beispielsweise in Deutschland. So ermöglicht in Österreich u. a. ein Studium der Medizin, der Pädagogik, der Philosophie, der Psychologie, der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder der Theologie oder ein Studium für das Lehramt an höheren Schulen den Zugang zu einer Ausbildung zum Psychotherapeuten.[21]

Entscheidend für die Eintragung als Psychotherapeut ist eine zweistufige theoretische und praktische Ausbildung, die mindestens fünf Jahre dauert und aus einem allgemeinen Teil, dem Psychotherapeutischen Propädeutikum, und einem Fachspezifikum besteht. Zugelassen sind derzeit 23 Methoden, die in der untenstehenden Tabelle gelistet sind (im Unterschied zu Deutschland werden in Österreich nicht Verfahren – also „Methodenfamilien“ – , sondern einzelne Methoden zugelassen, was manchmal zu Missverständnissen führt).[22]

Schweiz

In der Schweiz sind 23 Verfahren als „Psychotherapie“ zugelassen. Zwei Wege führen zur Berechtigung, psychotherapeutisch zu arbeiten, einer für Ärzte und einer für Psychologen. Beide setzen einen (Fach-)Hochschulabschluss und eine postgraduale psychotherapeutische Weiterbildung voraus.[23] Psychologische Psychotherapie regelt das Psychologieberufegesetz, die Ausübung von Psychotherapie durch Psychologen namentlich das Kapitel 5 „Ausübung des Psychotherapieberufes“. Ärzte erwerben den Facharzttitel „Psychiatrie und Psychotherapie“.[24]

Psychotherapieverfahren

Siehe auch: Liste von Psychotherapie- und Selbsterfahrungsmethoden

Es gibt eine Vielzahl von Schulen und Methoden der Psychotherapie, die jedoch nicht alle als wissenschaftlich anerkannt gelten. Manche als Psychotherapieverfahren angebotenen Methoden sind wissenschaftlich nicht anerkannt, weil seriöse Wirksamkeitsuntersuchungen fehlen oder sie als widerlegt gelten, und werden eher dem para- und pseudowissenschaftlichen Bereich zugerechnet. Bei vielen Methoden handelt es sich um Weiterentwicklungen, Spezialisierungen oder Abspaltungen aus psychoanalytischen, tiefenpsychologischen oder verhaltenstherapeutischen Verfahren. Nicht alle Psychotherapieverfahren sind überall staatlich anerkannt und werden von allen Krankenkassen finanziert. Die Rolle der einzelnen Methoden im Gesundheitswesen der deutschsprachigen Länder ist sehr unterschiedlich (siehe Tabelle).

Richtung
Methode
Gründer
Deutschland
Österreich
Schweiz

analytisch
Psychoanalyse
Sigmund Freud

Individualpsychologie
Alfred Adler

Analytische Psychologie
C. G. Jung

Gruppenpsychoanalyse
Pratt, Burrow, Schilder

tiefenpsychologisch
Autogene Psychotherapie
Johannes Heinrich Schultz

Daseinsanalyse
Ludwig Binswanger

Dynamische Gruppenpsychotherapie
Raoul Schindler

Hypnosepsychotherapie
Milton Erickson
(1)

Katathym-Imaginative Psychotherapie
Hanscarl Leuner

Konzentrative Bewegungstherapie
Gindler, Stolze, Cserny

Transaktionsanalyse
Eric Berne

humanistisch
Logotherapie und Existenzanalyse
Viktor Frankl

Gestalttherapie
Perls, Perls, Goodman

Gesprächspsychotherapie
Carl R. Rogers
(2)

Psychodrama
Jakob L. Moreno

Psychosynthese
Roberto Assagioli

behavioral
(klassische) Verhaltenstherapie
Thorndike, Watson, Skinner u. a.

kognitiv
kognitive Verhaltenstherapie
Ellis, Beck, Kanfer, Lazarus u. a.

systemisch
Systemische Therapie
Satir, Haley, Jackson u. a.
(2)

kombinatorisch
Integrative Therapie
Hilarion Petzold

Gestalttheoretische Psychotherapie
Hans-Jürgen Walter

humanistisch
Neuro-Linguistische Psychotherapie
Schütz, Karber, Jelem u. a.

körperorientiert
Bioenergetische Analyse
Wilhelm Reich, Alexander Lowen

Biosynthese
David Boadella

Körperpsychotherapie
verschiedene Schulen

kunstorientiert
Kunst- und ausdrucksorientierte Therapien
verschiedene Schulen

Musiktherapie
verschiedene Schulen

(1) Hypnosetherapie: in Deutschland Einzelbehandlung für Erwachsene anerkannt, muss von einem Arzt oder einem Psychologischen Psychotherapeuten, der die Abrechnungsgenehmigung dafür hat, durchgeführt werden.
(2) Gesprächstherapie und Systemische Therapie: in Deutschland für Erwachsene anerkannt (nach Berufsrecht).

In Teilen der akademischen Psychotherapieforschung wird angestrebt Psychologische Therapie / Psychologische Psychotherapie als eine von Therapieschulen losgelöste Psychotherapieform zu etablieren, in der nach Gesichtspunkten der evidenzbasierten Medizin behandelt (und evaluiert) wird. Es wird also das angewendet, was bei einem bestimmten Störungsbild und unter Berücksichtigung der Situation des Patienten wissenschaftlich als am besten wirksam belegt angesehen werden muss (Grawe 1994). Kritiker weisen auf die Komplexität der therapeutischen Situation hin, die von der Forschung bisher nur ansatzweise erfasst wird.[25]

Psychotherapie: Beschreibung und Abgrenzung

Psychotherapie wird von anderen Methoden und Verfahren auf dem wissenschaftlichen Feld der Psychologie unterschieden.

Wissenschaftliche Definitionen

Die Psychotherapieforscher David Orlinsky und Kenneth I. Howard beschrieben in der zweiten Auflage des Handbook of Psychotherapy and Behavior Change aus dem Jahr 1978 Psychotherapie unter folgenden Aspekten:[26]

„Psychotherapy is (1) a relation among persons, engaged in by (2) one or more individuals defined as needing special assistance to (3) improve their functioning as persons, together with (4) one or more individuals defined as able to render such special help.“

„Psychotherapie ist (1) eine Beziehung zwischen Personen; einerseits (2) einem oder mehreren Individuen, die Hilfe dabei benötigen, (3) ihr Funktionieren als Person zu verbessern, und andererseits (4) einem oder mehreren Individuen, die diese spezielle Hilfe zur Verfügung stellen.“

Jerome D. Frank lieferte in seinem vielbeachteten Buch Persuasion and Healing eine kulturübergreifende Definition:[27]

„Attempts to relieve suffering and disability are usually labeled treatment, and every society trains some of its members to apply this form of influence. Treatment typically involves a personal relationship between healer and sufferer. Certain types of therapy rely primarily on the healer’s ability to mobilize healing forces in the sufferer by psychological means. These forms of treatment may be generically termed psychotherapy.“

„Versuche, Leiden und Behinderung zu vermindern werden gewöhnlich Behandlung genannt, und jede Gesellschaft bildet einige ihrer Mitglieder aus, diese spezielle Form der Einflussnahme auszuüben. Behandlung umfasst üblicherweise eine persönliche Beziehung zwischen Heiler und Leidendem. Bestimmte Arten von Therapie beruhen primär auf der Fähigkeit des Heilers, heilende Kräfte im Leidenden mit psychologischen Mitteln zu mobilisieren. Diese Form der Behandlung wird gewöhnlich Psychotherapie genannt.“

Orlinsky et al. ergänzen in der fünften Auflage des Handbook of Psychotherapy and Behavior Change (2004), dass Psychotherapie in der heutigen Zeit auch umfasst bzw. umfassen kann:

eine Form von Förder- oder weiterführendem Unterricht in Bezug auf sozial-emotionales Funktionieren
eine nicht-gewalttätige Form der sozialen Kontrolle von abweichendem Verhalten
eine Vermittlung von sinnhafter persönlicher Orientierung und Lebensphilosophie (oder „spiritueller“ Entwicklung).

Aus einem anderen Blickwinkel könne Psychotherapie als eine Verfeinerung und Professionalisierung persönlicher helferischer Fertigkeiten gesehen werden, die dann gesucht wird, wenn das soziale Netzwerk des Individuums versagt (z. B. in einer Krise) oder kaum noch vorhanden ist (in sich schnell verändernden und hochmobilen Gesellschaften), oder wenn das nötige Ausmaß an „therapeutischer“ Kompetenz das in normalen sozialen Netzwerken übliche Niveau überschreitet. Diese Form der persönlichen Hilfe wird in modernen städtischen Gesellschaften angeboten als

professionelles Angebot
von Personen, deren Fachkunde in helferischen Fähigkeiten formal anerkannt wurde durch Ausbildungsinstitute, Lizenzierung und Reputation,
gegenüber Personen, deren Probleme die psychische Gesundheit im engeren Sinne betreffen.[28]

Die Apologeten der emotionalen Intelligenz, z. B. Daniel Goleman, verstehen Psychotherapie als systematisches Neuerlernen von Gefühlsreaktionen.[29]

Modelle zur Psychotherapie und ihrer Wirkungsweise

Unspezifische Wirkfaktoren nach J. Frank

Jerome D. Frank beschrieb 1961[30] vier Faktoren des psychotherapeutischen Geschehens, die seiner Meinung nach schulenübergreifend wirksam sind:[31][32]

Eine Beziehung zwischen Therapeut und Patient, in welcher der Patient den Therapeuten als kompetent und bereit zur Hilfe erlebt.
Die Besonderheit der therapeutischen Situation als Ort der Heilung (mit Insignien wie der professionellen Akkreditierung des Therapeuten, Couch etc.) und die damit zusammenhängenden Heilungserwartungen.
Die Vermittlung einer Erklärung (Attribution) für die Probleme des Patienten und wie man diesen abhelfen kann.
Die Durchführung eines therapeutischen Rituals (Aktivität, bei der davon ausgegangen wird, dass sie die Heilung bewirkt).

Nach Frank geht es dabei vor allem um eine Remoralisierung des Patienten, der durch die Symptome demoralisiert wurde und daher Hilfe sucht.[33]

Therapiefaktoren nach Orlinsky und Howard

In ihrem (erstmals 1986 veröffentlichten und seitdem überarbeiteten) „Generic Model of Psychotherapy“ beschrieben David Orlinsky und Kenneth I. Howard allgemeine (schulenübergreifende) Prozessvariablen, die sich auf das Therapieergebnis auswirken:[34]

Die formale Beziehung („therapeutic contract“, organisatorischer Aspekt)
Therapeutische Aktivitäten („therapeutic operations“, technischer Aspekt)
Therapeutische Beziehung („therapeutic bond“, interpersoneller Aspekt)
Selbstbezogenheit („self-relatedness“, intrapersoneller Aspekt)
unmittelbare Einflüsse der Sitzung („in-session impacts“, klinischer Aspekt)
zeitliche Muster („temporal patterns“, sequentieller Aspekt, zeitliche Abfolge)

Wirkfaktoren nach Grawe

Nach Klaus Grawe[35] lassen sich – über die Therapieschulen hinweg – folgende grundlegende Wirkfaktoren der Psychotherapie nachweisen:

Therapeutische Beziehung: Die Qualität der Beziehung zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten/ Klienten trägt signifikant zu einem besseren oder schlechteren Therapieergebnis bei. siehe auch Reparenting
Ressourcenaktivierung: Die Eigenarten, die die Patienten in die Therapie mitbringen, werden als positive Ressource für das therapeutische Vorgehen genutzt. Das betrifft vorhandene motivationale Bereitschaften, Fähigkeiten und Interessen der Patienten.
Problemaktualisierung: Die Probleme, die in der Therapie verändert werden sollen, werden unmittelbar erfahrbar. Das kann z. B. dadurch geschehen, dass Therapeut und Klient reale Situationen aufsuchen, in denen die Probleme auftreten, oder dass sie durch besondere therapeutische Techniken wie intensives Erzählen, Imaginationsübungen, Rollenspiele o. ä. die Probleme erlebnismäßig aktualisieren.
Motivationale Klärung: Die Therapie fördert mit geeigneten Maßnahmen, dass der Patient ein klareres Bewusstsein der Determinanten (Ursprünge, Hintergründe, aufrechterhaltende Faktoren) seines problematischen Erlebens und Verhaltens gewinnt.
Problembewältigung: Die Behandlung unterstützt den Patienten mit bewährten problemspezifischen Maßnahmen (direkt oder indirekt) darin, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit seinen Problemen zu machen.

Empirische Befunde

Asay M. Lambert (2001) kam bei einer Auswertung empirischer Ergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass die Varianz in der therapeutischen Veränderung des Klienten zu

40 % durch Klientenvariablen und extratherapeutische Faktoren,
30 % durch die therapeutische Beziehung,
15 % durch die Therapieform und
15 % durch Erwartung und Placebo-Effekte erklärt wird.[36]

Computer-unterstützte psychotherapeutische Interventionen

Seit etwa 2000 hat die Erforschung der Anwendung moderner Medien für psychotherapeutische Zwecke bedeutsam zugenommen.[37][38] Dabei können folgende Einsatzbereiche unterschieden werden:

Teletherapie: In der Teletherapie wird klassische Psychotherapie über moderne Kommunikationskanäle (Videotelefonie, Chats, etc.) realisiert.[39]
Virtuelle Realität: „Virtual-Reality-Technologien“ (VR) ermöglichen es, computerbasierte Modelle der realen Welt zu erstellen, mit denen auf Basis einer Mensch-Maschinen-Schnittstelle (meist das Smartphone) interagiert werden kann.[40]
Computer-basierte Online Interventionen (syn. Internet Interventionen, Online Therapie): Bereitgestellte Online-Programme können als eine interaktive Form der Selbsthilfe beschrieben werden (Selbsthilfe 2.0) und bestehen meist aus einer Kombination von Text, Audio und Video-Modulen.[41]
Computer-unterstützte Psychotherapie (syn. Gemischte Therapie, Blended Therapy): Klassische Psychotherapie kann durch Online- und App-Elemente unterstützt werden. Ihre Anwendung wurde bereits für die Einzeltherapie[42], als auch für die Gruppentherapie untersucht.[43]

Abgrenzung von anderen professionellen Beziehungen

Das psychotherapeutische Setting wird wegen seiner juristischen und theoretischen Rahmenbedingungen von anderen Formen der professionellen (Arbeits-) Beziehung formal deutlich unterschieden, jedoch gibt es in den einzelnen Staaten oft andere Definitionen. In Deutschland grenzt das Psychotherapeutengesetz Psychotherapie von nichtheilkundlichen psychologischen Interventionen klar ab. So gilt als Psychotherapie jede psychologische „Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert“ mittels „wissenschaftlich anerkannter Verfahren“.[44] Hingegen gehören „psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben“ nicht zur Psychotherapie.[45] So sind in Deutschland z. B. Beratungsgespräche mit Lehrern, Sozialarbeitern, und auch Seelsorgegespräche keine Psychotherapie. Deutlich unterscheidet sich auch das Coaching von der Psychotherapie.

Methodisch überschneiden sich Therapie, Beratung, Seelsorge, Selbsterfahrung oft bis in Kernbereiche. Allerdings ist in Deutschland gemäß Psychotherapeutengesetz und Psychotherapierichtlinien das Ziel der Psychotherapie klar als Diagnose und Heilung von psychischen Störungen definiert, während nichtheilkundliche psychologische Verfahren ausschließlich die Klärung bei allgemeinen Lebensproblemen und die Lösung sozialer Konflikte zum Ziel haben.[46] Auf dem Kontinuum zwischen der „Behandlung von Krankhaftem“ bis zur „Entwicklung von Ressourcen“ ist Psychotherapie nur unbefriedigend abzugrenzen. Verschiedene Therapie-Richtungen integrieren zusätzlich zu Psychischem auch Spiritualität, Soziales, Politisches, etc.

Formal handelt es sich nach deutschem Recht[47] nicht um Psychotherapie, sondern um psychologische Beratung oder andere Methoden,

wenn keine Störungen oder Krankheiten beeinflusst werden sollen;
wenn es sich um Selbsthilfegruppen, Selbsterfahrungsgruppen, Supervisionen, Trainings- oder Coachinggruppen sowie allgemeine Lebensberatung handelt;
wenn die Prinzipien von Diagnose und Heilung nicht angewandt werden;
wenn keine wissenschaftliche Theorie oder überprüfbare Anschauungen zugrunde liegen,
sondern die „Behandlung“ sich ausschließlich auf die persönlich gewonnenen oder in einer bestimmten Gruppe tradierten Erfahrungen stützt;
wenn keine (schriftliche oder mündliche) Vereinbarung zu einer Psychotherapie vorliegt;
wenn Ziele eines Therapieprozesses nicht festgelegt werden oder diese Ziele nicht offen besprochen werden;
wenn ausschließlich Behandlungen mit Medikamenten erfolgen;
wenn keine persönliche Interaktion zwischen dem Patienten oder Klienten und dem Berater bzw. Therapeuten vorliegt (wenn z. B. „therapeutische Mitteilungen“ ausschließlich in der Form von Rundbriefen, Audio- oder Videokassetten etc. verbreitet werden);
wenn lediglich die charismatische Persönlichkeit des Behandelnden als Wirkung eingesetzt wird und keine Heilung versprochen wird.

Ausbildung und staatliche Anerkennung

Nicht alle Psychotherapieverfahren sind überall staatlich anerkannt und werden von allen Krankenkassen finanziert. Dahinter stehen unterschiedliche Auffassungen über Indikation und Wirksamkeit, aber auch berufsständische Interessenskämpfe (zwischen Medizinern, Psychologen und anderen Berufen),[48] und die Konkurrenz der Psychotherapie-Schulen untereinander. In der Schweiz und in Österreich ist die methodische Freiheit und Verantwortung des Therapeuten sehr viel weiter gefasst als in Deutschland.

Schweiz

In der Schweiz wird nicht nach Methoden unterschieden. Entscheidend ist die Qualifikation des Therapeuten und der Besitz einer kantonalen Praxisbewilligung. Psychotherapeutisch ausgebildete Ärzte (Facharzttitel Psychiatrie und Psychotherapie FMH) können die psychotherapeutische Leistung direkt mit den Krankenkassen abrechnen. Die psychologischen Psychotherapeuten nur, wenn sie über den delegierenden Arzt abrechnen. Die Zulassung von Therapiemethoden erfolgt durch die Schweizer Charta für Psychotherapie als Konferenz der Weiterbildungsinstitutionen und Fachverbände innerhalb der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP), den Schweizerischen Berufsverband für angewandte Psychologie (SBAP), sowie die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) Eine gültige Methoden-Zulassung erfolgt daher bis heute nach den Aufnahme-Kriterien dieser Verbände. Für die Zulassung zur Führung einer Psychotherapie-Praxis (Praxisbewilligung) sind die Kantone zuständig. Seit 1. April 2013 regelt das Psychologieberufegesetz (PsyG).[49] die Gleichwertigkeit von Hochschulabschlüssen in Psychologie und Weiterbildungstitel im Geltungsbereich des PsyG, wie unter anderem die psychologische Psychotherapie. Seit Inkrafttreten des PsyG müssen Personen, welche privatwirtschaftlich und in eigener fachlicher Verantwortung Psychotherapie ausüben wollen, einen Master- oder gleichwertigen Hochschulabschluss in Psychologie besitzen und eine akkreditierte psychotherapeutische Weiterbildung absolviert haben. Die Übergangsbestimmungen in Artikel 49 PsyG gelten für all diejenigen Personen, die bereits eine kantonale Berufsausübungsbewilligung in Psychotherapie haben, oder ihre Psychotherapieweiterbildung in der Schweiz vor Inkrafttreten des PsyG abgeschlossen oder begonnen haben.

Österreich

Für die Zulassung zur psychotherapeutischen Ausbildung ist das Vorliegen eines spezifischen Quellberufs erforderlich. Als solche gelten Studienabschlüsse der Medizin, der Psychologie, der Psychotherapiewissenschaft (PTW), der Pädagogik, der Philosophie, der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, der Theologie oder ein Studium für das Lehramt an höheren Schulen. Außerdem zugangsberechtigt sind Abschlüsse an einer Akademie für Sozialarbeit, einer Lehranstalt für gehobene Sozialberufe, einer Pädagogischen Akademie oder einer mit Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten Lehranstalt für Ehe- und Familienberater. Auch ein Kurzstudium oder Hochschullehrgang für Musiktherapie qualifiziert für eine Zulassung zur Ausbildung.[50] Wer nicht zu diesen Berufsgruppen zählt, kann einen Antrag auf bescheidmäßige Zulassung beim Bundesministerium für Gesundheit stellen. Über diesen wird auf Grundlage eines eingeholten Eignungsgutachtens des Psychotherapiebeirats entschieden. Die Grundausbildung, das Propädeutikum, dauert etwa zwei Jahre. Erst nach Abschluss des Propädeutikums kann das Fachspezifikum absolviert werden. Es dient der Ausbildung in einer der anerkannten Methoden und dauert mindestens drei Jahre. In Österreich sind derzeit 23 psychotherapeutische Methoden anerkannt.[51]

Seit 2005 wird an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien der Studiengang Psychotherapiewissenschaft (Bakkalaureatsstudium: 6 Semester; Magisterstudium: 4 Semester) angeboten. Im Bakkalaureatsstudium kann zwischen den Schwerpunkten „Psychotherapie“ (Vorbereitung für Magisterstudium) und „Psychosoziale Beratung“ (Qualifikation für entsprechende Praxistätigkeit) gewählt werden.
Das Magisterstudium der Psychotherapiewissenschaft „baut auf dem Bakkalaureatsstudium auf und soll Theorie, Methodik und Geschichte der Psychotherapie, allgemeine und methodenspezifische Krankheitslehre sowie Diagnosenlehre von Störungsbildern und deren Behandlungskonzepten vertiefen“. Es handelt sich jedoch nicht um eine Ausbildung im Sinne des österreichischen Psychotherapiegesetzes, d. h. zielt grundsätzlich nicht auf die Erlangung der Berufsberechtigung als Psychotherapeut ab.[52]
Zurzeit sind solche Studiengänge bereits in Wien, Berlin, Linz, Ljubljana, Milano und Paris möglich.

Auch an der Donau-Universität Krems ist ein Masterstudium Psychotherapie möglich.[53]

Ausschließlich Ärzte können die Berechtigung zur selbständigen Ausübung von Psychotherapie mit dem ÖÄK-Diplom für Psychotherapeutische Medizin erlangen. Dieses Fortbildungsdiplom, auch als PSY3-Diplom bezeichnet, wird von der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) verliehen.[54] Der Zeitaufwand zur Erlangung des PSY3-Diploms beträgt üblicherweise 7 Jahre, weil der Abschluss des PSY1- und PSY2-Diploms Voraussetzung für den Beginn des PSY3-Curriculums ist.

Deutschland

Hauptartikel: Psychotherapie in Deutschland

Seit 1967 ist die Psychotherapie Bestandteil der kassenärztlichen Versorgung. Vor Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes zum 1. Januar 1999 konnten nur ärztliche Psychotherapeuten Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung sein, seither jedoch auch psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten. Die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen für die von Psychotherapeuten durchgeführte Heilbehandlungen ist nur in wenigen anderen Ländern der Welt so klar zugunsten der psychisch kranken Patienten und ihrer Therapeuten geregelt wie in Deutschland.

Im deutschen Gesundheitssystem sind aktuell nur drei Verfahren für die von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierte Psychotherapie zugelassen:

Verhaltenstherapie,
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und
Analytische Psychotherapie

Die Analytische Psychotherapie besteht wiederum aus drei verschiedenen Strömungen:

Psychoanalyse nach Sigmund Freud,
Analytische Psychologie nach Carl Gustav Jung und
Individualpsychologie nach Alfred Adler.

Außerdem können Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Hypnose und seit 2014 auch EMDR als Einzelbehandlung genehmigt und finanziert werden.

Psychotherapie zu Lasten der Krankenkassen muss in Deutschland von der Kasse genehmigt werden. Zu diesem Zweck muss der Patient einen Kassenantrag stellen. Diesem Antrag muss der Psychotherapeut wenn er eine Langzeittherapie beantragt einen Bericht an den Gutachter beilegen. Von der befürwortenden Stellungnahme des Gutachters hängt es ab, ob die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt.

Siehe auch

Psychotherapieforschung
Geschichte der Psychotherapie
Erstinterview der Psychotherapie
Liste von Psychotherapie- und Selbsterfahrungsmethoden
Liste bedeutender Psychotherapeuten
Liste psychotherapeutischer Begriffe
Liste psychotherapeutischer Fachzeitschriften
Feministische Psychotherapie
Supportive Psychotherapie
Psychagogik
Machtmissbrauch in der Psychotherapie

Literatur

Einführung

Hans Strotzka (Hrsg.): Psychotherapie. Grundlagen, Verfahren, Indikationen. Urban und Schwarzenberg, München, Berlin, Wien 1975, ISBN 978-3-541-06931-6. 
Jürgen Kriz: Grundkonzepte der Psychotherapie. Beltz, Weinheim 2001, ISBN 3-621-27451-0.
Bärbel Schwertfeger, Klaus Koch: Der Therapieführer. Die wichtigsten Formen und Methoden. Heyne, München 2002, ISBN 3-453-09133-7.
Friedrich Beese: Was ist Psychotherapie? Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, ISBN 3-525-45706-5.
Rosemarie Piontek: Wegbegleiter Psychotherapie. 2. Auflage. Psychiatrie-Verlag, Bonn 2005, ISBN 3-88414-320-4.
Gerhard Stumm, Beatrix Wirth: Psychotherapie, Schulen und Methoden. Falter, Wien 2006, ISBN 3-85439-378-4.
Hans-Joachim Maaz: Hilfe! Psychotherapie. Wie sie funktioniert und was sie leistet. C.H.Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66078-8.

Nachschlagewerke

Gerhard Stumm, Alfred Pritz, Paul Gumhalter (Hrsg.): Personenlexikon der Psychotherapie. Springer, Wien 2005, ISBN 3-211-83818-X.
Gerhard Stumm, Alfred Pritz (Hrsg.): Wörterbuch der Psychotherapie. Springer, Wien 2007, ISBN 3-211-70772-7.

Geschichte

James Braid: Die Suggestion und ihre Heilwirkung. Übersetzt von Sigmund Freud, Leipzig und Wien 1882.
Klemens Dieckhöfer: Von Mesmer bis Charcot. Die Entwicklung der Psychotherapie in der vorfreudianischen Epoche. In: Extr. psych. Band 6, 1992, S. 42–53.
Klaus Grawe, R. Donati, F. Bernauer: Psychotherapie im Wandel. Hogrefe, Göttingen 1994.
Regine Lockot: Erinnern und Durcharbeiten. Fischer, Frankfurt 1985. Nachdruck vom Psychosozial-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-89806-171-X.
Henri Ellenberger: Die Entdeckung des Unbewußten. Diogenes, Stuttgart 2005, ISBN 3-257-06503-5.

Risiken und Nebenwirkungen

Anton Leitner, Brigitte Schigl, Michael Märtens (Hrsg.): Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Facultas Verlag, Wien 2014. ISBN 978-3-7089-1125-0

Kritik

Dieter Kleiber, Armin Kuhr (Hrsg.): Handlungsfehler und Misserfolge in der Psychotherapie. dgvt, Tübingen 1988.
Jeffrey M. Masson: Die Abschaffung der Psychotherapie. Bertelsmann, München 1991.
Michael Märtens, Hilarion Petzold (Hrsg.): Therapieschäden. Mainz 2002.
Marie Faber: Seelenrisse auf Rezept. Mammendorf 2005, ISBN 3-86611-092-8.
Albert Krölls: Kritik der Psychologie. VSA, Hamburg 2006 ISBN 3-89965-213-4.

Sammelwerke

Psycho–Logik: Jahrbuch für Psychotherapie, Philosophie und Kultur Alber, Freiburg, Br. / München 2006 ff., ISSN 1861-4183.

Weblinks

 Wikiquote: Psychotherapie – Zitate
 Wiktionary: Psychotherapie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
DGPPN Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde
Psychotherapie-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses
Psychotherapie-Vereinbarungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Stand: 2017, Überblick)
Informationsseiten der Bundespsychotherapeutenkammer zur Psychotherapie (Stand Dez. 2013)

Einzelnachweise

↑ Stichwort Psychotherapie im DORSCH (Enzyklopädie für Psychologie)

↑ Hans Strotzka: Psychotherapie und soziale Sicherheit. Verlag Hans Huber, Bern 1969, zit. nach Hans-Ulrich Wittchen, Jürgen Hoyer: Klinische Psychologie & Psychotherapie. Springer 2011, (S. 4 (GoogleBooks).
Hans Strotzka: Psychotherapie und Tiefenpsychologie – ein Kurzlehrbuch. 2. Aufl. Springer-Verlag 1984, zit. in Horst Dilling, Christian Reimer: Psychiatrie und Psychotherapie. Springer 2013, S. 245 (books.google.ch).

↑ Stichwort Psychotherapieforschung im DORSCH (Lexikon der Psychologie).

↑ Klemens Dieckhöfer: Psychotherapie. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1198–1200; hier: S. 1198.

↑ S. Shamdasani: ‘Psychotherapy’: the invention of a word In: History of the Human Sciences. 18, Nr. 1, 2005, S. 1–22.

↑ Dirk Revenstorf: Psychotherapeutische Verfahren, Bd. II – Verhaltenstherapie. Kohlhammer, 1996.

↑ Stefan Priebe, Donna Wright (2006): The provision of psychotherapy – An international comparison. In: Journal of Public Mental Health 5 (3).

↑ Doris K. Silverman (2005): What Works in Psychotherapy and How Do We Know?: What Evidence-Based Practice Has to Offer. In: Psychoanalytic Psychology 22 (2).

↑ Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung der Psychotherapie (Psychotherapie-Richtlinie) g-ba.de Abgerufen am 9. Jänner 2016.

↑ Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland, Paragraph 1, Abs. 3, Satz 1.

↑ Psychotherapierichtlinie Deutschland, Stand 19. Juni 2013. g-ba.de Abgerufen am 27. März 2014

↑ wbpsychotherapie.de

Systemische Therapie. Abgerufen am 23. Januar 2019 (deutsch). 

Systemische Therapie: Anerkennung des Nutzens und der medizinischen Notwendigkeit als Psychotherapieverfahren – Gemeinsamer Bundesausschuss. Abgerufen am 23. Januar 2019. 

↑ [https://www.g-ba.de/themen/psychotherapie/ Gemeinsamer Bundesausschuss: Psychotherapie.

Gesprächspsychotherapie. Abgerufen am 23. Januar 2019 (deutsch). 

↑ Bundespsychotherapeutenkammer (Hrsg.): Psychotherapie für Kinder und Jugendliche – Informationen für Eltern. KomPart, Berlin 2013 (bptk.de [PDF]). 

↑ Schnura: Störungen mit Krankheitswert – Was darf der Heilpraktiker für Psychotherapie behandeln. Abgerufen am 20. Januar 2018. 

↑ Österreichisches Psychotherapiegesetz von 1990

↑ zitiert aus den Erläuterungen zur Regierungsvorlage zum österreichischen Psychotherapiegesetz, Krammer Ch (1995) Zur Ausubung der Psychotherapie – eine Klarstellung. In: Psychotherapie Forum (Supplement) 3 (1): 3–6, S. 3; vgl. Kierein M (1995) Die osterreichische Rechtslage auf dem Gebiet der Psychotherapie – das Psychotherapiegesetz. In: Psychotherapie Forum (Supplement) 3 (1): 6–11, S. 7; ausführliche Darlegung und Diskussion zum Thema siehe A. Pritz et al. (Hrsg.): Psychotherapie – eine neue Wissenschaft vom Menschen– Wien; New York : Springer, 1996.

↑ Österreichisches Psychotherapiegesetz ris.bka.gv.at Abgerufen am 10. April 2014

↑ Bescheid des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen vom 10. Januar 2007, Geschäftszahl BMGF-93500/0002–1/7/2007.

↑ Psychotherapie… Wer bietet sie an? FSP Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen S. 16

↑ Facharzttitel „Psychiatrie und Psychotherapie“ der FMH

↑ David Orlinsky: Comments on the State of Psychotherapy Research (As I See It). In: NASPR Newsletter, January 2006 (PDF; 2,2 MB), Abgerufen am 5. März 2010.

↑ David E. Orlinsky, Kenneth I. Howard: The relation of process to outcome in psychotherapy. In: S. L. Garfield & A.E. Bergin (Hrsg.): Handbook of psychotherapy and behavior change. 2. Auflage 1978, New York: John Wiley & Sons.

↑ J. D. Frank, J. B. Frank: Persuasion and Healing: A Comparative Study of Psychotherapy. 3. Aufl. 1991, Baltimore, MD: Johns Hopkins University Press.

↑ David E. Orlinsky, Michael Helge Ronnestad, Ulrike Willutzki: Fifty Years of Psychotherapy Process-Outcome Research: Continuity and Change. In: Michael J. Lambert (Hrsg.): Bergin and Garfield’s Handbook of Psychotherapy and Behavior Change. 5. Auflage. Wiley, New York 2004, S. 307–389.

↑ Daniel Goleman: Emotional Intelligence. Why It Can Matter More Than IQ. 1. Auflage. Bantam, New York 1995, ISBN 0-553-09503-X, S. 225. 

↑ Jerome D. Frank: Persuasion and Healing. A Comparative Study of Psychotherapy. Johns Hopkins Univer. Press Oxford, England 1961.

↑ Dirk Revenstorf: Psychotherapeutische Verfahren. Band 1, 2. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 1994, ISBN 3-17-011628-2, S. 50–52.

↑ Alfred Pritz: Einhundert Meisterwerke der Psychotherapie. Ein Literaturführer. Springer-Verlag, 2008, S. 62 f. (springerlink.com , abgerufen am 19. August 2011).

↑ Jerome D. Frank: Psychotherapy – the transformation of meanings: discussion paper. In: Journal of the Royal Society of Medicine. Band 79, Nummer 6, Juni 1986, S. 341–346, PMID 3522908, PMC 1290345 (freier Volltext) (Review).

↑ Michael J. Lambert (Hrsg.): Bergin and Garfield’s Handbook of Psychotherapy and Behavior Change. 5. Auflage. John Wiley & Sons, New York NY 2004, ISBN 0-471-37755-4, S. 316 ff.

↑ Klaus Grawe: Empirisch validierte Wirkfaktoren statt Therapiemethoden. In: Report Psychologie. 7/8 2005. S. 311.

↑ T. Asay, M. Lambert: Empirische Argumente für die allen Therapien gemeinsamen Faktoren: Quantitative Ergebnisse. In: M. Hubble, B. Duncan, S. Miller (Hrsg.): So wirkt Psychotherapie. Empirische Ergebnisse und praktische Folgerungen. Verlag modernes Leben, Dortmund 2001, S. 41–81. 

↑ Hautzinger, M., Fuhr, K.: Kann die Online-Therapie die Psychotherapie sinnvoll ergänzen? Pro. Hrsg.: Nervenarzt. Januar 2018. 

↑ Raphael Schuster, Thomas Berger, Anton-Rupert Laireiter: Computer und Psychotherapie – geht das zusammen? In: Psychotherapeut. 3. August 2017, ISSN 0935-6185, S. 1–12, doi:10.1007/s00278-017-0214-8. 

↑ Donald M. Hilty, Daphne C. Ferrer, Michelle Burke Parish, Barb Johnston, Edward J. Callahan: The Effectiveness of Telemental Health: A 2013 Review. In: Telemedicine Journal and e-Health. Band 19, Nr. 6, Juni 2013, ISSN 1530-5627, S. 444–454, doi:10.1089/tmj.2013.0075, PMID 23697504, PMC 3662387 (freier Volltext). 

↑ Christiane Eichenberg: Einsatz von „virtuellen Realitäten“ in der Psychotherapie. In: Psychotherapeut. Band 52, Nr. 5, 1. September 2007, ISSN 0935-6185, S. 362–367, doi:10.1007/s00278-007-0548-8. 

↑ Derek Richards, Thomas Richardson: Computer-based psychological treatments for depression: a systematic review and meta-analysis. In: Clinical Psychology Review. Band 32, Nr. 4, Juni 2012, ISSN 1873-7811, S. 329–342, doi:10.1016/j.cpr.2012.02.004, PMID 22466510. 

↑ Doris Erbe, Hans-Christoph Eichert, Heleen Riper, David Daniel Ebert: Blending Face-to-Face and Internet-Based Interventions for the Treatment of Mental Disorders in Adults: Systematic Review. In: Journal of Medical Internet Research. Band 19, Nr. 9, 15. September 2017, ISSN 1438-8871, S. e306, doi:10.2196/jmir.6588, PMID 28916506, PMC 5622288 (freier Volltext). 

↑ Raphael Schuster, Isabella Leitner, Per Carlbring, Anton-Rupert Laireiter: Exploring blended group interventions for depression: Randomised controlled feasibility study of a blended computer- and multimedia-supported psychoeducational group intervention for adults with depressive symptoms. In: Internet Interventions. Band 8, 1. Juni 2017, ISSN 2214-7829, S. 63–71, doi:10.1016/j.invent.2017.04.001. 

↑ Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland, § 1, Abs. 3, Sätze 1,2 – gesetze-im-internet.de

↑ Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland, § 1, Abs. 3, Satz 3 – gesetze-im-internet.de

↑ Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung der Psychotherapie. In der Fassung vom 19. Februar 2009 veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 58 (S. 1399) vom 17. April 2009 in Kraft getreten am 18. April 2009 zuletzt geändert am 14. April 2011 veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 100 (S. 2424) vom 7. Juli 2011, in Kraft getreten am 8. Juli 2011 – http://www.g-ba.de/downloads/62-492-544/PT-RL_2011-04-14.pdf

↑ siehe Psychotherapeutengesetz § 1 Absatz 3

↑ Franz-Josef Hücker: Das Dodo-Verdikt und die psychotherapeutische Versorgung. EAP-Tagung zur Zukunft der deutschen Psychotherapie in Europa. In: Sozial Extra 9/10 2013, 37. Jg. (VS Verlag, Springer Fachmedien DE, Wiesbaden), S. 6–9.

↑ @1@2Vorlage:Toter Link/www.bag.admin.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)

↑ Zu den Quellberufen siehe § 10 Absatz 2 des österreichischen Bundesgesetz vom 7. Juni 1990 über die Ausübung der Psychotherapie.

↑ In Österreich anerkannte Psychotherapiemethoden

↑ Bundesministerium für Gesundheit (Österreich): Informationen zu Anfragen im Zusammenhang mit dem Studium an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien (SFU) (universitaetslehrgang-existenzanalyse.at PDF).

↑ donau-uni.ac.at

↑ Österreichische Gesellschaft für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, ÖGPPM

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4047746-0 (AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Psychotherapie&oldid=186807077“

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Bilanz der Tassilo Resch Wissenschaftliche Institute Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Wiesbaden

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Bilanz
Tassilo Resch Wissenschaftliche Institute Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Wiesbaden

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 3.950.104 5.229.313 6.626.625
II. Sachanlagen 2.424.465 8.986.757 3.498.350
III. Finanzanlagen 7.419.967
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 3.784.230 9.787.670 4.194.391
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 9.397.243 7.533.366 1.065.906
III. Wertpapiere 2.763.118 3.809.747 4.391.367
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 6.747.646 4.795.510
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.411.636 1.093.372 2.138.355
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 9.692.801 5.742.576
II. Kapitalr?cklage 185.708 8.556.336
III. Gewinnr?cklagen 8.445.646 8.867.809
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.751.848 8.462.728
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.295.790 210.129
B. R?ckstellungen 2.412.833 1.525.103
C. Verbindlichkeiten 6.736.755 4.737.298
D. Rechnungsabgrenzungsposten 511.861 235.106
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Tassilo Resch Wissenschaftliche Institute Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Wiesbaden

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 2.157.266 4.196.091
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 9.922.777 6.251.657
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 3.593.335 7.456.144 7.217.564 6.256.453
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
1.265.891 1.608.931
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.004.099 5.961.402
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 2.920.567 3.997.471
Jahresfehlbetrag 7.999.757 2.613.368
5. Jahres?berschuss 9.640.048 8.085.466
6. Verlustvortrag aus dem 2018 1.169.705 8.085.694
7. Bilanzverlust 6.953.276 921.553


Entwicklung des Anlageverm?gens
Tassilo Resch Wissenschaftliche Institute Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Wiesbaden

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 6.548.423 3.249.066 1.031.683 8.861.257 4.674.170 7.668.439 3.598.556 5.086.031 7.803.545 5.655.822
2. Technische Anlagen und Maschinen 9.182.123 7.726.323 1.907.480 2.775.458 5.182.467 9.025.044 8.931.911 6.348.358 633.976 1.936.011
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 2.309.760 3.454.544 5.833.483 309.518 5.967.913 5.473.531 8.294.984 7.037.618 3.559.226 5.248.260
7.859.172 107.649 8.397.327 8.790.855 8.868.906 3.071.497 6.459.295 2.467.463 8.057.529 4.262.840
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.023.285 7.239.652 1.989.163 9.830.766 9.915.111 7.071.630 8.855.811 8.847.022 3.419.989 9.389.787
2. Genossenschaftsanteile 783.034 5.629.750 2.844.332 6.516.517 5.839.268 8.712.245 1.990.048 4.134.253 5.749.863 5.449.274
9.282.514 3.609.035 5.456.924 7.679.841 2.399.891 4.325.831 751.339 8.759.186 6.693.294 8.708.868
3.022.027 4.716.580 5.948.521 4.911.191 4.547.346 5.863.632 1.982.821 3.403.158 4.710.654 5.302.811

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Treuhandvertrag der Burkhild Wendel Hebammen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Offenbach am Main

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Burkhild Wendel Hebammen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Offenbach am Main)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Egidius Büscher Abschleppdienste Ges. mit beschränkter Haftung, (Oldenburg)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Potsdam), auf dem Konto Nr. 8470115 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 302.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Offenbach am Main, Datum):

Für Burkhild Wendel Hebammen Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Für Egidius Büscher Abschleppdienste Ges. mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________


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Bilanz der Godelind Cooper Abfallentsorgung Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Pforzheim

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Bilanz
Godelind Cooper Abfallentsorgung Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Pforzheim

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 1.168.752 3.920.126 733.587
II. Sachanlagen 1.531.229 678.497 969.503
III. Finanzanlagen 9.124.296
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 3.281.631 3.646.697 2.847.185
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 8.935.440 7.160.944 9.705.183
III. Wertpapiere 1.205.601 3.431.921 2.952.667
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 5.980.134 2.105.103
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.554.934 7.396.026 9.379.650
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 8.163.690 697.389
II. Kapitalr?cklage 461.797 9.255.688
III. Gewinnr?cklagen 4.794.622 3.389.877
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 3.997.845 4.804.236
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 9.214.633 4.250.689
B. R?ckstellungen 5.872.988 3.134.759
C. Verbindlichkeiten 4.884.276 7.304.218
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.713.256 5.753.780
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Godelind Cooper Abfallentsorgung Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Pforzheim

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 6.428.515 6.894.888
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 9.300.478 9.175.700
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 5.830.328 6.461.422 8.880.884 6.935.930
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
9.793.344 1.833.552
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.916.064 1.898.447
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 3.288.487 312.090
Jahresfehlbetrag 1.278.097 1.452.177
5. Jahres?berschuss 909.480 1.639.895
6. Verlustvortrag aus dem 2018 707.866 5.604.102
7. Bilanzverlust 4.929.772 4.605.711


Entwicklung des Anlageverm?gens
Godelind Cooper Abfallentsorgung Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Pforzheim

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 408.339 4.144.405 8.756.400 6.181.328 7.179.165 3.640.677 3.485.546 892.422 9.294.457 9.814.061
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.687.310 8.594.935 8.989.762 3.517.638 5.056.358 7.870.647 453.569 4.849.702 9.604.199 3.269.633
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.648.150 2.892.686 3.481.724 7.826.248 4.244.864 4.291.205 9.366.143 4.852.730 9.795.307 4.295.916
9.358.441 203.647 8.340.322 8.114.842 6.284.975 5.519.487 1.755.520 9.670.522 6.311.909 1.049.977
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.484.584 3.999.219 9.544.913 8.474.347 7.416.858 4.601.272 6.344.994 7.770.427 9.350.975 5.949.194
2. Genossenschaftsanteile 1.040.061 5.999.126 8.741.880 4.421.786 3.825.375 2.986.745 8.612.991 3.191.519 7.739.475 8.408.299
7.387.435 7.097.917 8.511.946 5.727.757 5.212.759 4.796.922 1.247.244 6.868.279 4.467.445 7.459.154
7.818.257 3.952.029 1.458.374 7.363.171 2.426.377 8.775.232 1.964.444 8.671.371 6.545.660 1.315.420

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Bilanz der Hartfried Budde Spielplatzbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Wolfsburg

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Bilanz
Hartfried Budde Spielplatzbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Wolfsburg

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 9.755.224 7.414.736 1.550.941
II. Sachanlagen 1.168.699 9.263.348 8.287.710
III. Finanzanlagen 488.591
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 1.888.562 4.968.428 4.790.384
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 7.023.902 7.537.823 8.436.465
III. Wertpapiere 8.794.074 2.432.009 989.647
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 9.616.468 2.808.646
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.329.346 7.799.347 3.967.808
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.233.102 7.687.391
II. Kapitalr?cklage 2.760.553 9.582.642
III. Gewinnr?cklagen 8.268.072 5.951.440
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.809.596 8.274.741
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 1.725.293 3.768.743
B. R?ckstellungen 8.029.965 9.040.029
C. Verbindlichkeiten 5.219.685 9.098.665
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.303.378 3.507.396
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Hartfried Budde Spielplatzbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Wolfsburg

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 9.487.256 191.940
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.375.824 4.277.641
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.115.843 5.913.647 2.714.106 5.909.918
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.245.656 3.603.754
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.526.386 1.054.302
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 5.833.101 3.325.734
Jahresfehlbetrag 4.922.111 8.966.204
5. Jahres?berschuss 1.013.126 7.582.665
6. Verlustvortrag aus dem 2018 8.548.847 9.181.199
7. Bilanzverlust 3.534.105 358.444


Entwicklung des Anlageverm?gens
Hartfried Budde Spielplatzbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Wolfsburg

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 7.455.940 5.159.399 4.027.188 5.485.906 4.199.429 9.146.873 4.584.571 2.502.808 2.654.269 4.071.828
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.594.749 1.030.093 8.249.470 9.610.592 6.843.741 963.576 5.520.511 5.089.397 4.467.331 1.046.898
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.043.700 300.432 4.272.632 965.812 9.166.637 5.185.759 8.448.478 7.715.484 4.366.958 1.982.584
7.973.928 1.822.899 7.041.983 2.001.116 7.208.805 1.241.412 1.147.990 1.793.377 3.644.221 3.702.259
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 5.765.206 6.138.970 4.632.353 4.014.676 5.749.563 1.476.094 4.878.253 1.270.074 6.465.492 9.245.585
2. Genossenschaftsanteile 2.216.972 2.509.192 9.446.017 6.389.605 3.375.005 8.612.655 1.575.365 1.823.483 6.328.139 5.842.323
3.706.067 4.302.068 7.565.223 748.050 6.203.184 4.774.029 1.889.463 7.251.174 6.467.407 5.433.685
953.434 2.232.613 1.572.655 5.485.787 6.147.290 7.222.218 6.861.882 1.025.544 8.392.293 3.327.374

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Businessplang der Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung aus München

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Muster eines Businessplans

Businessplan Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung

Josefa Klaus, Geschaeftsfuehrer
Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung
München
Tel. +49 (0) 6021591
Fax +49 (0) 2600601
Josefa Klaus@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung mit Sitz in München hat das Ziel Maschinen u. Maschinenteile in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Maschinen u. Maschinenteile Artikeln aller Art.

Die Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Maschinen u. Maschinenteile Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Maschinen u. Maschinenteile ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Maschinen u. Maschinenteile Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Maschinen u. Maschinenteile eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 28 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 124 Millionen und einem EBIT von EUR 13 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Jolanta Truttikoner, geb. 1978, München
b) Bolko Esser, geb. 1959, Leipzig
c) Traugott Picard, geb. 1948, Wirtschaftsjuristin, Chemnitz

am 1.10.2016 unter dem Namen Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung mit Sitz in München als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 223000.- gegruendet und im Handelsregister des München eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 63% und der Gruender e) mit 28% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Bautischler Schreiner und Tischler Geschichte der Tischlerei Bau-, Möbel- oder Modelltischler Ausbildung Weiterbildung Arbeitsmittel Geschlechterspezifische Akzeptanz Bekannte Tischler Sonstiges Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Josefa Klaus, CEO, Herta Eisenhart CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
20 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
5 Mitarbeiter fuer Entwicklung
30 Mitarbeiter fuer Produktion
21 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in München im Umfange von rund 26000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 5 Millionen und einen EBIT von EUR 475000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
r
3.2 Möbeltischler
3.3 Modelltischler

4 Ausbildung

4.1 Deutschland
4.2 Österreich
4.3 Schweiz

4.3.1 Schreiner EFZ
4.3.2 Schreinerpraktiker EBA

5 Weiterbildung

5.1 Deutschland
5.2 Österreich
5.3 Schweiz

6 Arbeitsmittel
7 Geschlechterspezifische Akzeptanz
8 Bekannte Tischler
9 Sonstiges
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Schreiner und Tischler
Je nach Region des deutschen Sprachgebietes hat dieses Handwerk einen anderen Namen. Nach dem Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bern/München 1977, Karte 20, ist die regionale Verteilung wie folgt:

in Nord-, West- und Ostdeutschland, Österreich und Südtirol sagt man Tischler und Tischlerei.
in Hessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg, Bayern und vereinzelt im Ruhrgebiet, sowie in der Deutschschweiz und Westösterreich (insbesondere Vorarlberg) sagt man Schreiner und Schreinerei.
Das Wort Schreiner leitet sich von Schrein (= Truhe, Sarg, Kiste, Schrank) ab, während das Wort Tischler von Tisch abgeleitet wird. Nicht mehr gebräuchlich sind die historischen Bezeichnungen Kistenmacher, Kistner, Kistler sowie Tischer und Tischmacher.
Kunstschreiner werden seit dem 17. Jahrhundert auch Ebenisten genannt.

Geschichte der Tischlerei
Tischler bei der Ausbildung (1952)
Tischler beim Schleifen
Vom Zimmerer zum Tischler
Von der Zimmerei spaltete sich seit dem 14. Jahrhundert die Tischlerei ab. Es ist ein altes und angesehenes Handwerk. Die Tischler fanden sich schon früh in einer Zunft zusammen in einer ersten Ordnung mit Lehrling, Geselle und Meister.[1] Die Tischlerzünfte besaßen gegenüber anderen Holzberufen das ausschließliche Recht, Hobel als Werkzeug und Leim als Verbindungsmittel benutzen zu dürfen. Ebenso war ihnen die Herstellung bestimmter Werkstücke vorbehalten. Dazu gehörten Fenster, Türen, Wand- und Deckenvertäfelungen, Möbel und ab dem 16. Jahrhundert die neu aufkommenden Särge. Die Aufnahme in die Tischlerzünfte war an bestimmte Voraussetzungen gebunden (z. B. eheliche Geburt, Abstammung von ehrbaren Eltern, guter Leumund, zeitweilig auch die deutsche Nationalität) und geschah nach der Beendigung der Lehrzeit in geheimen Zeremonien, bei denen der Proband „gehobelt“ und von einem Altgesellen in der ebenso geheimen „Hobelpredigt“ über das Selbstverständnis und die Verhaltensregeln der Zunftmitglieder unterwiesen wurde.[2]

Zünfte, Meister und Gesellen
Die Zünfte umfassten zu keiner Zeit alle Angehörigen eines Berufsstandes, zeitweilig sogar nicht einmal die Mehrheit. Außerhalb des Zunftwesens entstanden im 17. und 18. Jahrhundert von den Fürsten- und Herrscherhöfen lanciert sogenannte „Hofschreinereien“, die sich oft zu Zentren außergewöhnlicher Kunstfertigkeit (Peinture en bois) entwickelten. Bekanntestes Beispiel ist in Deutschland die Werkstatt von Abraham und David Roentgen in Neuwied (1750–1800), die neben den französischen und den preußischen König auch die Zarin Katharina II. belieferte.[3] Daneben hat sich seit dem 16. Jahrhundert die Erscheinung der verhassten und von den Zunfthandwerkern vielfältig verfolgten „Störer, Pfuscher und Bönhasen“ ausgeweitet. Das waren Landschreiner, ehemalige Kirchen- oder Armeetischler oder aber verheiratete Gesellen, die alle als „nichtzunftfähig“ galten und in ihrer Not illegal für billigeres Geld für Stadtkunden arbeiteten. Ein Hinweis auf die Brisanz dieses Problem ergab eine Zählung des Senates von Bremen im Jahr 1804: es arbeiteten 50 Tischlermeister in der Stadt, zugleich aber auch über 200 sogenannte „Böhnhasen“ im gleichen Berufsfeld.[4]
Im Gegensatz zu den Zünften, die auf Stadtebene lokal organisiert waren, überschritten die Vereinigungen der Tischlergesellen diesen engen Rahmen und agierten bei Auseinandersetzungen um Lohn, Arbeitsbedingungen und Fragen der Standesehre mit der Unterstützung ihrer überregionalen Mobilisierungsmöglichkeiten. Kampfmittel waren Streiks in der

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Josefa Klaus Maschinen u. Maschinenteile Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 328.561, 713.996 sowie 726.211 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2047 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 921 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 685000 Personen im Maschinen u. Maschinenteile Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 828000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 11 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2029 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 7 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 4 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 10 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Maschinen u. Maschinenteile ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Maschinen u. Maschinenteile hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu5 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 73 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Maschinen u. Maschinenteile wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Maschinen u. Maschinenteile Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 60 %
England 45%
Polen 39%
Oesterreich 16%
Oesterreich 38%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Maschinen u. Maschinenteile durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Maschinen u. Maschinenteile, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 5% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 18 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 27 ? 52% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 16% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 396000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 6?000 27?000 46000 270?000 525?000 770?000
Zubehoer inkl. Kleidung 3?000 19?000 34000 130?000 584?000 969?000
Trainingsanlagen 7?000 13?000 57000 326?000 531?000 620?000
Maschinen 5?000 26?000 73000 163?000 560?000 946?000
Spezialitaeten 6?000 26?000 89000 220?000 459?000 734?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 96 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 2 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Josefa Klaus

? CFO: Herta Eisenhart

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Jolanta Truttikoner (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Josefa Klaus (CEO)
Mitglied: Dr. Bolko Esser , Rechtsanwalt
Mitglied: Herta Eisenhart, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in München und das Marketingbuero Vater & Sohn in München beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Maschinen u. Maschinenteile Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 178000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 63000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 600000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 5?187 7?585 10?629 37?236 53?188 248?190
Warenaufwand 6?516 8?766 15?644 38?158 70?732 139?869
Bruttogewinn 8?812 1?135 13?710 44?624 77?456 152?806
Betriebsaufwand 1?594 1?273 25?732 36?380 59?221 136?560
EBITDA 8?558 6?492 17?775 39?213 72?537 137?806
EBIT 3?813 5?243 17?738 31?454 62?190 232?214
Reingewinn 9?891 5?269 12?640 46?877 57?447 192?587
Investitionen 3?829 7?107 19?850 48?712 75?442 289?231
Dividenden 0 2 5 9 10 25
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 73 Bank 108
Debitoren 201 Kreditoren 319
Warenlager 216 uebrig. kzfr. FK, TP 415
uebriges kzfr. UV, TA 860

Total UV 1391 Total FK 1?257

Stammkapital 462
Mobilien, Sachanlagen 759 Bilanzgewinn 75

Total AV 683 Total EK 688

6691 2?495

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 6,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,1 Millionen um EUR 8,5 Millionen auf neu EUR 3,9 Millionen mit einem Agio von EUR 1,9 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 700000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 1,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 49,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 1% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 844000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Muster Gruendungsprotokoll der Ferhard Eisele Veranstaltungen GmbH aus Lübeck

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 58637

Heute, den 19.03.2019, erschienen vor mir, Ottobert Kunert, Notar mit dem Amtssitz in Lübeck,

1) Frau Trautchen Adair,
2) Herr Elgine Dick,
3) Herr Diane Reichelt,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Ferhard Eisele Veranstaltungen GmbH mit dem Sitz in Lübeck.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Vermietung Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 97540 Euro (i. W. neun sieben fünf vier null Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Trautchen Adair uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 53826 Euro
(i. W. fünf drei acht zwei sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Elgine Dick uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 21585 Euro
(i. W. zwei eins fünf acht fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Diane Reichelt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 22129 Euro
(i. W. zwei zwei eins zwei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Ferhard Eisele,geboren am 24.7.1987 , wohnhaft in Lübeck, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Ottobert Kunert insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Treuhandvertrag der Reinhardt Stoll Auktionen Ges. m. b. Haftung aus Augsburg

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Reinhardt Stoll Auktionen Ges. m. b. Haftung, (Augsburg)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Irma Schweizer Bautenschutz Ges. mit beschränkter Haftung, (Oberhausen)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Hannover), auf dem Konto Nr. 4281555 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 395.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Augsburg, Datum):

Für Reinhardt Stoll Auktionen Ges. m. b. Haftung: Für Irma Schweizer Bautenschutz Ges. mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________


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Muster Gruendungsprotokoll der Wendelinus Höhne Consulting Ges. m. b. Haftung aus Mönchengladbach

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 3466

Heute, den 18.03.2019, erschienen vor mir, Utho Hanke, Notar mit dem Amtssitz in Mönchengladbach,

1) Frau Gerhard Voß,
2) Herr Thekla Ultimo,
3) Herr Aslind Böhm,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Wendelinus Höhne Consulting Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Mönchengladbach.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Blecha Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 118265 Euro (i. W. eins eins acht zwei sechs fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Gerhard Voß uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 52537 Euro
(i. W. fünf zwei fünf drei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Thekla Ultimo uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 48497 Euro
(i. W. vier acht vier neun sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Aslind Böhm uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 17231 Euro
(i. W. eins sieben zwei drei eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Wendelinus Höhne,geboren am 18.3.1989 , wohnhaft in Mönchengladbach, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Utho Hanke insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Therese Bach Büroeinrichtungen Ges. m. b. Haftung aus Magdeburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Therese Bach Büroeinrichtungen Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.ThereseBachBüroeinrichtungenGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Therese Bach Büroeinrichtungen Ges. m. b. Haftung
Therese Bach
D-44047 Magdeburg
Registernummer 990561
Registergericht Amtsgericht Magdeburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.ThereseBachBüroeinrichtungenGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Therese Bach Büroeinrichtungen Ges. m. b. Haftung
Therese Bach
D-44047 Magdeburg
Registernummer 990561
Registergericht Amtsgericht Magdeburg
E-Mail info@ThereseBachBüroeinrichtungenGes.m.b.Haftung.de
Telefax 089391888
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
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Therese Bach Büroeinrichtungen Ges. m. b. Haftung
Therese Bach
D-44047 Magdeburg
E-Mail info@ThereseBachBüroeinrichtungenGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

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Bestellt am (*)/erhalten am (*)

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Anschrift des/der Verbraucher(s)

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Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

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Datum

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(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 01493 577238
E-Mail: info@ThereseBachBüroeinrichtungenGes.m.b.Haftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Altenpflegeheim Statistik Personalausstattung Pflegemissstände, mangelnde Versorgung Arzneimittel Finanzierung Entwicklung Navigationsmenü aus Paderborn

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Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

AWO-Pflegeheim in Ilmenau (Thüringen)

Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der pflegebedürftige Menschen ganztägig (vollstationär) oder nur tagsüber oder nur nachts (teilstationär) untergebracht und unter der Verantwortung professioneller Pflegekräfte gepflegt und versorgt werden. In vollstationären Einrichtungen erfolgt in der Regel eine dauerhafte und anhaltende Unterbringung, in einigen Pflegeheimen wird zusätzlich zeitlich befristete Kurzzeitpflege angeboten. Gründe für die Aufnahme in ein Pflegeheim sind das Altern, eine schwere chronische Krankheit oder eine Schwerstbehinderung.

Pflegebedürftige alte Menschen sind meist in Altenpflegeheimen, behinderte pflegebedürftige Menschen in Einrichtungen der Behindertenhilfe untergebracht. Häufig sind Altenpflegeheime mit Altenheimen kombiniert. Pflegeheime werden von Wohnheimen unterschieden, auch wenn in beiden Einrichtungen Behinderte, pflegebedürftige oder kranke Personen dauerhaft untergebracht sein können. In Wohnheimen untergebrachte Menschen können zwar auch pflegebedürftig sein, im Vordergrund steht dort aber die Integration des Bewohners in das soziale Umfeld, evtl. auch in eine Berufstätigkeit, nicht die Pflege. Im Pflegeheim ist der Abhängigkeitsgrad von der Versorgung durch Dritte meist sehr hoch.

Inhaltsverzeichnis

1 Statistik
2 Personalausstattung
3 Pflegemissstände, mangelnde Versorgung
4 Arzneimittel
5 Finanzierung

5.1 Pflegeversicherung (Deutschland)
5.2 Steigender Eigenanteil bei der Finanzierung von Pflegeleistungen
5.3 Sozialhilfe
5.4 Investitionskosten
5.5 Monatliche Gesamtkosten
5.6 Gesamtlebenszeitkosten der Pflege

6 Entwicklung

6.1 Die Wohlfahrtsverbände
6.2 Pflegeheimketten
6.3 Weitere Entwicklungen im Senioren- und Gesundheitsmarkt
6.4 Zentrale und regionale Belegungsnachweise

7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Statistik

In Deutschland waren von den insgesamt 729.546 vollstationär versorgten Pflegebedürftigen in zugelassenen Pflegeeinrichtungen oder vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen Ende 2012:

313.280 Personen (= 43,0 %) in Pflegestufe I
273.733 Personen (= 37,5 %) in Pflegestufe II
142.533 Personen (= 19,5 %) in Pflegestufe III.

6.096 Pflegebedürftige (= 4,3 % der Pflegebedürftigen der Pflegestufe III) waren als Härtefall anerkannt.[1]

Personalausstattung

Hauptartikel: Altenpfleger
Hauptartikel: Gesundheits- und Krankenpfleger

Der Heimträger muss sicherstellen, dass die Zahl der Beschäftigten und ihre persönliche und fachliche Eignung für die von ihnen zu leistende Tätigkeit ausreicht[2]. Betreuende Tätigkeiten dürfen nur durch Fachkräfte oder unter angemessener Beteiligung von Fachkräften wahrgenommen werden. Mindestens die Hälfte der mit betreuenden Tätigkeiten beauftragten Beschäftigten müssen Fachkräfte sein. In Pflegeheimen muss auch bei Nachtwachen mindestens eine Fachkraft ständig anwesend sein[3].

Um von der Sozialen Pflegeversicherung zugelassen zu werden, muss gewährleistet sein, dass die pflegebedürftigen Bewohner unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegefachkraft (Altenpfleger, Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger) gepflegt werden. In den zu schließenden Versorgungsverträgen zwischen dem Träger der Pflegeeinrichtung oder einer vertretungsberechtigten Vereinigung gleicher Träger und den Landesverbänden der Pflegekassen werden, differenziert nach Pflegestufen, Richtwerte für das zahlenmäßige Verhältnis zwischen Betreuungs-, Pflege- und Pflegefachkräften und pflegebedürftigen Bewohner festgelegt (Personalschlüssel). Entsprechendes gilt auch für den Leitungs- und den Verwaltungsbereich des Heimes sowie den Bereich Hauswirtschaft und Technik.

In Baden-Württemberg[4] sind beispielsweise folgende Personalschlüssel vorgesehen:

Verhältnis Pflege- und Betreuungskräfte, davon mindestens die Hälfte Pflegefachkräfte, zu pflegebedürftigen Bewohnern
Pflegestufe I: 1:3,96 bis 1:3,13
Pflegestufe II: 1:2,83 bis 1:2,23
Pflegestufe III: 1:2,08 bis 1:1,65
Für die Betreuung von pflegebedürftigen Bewohnern, die zusätzlich an Demenz leiden, gilt folgender Schlüssel:
Pflegestufe I: 1:2,38
Pflegestufe II: 1:1,70
Pflegestufe III: 1:1,25
Für Hauswirtschaft und Technik gilt ein Personalrichtwert von bis zu 1:5,9 unabhängig von den Pflegestufen.
Für Leitung und Verwaltung gilt ein Personalrichtwert von bis zu 1:30 unabhängig von den Pflegestufen.

Die Einhaltung dieser Werte werden durch die Heimaufsicht und die Medizinischen Dienste der Krankenversicherungen (MDK) überwacht.

Pflegemissstände, mangelnde Versorgung

Seit Jahren gibt es immer wieder Berichte über kritische Zustände in einigen Pflegeheimen (sogenannte Pflegeskandale). Manche Pflegebedürftige wurden nicht würdig und sorgfältig behandelt. In extremen Fällen kam es zu Misshandlungen, Körperverletzungen und Todesfällen. Zum Teil liege das an individuellem Fehlverhalten einzelner Pflegekräfte. Der Anteil an bettlägerig gehaltenen und in Folge an Dekubitus (Wundliegegeschwür) leidenden Heimbewohner bzw. Patienten sei aber insgesamt zu hoch. Dies sei vor allem bedingt durch zu geringe finanzielle Mittel und dadurch eine immer kürzer werdende tägliche Pflegezeit je gepflegter Person. Dazu gibt es eine Diskussion um die Organisation der pflegerischen Arbeiten durch die Vorgesetzten (Organisationsversagen) und um die Institution Altenheim allgemein. Von manchen wird die Einführung neuer Pflegekonzepte, wie z. B. der Palliativpflege (Palliative Care) in Pflegeheimen als eine zukunftsweisende Lösung vieler Probleme angesehen.

Laut dem Qualitätsbericht zur Pflege der Krankenkassen aus dem Jahr 2012 werden rund 140.000 Patienten an Bett oder Rollstuhl fixiert. Bei ca. 10 % geschieht dies ohne richterliche Anordnung.[5][6][7]

Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung beklagt, dass 42 % der Bewohner in Pflegeheimen „unter freiheitsentziehenden Maßnahmen“ lebten.[8] Hinsichtlich der Versorgung mit Essen und Trinken hat sich die Versorgungssituation deutlich verbessert. Allerdings kommt es noch zu häufig zu Druckgeschwüren durch fehlerhafte Pflege. Auch würden zu viele Heimbewohner durch Pillen ruhiggestellt.[9]

In der Studie zur ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen (SÄVIP-Studie) aus dem Jahr 2005[10] wird angemerkt, dass in Pflegeheimen die allgemein- und fachärztliche Versorgung unzureichend sei, auch in solchen mit hohen Monatskosten. Dort leben aber sehr viele Menschen mit zum Teil mehreren und schweren Krankheiten und Behinderungen bei hoher Medikamentennutzung. Dazu hat die Studie durch eine bundesweite Befragung von 782 Heimen mit 65.000 Plätzen festgestellt, dass es nur in acht dieser 782 Heime Heimärzte gibt. Bei 81 Prozent der Bewohner wurden keine Arztbesuche außerhalb des Heimes verzeichnet.

An dieser Situation hat sich seither nichts Grundlegendes verändert. Als eine Ursache dafür wird oft die unzureichende Honorierung der Ärzte angegeben. Prinzipiell stellt die Gesundheitspolitikerin Ursula Lehr als Mitautorin der Studie fest: „Wie oft könnte eine Facharztbehandlung nicht nur der Lebensqualität und größeren Selbstständigkeit der Bewohner helfen, sondern auch den Pflegeaufwand reduzieren.“[11][12] 2013 gab das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information eine umfangreiche Publikation zu diesem Problem heraus.[13] Weil dieses Thema öffentlich kaum bewusst und von den Medien nur sehr selten aufgegriffen wird, hat die Initiative Nachrichtenaufklärung es im Jahr 2011 an die 5. Stelle der am meisten vernachlässigten Themen gesetzt.[14]

Arzneimittel

Ein Bewohner eines Schweizer Pflegeheims erhält im Durchschnitt 9,3 Medikamente pro Tag. Dies haben Forscher der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel auf Basis von Zahlen der Krankenkasse Helsana errechnet.[15]

Finanzierung

Pflegeheime finanzieren den laufenden Betrieb zum größten Teil durch die Entgelte, welche die Bewohner dem Träger des Pflegeheims aufgrund des Heimvertrags aufbringen müssen. Soweit die Bewohner von Pflegeheimen, die durch die Pflegekassen in Deutschland zugelassen sind, Ansprüche auf Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung haben, so werden die Entgeltbestandteile für die Pflege- und Betreuungskosten, dem Sachleistungsprinzip folgend, direkt mit der Pflegekasse abgerechnet, die deshalb auch als Kostenträger bezeichnet wird. Entsprechendes gilt, wenn ein Träger der Sozialhilfe Hilfe zur Pflege erbringt. Der Bewohner selbst zahlt nur noch das Entgelt, das nicht durch die Kostenträger abgedeckt ist.

Eine weitere Finanzierungsquelle sind öffentliche Zuschüsse zu den Investitionskosten.

Pflegeversicherung (Deutschland)

Hauptartikel: Pflegeversicherung (Deutschland)

Ist ein Bewohner mindestens erheblich pflegebedürftig, hat er, wenn er gesetzlich pflegeversichert ist, gegen die Pflegeversicherung Anspruch auf eine Leistungspauschale für den Anteil des Heimentgeltes, das für die pflegebedingten Aufwendungen, die Aufwendungen der sozialen Betreuung und die Aufwendungen für Leistungen der medizinischen Behandlungspflege zu zahlen ist. Die Höhe des jeweiligen Zuschusses richtet sich nach der Pflegestufe, in der der Heimbewohner eingestuft ist: Seit dem 1. Januar 2012 sind dies nach § 43 Abs. 2 SGB XI (jeweils maximal) für die Pflegestufe I: 1 023 €, für die Pflegestufe II: 1 279 € und für die Pflegestufe III: 1 550 € und Pflegestufe III (Härtefall) 1 918 €.

Nicht von der Pflegekasse übernommen werden die sogenannten „Hotelkosten“ der Pflegeeinrichtung (Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie anfallende Investitionskosten (Erwerb, Miete und Instandhaltung der Heimgebäude). (§ 4 Abs. 2 Satz 2 SGB XI).

Die Höhe der Leistungen durch die Pflegeversicherung bestimmt indirekt die Höhe des Heimentgeltes. Da der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung gesetzlich pflegeversichert ist[16], sind Pflegeheime darauf angewiesen, durch die Pflegekassen zugelassen zu werden. Die Zulassung erfolgt durch Abschluss eines Versorgungsvertrags zwischen dem Träger der Pflegeeinrichtung oder einer vertretungsberechtigten Vereinigung gleicher Träger und den Landesverbänden der Pflegekassen im Einvernehmen mit den überörtlichen Trägern der Sozialhilfe im Land[17]. In den Versorgungsverträgen wird bestimmt, dass sich die Höhe der Entgelte für die Pflege- und Betreuungsleistungen, die sogenannten Pflegesätze, nach gesonderten Pflegesatzvereinbarungen[18] zu richten haben, die zwischen den Pflegeheimträgern und den Kostenträgern zu schließen sind.

Steigender Eigenanteil bei der Finanzierung von Pflegeleistungen

Bei den Zahlungen der Pflegeversicherung handelt es sich um pauschale und begrenzte Beträge ausschließlich für die Pflegekosten im Heim (für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung) (Teilleistungs-Versicherung). Sie decken keineswegs die erheblich höher liegenden Gesamtkosten eines stationären Heimaufenthaltes ab.
Die sogenannten „Hotelkosten“ (Unterbringung und Verpflegung), Investitionskosten oder eventuell anfallenden Kosten für besondere Komfortleistungen mussten von Anbeginn (der Pflegeversicherung) an vom Pflegebedürftigen selbst gezahlt werden. Nach ursprünglicher Planung bei Einführung der Pflegeversicherung sollten aber zumindest die Pflegekosten (s. o.), vollständig von der Versicherung getragen werden.

Bedingt durch die von 1995 bis 2008 gänzlich fehlende und dann völlig unzulängliche Leistungsdynamisierung [19][20][21] mussten aber bereits im Jahre 2001 durchschnittlich 163 Euro/mtl. für Pfl.-stufe I, 303 Euro/mtl. für Pfl.-stufe II und 576 Euro/mtl. für Pfl.-stufe III von den Pflegebedürftigen zu den Pflegekosten selbst zugezahlt werden.[22]
Diese Eigenanteile an den Pflegekosten, die vom Pflegebedürftigen, bzw. dessen nahen Angehörigen (Kindern), bzw. vom Sozialamt/Kriegsopferfürsorge (in dieser Reihenfolge) aufzubringen waren, stiegen ständig weiter an. Auf diesem Wege wurde somit eine „Kalte Privatisierung“ durchgeführt.
2011 betrugen die durchschnittlichen Eigenanteile an den Pflegekosten 346 Euro/mtl. für Pfl.-stufe I, 532 Euro für Pfl.-stufe II und 768 Euro für Pfl.-stufe III.[23]

Da zudem die sogenannten „Hotelkosten“ und die Investitionskosten ebenfalls vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden müssen, decken die Pflegeversicherungsleistungen weit weniger als die Hälfte des Gesamtheimentgeltes ab.
So betrug 2011 der vom Pflegebedürftigen in stationärer Pflege insgesamt aufzubringende Eigenanteil 1 380 Euro/mtl. für Pfl.-stufe I, 1 566 Euro/mtl. für Pfl.-stufe II und 1 802 Euro/mtl. für Pfl.-stufe III.[24]

Sozialhilfe

Einen weiteren Anteil der Finanzierung tragen die kreisfreien Städte oder Landkreise als Sozialhilfeträger. Dieser ist verpflichtet, Kosten abzusichern, die Pflegebedürftige über die Pflegepauschalen der Pflegeversicherung hinausgehend benötigen, aber nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen leisten können.[25]

Ehe das Sozialamt diese Kosten übernimmt, prüft es, ob Kinder zur Zahlung herangezogen werden können. Der sogenannte „Elternunterhalt“ ist die nach BGB (§§ 1601ff.) geforderte sogenannte Einstandspflicht der Kinder gegenüber ihren Eltern und Schwiegereltern. Insbesondere § 1601 [26] und § 1602 Abs. 1
[27] des BGB.
Um festzustellen, ob das/die Kind/er dazu in der Lage sind, kann das Sozialamt von dem/den Kind/ern Auskunft über deren Einkommens- und Vermögensverhältnisse verlangen. Diese müssen nach § 1605 BGB [28]
offengelegt werden. Wird die Leistungsfähigkeit des/der Kindes/Kinder festgestellt, so kann sein/ihr Einkommen und Vermögen bis zum sogenannten „angemessenen Selbstbehalt“ herangezogen werden.[29][30] Haben die Kinder allerdings noch andere Unterhaltsverpflichtungen (z. B. Kinder, geschiedene Ehegatten), ist in § 1609 des BGB [31] eine Rangfolge der Unterhaltsberechtigten festgelegt.

Investitionskosten

Eine weitere Finanzierungsquelle ist die Weiterberechnung der Investitionskosten an die Heimbewohner, die jedoch in NRW bei entsprechender Bedürftigkeit dafür Pflegewohngeld erhalten können. Länder und Kommunen haben hierfür über viele Jahre die Betreiber von Alteneinrichtungen beim Kauf und Neubau durch zinslose Darlehen und andere Zuwendungen unterstützt. Diese Fördertöpfe standen privaten Betreibern nur in begrenztem Maße zur Verfügung.

Monatliche Gesamtkosten

In Deutschland kostete 2011 eine vollstationäre Dauerpflege pro Monat durchschnittlich 2 853 Euro (Gesamtentgelt = Pflegekosten + Unterkunft u. Verpflegung + Investitionskosten).

Für die einzelnen Pflegestufen betrugen die monatlichen Gesamtkosten:

• Pflegestufe I – 2 403 Euro

• Pflegestufe II – 2 845 Euro

• Pflegestufe III – 3 312 Euro
[32][33]

Gesamtlebenszeitkosten der Pflege

Werden Betroffene zum Pflegefall, müssen sie ein kleines Vermögen aufbringen, um hinreichend versorgt zu werden.[34][35] Der im November 2012 veröffentlichte Pflegereport 2012 der Barmer GEK enthielt mit dem Schwerpunktthema Kosten bei der Pflegebedürftigkeit [36] eine Ermittlung von Experten des Zentrums für Sozialpolitik (ZeS), einem Forschungsinstitut der Universität Bremen,[37] welche Gesamtkosten für die Pflege von ihrem Beginn bis zum Tod (Gesamtlebenszeitkosten der Pflege) von der gesetzlichen Pflegeversicherung, der Sozialhilfe oder aber privat getragen werden müssen.[38]
Für die Untersuchung wurden die Gesamtlebenszeitkosten der Pflege für rund 2 000 Versicherte ab 60 Jahren untersucht, die im Jahr 2000 erstmals pflegebedürftig geworden waren. Dazu wurden die Ausgaben der Pflegeversicherung, der Sozialhilfe und die privaten Aufwendungen der Pflegebedürftigen von 2000 bis 2011 summiert. Für den Teil der Pflegebedürftigen, die am Ende des Betrachtungszeitraums noch nicht verstorben waren, wurden die Kosten geschätzt und hinzugerechnet.[39]

Insgesamt fallen demnach vom Beginn der Pflegebedürftigkeit bis zum Tod (ambulante und stationäre Pflege, Pflegestufen I–III) folgende Kosten an:

Für Frauen: rund 84 000 € (Pflegeversicherung + Eigenanteil + Sozialhilfe)

Für Männer: rund 42 000 € (Pflegeversicherung + Eigenanteil + Sozialhilfe).[40]

In diesem Artikel finden allein die Kosten der vollstationären (Heim-)Pflege Beachtung.

Diese (Gesamtlebenszeit-)Kosten für vollstätionäre Pflege betragen für Frauen (im Durchschnitt): insgesamt 62 346 €.

Die 62 346 € splitten sich folgendermaßen auf:

24 226 € Pflegeversicherung (38,8 %)

4 451 € Hilfe zur Pflege (Sozialamt) (7,1 %)

33 706 € Eigenanteil (eigene Rente/n + Vermögen oder Einkommen + Vermögen des Ehepartners/oder naher Verwandter) (54,1 %)

Diese (Gesamtlebenszeit-)Kosten für vollstätionäre Pflege betragen für Männer (im Durchschnitt): insgesamt 26 923 €.

Die 26 923 € splitten sich folgendermaßen auf:

10 406 € Pflegeversicherung (38,7 %)

2 059 € Hilfe zur Pflege (Sozialamt) (7,6 %)

14 458 € Eigenanteil (eigene Rente/n + Vermögen oder Einkommen + Vermögen des Ehepartners/oder naher Verwandter) (53,7 %)

Den Grund für die höheren Kosten für Frauen sehen die Forscher in der durchschnittlich länger dauernden Heimpflege bei Frauen. Hierdurch bedingt müssen Frauen privat deutlich mehr Geld beisteuern als Männer. Bei allen Zahlenangaben handelt es sich um Durchschnittswerte. Die Kosten der Pflegeversicherung bzw. private Eigenanteile können von geringer Höhe sein, können aber auch (in extremen Einzelfällen) bis zu 305 000 € reichen.[41][42]

Entwicklung

Ursprünglich als Wohnheime konzipiert, haben sich in den letzten 20 Jahren auch die Altenheime zunehmend zu reinen Altenpflegeheimen entwickelt. Die Verweildauer in den Heimen sinkt beständig. In großen Städten liegt die Verweildauer mittlerweile bei ca. ½ Jahr. Die Pflegeheime (bzw. -abteilungen) wandelten sich überwiegend zu gerontopsychiatrischen Pflegeheimen, in denen neben dementiell Erkrankten in zunehmendem Ausmaß auch nicht-altersspezifisch geistig und seelisch Kranke versorgt werden.

Die Wohlfahrtsverbände

Im Jahr 2009 gab es in der Bundesrepublik 11.643 Pflegeheime mit insgesamt 845.007 Plätzen.[43] Von diesen Pflegeheimen war mehr als die Hälfte in der Trägerschaft der freigemeinnützigen Wohlfahrtsverbände:

Arbeiterwohlfahrt
Deutscher Caritasverband
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Deutsches Rotes Kreuz
Diakonisches Werk
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

sowie einige weitere gemeinnützige Organisationen, die keinem Wohlfahrtsverband angehören.

Der Deutsche Caritasverband hält insgesamt einen Anteil von 14 % an allen Pflegeheimen, also etwa 1300 bis 1400 Heime.

Im Diakonie-Branchenverzeichnis der Heime und vollstationäre Einrichtungen sowie sonstigen Wohnformen der Altenhilfe nennt das Diakonische Werk|Diakonie 784 vollstationäre Einrichtungen (evtl. mit Kurzzeitpflegeplätzen) und weitere 34 vollstationäre Einrichtungen mit pflegefachlichem Schwerpunkt (zumeist für an Demenz Erkrankte). Die Statistiken zeigen weiter, dass die beiden großen Kirchen dabei durchaus die größeren, leistungsfähigeren Einrichtungen betreiben. Jedoch muss hinzugefügt werden, dass die Eigentümer jeweils lokale Verbände sind. Und ihr Gewicht ist regional sehr verschieden. In Baden-Württemberg waren es zum 1. Jan. 2006 z. B. 39 % durch die beiden Kirchen, 20,3 % durch sonstige gemeinnützige Träger, 28 % von privaten Gewerbetreibenden und durch staatliche Einrichtungen bzw. öffentlich verwaltete Stiftungen 13 Prozent. Die Pflege in Heimen wurde in Schleswig-Holstein von 38,7 %, in Brandenburg und Hessen dagegen nur von knapp 25 % benötigt.[44] Innerhalb der Bundesländer gibt es jeweils noch einen starken Stadt-Land-Unterschied im Ausmaß der Nutzung der Heime.

Pflegeheimketten

Als Pflegeheimkette bezeichnet man Pflegeheime, deren Betreiber rechtlich und wirtschaftlich in einem Konzern zusammengeschlossen sind. Es können auch andere Einrichtungen, wie Akut- und Reha-Krankenhäuser beteiligt sein. Pflegeheimketten sind vor allem im Bereich der privaten Trägerschaft verbreitet. Die beteiligten Unternehmen haben unterschiedliche Rechtsformen, meist Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Stiftungen oder Aktiengesellschaften, die teilweise steuerrechtlich als gemeinnützig anerkannt sind. Die nach Anzahl der Einrichtungen größten drei Pflegeheimbetreiber in Deutschland sind 2013 die Unternehmen Pro Seniore, Kursana und Curanum. Curanum gehört zum französischen Korian-Konzern, der Europas Marktführer im Pflegeheimsektor ist.

Die Verbreitung der Pflegeheimketten hat im letzten Jahrzehnt in Deutschland nur sehr langsam zugenommen. Pflegeheimketten wachsen entweder über Akquisition von vorhandenen Einrichtungen oder über den Neubau gleichartig strukturierter Heime an verschiedenen Standorten. Zunächst gab es Ketten im Hochpreis-Segment der Wohnheime (Seniorenresidenzen), die sich bewusst in ihrem Leistungsspektrum von den bis dahin üblichen dreistufigen Altenheimen und den Pflegeheimen absetzten.

Weitere Entwicklungen im Senioren- und Gesundheitsmarkt

Im Unterschied zu den bisher großen Betreibern (freie gemeinnützige Verbände, Unternehmen) entwickeln sich nach dem Krankenhaussektor, seit 1995 zunehmend, offen gewinnorientierte Unternehmensverbünde auch im Bereich der Alten- und Pflegeheime. Dabei handelt es sich aufgrund der üblichen Betriebsgrößen der Pflegeheime von 50 bis 200 Kunden im Vergleich zur Hotellerie oder den Krankenhausketten betriebs- und volkswirtschaftlich um „Zwerge“. Die Einrichtungen der großen Wohlfahrtsverbände sind aus unterschiedlichen Gründen meistens nicht als Konzerne, sondern auf lokaler oder regionaler Ebene selbständig organisiert und können deshalb nicht als Pflegeheimkette bezeichnet werden, auch wenn sie insgesamt betrachtet große Segmente des „Heimmarktes“ beherrschen.

Zusätzlich sind Anfänge eine Internationalisierung in diesem Bereich zu beobachten (zuerst zwischen den NL, GB und D). Bei den Betreibern oder Besitzern handelt es sich zum Teil um ehemalige Leitende Manager oder direkt um die genannten Verbände selbst, die sich durch die andere Rechtsform einen größeren, auch finanziellen, Handlungsraum ermöglichen. Zum Teil stammen einige Großbetriebe aus der Immobilienwirtschaft.

Zentrale und regionale Belegungsnachweise

Einzelne Gebietskörperschaften sind wegen der Unübersichtlichkeit des Marktes dazu übergegangen einen für ihre Region aktuellen Belegungsnachweis auszubauen. Damit können Angehörige von Pflegebedürftigen erfahren, wo sich in ihrer Umgebung freie Pflegeplätze in Heimen befinden. Vgl. Pflegeüberleitung.

Der AOK-Pflegeheim-Navigator der Allgemeinen Ortskrankenkassen ist dabei seit 2007 einen Schritt weiter gegangen. Es sind bundesweit die Einrichtungen mit einem gültigen Versorgungsvertrag mit der AOK, die ja auch die größte Pflegeversicherung darstellt, in den Bereichen der vollstationären Pflege, der Kurzzeitpflege, der Tagespflege und der Nachtpflege erfasst.[45] Er sucht in einer über 11.000 Datensätze umfassenden Liste von Pflegeeinrichtungen. Die Suchkriterien sind Ort und Postleitzahl sowie Art der Pflege und pflegefachliche Schwerpunkte (Demenz, Nachtpflege o. ä.). Der Navigator informiert auch über die Preise der Pflegeleistungen und die Kosten, die auf den Versicherten selbst zukommen. Das Datum der letzten Aktualisierung ist jeweils angegeben.

Literatur

Martin Huber, Siglinde A. Siegel, u. a.: Autonomie im Alter. Leben und Altwerden im Pflegeheim – Wie Pflegende die Autonomie von alten und pflegebedürftigen Menschen fördern. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2005, ISBN 3-87706-688-7. – zum Projekt Autonomie im Alter (Kurzvorstellung des Buches)
Holger Jenrich, Ruth Schlichting u. a.: Kritiker in der Kritik. In: Altenpflege 05-2006, S. 50–57
Claus Fussek, Sven Loerzer: Alt und abgeschoben. Der Pflegenotstand und die Würde des Menschen. Vorw. v. Dieter Hildebrandt. Herder, Freiburg 2005, ISBN 3-451-28411-1
Claus Fussek, Gottlob Schober: Im Netz der Pflegemafia. Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden. C. Bertelsmann, 2008, ISBN 3-570-01009-0
J. Hanisch, M. Göritz: Eine Diplomarbeit zum Thema: “Gemeinschaft und Vereinsamung in Einrichtungen der stationären Altenhilfe”. 2005.
Sibylle Heeg, Katharina Bäuerle: Demenzwohngruppen und bauliches Milieu. Demenz Support Stuttgart gGmbH, Stuttgart 2005, ISBN 3-937605-03-7. (Rezension Sven Lind vom 5. September 2006 in socialnet.de)
Martin Heinzelmann: Das Altenheim – immer noch eine “totale Institution”? Eine Untersuchung des Binnenlebens zweier Altenheime. Cuvillier Verlag, Göttingen 2004, ISBN 3-86537-276-7. (Rezension in socialnet)
Bernhard Mann: Adäquanzuntersuchung behinderte Volljährige und Senioren in der stationären Altenhilfe. Ein wohnsoziologischer Beitrag auf der Grundlage einer Wohlfahrtsstudie (Diakonisches Werk Bayern). In: Zeitschrift für Gerontopsychologie und -psychiatrie. 1. Jahrgang, Heft 2, Juni 1988. S. 163–173, ISSN 1011-6877
Moesle, Hansueli: Pflegeheime und Pflegeabteilungen, in: Gesundheitswesen Schweiz 2007–2009. Verlag Hans Huber, Bern 2007, ISBN 978-3-456-84422-0
Johann-Christoph Student, Annedore Napiwotzky: Palliative Care. Thieme, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-142941-4
Karin Wilkening, Roland Kunz: Sterben im Pflegeheim. Perspektiven und Praxis einer neuen Abschiedskultur. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2003, 271 Seiten, ISBN 3-525-45631-X

Weblinks

 Commons: Pflegeheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Pflegeheim – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Schwerpunkt im SWR zum Thema “Pflege”: Filme, Hintergrund-Informationen, Antworten auf häufige Fragen u. a.
Die Würde des Menschen ist unantastbar – Interview zu C. Fusseks Forderungen (geo.de vom 8. Dezember 2006)
Liste der Publikationen zum Thema Pflegeheim – Fraunhofer IRB (baufachinformation)

Einzelnachweise

↑ Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (Memento des Originals vom 24. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmg.bund.de (Stand: 15. November 2013)

↑ Für Deutschland geregelt in § 11 Abs. 2 Nr. 2 Heimgesetz des Bundes. Das Heimgesetz gilt jedoch nur noch übergangsweise bis die Länder eigene Gesetze zur Regelung des Heimrechts geschaffen haben. In Nordrhein-Westfalen ist beispielsweise seit dem 10. Dezember 2008 mit § 12 Abs. 3 Satz 1 Wohn- und Teilhabegesetz eine Regelung in Kraft, die der des Heimgestzes entspricht.

↑ § 5 Abs. 1 HeimPersV des Bundes (gilt nur solange die Länder noch keine entsprechenden Regelungen getroffen haben); § 12 Abs. 3 Nordrhein-Westfälisches Wohn- und Teilhabegesetz

↑ Rahmenvertrag für vollstationäre Pflege gemäß § 75 Abs. 1 SGB XI für das Land Baden-Württemberg vom 12. Dezember 1996 in der Fassung vom 9. Juli 2002, bestätigt durch Festsetzung der SGB XI-Schiedsstelle vom 11. September 2002 sowie ergänzt durch Beschluss vom 12. September 2002

↑ Handelsblatt 24. April 2012: Deutsche Pflegestudie. Wenn das Pflegeheim zum Gefängnis wird

↑ MDS – Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V : MDS-Pflege-Qualitätsberichte 1 – 3 /pdf (Memento des Originals vom 4. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mds-ev.de

↑ MDS – Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V 24. April 2012: Qualitätsfortschritte in der Pflege – Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht (Pressemitteilung) (Memento des Originals vom 4. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mds-ev.de

↑ Ärzte-Zeitung 24. April 2012: Hospizstiftung beklagt Pflege-Missstände

Deutsche Pflegestudie. Wenn das Pflegeheim zum Gefängnis wird. In: Handelsblatt, 24. April 2012.

↑ Johannes Hallauer, Christel Bienstein, Ursula Lehr, Hannelore Rönsch: SÄVIP – Studie zur ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen. Vincentz Network, Hannover 2005, ISBN 3-87870-138-1 (PDF).

↑ Eckart Roloff: Wo bleiben die Ärzte in Altenheimen? In: Dr. med. Mabuse, Heft 162 vom Juli/August 2006, S. 8.

↑ Gottlob Schober: Bericht zur ärztlichen Versorgung in Heimen. In: Report Mainz, ARD, 18. August 2008.

↑ Katrin Balzer et al.: Beschreibung und Bewertung der fachärztlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern in Deutschland, Köln 2013, ISSN 1864-9645.

↑ http://www.derblindefleck.de/top-themen/top-themen-2010-und-2011/20102011-top-5/

Neun Medikamente pro Pflegeheim-Bewohner (Memento vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive), St. Galler Tagblatt am 20. November 2017.

↑ Nach einer Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit waren am 1. Juli 2008 70.271.271 Personen in Deutschland in der sozialen Pflegeversicherung versichert. Das sind ca. 87% der Einwohner in Deutschland

↑ Siehe §§ 72 ff SGB XI

↑ Siehe §§ 84 ff SGB XI

↑ buzer.de: Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz – PfWG vom 28. Mai 2008 – s. hier § 30 SGB XI)

↑ Sozialverband Deutschland: Stellungnahme zur Pflegereform 2008 – s. insbesondere Abschnitt II,2.

↑ Barmer GEK: Barmer GEK Pflegereport 2013. November 2013, S. 51–53@1@2Vorlage:Toter Link/presse.barmer-gek.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ Barmer GEK: Barmer GEK Pflegereport 2013. November 2013, S. 122 / Tab.23@1@2Vorlage:Toter Link/presse.barmer-gek.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ Barmer GEK: Barmer GEK Pflegereport 2013. November 2013, S. 12 + 122/Tabelle 23@1@2Vorlage:Toter Link/presse.barmer-gek.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ Barmer GEK: Barmer GEK Pflegereport 2013. November 2013, S. 122/Tabelle 23@1@2Vorlage:Toter Link/presse.barmer-gek.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ § 35 SGB XII

↑ § 1601 BGB

↑ § 1602 BGB

↑ § 1605 BGB

↑ Spiegel-Online 2. Februar 2011: Alles, was Sie über die Pflegeversicherung wissen müssen. – Hier: Punkt 3: Wann Kinder für ihre Eltern zahlen müssen; Punkt 4: Warum auch Schwiegersöhne und -töchter zahlen müssen

↑ Deutscher Anwaltsverein – Familienanwälte: Ein immer häufigerer Fall: Unterhaltsbedürftigkeit von Eltern

↑ § 1609 BGB

↑ Barmer GEK: Barmer GEK Pflegereport 2013. November 2013, S. 122 / Tab.23@1@2Vorlage:Toter Link/presse.barmer-gek.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ vgl. hierzu vom Barmer GEK Pflegereport 2013 leicht abweichende Zahlen: Bundesministerium für Gesundheit: Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland vom 5. Dezember 2011, S. 157 (Vollstationäre Pflege) (Memento des Originals vom 17. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmg.bund.de

↑ Spiegel-Online 27. November 2012: Hoher Eigenanteil Pflegebedürftige müssen 31.000 Euro selbst zahlen

↑ Die Welt 27. November 2012: Studie. Pflege im Alter verschlingt deutsche Privatvermögen

↑ Barmer GEK Pflegereport 2012/November 2012/ PDF

↑ Universität Bremen – Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) – Homepage

↑ Universität Bremen – Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) – Pressemitteilung 30. November 2012: Pflegekosten für Frauen doppelt so hoch wie für Männer. Bremer Gesundheitsforscher geben im BARMER GEK Pflegereport 2012 erstmals Klarheit über Lebenszeitkosten für die Pflege Das ZeS heißt ab Juli 2015 SOCIUM.

↑ Barmer GEK Pflegereport 2012/November 2012, S. 18.

↑ Barmer GEK Pflegereport 2012/November 2012 – s. hier Infografiken zum Pflegereport 2012; hier: Grafik: Soviel kostet ein Pflegeleben

↑ Barmer GEK Pflegereport 2012/November 2012 , S. 18ff.

↑ Universität Bremen – Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) – Pressemitteilung 30. November 2012:Pflegekosten für Frauen doppelt so hoch wie für Männer.Bremer Gesundheitsforscher geben im BARMER GEK Pflegereport 2012 erstmals Klarheit über Lebenszeitkosten für die Pflege

↑ Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Pflegeheime und verfügbare Plätze in Pflegeheimen (Anzahl und Dichte) 2009

↑ Franz Burger, Matthias Weber: Stationäre Pflege gewinnt weiter an Bedeutung@1@2Vorlage:Toter Link/www.statistik.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: statistik.baden-wuerttemberg.de, 2007-04

↑ Homepage des AOK-Pflegeheim-Navigators

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4139269-3 (AKS)

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Bilanz der Connie Pütz Vakuumtechnik Gesellschaft mbH aus Heidelberg

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Bilanz
Connie Pütz Vakuumtechnik Gesellschaft mbH,Heidelberg

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 5.128.397 4.635.176 1.615.963
II. Sachanlagen 6.277.673 4.439.707 246.068
III. Finanzanlagen 4.511.850
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 7.228.474 1.486.166 7.747.869
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 8.548.722 4.665.524 7.367.803
III. Wertpapiere 9.591.975 7.603.263 2.560.630
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 386.360 3.488.373
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.332.036 9.176.742 5.529.780
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 6.312.106 7.740.790
II. Kapitalr?cklage 2.269.460 5.465.579
III. Gewinnr?cklagen 4.985.712 4.901.619
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 5.475.710 4.545.942
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 1.911.729 6.288.526
B. R?ckstellungen 9.574.339 6.446.906
C. Verbindlichkeiten 7.804.490 5.852.013
D. Rechnungsabgrenzungsposten 886.614 7.950.558
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Connie Pütz Vakuumtechnik Gesellschaft mbH,Heidelberg

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 363.864 8.015.088
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 9.336.725 8.011.733
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 6.563.811 4.002.250 5.379.536 6.155.787
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
1.605.514 7.840.167
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.442.148 4.993.887
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 4.172.204 5.618.891
Jahresfehlbetrag 523.668 484.310
5. Jahres?berschuss 3.359.681 2.693.128
6. Verlustvortrag aus dem 2018 5.849.890 8.245.393
7. Bilanzverlust 7.494.748 1.325.600


Entwicklung des Anlageverm?gens
Connie Pütz Vakuumtechnik Gesellschaft mbH,Heidelberg

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.791.336 9.306.477 7.514.126 2.365.676 5.753.384 5.318.616 8.117.690 6.539.998 3.269.175 8.381.554
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.555.087 2.605.901 6.393.288 1.118.899 6.508.151 1.772.825 7.174.686 8.013.665 9.512.993 3.616.835
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 3.007.552 3.685.197 9.135.726 3.431.220 4.069.508 2.495.407 6.024.349 9.819.398 740.801 3.519.097
1.144.999 3.432.138 2.825.574 8.559.125 5.697.815 8.478.959 3.877.742 3.815.505 5.018.958 7.046.918
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.197.059 9.474.045 9.552.819 8.490.348 592.945 6.060.970 263.173 7.667.632 4.074.635 9.676.166
2. Genossenschaftsanteile 1.284.467 6.982.188 3.361.363 420.193 413.409 7.330.871 2.815.601 6.337.758 7.150.270 3.456.403
9.756.855 8.195.269 6.788.541 2.582.430 6.754.395 2.486.356 1.061.389 632.138 6.201.861 5.980.348
7.579.056 8.298.921 5.454.394 7.131.875 6.789.269 5.947.339 3.192.846 6.952.443 3.614.971 7.167.482

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Glas Definition Einteilung der Gläser Eigenschaften Produktionsprozesse Geschichte der Glasherstellung Märkte für Glas Kunsthandwerk und Glaskunst und Fußnoten Navigationsmenü aus Ludwigshafen am Rhein

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Dieser Artikel behandelt den Werkstoff Glas; zu weiteren Bedeutungen siehe Glas (Begriffsklärung).

Venezianische und deutsche Gläser und eine orientalische Glas-Vase aus Milch- und Opalglas, mit eingebrannter Vergoldung und Malerei aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert (Foto von Ludwig Belitski, 1855)

Glas (von germanisch glasa „das Glänzende, Schimmernde“, auch für „Bernstein“) ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe amorpher Feststoffe. Die meisten Gläser bestehen hauptsächlich aus Siliciumdioxid, wie Trink- oder Fenstergläser; diese – meist lichtdurchlässigen – Silikat-Gläser haben wirtschaftlich die weitaus größte Bedeutung aller Gläser. Auch amorph erstarrte Metalle sind Gläser. Gläser aus organischen Materialien sind beispielsweise der natürliche Bernstein oder viele Kunststoffe wie Acrylglas. Durch sehr schnelles Abkühlen aus dem flüssigen oder gasförmigen Zustand kann nahezu jeder Stoff in ein (metastabiles) Glas überführt werden.[1] Es gibt eine sehr große Anzahl von Gläsern verschiedener Zusammensetzungen, die aufgrund ihrer Eigenschaften von wirtschaftlichem oder wissenschaftlichem Interesse sind. Wegen der breiten Palette von Anwendungen für Gläser gibt es auch vielfältige Techniken zu deren Erzeugung und Formgebung. Viele dieser Techniken sind bereits sehr alt und werden – von ihrem Grundprinzip her unverändert – auch heute noch industriell umgesetzt.

Glasfassade des UNIQA Towers in Wien

Inhaltsverzeichnis

1 Definition
2 Einteilung der Gläser
3 Eigenschaften

3.1 Struktur
3.2 Übergang von der Schmelze zum festen Glas
3.3 Physikalische Eigenschaften

4 Produktionsprozesse

4.1 Gemenge
4.2 Schmelze
4.3 Formgebung
4.4 Kühlung
4.5 Oberflächenveredelung
4.6 Qualitätskontrolle
4.7 Glasfärbung und Entfärbung

4.7.1 Grundsätze
4.7.2 Ionenfärbung
4.7.3 Anlauffärbung
4.7.4 Kolloidale Färbung
4.7.5 Farbwirkung einzelner Bestandteile (Auswahl)
4.7.6 Entfärbung von Gläsern
4.7.7 Phototropie und Elektrotropie

4.8 Einstellung der Glaseigenschaften allgemein

5 Geschichte der Glasherstellung

5.1 Frühzeit
5.2 Antike
5.3 Mittelalter und Neuzeit

5.3.1 Waldglas
5.3.2 Venedig
5.3.3 Glasperlen
5.3.4 Fensterglas

5.4 Industrialisierung und Automatisierung

5.4.1 Flachglas
5.4.2 Hohlglas
5.4.3 Rohrglas

6 Märkte für Glas
7 Kunsthandwerk und Glaskunst

7.1 Ägypten
7.2 Römisches Reich
7.3 Venezianisches Glas
7.4 Schmucktechniken im Barock und Rokoko
7.5 Biedermeierglas
7.6 Jugendstilglas
7.7 Fusing

8 Siehe auch

8.1 Glasarten und Verwandtes
8.2 Herstellung
8.3 Medizin
8.4 Spezifika
8.5 Sonstiges

9 Literatur

9.1 Glaschemie
9.2 Glasherstellung und Glastechnik
9.3 Geschichte der Glasherstellung
9.4 Kunsthandwerk und Glaskunst
9.5 Restaurierungen historischen Glases

10 Weblinks
11 Einzelnachweise und Fußnoten

Definition

SiO2 als Kristall: Quarz-Kristall
SiO2 als Glas: Quarzglas

Glas ist eine amorphe Substanz, die durch Schmelzen erzeugt wird. Die Herstellung von Glas ist auch durch die Erwärmung von Sol-Gel und durch Stoßwellen möglich. Thermodynamisch wird Glas als gefrorene, unterkühlte Flüssigkeit bezeichnet. Diese Definition gilt für alle Substanzen, die geschmolzen und entsprechend schnell abgekühlt werden. Das bedeutet, dass sich bei der Erstarrung der Schmelze zum Glas zwar Kristallkeime bilden, für den Kristallisationsprozess jedoch nicht genügend Zeit bleibt. Das erstarrende Glas ist zu schnell fest, um noch eine Umordnung der Bausteine zu einem Kristall zu erlauben. Vereinfachend dargestellt entspricht somit der atomare Aufbau eines Glases in etwa dem einer Flüssigkeit.[2]:3 Der Transformationsbereich, das ist der Übergangsbereich zwischen Schmelze und Feststoff, liegt bei vielen Glasarten um 600 °C.

Trotz des nicht definierten Schmelzpunkts sind Gläser Festkörper. Allerdings werden sie in der Fachterminologie als „nichtergodisch“ bezeichnet. Das heißt, ihre Struktur befindet sich nicht im thermodynamischen Gleichgewicht. Viele Kunststoffe, wie zum Beispiel Plexiglas, fallen wegen ihres amorphen Aufbaus und eines Glasübergangs ebenfalls in die Kategorie Gläser, obwohl sie eine völlig andere chemische Zusammensetzung aufweisen als Silikatgläser. Sie werden daher oft als organisches Glas bezeichnet.

Der Unterschied zwischen Gläsern und anderen amorphen Feststoffen liegt darin, dass Gläser beim Erhitzen im Bereich der Glasübergangstemperatur in den flüssigen Zustand übergehen, während nicht glasartige amorphe Substanzen dabei kristallisieren.[3]

Aus der Beobachtung der Eigenschaften der Gläser und ihrer Struktur wurden viele Versuche angestrengt, eine umfassende Definition für den Begriff Glas zu geben. Der anerkannte Glaswissenschaftler Horst Scholze führte eine Auswertung der gängigsten Definitionsversuche des Begriffs Glas durch. G. Tamman definierte 1933 den Glaszustand folgendermaßen: „Im Glaszustand befinden sich die festen, nicht kristallisierten Stoffe.“, während die ASTM 1945 als Definition „Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, das im wesentlichen ohne Kristallisation erstarrt.“ vorschlug. F. Simon gab bereits 1930 eine Definition aus thermodynamischer Sicht: „Im physikochemischen Sinn ist Glas eine eingefrorene unterkühlte Flüssigkeit.“. Nach Scholze haben alle dieser Definitionen ihre Berechtigungen, jedoch auch ihre Schwächen. So ist die Definition nach Tamman zu allgemein und schließt Kieselgel, das ebenfalls ein nichtkristalliner Festkörper ist, nicht als Glas aus. Die Beschränkung der ASTM-Definition auf anorganische Substanzen wurde von Scholze als bedenklich bewertet, da mittlerweile einige organische Gläser bekannt sind.[4]:3 ff.[5]:27 ff. Eine umfassende Definition wurde von der Kommission für Terminologie der UdSSR gegeben: „Als Gläser werden alle amorphen Körper bezeichnet, die man durch Unterkühlung einer Schmelze erhält, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung und dem Temperaturbereich ihrer Verfestigung und die infolge der allmählichen Zunahme der Viskosität die mechanischen Eigenschaften der fester Körper annehmen. Der Übergang aus dem flüssigen in den Glaszustand muß dabei reversibel sein.“[6] Die Beschränkung der Gläser auf Festkörper, die aus einer Schmelzphase erhalten wurden, ist aus heutiger Sicht ebenfalls bedenklich, da auch der Sol-Gel-Prozess amorphe Festkörper bzw. Gläser hervorbringen kann.[4]:76 f. Die Besonderheit des Glaszustandes der Materie geht so weit, dass einige Forscher ihn als „vierten Aggregatzustand zwischen Festkörper und Flüssigkeit“ ansahen.[2]:3

Einteilung der Gläser

Natürliches Glas: ein Moldavit; die grüne Farbe rührt hauptsächlich vom Eisenoxid im erschmolzenen Sand.
Nach Art der Genese
Neben künstlichen finden sich auch natürliche Gläser: Obsidian und Bimsstein sind vulkanischen Ursprungs,[7] Impaktgläser und Tektite entstehen durch Meteoriteneinschlag,[8] Fulgurite bei Blitzeinschlag,[9] Trinitit durch Atombombenexplosion und der Friktionit Köfelsit durch Bergstürze.[10] Diese Gläser entstehen aus dem Schmelzen von Sanden. Durch Einwirkung einer Schockwelle kann ein Kristallgitter seine geregelte Struktur verlieren und sich so in einen amorphen Festkörper umwandeln. So entstandene Gläser werden als diaplektisch bezeichnet.[11] Hierzu zählt Maskelynit, das aus Feldspat entstanden ist.[12] Künstliche Gläser werden hauptsächlich durch Schmelzen von Rohstoffen in verschiedensten Schmelzaggregaten erzeugt. Ein weiterer Syntheseweg zur Herstellung von Gläsern ist der Sol-Gel-Prozess, mit dem dünne Schichten oder Aerogele erzeugt werden können.[13][4]:3 ff., 76 f.[5]:226 ff.
Nach Art des „Chemismus“
Der größte Teil der heute hergestellten Gläser sind Kalk-Natron-Gläser, welche zur Gruppe der Silikatischen Gläser gehören. Alle Gläser dieser Gruppe haben gemeinsam, dass ihr Netzwerk hauptsächlich aus Siliziumdioxid (SiO2) gebildet wird. Durch Zugabe weiterer Oxide wie beispielsweise Aluminiumoxid oder verschiedener Alkalioxide entstehen die Alumo- oder Alkali-Silikatgläser. Für die Einordnung entscheidend ist, welches Oxid mengenmäßig das zweithäufigste im silikatischen Grundglas ist. Ein Silikatglas ohne weitere Bestandteile – also reines SiO2 – wird als Kiesel- oder Quarzglas bezeichnet.[5]:141–150 Aufgrund seiner hohen chemischen Beständigkeit und thermischen Belastbarkeit sowie des geringen Wärmeausdehnungskoeffizienten wird es oft in technischen Spezialanwendungen genutzt. Treten als Hauptnetzwerkbildner eines Glases Phosphorpentoxid oder Bortrioxid auf, spricht man von Phosphat- bzw. Boratgläsern, deren Eigenschaften ebenfalls durch Zugabe weiterer Oxide eingestellt werden können.[5]:164, 185ff. Alle zuvor genannten Gläser bestehen größtenteils aus Oxiden, weshalb man sie zusammenfassend als Oxidische Gläser bezeichnet. Ist das Anion eines Glases ein Halogenidion spricht man von Halogenidglas[5]:200–207[4]:140 f. oder von einem Chalkogenidglas, wenn es sich hauptsächlich um Schwefel, Selen oder Tellur als Anion im Glasnetzwerk handelt.[4]:142 f.[5]:189 ff. Diese Gläser zeichnen sich durch eine hohe Transparenz, weit über den sichtbaren Bereich des Lichtes hinaus, aus und werden deshalb in der Infrarotoptik eingesetzt. Neben diesen anorganisch-nichtmetallischen Gläsern existieren noch organische Gläser[4]:144 f., beispielsweise amorphe Kunststoffe, welche mit den zuvor genannten als nichtmetallische Gläser zusammengefasst werden können und den metallischen Gläsern gegenüberstehen.[5]:226 Die Grenzen zwischen den einzelnen Glastypen sind fließend und es gibt zahlreiche Untertypen. Ein Beispiel hierfür sind die Oxy-Nitridgläser in denen ein Teil der Sauerstoffionen durch Stickstoff ersetzt wurde um gezielte Eigenschaften zu erzeugen.[4]:139 f. Dadurch ist dieses Glas als ein Hybrid zwischen oxidischen und nichtoxidischen Gläsern aufzufassen. Gläser, welche nur aus einem Bestandteil, also dem Netzwerkbildner, bestehen, werden als Einkomponentengläser bezeichnet. Das typische Beispiel hierfür ist das Quarzglas. Durch Zugabe weiterer Bestandteile erhält man die sogenannten Zweikomponentengläser wie das Alkaliboratglas oder die Dreikomponentengläser wie das Kalk-Natron-Glas. In der Regel enthalten Gläser mehr als nur drei Bestandteile, jedoch werden nur die Hauptbestandteile genannt, da sich die Gläser dieser Zusammensetzungen in ihren Eigenschaften und Einsatzgebieten weitestgehend ähneln.[4]:121 ff. Die hierarchische Beziehung der Gläser untereinander ist in der untenstehenden Abbildung dargestellt.[14][4]:120–146[5]:177 f.
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Einteilung der Gläser nach ihrem Chemismus

    Gläser     

                    
          
Metallische Gläser     Nichtmetallische Gläser   

                   
            
  Organische Gläser       Anorganisch nichtmetallische
Gläser

                    
            
    Nichtoxidische Gläser       Oxidische Gläser 

                           
                  
 Halogenidgläser Chalkogenidgläser  Phosphatische Gläser Silikatische Gläser
z. B. Quarzglas  Boratgläser

                          
                
                            
    
   Alumosilikatgläser Bleisilikatgläser Alkali-Silikatgläser Borosilikatgläser Alkaliboratgläser

                         

           Alkali-Erdalkalisilikatglas
z. B. Kalk-Natron-Glas

Kunstvolles römisches Diatretglas
Kelch aus Milchglas (Trübglas)
Glaskeramikkochfeld
Nach der Grundform des Produkts und dem Produktionsverfahren

Die Glasindustrie wird gewöhnlich in Hohlglas-, Flachglas- und Spezialglasherstellung gegliedert, auch wenn diese einfache Gliederung nicht alle Bereiche der Glasindustrie erfasst. Hohlglas bezeichnet in der Regel Behältnisse für Lebensmittel, wie beispielsweise Flaschen und Konservengläser. Diese Massenprodukte werden maschinell im Press-Blas- oder Blas-Blas-Prozess gefertigt. Glasbausteine und Trinkgläser werden nur durch einen Pressvorgang geformt. Höherwertige Produkte wie Weingläser, werden als sogenanntes Tableware bezeichnet und meist in einem aufwendigen mehrstufigen Prozess hergestellt. Im Gegensatz zu den Glasflaschen werden sie nicht mit Hilfe von IS-Maschinen, sondern sogenannten Rotationsblasmaschinen produziert. Für Glühlampen ist ein besonderes Verfahren notwendig, welches sich besonders durch die hohen Produktionsgeschwindigkeiten der Ribbonmaschine auszeichnet. Rohrglas kann nach verschiedenen Verfahren hergestellt werden, welche sich durch die unterschiedlichen Abmessungen des herzustellenden Halbzeugs unterscheiden. Flachglas wird je nach Produktionsverfahren Floatglas oder Walzglas genannt. Das Grundprodukt ist eine Glasscheibe. Endprodukte sind z. B. Automobilglas, Spiegel, Temperglas oder Verbundglas, welche auf verschiedenste Weise nachbearbeitet wurden. Anwendungen in Form von Fasern umfassen Lichtwellenleiter, Glaswolle und glasfaserverstärkten Kunststoff sowie Textilglas. Mundgeblasene Gläser existieren praktisch nur noch im Kunstgewerbe sowie bei kostspieligen Vasen und Weingläsern.[15][16][17]

Nach ihren hergebrachten Handelsnamen
Antikglas, Diatretglas, optische Gläser wie Kronglas und Flintglas (Bleiglas), Hyalithglas (opakes Glas, im 19. Jahrhundert benutzt für Tafel- und Pharmaglas), Kryolithglas (opakes, weißes Fluoridglas).[18]
Nach ihren Markennamen als Gattungsbegriff

Häufig hat sich der Markenname eines Glasherstellers als Sammelbegriff für verschiedene Produkte eines oder sogar mehrerer Glashersteller eingebürgert. Ceran wird sehr oft als Synonym für Glaskeramiken oder Kochfelder verwandt. Jenaer Glas steht umgangssprachlich oft für alle Varianten von hitzefestem Borosilikatglas. Im angelsächsischen Raum hat sich der Markenname Pyrex von Corning für diese Sorte von Gläsern eingebürgert.[19]

Nach ihrer Verwendung
Die wichtigsten optischen Gläser zur Herstellung von Linsen, Prismen, Spiegeln und anderen optischen Bauteilen für Mikroskope, Ferngläser, Objektive usw. sind Quarzglas, Kronglas, Flintglas und Borosilikatglas.[20][21] Als Substratmaterial für optische Elemente in der Astronomie und Raumfahrt kommt der glaskeramische Werkstoff Zerodur (Schott) zum Einsatz. Dieser weist einen äußerst geringen Ausdehnungskoeffizienten auf und eignet sich somit z. B. hervorragend als Spiegelträger für große astronomische Teleskope.[22] Ein weiteres Beispiel ist Geräteglas als Oberbegriff für alle Sorten von Gläsern im Bereich der technischen Laborgläser.[23] Ein ähnlicher Oberbegriff für verschiedene weiterverarbeitete Gläser ist Architektur- oder Bauglas.[24]
Siehe auch: Liste der Gläser

Eigenschaften

Struktur

SiO4-Tetraeder
Kalk-Natron-Glas

Obwohl Glas zu den ältesten Werkstoffen der Menschheit gehört, besteht noch Unklarheit in vielen Fragen des atomaren Aufbaus und seiner Struktur. Die mittlerweile allgemein anerkannte Deutung der Struktur ist die Netzwerkhypothese, die 1932 von W. H. Zachariasen aufgestellt und B.E. Warren 1933 experimentell bekräftigt wurde. Diese besagt, dass im Glas grundsätzlich dieselben Bindungszustände oder Grundbausteine wie in einem Kristall vorliegen müssen. Im Falle silikatischen Glases also die SiO4-Tetraeder, welche aber im Gegensatz zu einem Quarzkristall ein regelloses Netzwerk bilden. Um die Glasbildung weiterer chemischer Verbindungen vorhersagen zu können, stellte Zachariasen weitere Regeln in seiner Netzwerkhypothese auf. Unter anderem muss ein Kation in einer Verbindung relativ klein im Verhältnis zum Anion sein. Die sich bildenden Polyeder aus den Anionen und Kationen dürfen nur über deren Ecken verbunden sein. Werden die betrachteten Verbindungen auf Oxide beschränkt, so erfüllen unter anderen Phosphorpentoxid (P2O5), Siliziumdioxid (SiO2) und Bortrioxid (B2O3) diese Bedingungen zur Netzwerkbildung und werden daher als Netzwerkbildner bezeichnet.[4]:5 ff.

Wie die zweidimensionalen Abbildungen des Quarzes und des Quarzglases zeigen, liegt der Unterschied in der Regelmäßigkeit des atomaren Aufbaus. Beim Quarz, welcher ein Kristall ist, liegt ein Gitteraufbau vor – beim Quarzglas hingegen ein regelloses Netzwerk von aneinandergereihten SiO4-Tetraedern. Zur besseren Anschaulichkeit ist die vierte Oxidbindung, die aus der Zeichenebene hinaus ragen würde, nicht dargestellt. Die Bindungswinkel und Abstände im Glas sind nicht regelmäßig und die Tetraeder sind ebenfalls verzerrt. Der Vergleich zeigt, dass Glas ausschließlich über eine Nahordnung in Form der Tetraeder verfügt, jedoch keine kristalline Fernordnung aufweist. Diese fehlende Fernordnung hat die sehr schwierige Analyse der Glasstruktur zur Folge. Insbesondere die Analyse in mittlerer Reichweite, also die Verbindungen mehrerer Grundformen (hier den Tetraedern), ist Gegenstand der Forschung und wird zu den heutigen größten Problemen der Physik gezählt.[4]:90 ff. Das liegt zum Einen daran, dass Gläser röntgenographischen Untersuchungen nur sehr schwer zugänglich sind und zum Anderen die strukturbildenden Prozesse teilweise bereits in der Schmelze beginnen, wobei die vorliegenden Temperaturen eine genaue Untersuchung zusätzlich erschweren.[5]:68

Das Material, das diese Grundstruktur des Glases bestimmt, heißt Netzwerkbildner. Neben dem erwähnten Siliciumoxid können auch andere Stoffe Netzwerkbildner sein, wie Bortrioxid und auch nichtoxidische wie Arsensulfid. Einkomponentengläser sind jedoch sehr selten. Das trifft auch auf reines Quarzglas zu, das als einziges Einkomponentenglas wirtschaftliche Bedeutung hat. Die Ursache hierfür sind die enorm hohen Temperaturen (über 2000 °C) welche zu dessen Erzeugung notwendig sind.[4]:154[25]

Weitere Stoffe binden sich anders in das Glasnetzwerk der Netzwerkbildner ein. Hier werden Netzwerkwandler und Stabilisatoren (oder auch Zwischenoxide) unterschieden.[4]:5 ff.[5]:51 f.

Netzwerkwandler werden in das vom Netzwerkbildner gebildete Gerüst eingebaut. Für gewöhnliches Gebrauchsglas – Kalk-Alkali-Glas (gebräuchlicher ist allerdings der engere Terminus Kalk-Natron-Glas) – sind dies Natrium- bzw. Kaliumoxid und Calciumoxid. Diese Netzwerkwandler reißen die Netzwerkstruktur auf. Dabei werden Bindungen des Brückensauerstoffs in den Siliciumoxid-Tetraedern aufgebrochen. Anstelle der Atombindung mit dem Silicium geht der Sauerstoff eine deutlich schwächere Ionenbindung mit einem Alkaliion ein.[4]:5 ff.[5]:51 f.

Zwischenoxide wie Aluminiumoxid können als Netzwerkbildner und -wandler fungieren, das heißt, sie können ein Glasnetzwerk verfestigen (stabilisieren) oder genau wie die Netzwerkwandler die Strukturen schwächen. Ihre jeweilige Wirkung in einem Glas ist stets abhängig von einer Reihe von Faktoren. Allerdings sind Zwischenoxide allein nicht zur Glasbildung fähig.[4]:5 ff.[5]:51 f.

Übergang von der Schmelze zum festen Glas

Während bei kristallinen Materialien der Übergang von der Schmelze zum Kristall bei einer bestimmten Temperatur spontan erfolgt, geht dieser Vorgang bei Gläsern allmählich vonstatten. Das ist dann nicht ein Schmelzpunkt, sondern ein Transformationsbereich.[5]:29 f. Im Laufe der Abkühlung nimmt die Viskosität des Materials stark zu. Dies ist das äußere Zeichen für eine zunehmende innere Struktur. Da diese Struktur kein regelmäßiges Muster aufweist, heißt der Zustand der Schmelze im Transformationsbereich, wie auch des erstarrten Glases, amorph. Am kühlen Ende des Transformationsbereichs liegt ein thermodynamischer Übergang, der für Glas charakteristisch ist und daher den Namen Glasübergang trägt. An ihm wandelt sich die Schmelze in den festen, glasartigen Zustand, den das Glas auch bei weiterer Abkühlung beibehält. Der Glasübergang zeichnet sich durch eine sprunghafte Änderung des Wärmeausdehnungskoeffizienten sowie eine Abnahme der spezifischen Wärme

C

p

{displaystyle C_{mathrm {p} }}

aus.[5]:36 ff.[4]:3 ff.
Diese Abfolge von Transformationsbereich und Glasübergang ist charakteristisch für alle Gläser, auch solche, die wie Plexiglas aus Kohlenwasserstoffen bestehen. Der amorphe, viskose Zustand der Schmelze im Transformationsbereich wird für die Bearbeitung von Glas durch Glasbläserei ausgenutzt. Er erlaubt eine beliebige Verformung, ohne dass Oberflächenspannung und Gravitation das Werkstück sofort zerfließen lassen.[2]:7 f.

Physikalische Eigenschaften

Eigenschaft

Wert

Einheit

Dichte eines Kalk-Natron-Glas

2500

kg/m³

Dichte eines Schwerflintglases (SF59)[26]

6260

kg/m³

Wärmeleitfähigkeit Kalk-Natron-Glas

0,80

W/(K·m)

Wärmeleitfähigkeit Quarzglas[27]

1,38

W/(K·m)

Wärmeleitfähigkeit Zerodur

1,46

W/(K·m)

Elektrische Leitfähigkeit

bis ca. 600 °C Isolator

Thermische Ausdehnung Kalk-Natron-Glas[28]

9,0·10−6

1/K

Thermische Ausdehnung Borosilikatglas 3.3[28]

3,3·10−6

1/K

Thermische Ausdehnung Quarzglas[28]

0,57·10−6

1/K

Thermische Ausdehnung Zerodur

< 0,1·10−6

1/K

Zugfestigkeit

30

MPa

Druckfestigkeit

900

MPa

E-Modul

70.000

MPa

Wärmekapazität

0,8

kJ/(kg·K)

Transmission (Physik)

0–100

%

Brechungsindex (siehe Optisches Glas)

1,5 bis 1,9

Die im allgemeinen Sprachgebrauch tragende Eigenschaft von Glas ist die optische Durchsichtigkeit. Die optischen Eigenschaften sind so vielfältig, wie die Anzahl der Gläser. Neben klaren Gläsern, die in einem breiten Band für Licht durchlässig sind, kann die Zugabe von speziellen Materialien zur Schmelze die Durchlässigkeit blockieren. Zum Beispiel werden damit optisch klare Gläser für infrarotes Licht undurchdringbar, die Wärmestrahlung ist blockiert. Die bekannteste Steuerung der Durchlässigkeit ist die Färbung. Die verschiedensten Farben können erzielt werden. Andererseits gibt es undurchsichtiges Glas, das schon aufgrund seiner Hauptkomponenten oder der Zugabe von Trübungsmitteln opak ist.[5]:149, 286 f., 304 ff.

Gebrauchsglas hat eine Dichte von ca. 2500 kg/m³ (Kalk-Natron-Glas).[29] Die mechanischen Eigenschaften variieren sehr stark. Die Zerbrechlichkeit von Glas ist sprichwörtlich. Die Bruchfestigkeit wird stark von der Qualität der Oberfläche bestimmt.[4]:240
Glas ist weitgehend resistent gegen Chemikalien. Eine Ausnahme ist Flusssäure; sie löst das Siliciumdioxid und wandelt es zu Hexafluorokieselsäure.[4]:305 f. Durch Verwitterung, bspw. jahrzehntelange Lagerung im Erdreich, entstehen mikroskopisch feine Risse an der Glasoberfläche, die sogenannte Glaskrankheit. Klarglas erscheint dann für das menschliche Auge trüb.[4]:310 ff.[30] Bei Raumtemperatur hat Kalk-Natron-Glas einen hohen elektrischen Widerstand, der allerdings mit steigender Temperatur stark abfällt. Quarzglas (glasartig erstarrtes reines Siliciumdioxid) ist auch noch bei deutlich höheren Temperaturen ein Isolator.[4]:272 ff. Neben den Silikatgläsern gibt es aber auch sog. metallische Gläser wie Fe80B20, die bereits bei Raumtemperatur höhere Leitfähigkeiten besitzen, weil sie sich ähnlich wie eingefrorene flüssige Metalle verhalten.[5]:226

Wegen seiner Natur als unterkühlte Schmelze kann Glas auch in sehr begrenztem Umfang fließen. Dieser Effekt macht sich aber erst bei höheren Temperaturen bemerkbar. Die häufige Behauptung, dass Kirchenfenster unten dicker seien, weil das Glas im Laufe der Jahrhunderte durch die Schwerkraft nach unten geflossen sei, ist falsch, derartige Fließvorgänge hätten bei Raumtemperatur Jahrmillionen benötigt. Die Verdickung ist auf das damalige Produktionsverfahren (Zylinderblasen) zurückzuführen.[31]

Produktionsprozesse

Gemenge

Quarzsand als Rohstoff
Einlegemaschine einer Floatglasanlage

Das Kalk-Natron-Glas ist das vorherrschende Massenglas und macht circa 90 % des weltweit produzierten Glases aus.[32] Grundsätzlich besteht dieses Glas aus Siliziumdioxid (SiO2), Natriumoxid (Na2O) und Calciumoxid (CaO). Im alltäglichen Gebrauchsglas, welches nach wie vor zur Familie der Kalk-Natron-Gläser gehört, werden aber verschiedene weitere Bestandteile zugegeben um die Gebrauchseigenschaften und Herstellungsbedingungen zu optimieren. Geringfügige Verunreinigungen der Rohstoffe, die mit den normalen Qualitätsanforderungen an das Gebrauchsglas vereinbar sind, stellen ebenfalls Quellen für weitere (unbeabsichtigte) Glasbestandteile dar. In normalem Glas, wie es zur Fertigung von farblosen Behältern oder Flachglas verwendet wird, finden sich oft gewisse Mengen Aluminiumoxid, Magnesiumoxid und Kaliumoxid, welche bewusst zugegeben werden. Durch Verunreinigungen finden sich weiterhin kleinere Mengen von Eisenoxiden, Titanoxid und beispielsweise Chrom(III)-oxid im Glas wieder.[33] Die häufigsten Rohstoffe in der Massenglasproduktion können der nachfolgenden Liste entnommen werden:

Quarzsand ist ein fast reiner SiO2-Träger zur Netzwerkbildung. Wichtig ist, dass der Sand nur einen geringen Anteil an Fe2O3 besitzen darf (< 0,05 %), da sonst bei Weißglas störende Grünfärbungen auftreten.[34][33] Dieser Rohstoff macht mit über 70 % massenmäßig den größten Teil des Gemenges aus, und ist eine der Hauptquellen für Verunreinigungen.[35]
Soda (Na2CO3) dient als Natriumoxidträger, das als Netzwerkwandler und als Flussmittel dient und den Schmelzpunkt des SiO2 senkt. In der Schmelze wird Kohlenstoffdioxid frei und löst sich als Gas aus dem Glas.[36] Soda ist im Bereich der Massengläser der teuerste Rohstoff, da er kaum als natürlich vorkommendes Mineral verfügbar ist. Natrium kann der Schmelze auch als Nitrat oder Sulfat zugeführt werden (Natriumsulfat ist Läutermittel zur Reduzierung des Blasengehaltes).[37][35]
Pottasche (K2CO3) liefert Kaliumoxid für die Schmelze, das wie Natriumoxid als Netzwerkwandler und Flussmittel dient.[35][36]
Feldspat (NaAlSi3O8) trägt neben SiO2 und Na2O auch Tonerde (Al2O3) in das Gemenge ein. Diese führt zu einer Erhöhung der chemischen Beständigkeit gegenüber Wasser, Nahrungsmitteln und Umwelteinflüssen.[4]:318 ff.[38]
Kalk dient als Netzwerkwandler. Während der Schmelze zersetzt er sich zu Kohlendioxid und Calciumoxid. CaO erhöht in mäßiger Zugabe (10–15 %) die Härte und chemische Beständigkeit des Endproduktes.[39][4]:318 ff., 273
Dolomit ist ein Träger für CaO und MgO. Magnesiumoxid wirkt auf die Schmelze ähnlich wie Calciumoxid. Ein zu hoher MgO-Gehalt im Glas kann jedoch die Liquidustemperatur unerwünscht erhöhen und zu Entglasungen führen.[40]
Altglas oder Eigenscherben aus dem Produktionsbruch werden ebenfalls dem Gemenge wieder zugegeben. Altglas aus dem Glasrecycling geht vor allem in die Behälterglasindustrie, denn Glasflaschen bestehen heute im Schnitt zu rund 60 % aus Altglas, grüne Flaschen aus bis zu 95 %,[41][42] und in die Herstellung von Glaswolle, wo ihr Anteil bis zu 80 % beträgt.[43] Dies spart Rohstoff und Energie, da Scherben leichter schmelzen als das Gemenge und die chemischen Reaktionen wie beispielsweise die Dekarbonatisierung von Soda, Kalk und Dolomit nicht mehr stattfinden muss.[41] Recycelte Scherben sind eine weitere Hauptquelle für Verunreinigungen, da die Farbsortierung bei Altglasrecycling Probleme bereitet und weitere unerwünschte Fremdstoffe wie Metalle, Keramik oder Spezialgläser nur ungenügend ausgelesen worden sein können. Die Fremdstoffe verursachen Glasfehler durch nicht vollständiges Aufschmelzen oder ungewollte Färbungen des Glases und Schäden in der Glasschmelzwanne, da sich Metalle in den feuerfesten Boden einfressen.[41][2]:366 ff.

Für Spezialgläser kommen auch Mennige, Borax, Bariumcarbonat und seltene Erden zum Einsatz.[44][45][46][47]

Schmelze

Doghouse der Schmelzwanne mit Einlegemaschine

Die Glasschmelze lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Sie beginnt mit der Rauschmelze, die das Erschmelzen des Gemenges und seine Homogenisierung umfasst.
Im Anschluss erfolgt die Läuterung, in der die Gase ausgetrieben werden.
Zuletzt wird die geläuterte Schmelze auf die gewünschte Formgebungstemperatur abgekühlt („Abstehen des Glases“).[48]

Bei chargenweise arbeitenden Tageswannen und Hafenöfen geschehen diese Schritte nacheinander in demselben Becken.[49][50] Dieses historische Produktionsverfahren findet heute nur noch bei kunsthandwerklicher Produktion und speziellen, optischen Gläsern in geringen Mengen statt. Im industriellen Maßstab finden ausschließlich kontinuierlich arbeitende Öfen Verwendung.[51] Hier ist die Abfolge obiger Schritte nicht zeitlich, sondern räumlich getrennt, auch wenn die einzelnen Abschnitte fließend ineinander übergehen.[49] Die Menge des zugeführten Gemenges muss derjenigen der Glasentnahme entsprechen. Die notwendige Energie zum Erschmelzen des Glases kann durch fossile Brennstoffe oder elektrische Energie, mittels Stromdurchgang durch die Schmelze, erbracht werden.

Das Gemenge wird der Schmelzwanne mit einer Einlegemaschine am Einlegevorbau, dem Doghouse, aufgegeben. Da das Gemenge eine geringere Dichte als die Glasschmelze besitzt, schwimmt dieses auf der Schmelze und bildet den sogenannten Gemengeteppich.[52][48] Bei Temperaturen von ca. 1400 °C und mehr schmelzen die verschiedenen Bestandteile langsam auf. Einige der Gemengebestandteile können zusammen Eutektika bilden und bereits bei wesentlich geringeren Temperaturen erste Schmelzphasen bilden.[53][54] Die Konvektion im Glasbad bewirkt einen kontinuierlichen Abtransport von Material, das sich vom Gemengeteppich löst. Gleichzeitig bewirkt sie eine Erwärmung des Gemenges. Somit erzeugt sie sowohl eine thermische, als auch eine chemische Homogenität der Schmelze.[55] Diese kann durch ein Bubbling, die Eindüsung von Luft oder Gasen in die Schmelze, unterstützt werden.[56]

Im Läuterbereich, der dem Schmelzbereich unmittelbar folgt, und häufig auch durch einen Wall in der Schmelze von diesem getrennt ist, werden in der Schmelze verbliebene Gase ausgetrieben.[57]
Zu diesem Zweck wird dem Gemenge zuvor ein sogenanntes Läutermittel zugegeben. Dieses Läutermittel zersetzt sich bei einer bestimmten Temperatur unter Gasbildung. Aufgrund von Partialdruckdifferenzen diffundieren nun Gase aus der Schmelze in die Läutermittel-Gasblasen ein, welche dadurch anwachsen und aufsteigen. Um diesen Prozess in wirtschaftlich vertretbaren Zeiten durchführen zu können, herrschen im Läuterteil einer Glasschmelzwanne ähnlich hohe Temperaturen wie im Schmelzteil, weil eine zu hohe Viskosität der Schmelze das Aufsteigen der Gasblasen stark verlangsamen würde. Da die Läuterung bestimmend für die Glasqualität ist, gibt es vielfältige unterstützende Maßnahmen.[57][58]

Dem Läuterbereich schließt sich die baulich klar getrennte Arbeitswanne an. Da für die Formgebung niedrigere Temperaturen als zur Schmelze und Läuterung nötig sind, muss das Glas vorher abstehen, das Gefäß heißt daher auch Abstehwanne. Der Kanal, der Schmelzwanne und Arbeitswanne verbindet, wird Durchlass genannt und arbeitet nach dem Siphon­prinzip. Bei Flachglaswannen sind Schmelz- und Arbeitswanne nur durch eine Einschnürung getrennt, da ein Durchlass eine optische Unruhe im Fertigprodukt entstehen ließe.[59]

Von der Arbeitswanne fließt das Glas weiter zum Entnahmepunkt, wo dann die Formgebung stattfindet. Bei der Produktion von Hohlglas sind dieses die Speiser oder Feeder. Hier werden Tropfen erzeugt, die über ein Rinnensystem in darunter stehende Glasmaschinen geleitet werden. Bei der Flachglasherstellung nach dem Floatglasverfahren fließt das Glas über einen Lippstein in das Floatbad.[60][61]

Formgebung

IS-Maschine bei der Flaschenproduktion

Je nach Produkt wird Glas unterschiedlich geformt. Die Formung erfolgt durch Pressen, Blasen, Schleudern, Spinnen, Walzen oder Ziehen:

Hohlglas wird in mehreren Verfahren durch Pressen, Blasen, Saugen und Kombinationen dieser Techniken hergestellt. Hier dominiert die IS-Maschine, die im Blas-Blas- oder Press-Blas-Verfahren arbeitet. Für höherwertige Tafelware kommen Press-Blas-Verfahren zum Einsatz, die karussellförmig arbeiten und als Rundläufer oder Rotationsblasmaschine bezeichnet werden.[62]
kontinuierliche Glasfasern werden durch Spinnen im so genannten TEL-Verfahren produziert[63]
Glasfasern für beispielsweise Glaswolle werden erzeugt indem sie durch ein Sieb geschleudert werden[64]
Flachglas wird hauptsächlich im Floatverfahren hergestellt, kann aber auch nach verschiedenen älteren Verfahren gezogen, gewalzt oder gegossen werden. Manufakturen bieten seit einiger Zeit auch wieder vermehrt handgeblasenes Flachglas an, das Antikglas (oder in Anlehnung an seine Herstellungsmethode auch Zylinderglas) genannt wird.[65][66][67]
Rohrglas wird durch verschiedene kontinuierliche Ziehverfahren hergestellt, großformatige Glasrohre werden in einem speziellen Schleuderverfahren erzeugt.[68]

Kühlung

Mit Hilfe der Doppelbrechung von polarisiertem Licht sichtbar gemachte Spannungen in Glas
Hohlglasproduktion: Konservengläser nach dem Verlassen der Kühlbahn

In jedem Glasgegenstand entstehen bei der Formgebung mechanische Spannungen als Folge einer Zwangsformgebung oder Dehnungsunterschiede im Material aufgrund von Temperaturgradienten.[2]:46 Diese Spannungen lassen sich mit optischen Spannungsprüfern unter polarisiertem Licht geometrisch messen (Spannungsdoppelbrechung). Die Spannungsanfälligkeit hängt vom Ausdehnungskoeffizienten des jeweiligen Glases ab und muss thermisch ausgeglichen werden.[2]:107 ff.

Für jedes Glas lässt sich ein Kühlbereich festlegen, welcher von der sogenannten oberen und unteren Kühltemperatur begrenzt wird. Die Lage dieser Temperaturen definiert sich nach der Viskosität, so ist die obere Kühltemperatur diejenige Temperatur bei der das Glas eine Viskosität von 1012 Pa·s besitzt. Bei der unteren Kühltemperatur liegt eine Viskosität 1013,5 Pa·s vor. In der Regel erstreckt sich der Kühlbereich, für die meisten kommerziell genutzten Gläser, zwischen 590 °C und 450 °C. Die Spannungen werden durch Tempern verringert, also durch definiertes langsames Abkühlen, da bei den hier vorherrschenden Viskositäten eine Spannungsrelaxation gerade noch möglich ist und bleibende Spannungen im Glaskörper vermieden werden.[2]:7-10

Die Zeit, in der ein Glasgegenstand den Kühlbereich durchlaufen kann, hängt maßgeblich von der je nach Glasart zu überbrückenden Temperatur und der Stärke (Dicke) des Gegenstands ab. Im Hohlglasbereich sind dies zwischen 30 und 100 Minuten, bei großen optischen Linsen mit 1 m Durchmesser und mehr kann eine langsame Abkühlung von einem Jahr notwendig sein, um sichtbare Spannungen und somit Bildverzeichnungen der Linse zu vermeiden.[2]:46 ff. Die Kühlrate ist bei optischen Gläsern, nach der chemischen Zusammensetzung, der zweite wichtige Parameter zur Einstellung von Brechungsindex bzw. Dispersion und deshalb generell von besonderer Bedeutung im Produktionsprozess.[69]

Es gibt zwei Arten von Kühlaggregaten, die zum Entspannungskühlen von Glasgegenständen genutzt werden können: die periodisch arbeitenden Kühlöfen und kontinuierlich betriebene Kühlbahnen. In der Praxis geschieht jedoch zumeist keine klare Abgrenzung zwischen diesen beiden Fällen, so wird beispielsweise das kontinuierlich betriebene Kühlaggregat in der Flachglasindustrie häufig als Rollenkühlofen bezeichnet.[70]

Kühlöfen eignen sich nur für Sonderfertigungen und Kleinstchargen, da nach jeder Entnahme der Werkstücke der Ofen wieder auf Temperatur gebracht werden muss. Industriell werden Kühlbahnen genutzt. In der Hohlglasindustrie erfolgt der Transport der Glasgegenstände auf Stahlmatten oder Kettenbändern durch die Kühlbahn, während das kontinuierliche Glasband in der Flachglasindustrie mittels Rollen durch die Kühlbahn transportiert wird.
Vor den Kühlbahnen (regional auch Kühlbänder genannt) wurden für mittlere Sortimente sogenannte Zugöfen verwendet. Nachdem der Zug im Ofen mit Gläsern gefüllt war, wurde der eine Wagen aus dem Ofen heraus- und ein leerer Wagen hereingefahren. Der heiße Wagen wurde mit isolierten Blechen verhängt und konnte langsam abkühlen, bevor er entleert wurde. Pro Schicht wurden meist drei Wagenwechsel durchgeführt.[71][72][73]

Die bisher geschilderten Vorgänge lassen sich unter dem Begriff des Entspannungskühlen, also dem Kühlen eines Glaskörper mit dem Zweck bleibende Spannungen zu vermeiden, zusammenfassen. Als einen umgekehrten Fall kann das thermische Vorspannen von Glas zur Herstellung von beispielsweise Einscheibensicherheitsglas betrachtet werden. Dabei wird das Glas von einer Temperatur oberhalb seiner Transformationstemperatur so schnell abgekühlt, dass die thermisch erzeugten Spannungen nicht mehr abgebaut werden können. Infolgedessen entstehen im Glasvolumen Zugspannungen und in der Glasoberfläche Druckspannungen, die ursächlich für eine gesteigerte Festigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit des Glaskörpers sind.[74]

Oberflächenveredelung

Beschichtung eines Substrates mit Gold durch Sputtern
Eine durch Ätzen kunstvoll verzierte Scheibe.

Eine Oberflächenveredelung entsteht durch das Aufbringen von Schichten oder das Abtragen von Schichten, sowie das Modifizieren der Struktur oder der Chemie der Glasoberfläche. Sinn und Zweck solcher Maßnahmen ist die Verbesserung der bestehenden Gebrauchseigenschaften eines Glasgegenstandes oder die Erzeugung neuer Anwendungsgebiete für einen Glasgegenstand.[75]

Durch chemische und physikalische Gasphasenabscheidung können feinste Metallbeschichtungen aufgebracht werden. Die meisten Fenster- und Autogläser werden auf diese Weise mit für Infrarotlicht undurchlässigen Beschichtungen versehen. Die Wärmestrahlung wird reflektiert und Innenräume heizen durch Sonneneinstrahlung weniger auf. Gleichzeitig werden die Wärmeverluste im Winter reduziert, ohne dabei die Durchsichtigkeit wesentlich zu beeinträchtigen.[76][77]
Die Beschichtung mit dielektrischem Material, das selbst durchsichtig ist, aber einen vom Glasträger abweichenden Brechungsindex aufweist, ermöglicht sowohl Verspiegelungen als auch eine Entspiegelung. Dies wird bei der Herstellung von Brillengläsern und Linsen für Fotoapparate eingesetzt, um störende Reflexionen zu vermindern. Für wissenschaftliche Zwecke werden Schichten hergestellt, die mehr als 99,9999 % des einfallenden Lichts einer bestimmten Wellenlänge reflektieren. Umgekehrt kann auch erreicht werden, dass 99,999 % des Lichts die Oberfläche passieren.[76][78][79][80]
Durch Sandstrahlen oder mit Flusssäure kann die Oberfläche so weit aufgeraut werden, dass das Licht stark gestreut wird. Es erscheint dann milchig und nicht mehr durchsichtig, jedoch wird weiterhin nur sehr wenig Licht absorbiert. Daher wird diese Technik häufig für Lampenschirme oder blickdichte Fenster angewandt (siehe auch Satinieren).[81]
Ebenfalls mit Flusssäure lässt sich die Oberfläche eines Glases säurepolieren. Dabei werden die beschädigten Oberflächenschichten abgetragen was zu defektfreien Oberfläche und somit einer erhöhten Festigkeit des Glasgegenstandes führt.[81]
eine weitere häufig eingesetzte Oberflächenveredelungsmethode ist die Entalkalisierung der Glasoberfläche. Durch Reaktion der heißen Glasoberfläche mit aggressiven Gasen (z. B. HCl oder SO2) bilden sich mit den Alkalien aus dem Glas Salze, welche sich auf der Glasoberfläche abscheiden. Das an Alkalien verarmte Glas zeigt infolgedessen eine erhöhte chemische Beständigkeit.[82]
Während der Hohlglasproduktion wird dem Glas in zwei Schritten eine sogenannte Heiß- und Kaltendvergütung aufgebracht. Diese beiden Vergütungen sollen verhindern, dass sich die Glasflaschen während der Produktion und späteren Befüllung gegenseitig beschädigen, indem ihr Reibkoeffizient verringert wird und sie so im Falle eines Kontaktes aneinander vorbeigleiten, statt sich gegenseitig zu zerkratzen. Hierfür werden verschiedene Zinn- und Titanverbindungen als Schichten verwendet.[83]

Qualitätskontrolle

Um die Qualität des Glases sicherzustellen, müssen regelmäßig umfangreiche Untersuchungen durchgeführt werden, hierzu zählen:

Online-Kontrolle in der Glashütte (optische Prüfungen aller einzelnen Glaserzeugnisse auf Maßhaltigkeit, Risse, Relikten, Verunreinigungen, etc.)
tägliche oder wöchentliche chemische Glasanalyse mit der ICP-OES, um u. a. auch die Schwermetalle im Verpackungsglas zu überwachen (Forderung der Verpackungsverordnung)
wöchentliche oder monatliche Fe2+-Analyse und Analyse des Redoxzustandes, um so das Schmelzaggregat und die Qualität der verwendeten Recyclingglasqualitäten zu beurteilen[84]
tägliche Spannungsprüfungen mit Rotlicht 1. Ordnung unter dem Mikroskop um Bruchprobleme zu reduzieren
bei Bedarf Bruchanalysen mit der REM-EDX

Glasfärbung und Entfärbung

Gewöhnliches Floatglas ist wegen Fe2+-Verunreinigungen in dickeren Schichten grün

Grundsätze

Die meisten Glassorten werden mit weiteren Zusatzstoffen produziert, um bestimmte Eigenschaften, wie ihre Färbung, zu beeinflussen. Grundsätzlich werden bei Gläsern drei Farbgebungsmechanismen unterschieden, die Ionenfärbung, die kolloidale Färbung und die Anlauffärbung. Während die erstgenannte Möglichkeit hauptsächlich auf der Wechselwirkung des Lichtes mit den Elektronenhüllen der farbgebenden Elemente beruht, treten bei den letzten beiden unterschiedlichste Beugungs-, Reflexions- und Brechungserscheinungen des Lichts auf, die stark abhängig von dispergierten Phase sind. Im Falle der Anlauffärbung handelt es sich um eine Elektronenanregung im Kristallgitter des Chromophors.[5] :275 ff.[85]

Ionenfärbung

Als färbende Substanzen in Gläsern werden Metalloxide, sehr häufig 3d-Elemente, eingesetzt. Die Entstehung der Farbwirkung beruht auf der Interaktion der äußeren Elektronen mit elektromagnetischen Wellen. Dabei kann es zur Absorption bestimmter Wellenlängen und zur Emission anderer Wellenlängen kommen. Werden Wellenlängen des sichtbaren Lichtes absorbiert, entsteht eine Farbwirkung, da das übriggebliebene Wellenlängenspektrum kein weißes Licht mehr ergibt. Die Färbung kann also als eine selektive Transmission betrachtet werden.[5]:255 ff.
Die tatsächliche Färbung eines Glases ist von einer Vielzahl von Parametern abhängig. Neben der Konzentration der farbgebenden Ionen ist auch deren Koordination und die umgebende Glasstruktur von entscheidender Bedeutung. Beispielsweise ergibt Cobalt(II)-oxid in einem Silikatglas einen anderen Blauton als in einem Phosphatglas.[5]:251 ff.[85]
Um einen speziellen Farbton zu erhalten, können die verschiedenen farbgebenden Oxide miteinander kombiniert werden, jedoch müssen dabei eventuell auftretende Wechselwirkungen beachtet werden.[5]:264 f.

Anlauffärbung

Zu den Anlaufgläsern gehören die durch Chalkogenide gefärbten Gläser, die hauptsächlich in silikatischen Gläsern mit hohen Zink- und Kaliumoxid­gehalten Anwendung finden. Am häufigsten werden hierfür Cadmiumsulfid oder Cadmiumselenid in geringen Prozentbereichen zugegeben, aber auch andere Metallchalkogenide sind denkbar.[5]:266 Das Glas wird unter reduzierenden Bedingungen erschmolzen, wobei zunächst farbloses Glas entsteht. Erst eine anschließende Temperung bewirkt, dass die Gläser farbig werden – sie laufen an. Mit zunehmender Dauer wandert die UV-Kante des Glases immer mehr in den sichtbaren Bereich hinein. Durch eine gezielte Temperung können somit unterschiedliche Farbwirkungen erzielt werden. Ursache für dieses Verhalten sind mikroskopische (Cadmium-)Chalkogenidkristalle, die sich während des Temperns bilden und mit andauernder Temperzeit weiter wachsen.[5]:267 Es handelt sich also um eine gesteuerte Entglasung. Untersuchungen zeigten, dass sich mit zunehmender Kristallisation des Chalkogenids die Verbotene Zone zwischen Valenz- und Leitungsband vergrößert, was die Ursache für die Verschiebung der UV-Kante in den sichtbaren Bereich ist.[5]:275 ff. Aufgrund ihrer scharfen Farbkante werden diese Gläser häufig als Filtergläser eingesetzt.[5]:268

Kolloidale Färbung

Eine goldrubin gefärbte Glasschale

Kolloidalgefärbte Gläser werden oft auch als (echte) Rubingläser bezeichnet. Bei diesen Gläsern werden Metallsalze der Schmelze zugegeben. Zunächst ergibt sich ebenfalls ein farbloses Glas. Durch eine anschließende Temperaturbehandlung werden Metalltröpfchen aus der Glasmatrix ausgeschieden und wachsen an. Die Farbwirkung der Kolloide beruht sowohl auf der Absorption des Lichtes durch die Teilchen als auch der Rayleigh-Streuung des Lichtes an ihnen. Je größer die erzeugten Kolloide werden, umso mehr nimmt ihre Extinktion zu. Gleichzeitig verschiebt sich die Wellenlänge ihrer maximalen Absorption zu langwelligerem Licht hin. Außerdem nimmt mit zunehmender Kolloidgröße der Effekt der Streuung zu, jedoch muss hierfür die Größe des Kolloids sehr viel kleiner als die Wellenlänge des zu streuenden Lichtes sein.[5]:281 ff.

Farbwirkung einzelner Bestandteile (Auswahl)

Durch Eisen und Schwefel (Kohlegelb) braungefärbte Flaschen
Verschiedene Farbschattierungen antiker römischer Glasflaschen

Die nachfolgende Liste enthält einige der häufigeren zur Färbung genutzten Rohstoffe, unabhängig von deren Farbgebungsmechanismus.[5]:226, 284[86][85]

Eisenoxide: färben je nach Wertigkeit des Eisenions grün-blaugrün (Weinflaschengrün) oder gelb und in Verbindung mit Braunstein gelb sowie braun-schwarz in Verbindung mit Schwefel bei reduzierenden Schmelzbedingungen.
Kupferoxide: Zweiwertiges Kupfer färbt blau; einwertiges färbt rot, daraus ergibt sich das Kupferrubinglas.
Chrom(III)-oxid: wird in Verbindung mit Eisenoxid oder allein für die Grünfärbung verwendet.
Uranoxid: ergibt eine sehr feine Gelb- oder Grünfärbung. (Annagelbglas oder Annagrünglas) mit grüner Fluoreszenz unter Ultraviolettstrahlung. Solche Gläser wurden vor allem in der Zeit des Jugendstils hergestellt. In England und Amerika ist diese Glassorte auch als uranium glass oder vaseline glass bekannt. Aufgrund der Radioaktivität des Urans wird es heutzutage nicht mehr verwendet.
Cobalt(II)-oxid: färbt intensiv blau und wird auch für die Entfärbung verwendet. Das Cobaltoxid wurde früher in einem aus den Cobalterzen hergestelltem Gemisch zugegeben, das Zaffer oder Safflor genannt wird.
Nickeloxid: violett, rötlich; es dient auch für die Graufärbung und zur Entfärbung.
Mangan(IV)-oxid (Braunstein): Es wird als Glasmacherseife zur Entfernung des Grünstichs (durch Absorption der Komplementärfarben) verwendet.
Selenoxid: färbt rosa und rot. Die rosa Färbung wird als Rosalin bezeichnet, die rote als Selenrubin.
Silber: ergibt feines Silbergelb.
Indiumoxid: Es erzeugt gelb bis bernsteinorange Farben.
Neodym: rosa bis purpur, lila
Praseodym: grün
Samarium: gelb
Europium: intensiv rosa
Gold: wird erst in Königswasser aufgelöst und färbt rubinrot, eine der teuersten Glasfärbungen (Goldpurpur).

Entfärbung von Gläsern

Die Entfärbung eines Glases ist dann notwendig, wenn durch Verunreinigungen der Rohstoffe größere Mengen an farbgebenden Bestandteilen im Glas vorhanden sind (ungewollter Farbeffekt), oder falls in der regulären Glasproduktion ein Erzeugnis anderer Farbe hergestellt werden soll. Die Entfärbung eines Glases kann sowohl chemisch, als auch physikalisch geschehen.[86] Unter der chemischen Entfärbung werden Änderungen an der Chemie des Glases verstanden, die zur Folge haben, dass die Färbung reduziert wird. Dies kann im einfachsten Fall durch eine Veränderung der Glaszusammensetzung geschehen. Sollten polyvalente Elemente in der Schmelze vorliegen, entscheidet neben deren Konzentration auch deren Oxidationszustand über die Farbwirkung. In diesem Fall kann ein veränderter Redoxzustand einer Glasschmelze die Farbwirkung des fertigen Produktes ebenfalls beeinflussen. Sofern eine Färbung des Glases durch Chalkogenide (Anlauffärbung) verursacht ist, kann der Schmelze Oxidationsmittel zugegeben werden. Diese bewirken eine Zersetzung der Chalkogenide in der Glasschmelze.[5]:267
Eine weitere Möglichkeit, Fehlfarben in einem Glas zu kompensieren, stellt die physikalische Entfärbung dar. Dazu werden kleinste Mengen farbgebender Bestandteile der Schmelze zugegeben. Grundsätzlich dient die komplementäre Farbe zur Beseitigung von Farbstichen. Dadurch entsteht der Effekt eines farblosen Glases. Mit steigender Intensität der ursprünglichen Fehlfärbung werden auch höhere Mengen an Entfärbungsmitteln notwendig, wodurch das Glas zwar farblos, aber zunehmend dunkler wirkt. Entfärbemittel werden Glasmacherseifen (auch Glasseifen) genannt.[86]

Phototropie und Elektrotropie

Hauptartikel: Transparenz (Physik)#Phototropie und Transparenz (Physik)#Elektrotropie

Hierbei handelt es sich um Färbungen und Entfärbungen, die unter dem Einfluss von mehr oder weniger Sonnenlicht zustande kommen; sie eignen sich für bei starkem Sonnenlicht automatisch dunkel werdende Brillengläser.

Ein ähnlicher Effekt ist mit einem veränderlichen elektrischen Feld erzielbar; er wird u. a. für verdunkelbare Windschutzscheiben verwendet.

Einstellung der Glaseigenschaften allgemein

Einflüsse der Zugabe ausgewählter Glasbestandteile auf die chemische Beständigkeit eines speziellen Basisglases gegenüber Korrosion durch Wasser (Korrosionstest ISO 719)[87]

Glaseigenschaften können mittels statistischer Analyse von Glasdatenbanken ermittelt und optimiert werden. Sofern die gewünschte Glaseigenschaft nicht mit Kristallisation (z. B. Liquidustemperatur) oder Phasentrennung in Zusammenhang steht, ist einfache lineare Regressionsanalyse anwendbar, unter Zuhilfenahme algebraischer Gleichungen der ersten bis zur dritten Ordnung. Viele Verfahren zur Vorausberechnung von Glaseigenschaften sind hauptsächlich empirischer Natur.[4]:162

Die nachstehende Gleichung zweiter Ordnung ist ein Beispiel, wobei C die Konzentrationen der Glaskomponenten wie Na2O oder CaO darstellen. Die b-Werte sind variable Koeffizienten, und n ist die Anzahl aller Glaskomponenten. Der Glas-Hauptbestandteil SiO2 ist in der dargestellten Gleichung ausgeschlossen und wird mit der Konstante bo berücksichtigt. Der Großteil der Glieder in der Beispielgleichung kann aufgrund von Korrelations- und Signifikanzanalyse vernachlässigt werden. Weitere Einzelheiten und Anwendungen siehe.[88]

Glaseigenschaft

=

b

0

+

i
=
1

n

(

b

i

C

i

+

k
=
i

n

b

i
k

C

i

C

k

)

{displaystyle {text{Glaseigenschaft}}=b_{0}+sum _{i=1}^{n}left(b_{mathrm {i} }C_{mathrm {i} }+sum _{k=i}^{n}b_{mathrm {ik} }C_{i}C_{mathrm {k} }right)}

Oft ist es erforderlich, mehrere Glaseigenschaften sowie die Produktionskosten gleichzeitig zu optimieren. Dies geschieht mit der Methode der kleinsten Quadrate, wodurch der Abstand zwischen den gewünschten Eigenschaften und den vorausberechneten einer fiktiven Glassorte durch Variation der Zusammensetzung minimiert wird. Es ist möglich, die gewünschten Eigenschaften unterschiedlich zu wichten.[89]

Zusammensetzungen wichtiger Gläser[90][91] (Angaben in Gewichtsprozent)

Glasart
SiO2
Al2O3
Na2O
K2O
MgO
CaO
B2O3
PbO
TiO2
F
As
Se
Ge
Te
SO3

Quarzglas
≥99













Borosilikatglas
70–79
1–4,5
2–6
0–4,4
0–0,3
0–0,5
14–17







Kronglas
73
2
5
17

3








Kalk-Natron-Glas
71–73
1–2,4
14–17
0,2–1,6
2,6–3,8
4,2–6,6








Floatglas[92]
72–72,6
0,1–1,1
13,5–14
≤ 0,7
4–4,1
8,4–8,8


≤ 0,2





0,2

Flintglas
62

6
8



24






Bleikristallglas
58

4
9


2
24






Glasfaser
54
14


4,5
17,5
10







Email
40
1,5
9
6
1

10
4
15
13




Chalkogenidglas 1










12
55
33

Chalkogenidglas 2










13
32
30
25

Zusammensetzungen historischer, moderner und natürlicher Gläser[93] (Angaben in Gewichtsprozent)

Glasart
SiO2
Al2O3
Fe2O3
Na2O
K2O
MgO
CaO
H2O

Kalknatron-Silicatgläser

Behälterglas (weiß)
73
2

13
1

11

Floatglas
72
0,5

14

4,5
9

Historische Gläser

mesopotamisches Glas
68
1
0,5
14,5
3
5
8

römisches Glas
70
2
0,5
18
1
1
7,5

mittelalterliches Kirchenfensterglas
49
2
0,5 +
1 P2O5
0,5
20
4
23

Natürliche Gläser

Obsidian
75
14
0,5
4
5

1
0,5

Tektite
79
10
3
0,5
2,5
2
3

Libysches Wüstenglas
98 +
0,2 TiO2
1,3
0,3




0,2

Glas-Zuschlagstoffe sind unter anderem:

andere Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunkts[4]:156 ff.
Kaliumoxid
Zinkoxid
Thallium
zur Veränderung des Brechungsindex[4]:204 ff.
Bariumoxid
Bleioxid (absorbiert auch Strahlung)
Trübungsmittel:[5]:299 ff.
Zinndioxid
Calciumphosphat
Fluorid für Opalglas
Zirkoniumdioxid
Cer wird verwendet, um Glas gegen radioaktive und Röntgenstrahlung zu stabilisieren.[94]
Boroxid als Zusatz verändert die thermischen und elektrischen Eigenschaften.[4]:173 f., 279
Aluminiumoxid erhöht die Bruchfestigkeit.[4]:252 f.

Geschichte der Glasherstellung

Frühzeit

Eine Messerklinge aus dem natürlichen Glas Obsidian
Glaskelch Thutmosis’ III., ältestes sicher zu datierendes Glasgefäß der Welt (Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München)
Römisches Tropffläschchen in Form eines Gladiatorhelms, 1. Jahrhundert n. Chr. (Römisch-Germanisches Museum, Köln)
Fundort Thermengasse im römischen Vicus Turicum (Zürich): Reste von Fensterglas aus den Thermen
Salbölfläschchen aus dem römischen Vicus Turicum

Natürliches Glas wie Obsidian wurde wegen seiner großen Härte und des scharfen Bruchs seit frühester Zeit für Werkzeuge wie Keile, Klingen, Schaber und Bohrer benutzt. Obsidian kann jedoch – anders als künstlich hergestelltes Glas – mit antiken Mitteln nicht geschmolzen oder gefärbt werden.

Ob die Glasherstellung in Mesopotamien, in Ägypten oder an der Levanteküste erfunden wurde, lässt sich nicht mit letzter Gewissheit sagen. Die ältesten Glasfunde stammen aus Mesopotamien; ägyptische Quellen deuten für die Anfangsphase der Glasnutzung in Ägypten auf einen Import aus dem Osten hin. Die älteste textliche Erwähnung stammt aus Ugarit und wird auf etwa 1600 v. Chr. datiert. Als älteste Funde gelten die Nuzi-Perlen. Das älteste sicher zu datierende Glasgefäß ist ein Kelch, der den Namen des ägyptischen Pharaos Thutmosis III. trägt und um 1450 v. Chr. entstand. Der Kelch befindet sich seit dem 20. Jahrhundert im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München.

Glas wurde in Ägypten seit etwa 1450 v. Chr. zu Gefäßen verarbeitet (siehe unten). Der Herstellungsort dieses frühesten Glases ist allerdings unbekannt, er wird in Theben vermutet, dem heutigen Luxor. Die bekannteste Verarbeitungstechnik beruht auf dem Herstellen von Hohlgefäßen durch das Wickeln von erweichten Glasstäbchen um einen porösen Keramikkern, der anschließend herausgekratzt wurde. Die besten Funde hierzu liegen aus den Grabungen von Flinders Petrie aus Amarna vor. Die bislang einzige bekannte bronzezeitliche Glashütte, in der Glas aus seinen Rohstoffen hergestellt wurde, datiert in die Ramessidenzeit und wurde Ende der 1990er Jahre bei Grabungen des Roemer- und Pelizaeus-Museums (Hildesheim) unter der Leitung von Edgar Pusch im östlichen Nil-Delta in Qantir-Piramesse gefunden. Untersuchungen gaben Aufschluss über das Schmelzverfahren. So wurde Quarzgestein zerkleinert, mit sodahaltiger Pflanzenasche vermengt, in einen Krug gefüllt und bei vielleicht 800 °C zu einer Fritte geschmolzen. Diese Fritte wurde nach dem Abkühlen vermutlich zerkleinert und in einer zweiten Schmelze in speziell hergestellten Tiegeln bei 900 bis 1100 °C zu einem 8 bis 10 cm hohen Barren mit 10 bis 14 cm Durchmesser geschmolzen. Das Glas wurde dabei durch Beimischen von Metall-Oxiden schwarz, violett, blau, grün, rot, gelb oder weiß gefärbt. Ein konkreter Zusammenhang von Glasherstellung und Metallgewinnung ist trotz der ähnlichen Temperaturen nicht nachzuweisen. Das gefärbte Rohglas wurde in Barrenform an die weiterverarbeitenden Werkstätten geliefert, die daraus monochrome und polychrome Objekte herstellten. Solche Glasbarren wurden im Schiffswrack von Uluburun nahe dem türkischen Bodrum gefunden, das auf das 14. Jahrhundert v. Chr. datiert ist. Die erste bekannte Rezeptur ist aus der Bibliothek des assyrischen Königs Assurbanipal überliefert, die auf ca. 650 v. Chr. datiert wird: Nimm 60 Teile Sand, 180 Teile Asche aus Meerespflanzen und 5 Teile Kreide und du erhältst Glas. Zu dieser Zeit wurde schon wesentlich mehr Glas verarbeitet, und es entwickelte sich eine neue Glasschmelztechnik.

Römisches Parfumfläschen aus Glas, 1.–3. Jh. n. Chr., 8,2 cm hoch

Antike

Plinius der Ältere beschreibt in der Historia naturalis die Herstellung des Glases. Chemische Analysen und Erkenntnisse der experimentellen Archäologie haben Plinius in vielen Fragen bestätigt. Zur Römerzeit wurde Glas mit Flusssand und Natron aus Ägypten geschmolzen. Das ägyptische Natron wurde am Wadi Natrun, einem natürlichen Natronsee in Nord-Ägypten, abgebaut und über Alexandria von den Phöniziern in den Mittelmeerraum exportiert. Dieses war verhältnismäßig rein und enthielt mehr als 40 Prozent Natriumoxid (die Angabe wurde wie in der Petrologie üblich auf das Oxid bezogen, faktisch liegt aber Natriumcarbonat vor) und bis zu 4 Prozent Kalk. Die Zusammensetzung machte es zu einem idealen Schmelzmittel. Plinius schreibt weiter von Glassandlagern in Italien, Hispanien und Gallien, aber an keiner dieser Stätten entwickelte sich eine so bedeutende Glasherstellung wie an der palästinischen Küste zwischen Akkon und Tyros sowie in den ägyptischen Glashütten rund um den Wadi Natrun bei Alexandria.

Kaiser Diokletian legte im Jahr 301 die Preise für eine ganze Reihe von Produkten fest, unter anderem für Rohglas. Unterschieden wurde judaicum und alexandrium, wobei Letzteres teurer und wahrscheinlich entfärbtes Glas war. Zu dieser Zeit war die Glasproduktion im Wesentlichen noch immer in Primär- und Sekundärwerkstätten gegliedert. In den Primärwerkstätten wurde in großen Schmelzwannen Rohglas geschmolzen, das dann an die Sekundärwerkstätten geliefert wurde, wo es in Tiegeln eingeschmolzen und verarbeitet wurde. In Bet Eli’ezer im heutigen Israel wurden 17 Glasschmelzwannen freigelegt, die jeweils 2 × 4 m groß sind. Nachdem das Gemenge in die Wanne eingelegt worden war, wurde der Ofen zugemauert und 10 bis 15 Tage lang befeuert. Acht bis neun Tonnen blaues bzw. grünes Rohglas wurden so in nur einem Arbeitsgang erschmolzen. Nach dem Feuerungsstopp und dem Abkühlen wurde das Gewölbe des Ofens abgetragen, der Glasblock herausgestemmt und das Rohglas zur weiteren Verarbeitung versandt. Ein Schiffswrack aus dem 3. Jahrhundert, das an der südfranzösischen Küste gefunden wurde, hatte mehr als drei Tonnen Rohglas geladen[95]. In Ägypten wurden Rohglashütten gefunden, die bis ins 10. Jahrhundert reichten. Die Ägypter benutzten Antimon zur Entfärbung, konnten also farbloses, durchsichtiges Glas herstellen.

Die Sekundärglashütten waren im ganzen Römischen Reich verbreitet und stellten Hohlglas, Flachglas und Mosaiksteine her. Das Rohglas wurde in einem Tiegel eingeschmolzen und mit der Pfeife im zähflüssigen Zustand aus dem Ofen genommen und verarbeitet. An der Pfeife konnte das Glas aufgeblasen werden, was die Herstellung von größeren Gefäßen und neuen Formen ermöglichte. Wurde bis dahin Glas für Perlen, Parfümfläschchen und Trinkschalen verwendet, verbreitete sich im Römischen Reich vor allem Behälterglas – im Gegensatz zu den üblichen Ton-, Holz-, Metall- oder Lederbehältnissen ist Glas geschmacksneutral – sowie Karaffen zum Kredenzen und in der Spätantike auch Trinkgläser. Erste Fenstergläser fanden sich in Aix-en-Provence und Herculaneum. Die Funde haben Größen von bis zu 80 cm × 80 cm. Allerdings erwähnt keine schriftliche Überlieferung das Herstellungsverfahren. Für das frühe, dickwandige und einseitig matte Fensterglas gibt es in der Fachwelt unterschiedliche Auffassungen zu dessen Herstellung. Einerseits wird eine manuelle Strecktechnik[96] in Betracht gezogen, zum Anderen wird von einem Gussverfahren[97] für dessen Herstellung ausgegangen. Für das ab dem 2. Jh. n. Chr. aufkommende, dünnwandige und beidseitig klare Fensterglas ist das Zylinderblasverfahren wahrscheinlich.

Glasarmringe sind eine typische Schmuckform, die neben gläsernen Fingerringen und Ringperlen zur mittleren La-Tène-Zeit im keltischen Mitteleuropa als Frauenschmuck aufkommt und als Grabbeigabe gefunden wird.

Mittelalter und Neuzeit

Glasmacher. Aus: Hrabanus Maurus, De universo, illustrierte Handschrift (1023), Kloster Montecassino (cod. 132)[98]

Im frühen Mittelalter stellten die Germanen überall dort, wo die Römer sich zurückgezogen hatten, Glas her, das nahtlos an die schon germanisierte spätantike Formensprache anschließt. Man geht heute davon aus, dass für das fränkische Glas noch vorhandene römische Gläser wiederverwertet wurden.

Waldglas

Hauptartikel: Waldglas

Mit De diversis artibus des Benediktinermönches Theophilus Presbyter steht erstmals eine längere schriftliche Quelle zur Verfügung, die die Glasherstellung, das Blasen von Flachglas und Hohlglas sowie die Ofentechnologie beschreibt. Theophilus, der wahrscheinlich in Konstantinopel war, vermischte Asche von getrocknetem Buchenholz mit gesiebtem Flusssand im Verhältnis 2:1 und trocknete dieses Gemenge im Ofen unter ständigem Rühren, so dass es nicht schmelzen oder verkleben konnte, einen Tag und eine Nacht. Danach wurde diese Fritte in einen Tiegel gefüllt und in einer Nacht unter starker Hitze zu Glas geschmolzen.

Dieser am Anfang des 12. Jahrhunderts wohl in Köln entstandene Text bildet wahrscheinlich die Grundlage für die Kirchenfenster der Gotik und auch für das Waldglas. Die Pflanzenasche mit allen Verunreinigungen lieferte auch einen Teil des Kalks, der für die Herstellung guten Glases nötig war. Um die enorme Menge an Holz, die für die Befeuerung der Öfen und für die Aschegewinnung nötig war, nicht über lange Wege befördern zu müssen, wurden die Glashütten in abgelegenen Waldgebieten angelegt. Diese Waldglashütten stellten überwiegend Glas her, welches durch Eisenoxid (aus verunreinigtem Sand) grünlich verfärbt war.

In Georgius Agricolas De re metallica gibt es eine kurze Beschreibung der Glaskunst. Er hat von 1524 bis 1527 in Venedig gelebt und wohl die Insel Murano besuchen dürfen, was die detaillierten Beschreibungen der Öfen vermuten lassen.

Als Rohstoff sind durchsichtige Steine genannt, also Bergkristall und „weiße Steine“, also Marmor, die im Feuer gebrannt, im Pochwerk zu grobem Grieß zerstoßen und danach gesiebt werden. Weiter führt er Kochsalz, Magnetstein und Soda an. Kochsalz und Magnetstein werden von späteren Autoren als unnütz verworfen. Marmor und Soda gab es in Altare und in Mailand; sie sind in Deutschland nicht zu erhalten. Einzig eine Andeutung „salz das aus laugen dargestellt wird“ weist auf ein venezianisches Geheimnis hin.

Die Glasschmelzöfen der Waldglashütten und Venedigs waren eiförmige Konstruktionen mit 3 Meter Durchmesser und bis zu 3 Meter Höhe, gemauert aus mit gebrannter Schamotte versetzten Lehmziegeln. Im unteren Stock lag der Befeuerungsraum mit ein oder zwei halbrunden Öffnungen für den Holzeinwurf. In der Mitte schlugen die Flammen durch eine große runde Öffnung in den zweiten Stock, in dem die Hafenöfen standen. Dieser etwa 1,20 Meter hohe Raum war rundum mit 20 × 20 cm großen Ofentoren versehen, durch die das Gemenge eingelegt und das Glas entnommen werden konnte. Im Obergeschoss, das durch eine kleine Öffnung mit dem Schmelzraum verbunden war, lag der Kühlofen, der nur 400 °C heiß war. Der Kühlofen war mit einer kleinen Öffnung versehen, durch die fertige Werkstücke eingetragen wurden. Am Abend wurde das Loch zwischen Schmelzraum und Kühlraum mit einem Stein verschlossen, so dass das Glas über Nacht abkühlen konnte.

Venedig

Am Anfang der venezianischen Glastradition steht wohl der Handel mit byzantinischen Glaserzeugnissen, die schon im 10. Jahrhundert importiert und nach ganz Europa exportiert wurden. Erste Glasmacher finden sich in den Registern des 11. Jahrhunderts. Sie werden phiolarius („Flaschner“) genannt. Ein an der Südküste der Türkei havariertes Handelsschiff, das um 1025 gesunken ist, transportierte nicht weniger als drei Tonnen Rohglas, das aus Caesarea in Palästina stammte. Ob es für Venedig bestimmt war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, ist aber naheliegend. Bis 1295 werden alle Glasmacher auf der Insel Murano angesiedelt und ihre Reisefreiheit per Gesetz eingeschränkt. Auf dieser von der Welt abgeschnittenen Insel konnte Angelo Barovier Mitte des 15. Jahrhunderts das Geheimnis der Glasentfärbung lüften und erstmals ungetrübtes, klar durchsichtiges Glas in Europa herstellen. Das crystallo, ein Soda-Kalk-Glas, das mit Manganoxid entfärbt war, sollte den Weltruhm des venezianischen Glases begründen. Die Soda wurde aus der Levante oder Alexandria importiert, ausgelaugt und versotten, bis ein reines Salz entstand. Als Sand wurde ein reiner Glassand aus dem Ticino oder gebrannter Marmor verwendet. Die Manganerze wurden wahrscheinlich von reisenden Erzsuchern aus Deutschland beschafft, die dort als Walen oder Venediger bekannt waren. Eine weitere venezianische Wiederentdeckung ist das lattimo (Milchglas), ein opakes weißes Glas, das mit Zinndioxid und Knochenasche getrübt war und das chinesische Porzellan nachahmte.

Viele neue Techniken wurden entwickelt, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert. Den Höhepunkt erreichte die Branche in den 1950er und 1960er Jahren. Berühmte Techniken aus dieser Zeit sind zum Beispiel: Anse Volante, Battuto, Canna, Colorazione a caldo senza fusione, Fenicio, Incamiciato, Murrina, Oriente, Pezzato, Pulegoso, Scavo, Siderale, Sommerso, Tessuto. Muranoglas gilt heute als begehrtes Sammlerobjekt. Es werden teilweise sehr hohe Summen für seltene und besondere Stücke bezahlt. Berühmte historische Glasmanufakturen sind zum Beispiel Venini & C., Pauly & C., Barovier & Toso, Seguso Vetri d’Arte. Einige dieser Manufakturen bestehen noch heute.

Kelch von Angelo Barovier (?), Mitte 15. Jahrhundert

Glasschale mit Vergoldungen, ca. 1510

Glaskännchen oder -vase, Venedig, ca. 1550-1600

Vase aus blauem Glas, Murano, um 1600

Glasteller in reticello-Technik

Schale aus vetro calcedonio mit Einlagen von vetro aventurino, Murano, um 1700

Venezianische Gläser, 1880–1890

Vase in millefiori-Technik, Fratelli Toso, ca. 1900–1910

Moderne Glasgefäße aus Venedig

Glasperlen

Die Glasperlen wurden zu einer begehrten Handelsware und breiteten sich schnell über ganz Europa aus. Über Jahrhunderte waren Glasperlen ein beliebtes Zahlungsmittel im Tauschhandel mit Gold, Elfenbein, Seide und Gewürzen. Seit einigen Jahren sind die bunten Kunstwerke begehrte Objekte für Sammler.

Glasperlen aus Venedig sind die bekanntesten und begehrtesten Perlen der Welt. Venezianische Glaskünstler haben während mehrerer Jahrhunderte Perlenhersteller auf der ganzen Welt beeinflusst. Dort werden die Glasperlen über offener Flamme hergestellt. Es ist ein sehr zeitaufwendiges Verfahren, da jede Perle einzeln gefertigt wird.

Ein Glasstab wird unter der Verwendung einer Lötlampe bis zum Schmelzen erhitzt und um einen Metallstab gewickelt, bis die gewünschte Perlenform erreicht wird. Auf diese Grundperle können nach und nach weitere Glasfarben aufgeschmolzen werden und unterschiedliche Dekorationselemente, wie dünne Glasfäden oder hauchdünne Glasplättchen (Confettis), aufgebracht werden. Dann wird die Perle sehr langsam abgekühlt und von der Stange entfernt, wodurch ein Loch entsteht, durch das die Perle später aufgefädelt werden kann. Diese Perlen heißen Wickelperlen.

Fensterglas

Mondglasproduktion im 18. Jahrhundert; die Tafel stammt aus der Encyclopédie. Der Arbeiter links trägt Holz zu Befeuerung. Mittig wird ein Glastropfen entnommen oder das Werkstück aufgeheizt. Rechts im Vordergrund wird ein Glastropfen durch Marbeln vorgeformt, im Hintergrund wird eine Scheibe ausgeschleudert.
Walzglasproduktion 1908: der gleiche Prozess wie 1688

Funde von Fensterglas in Pompeji belegen, dass die Römer bereits im 1. Jahrhundert Fensterglas kannten, das beispielsweise in Thermen oder Villen zum Einsatz kam. Es gibt sogar vereinzelte Berichte von gläsernen Gewächshäusern. Meist handelte es sich um rechteckige Platten von ca. 20 cm × 30 cm bis zu 80 cm × 80 cm Größe und einer Stärke von 3 bis 5 mm, die eine glatte Seite und eine raue Seite aufweisen. Ab dem 2. Jh. n. Chr. scheint beidseitig glattes, dünnwandiges Fensterglas das dickwandige und aufgrund seiner rauen Seite nur mäßig transparente Fensterglas zu verdrängen, welches im archäologischen Befund oftmals schwer von Gefäßglas und rezentem Glas zu unterscheiden ist. Dieses dünnwandige Fensterglas ist wahrscheinlich im Zylinderblasverfahren entstanden.[97][99] Zu einer breiteren Verwendung kommt es mit der aufkommenden Gotik im 12. Jahrhundert.[100]

Bei dem Mondglasverfahren, das bereits im vierten Jahrhundert im vorderen Orient belegt ist und später breite Anwendung in Frankreich fand, wird ein Glastropfen mit der Glasmacherpfeife zu einer Kugel vorgeblasen. Die heiße Glaskugel wird auf der gegenüberliegenden Seite an einem Metallstab befestigt, und die Glasmacherpfeife abgesprengt. Die Kugel hat nun ein Loch, dessen Ränder nach außen gestülpt werden. Zur weiteren Verarbeitung wurde die Kugel wieder auf Temperatur gebracht. Bei ca. 1000 °C war das Glas weich genug, um mittels Zentrifugalkraft in Tellerform geschleudert zu werden. Die Kugel öffnete sich um das Loch, an dem vorher die Pfeife befestigt war. Durch diese Technik wurden Glasplatten von ca. 1,20 m Durchmesser erzeugt. Anschließend wurde der äußere Rand zu Rechtecken geschnitten. Diese fanden Verwendung als z. B. Kirchenglas mit Bleieinfassungen. Das Mittelstück mit der Anschlussstelle des Schleuderstabs heißt Butze und wurde für Butzenscheiben von 10 bis 15 cm Durchmesser verwendet.[101]

Das Walzglasverfahren wurde zum ersten Mal 1688 in Saint Gobain, der Keimzelle des heutigen gleichnamigen Weltkonzerns, dokumentiert. Geschmolzenes Glas wird auf den Walztisch gegossen, verteilt und schließlich gewalzt. Im Gegensatz zu den vorher genannten Verfahren wurde hier eine gleichmäßige Dicke erreicht. Auch waren erstmals Scheibengrößen von 40 × 60 Zoll möglich, was für die Produktion von Spiegeln genutzt wurde. Probleme bereitet jedoch die ungleichmäßige Oberfläche. Fensterglas dieses Herstellungsverfahrens ist oft blind und Spiegelglas nur durch aufwendiges kaltes Polieren zu erzielen.[101]

Zeichnung des Regenerativofens von Friedrich Siemens

Industrialisierung und Automatisierung

Gusseiserne Form zur manuellen Formgebung von Hohlglas

Die Industrialisierung und Automatisierung der Glaserzeugung setzte schrittweise im 19. Jahrhundert ein. Zunächst wurden einzelne Verfahrensabschnitte optimiert. So wurden 1847 durch Joseph Magoun Metallformen in der Hohlglasproduktion eingeführt, welche die bis dahin hauptsächlich genutzten Holzformen ersetzten.[102] 1856 entwickelte Friedrich Siemens den ersten Glasofen mit Regenerativfeuerung, was 1867 zum ersten kontinuierlichen Wannenofen ebenfalls durch Friedrich Siemens führte. Die regenerative Befeuerung ermöglichte erhebliche Energieeinsparungen und zugleich eine verbesserte Temperaturführung in der Glasschmelzwanne. Wenig später, im Jahr 1884, gründeten Ernst Abbe und Otto Schott in Jena ein Glaswerk für optische Spezialgläser.[103][104]

Flachglas

Herstellung von Flachglas nach dem Fourcault-Prozess. Die Glastafel wird durch eine Düse senkrecht aus der Schmelze gezogen.
Hauptartikel: Flachglas

Im Jahr 1905 entwickelte der Amerikaner John H. Lubbers ein Verfahren zur Flachglasherstellung, wobei er den manuellen Prozess des Zylinderblasverfahrens im industriellen Maßstab umzusetzen versuchte. Dabei wurden Zylinder direkt aus der Schmelz gezogen, diese konnten einen Durchmesser von 80 cm erreichen und waren bis zu 12 m hoch. Der Zylinder wurde anschließend aufgeschnitten und geplättet. Das Verfahren war jedoch sehr umständlich, insbesondere das Umlegen der Zylinder in die Horizontale bereitete Schwierigkeiten.[103]

Ein Patent zur verbesserten Flachglasproduktion sollte 1902 von Émile Fourcault folgen. Das nach ihm benannte Fourcault-Verfahren zur Ziehglasherstellung. Das Glas wird dabei kontinuierlich als Glastafel durch eine Düse aus der Schmelze senkrecht nach oben gezogen. Das Flachglas wurde somit ohne Umweg über einen Zylinder erzeugt. Nach dem Hochziehen durch einen senkrechten Kühlkanal auf ca. 8 m Höhe kann gekühltes Flachglas am oberen Ende zugeschnitten werden. Durch Variation der Ziehgeschwindigkeit konnte die Glasdicke eingestellt werden. Das Fourcault-Verfahren kam ab 1913 zum Einsatz und bedeutete eine große Verbesserung.[105]

Ein ähnliches Verfahren ließ der Amerikaner Irving Wightman Colburn 1904 patentieren. Das Glasband wurde ebenfalls senkrecht aus der Schmelz gezogen, aber zur besseren Handhabung über eine Umlenkrolle in einen horizontalen Kühlkanal umgeleitet. Mit einer eigenen Fabrik wurde bis 1912 versucht, das Verfahren zu beherrschen, blieb aber letztlich erfolglos, so dass Insolvenz angemeldet wurde. Das Patent ging an die Toledo Glass Company. 1917 kam das nunmehr sogenannte Libbeys-Owens-Verfahren zur industriellen Anwendung. Die Vorteile gegenüber dem Fourcault-Verfahren lagen in der einfacheren Kühlung. Hingegen konnten bei jenem mehrere Ziehmaschinen an einer Glasschmelzwanne arbeiten. Da der Kühlofen beliebig lang sein konnte, erreichte dieses Verfahren etwa die doppelte Produktionsgeschwindigkeit. In der Folgezeit existierten beide Verfahren parallel. 1925 verbesserte die Plate Glass Company die Vorteile der Verfahren von Fourcault und Colburn; sie erzielte mit dem Pittsburg-Verfahren dadurch eine deutliche Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit.[106][107]

Dem Deutschen Max Bicheroux gelang 1919 der entscheidende Schritt bei der Gussglasherstellung. Im Gegensatz zu den bisher genannten Verfahren wurde hier keine Glastafel aus der Schmelze gezogen, sondern die flüssige Glasmasse wurde dabei zwischen gekühlten Walzen zu einem Glasband geformt. Im noch erwärmten Zustand wurde das Glasband zu Tafeln geschnitten und in Öfen abgekühlt. Mit diesem Verfahren konnten Scheiben bis zu 4,5 m Breite hergestellt werden. Ein ähnliches Verfahren wurde 1921 von Pilkington und dem Fahrzeugfabrikanten Ford zur kontinuierlichen Herstellung von Automobilglas als Walzglas entwickelt. Dieses Verfahren lieferte allerdings geringere Breiten als das von Bicheroux.[108]

Die Firma Pilkington bewältigte in den 1960er Jahren als erste die technischen Probleme der Floatglasfertigung, wobei die Glasschmelze auf ein Bad aus flüssigem Zinn gegossen wurde. Dieses Prinzip revolutionierte die Flachglasfertigung, da es eine sehr hohe Produktivität aufwies und die Spiegelglasherstellung ohne weitere Nachbearbeitungsschritte ermöglichte. In den 1970er Jahren wurde dieses Verfahren allgemeiner Standard und verdrängte die Übrigen nahezu vollkommen. Das Verfahren basiert auf einer Idee von Henry Bessemer, die William E. Heal bereits 1902 zum Patent angemeldet hatte.[109]

Hohlglas

Hauptartikel: Hohlglas
Hohlglasproduktion um 1910: Der Tropfen wird in einer Form zur Flasche geblasen.
Die Owens-Maschine in Karussellform zur vollautomatischen Flaschenherstellung (1912)
Hitzebeständiges Glas (Jenaer Glas), hier für Teegeschirr

Im frühen 19. Jahrhundert wurden neue mechanische Hilfsmittel zum Blasen der Gläser benutzt. Es wurden Formen benutzt, die ein zu erzeugendes Relief als Negativ aufwiesen. Durch den Blasdruck wird das Glas an die Form gedrückt und das Werkstück erhält so seine Gestalt. Allerdings ist die Lungenkraft des Glasmachers nicht ausreichend hoch für tiefere Reliefs, so dass mechanische Hilfsmittel eingeführt wurden. Durch den Einsatz von Luftpumpen wurde genügend Druck erzielt.[110]

Eine weitere Neuerung in der Mitte des 19. Jahrhunderts war die Einführung von Metallformen. Erstmals 1847 ersetzten die von Joseph Magoun entwickelten Formen die alten aus Holz, was deren Haltbarkeit beträchtlich erhöhte.

Die erste halbautomatische Flaschenblasmaschine entwickelten die Briten Alexander Mein und Howard M. Ashley in Pittsburg im Jahr 1859. Doch noch immer waren manuelle Arbeitsschritte vonnöten.[111]

Ein Meilenstein war die 1903 von Michael Joseph Owens eingeführte Owens-Maschine als erste vollautomatische Glasmaschine überhaupt. In einem in der Schmelze eingetauchten Speiser wird ein Vakuum erzeugt und so die benötigte schmelzflüssige Glasmenge exakt aufgenommen. Der Arm des Speisers schwenkt zurück und drückt den Tropfen in die Form. Mit Pressluft wird der Tropfen in die Metallform geblasen und das Werkstück erhält seine endgültige Gestalt. Diese Technik heißt Saug-Blas-Verfahren. Damit war es möglich, die zu dieser Zeit enorme Menge von vier Flaschen pro Minute zu produzieren.[112]

Trotz dieser Errungenschaft blieben maschinell geblasene Flaschen noch viele Jahre schwerer als mundgeblasene. Um die Glasmacher zu übertreffen, mussten die Maschinen noch sehr viel genauer arbeiten. So ist auch zu erklären, dass die verschiedenen Produktionsverfahren noch lange parallel betrieben wurden.

Wesentliche Verbesserungen der Tropfenentnahme durch den Tropfenspeiser von Karl E. Pfeiffer im Jahre 1911 führten ebenfalls zu einer Steigerung der Produktivität. Die Portionierung der Glasmasse erfolgte nicht mehr durch Abschöpfen oder Saugen einer Menge Glas von der blanken Schmelzoberfläche, sondern indem ein Tropfen durch eine Öffnung am Ende des Feeders (Speiserkanals) abläuft. Durch die genauer mögliche Dosierung der Glasmenge konnten gleichmäßigere Flaschen gefertigt werden.

1924 wurde die IS-Maschine von den Namensgebern Ingle und Smith patentiert, die erste industrielle Anwendung folgte wenige Jahre später. Diese Maschine, die die Vorteile des Tropfen-Verfahrens erst richtig nutzt, arbeitet nach dem Blas-Blas-Verfahren. Ein Tropfen wird in eine Metallform geleitet und vorgeblasen. Der vorgeformte Tropfen wird in eine zweite Form geschwenkt, in der das Werkstück fertig geblasen wird.

Erste Anwendungen des neuen Verfahrens folgten wenige Jahre später. Die erste Maschine von 1927 hatte vier Stationen: Ein Feeder beschickte eine Maschine und diese konnte parallel vier Flaschen fertigen[113]. Das Prinzip des Blas-Blas-Verfahrens ist auch heute noch in der Massenfabrikation gültig.

Rohrglas

Hauptartikel: Rohrglas
Danner-Rohrzug im VEB Glaswerk Weißwasser

Glasrohre wurden bis ins 19. Jahrhundert ebenfalls (mundgeblasen) ausschließlich diskontinuierlich aus einer Charge oder einem Glasposten hergestellt. Die industriellen Prozesse zur Glasrohrerzeugung werden in Verfahren mit rotierender Pfeife und Ziehverfahren mit Düsen unterteilt. Letztere können weiter unterteilt werden in Varianten, bei denen das Glasrohr senkrecht nach unten oder oben aus der Schmelze gezogen wird. 1912 entwickelte E. Danner (Libbey Glass Company) in den USA das erste kontinuierliche Röhrenziehverfahren, worauf 1917 ein Patent erteilt wurde.[114]

Beim Danner-Verfahren fließt eine Glasschmelze als Band auf einen schräg nach unten geneigten, rotierenden keramischen Hohlzylinder – die Dannerpfeife. Nach Zuführung von Druckluft über das Innere der Pfeife gelingt das Abziehen des sich bildenden Glasrohres in Richtung der Pfeifenachse. Die Ziehgeschwindigkeit des Rohrs sowie Höhe des Drucks der zugeführten Luft bestimmen hierbei die Rohrdimension.[114]

In Frankreich wurde 1929 von L. Sanches-Vello ein vertikales Ziehverfahren ausgearbeitet. Dabei handelt es sich um ein senkrechtes Rohrziehverfahren. Die Schmelze wird durch eine Düse im Boden der Schmelzwanne nach unten gezogen und kurz darauf in die Horizontale umgeleitet.[115][116]

Für die Produktion von Rohrglas existieren eine Reihe weiterer Verfahren, die aber alle nach sehr ähnlichen Prinzipien arbeiten.[68][117]

Märkte für Glas

Glas ist ein vielseitiges Material, das in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt. So spielt Glas eine wichtige Rolle in Forschung und Wissenschaft, in der modernen Architektur sowie in Zukunftsbranchen. Kernbereiche, in denen Glas eingesetzt wird, sind[118]: Bauindustrie, Ernährungs- und Getränkeindustrie, Kraftfahrzeugindustrie, Elektro(nik)industrie, Haushalt und Gastronomie, Medizin, Forschung und Wissenschaft, Chemie, Pharmazie, Kosmetik, Möbelindustrie und Innenausbau, Kunststoff- und Textilindustrie.

Kunsthandwerk und Glaskunst

Alte Gläser. Aus: Meyers Großes Konversationslexikon, 6. Auflage (1907), Band 8, Stichwort: Glaskunstindustrie
Methoden für mund-/handgefertigte Gläser (v. l. n. r.): Bleiverglasen, Sandstrahlen, Fusing/Auflamieren, Beleuchten, Bemalen, Biegen, Ätzen

Ägypten

Hauptartikel: Glas im Alten Ägypten

Das Glashandwerk im pharaonischen Ägypten lässt sich bis an den Beginn der 18. Dynastie zurückverfolgen; zunächst handelt es sich dabei um Kleinfunde wie Perlen, Amulette oder Kettenglieder sowie farbigen Einlagen in den typischen ägyptischen Schmuckobjekten (z. B. Pektorale). Diese sind meist in Türkis oder Dunkelblau gehalten, da sie solche Objekte aus Lapislazuli oder Türkis imitieren sollten;[119] dies galt nicht als billiger Schmuck, sondern die Imitation dieser edlen, hoch machtgeladenen Steine galt als besondere Kunst. Das Verfahren war für die damalige Zeit sehr aufwändig und man arbeitete solche Kleinfunde aus Rohglasstücken, ganz und gar vergleichbar mit solchen aus Stein. Dafür spricht auch, dass ein ägyptisches Wort für „Glas“ so nicht existierte; es hieß künstliches Lapislazuli bzw. künstliches Türkis im Gegensatz zum wahren/echten Türkis bzw. Lapislazuli.
In der Ersten ägyptischen Glaskunstblüte (18. bis 20. Dynastie) traten stabgeformte Gefäße auf (die auch kerngeformt genannt werden, nach der Sandkerntechnik). Sie gehen auf Vorbilder zeitgenössischer Gefäße, insbesondere solchen aus Stein, zurück.[120] Typische Formen ägyptischer Glasgefäße sind Lotoskelchbecher, Granatapfelgefäße, Krateriskoi und Schminkgefäße wie Kohltöpfe und Kohlpalmsäulchen (für schwarze Augenschminke, sprich „kochel“). Seit Thutmosis III., aus dessen Regierungszeit auch die ältesten Hohlglasfunde stammen, treten auch Importgefäßformen aus dem Mittelmeergebiet hinzu (z. B. Amphoriskoi, Linsenflasche, Henkelflasche, Bilbils und andere Sonderformen); diese werden allgemein in das Spektrum der Gefäßformen eingeführt und betreffen somit auch Gefäßformen aus Keramik und Fayence beispielsweise. Die älteren kerngeformten Gefäße (etwa in der Zeit Thutmosis’ III. bis Amenophis III.) sind meistens türkis bis kräftig blau (wie der echte Türkis und Lapislazuli, denn Glas galt als Imitation dieser edlen Steine). Später, besonders in der Ramessidenzeit, wurden Gläser in hellen, kräftigen Farben wie Gelb und Grün, Weiß aber auch Braun beliebt.[121] Als Dekor entstanden Fadenverzierungen in Zickzack- oder Girlandenform in Gelb, Weiß, und Hellblau sowie tordierte Fäden im Hell-Dunkel-Kontrast, manchmal wurden sie auch monochrom belassen und nur die Henkel oder Schulterumbrüche durch Fadenzier betont. Die ägyptischen Glasgefäße dienten der Aufbewahrung von Kosmetika wie Salben, Ölen, Parfümen und Augenschminke. Das stark gefärbte, undurchsichtige Glas wirkte konservierend.

In der Spätzeit (ab der 3. Zwischenzeit bis zur Griechischen Epoche) blieb das Hohlglashandwerk unterrepräsentiert, nur gelegentlich kamen Hohlgläser vor, weiterhin in Form von kleinen meist unverzierten Salbgefäßen. Dagegen waren Glaseinlagen in Schmuck oder Figuren nicht selten und wurden wie zuvor den Edelsteinen gleichrangig behandelt.
In der hellenistischen Zeit gewann die Glasproduktion wieder an Bedeutung, auch in Ägypten. Zusammen mit neuen Herstellungstechniken trat eine völlig neue Formenwelt auf, ist aber nicht für Ägypten, sondern eher zeittypisch. Bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. hatte sich Rhodos als wichtiges Zentrum der Glasherstellung etabliert. Neben Intarsien und Perlen fanden sich nun vielfarbige Mosaikschalen und die Gefäße der Canossa-Gruppe.

Römisches Reich

Der Lykurgusbecher, römisches Glas aus dem 4. Jh.

Im 1. Jahrhundert stieg die Glasproduktion derart, dass das vormals rare und teure Material für weite Kreise erschwinglich wurde. Eine umfangreiche Produktion von Trinkgefäßen, Krügen, Schalen und Tellern setzte ein, anfangs meist manuell geformt oder abgesenkt, dann zunehmend mundgeblasen.
Eine Vielzahl hochwertiger Spezialgläser beweist handwerkliche Meisterschaft, so die Mosaik-Fadengläser, Kameogläser, Goldfoliengläser, Gläser mit Emailmalerei und besonders die Diatretgläser, meist glockenförmige, prunkvolle Leuchtgefäße in Netzglastechnik, die bis heute wegen ihrer künstlerischen Qualität bewundert werden. Eines der berühmtesten römischen Gläser ist der im Besitz des Britischen Museums befindliche Lykurgosbecher[122] aus dem 4. Jahrhundert, an dem eine dreidimensionale figurative Darstellung angebracht ist, die im Gegenlicht rot und im Auflicht opak-gelbgrün erscheint.

Venezianisches Glas

Venedig wurde ab der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts für sein farbloses, dünnwandiges und fein elaboriertes cristallo bekannt. Aus der Zeit davor ist nichts, aus dem 16. und 17. Jahrhundert nur noch wenig erhalten. Über die Variationsbreite der venezianischen Renaissance-Gläser, ihre Formen und Dekore geben vor allem niederländische und flämische Stillleben Auskunft. Es handelt sich größtenteils um Becher, Schalen, Kannen und Flaschen, die aus hohl geblasenen Balustern zusammengesetzte Schäfte mit flachen Füßen hatten. Diese Schäfte wurden in der Folgezeit immer ausgeklügelter, Flügel wurden in phantasievollen Ornamenten und figürlichen Dekorationen angesetzt, manchmal war auch der Schaft in figürlicher, beispielsweise in Tiergestalt ausgeführt.

Für die Wandung gab es besondere Veredelungstechniken. Beim Eisglas, hergestellt durch Abschrecken in eiskaltem Wasser oder durch Rollen über kleine Splitter, wird auf der Oberfläche ein Effekt wie bei einem durch Eisblumen überzogenen Fensterglas erzielt. Beim Faden- oder Netzglas (italienisch latticinio / vetro a filigrano / reticella) – wurden Milchglas-Fäden in die klare Glasmasse eingeschmolzen und durch Drehen so verwoben, dass ein faden- bzw. netzartiges Muster entstand. Diese Technik war in Ansätzen schon in der Antike bekannt.

Als Glas à la façon de Venise fand der venezianische Stil trotz aller Versuche der Republik Venedig, ihre Kunst geheim zu halten, Zugang in die Länder nördlich der Alpen.

Schmucktechniken im Barock und Rokoko

Barockes Schnittglas (und Rokoko-Glas) vornehmlich aus Böhmen und Schlesien, aber auch Nürnberg, Brandenburg und Sachsen, seltener Thüringen, Hessen, Norddeutschland und den Niederlanden lief ab dem 18. Jahrhundert venezianischem Glas den Rang ab, da deren Glas für den Glasschnitt und Glasschliff aufgrund seiner Dünnwandigkeit nicht geeignet war.

Die Formen mit Fuß, Baluster-Schaft und dünnwandiger Kuppa ähnelten dem farblosen venezianischen Glas, jedoch ohne Flügel und wiesen eine stärkere Wandung auf. In Potsdam, Schlesien, Böhmen, Kassel und anderen Gebieten experimentierte man mit den Rezepten von Glas, um eine Masse herzustellen, die den Schliff und Schnitt erlaubte. Die Themen des Schnittes waren vielseitig. Jagdszenen waren häufig, Landschaften, aber auch allegorische Figuren mit Beischriften, Blumen- und Blattornamente sowie zeitgenössische Persönlichkeiten und Schlachtenszenen.

Bereits im 17. Jahrhundert signierten Glasschneider vereinzelt ihre Werke und auch aus dem 18. Jahrhundert sind Glasschneider bekannt, etwa: Christian Gottfried Schneider und Friedrich Winter prägten den Glasschnitt Schlesiens wie Martin Winter und Gottfried Spiller denjenigen von Potsdam, Johann Christoph Kießling arbeitete für August den Starken, Franz Gondelach stand im Dienst des Landgrafen Carl von Hessen und David Wolff arbeitete in den Niederlanden.

Gelegentlich weisen die barocken Schnittgläser Vergoldungen an Fuß, Schaft oder am Lippenrand auf. Im 18. Jahrhundert waren auch die Zwischengoldgläser beliebt. Für deren Herstellung wurden zwei Gläser verwendet, wobei eines passgenau in das Zweite, daher größere Glas, passte. Auf die Außenwand des inneren Glases wurde eine Goldfolie aufgelegt und mit einer Radiernadel Motive darin eingeritzt. Dann wurde es in das zweite Glas eingepasst und weiterverarbeitet.

Von der Porzellanmalerei her kam die Technik der Schwarzlotmalerei, die in anderem Zusammenhang bereits im Mittelalter bekannt war. Johann Schaper und Ignaz Preissler prägten diese Kunst in Nürnberg und Schlesien, Böhmen und Sachsen.

Eine rurale Veredelungstechnik barocken Glases ist die Emailmalerei. Sie findet sich vor allem an Gebrauchsglas in ländlichen Gegenden (z. B. Bierhumpen der Schützenvereine und Schnapsflaschen). Passend zur Provenienz sind die Motive: Bauer mit Vieh und Ackergerät, Wirtshausszenen, Spielkarten, Sinnsprüche. In Böhmen entsteht die Emailmalerei auch auf opakem Milchglas, was diese Technik in die Nähe der Porzellanmalerei rückt.

Biedermeierglas

Freundschaftsbecher, Mitte 19. Jahrhundert

Die Engländer übernahmen im 18. Jahrhundert die Arten und Formen der böhmischen Gläser und beherrschten mit Hilfe der Reinheit ihres Bleikristalls, dessen hervorragende lichtbrechende Eigenschaften durch den Brillantschliff wirkungsvoll zur Geltung kamen, Anfang des 19. Jahrhunderts schließlich den zu der Zeit von klassizistischen Geschmacksvorstellungen geprägten Markt. Um den Vorsprung der Engländer wettzumachen, bemühten sich die böhmischen Glasfabrikanten um größere Reinheit ihres bleifreien Kristallglases. Zugleich nutzten sie alle Möglichkeiten des Musterschliffes für abwechslungsreiche Dekore und versuchten vor allem auch, billiger zu produzieren. Das Ergebnis dieser Anstrengungen lässt sich an den meisterlich geschliffenen Biedermeiergläsern ablesen, die als bewundernswerte Beispiele kunsthandwerklichen Glasschliffs gelten.

In den 1830ern erreichte der Biedermeierstil seinen Höhepunkt. Um Produktion und Absatz auszuweiten, bereicherten die Glashütten nach 1840 ihr Angebot mit dem neuentwickelten Farbglas und verdrängten damit das farblose Glas mehr und mehr vom Markt. Besonders die nordböhmischen Glashütten gestalteten ihre Gläser in immer wirkungsvollerer Farbigkeit. Im Zuge dieser Entwicklung verlor jedoch der Glasschliff gegenüber der Buntheit der Dekore an Bedeutung, Form und Schliff wurden nicht zuletzt aus Kostengründen zunehmend einfacher.

Die Mannigfaltigkeit der aus Farbglas und überfangenem bzw. gebeiztem (siehe Rotbeize) Kristallglas mit Schnittdekor sowie aus Steinglas (Lithyalinglas und Hyalithglas, das mit Gold, Email- und Transparentfarben bemalt wurde) hergestellten Produkte erreichte schließlich ein bis dahin nicht gekanntes Ausmaß. Gängig waren zum Beispiel Trinkgläser und Karaffen aus buntem Glas, ganze Likör- und Dessertservice, Garnituren für Kommoden und Waschtische, Schreibzeuge und Parfümflakons, Schalen, Teller, Tafelaufsätze, und vor allem Vasen. Hinzu kamen die unzähligen Andenken- und Freundschaftsgläser, Dekorations- und Ehrenpokale, außerdem Exportartikel wie Wasserpfeifen und Sprenggefäße für Rosenwasser.

Jugendstilglas

Langhalsvase mit geätztem Dekor, ähnlich Gallé

Um 1900 waren sich die Gestalter der jungen Generation einig in ihrer Abkehr vom überkommenen Historismus. Für das daraus resultierende kunstgewerbliche Streben nach neuen, frischen, originellen Ausdrucksformen auf der Basis alter handwerklicher Techniken bürgerte sich im deutschsprachigen Raum, den Niederlanden und den Nordischen Ländern der Begriff Jugendstil ein, während sonst die Bezeichnung Art nouveau gebräuchlich ist. Die Fantasie der Jugendstil-Künstler wurde vor allem von der Farben- und Formenwelt des fernen Ostens beflügelt. So sind die wesentlichen Teile oder Elemente des Jugendstils durch dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und Asymmetrie gekennzeichnet.

Glas nahm in der Entwicklung des Jugendstils eine zentrale Rolle ein. Der Grund dafür ist in den gestalterischen Möglichkeiten zu suchen, die dem angestrebten organischen Wesen der Formgebung entgegenkamen. Die Zusammenarbeit von Designern und Handwerkern brachte fantasievolles, in limitierten Auflagen von Hand hergestelltes Atelierglas hervor, das durch die Vielfalt der Farbeffekte besticht. Französische Glasmacher wie Emile Gallé und die Daum Frères schufen geschnittenes und geätztes Überfangglas in kräftigen Farben. Das böhmische Jugendstilglas hat seinen guten Ruf vor allem Max Ritter von Spaun, Besitzer der Firma Joh. Loetz Witwe in Klostermühle in Böhmen, zu verdanken. Von jenseits des Großen Teiches, aus New York, kamen das irisierende Glas und die berühmten, in Europa als beispielhaft angesehenen Kreationen von Louis Comfort Tiffany.

Der konstruktive Stil, der bestrebt war, alle Formen mit Hilfe einfachster Gebilde wie Quadrat, Rechteck, Kreis und Ellipse zu gestalten und starke Farbgegensätze zu verwenden, wurde am konsequentesten von der Wiener Schule verfolgt. Ihre führenden Repräsentanten waren Josef Hoffmann und Koloman Moser.

Mit den wachsenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Zeit des Ersten Weltkrieges ging die Ära des Jugendstils zu Ende. Sie währte knapp zwanzig Jahre, ihre Auswirkungen sind jedoch weiterhin spürbar.

Fusing

Beim Fusing (dt. Verschmelzung) oder Fusen (neudeutsch für Glasverschmelzung) werden verschiedene (weiße oder farbige, eventuell mit Glasschmelzfarbe bemalte) Glasstücke bei 780–900 °C miteinander verschmolzen. Die Schmelztemperatur ist von Zusammensetzung und Dicke der Gläser abhängig. Temperaturbeständige Gegenstände, wie etwa Metalle, können mit eingeschmolzen werden.

Fusing ist in seinen Grundlagen, nach bisherigem archäologischem Wissensstand, ein mindestens 2200 Jahre altes Glasverarbeitungsverfahren. In den letzten Jahrzehnten wurde es zu einer der vielseitigsten und technisch anspruchsvollsten Glasverarbeitungstechniken weiterentwickelt. Viele Glasereien und künstlerische Glasstudios können Glas nach der Fusing-Technik verarbeiten. Das Verfahren wird in großer Variationsbreite eingesetzt: Von Modeschmuck und der Dekoration von Gegenständen bis hin zu Kunstobjekten (z. B. in Murrine- und Millefiori-Technik), großen künstlerisch gestalteten Fenstern und anderen Glaselementen in Architektur und Innenarchitektur.

Folgende Grundvarianten des Fusing werden unterschieden:

Relief (engl. tack fuse)
Vollverschmelzung (engl. full fuse)
Glasfluss (franz. Pâte de verre), Glaspaste wird in Form geschmolzen.

Konventionell handwerklich kann Fusing folgendermaßen ablaufen: Aus verschiedenfarbigen Glasplatten werden passende Teile mit einer besonderen Zange abgezwickt oder mit einem Glasschneider abgeschnitten. Die Glasstücke setzt der Glaskünstler dem Entwurf entsprechend zusammen, beispielsweise als Muster für den Rahmen eines Spiegels oder für die Herstellung einer Glasschüssel. Zwischenräume werden oft mit Glaspulver aus zerstampften Glasplatten ausgefüllt. Nun werden die Stücke in einem Glasfusingofen verschmolzen. Die Temperaturen werden so gewählt, dass das Glas noch nicht als Flüssigkeit verläuft, alle Glasteile und Partikel aber eine dauerhafte Verbindung eingehen. Bei entsprechender Temperaturführung kann ein vollkommen geschlossener und harter Glaskörper hergestellt werden. Dieser Brennvorgang dauert, abhängig von Dicke und Durchmesser des Glases, etwa 18 bis 22 Stunden.

Der Glaskörper wird zunächst zu einer flachen Platte verschmolzen, die bei Bedarf in einem zweiten Arbeitsgang in einem Glasschmelzofen weiter geformt wird, z. B. wenn daraus eine Glasschüssel entstehen soll. Dazu werden Trägerformen oder Modelle verwendet, die oft aus Ton oder unglasierter Keramik bestehen. In konkave Modelle kann sich die erhitzte Glasplatte absenken und über konvexe Modelle kann sie sich aufbiegen. Die Form muss etwas größer als die Glasplatte sein, da Glas sich bei Erwärmung ausdehnt und beim Abkühlen zusammenzieht. Auf die entstandenen Objekte können nach dem Abkühlen Glasveredelungstechniken angewendet werden: Gravieren, Glasmalen, Schleifen, Sandstrahlen oder Ätzen.

Eine fortgeschrittene Anwendung des Verfahrens ist die Herstellung großer selbsttragender Glasscheiben oder Glasobjekte, die beispielsweise als Gegenwartskunst oder als Kirchenkunst künstlerisch kontrolliert gestaltet werden können. Dafür werden auch industriell hergestellte Glasbruchstücke (Fritten) und Glaspulver aus farblosen und farbigen Gläsern verwendet.

Die Herstellung derartiger Fusing-Stücke setzt künstlerisches Talent und die Kenntnis der Verfahrenstricks voraus. So müssen die zusammengeschmolzenen Gläser den gleichen Ausdehnungskoeffizienten (AKW) haben und die Erhitzung und Abkühlung des Glases muss genau kontrolliert bestimmten Temperaturkurven folgen. Andernfalls können im Glas mechanische Spannungen entstehen, die es zerreißen oder zerspringen lassen. Große Fusing-Stücke können daher nur in einem Flachbett in digital gesteuerten Brennöfen hergestellt werden.

Besonders fortgeschrittene Glaskünstler verwenden Glasöfen der Bauart Glory Hole, weil sie es gestatten, kleinere Glasmassen direkt in verschiedenen angeschmolzenen oder nahezu flüssigen Zuständen künstlerisch zu bearbeiten. Glas wird dabei immer wieder für einen neuen Arbeitsgang durch das Loch in der Ofenwand gehalten und aufgeheizt, um es dann außerhalb des Ofens bearbeiten zu können.

Zur ebenso direkten Bearbeitung dienen Öfen mit ausziehbarem Flachbett. Das im Flachbett liegende Glas wird auf Bearbeitungstemperatur gebracht und dann für kurze Zeit aus dem Ofen hervorgezogen. Unter Beachtung der richtigen Verfahren und Vorsichtsmaßnahmen werden dann beispielsweise Chemikalien, Metallstaub oder farbige Glaspulver auf das angeschmolzene oder geschmolzene Glas gebracht. Besondere Kenntnisse setzt es voraus, mit Werkzeugen direkt gestalterisch in diese Glasmasse einzugreifen.

Eine weitere neue Variante ist die Pàte-de-Verre-Herstellung großformatiger Glasplastiken.

Siehe auch

Glasarten und Verwandtes

Aluminiumoxynitrid
Bauglas
Blähglas
Foturan
Irisglas
Metallisches Glas
Schaumglas

Herstellung

Glasmacher
Glasmacherstuhl
Glasbläser
Glasschleiferei

Medizin

Glasauge
Brillengläser

Spezifika

Hydrolytische Klasse

Sonstiges

Passauer Glasmuseum
Corning Museum of Glass
Glasmuseum Frauenau
Europäisches Flakonglasmuseum am Rennsteig
Glasarchitektur
Glasmodelle der Blaschkas
Glasreich
Glasfertigung auf Mallorca
Tiffany-Glaskunst
Islamische Glaskunst
Meerglas

Literatur

Glaschemie

G.H. Frischat: Glas – Struktur und Eigenschaften, Chemie in unserer Zeit, 11. Jahrg. 1977, Nr. 3, S. 65–74, ISSN 0009-2851
Werner Vogel: Glaschemie. 3. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-540-55171-9. 
Horst Scholze: Glas. Natur, Struktur und Eigenschaften. 3. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 1988, ISBN 3-540-18977-7. 

Glasherstellung und Glastechnik

Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. überarb. Auflage. Wiley-VCH, Leipzig 1993, ISBN 3-342-00663-3. 
Günther Nölle: Technik der Glasherstellung. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Stuttgart 1997, ISBN 3-342-00539-4. 
Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen, Konstruktion und Betriebsverhalten (Reprint). 1. Auflage. Springer, Berlin 1984, ISBN 978-3-642-82068-7. 
Günther, Rudolf: Glasschmelzwannenöfen. Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1954. 
Alexis G. Pincus: Combustion Melting in the Glass Industry (Zusammenstellung von Artikeln aus Magazines for Industry Inc.). 1980. 
I. I. Kitaigorodski: Technologie des Glases. 2. verb. und erw. Auflage. VEB Verlag Technik, Berlin 1957. 
Hans Jebsen-Marwedel (Hrsg.): Glastechnische Fabrikationsfehler. 4. Auflage. Springer, Berlin 2011, ISBN 978-3-642-16432-3. 
W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen, Aufbau und Betrieb der Maschinen zur Formgebung des heißen Glases. Springer, Berlin 1964. 
Siegfried Rech: Glastechnik 1. 1. Auflage. VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1978. 
Jürgen Dispan (2013): Glasindustrie in Deutschland. Branchenreport 2013. Stuttgart (= IMU-Informationsdienst Nr. 3-2013). Link zur Branchenstudie

Geschichte der Glasherstellung

Birgit Nolte: Die Glasgefässe im alten Ägypten. Hessling, Berlin 1968. 
Daniele Foy, Marie-Dominique Nenna: Tout feu tout sable. Aix-en-Provence 2001, ISBN 2-7449-0264-0. 
Rita Hannig: Glaschronologie Nordostbayerns vom 14. bis zum frühen 17. Jahrhundert. Greiner, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-027-2. 
Anton Kisa: Das Glas im Altertum, 3 Bde. Hiersemann, Leipzig 1908. 
Heinrich Maurach: Glas als Wort und Begriff. In: Glastechnische Berichte 25, 1952, S. 1–12.
Frank Schweizer: Glas des 2. Jahrtausends v. Chr. im Ostmittelmeerraum. Greiner, Remshalden 2003, ISBN 3-935383-08-8. 
Heike Wilde: Technologische Innovationen im zweiten Jahrtausend vor Christus. Zur Verwendung und Verbreitung neuer Werkstoffe im ostmediterranen Raum. Harrassowitz, Wiesbaden 2003, ISBN 3-447-04781-X. 
Lukas Clemens, Peter Steppuhn (Hrsg.): Glasproduktion. Archäologie und Geschichte. Beiträge zum 4. Internationalen Symposium zur Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Glashütten in Europa. Kliomedia, Trier 2012, ISBN 978-3-89890-162-8. 
Heidi Amrein: L’atelier de verriers d’Avenches. L’artisanat du verre au milieu du Ier siècle après J.-C. In: Cahiers d’archéologie romande. Band 87. Lausanne 2001, ISBN 2-88028-087-7. 
Axel von Saldern: Antikes Glas. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51994-6. 
Werkstoff Glas. In: Helmut A. Schaeffer (Hrsg.): Glastechnik. Band 1. Deutsches Museum Verlag, 2012, ISBN 978-3-940396-35-8. 
Hohlglas. In: Helmut A. Schaeffer (Hrsg.): Glastechnik. Band 2, 2010, ISBN 978-3-940396-16-7. 
Flachglas. In: Margareta Benz-Zauner, Helmut A. Schaeffer (Hrsg.): Glastechnik. Band 3, 2007, ISBN 978-3-940396-01-3. 
Spezialglas. In: Margareta Benz-Zauner, Helmut A. Schaeffer (Hrsg.): Glastechnik. Band 4, 2003, ISBN 978-3-940396-07-5. 

Kunsthandwerk und Glaskunst

Walter Spiegl: Glas. Battenberg Verlag, München 1979, ISBN 3-87045-155-6. 
Judith Miller: Art nouveau. Die Welt des Jugendstils. Dorling Kindersley Verlag, Starnberg 2005, ISBN 3-8310-0767-5. 

Restaurierungen historischen Glases

Glas in: Hans-Herbert Möller (Hrsg.): Restaurierung von Kulturdenkmalen. Beispiele aus der niedersächsischen Denkmalpflege (= Berichte zur Denkmalpflege, Beiheft 2), Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Institut für Denkmalpflege, Hameln: Niemeyer, 1989, ISBN 3-87585-152-8, S. 405–424

Weblinks

 Wikiquote: Glas – Zitate
 Commons: Glas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Glas – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikisource: Glas – Quellen und Volltexte
Wie wurde das Glas erfunden? (PDF; 60 kB) Originaltext von Plinius d. Ä. zur Entdeckung des Glases (mit deutscher Übersetzung von Wolfgang Kilb).
Werkstoffe – Glas. In: Planet Wissen. Abgerufen am 1. Juli 2010 (Artikel und Videos zu den Themen: Geschichte und Herstellung von Glas).
glasrepliken.de speziell über römisches Glas und seine Herstellung in Antike und Replik. Abgerufen am 6. Mai 2009
Martin Weiß (Hrsg.): vitrum – das Glas der Antike. Abgerufen am 8. März 2012.
Mathias Hennies: Glashandel an der Seidenstraße. Gemeinsames Forschungsprojekt von deutschen und chinesischen Archäologen. In: Studiozeit. Aus Kultur- und Sozialwissenschaften. Deutschlandfunk, 26. Feb. 2009, Abgerufen am 26. Feb. 2009.
Rudolf Bergmann: Historische Glaserzeugung in Westfalen. In: Geographische Kommission für Westfalen (Hrsg.): Westfalen regional – die landeskundliche Online-Dokumentation über Westfalen. Münster 2009
Beste verfügbare Techniken (BVT-Merkblatt) der Glasherstellung (Memento vom 17. Juli 2013 im Internet Archive) Umweltbundesamt, Dessau
Auswahl von Videos aus der Fernsehsendung Kunst und Krempel des Bayrischen Rundfunks mit ausführlichen Beschreibungen von Glas-Objekten

Einzelnachweise und Fußnoten

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↑ a b c d e f g h Hans Jebsen-Marwedel: Glastechnische Fabrikationsfehler. 4. Auflage.

↑ Wissenschaft-Online-Lexika: Eintrag zu „Glas“ im Lexikon der Physik, abgerufen am 21. Januar 2013.

↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Horst Scholze: Glas. Natur, Struktur und Eigenschaften, 3. Auflage.

↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab Werner Vogel: Glaschemie, 3. Auflage.

↑ Manfred Flemming, Faserverbundbauweisen. Springer-Verlag. Berlin. 1995 ISBN 3-540-58645-8, S. 52.

↑ Helmut A. Schaeffer, Glastechnik – Band 1 Werkstoff Glas. S. 198 f.

↑ Helmut A. Schaeffer, Glastechnik – Band 1 Werkstoff Glas. S. 204 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer, Glastechnik – Band 1 Werkstoff Glas. S. 208 f.

↑ Th. Erismann, H. Heuberger, Ekkehard Preuss: Der Bimsstein von Köfels (Tirol), ein Bergsturz-“Friktionit”. In: Mineralogy and Petrology. Band 24, Nr. 1–2. Springer, März 1977, ISSN 0930-0708, S. 67–119, doi:10.1007/BF01081746. 

↑ Roland Vinx: Gesteinsbestimmung im Gelände. München (Elesevier) 2005, ISBN 978-3-8274-2748-9, S. 33.

↑ Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. 5. Auflage. Christian Weise Verlag, München 2008, ISBN 3-921656-17-6. 

↑ Helmut A. Schaeffer, Glastechnik – Band 1 Werkstoff Glas. S. 212 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1 Werkstoff Glas. S. 60–68

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 2 Hohlglas. S. 13–20.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3 Flachglas. S. 11–32 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4 Spezialglas. S. 13–18.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 2 Hohlglas. S. 22–32.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 2 Hohlglas. S. 13–32.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4 Spezialglas. S. 70 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4 Spezialglas. S. 120–162.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4 Spezialglas. S. 168 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4 Spezialglas. S. 20 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3 Flachglas. S. 140.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4, Spezialglas, S. 238 f.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas. S. 171.

Stoffdaten zu Quarzglas auf der Website des Herstellers Heraeus. Abgerufen am 25. März 2013. 

↑ a b c Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas. S. 122.

Mechanische und physikalische Eigenschaften von Kalk-Natron-Silikatglas und von Borosilikatglas nach EN 572-1 [64] und EN 1748-1 [61]. In: Baunetzwissen.de. Abgerufen am 20. März 2016 (PDF; 53 kB). 

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas., S. 96.

↑ Verena Schulte-Frohlinde: Dicker Irrtum bei alten Fenstern – Ein Physiker räumt mit einer zählebigen Touristenführer-Legende auf: Fensterglas fließt nicht, nicht einmal ganz langsam. In: www.berliner-zeitung.de. 17. Juni 1998, abgerufen am 5. Juli 2013. 

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas. S. 38.

↑ a b Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 82.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 94

↑ a b c Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas. S. 195 f.

↑ a b Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 111 ff.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 173.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 156.

↑ Joachim Lange, Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 133 ff.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 136

↑ a b c Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas. S. 218 f.

Glas und Nachhaltigkeit. Aktionsforum Glasverpackung im Bundesverband Glasindustrie e. V., abgerufen am 6. Januar 2012. 

↑ FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e. V.: In zunehmendem Umfang wird bei der Herstellung von Glaswolle Altglas in Form von Fensterscheiben, Autofenstern oder Flaschenglas verwendet, wobei der Anteil von Recycling-Material mittlerweile 30 % bis 60 % der eingesetzten Rohstoffe ausmacht. In Einzelfällen erreicht dieser Anteil sogar 80 %. (abgerufen 3/2013)

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 99 ff.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 121 f.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 126 ff.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl., S. 140 ff.

↑ a b I.I. Kitaigorodski: Technologie des Glases. 2. Aufl. S. 119 ff.

↑ a b Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 240

↑ Wolfgang Trier, Glasschmelzöfen. S. 244.

↑ Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 1.

↑ Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 150 f.

↑ I. I. Kitaigorodski: Technologie des Glases. 2. Aufl. S. 124 ff.

↑ I. I. Kitaigorodski: Technologie des Glases. 2. Aufl. S. 141 ff.

↑ Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 151, S. 156 ff.

↑ Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 164.

↑ a b I. I. Kitaigorodski: Technologie des Glases. 2. Aufl. S. 144 ff.

↑ Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl. S. 166 ff.

↑ Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 7 ff.

↑ Wolfgang Trier: Glasschmelzöfen. S. 3 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 2, Hohlglas S. 72 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 2, Hohlglas. S. 88 ff.

↑ W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 394 f.

↑ W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 89 ff.

↑ W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 139 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 14.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 51 f.

↑ a b W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 341.

↑ H.Bach, N.Neuroth: The Properties of Optical Glass. Springer Verlag, 2nd Ed.1998, S. 99ff.

↑ Siegfried Rech: Glastechnik 1. 1. Auflage. S. 122 ff.

↑ Siegfried Rech: Glastechnik 1. 1. Auflage. S. 122–130 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4, Spezialglas. S. 172.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4, Spezialglas. S. 263.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 82 ff.

↑ Hans Joachim Gläser: Dünnfilmtechnologie auf Flachglas. Verlag Karl Hofmann. 1999 ISBN 3-7780-1041-7, S. 23 ff.

↑ a b Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 102 ff.

↑ Hans Joachim Gläser: Dünnfilmtechnologie auf Flachglas. Verlag Karl Hofmann. 1999 ISBN 3-7780-1041-7, S. 174 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 110 ff.

↑ Hans Joachim Gläser: Dünnfilmtechnologie auf Flachglas. Verlag Karl Hofmann. 1999 ISBN 3-7780-1041-7, S. 239–245.

↑ Hans Joachim Gläser: Dünnfilmtechnologie auf Flachglas. Verlag Karl Hofmann. 1999 ISBN 3-7780-1041-7, S. 228.

↑ a b Helmut A. Schaeffer:. Glastechnik – Band 2, Hohlglas. S. 209 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Veränderung der Glasoberfläche während des Herstellungs- und Verarbeitungsprozesses. S. II/5 ff. In: HVG-Fortbildungskurs 1989 – Veränderung und Veredelung von Glasoberflächen.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 2, Hohlglas. S. 230 ff.

↑ Beurteilung des Redoxzustandes von Glasschmelzaggregaten nach IGR

↑ a b c Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl. Springer-Verlag, S. 184 ff.

↑ a b c Joachim Lange: Rohstoffe der Glasindustrie. 3. Aufl. Springer-Verlag, S. 180 ff.

↑ Glassproperties.com Calculation of the Chemical Durability (Hydrolytic Class, Corrosion) of Glasses

↑ Glassproperties.com.

↑ Norman T. Huff, A. D. Call: Computerized prediction of glass compositions from properties. In: Journal of the American Ceramic Society. Band 56, Nr. 2, 1973, S. 55–57, doi:10.1111/j.1151-2916.1973.tb12356.x. 

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 4, Spezialglas. S. 201.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 1, Werkstoff Glas. S. 63.

↑ Eintrag zu Floatglas. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 29. April 2012.

Werkstoff Glas: Alter Werkstoff mit großer Zukunft (Technik im Fokus) S. 31.

↑ Eintrag zu Cer. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 7. März 2013.

↑ Zum Schiffsfund Ouest-Embiez 1 (französisch)

↑ glasrepliken.de: Artikel über römisches Fensterglas.

↑ a b Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3. Flachglas S. 34.

↑ Axel von Saldern, Ulrich Hausmann, Reinhard Herbig, Walter Otto: Antikes Glas. C. H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51994-6. 

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 16.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 17 f.

↑ a b Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 44 f.

↑ Agr Europe (Memento vom 29. April 2013 im Webarchiv archive.is)

↑ a b Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Hohlglas. S. 52.

↑ Geschichte der Schott AG. Abgerufen: 03/2013

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 54 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 60 ff.

↑ Siegfried Rech: Glastechnik . S. 158 ff.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 40 f.

↑ Helmut A. Schaeffer: Glastechnik – Band 3, Flachglas. S. 64 ff.

↑ Walter Spiegl: Maschinell gepresste und druckgeblasene Gläser (PDF; 391 kB).

↑ Frank Andrews: Moncrieff’s Monish Bottle-making Machines. 1947 (englisch).

↑ The American Society of Mechanical Engineers: Owens AR Bottle Machine (1912). 1983 (englisch).

Emhart Glass – An Industry Leader for more than 90 Years. Emhart Glass, 2008, abgerufen am 6. Juni 2009 (englisch, Zusammenfassung der Geschichte der Firma Emhart Glass). 

↑ a b W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 341ff.

Geschichte des Glases. Teil 2. In: petzi-kristall.de. Abgerufen am 20. März 2016. 

↑ W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 353 ff.

↑ W. Giegerich, W. Trier: Glasmaschinen. S. 341–356.

Die Glasbranche. Bundesverband Glasindustrie e. V., abgerufen am 6. Januar 2012. 

↑ zur frühen Glasherstellung und ältesten Funden s. H. Wilde, Technologische Innovationen, S. 21–23, siehe Literatur.

↑ H. Wilde: Technologische Innovationen, S. 33–39.

↑ zur Gestaltung von Glasgefäßen des späten Neuen Reiches vgl. H. Wilde, Technologische Innovationen, S. 53ff.

↑ Lykurgosbecher

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4021142-3 (AKS)

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Aktiva

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8.267.265

1.291.589

2.893.480

II. Sachanlagen

2.512.075

4.334.196

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III. Finanzanlagen

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B. Umlaufverm?gen

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style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Vorr?te

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.254.217

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.289.116

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.034.861

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. offene(r) Posten und andere Verm?gensgegenst?nde

1.687.856

6.115.192

4.008.274

III. Wertpapiere

3.119.423

4.753.543

6.905.210

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben angrenzend Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.837.960

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.079.025

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.425.572

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.533.572

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.890.348

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

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sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Gezeichnetes Kapital

7.867.995

271.537

II. Kapitalr?cklage

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.174.612

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.041.464

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Gewinnr?cklagen

287.335

7.543.131

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.283.314

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.061.969

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

4.014.588

4.099.655

B. R?ckstellungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.329.234

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.206.177

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Verbindlichkeiten

6.893.136

9.741.309

D. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.440.373

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.804.591

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Winnimar Janßen Fertighäuser Ges. mit beschränkter Haftung,Bielefeld

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. zusätzliche betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.730.225

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.694.590

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.093.707

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.665.087

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben sowohl Aufwendungen f?r Altersversorgung inter alia Unterst?tzung

4.282.447

7.108.900

3.673.362

7.301.870

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

in Richtung Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, für den Fall, dass diese diese und jene in welcher

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.862.444

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>578.573

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. alternative betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

6.139.831

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.841.469

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Jahresabschluss der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Retirade.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.904.145

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.573.403

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.631.817

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Abort.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.772.141

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.744.940

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Tö.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.806.430

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus DEM 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Null-Null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.713.605

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.932.276

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Hütte.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.349.561

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.996.920

Entwicklung des Anlageverm?gens
Winnimar Janßen Fertighäuser Ges. dort beschränkter Haftvermögen,Bielefeld

Entwicklung des Anlageverm?gens

width=”82″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

Anschaffungs-/Herstellungskosten

Abschreibungen

Buchwerte

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

align=”LEFT”>

I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”51″ align=”LEFT”>1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten nach fremden Grundst?cken

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.994.245

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>364.149

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.996.576

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.323.480

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.470.327

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.889.713

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.064.790

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.910.701

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>694.304

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.695.016

align=”LEFT”>

2. Technische Anlagen und Maschinen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.505.292

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.688.012

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.360.103

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.787.739

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.696.912

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.933.465

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.989.609

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>559.357

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>512.038

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.129.440

align=”LEFT”>

3. Andere Anlagen, Betriebs- zuzüglich Gesch?ftsausstattung

5.300.826

8.316.184

3.702.844

4.932.644

4.088.325

2.447.785

3.739.074

1.801.931

1.380.062

9.988.635

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

7.698.852

9.274.307

352.785

7.695.428

4.597.788

5.723.113

4.585.141

9.562.578

633.814

5.179.446

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Anteile eingeschaltet verbundenen Unternehmen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.257.594

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.039.107

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.767.459

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.617.698

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.726.846

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.464.372

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.551.163

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.716.456

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.923.729

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.963.202

align=”LEFT”>

2. Genossenschaftsanteile

3.845.897

1.224.556

1.279.386

7.448.742

6.057.200

5.267.712

9.796.527

9.696.274

6.969.643

1.176.589

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

9.684.910

4.668.496

450.897

9.937.696

2.363.924

4.948.685

5.660.809

6.849.066

4.511.264

6.194.624

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

2.028.513

768.859

4.233.731

8.695.972

3.286.557

3.960.578

4.160.345

5.737.720

2.677.035

9.984.074

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Treuhandvertrag der Swanhilde Kloß Berufskleidung Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Hamm

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Swanhilde Kloß Berufskleidung Gesellschaft mit beschränkter Verantwortlichkeit, (Hamm)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Wanda Becker Nagelstudios Gesellschaft mbH, (Gelsenkirchen)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, rein eigenem Leumund, aber unverriegelt Rechnung auch Gefahr des Treugebers jene bei welcher Bank (Darmstadt), auf Mark Konto Nawaro. 1207382 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") unter Alkohol halten neben zu führen. Der Treuhänder handelt dabei als Vertretung im Sinne des deutschen Rechts. Er hat jenes Recht, Pronomen zu aufstellen und via schriftlichem Widerruf abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. solcher Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist rechtssicher, die Einhaltung von Weisungen abzulehnen, selbige nach seiner Auffassung zuweilen dem Verfügung in Verbot stehen. liegen keine Weisungen vor, solcherart ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber Oder seinen Stellvertretern einzuholen. im Rahmen (von) Gefahr informeller Mitarbeiter Verzug nebst wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt Zustandekommen können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, (…) nach zu urteilen bestem Know-how und Skrupel.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf Mark unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Kontoverbindung verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit zu erste Gesuch hin berauscht unbeschwerter Verfügung herausgeben. reservieren bleiben selbige Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind selbige Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes prominent. Der Treuhänder bestätigt infolgedessen, dass er diesen Order im Harmonie mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Verwaltungsapparat und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet einander und der/die/das ihm gehörende Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber dicht belangen …halber Dritte, über die jener Treuhänder diese und jene Kontrolle ausübt oder ebendiese ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen geschlossen lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie alles einschließend ihn Voraussetzung; allen Ansprüchen, die näherungsweise ihn es hat kein (…) mehr der Mandatsausübung geltend angestrengt werden können, freizustellen ebenso schad- zum Ãœberfluss klaglos dicht halten. vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders auf Grund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Menge. 398 OR als Beauftragten trifft, wodurch diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf besagten Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen im Sinne Zeitaufwand abgeschlossen entschädigen. qua Grundlage dient ein Stundenhonorar von allweg EUR. 493.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, jene diesem geheimer Informator Zusammenhang beseitigend der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar immerhin 1,5 % des Bruttobetrags des an dem Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens ausmachen soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis obendrein insbesondere Wafer Identität des Treugebers gegenüber Behörden nebst Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen vorhergehend der Geheimhaltungspflicht bestehen rein denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne selbige Offenlegung des Treuhandverhältnisses zuzüglich der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er -antecedens-: Gesetzes in Betreff (einer Sache) zur Auslassung(en) verpflichtet Anfang kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie IM Zuge eines Strafverfahrens). rein solchen Ausnahmefällen ist welcher Treuhänder ausdrücklich von dieser Geheimhaltungspflicht erleichtert soweit Chip Verhältnisse es erfordern.

5. alternative Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen jenes Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. unverriegelt diesen Vertrag ist deutsches Recht brauchbar.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten alle diesem Vertrag anerkennen Chip Parteien diese ordentlichen Gerichte am Mandat des Treugebers.

(Ha
, Datum):

Für Swanhilde Kloß Berufskleidung Gesellschaft ab und zu beschränkter Haftung: F&uu ;r Wanda Becker Nagelstudios Körperschaft mbH:

________________________________ ________________________________

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Mirco Franzen Stellenvermittlungen GmbH aus Mülheim an der Ruhr

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Mirco Franzen Stellenvermittlungen GmbH

§1 Achtung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) diese nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen Gültigkeit haben für Jan und Jedermann Lieferungen nebst uns ja sogar einem Abnehmer in ihrer zum Zeitpunkt der Bodenkultivierung gültigen Halterung.

Verbrauch
ist jede natürliche Typ, die ein Rechtsgeschäft für jeweils Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen bisher ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet Entstehen können (§ 13 BGB).

?
Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.MircoFranzenStellenvermittlungenGmbH.de.

(
Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Mir
Franzen Stellenvermittlungen GmbH
Mir
Franzen
D-304
Mülheim aktiv der Ruhr
Registernummer 378453
Registergericht Amtsgericht Mülheim in Betrieb der Ruhr

zustan
.

(
Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop platzieren kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu abonnieren. Mit jener Bestellung dieser gewünschten Artikel gibt solcher Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Vollbringung eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Portal einer Bestellung in unserem Internetshop gültig sein folgende Regelungen: Der Konsument gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er diese und jene in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Ackerbau erfolgt in folgenden Schritten:

Auswahl solcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung dieser Angaben informeller Mitarbeiter Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung informeller Mitarbeiter Internetshop zufolge Registrierung überdies Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung dieser jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bodenkultivierung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor DEM verbindlichen Entsendung der Bodenbebauung durch Betätigen der in dem vorhergehend ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben zum wiederholten Mal zu der Internetseite gelangen, auf dieser die Daten des Kunden erfasst Zustandekommen und Fehler bei der Eingabe berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. unsereins bestätigen den Eingang solcher Bestellung stracks durch ‘ne automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit solcher nehmen unsereins Ihr Aktionspreis an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir festhalten den Vertragstext und routen Ihnen jene Bestelldaten zum Ãœberfluss unsere AGB per elektronischer Brief zu. diese und jene AGB können Sie ständig auch unter http://www.MircoFranzenStellenvermittlungenGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie rein unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Löhnung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise tragen die gesetzliche Umsatzsteuer noch dazu sonstige Preisbestandteile. Hinzu zum Höhepunkt kommen etwaige Versandkosten.

(
Der Abnehmer hat ebendiese Möglichkeit solcher Zahlung über Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat jener Verbraucher selbige Zahlung das (Kilo / Pfund / Stück) (zu) Vorkasse gewählt, so verpflichtet er miteinander (z.B. sich … versöhnen), den Einkaufspreis unverzüglich entsprechend Vertragsschluss unter Alkohol zahlen.
Sowe
wir mittels Nachnahme versorgen (mit), tritt diese Fälligkeit solcher Kaufpreisforderung nicht mehr befestigt Erhalt welcher Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern unsereins dies in der Produktbeschreibung nicht prononciert anders angegeben haben, sind alle (lat.): uns angebotenen Artikel auf der Stelle versandfertig. Wafer Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb (lat.) 5 Werktagen. Dabei beginnt die (zeitlicher) Abstand für die Lieferung inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Falle jener Zahlung vermittelst Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag eingeschaltet die durch der Überweisung beauftragte Geldhaus und wohnhaft bei (Adresse) allen anderen Zahlungsarten Amplitudenmodulation Tag (…) nach zu urteilen Vertragsschluss trunken laufen. Fällt das Deadline auf einen Samstag, Kirchtag oder gesetzlichen Feiertag Amplitudenmodulation Lieferort, so was von endet Die Frist Amplitudenmodulation nächsten Arbeitstag.

(
Die Unsicherheit des zufälligen Untergangs ebenso der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht des Weiteren beim Versendungskauf erst nicht mehr befestigt der Übergabe der Gegenstand an den Käufer nicht abgeschlossen diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Habseligkeiten an jener Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vorher.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden wie Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht laut folgender Maßgabe zu, womit Verbraucher jede natürliche Einzelwesen ist, diese und jene ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Wafer überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dasjenige Recht, im Verlauf vierzehn konferieren ohne Bohei von Gründen diesen Abkommen zu zurücknehmen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Zyklus, ab Deutsche Mark Tag, angeschaltet dem ebendiese oder ein von Ihnen benannter Dritter, der ganz und gar unmöglich der Beförderer ist, Die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen die uns
Mir
Franzen Stellenvermittlungen GmbH
Mir
Franzen
D-304
Mülheim aktiv der Ruhr
Registernummer 378453
Registergericht Amtsgericht Mülheim aktiv der Ruhr
E-Mail info@MircoFranzenStellenvermittlungenGmbH.de
Telefax 061938443
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit solcher Post versandter Brief, Fax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag stoned widerrufen, belehren. Sie können dafür jenes beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, dasjenige jedoch nicht im Geringsten vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

We
Sie besagten Vertrag widerrufen, haben ich und die anderen Ihnen ist kein (…) mehr da Zahlungen, jene wir von Ihnen in Verwahrung nehmen haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Sonderfall der zusätzlichen Kosten, diese sich daraus ergeben, dass Sie ‘ne andere Gattung der Lieferung als jene von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen Telefonbeantworter dem Kalendertag zurückzuzahlen, angeschaltet dem ebendiese Mitteilung über Ihren Zurücknahme dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für sie Rückzahlung (zu etwas) heranziehen wir wie Zahlungsmittel, dasjenige Sie anliegend der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei da ja, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Status werden Ihnen wegen der Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, solange bis wir selbige Waren nochmalig zurückerhalten erfahren oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie Die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, was der frühere Zeitpunkt ist.

S
haben ebendiese Waren unverzüglich und in jedem Sachverhalt spätestens innert vierzehn konferieren ab Mark Tag, angeschaltet dem selbige uns über den Widerrufung dieses Vertrages unterrichten, angeschaltet uns zurückzusenden oder zu übergeben. sie Frist ist gewahrt, falls Sie sie Waren vorweg Ablauf jener Frist vorhergehend vierzehn tagen absenden.

Sie einschließen die unmittelbaren Kosten dieser Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Hab
Sie diesen Vertrag durch ein Barkredit finanziert weiterhin widerrufen diese den finanzierten Vertrag, sind Sie auch weil an den Darlehensvertrag absolut nicht mehr nicht mehr zu haben, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Friede-Freude-Eierkuchen bilden. dieses ist in der Hauptsache anzunehmen, sollte (… sich herausstellen, dass o.ä.) wir gleichlaufend (zu) Ihr Geldgeber sind oder wenn miteinander (z.B. sich … versöhnen) Ihr Kreditor im Fixation auf diese und jene Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Anschaffungskredit bei Wirksamwerden des Widerrufs oder solcher Rückgabe eh zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber IM Verhältnis zu Ihnen mit Blick auf der Rechtsfolgen des Widerrufs oder solcher Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus DM finanzierten Pakt ein. letzteres gilt nicht, wenn dieser vorliegende Abkommen den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Detail hat.
Woll
Sie ‘ne vertragliche Koppelung so nahezu vollständig wie möglich vermeiden, abbestellen Sie alle zwei Vertragserklärungen eigens.

En
der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

?
Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(We
Sie den Vertrag dementieren wollen, hierauf füllen diese bitte das Formular zu Ende gegangen und übersenden Sie es zurück.)

:
Mir
Franzen Stellenvermittlungen GmbH
Mir
Franzen
D-304
Mülheim eingeschaltet der Ruhr
E-Mail info@MircoFranzenStellenvermittlungenGmbH.de

Hierm
widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Anschaffung der folgenden Waren (*)/die Erbringung welcher folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten AM (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschri
des/der Verbraucher(s) (nur im Zuge (von) Mitteilung unverschlossen Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gültig sein die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir nach sich ziehen uns den Verhaltenskodizes solcher folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie fertig geworden Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels Oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Coloni
Carré
Subbelrath
Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Ritus können diese durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder zusammen mit www.trustedshops.de Abrufen.

§
Vertragssprache
A
Vertragssprache steht ausschließlich germanisch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§
Kundendienst
Uns
Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags (auch: Antezedens): 9:00 Zeitanzeiger bis 17:30 Uhr unter

Telefo
05123 45678911
Telefax: 04152 448700
E-Mail: info@MircoFranzenStellenvermittlungenGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Sta
der allgemeine Geschäftsbedingungen Jan.2019

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Muster Gruendungsprotokoll der Adina Australier Gastronomie Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Kassel

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Musterprotoko
für Wafer Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis abgeschlossen drei Gesellschaftern

. Nr. 90629

Heu
, den 18.03.2019, erschienen vorweg mir, Jannik Klose, Notar mit Deutsche Mark Amtssitz in Kassel,

1) Weibsstück Dennis Empathie,

Herr Sieglinde Horstmann,

Herr Katie Zöller,

1. Die Erschienenen errichten damit nach ? 2 ABS. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung zwischen der Firma

Adina Australier Gastronomie Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Kassel.

. Gegensta des Unternehmens ist Hartgeld Affäire Vorkommen Münzgeld als saurer Sprudel Förderung Qualifikationen Verwendung Legierungen Zusage Preisentwicklung Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gruppe beträgt 154841 Euro (i. W. eins fünf vier acht vier eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Dennis Herz uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag rein Höhe (lat.): 51902 Euro

. W. fünf eins neun null beide Euro) (Geschäftsanteil nachwachsender Rohstoff. 1),

Herr Sieglinde Horstmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag rein Höhe (auch: Antezedens): 31122 Euro

. W. drei eins eins zwei zwei Euro) (Geschäftsanteil Nawaro. 2),

Herr Katie Zöller uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag rein Höhe Voraussetzung; 71817 Euro

. W. filtern eins Achter eins Sieben Euro) (Geschäftsanteil Nawaro. 3).

Die Einlagen sind hinein Geld alkoholisiert erbringen, zusätzlich zwar unbesehen in gespickt mit Höhe/zu

50 pro Hundert sofort, inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Übrigen wenn die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Reisegesellschaft wird Dude Adina Australier,geboren am 10.7.1941 , wohnhaft in Kassel, bestellt.

Der Geschäftsführer ist -antecedens- – den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt selbige mit welcher Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag Ursache; 300 Euroletten, höchstens dieweil bis zu dem Betrag ihres

Stammkapita
. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Teilnehmer im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

. V dieser Bescheinigung erhält ‘ne Ausfertigung jeglicher Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen Wafer Gesellschaft überdies das Registergericht (in elektroni?

sch
Form) zuzüglich eine einfache Abschrift dasjenige Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

. D Erschienenen wurden vom Notar Jannik Klose insbesondere unverschlossen Folgendes hingewiesen:

Hinweise:

1) Nic Zutreffendes canceln. Bei juristischen Personen ist die Amtstitel Herr/Frau wegzulassen.

2) sind sowohl … als auch der Notation des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. welcher Güterstand und dazu die Einhaltung des Ehegatten sowie diese und jene Angaben zu je einer etwaigen Vertretung zu vermerken.

3) Nicht Zutreffendes streichen. bei der Unternehmergesellschaft muss Chip zweite zusätzliche ge?strichen Herkunft.

4) N Zutreffendes auf die Seite tun.

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Bilanz der Cilly Krüger Pferde u. Pferdezucht GmbH aus Koblenz

Mantelkauf gmbh mantel kaufen schweiz  -GmbH gmbh kaufen ohne stammkapital

name=”table1″>

Bilanz
Cilly Krüger Pferde u. Pferdezucht Ges.m.b.H.,Koblenz

Bilanz

style=”border-bottom: 1px solid #000000″ colspan=”4″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>Aktiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”34″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”RIGHT”>
Euro

2019
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;null.00″ align=”RIGHT”>2018
Euro

A. Anlageverm?gen

I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.334.809

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.591.522

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.332.525

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.731.615

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.940.340

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.889.029

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.377.664

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>B. Umlaufverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Vorr?te

8.184.393

6.175.494

6.882.356

II. Forderungen nicht zuletzt sonstige Verm?gensgegenst?nde

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.739.080

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.141.558

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.497.236

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Wertpapiere

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.447.178

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.683.335

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.804.621

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Vermögen bei Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.876.885

5.871.498

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.754.996

6.364.565

6.805.685

Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-bottom: 1px solid #000000″ colspan=”4″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”CENTER”>

2019
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>2018
Euro

A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Gezeichnetes Kapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.120.532

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.154.227

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Kapitalr?cklage

3.819.438

6.853.916

III. Gewinnr?cklagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.199.589

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>639.799

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1.054.700

2.875.235

V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.248.556

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.945.525

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>B. R?ckstellungen

1.210.045

1.840.078

C. Verbindlichkeiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>278.051

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.841.661

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>D. Rechnungsabgrenzungsposten

8.680.419

8.067.081

Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

!– ************************************************************************** –>

name=”table2″>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Cilly Krüger Pferde u. Pferdezucht GmbH,Koblenz

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. sonstige betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.219.325

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.864.812

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.242.576

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.001.682

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben ein Ãœbriges tun Aufwendungen f?r Altersversorgung obendrein Unterst?tzung

4.603.893

7.284.135

9.398.918

2.051.071

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? null,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, allgemein diese Wafer in der

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.967.470

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Latrine.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.203.540

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. weitere betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

927.957

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;da, wo der Kaiser zu Fuß hingeht.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>838.969

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Ausfluss der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Pissbude.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.858.536

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

7.192.522

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

7.544.655

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Pissoir.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.979.068

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

6.346.750

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;To.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.364.093

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus Deutsche Mark 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Tö.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>832.985

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

5.546.339

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Thron.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.903.892

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

1.787.686

Entwicklung des Anlageverm?gens
Cilly Krüger Pferde u. Pferdezucht GmbH,Koblenz

width=”296″>

colspan=”11″ sdnum=”1033;null;@” width=”1115″ height=”17″ align=”CENTER”>Entwicklung des Anlageverm?gens

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”4″ align=”RIGHT”>Anschaffungs-/Herstellungskosten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”4″ align=”RIGHT”>Abschreibungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ align=”RIGHT”>Buchwerte

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

Zug?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Abg?nge

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

Zug?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Abg?nge

01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte im Ãœbrigen Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken

8.321.574

152.448

7.633.211

9.431.620

1.892.527

7.811.263

9.273.281

572.946

5.878.345

492.607

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Technische Anlagen unter anderem Maschinen

7.337.759

120.922

8.394.289

1.941.652

7.305.057

7.793.208

3.892.724

2.272.528

9.896.748

4.720.682

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>3. übrige Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.011.497

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.755.284

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.913.205

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>556.152

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.634.353

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.159.955

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.820.246

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>467.338

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.706.294

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.624.138

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.155.025

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.027.869

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.676.587

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.688.236

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.459.489

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.469.114

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.499.500

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>732.771

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.942.061

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.377.846

align=”LEFT”>

II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. Anteile an verbundenen Unternehmen

1.125.378

3.279.820

3.398.768

9.419.667

5.121.473

703.826

7.212.876

8.914.198

2.876.355

7.109.624

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Genossenschaftsanteile

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.634.880

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.787.852

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.864.909

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.448.086

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.244.005

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.499.262

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.608.041

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.964.251

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.866.601

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.214.336

align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.588.390

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.921.626

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.142.205

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.164.977

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.609.863

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>601.695

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>634.092

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.109.364

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.234.466

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.476.154

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style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.387.210

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.259.844

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.655.975

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style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.679.512

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.777.448

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.289.806

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.792.388

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.691.647

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Wingolf Lindemann Franchise Systeme GmbH aus Hannover

gmbh kaufen erfahrungen GmbH Kauf  vendita gmbh wolle kaufen kann gmbh grundstück kaufen

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wingolf Lindemann Verkaufskonzession Systeme GmbH

?
Geltung gegenüber Unternehmern sowohl Begriffsdefinitionen
(
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher rein ihrer zu einem Zeitpunkt welcher Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, diese ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Chip überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ Dreizehn BGB).

§2 Anfang eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(
Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Onlinestore http://www.WingolfLindemannFranchiseSystemeGmbH.de.

(2) IM Falle des Vertragsschlusses kommt der Pakt mit

Wingolf Lindemann Franchise Systeme GmbH
Wingo
Lindemann
D-529
Hannover
Registernumm
980333
Registergeric
Amtsgericht Hannover

zustan
.

(
Die Präsentation der Artikel in unserem Internetshop arripieren kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur ‘ne unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu ordern. Mit der Bestellung solcher gewünschten Produkt gibt solcher Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Vollbringung eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Eingang einer Bodenkultivierung in unserem Internetshop Gültigkeit haben folgende Regelungen: Der Abnehmer gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, hierdurch er Die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur von Erfolg gekrönt durchläuft.

Die Anbau erfolgt hinein folgenden Schritten:

Auswahl solcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung solcher Angaben im Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung informeller Mitarbeiter Internetshop (…) nach zu urteilen Registrierung zudem Eingabe dieser Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung solcher jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bodenbestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor Mark verbindlichen Deputation der Order durch Betätigen der in dem von Seiten ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben von Neuem zu jener Internetseite erreichen, auf jener die Unterlagen des Kunden erfasst Werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. ich und die anderen bestätigen den Eingang dieser Bestellung spornstreichs durch ‘ne automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit der nehmen unsereins Ihr Vorschlag an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir einsammeln den Vertragstext und senden (an) Ihnen jene Bestelldaten mehr noch unsere allgemeine Geschäftsbedingungen per Mail zu. Wafer AGB können Sie wann immer auch bei http://www.WingolfLindemannFranchiseSystemeGmbH.de/agb.html erkennen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Lohnzahlung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise bestehen aus die gesetzliche Umsatzsteuer mehr noch sonstige Preisbestandteile. Hinzu Befriedigung etwaige Versandkosten.

(
Der Konsument hat jene Möglichkeit jener Zahlung vermittels Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat dieser Verbraucher die Zahlung für Vorkasse gewählt, so verpflichtet er miteinander (z.B. sich … versöhnen), den Einkaufspreis unverzüglich hinter Vertragsschluss zu zahlen.
Sowe
wir anhand Nachnahme bereitstellen, tritt Wafer Fälligkeit jener Kaufpreisforderung da drüben Erhalt jener Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern wir dies rein der Produktbeschreibung nicht offensichtlich anders angegeben haben, sind alle vonseiten uns angebotenen Artikel umgehend versandfertig. Chip Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb durch 5 Werktagen. Dabei beginnt die Zeitlang für Chip Lieferung informeller Mitarbeiter Falle der Zahlung qua Vorkasse Amplitudenmodulation Tag zu Zahlungsauftrag an die ein Gegenstand ist ab der Überweisung beauftragte Sparkasse und wohnhaft bei (Adresse) allen anderen Zahlungsarten an dem Tag nach Vertragsschluss dicht laufen. Fällt das Lieferdatum auf vereinigen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag Amplitudenmodulation Lieferort, im Falle, dass endet Die Frist AM nächsten Arbeitstag.

(
Die Fährnis des zufälligen Untergangs ebenso wie der zufälligen Verschlechterung jener verkauften Posteriora geht sekundär beim Versendungskauf erst minus der Übergabe der Ding an den Käufer auf diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Vermögen an solcher Ware solange bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vorweg.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht entsprechend folgender Maßgabe zu, wogegen Verbraucher jede natürliche Typ ist, diese und jene ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Wafer überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dieses Recht, bis spätestens vierzehn tagen ohne Affektiertheit von Gründen diesen Vertrag zu zurückziehen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Zyklus, ab Mark Tag, an dem jene oder ein von Ihnen benannter neutrale Person, der alles andere als der Beförderer ist, Chip Waren hinein Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen diese und jene uns
Wingo
Lindemann Franchise Systeme GmbH
Wingolf Lindemann
D-52928 Hannover
Registernummer 980333
Registergericht Amtsgericht Hannover
E-Ma
info@WingolfLindemannFranchiseSystemeGmbH.de
Telef
019953373
mitte
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein abgegangen der Postdienststelle versandter Wisch, Telefax oder E-Mail) über Ihren Urteil, diesen Kontrakt zu widerrufen, informieren. selbige können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular adhibieren, das trotzdem nicht vonnöten ist.

Widerrufsfolgen

Wenn ebendiese diesen Kontrakt widerrufen, innehaben wir Ihnen alle Gutschriften, die unsereins von Ihnen erhalten innehaben, einschließlich dieser Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen kosten, die miteinander (z.B. sich … versöhnen) daraus ausmachen, dass diese eine alternative Art jener Lieferung denn die vonseiten uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich darüber hinaus spätestens innert vierzehn tagen ab Deutsche Mark Tag zurückzuzahlen, an DEM die Report über Ihren Widerruf jenes Vertrags im Rahmen (von) uns vermindert ist. Für diese Rückzahlung verwenden unsereiner dasselbe Valuta, das ebendiese bei solcher ursprünglichen Erfüllung eingesetzt Guthaben, es sei denn, erschöpft Ihnen wurde ausdrücklich (ein) Hauch von (lit.) anderes abgemacht; in keinem Fall Ursprung Ihnen aufgrund der Tatsache (dass) dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

W
können diese Rückzahlung dementieren, bis ich und die anderen die Güter wieder zurückerhalten haben Oder bis die den Beweisstück erbracht bieten, dass diese die Güter zurückgesandt bieten, je weil, welches dieser frühere Zeitangabe ist.

Sie Guthaben die Güter unverzüglich zumal in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen Telefonbeantworter dem Tag, an Mark Sie uns über den Widerruf das Vertrages verständigen, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Zeitabstand ist gewahrt, wenn diese die Waren vor Geschehen der Zeitspanne von vierzehn Tagen Entsendung.

S
tragen sie unmittelbaren sich belaufen auf der Rücksendung der Waren.

Finanzier
Geschäfte

Haben sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und richtigstellen Sie den finanzierten Konvention, sind jene auch in Betrieb den Verbraucherkredit nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit prägen. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder gesetzt den Fall, dass sich Ihr Darlehensgeber geheimer Informator Hinblick aufgesperrt die Wunschkredit unserer Mitwirkung bedient. im Falle, dass uns dieses Darlehen anliegend Wirksamwerden des Widerrufs Oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, Kick Ihr Kreditor im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich welcher Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsre Rechte zugleich Pflichten zur Neige gegangen dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, sofern der vorliegende Vertrag den Erwerb (lat.): Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zu einem Gegenstand hat.
Wollen ebendiese eine vertragliche Bindung unter der Voraussetzung, dass weitgehend (oder) meinetwegen möglich unterbinden, widerrufen ebendiese beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende solcher Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn selbige den Vertrag widerrufen begehren, dann füllen Sie freundliches Ersuchen dieses Vordruck aus obendrein senden die es zurück.)
An :
Wingolf Lindemann Franchise Systeme GmbH
Wingo
Lindemann
D-529
Hannover
E-Ma
info@WingolfLindemannFranchiseSystemeGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den vorhergehend mir/uns (*) abgeschlossenen Konvention über den Kauf solcher folgenden Güter (*)/die Bereitstellung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Bericht auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes beiseitelegen.

?
Gewährleistung

gelten diese und jene gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label Reglement können sie durch Anklicken des aufgesperrt unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder nebst http://www.euro-label.com Abrufen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie in trockenen Tüchern Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels Oder unter WWW.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Unterstützer für eine Frage stellen, Reklamationen wie auch Beanstandungen steht Ihnen unter der Woche von 9:00 Uhr solange bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
06510 858543
E-Mai
info@WingolfLindemannFranchiseSystemeGmbH.de
z
Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand welcher AGB Jan.2019

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Veith Porsche Objektschutz Gesellschaft mbH aus Karlsruhe

gesellschaften GmbH gmbh eigene anteile kaufen  gmbh mantel kaufen vorteile Gesellschaftsgründung GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Veith Porsche Objektschutz Gesellschaft mbH

?
Geltung gegenüber Unternehmern über (…) hinaus Begriffsdefinitionen
(
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, diese und jene ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Wafer überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ Dreizehn BGB).

§2 Anfang eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(
Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren E-Shop http://www.VeithPorscheObjektschutzGesellschaftmbH.de.

(2) informeller Mitarbeiter Falle des Vertragsschlusses kommt der Konvention mit

Veith Porsche Objektschutz Riese mbH
Vei
Porsche
D-436
Karlsruhe
Registernumm
806816
Registergeric
Amtsgericht Karlsruhe

zustan
.

(
Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop aufbringen (Schiff) kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit welcher Bestellung dieser gewünschten Gebrauchsgut gibt dieser Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Beendigung eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Empfang einer Buchung in unserem Internetshop Gültigkeit besitzen folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, angesichts dessen er Die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur von Erfolg gekrönt durchläuft.

Die Bodenbestellung erfolgt hinein folgenden Schritten:

Auswahl solcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung welcher Angaben geheimer Informator Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung informeller Mitarbeiter Internetshop zu Registrierung nicht zuletzt Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung solcher jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Order durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor DM verbindlichen Abkommandierung der Bodenbebauung durch Betätigen der hinein dem Antezedenz ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste hinter Kontrolle seiner Angaben zum wiederholten Male zu dieser Internetseite erreichen, auf dieser die Angaben des Kunden erfasst Ursprung und Fehler bei der Eingabe berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. wir bestätigen den Eingang solcher Bestellung instantan durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit jener nehmen ich und die anderen Ihr Offerte an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir stapeln den Vertragstext und routen Ihnen diese und jene Bestelldaten inter alia unsere allgemeine Geschäftsbedingungen per elektronische Post zu. Die AGB können Sie gleichbleibend auch zusammen mit http://www.VeithPorscheObjektschutzGesellschaftmbH.de/agb.html kapieren. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie rein unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Lohnzahlung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise unterbringen die gesetzliche Umsatzsteuer zusätzlich sonstige Preisbestandteile. Hinzu anwackeln etwaige Versandkosten.

(
Der Konsument hat jene Möglichkeit jener Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat jener Verbraucher diese Zahlung qua Vorkasse gewählt, so verpflichtet er untereinander (z.B. sich … helfen), den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss drauf zahlen.
Sowe
wir unter Einsatz von Nachnahme liefern, tritt jene Fälligkeit solcher Kaufpreisforderung samt Erhalt dieser Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern ich und die anderen dies rein der Produktbeschreibung nicht beträchtlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel ohne Zeitverzug versandfertig. sie Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb Voraussetzung; 5 Werktagen. Dabei beginnt die Zeitabstand für jene Lieferung informeller Mitarbeiter Falle der Zahlung unter Zuhilfenahme von Vorkasse AM Tag (…) nach zu urteilen Zahlungsauftrag aktiv die qua der Überweisung beauftragte Geldhaus und im Zuge (von) allen anderen Zahlungsarten AM Tag (…) nach zu urteilen Vertragsschluss stoned laufen. Fällt das Ablieferungstermin auf verschmelzen Samstag, siebenter Tag der Woche oder gesetzlichen Feiertag Amplitudenmodulation Lieferort, so endet Wafer Frist an dem nächsten Arbeitstag.

(
Die Fährde des zufälligen Untergangs plus der zufälligen Verschlechterung der verkauften Objekt geht ebenfalls beim Versendungskauf erst dort der Übergabe der Frage an den Käufer uff diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Besitz an solcher Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vorab.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden da Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wenngleich Verbraucher jede natürliche Mensch ist, Die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, ebendiese überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dieses Recht, im Verlauf vierzehn konferieren ohne Allüren von Gründen diesen Ãœbereinkommen zu dementieren.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Regelblutung, ab DEM Tag, in Betrieb dem die oder ein von Ihnen benannter Außenstehender, der un- der Beförderer ist, ebendiese Waren rein Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen ebendiese uns
Vei
Porsche Objektschutz Gesellschaft mbH
Veith Porsche
D-43648 Karlsruhe
Registernummer 806816
Registergericht Amtsgericht Karlsruhe
E-Ma
info@VeithPorscheObjektschutzGesellschaftmbH.de
Telef
099134541
mitte
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein jemand ist (ganz) ab (umg.) der Post versandter Wisch, Telefax oder E-Mail) über Ihren Ratschluss, diesen Kontrakt zu zurückrufen, informieren. jene können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular mobilisieren, das dahingegen nicht angeordnet ist.

Widerrufsfolgen

Wenn selbige diesen Kontrakt widerrufen, innehaben wir Ihnen alle Bezüge, die wir von Ihnen erhalten sein Eigen nennen, einschließlich welcher Lieferkosten (mit Ausnahme solcher zusätzlichen verkosten, die miteinander (z.B. sich … versöhnen) daraus zuverlässig, dass die eine zusätzliche Art dieser Lieferung denn die Grund; uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich zusätzlich spätestens im Laufe von vierzehn konferieren ab DEM Tag zurückzuzahlen, an DEM die Bulletin über Ihren Widerruf jenes Vertrags daneben uns geschrumpft ist. Für diese Rückzahlung verwenden unsereiner dasselbe Devisen, das diese bei der ursprünglichen Erfüllung eingesetzt (über etwas) verfügen, es sei denn, vermindert um Ihnen ward ausdrücklich irgendwas anderes erklärt; in keinem Fall Anfang Ihnen in …angelegenheiten dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

W
können die Rückzahlung verweigern, bis ich und die anderen die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis diese den Anzeichen erbracht haben, dass jene die Waren zurückgesandt haben, je mithin, welches der frühere Zeitangabe ist.

Sie haben die Güter unverzüglich ebenso in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen seit dem Schlagwort, an DM Sie uns über den Widerruf welches Vertrages einbläuen, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Spanne ist gewahrt, wenn ebendiese die Güter vor Handlung der Zeitraum von vierzehn Tagen Entsendung.

S
tragen diese unmittelbaren testen der Rücksendung der Güter.

Finanzier
Geschäfte

Haben die diesen Pakt durch ein Darlehen finanziert und richtigstellen Sie den finanzierten Vertrag, sind die auch eingeschaltet den Kreditvertrag nicht mehr gebunden, gesetzt den Fall, dass beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit zusammenschreiben. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder soweit sich Ihr Darlehensgeber inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Hinblick nach die Barkredit unserer Partizipation bedient. sobald uns das Darlehen neben Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, Kick Ihr Geldgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich dieser Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsre Rechte i. a. Pflichten ist kein (…) mehr da dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, soweit der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Währung, Derivaten Oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen diese eine vertragliche Bindung dahingehend weitgehend par exemple möglich Vermeidung, widerrufen diese beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende solcher Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn die den Kontrakt widerrufen wollen, dann füllen Sie Anliegen dieses Vordruck aus zusätzlich senden jene es zurück.)
An :
Veith Porsche Objektschutz Geburtstagsgesellschaft mbH
Vei
Porsche
D-436
Karlsruhe
E-Ma
info@VeithPorscheObjektschutzGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Ãœbereinkommen über den Kauf dieser folgenden Artikel (*)/die Bereitstellung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes absondern.

?
Gewährleistung

gelten sie gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label Etikette können diese und jene durch Anklicken des auf unserer WWW-Seite angebrachten Euro-Label-Siegels oder nebst http://www.euro-label.com Abfragen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie vom Tisch (sein) Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter World Wide Web.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Dienstleister für (etwas) wissen wollen, Reklamationen ferner Beanstandungen steht Ihnen unter der Woche von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
06993 813825
E-Mai
info@VeithPorscheObjektschutzGesellschaftmbH.de
z
Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand solcher AGB Jan.2019

| a1173 beteiligungsgesellschaft Bürokratismus von vermoegen gmbh mit eu-lizenz kaufen kauf


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a1175 immobiliengesellschaft vorrangig verpachtung ja sogar vermietung eigener wohnanlagen zudem gewerbeeinheiten gmbh mit steuernummer kaufen gründung GmbH



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Businessplang der Achaz Keil Zustellservice GmbH aus Hamburg

übernehmen gmbh mit 34d kaufen  gesellschaft kaufen was ist zu beachten gmbh mit 34d kaufen

Muster eines Businessplans

Businesspl
Achaz Nase Zustellservice GmbH

Ach
Keil, Geschaeftsfuehrer
Achaz Keil Zustellservice GmbH
Hamburg
T
. +49 (0) 8228687
F
+49 (0) 1133397
Ach
Keil@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

. UNTERNEHMUNG 4
.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbil 4
.3. Unternehmensorganisation 4
.4. Situation heutzutage 4

. PRODUKTE, Dienst 5
2.1. Marktleistun 5
.2. Produkteschutz 5
2.3. Käufer 5

. Markt 6
3.1. Marktuebersich 6
.2. Eigene Marktstellun 6
.3. Marktbeurteilung 6

. KONKURRENZ 7
4.1. Rivale 7
4.2. Konkurrenzprodukt 7

5. MARKETIN 8
.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preismanagement 8
5.4. Verkauf / Sales / Standor 8
.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in € 1000 9

. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Bleibe 9
6.2. Metamathematik / öffentliche Hand 9

. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Arbeitsmittel 9
7.2. Technik 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaess 9
.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. Management / Berater 10
.1. Unternehmerteam 10
.2. Verwaltungsrat 10
.3. Externe Mentor 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11

.2. Planerfolgsrechnung 12

.3. Bilanz je 31.12.2009 12

.4. Finanzierungskonzept 12

11. Abfrage FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

D
Achaz Nase Zustellservice Ges.m.b.H. mit Betriebsstandort in Freie und Hansestadt Hamburg hat das Ziel Zustellservice in der Bundesrepublik Altes Reich erfolgreich fortschrittlich zu durchsetzen. Sie bezweckt sowohl diese und jene Entwicklung, Erzeugung als auch den Geschäftsverkehr mit Zustellservice Artikeln aller Art.

Die Achaz Keil Zustellservice GmbH hat zu diesem Zwecke neue Zustellservice Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Zustellservice ist in der Deutschland Deutschland IM Gegensatz zu einem nahen Ausland und den USA bis dato voellig unterentwickelt. Es gibt erst ein paar oeffentliche Geschaefte, keine Zustellservice Onlineshops müde einem breiten Produkteangebot zum Überfluss einer Warenspektrum an kategorisch differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

D
selbstentwickelten Spezialprodukte der Achaz Keil Zustellservice GmbH Ursprung selbsthergestellt nicht zuletzt ueber dasjenige Unternehmen wie auch Aussenstellen alles zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht infolge des eingesetzten Booms angeschaltet neuen oeffentlichen Shops darüber hinaus allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Zustellservice eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. durchaus ist hierbei zu Mathe, dass inklusive dem steigenden Bedarf Grossverteiler in dasjenige Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche Voraussetzung; Grossverteiler scheiterten am Sachkunde und jener zoegerlichen Vermarktung.

Fu
den weiteren Aufbau des Unternehmens ja den Markteintritt benoetigt dasjenige Unternehmen Weiteres Kapital informeller Mitarbeiter Umfange (auch: Antezedens): EUR 47 Millionen. Dafuer suchen Chip Gruender zusätzliche Finanzpartner. dasjenige Unternehmen rechnet in jener Grundannahme bis ins Jahr 2024 geliefert werdend von einem Umsatzvolumen von Euronen 29 Millionen und einem EBIT (auch: Antezedens): EUR 11 Millionen

1. Unternehmung

<h3
.1. Geschichtlicher Hintergrund/h3br /
br /
D
Unternehmen wurde vonbr /

Marlen Meier, geb. 1971, Hamburgbr /

Reginbert Scheffler, geb. 1956, Salzgitterbr /

Annedörte grün hinter den Ohren, geb. 1947, Wirtschaftsjuristin, Bremenbr /
br /

28.8.207 unter dem Ansehen Achaz Bolzen Zustellservice GmbH mit Wohnort in Tor zur Welt als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital Voraussetzung; EUR 429000.- gegruendet i. a. im Handelsregister des Hamburg eingetragen.br /

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell Euroletten 1000.-. diese und jene Gruender a) ? d) sind am Unternehmen ab einer bestimmten Menge 42% außerdem der Gruender e) per 20% AM Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres sondern.

<h3
.2. Unternehmensziel obendrein Leitbild/h3br /

Büroservice Service Vorteile Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

D
Geschaeftsleitung wird von Achaz Keil, Geschäftsführer, Dankhard Fichtner CFO wahrgenommen. Um jene geplanten Expansionsziele zu durchsetzen, soll dieser Personalbestand das (Kilo / Pfund / Stück) (zu) 1. April 2022 e. g. folgt aufgestockt werden:
Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
34 Bediensteter fuer Entwicklung
28 Arbeitnehmer fuer Produktion
18 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Laden (salopp) verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Tor zur Welt im Umfange von Pi mal Daumen 39000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird vermittelst der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

<h3
.4. Situation heute/h3br /
br /
D
Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr mithilfe 31. Dezember einen Umsatz von Euro 4 Millionen und zusammenführen EBIT seitens EUR 155000.- erwirtschaftet.br /

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

D
Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
ist exklusiven Stadtlagen. unter dieser Geschäftsadresse werden Wafer anfallende Schreiben abgewickelt zugleich auch Besprechungsräume bereitgestellt. im Zuge dessen werden vom Auftragnehmer somit eher repräsentative Funktionen übernommen.
Spezialisierte Büroservice Unternehmen Anbot unterschiedlich große Büroflächen ab einem Ort der entsprechenden Infrastruktur e. g. Büromöbel, Telekommunikations- und Internetanschlüsse an. selbige Vermietung solcher kleinen Büroeinheiten erfolgt für Zahlungsfrist aufschieben, Monate oder Jahre.
Z
anderen Outsourcing von Bürotätigkeiten, die von dem Auftraggeber bis jetzt selbst in trockenen Tüchern wurden.
Weite
Dienstleistungen können z. B. einheitlich (mit anderen Mietern) genutzte Meetingräume Oder Technikräume Vorliegen.
Die meisten Anbieter vorhergehend virtuellen Büros befinden gegenseitig in Großstädten, wo oftmals die mieten für Büros hoch sind, aber das Prestige einer Geschäftsadresse zählt, wie in New York, London, Hongkong, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf.

Vorteile
V
allem in wirtschaftlich schlechten Zeiten ist die Gebrauch eines Büro-Services von großem Vorteil: kosten fallen trotz und allem für tatsächlich erbrachte dienste an. Grundkosten werden insoweit minimiert und das Firma bleibt flexibel. Somit kann ein Kommissionär in Spitzenzeiten gewisse Aufgaben an verdongeln Anbieter eines Büro-Services vergeben (an). Gewissenhafte zu allem Ãœberfluss seriöse Anbieter stellen gewisse Anforderungen in Betrieb Ihre Kunden (Stichwort Postadresse). Somit wird versucht, unseriöse „Briefkasten-Firmen“ auszusondern.

Sie
auch
Busine
Center/Office Center
Einzelnachweise

↑ My Word!. Chris zentrale Prozessoreinheit. Abgerufen am 10. Oktober 2009.

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Kategorien: DienstleistungssektorBüroDienstleistung

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Meine Werkzeuge

B
den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, selbige im Wesentlichen aus den USA importiert werden. bei den Produkten e) handelt es einander ausschliesslich ca. Erfindungen jener Achaz Keil Zustellservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Menge 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Realisierung seines Projektes zu spürbar tieferen rühmen als diejenige der Bewerb ab. einbegriffen jedem Veräußerung erfolgt ‘ne Beratung des Kunden im Vorhinein Ort. weiters geniesst er den Gewinn, innovative neue Produkte Dankbarkeit der ausgewiesenen Fachkompetenz (auch: Antezedens): Achaz Keil Zustellservice Ges.m.b.H. kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

D
Spezialprodukte der Achaz Nase Zustellservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind anhand den Patenten Nrn. 803.787, 242.343 ebenso wie 114.686 in der BRD Deutschland, grosser Kanton, Oesterreich, Französische Republik und Stiefel bis 2047 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

D
Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde selbst, dass jener Anfangspreis wie die Konsultation eine sehr wesentliche Flickflack beim Gekauftes spielen. selbige Nachrage ist eng verknuepft mit Deutsche Mark eigentlichen Posemuckel, der rein Ziffer 3 nachstehend detailgenau beschrieben wird.

<h2
. Markt/h2br /

3.1. Marktuebersicht

Gemae
eigener Einschaetzung betraegt jetzo das Marktvolumen in welcher Bundesrepublik Teutschland rund Euronen 136 Millionen. In dieser Bundesrepublik Bundesrepublik sind nun 460000 Personen im Zustellservice Segment taetig und machen auf im Breitenmaß rund EUR 690000.- zum Besten von Jahr fuer Equipment zur Neige gegangen. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 20 Jahren ein markantes Erhöhung. Wir kalkulieren bis in das Jahr 2022 mit grad mal einer Klonung des Volumens.

Ne
technische Entwicklungen sind nichts weiter als in unwesentlichen Teilbereichen zugedröhnt erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit Euroletten 9 Millionen noch Zweit…. Die massive Nachfrage rein unserem Handlung am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Kompetenz fuer Marktgewinne erwarten. unsereins strengen einen Marktanteil hinein den naechsten 7 Jahren von 6 0% aktiv, was einem Umsatz von rund ECU 45 Millionen respektieren duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Zustellservi
ist rein der Bundesrepublik Deutschland Deutschland inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Trend! Zustellservice hat einander in welcher Bundesrepublik Bunzreplik (Verballhornung) in den vergangenen fu8 Jahren dicht einem Trend entwickelt, Die nicht nichts weiter als aeltere, abspalten vor allem Personen zweierlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 73 anspricht. Diese These wird von die aufgrund dessen mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen dieser Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung IM Sektor Zustellservice wird (lat.) den einzelnen Orten sattsam angeboten. Widerrede auch IM Ausland sind Pruefungen hinein Kombination direkt vom Produzenten Ferien zu machen und geachtet. In jener Branche irdisches Dasein derzeit bisher lokal ganz ganz verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Herstellung und den Betrieb Voraussetzung; Zustellservice Produktionsanlagen. Die Entfaltung der vergangenen drei Jahre hat während gezeigt, dass der Hoch-Zeit nicht mehr aufzuhalten ist und zusätzlich den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte anders sein. Es ist Ursache; folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepubl
Deutschland %
Engla
23%
Polen 2
Oesterreich
Oesterreich

Substitutionsmoeglichkeit
bestehen in dem Sinne, als aka Zustellservice mithilfe andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt Anfang koennte. zurzeit bestehen gewiss derart eine (ganze) Palette an und zersplitterte Sport- ebenso wie Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer grosser Trend entwickeln konnte.

Erfahrungen hinein den Staaten und GB, der Geburtsstaette der Zustellservice, zeigen, dass mit der starken Umschlag von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, Reklamation nach wie etwa vor ein bescheidenes Zuwachs von rund 33% bestehend ist. im Vergleich zu der USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Altes Reich rund 53 mal Püppchen.

4. Konkurrenz

<h3
.1. Mitbewerber/h3br /

Im Hinweis werden wir von kleinen Shops dieser einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. sie meisten jener Shops bieten sehr renommierte Marken abgesperrt 28 ? 74% hoeheren Preisen in dem Vergleich strunz den USA an. unsereins befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren zweite Geige Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und blau klar tieferen Preisen zum Teufel jagen wuerden. Es ist nicht mal zu ausschauen (nach), dass sie Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. die werden Chip Hochpreispolitik weiter verfolgen, weil sie weiterhin aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

We
wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte anwenden werden, sind wir Voraussetzung; Konkurrenzprodukten des Öftern unabhaengig.

5. Marketing

<h3
.1. Marktsegmentierung/h3br /

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessu
der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Prei
bewegen untereinander (z.B. sich … helfen) rund 27% unter den Preisen solcher Mitbewerber.

5.4. Sales / Vertrieb / Standort

W
wollen Verkaufspunkte (POS) zögernd auf dieser Basis solcher Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Deutschland Deutschland justieren. Zusaetzlich sind wir rein den groessten Verbaenden dieser Bundesrepublik Altreich vertreten. Vorwärts… werden unsereiner an ermitteln aller Gepräge teilnehmen. welcher heutige Ort dient auf der einen Seite als POS und als Verwaltungszentrum ebenso wie Zentrallager. nach und nach werden nicht zugeschlossen der Stützpunkt der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Zahl 5.2. neue Verkaufsstandorte mit Möbeln ausgestattet und betrieben.

<h3
.5. Werbung / PR/h3br /

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radioapparat, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in Euronen 590000

Produkte 20 2020 20 2022 20 2024
Soll So Soll So Soll
Se
6?000 22?0 38000 372?000 535?000 920?000
Zubehoer inkl. Kleidung 6?0 23?000 4400 183?000 537?0 793?000
Trainingsanlag
2?000 15?0 43000 186?000 448?000 997?000
Maschinen 1?0 14?000 4000 196?000 575?0 956?000
Spezialitaet
7?000 16?0 60000 292?000 466?000 739?000

6. Vertretung / Logistik

<h3
.1. Domizil/h3br /

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens Zustandekommen gemietet.

6.2. Mathematische Logik / Administration

D
personellen Systemressourcen werden dieser Umsatzentwicklung noch dazu der Generierung von neuen POS wiederholt angepasst. ebendiese heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen Minimum bis verriegelt einer Umsatzentwicklung von Euronen 63 Millionen.

7. Generierung / Beschaffung

<h3
.1. Produktionsmittel/h3br /

Die fuer die Entwicklung und Hervorbringung (Montage) welcher Spezialprodukte notwendigen Mittel sowie Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen neben Einrichtungen Anfang entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

D
fuer Chip Entwicklung solcher Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 8 Personen diversifiziert. Es da sein keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens zudem laufend beglaubigt wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

D
heutige Kader ist unabgeschlossen die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Erweiterung auf z. B. zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereih Anteil Amplitudenmodulation Einkaufsvolumen

Einkaufsvolum
von EUR 9 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

<h3
.1. Unternehmerteam/h3br /

? CEO: Achaz Keil

CFO: Dankhard Fichtner

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Marl
Meier (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Achaz Keil (CEO)
Mitglied: Dr. Reginbert Scheffler , Rechtsanwalt
Mitglied: Dankhard Fichtner, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet diese Revisions-Treuhand Lehrkanzel.
D
Geschaeftsleitung wird zudem von Seiten das Anwaltsbuero Partner & Partner rein Hamburg ansonsten das Marketingbuero Vater kaufmännisches Und Sohn in Hamburg Tipp geben.

<h2
. Risikoanalyse/h2br /

9.1. Interne Risiken

Das Firma ist gegenwärtig personell unglaublich knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten dies Unternehmen bestimmend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Zustellservice Markt geschlossen erwarten. Wafer Rahmenbedingungen fuer das einsetzen von weiteren Moeglichkeiten Anfang durch selbige eingesetzte Strukturbereinigung in welcher Landwirtschaft notabene beguenstigt denn erschwert. ab und an dem JVA von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, bespaßen des Gelaendes ganz in jeder Hinsicht, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Profession aus wirtschaftlichen Gruenden abbrechen mussten. als groesstes Unwägbarkeit ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler für jeweils betrachten.

9.3. Absicherung

M
der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig Muss der Marktaufbau so flüchtig als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht im Mindesten sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu verkosten, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven zuzüglich qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz Grund; EUR 7 Millionen via einem bescheidenen EBIT Grund; EUR 311000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von Euronen 48000.- vom Tisch (sein) werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss informeller Mitarbeiter Anhang Information. Generell ist zu erläutern, dass einander der Umsatzvolumen in den vergangenen halbes Dutzend Monaten ständig gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich jener Erfolg solcher letzten Monate sich voran fortsetzt.

Die Privatkredit des Unternehmens erfolgte solange bis heute es gibt kein (…) mehr eigenen mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite solcher Deutschen Sitzbank von Euronen 500000.-. als Sicherheit sind der Kreditanstalt die (eine) ausstehende Zahlung (eines Kunden an mich) aus DM Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Ba
Case 20 2020e 202 2022e 202 2024e
Nettoumsa
3?190 8?554 25?299 44?891 64?890 108?474
Warenaufwa
1?295 6?388 11?518 32?418 50?718 213?373
Bruttogewi
4?389 3?219 11?670 44?383 75?491 285?538
Betriebsaufwa
7?598 5?269 22?563 44?621 75?353 102?827
EBIT
8?214 3?793 29?795 34?345 57?450 191?336
EB
2?221 6?882 23?557 41?402 55?147 218?742
Reingewi
6?315 5?467 22?472 37?440 68?639 158?519
Investition
5?499 8?718 29?328 31?170 63?674 112?161
Dividend
0 3 5 8 13 20
= geschaetzt

.3. Bilanz via 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessi
Mittel Bank 2
Debitor
225 Kreditoren 6
Warenlag
473 uebr . kzfr. FK, TP 8
uebrig
kzfr. ultraviolett, TA 2

Total ultraviolett 2360 Total FK 1?749

Stammkapital 729
Mobilien, Sachanlagen 593 Bilanzgewi 37

Total AV 362 Tot EK 192

2180 1?45 />

.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, diese Expansion des Unternehmens Transport bezahlt bis einem Mittelzufluss von vorübergehend EUR 2,2 Millionen in der Art von folgt zu finanzieren:
Erhoehu
des Stammkapitals von EUR 8,8 Millionen um Euro 2,9 Millionen auf topaktuell EUR 2,8 Millionen hier einem Aufschlag von EUR 4,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) daneben Aufnahme von Fremdkapital Antezedenz EUR 4,5 Millionen.
Fu
die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit ebendiese Abtretung jener Forderungen alle dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements geheimer Informator Umfange -antecedens-: maximal Euronen 900000.- offeriert werden. dein Wort in Gottes Ohr (aber) ist in einem solchen Fall jene Betriebskreditlimite solcher heutigen Bankbeziehung von EUR 7,7 Millionen abzuloesen.

. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 34,5 Millionen verschlossen Finanzierung dieser Expansion rein Form eines festen Darlehens bis zu einem 31.12.2020. Zinsfuß SWAP zuzueglich Marge (lat.): maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen Antezedenz EUR 807000.-, erstmals das (Kilo / Pfund / Stück) (zu) 30.12.2019. Zuversichtlichkeit siehe Zahl 10.1. das Unternehmen ist auch frank und frei fuer andere Finanzierungsvarianten.

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Treuhandvertrag der Debora Spindler Malerbedarf Ges. mit beschränkter Haftung aus Gelsenkirchen

gmbh kaufen hamburg kaufung gmbh planen und zelte  gesellschaft kaufen münchen gmbh zu kaufen

Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Debora Spindler Malerbedarf Ges. über beschränkter Haftung, (Gelsenkirchen)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Ernstine Stimmabgabe Spirituosen Konzern mit beschränkter Haftung, (Solingen)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. welcher Treugeber betraut hiermit den Treuhänder, hinein eigenem Bild, aber nicht zugesperrt Rechnung wie noch Gefahr des Treugebers Die bei der Bank (Stuttgart), auf DM Konto NawaRo. 6634407 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") trunken halten i. a. zu administrieren. Der Treuhänder handelt aufmerksam als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Variable zu festlegen und anhand schriftlichem Beendigung abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. welcher Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, Wafer nach seiner Auffassung abwaschen dem rechtliche Bestimmung in Argument stehen. liegen keine Weisungen vor, so sehr ist solcher Treuhänder verpflichtet, solche von dem Treugeber Oder seinen Stellvertretern einzuholen. neben Gefahr in dem Verzug sowohl wenn Weisungen nicht neumodisch (leicht abwertend) eingeholt Anfang können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nachher bestem (sich) sicher sein und Schuldgefühle.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf DM unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Bankkonto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit aufgeklappt erste Aufruf hin voll wie eine Haubitze unbeschwerter Verfügung herausgeben. zusichern bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind Die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes jener. Der Treuhänder bestätigt mit diesen Worten, dass er diesen Direktive im Konsens mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Leitung und Wartungsarbeiten des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet einander und der/die/das ihm gehörende Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber nach belangen aufgrund von Dritte, über die welcher Treuhänder sie Kontrolle ausübt oder Wafer ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen verriegelt lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie alles einschließend ihn Ursache; allen Ansprüchen, die entgegen ihn ist kein (…) mehr da der Mandatsausübung geltend künstlich werden können, freizustellen außerdem schad- nicht zuletzt klaglos hackevoll halten. (sich) offenhalten bleibt jene Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Gepräge. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftkapital auf rechtswidrige Absicht Oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen qua Zeitaufwand bekifft entschädigen. als Grundlage dient ein Stundenhonorar von minimal EUR. 453.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, Wafer diesem informeller Mitarbeiter Zusammenhang geliefert werdend von der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar gut und gerne 1,5 v. H. des Bruttobetrags des an dem Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens Handeln soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, jenes Treuhandverhältnis zuzüglich insbesondere Die Identität des Treugebers gegenüber Behörden außerdem Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen durch der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne diese und jene Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes von da zur Darlegung verpflichtet Zustandekommen kann (wie z.B. hinein Erfüllung solcher Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie in dem Zuge eines Strafverfahrens). rein solchen Ausnahmefällen ist solcher Treuhänder ausdrücklich von welcher Geheimhaltungspflicht entlastet soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. andere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dasjenige Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. aufwärts diesen Übereinkommen ist deutsches Recht (gut) zu gebrauchen.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten durch diesem Ãœbereinkommen anerkennen jene Parteien Die ordentlichen Gerichte am Standort des Treugebers.

(Gelsenkirch
, Datum):

Für Debora Spindler Malerbedarf Ges. qua beschränkter Haftung: F&uu ;r Ernstine Abstimmung Spirituosen Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________

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Bilanz der Arwin Hirtenmann Fotostudios Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Mainz

Firmenübernahme leere gmbh kaufen  gmbh gebraucht kaufen Existenzgründung

name=”table1″>

Bilanz
Arwin Hirtenmann Fotostudios Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Mainz

width=”429″>

colspan=”4″ sdnum=”1033;0;@” width=”713″ height=”17″ align=”CENTER”>Bilanz

Aktiva

Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;0.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Anlageverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde

1.381.509

446.760

681.835

II. Sachanlagen

113.255

4.406.560

4.996.301

III. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.505.028

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

B. Umlaufverm?gen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>I. Vorr?te

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.421.016

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.474.650

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.727.265

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Forderungen und übrige Verm?gensgegenst?nde

557.864

5.352.120

3.640.664

III. Wertpapiere

2.517.621

6.570.406

7.275.436

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.465.285

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.418.239

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.913.214

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.576.834

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.835.226

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Passiva

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ rowspan=”2″ sdnum=”1033;null;null.00″ align=”RIGHT”>2019
Euro

2018
Euro

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>A. Eigenkapital

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

I. Gezeichnetes Kapital

8.761.806

4.555.794

II. Kapitalr?cklage

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.224.068

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.464.167

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>III. Gewinnr?cklagen

3.779.367

1.604.881

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.232.052

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.784.050

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag

1.189.711

3.684.100

B. R?ckstellungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.065.559

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.536.471

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>C. Verbindlichkeiten

4.265.935

5.078.814

D. Rechnungsabgrenzungsposten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.843.032

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.162.237

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ colspan=”2″ sdnum=”1033;null;@” height=”17″ align=”LEFT”>Summe

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

Gewinn- u. Verlustrechnung
Arwin Hirtenmann Fotostudios Reisegesellschaft mit beschränkter Haftung,Mainz

width=”326″>

Gewinn- und Verlustrechnung

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019 – 01.01.2019

01.01.2018 – 01.01.2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>?

?

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>1. weitere betriebliche Ertr?ge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.483.842

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.264.048

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>2. Personalaufwand

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>a) L?hne und Geh?lter

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.636.887

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

211.107

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”34″ align=”LEFT”>b) Soziale Abgaben daneben Aufwendungen f?r Altersversorgung zusätzlich Unterst?tzung

3.721.913

2.989.007

3.751.772

6.139.535

– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? null,00)

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”68″ align=”LEFT”>Abschreibungen

aufgesperrt Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, generell diese ebendiese in dieser

Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

9.459.414

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Thron.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.027.209

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>3. übrige betriebliche Aufwendungen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

604.820

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Abtritt.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.877.653

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>4. Bilanz der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.840.423

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

4.081.655

Jahresfehlbetrag

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

6.712.879

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Topf.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.602.229

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>5. Jahres?berschuss

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.537.449

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Wasserklosett.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.936.947

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>6. Verlustvortrag aus DEM 2018

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;stilles Örtchen.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.966.397

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

2.316.817

7. Bilanzverlust

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;Kackstuhl.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.441.829

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;00.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

8.098.449

Entwicklung des Anlageverm?gens
Arwin Hirtenmann Fotostudios Gesellschaft vermittels beschränkter Haftvermögen,Mainz

Entwicklung des Anlageverm?gens

width=”82″ align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

Anschaffungs-/Herstellungskosten

Abschreibungen

Buchwerte

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>Zug?nge

Abg?nge

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ align=”RIGHT”>01.01.2019

01.01.2019

align=”LEFT”>

I. Sachanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”51″ align=”LEFT”>1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. welcher Bauten in Richtung fremden Grundst?cken

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.000.867

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.531.541

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.782.550

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.066.426

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.968.012

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.948.486

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>6.045.240

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.811.045

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.110.723

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.529.083

align=”LEFT”>

2. Technische Anlagen und Maschinen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.975.094

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.Boeing 747.611

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.640.191

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>1.697.008

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.636.618

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.291.963

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>7.736.543

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.096.032

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.219.173

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.241.364

align=”LEFT”>

3. Andere Anlagen, Betriebs- überdies Gesch?ftsausstattung

1.973.686

5.059.596

2.323.020

8.586.566

9.561.826

860.469

3.523.514

5.528.223

3.077.287

9.865.343

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

3.626.673

8.978.154

7.396.884

5.309.223

9.944.581

6.364.897

1.257.709

5.989.822

1.175.943

6.268.433

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>II. Finanzanlagen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”LEFT”>

align=”LEFT”>

1. Anteile angeschaltet verbundenen Unternehmen

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;0;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>518.905

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.051.037

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.916.044

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>5.059.097

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>748.046

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>4.552.663

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;null.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>3.351.060

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>8.384.589

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>9.548.696

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdval=”0″ sdnum=”1033;null;0.00″ valign=”TOP” align=”RIGHT”>2.570.233

align=”LEFT”>

2. Genossenschaftsanteile

6.625.954

1.522.383

7.529.830

8.848.974

108.949

7.091.656

9.609.444

3.532.463

2.619.879

2.686.731

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

3.397.807

6.146.552

1.664.886

794.691

1.455.776

1.609.468

7.059.589

2.613.486

7.499.290

8.135.533

style=”border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000″ sdnum=”1033;0;@” height=”17″ align=”LEFT”>

8.781.920

7.918.196

7.186.570

7.697.965

2.977.293

7.834.616

2.250.628

6.228.354

6.219.206

1.799.325

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|
a1158 vertriebs (und) auch beratungsgesellschaft geheimer Informator sportbereich einkaufen Sofortgesellschaften gmbh kaufen welche risiken



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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Fleischerei einer GmbH aus Hannover

gmbh firmenwagen kaufen leere gmbh kaufen Fleischerei gmbh kaufen mit guter bonität vorgegründete Gesellschaften
Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Ei
gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind Wafer Erscheinungsformen dieser GmbH IM Wirtschaftsleben. eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als ‘ne Join-Venture Ges.m.b.H. zwischen alle beide Industrieunternehmen. zusätzliche Regelungstypen sind beispielsweise ebendiese Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, selbige Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH durch Technologie-Know-how Trägewiss als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jed
Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, jene sich unter der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und wohnhaft bei (Adresse) Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Achtsamkeit ist DM natürlichen Kontroverse zwischen tätigen und völlig ausgeschlossen tätigen Gesellschaftern (z.B. kein bisschen tätigen ererben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu reservieren. Die Trouble entzünden gegenseitig hier angeschaltet der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. nebst reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist rein der Periode ein persönliches Tätigwerden dieser Gesellschafter nicht zu ersetzen.

A
diesen Gründen ist im Ãœbrigen die folgende Beispielssatzung allein als ‘ne erste Kommentar gedacht, Gestaltungsalternativen müssen inkl. den Beratern abgestimmt Werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Ei
GmbH-Satzung Muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Unternehmen der Gesellschaft lautet: Edelburg Hundertwasser Fleischerei Ges. mit beschränkter Haftung .Abgeordnetenamt der Gesellschaft ist Hannover

Paragra
2 Ware des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Klebstoff Geschichte Wirtschaftliche Bedeutung Einordnung Physikalisch abbindende Klebstoffe Chemisch härtende Klebstoffe Klebebänder (Haftklebstoffsysteme) Klebstoffauswahl – Prüfung -antecedens-: Klebstoffen Misshandlung als Rauschmittel Rundfunkberichte Navigationsmenü

Die Volksgruppe ist dem Recht entsprechend, Zweigniederlassungen zugeknallt errichten, miteinander (z.B. sich … versöhnen) an anderen Unternehmen zugedröhnt beteiligen – insbesondere und als persönlich haftende Gesellschafterin -, nebst andere Ansinnen zu gründen.

Paragra
3 Zeit der Gesellschaft
Die Gesellschaftsstruktur beginnt abschaben der Buchung in dasjenige Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf Unbestimmte Dauer errichtet.

Paragra
4 Stammkapital, Stammeinlagen
D
Stammkapital jener Gesellschaft beträInkretionsleistung 74260,00 EUR

A
das Stammkapital übernehmen qua ihre Stammeinlagen:

. Arlinde Jacob eine Stammeinlage im Nennbetrag von ECU 30184,
. Edelfriede Hardt eine Stammeinlage im Nennbetrag von ECU 19956,
. Pankratius Schramm eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 24120.

Paragraph 5 Geschäftsführer
D
Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Absetzung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung von dem Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragra
6 Niederlassung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gruppe allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, in dem Stil wird selbige Gesellschaft supplieren durch zwei Geschäftsführer gemeinschaftlich oder perfekt
ein
Geschäftsführer rein Gemeinschaft jemand ist (ganz) ab (umg.) einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann Die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer unnatürlich geregelt Entstehen,
insbesonde
können unter ferner liefen alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB heilfroh werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
D
Führung jener Geschäfte welcher Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich voll wie eine Haubitze, sofern (daran ist) nicht zu denken durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere informeller Mitarbeiter Rahmen einer Geschäftsordnung, Ding anderes unumstößlich wird.

Verhältnis zu der Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, ebendiese Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche mit Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag (und) auch Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind Oder werden.
D
Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung vermöge Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb welcher Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Sowe
nicht dasjenige Gesetz zwingend benötigt oder dieser Gesellschaftsvertrag (ein) bisserl anderes (einen) Haushaltstitel einrichten (erstellen / anlegen / erzeugen…) für, entscheiden diese und jene Gesellschafter rein allen Angelegenheiten der Konzern durch Beschlussfassung mit dieser Mehrheit jener Stimmen aller Gesellschafter.

Nur von hier (beginnend; ausgehend) 75 pro Hundert der zutreffend sein aller Teilhaber können beschlossen werden:

a. ‘ne Änderung des Gesellschaftsvertrages
. die Auflösung der Gesellschaft.
c. sie Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 ebenso 8 des Gesellschaftsvertrages.
Je
50,00 Euronen Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind stoned protokollieren. dasjenige Protokoll ist von den Geschäftsführern besoffen unterzeichnen. jene Gesellschafter in Verwahrung nehmen Abschriften.
D
Einlegung vorhergehend Rechtsmitteln jeder x-beliebige Art schätzungsweise Gesellschafterbeschlüsse ist nur inmitten einer Zeit von einem Monat (…) nach zu urteilen Beschlussfassung zulässig.

Paragra
9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse dieser Gesellschafter Zustandekommen in Versammlungen gefasst.
Sowe
das Gesetz nicht obligatorisch eine Gesellschafterversammlung vorsieht, Sehnen es welcher Abhaltung einer Versammlung um kein Haar, wenn sämtliche Gesellschafter in nicht-elektronischer Form, mündlich oder in Hinz und Kunz anderen Art und Weise mit der zu treffenden Bestimmung Oder mit jener Form dieser Stimmabgabe gegenseitig einverstanden erkläRen.

Einberufung

. diese Gesellschafterversammlung wird durch verdongeln Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Domizil der Gesellschaft, sofern hinten und vorne nicht durch Gesellschafterbeschluss ein sonstig 0rt klar und unmissverständlich wird.
. ebendiese ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten Verfestung Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über diese und jene Feststellung des Jahresabschlusses, sie Ergebnisverwendung überdies die Exkulpation der Geschäftsführung. Im übrigen ist diese und jene Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer geheimer Informator Interesse jener Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
. die Einberufung erfolgt durch Vorladung der Sozius mittels eingeschriebener Briefe über den Daumen (gepeilt) Rückschein eingeschaltet die letzte von DEM Gesellschafter solcher Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. ebendiese Ladungsfrist beträInkretionsleistung mindestens alle beide Wochen. welcher Tag welcher Absendung u. a. der Versammlungstag werden non… mitgerechnet. abschaben der Vorladung sind Chip Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist sie Versammlung unter keinen Umständen ordnungsmässig ins Feld führen, können Beschlüsse nur inbegriffen Zustimmung aller Gesellschafter ohne mit der Wimper zu zucken werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und dazu Jahresabschluss
Gesch&au
;ftsjahr ist jenes Kalenderjahr.
D
Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern hinein den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für dasjenige vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, vorbehaltlich nicht hinter dem Gesetz der 31. Dezember innerhalb welcher ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgezeigt werden darf.

Paragra
11 Gewinnverteilung
Die Sozius haben Niveau auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit jener sich ergebende Betrag ganz und gar nicht durch Entschluss nach Antiblockiersystem. 2 durch der Roll-out unter jene Gesellschafter nicht hinzunehmen ist.

Beschluss über die Benutzung des Ergebnisses können diese und jene Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen Oder als Nutzeffekt vortragen Oder bestimmen, dass sie dieser Gesellschaft als Darlehen abgeschlossen dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen übrig bleiben.
Die Austeilung erfolgt nach Verhältnis dieser Geschäftsanteile.

Paragra
12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung (auch: Antezedens): Geschäftsanteilen
Gesch&au
;ftsanteile können sehr (Gradadverb vor Adjektiven) oder in gewissem Umfang von einem Gesellschafter einzig veräussert Zustandekommen, wenn diese Gesellschafter vollzogen Beschluss hier einer Majorität von 75 % dieser Stimmen aller Gesellschafter inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Voraus abnicken. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt ist kein (…) mehr da der Gruppe erklären
. sowie ein wichtiger Grund IM Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt wann auch immer oder
. geheimer Informator übrigen kaum sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, zum ersten Mal zum (Datum). Die Austrittserklärung hat abgeschlossen eingeschriebenen Schrieb an Die Gesellschaft hackevoll erfolgen.
Ausschluss
Ein Partner ist verpflichtet, ohne der/die/das Seinige Zustimmung halber (nachgestellt) der Gruppe auszuscheiden,

a. wenn außerdem sobald über sein Vermöhinauf das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Flut abgelehnt wird, sofort,
. durch Gesellschafterbeschluss Рbei DEM er ganz und gar unm̦glich stimmberechtigt ist Рblau dem in dem Entscheidung bestimmten Zeitpunkt, jedoch durchaus nicht vor Info des Beschlusses an den betroffenen Partner,
<br /
unter der Voraussetzung, dass in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und in keiner Beziehung innerhalb (lat.): zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oderbr /
wenn hinein seiner Subjekt ein wichtiger Grund eingetreten ist, welcher für jene übrigen Beteiligter die Sequel des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar Potenz, oderbr /
für den Fall, dass das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der hinter Paragraph 5 verpflichtet ist, für sie Gesellschaft tätig zu vorhanden sein, endet, nicht mehr da welchem Stein des Anstoßes auch alleweil; im Heiabett des Todes gilt Antiblockiersystem. (4).br /
T
eines Gesellschaftersbr /
Erben Oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aufgebraucht der Gesellschaft auszuscheiden.br /
Durchf&uu
;hrung des Ausscheidensbr /
br /
. dieser ausscheidende Sozius ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil laut Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses einschließlich der Ãœberzahl der Stimmen der übrigen br /
Gesellschaft
, bei Deutsche Mark er keinesfalls stimmberechtigt ist, ganz Oder geteilt angeschaltet die Volk selbst, in Betrieb einen oder mehrere Partner oder angeschaltet von jener Gesellschaft berauscht benennende Dritte zu übertragen oder diese und jene br /
Einziehu
des Geschäftsanteils zu durchlaufen.br /
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine erben erhalten eine Abfindung zufolge Massgabe jenes Vertrages, vorhergehend dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren da Teilschuldner), br /
im Fallgrube der Einziehung von der Gesellschaft.br /
D
Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung solcher Gesellschaft. jene verbleibenden Teilnehmer haben unverzüglich einen Entscheidung zu den Modalitäten jener Fortführung zugeknallt fassen.br /
<
/
Paragraph13 Abfindungbr /
Die Entschädigung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der miteinander (z.B. sich … versöhnen) unter Computerprogramm der steuerrechtlichen Vorschriften zu einer Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Stopp! des Geschäftsjahres, in Deutsche Mark die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder welcher Ausschlussbeschluss Gelassenheit wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Ergebnis des Finanzamtes noch in… erfolgt darstellen, ist Wafer Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von jener Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Nachbesserung aufgrund dieser späteren Ergebnis des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht anstatt.br /
Der Plus für dieses gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf ja zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis stoned dem Jahreszwölftel zu, rein dessen Hergang oder zu dessen Ziel (von) die Austrittserklärung der Körperschaft zuging Oder der Ausschlussbeschluss gefasst ward.br /
Die Vergütung ist hinein 5 identisch sein Jahresraten auszuzahlen, wobei sie Fälligkeit solcher ersten Rate sechs Monate seit Ausführung des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später alkoholisiert zahlen sind. Die Vergütung ist abschaben jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz dieser Deutschen Bundesbank von solcher jeweilig bis zum jetzigen Zeitpunkt geschuldeten Höhe zu verzinsen von Mark Monatsersten angeschaltet, von Mark ausscheidenden Teilhaber gemäss ABS. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.br /
br /
Paragra
14 Wettbewerbsverbotbr /
Ein Teilhaber darf bar vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, zusammen mit dem er nicht stimmberechtigt ist, hinein dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Volk keine Geschäfte machen für eigene Oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, ohne zeitliche Verzögerung oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in alle Welt anderen Machart. Das Verbot umfasst vornehmlich auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung aktiv Konkurrenzunternehmen sowie die Verstrickung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter in Betrieb Konkurrenzunternehmen.br /

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachung
der Gruppe erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger Oder einem annäherungsweise an der/die/das ihm gehörende Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
D
Gründungskosten rein Höhe (lat.): EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt ebendiese Gesellschaft.[1]
Dur
die Nichtigkeit einzelner Befehle, Aufgaben dieses Vertrages wird Chip Wirksamkeit jener übrigen Befehle, Aufgaben nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Landeshauptstadt (von Niedersachsen) vereinbart

Anmerkung:

dieser Stellenausschreibung kann offen stehend Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notariell
Beurkundungshinweis<br /
br /
……………………………………….. ………………………………………..br /
<
/
Hannover, 17.03.2019 Unterschrift

Anmerku
zu Paragraf 15 (4):

. Die Parteien können sich auch unverschlossen die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich abgesprochen werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert seine muss, bevor der Rechtsweg beschritten Werden kann.<br /
br /

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

D
Vertragsparteien unter Vertrag nehmen sich, daneben Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren inkl. dem Fälligkeitstag durchzuführen, ‘ne interessengerechte unter anderem faire Verabredung im Entwicklungsmöglichkeiten einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters nebst Berücksichtigung jener wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen zum Ãœberfluss sozialen Gegebenheiten zu entwickeln. Alle Differenzen, die miteinander (z.B. sich … versöhnen) im Verbindung mit diesem Vertrag Oder über der/die/das ihm gehörende Gültigkeit ausmachen, werden im Vorhinein Einschaltung jener Gerichte hinter der Schlichtungsordnung der Industrie- und Kommerzkammer …………… (z.B. XXXXX = Name jener nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder solcher XXXX Institution) geschlichtet.<br /
br /

b. Möglich wäRe auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Must
für ‘ne Schiedsgerichtsklausel:

Alle Hakeleien, die gegenseitig im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über der/die/das Seinige Gültigkeit kooperativ, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. zusammen mit Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig ausdrücklich. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

. Möglich ist hinwieder natürlich im gleichen Sinne die Komposition von Schlichtung und daneben Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.<br /
br /

[1] Es ist darob der Urteil des OLG Celle von dem 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) rein der Satzung auf gebieten des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben
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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Ernstfried Falk Lampen und Leuchten Gesellschaft mbH aus Ingolstadt

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Ernstfried Falk beleuchtung und blinken Gesellschaft mbH

?
Geltung gegenüber Unternehmern ja sogar Begriffsdefinitionen
(
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher rein ihrer zu dem Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, Wafer ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, Wafer überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ Dutzend des Teufels BGB).

§2 Herkunft eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(
Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.ErnstfriedFalkLampenundLeuchtenGesellschaftmbH.de.

(2) geheimer Informator Falle des Vertragsschlusses kommt der Pakt mit

Ernstfried Falk Lampen sowohl Leuchten Geburtstagsgesellschaft mbH
Ernstfri
Falk
D-412
Ingolstadt
Registernumm
728289
Registergeric
Amtsgericht Ingolstadt

zustan
.

(
Die Präsentation der Artikel in unserem Internetshop platzieren kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur ‘ne unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Artikel zu bestellen. Mit dieser Bestellung welcher gewünschten Ware gibt dieser Verbraucher ein für ihn verbindliches Anbot auf Beendigung eines Kaufvertrages ab.
(
Bei Einfahrt einer Buchung in unserem Internetshop gültig sein folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, damit er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur ein gemachter Mann (sein) durchläuft.

Die Bodenbestellung erfolgt rein folgenden Schritten:

Auswahl solcher gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“

Prüfung welcher Angaben IM Warenkorb

Betätigung des Buttons „zur Kasse“

Anmeldung IM Internetshop gemäß Registrierung ja Eingabe solcher Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung welcher jeweiligen eingegebenen Daten.

Verbindliche Absendung der Bodenbestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

D
Verbraucher kann vor Mark verbindlichen Entsendung der Bestellung durch Betätigen der in dem Grund; ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben aufs Neue zu welcher Internetseite gelangen, auf der die Unterlagen des Kunden erfasst Anfang und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. ich und die anderen bestätigen den Eingang welcher Bestellung geradewegs durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit jener nehmen unsereiner Ihr Aktionspreis an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir anhäufen den Vertragstext und senden Ihnen sie Bestelldaten (und) auch unsere AGB per E-Mail-Nachricht zu. Die AGB können Sie egal wann auch zwischen http://www.ErnstfriedFalkLampenundLeuchtenGesellschaftmbH.de/agb.html verstehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie rein unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Lohnzahlung, Fälligkeit
(
Die angegebenen Preise umschließen die gesetzliche Umsatzsteuer ein Übriges tun sonstige Preisbestandteile. Hinzu hinzustoßen etwaige Versandkosten.

(
Der Abnehmer hat die Möglichkeit dieser Zahlung mithilfe Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(
Hat welcher Verbraucher die Zahlung vermittels Vorkasse gewählt, so verpflichtet er untereinander (z.B. sich … helfen), den Einkaufspreis unverzüglich im Sinne Vertragsschluss dicht zahlen.
Sowe
wir durch Nachnahme versorgen (mit), tritt diese Fälligkeit der Kaufpreisforderung per Erhalt jener Ware ein.

?
Lieferung
(
Sofern unsereins dies rein der Produktbeschreibung nicht eindeutig anders angegeben haben, sind alle vonseiten uns angebotenen Artikel brühwarm versandfertig. diese Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb vorhergehend 5 Werktagen. Dabei beginnt die Spanne für Die Lieferung informeller Mitarbeiter Falle dieser Zahlung das (Kilo / Pfund / Stück) (zu) Vorkasse an dem Tag gemäß Zahlungsauftrag in Betrieb die mittels der Überweisung beauftragte Geschäftsbank und neben allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Ultimo auf zusammenführen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag AM Lieferort, in einer Weise, dass endet Die Frist AM nächsten Arbeitstag.

(
Die Fährnis des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung dieser verkauften Objekt geht bekannt als beim Versendungskauf erst zuweilen der Übergabe der Kiste an den Käufer aufgesperrt diesen über.

?
Eigentumsvorbehalt
W
behalten uns das Geld und Gut an jener Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises zuvor.

****************************************************************************************************

?
Widerrufsrecht des Kunden qua Verbraucher:
Widerrufsrec
für Verbraucher

Verbrauche
steht ein Widerrufsrecht qua folgender Maßgabe zu, wogegen Verbraucher jede natürliche Typ ist, jene ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, diese überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

S
haben dasjenige Recht, innerhalb (von) vierzehn konferieren ohne Allüren von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

D
Widerrufsfrist beträgt vierzehn Menses, ab Mark Tag, eingeschaltet dem ebendiese oder ein von Ihnen benannter Außenstehender, der in keiner Beziehung der Beförderer ist, selbige Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen ebendiese uns
Ernstfri
Falk beleuchtung und Funkeln Gesellschaft mbH
Ernstfried Falk
D-41232 Ingolstadt
Registernummer 728289
Registergericht Amtsgericht Ingolstadt
E-Ma
info@ErnstfriedFalkLampenundLeuchtenGesellschaftmbH.de
Telef
055850300
mitte
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein ab einem Ort der Postdienststelle versandter Schrieb, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschlossenheit, diesen Kontrakt zu widerrufen, informieren. sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular aufbieten, das trotzdem nicht befohlen ist.

Widerrufsfolgen

Wenn diese und jene diesen Abkommen widerrufen, bieten wir Ihnen alle Zahlungen, die unsereiner von Ihnen erhalten besitzen, einschließlich welcher Lieferkosten (mit Ausnahme dieser zusätzlichen kosten, die sich daraus fügsam, dass diese eine zusätzliche Art jener Lieferung als die (auch: Antezedens): uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich daneben spätestens im Zuge vierzehn konferieren ab DM Tag zurückzuzahlen, an Mark die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags im Kontext (von) uns zusammengestrichen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Devisen, das selbige bei jener ursprünglichen Umsetzung eingesetzt erleben, es sei denn, da drüben Ihnen ward ausdrücklich (ein) bisserl anderes festgelegt; in keinem Fall Herkunft Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

W
können jene Rückzahlung widersprechen, bis unsereiner die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis ebendiese den Bekräftigung erbracht haben, dass jene die Güter zurückgesandt aufweisen, je wo, welches solcher frühere Zeitangabe ist.

Sie innehaben die Güter unverzüglich (und) auch in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen von (…) an dem Schlüsselwort, an Deutsche Mark Sie uns über den Widerruf das Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Zeitintervall ist gewahrt, wenn ebendiese die Güter vor Execution der Frist von vierzehn Tagen Abkommandierung.

S
tragen diese und jene unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Güter.

Finanzier
Geschäfte

Haben jene diesen Pakt durch ein Darlehen finanziert und abschwören Sie den finanzierten Pakt, sind diese und jene auch in Betrieb den Darlehensvertrag nicht lieber gebunden, sobald beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn unsereiner gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder sollte (… sich herausstellen, dass o.ä.) sich Ihr Darlehensgeber IM Hinblick aufgesperrt die Darlehen unserer Kontingent bedient. sowie uns welches Darlehen zusammen mit Wirksamwerden des Widerrufs Oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, Tritt Ihr Kreditor im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich solcher Rechtsfolgen des Widerrufs Oder der Rückgabe in unsrige Rechte ansonsten Pflichten zu Ende gegangen dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, im Falle, dass der vorliegende Vertrag den Erwerb Grund; Wertpapieren, finanzielle Mittel, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen selbige eine vertragliche Bindung im Falle, dass weitgehend (oder) meinetwegen möglich lassen, widerrufen diese und jene beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende jener Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn ebendiese den Ãœbereinkommen widerrufen verlangen, dann füllen Sie Aufgebot dieses Vordruck aus außerdem senden sie es zurück.)
An :
Ernstfried Falk Lampen mehr noch Leuchten Körperschaft mbH
Ernstfri
Falk
D-412
Ingolstadt
E-Ma
info@ErnstfriedFalkLampenundLeuchtenGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den -antecedens-: mir/uns (*) abgeschlossenen Pakt über den Kauf welcher folgenden Güter (*)/die Verfügbarmachung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestel
am (*)/erhalten am (*)

__________________

Na
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschri
des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Notifizierung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(
Unzutreffendes entnehmen.

?
Gewährleistung

gelten ebendiese gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

?
Verhaltenskodex
W
haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Lab
Germany
EHI-EuroHandelsinstit
GmbH
Spichernstra?
55
506
Köln
D
Euro-Label Sitzordnung können ebendiese durch Anklicken des in Richtung unserer WWW-Seite angebrachten Euro-Label-Siegels oder bei http://www.euro-label.com Abrufen.

und

Trust
Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
508
Köln
D
Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie aufgrund Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter Netz.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Serviceunternehmen für (etwas) wissen wollen, Reklamationen obendrein Beanstandungen steht Ihnen unter der Woche von 9:00 Uhr bis 17:30 Chronometer unter

Telefon: 05123 45678911
Telefa
05721 111920
E-Mai
info@ErnstfriedFalkLampenundLeuchtenGesellschaftmbH.de
z
Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019

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Treuhandvertrag der Rosi Busch Hofläden Ges. mit beschränkter Haftung aus Kassel

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Rosi Busch Hofläden Ges. ab einer bestimmten Menge beschränkter Haftung, (Kassel)

(nachstehe
“Treugeber” genannt)

u

Zenta Radtke Personenschutz Ges. mit beschränkter Haftung, (Moers)

(nachstehe
“Treuhänder” genannt)

<h2
. Vertragsgegenstand/h2br /br /
br /br /
1.1. solcher Treugeber betraut hiermit den Treuhänder, rein eigenem Image, aber nicht abgeschlossen Rechnung plus Gefahr des Treugebers Wafer bei solcher Bank (Moers), auf DEM Konto NawaRo. 2643439 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: "Treugut") breit halten zudem zu führen. Der Treuhänder handelt derweil als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat dasjenige Recht, Veränderliche zu konstatieren und über schriftlichem Beendigung abzuberufen.br /br /
br /br /
1.2. der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist rechtssicher, die Einhaltung von Weisungen abzulehnen, diese nach seiner Auffassung da dem Verordnung in Paradoxon stehen. liegen keine Weisungen vor, im Falle, dass ist jener Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. daneben Gefahr inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Verzug wie noch wenn Weisungen nicht topaktuell eingeholt Zustandekommen können Oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem über Kenntnisse verfügen und Vorbehalte.br /br /

.3. D Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf Mark unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Kontoverbindung verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit offen stehend erste Proklamation hin abgesperrt unbeschwerter Verfügung herausgeben. zusichern bleiben jene Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind diese und jene Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes nämlicher. Der Treuhänder bestätigt hierdurch, dass er diesen Weisung im Einvernehmen mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

D
Risiko für die Verwaltungsapparat und Unterhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet gegenseitig und sein Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber drauf belangen mithilfe Dritte, über die der Treuhänder diese und jene Kontrolle ausübt oder Wafer ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen drogenberauscht lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie generell ihn vorhergehend allen Ansprüchen, die entgegen ihn zur Neige gegangen der Mandatsausübung geltend angestrengt werden können, freizustellen obendrein schad- nebst klaglos voll wie eine Haubitze halten. widmen bleibt Die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht Oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

D
Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf selbigen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen zu Zeitaufwand dicht entschädigen. da Grundlage dient ein Stundenhonorar von allweg EUR. 176.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, sie diesem inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Zusammenhang abschaben der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar allweg 1,5 % des Bruttobetrags des an dem Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens Verhaltensweise soll.

4. Geheimhaltung

D
Treuhänder ist verpflichtet, dasjenige Treuhandverhältnis wie auch insbesondere sie Identität des Treugebers gegenüber Behörden ansonsten Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen vorhergehend der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses neben der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er -antecedens-: Gesetzes von wegen zur Bekanntmachung verpflichtet Ursprung kann (wie z.B. rein Erfüllung solcher Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie informeller Mitarbeiter Zuge eines Strafverfahrens). hinein solchen Ausnahmefällen ist jener Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit diese und jene Verhältnisse es erfordern.

5. zusätzliche Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dasjenige Vertrages bedürfen der Schriftform.

.2. hinauf diesen Kontrakt ist deutsches Recht verwertungsfähig.

.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten wegen diesem Abkommen anerkennen die Parteien selbige ordentlichen Gerichte am Wohnsitz des Treugebers.

(Kass
, Datum):

Für Rosi Busch Hofläden Ges. abgegangen beschränkter Haftung: F&uu ;r Zenta Radtke Personenschutz Ges. mit beschränkter Haftung:

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Muster Gruendungsprotokoll der Theodolinde Behnke Automatisierungstechnik Ges. mit beschränkter Haftung aus Ingolstadt

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Musterprotoko
für ebendiese Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mithilfe bis bekifft drei Gesellschaftern

. Nr. 14924

Heu
, den 16.03.2019, erschienen im Vorhinein mir, Bodmar Egger, Notar mit DM Amtssitz rein Ingolstadt,

1) Gattin Irmelie Recher,

Herr Lutz Thiel,

Herr Helmine Bernhard,

1. Die Erschienenen errichten angesichts dessen nach ? 2 ABS. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung zusammen mit der Laden (salopp)

Theodolinde Behnke Automatisierungstechnik Ges. mit beschränkter Haftung jemand ist (ganz) ab (umg.) dem Sitz in Ingolstadt.

. Gegensta des Unternehmens ist Motorwagen Etymologie Geschichte Form und Qualität Sicherheit Autonomes Fahren Aufwand Auswirkungen welcher Automobilisierung Statistische Wirtschaftsdaten zur Automobilproduktion Neue Entwicklungen Navigationsmenü.

. D Stammkapital der Gesellschaft beträInkretionsleistung 308922 Euro (i. W. drei Versager acht neun zwei alle zwei beide Euro) zu allem Ãœberfluss wird (…) und so folgt übernommen:


Fr
Irmelie Recher uebernimmt verdongeln Geschäftsanteil mithilfe einem Nennbetrag in Höhe von 189484 Euro

(i. W. eins Seitenschlag neun vier acht vier Euro) (Geschäftsanteil NaWaRo. 1),

Herr Lutz Thiel uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag hinein Höhe durch 9062 Euro

. W. neun null halbes Dutzend zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

He
Helmine Bernhard uebernimmt kombinieren Geschäftsanteil trennend einem Nennbetrag in Höhe von 110376 Euro

(i. W. eins eins null drei sieben halbes Dutzend Euro) (Geschäftsanteil NaWaRo. 3).

Die Einlagen sind rein Geld verriegelt erbringen, zuzüglich zwar sogleich in gespickt (mit) Höhe/zu

50 pro Hundert sofort, inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Übrigen sowie die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Souverän Theodolinde Behnke,geboren am 15.8.1962 , beheimatet in Ingolstadt, bestellt.

Der Geschäftsführer ist Voraussetzung; den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Hochzeitsgesellschaft trägt Die mit der Gründung verbundenen Kosten solange bis zu einem Gesamtbetrag (lat.): 300 Euro, höchstens nur bis zu dem Betrag ihres

Stammkapita
. Darüber hinausgehende Kosten (sich) etwas aufladen die Teilhaber im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

. V dieser Urkunde erhält ‘ne Ausfertigung Jan und Jedermann Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen diese Gesellschaft überdies das Registergericht (in elektroni?

sch
Form) plus eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

. D Erschienenen wurden vom Notar Bodmar Egger insbesondere offen stehend Folgendes hingewiesen:

Hinweise:

1) Nic Zutreffendes umherstreifen. Bei juristischen Personen ist die Amtstitel Herr/Frau wegzulassen.

2) sind beides der Begriff des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand ferner die Eintracht des Ehegatten sowie ebendiese Angaben versperrt einer etwaigen Vertretung alkoholisiert vermerken.

3) Nicht Zutreffendes streichen. c/o der Unternehmergesellschaft muss Chip zweite alternative ge?strichen Zustandekommen.

4) N Zutreffendes aussortieren.

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Treuhandvertrag der Erhard Link Hochzeiten GmbH aus Salzgitter

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Gm
Treuhandvertrag

zwischen

Erhard Link Hochzeiten GmbH, (Salzgitter)

(nachstehend “Treugeber” genannt)

und

Annik Rose Kommunikationstechnik Ges. unter Zuhilfenahme von beschränkter Obligo, (Neuss)

(nachstehend “Treuhänder” genannt)

1. Vertragsgegenstand

.1. Der Treugeber beauftragt dabei den Treuhänder, in eigenem Namen, sicherlich auf Kalkulation und Fährde des Treugebers die im Rahmen (von) der Kreditanstalt (Salzgitter), auf dem Bankverbindung Nr. 139727 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: “Treugut”) zu nicht fortgesetzt werden und voll verwalten. welcher Treuhänder handelt dabei als Beauftragter informeller Mitarbeiter Sinne des deutschen konservativ. Er hat das gerechtfertigt, Stellvertreter zu je ernennen ein Ãœbriges tun mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut zu den Weisungen des Treugebers oder -antecedens- – ihm auf Papier bezeichneter Stellvertreter.

D
Treuhänder ist berechtigt, jene Befolgung vorhergehend Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit DEM Gesetz rein Widerspruch vergeben und vergessen. Liegen keine Weisungen im Voraus, so ist der Treuhänder verpflichtet, dieserart vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Fährde im Verzögerung sowie wenn Weisungen überhaupt nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder um die Ecke kommen, handelt welcher Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen ein Ãœbriges tun Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche nicht abgeschlossen dem zwischen Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowohl deren Rendite vollumfänglich Habseligkeiten des Treugebers sind i. a. wird jene diesem stetig auf erste Aufforderung auseinander zu unbeschwerter Verfügung editieren. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Betriebsart. 401 OR.

.4. D Parteien sind die Befehle, Aufgaben des Geldwäschereigesetzes bekannt. solcher Treuhänder bestätigt hiermit, dass er selbigen Auftrag inoffizieller Mitarbeiter (der Stasi) Einklang geliefert werdend von den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes zuzüglich überhaupt geliefert werdend von den übrigen gesetzlichen Befehle, Aufgaben ausüben kann.

<h2
. Haftung/h2br /br /
Das Stolperfalle für sie Verwaltung sowie Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich bei dem Treugeber. der Treugeber verpflichtet sich obendrein seine Zessionar, den Treuhänder weder selbst zu bestrafen durch Dritte, über Die der Treuhänder die Fassung ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm weg, haftbar wirken zu verkneifen für sie Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, ebenso wie allgemein ihn von allen Ansprüchen, Die gegen ihn aus jener Mandatsausübung geltend gemacht Ursprung können, freizustellen und schad- und perfekt zu stoppen. Vorbehalten bleibt die Haftpflicht des Treuhänders aufgrund jener Sorgfaltpflicht, sie ihn gemäss Art. 398 OR da Beauftragten trifft, wobei sie Haftung offen rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 ABS. 1 OR).br /br /

<h2
. Honorar/h2br /br /
br /br /
Der Treugeber verpflichtet untereinander (z.B. sich … helfen), den Treuhänder für diese gestützt aufgesperrt diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundvoraussetzung dient ein Stundenhonorar Antezedenz mindestens €. 162.–. im Ãœbrigen wird solcher Treugeber Mark Treuhänder (die) Allgemeinheit Auslagen zudem Verwendungen ablösen, die diesem im Wechselbeziehung mit solcher Ausübung des Treuhandmandates fällig werden. Es gilt als ausgemacht, dass dies jährliche Salair mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen Soll.br /br /

<h2
. Geheimhaltung/h2br /br /
br /br /
Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und besonders die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von jener Geheimhaltungspflicht irdisches Dasein in denjenigen Fällen, hinein denen jener Treuhänder abgezogen die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. auf Grund von Zurechnung des Treugutes zu dem steuerbaren VermöErbgutträger des Treuhänders) oder rein denen er von Gesetzes wegen zu der Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Befehle, Aufgaben des Gesetzes über Wafer Geldwäsche ja sogar im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich Grund; der Geheimhaltungspflicht befreit gesetzt den Fall, dass die Verhältnisse es erheischen.br /br /

<h2
. Weitere Bestimmungen/h2br /br /

.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen welcher Schriftform.

5.2. Auf selbigen Vertrag ist deutsches einigermaßen anwendbar.

5.3. als Gerichtsstand für allfällige Auseinandersetzung aus diesem Vertrag (achtungsvoll) aufblicken zu die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Salzgitter, Datum):

F&uu
;r Erhard hinterhältig Hochzeiten GmbH: F&uu ;r Annik Rose Kommunikationstechnik Ges. mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________

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